Stubenreiner Papagei???

Diskutiere Stubenreiner Papagei??? im Graupapageien Forum im Bereich Papageien; Hallo zusammen! Jetzt ist Coco schon knapp vier Wochen bei mir und wird - zumindest zu meiner Frau - sehr zutraulich... Ich möchte ihn jetzt...

  1. saborme

    saborme Guest

    Hallo zusammen!

    Jetzt ist Coco schon knapp vier Wochen bei mir und wird - zumindest zu meiner Frau - sehr zutraulich...

    Ich möchte ihn jetzt endlich mal fliegen lassen - habe aber noch ein wenig bedenken mit den Hinterlassenschaften, die so ein Bursche machen kann....

    AA auf dem Sofa ist nicht so witzig - oder?

    Wie kann man dem Geier die Stubenreinheit angewöhnen - möglichst schnell...

    :D

    Danke
    Saborme
     
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  3. #2 Birgit L., 11. Juli 2001
    Birgit L.

    Birgit L. Guest

    Hallo Saborme,

    Also meiner Meinung nach, können geier nicht stubenrein werden.
    Meine 4 sind es auf jeden Fall nicht.
    Man kann nur Vorsichtsmaßnahmen treffen.
    Wie z.B. wenn Du sie aufs Sofa nimmst, ein Handtuch runterlegen oder Du legst Zeitungen aus.
    Ich habe aber noch nie davon gehört das Vögel allgemein Stubenrein werden.
    Ich habe deswegen im Haus auch Parkett und Fliesen, Beläge die ich schnell abwischen kann.
    Geier können auch noch mehr Schaden anrichten.
    Wie z.B. in die Gardinen fliegen, Jalusien abknabbern, Schränke mit eigenen Ornamenten verzieren u.s.w.
    Meine nutzen oft auch Lampen und Pflanzen als Landeplatz, das sieht auch immer schön aus, wenn dann wieder was zu Bruch geht.
    Aber das alles gehört dazu, wenn man Haustiere hat.
    Diese Sachen mußte man vorher überlegen.
    Sonst hätte man sich einen Plüschvogel holen müssen.
    Trotzdem viel Erfolg und Spaß mit Deinem Kleinen.
     
  4. Templum

    Templum Guest

    Ich kenne nur einen einzigen "stubenreinen" Grauen, der erledigt sein Geschäft stets im Käfig. Ansonsten sind die Papas in dieser Beziehung echte Saubären und kaum erziehbar.

    Das Einzige was da wirklich hilft ist Auslegen und Abdecken, denn aus vielen Materialien lassen sich die grünen Flecken nur äußerst schwer entfernen.:~

    Interessant und unerklärlich ist die Tatsache, dass unsere Grauen in der Brutzeit die Brutstätt zum koten verlassen, also hier tatsächlich stubenrein sind.:?
     
  5. Michalis

    Michalis Guest

    Hallo Saborme,

    lass Dich nicht entmutigen. Graupapageien können definitiv zur Stubenreinheit erzogen werden - und zwar so gut wie alle (okay, einige Ausnahmen gibt es bestimmt, aber selbst da ist es wohl eher eine Frage der Zeit und Geduld des Halters). Man sollte es ihnen nur von klein an beibringen und damit leben können, dass es ab und zu auch mal "Unfälle" gibt, besonders Abends, wenn die Aufmerksamkeit des Vogels abnimmt. Je älter sie werden, desto seltener kommt das jedoch vor.

    In diesem Forum sind bereits einige Tips gegeben worden. Schau Dir mal die alten Artikel an und unter "Papapgeiengeschirr" stand glaube ich auch etwas dazu. Ich empfehle übrigens, den Papagei immer auf eine Zeitschrift zu schicken. Dann kann man nach jedem Geschäft einfach umblättern. Unserer blättert oft sogar (unabsichtlich) von selber um - durch den Wind beim wegfliegen.

    Gruß Michael
     
  6. #5 Birgit L., 11. Juli 2001
    Birgit L.

    Birgit L. Guest

    Hallo Michaelis,

    Das mußt Du mir erklären, wie man einen Graupapagei Stubenrein bekommt ?
    Woher soll er wissen, das er auf die Zeitung muß ?
    Wie man einem Hund oder einer Katze das lernen kann weiß ich, aber bei einem Vogel ?
    Templum hat schon recht, im Nest passieren die Schweinereien geregelt.
    Die Eltern verlassen auch meistens den Brutkasten.
    Aber man lernt auch nie aus.
    Ich lasse mich gerne aufklären ....
     
  7. Nici

    Nici Guest

    Stubenreinheit ist möglich

    Hi Ihr,
    rein prinzipiell teile ich schon die Ansicht von Birgit, dass man "Stubenreinheit" bei Papgeien nicht erwarten sollte bzw. kann, wenn man sich einen solchen Vogel anschafft. Wenn man diese Tiere nicht nur als "Dekorationsstück" halten will (oder ein selten-braves Exemplar hat), werden sich Schäden am Mobiliar, Tapeten, Teppichen etc. nicht oder nur schwer vermeiden lassen.
    Aber das sollte einem eigentlich schon vor der Anschaffung bewußt sein, auch Hund oder Katze haaren die Sofas (und Betten ;) ) voll oder kommen mit schmutzigen Pfoten in die Wohnung....
    Schließlich kann man seine Augen nicht überall haben und komischer Weise suchen sich die Viecher auch meist den geeigneten Moment um Blödsinn zu machen, wenn man mal nicht hinschaut....
    Anderseits muss ich Michaelis zustimmen : man kann die Geier (ob alle, weiß ich nicht - hängt sicher von der Auffassungsgabe und Lernvermögen ab) tatsächlich stubenrein bekommen.
    So hat meine Aradame mehr oder weniger "unbeabsichtigt" gelernt zum "Haufenmachen" auf ihren Kletterbaum zu fliegen.
    Da ich sie immer, wenn sie einen Klecks (Flatschen muß man bei Aras eher dazu sagen) gemacht hatte, auf ihren Baum setzte und die Bescherung beseitigte (wir hatten Laminat und ich befürchtete anfangs, dass sich der scharfe Kot "einätzt") muß sie selbst das irgendwie begriffen haben, zumindest flog sie von allein auf ihren Baum zum K....
    Das ist schon recht bemerkenswert, da sie ja durchaus hätte lernen können: Haufen machen und erst dann auf den Baum, aber irgendwie hat sie's anders umgesetzt .... (was ich nicht schlimm fand). Als mein Aramann dazu kam, wollte der es nicht begreifen...... auch nicht mit "Abgucken".
    Bei ihm habe ich dann folgende (für die meisten Vögel sicher bessere) Variante gewählt:
    wenn man seinen Vogel recht gut beobachtet, merkt man, wann er sein "Geschäft" verrichten muß. Die meisten Vögel spreizen kurz vorher ihre Federn leicht ab. Das ist kein Aufplustern, dem ein Schütteln folgt, sondern die Federn heben sich eben nur leicht, der Vogel wirkt dicker und die meisten gehen sogar leicht "in die Knie", dann folgt kurz darauf der Klecks. Wenn man nun diesen Moment abpasst, den Vogel schnell nimmt und ihn auf seinen Baum (oder sonstigen gleichbleibenden AA-Platz) setzt, kommt er durch die kurze Schrecksekunde meist nicht zum Klecksen. Sondern erst dann, wenn er auf seinem Platz sitzt. Dann ausgiebig loben, Leckerlie geben und wieder zu sich nehmen.
    Irgendwann begreifen das die meisten Vögel..... Mein Aramann hats dann so auch gelernt....
    Meine Mutter hat übrigens einen Nymphensittich, der "auf Bestellung" macht, wenn sie zu ihm "mach Kack-Kack" sagt und über eine Zeitung, Tuch o.ä. hält.... Beigebracht hat sie's ihm wie eben beschrieben.
    Dazu darf man natürlich nicht vergessen zu erwähnen, dass man das nicht über Nacht erwarten darf. Bei meiner Nico hats 3 Monate, bei Caruso knapp ein halbes Jahr, bei dem Sittich meiner Mutter ca. 1 Jahr gedauert, ich muß aber auch sagen, dass ich nicht immer "hinterher" war, weil es mir eben auch nicht so wichtig war.
    Jetzt haben meine beiden seit 3 Jahren ihr eigenes Zimmer, können dementsprechend alles fallen lassen, wie und wann sie Lust haben und haben auch das Stubenrein-sein im Wohnzimmer verlernt, wenn sie rauskommen.... Wenn man nicht am Ball bleibt ...... aber besser so, als ihnen eine kleine Voliere im Wohnzimmer zumuten zu müssen (finde ich).
    Also Saborne : versuch dein Glück, nur erwarte keine Wunder und lebe einfach damit, dass die lieben Geier eben nunmal Dreck machen und wir vorsorgen müssen, damit sie die Wohnung nicht in ein vollkommenes Schlachtfeld verwandeln. Bis sie's gelernt haben ist das Pflastern von Sofas, Regalen und Lampen mit Tüchern, Zeitungen und sonstigen "dekorativen" Gegenständen sicher nicht zu vermeiden.
     
  8. Michalis

    Michalis Guest

    Hallo Ihr alle,

    zwischen "Dekorationsstück" und "Erziehung" ist nochmal ein großer Unterschied. Mit bestimmten Eigenheiten eines Papageien muss man leben. Dazu gehört, dass herumliegende Federn zum integrierten Design der Wohnung gehören. Auch die Körnerschalen um den Käfig oder Obst- und Gemüsereste an der Tapete sind wohl unvermeidbar.

    Zerfressene Möbel, Kot auf den Polstern etc. muss jedoch nicht sein. Bei einem menschlichen Kind würde auch niemand auf die Idee kommen, alles durchgehen zu lassen. Die einen lassen sich besser erziehen, die anderen schlechter - aber erziehen lassen sie sich alle. Wie der Mensch sind auch Graupapageien hochintelligente Tiere (Intelligenz ist übrigens definiert als Lernfähigkeit). Es ist wirklich erstaunlich, was sie alles Lernen können (siehe Alex). Stubenreinheit, bestimmte Gegenstände nicht anzuknabbern oder auf Kommando auf den Arm zu fliegen sind noch die harmlosen Übungen. Dabei geht es übrigens nicht nur darum, das Zusammenleben zu erleichtern, sondern vieles dient auch der Sicherheit des Vogels (z.B. keine Stromkabel anzuknabbern oder bestimmte Orte zu meiden, wie Herdplatten). Die entsprechenden Übungen sind für den Halter anstrengend und erfordern viel Zeit, Aufmerksamkeit, Geduld und Disziplin. Einen Papagei einfach nur rumfliegen zu lassen und ab und zu zu kraulen, geht eher in Richtung "Dekorationsstück", als sich aktiv mit ihm zu beschäftigen. Papageien sind zwar keine Hunde, aber das bedeutet nicht, dass sie nicht ebensoviel (oder sogar mehr) lernen können. Sie lernen nur anders und es dauert vielleicht etwas länger (sie haben aber auch bis zu 40 Jahre länger Zeit als Hunde). Das schwierigste ist übrigens der Anfang, wenn sie lernen "zu lernen". Wenn sie erst einmal verstehen, dass menschliche Sprache ein Kommunikationsmittel mit konkreten Bedeutungen ist, geht alles viel einfacher. Und teilweise setzen sie Sprache oder Laute dann auch gezielt ein, wenn sie etwas wollten. Es ist ein Gerücht, dass Papageien nicht die Bedeutung ihrer Worte lernen können.

    Ach ja, und da ist noch etwas. Ein Mensch, der keine Aufgaben hat und einfach nur das macht, worauf er im Augenblick Lust hat, wird vom Leben gelangweilt sein. Ebenso ist es bei Papageien. Übungen zu machen und immer neue Dinge zu lernen bietet die notwendige Abwechslung. Unserer wird richtig depressiv, wenn wir einige Tage lang keine Übungen mit Ihm machen. Und wenn sie bis zu 60 Jahre lang nur Möbel anknabbern und nichts dazulernen, werden sie irgendwann gelangweilt und unglücklich sein, auch wenn die Voliere noch so groß und die Ernährung noch so ausgewogen ist.

    Viele Grüsse
    Michael
     
  9. #8 Birgit L., 12. Juli 2001
    Birgit L.

    Birgit L. Guest

    Hallo Michael,
    Klar gebe ich Dir recht, was Du schreibst ist richtig.
    Man kann gewisse Sachen mit seinem Grauen üben oder erlernen.
    Aber man darf nie vergessen, es ist ein Tier.
    Das mit den Schäden anrichten war auch nicht aufs ganze Leben bezogen.
    Aber es kommt hin und wieder vor, es läßt sich nicht vermeiden.
    Bei einem Kind kommt auch ab und zu der Schalk durch, und dann wird es Ihm erklärt oder es wird bestraft.
    Aber speziell zur Stubenreinheit würde es mich wirklich interessieren wie Du es einem Grauen beibringst.
    Bei einer Katze nimmt man die Pfoten und scharrt im Katzenklo, oder man drückt das Hinterteil runter.
    Aber wie beim Grauen ?
    Ich hatte meinen 2.Bericht auch nur so geschrieben, weil viele Papa Halter sich Tiere nur als Dekorationszweck zu legen.
    Er soll gut sprechen können, auf Kommando reagieren u.s.w. aber er darf kein Dreck machen.
    Viele sind sich nicht bewußt, was es heißt einen Papa zu halten.
    Und da spreche ich aus Erfahrungen.
    Denn ich habe 3 Wandervögel zu Hause.
     
  10. Heike2

    Heike2 Guest

    Mein Mohr ist fast stubenrein. Ich habe ihn - jedesmal wenn ich gesehen habe, es gibt gleich einen Kleks - auf seinen Käfig gesetzt. Er hat jedesmal dumm geguckt, seinen Klecks gemacht und eine Belohnung bekommen. Nach ca. 3 Monaten ist er dann, wenn er einen Klecks machen wollte und ich bin aufgestanden, von selbst zum Käfig geflogen. Nach 4 Monaten hatte er es voll begriffen und fliegt jetzt zum Käfig um sein Geschäft zu machen. Es gibt dann und wann auch noch Belohnung und es geht dann und wann auch noch immer was daneben (wenn was besonders spannend ist, kann man doch wirklich nicht verlangen, zum Käfig fliegen zu müssen. :D )
    Auf jedenfall braucht man Geduld, aber ein Versuch ist es sicherlich wert.:)
     
  11. Michalis

    Michalis Guest

    Hallo Birgit,

    es gibt verschiedene Methoden es ihnen beizubringen. Sie haben alle eines gemeinsam: Aufpassen und beobachten.

    Da wir nicht in jedem Zimmer einen Käfig haben, haben wir uns dazu entschlossen, ihn auf Zeitungen zu konditionieren, die in jedem Zimmer an einem festen Ort (auf dem Boden in einer Ecke) liegen. Am Anfang haben wir ihn im Umkreis von ein bis zwei Meter spielen lassen. Wenn es dann soweit war (sie drücken dann ihr Hinterteil auf den Boden und bewegen es von links nach rechts oder umgekehrt), haben wir gesagt "nein" und ihn schnell auf die Zeitung getan. Dann haben wir gesagt: "mach Dein Geschäft" (das kann am Anfang übrigens manchmal ziemlich lange dauern). Erst wenn er fertig war, haben wir ihn Gelobt (und kleine Belohnung gegeben) und er durfte von der Zeitung runter bzw. wir haben ihn runtergetan. Wenn wir es mal verschlafen haben und etwas daneben ging (und übrigens immer noch geht), haben wir ihn etwas geschimpft "böser Spock" und beim Aufwischen zuschauen lassen. Wichtig ist ,dass er merkt, etwas falsch gemacht zu haben.

    Parallel haben wir mit ihm die Übung "geh auf die Zeitung" gemacht. Das ist deshalb wichtig, damit er den Bewegungsablauf trainiert, und zwar von jedem Punkt im Raum aus. Dabei muss man in kleinen Schritten anfangen und ihn zunächst neben die Zeitung setzen. Nachdem man das Kommando gibt, muss man ihn leicht hinschieben, bis er oben ist. Dann wieder Lob und Belohnung. Nach einiger Zeit weicht er dann der Hand aus und geht von alleine drauf, und irgendwann muss man dann die Hand gar nicht mehr bewegen. Man kann das ganze auch mit "Variationen" kombinieren, wie z.B. Kommando geben und die Belohnung auf die Zeitung legen. Erwarte nicht, dass Du am nächsten Tag dort weitermachst, wo Du am Vortag aufgehört hast, denn am nächsten Tag hat er alles wieder vergessen. Man muss das viele Tage wiederholen, bis es in "Fleisch und Blut" übergeht. Aber man kann jeden Tag eins draufsetzen, in dem man ihn in immer größerer Entfernung zur Zeitung absetzt. Zunächst am Boden, dann auch auf einen Stuhl oder von der Schulter weg.

    Irgendwann haben wir beides kombiniert, indem wir im "Ernstfall" nur noch gesagt haben "geh auf die Zeitung" und wenn er dann oben war "mach Dein Geschäft". Mittlerweile sind wir so weit, dass er im näheren Umkreis von alleine auf die Zeitung geht (es ist übrigens total süss, wenn er erst langsam losgeht und dann immer schneller läuft bis er richtig rennt, um es rechtzeitg zu schaffen). Dann bekommt er auch Kinderschololade, das liebt er (...ja, ja ich weiss, es ist ungesund - aber es ist ja nur ein ganz, ganz kleines Stückchen). Wenn er weiter weg ist, müssen wir ihn immer noch alle 30 bis 45 Min. auf die Zeitung schicken, ansonsten steigt die "Unfallgefahr" erheblich an (aber das ist nur noch eine Frage von Wochen, hoffe ich). Ach ja, noch etwas. Man kann zwar die Belohnung etwas zurückschrauben, sollte es aber zumindest hin und wieder trotzdem noch machen, sonst verlernt er sein Verhalten wieder. Und noch etwas: Die Übungen sollten möglichst verschiedene Menschen mit ihm machen (nicht immer nur der Selbe). Nur dann lernt er, das Erlernte zu verallgemeinern und es nicht nur auf eine Person zu beziehen.

    Wie Du siehst Birgit, unterscheidet sich unsere Methode nicht wesentlich von dem, was die anderen hier im Board schreiben. Im Endeffekt muss aber jeder selber rausbekommen, was bei seinem Vogel am besten funktioniert.

    Viel Erfolg

    Gruß
    Michael
     
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  13. #11 Birgit L., 12. Juli 2001
    Birgit L.

    Birgit L. Guest

    Hallo Michael,

    Danke für Deine Erklärung.
    Das ist bewundernswert was Dein Geier vollbringt.
    Das ein Grauer schnell raus hat, wie und wo und er Leckerlis bekommt ist mir klar.
    Das bringen meine auch bestens.
    Aber das auch auch etwas tun muß, außer betteln (sprechen) ist interessant.
    Ich werde das mal mit Jacob probieren, er ist der gelehrigste.
    Und wenn das klappt, lernen die anderen meistens von Ihm.
    Obwohl ich nicht sagen kann, das es mich stört, wo meine ihr geschäft erledigen.
    Meistens passiert es auf ihren Kletterbäumen und die stehen im jedem Zimmer.
    Und darunter steht eine große "Schale" mit Sand, die leicht zu reinigen ist.
    Im fliegen passiert eher selten was.
    Aber ich werde es trotzdem mal probieren, man merkt es dem Grauen ja an wann er "muß".
    Danke noch einmal.
     
  14. saborme

    saborme Guest

    Vielen Dank für die vielen Antworten

    Hallo zusammen!

    erstmal ein großes "DANKE" für die vielen Antworten!

    Ich erwarte gar nicht, daß er sofort "stubenrein" wird. Aber zumindest möchte ich versuchen - dauerhafte Unglücke zu vermeiden.

    Da ich Hunde hatte weiß ich was alles in einer Wohnung/Haus zu Bruch gehen kann.....;D

    Aber - wir haben leider ein recht helles Sofa und da möchte ich doch nach Möglichkeit größere Unfälle vermeiden, wenn Coco seinen Rundflug macht.

    So - jetzt muss ich wieder -

    Wie sagt der Franke - Adé!

    Gruß
    Saborme
     
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