Spot-on statt Spritze?

Diskutiere Spot-on statt Spritze? im Vogelkrankheiten Forum im Bereich Allgemeine Foren; Hallo zusammen, ich habe das Problem, dass mein Nymphenpärchen mittlerweile zum 3. mal in Folge Eier gelegt hat, die ich dann natürlich...

  1. #1 BuffySnoop, 3. Februar 2003
    BuffySnoop

    BuffySnoop Guest

    Hallo zusammen,

    ich habe das Problem, dass mein Nymphenpärchen mittlerweile zum 3. mal in Folge Eier gelegt hat, die ich dann natürlich ausgetauscht habe. Das letzte Mal haben sie noch nicht mal eine pause dazwischen gemacht, sondern die Eier direkt zu den alten gelegt und weiter gebrütet.

    Nun aber zu meiner Frage:

    Es gibt ja anscheinend, so wie ich hier des öfteren gelesen habe u.a. die Möglichkeit ein Spot-on Präparat in den Nacken aufzutragen, dass das Eier legen verhindern soll.
    Ich weiß natürlich auch, dass man die Henne auch mit Hormonen behandeln kann, wobei ich da ein wenig skeptisch bin, und dies wenn möglich auch verhindern möchte.
    Ich habe mittlerweile bei 4 verschiedenen Tierärzten angerufen, wobei alle sagten, dass ich einzig die Möglichkeit habe die Henne spritzen zu lassen. Ich habe natürlich dann nach dem Spot-on gefragt, aber alle sagten mir, das gäbe es nicht, bzw. das würde nichts bringen.

    Bin nun ein wenig verwirrt, da ich ja schon von einigen gehört habe, dass das Spot-on geholfen habe.

    Vielleicht wisst ihr ja mehr...:)

    Liebe Grüße

    Svenja :0-
     
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  3. #2 Alfred Klein, 3. Februar 2003
    Alfred Klein

    Alfred Klein Depp vom Dienst ;-)

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    Hallo Svenja

    Hatte selber vor Jahren mal damit zu tun.
    Damals wurde zuerst mit Spot-on gearbeitet, später gespritzt. Leider hat beides nichts gebracht.
    Ich weiß definitiv daß es die Spot-on Methode gibt und auch daß diese weniger belastend ist.
    Mal wieder was Gebetsmühlenhaftes ;) :
    Der Tierarzt erbringt gegen Honorar eine Dienstleistung. Mehr nicht, das ist keine Halbgott. Also mach den Brüdern mal etwas Feuer unterm Hintern.
    Wer behauptet das gäbe es nicht hat also schon mal wenig Ahnung vom Job. So einfach ist das.
    Und wenn Du eine Spot-on Behandlung willst dann soll der TA die auch machen, dafür wird er bezahlt.
    Das schafft Dir womöglich keine Freunde, hilft aber oftmals sehr viel weiter.
     
  4. Maja

    Maja Foren-Guru

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    Hallo Svenja,

    schick doch mal RainerS hier aus dem Forum eine PN, er hat dieses Spot-on Verfahren bei seiner einen Nymphenhenne auch durchgeführt mit gutem Erfolg, auch bei anderen im Nymphenforum hat das schon gute Erfolge gebracht.
    Rainer kann dir mal die Telefonnummer seines Tierarztes geben und deiner soll den mal anrufen – der ist sicher froh, wenn er was dazu lernen kann ;). Das Problem hatten wir schon mal im Forum und der TA hat sich dann mit Rainers TA kurzgeschlossen. Du findest RainerS, wenn du oben auf den Button „Benutzer“ klickst usw.
     
  5. shamra

    shamra Guest

    gibt es vielleicht homöopthische mittel gegen die eierlegwütigen??oder vielleicht bachblüten terapie?? habe ja zu zeit probleme mit dem eierlegen,ahäm nicht ich sondern mein ziegensittich.
    shamra (bettina)
    PS.: möchte ungerne, falls es zuviel wird iregendwelche hormonpräparate vom TA oder dieses trieb weg aus dem zoohandel falls das überhaupt was nützt.
     
  6. Merline

    Merline Mitglied

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    Bevor zu Hormonen gegriffen wird, sollte man vorher alle anderen Therapiemöglichkeiten getestet haben.
    Z.B. Tageslichtlänge auf unter 9 Stunden am Tag verkürzen, keine Brutkästen aufhängen, Reduzierung von Keimfutter und ähnlichem.

    Viele Grüße,

    Merline
     
  7. #6 BuffySnoop, 4. Februar 2003
    BuffySnoop

    BuffySnoop Guest

    Moin, moin :0-

    Danke für die Antworten!

    Ich werde gleich nochmal bei einem TA, der etwas weiter weg ist anrufen, der soll sich wohl mit Vögeln ein wenig besser auskennen. Falls ich bei dem jedoch wieder nur zu hören kriege, dass man nur spritzen kann, werd ich auf jeden Fall mal RainerS eine PN schicken (danke für den Tip Maja).

    Liebe Grüße

    Svenja :0-
     
  8. #7 BuffySnoop, 4. Februar 2003
    BuffySnoop

    BuffySnoop Guest

    Habe gerade mit dem Tierarzt telefoniert. Da hat sich das ganze schon anders angehört.
    Erstmal wollte er genau wissen in welchem Abstand die Nymphies brüten, wie oft, usw.
    Er sagte es gäbe u.a. Tabletten die man übers Futter geben kann. Ich habe dann noch nach dem Spot-on Präparat gefragt, wobei er dann sagte, dass er davon schon gehört hat, aber sich erst noch darüber mehr Informationen einholen möchte. Ich soll dann Morgen früh nochmal anrufen, dann können wir halt schauen was wir nun machen.

    Bin froh dass es doch noch TÄ gibt, die nicht gleich sagen, dass die Hammerbehandlung die einzig wahre ist.

    Liebe Grüße

    Svenja :D
     
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  10. Tempest

    Tempest Guest

    Hi,

    das Problem mit den TÄ kenne ich auch von den Humanmedizinern: die wenigsten können zugeben, daß sie mit einer Behandlungsmethode keine Erfahrungen haben, daß sie sie nicht kennen etc. Stattdessen wird dann auf das, was sie können, verwiesen, als wäre es das einzig wahre.

    Grüße
    Anne
     
  11. #9 Alfred Klein, 4. Februar 2003
    Alfred Klein

    Alfred Klein Depp vom Dienst ;-)

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    Hallo shamra
    Das Zeug aus dem Zoohandel kannst Du getrost in die Tonne trampeln. Da ist nachweislich absolut nichts drin was helfen könnte. Im Gegenteil, ich bin nicht sicher ob die rote Farbe nicht schädlich ist.
    In dem Zeug ist etwas Backhefe, das weiß ich. Diese dient nur dazu daß die Vögel die Körner überhaupt fressen. Ansonsten habe ich keine Wirkstoffe gefunden.
     
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