Suche Dohle !

Diskutiere Suche Dohle ! im Allgemeines Vogelforum Forum im Bereich Allgemeine Foren; hallo angie ich sehe das genau so. früher wurden dohlen,krähen,elstern etc. von jägern geschossen und dann unter schutz gestellt. seitdem gibt es...

  1. #21 UweSikora, 10. Juli 2006
    UweSikora

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    hallo angie
    ich sehe das genau so. früher wurden dohlen,krähen,elstern etc. von jägern geschossen und dann unter schutz gestellt. seitdem gibt es von ihnen viel zu viele. all diese schwarzen biester fressen ja bekanntlich keine körner. sie plündern in erster linie singvogelnester. wo sich z.b.elstern niederlassen verschwinden nach und nach die singvögel. je mehr von denen in käfigen oder volieren verschwinden je besser.
     
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  3. #22 Geierhirte, 10. Juli 2006
    Geierhirte

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    Sag´ mal Uwe, dein Posting meinst du nicht wirklich Ernst, oder ???
    Es ist wirklich daneben sowas im Vogelforum zu schreiben und selber Vögel zu züchten !!!
     
  4. #23 Vogelklappe, 10. Juli 2006
    Vogelklappe

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    Da liegt der Denkfehler. Wenn's nach mir ginge, nicht ohne besagte Fabrikhalle und gleich große Außenanlage, wenn überhaupt. Sonst hat im Grunde weder Vogel noch Mensch etwas davon.
    Quatsch. Das gilt nur für das unmittelbare Nestumfeld, aber nicht für die Region, in der Elstern brüten. Es gibt ganze Studie, die das Gegenteil beweisen. Die häufigsten Beutevogelarten, die keineswegs die Hauptnahrung sind, haben nachweislich - mit den Elstern - im Bestand zugenommen. Außerdem verursacht man durch das Revier Freischießen von Brutpaaren, daß sich vermehrt Nichtbrüter ansammeln, was den kleinen Singvögeln noch mehr schadet. In Großflächen wie Berlin, wo Rabenvögel nicht bejagt werden dürfen, sehr gut zu beobachten; hier gibt es diese Trupps wegen überwiegend besetzter Reviere zur Brutzeit nämlich kaum.
     
  5. #24 Hexe Elstereule, 11. Juli 2006
    Hexe Elstereule

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    @ Uwe: deine Beobachtungen mit Rabenvögeln sind leider sehr subjektiv. Vogelklappe hat recht, denn wenn die Rabenvögel die Singvögel dezimieren würden, kämen sie selber ganz arg in die Klemme. Und es ist nicht so, dass Rabenvögel sich ausschließlich von Singvogeleiern-und Jungen ernähren. Wenn Du mal richtig beobachtest, wirst Du Elstern und Co stundenlang auf den Grünflächen vorfinden, wo sie kiloweise Insekten absammeln. Sie sind also mehr nützlich als schädlich; (früher waren sie Kartoffelkäfervernichter Nr.1) auch dass sie Aas fressen, ist ja bekannt, es würde sonst ganz schön bei uns stinken, wenn sie das nicht täten. Der tatsächliche Anteil von Singvogeleiern und Jungen liegt bei ca. 7% vom Gesamtnahrungsvolumen. Die Singvögel sind darauf eingerichtet und tätigen mehrere Bruten im Jahr. Das Problem des teilweisen, örtlich begrenzten Singvogelrückgangs ist sehr viel vielschichtiger: wenig Nahrung für die Vögel, ausgeräumte Kulturlandschaften, wenig sichere Nistmöglichkeiten, Landwirtschaft, Einsatz von Pestiziden und der enorme Druck von anderen Beutegreifern: Marder, Ratte, Eichhörnchen, Greifvögel und am meisten die Hauskatze (mindestens 25 % aller Vögel, dabei auch erwachsene, gehen auf ihr Konto).
    Du solltest auch beobachten, dass die Revierinhaber ihr Revier ganz energisch gegen die Junggesellentrupps verteidigen, die dann in sogenannte Randzonen zurückgedrängt werden, wo das Leben für Rabenvögel nicht so einfach oder gar gefährlich ist.
    Der Nabu hat mittlerweise auch festgestellt (durch bundesweite Aufrufe an die Bevölkerung, Vögel zu zählen) dass viele Arten, die vor einigen Jahren nur in Wald und Feld vorkamen, sich mittlerweile bis zu den Städten vorgewagt haben und dort auch gedeihen.
    Ich wage zu behaupten, dass kaum jemand, der gegen Rabenvögel zetert, sich wirklich mal die Mühe macht, den Tatsachen richtig ins Auge zu sehen und sich mal hinsetzt und stunden -, tage- und wochenlang das Geschehen intensiv beobachtet.
    Meist bekommt man nur einen kleinen Ausschnitt des ganzen mit, wer hat auch heute die nötige Zeit dazu!
    Leider spuken viele Ammenmärchen in den Köpfen der Leute herum, und die Sache mit der Rabenvogelüberpopulation ist eine davon! In füheren Jahrhunderten muß es viel mehr Rabenvögel gegeben haben, es gibt Berichte von Schwärmen mit zig-tausenden von Vögeln, und das nicht nur zur Winterszeit. Die kann man heute suchen! Die beiden Weltkriege, Jagd und moderne Landwirtschaft haben die Bestände zum Schwinden gebracht, ebenso bei Kormoran, Graureiher und Greifvögeln. Freuen wir uns also, wenn es wieder viele davon gibt, sie sind ein sichtbares Zeichen, dass manches sich in den Umweltbedingungen ( auch für uns) gebessert hat.
    Auch gilt es zu berichtigen: ein Großteil der Rabenvogel-Nahrung besteht durchaus aus Sämereien, Nüssen und Früchten, zum Winter hin deutlich erhöht, aber auch im Sommer und Herbst wird vegetarische Nahrung sehr gerne genommen.
    Zu Beginn der 50er Jahre war die Elster in Deutschland fast ausgerottet, es wäre schade um den wunderschönen, intelligenten Vogel, wenn er heute selten wäre, dasselbe gilt für Dohle, Krähe, Eichelhäher und Co.
    Fakt ist, dass auch Rabenvögel sehr unter unserer >Kultur< leiden: die Jungen gedeihen oft nicht, weil sie mit Pestiziden kontaminiertes Futter oder minderwertige Menschennahrungsreste gefüttert werden, sie werden verfolgt, legal und illegal und die Reviermöglichkeiten sind auch nicht üppig gesäht.
    Es liegt bei uns und nur bei uns!, allen Vögeln eine lebenswerte Landschaft zu bieten.
    @ Vogelklappe: tja, da liegt der Hase im Pfeffer begraben (oder so ähnlich...) Nicht jeder hat soviel Glück, einen kleinen Park sein eigen zu nennen, um mal eben eine Freifluganlage wie im Zoo bauen zu können. Hier hilft nur der stetige Tropfen, der den Stein höhlt: Aufklärung und nochmals Aufklärung, ob man wirklich in der Lage ist, einem Großvogel, wie viele Papageien es sind, ein wirklich annähernd artgerechtes Leben zu bieten. Solange der Markt diese Vögel immer noch als träge Schmusetierchen ohne große Bedürfnisse verkauft, wird sich leider kaum etwas ändern. Leider machen es Loropark und Co ja vor mit ihren Volierenbatterien, deren Ausmaße kaum den Vögeln gerecht werden. Ein bisschen klettern und mit drei matten Flügelschlägen ist das andere Ende der Voliere erreicht. Traurig!
    Viele Grüße
    Angie
     
  6. #25 UweSikora, 11. Juli 2006
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    hallo
    vieleicht habe ich ein wenig übertrieben. habe ja eigendlich nichts gegen die schwarzen. aber wenn doch jemand so einen vogel gerne halten möchte wird erst mal grundsätzlich dagegen gezetert. wir halten doch auch andere vögel in unseren volieren also warum nicht auch dohlen. vielleicht sollten wir leuten die nach einheimischen vögeln fragen ja mehr hilfestellung geben oder ihnen sagen wo sie denn eine dohle legal erwerben können, anstatt auf ihnen herum zu hacken.
     
  7. #26 Geierhirte, 11. Juli 2006
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    Na Uwe, das hört sich doch schon viel besser an. Ich finde auch, dass es sehr wichtig ist, den (neuen) Usern mit Rat und Erfahrung zur Seite zu stehen. Es werden immer Anfragen kommen, die dem einen oder anderen nicht gefallen. Aber man sollte dann aufklären, anstatt zu mosern. Nur so können wir Aufklärungsarbeit leisten und den einen oder anderen davon überzeugen, welches die besten Haltungsbedingungen für die jeweilige Vogelart ist...egal ob nun Dohle oder Wellensittich !!!
     
  8. #27 UweSikora, 11. Juli 2006
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    hallo
    @angie wollte nicht gegen deine vögel wettern. die belehrung ist gut angekommen, läßt die schwarzen in einem anderen licht stehen. ist ok.
    @olli da kann ich so ganz gut mit leben.
     
  9. #28 Hexe Elstereule, 12. Juli 2006
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    Uwe, Du hast ja auch nicht gewettert, das hört sich meist so an: schlag sie alle tot, unnützes Gesindel usw... Das höre ich jedes Jahr bei der Ornithea, wo ich solch ein >unnützes (zahmes) Gesindel< ausstelle. Meist sind es ältere Leute, die sich dann auch überhaupt nicht belehren lassen, auf seriöse Forschungsarbeit, Fakten und Zahlen kein Wert legen.
    Ich bin der Meinung, jedes Geschöpf auf der Erde hat seinen Sinn, selbst Bakterien, Ratten und Zecken:zwinker: , auch wenn der Sinn manchmal schwer oder gar nicht zu erkennen ist.
    Rabenvögel sind sehr schlau, wachsam, lärmend und extrem anpassungsfähig, vielleicht sind das Eigenschaften, die die Menschen instinktiv bei Tieren ablehnen, da sie ihnen damit zu ähnlich werden.
    Früher hat man Rabenvögel totgeschlagen, weil sie sich an Galgenbäumen und Schlachtfeldern den Wanst vollgeschlagen haben, auch während der Pestzeit räumten sie unter den unzähligen, unbeerdigten Toten auf. Aber eigentlich haben sie nur das gemacht, was die Menschen versäumt haben: nämlich für Hygiene gesorgt.
    Dann waren sie als ehemalige Götterboten (Hugin und Munin, die Raben Odins) zu früheren christlichen Zeiten Zeichen von Teufelswerk und Hexerei.
    All das hängt den Vögeln immer noch an, wenn auch oft unbewußt.

    In anderen Völkerkreisen genießen Rabenvögel ein besseres Image: in Japan z.B. gilt die Elster als glücksverheißend, ein Symbol für eine gute und erfüllte Ehe. Wenn man Elstern beobachtet, trifft diese Bedeutung durchaus zu: nie entfernen sich die lebenslang miteinander verbundenen Partner weit von einander, sie rufen stets einander, gehen fair und liebevoll miteinander um, bekämpfen gemeinsam Feinde und sind immer sehr besorgt um ihre Jungen, die lange geführt werden. Sie bauen wahre Trutzburgen von Horsten, ich habe mal ein Elsternest, welches meine Elstern gebaut hatten, gewogen: 8kg. Das ist eine Menge für solch einen kleinen Vogel. Diese Nester sind sehr beliebt auch bei anderen Vogelarten. Verlassene Elsternester werden gerne von Käuzen und anderen kleineren Greifvögeln übernommen. Die bis zu 5 cm dicken Lehmwände des inneren Nestes bieten guten Schutz, die Reisighaube tut ihr Übriges.
    Ich kann immer nur raten, die schwarzen (und schwarz-weißen) Gesellen einmal genau zu beobachten, man wird erstaunt sein, was man alles zu sehen bekommt!
    In diesem Sinne
    Viele Grüße
    Angie!
     
  10. #29 Vogelklappe, 12. Juli 2006
    Vogelklappe

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    Hallo Angie, deshalb bin ich ja zum Anhänger von Freiflughaltung mutiert, was mit Rabenvögeln wegen des Revierverhaltens allerdings nicht klappt. Mein südamerikanischer Blaurabe (Hähervogel) hingegen hält sich hier hartnäckig.

    Wer schwarmweise fliegende Wellensittiche oder in der Luft hakenschlagende Nymphensittiche richtig beobachten würde, wüßte, was er bereits den "kleinen" mit Haltung in einem Gitterverschlag antut.

    Ideal für Freihaltung wären Tauben, die standorttreu sind, ihr Futter nicht spelzen, keinen Weichfresserkot haben, paarweise auch nicht sehr laut sind - aber ein ähnliches Imageproblem haben. Vergöttert oder verhaßt, beides ist schädlich für sie.
     
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  12. #30 Hexe Elstereule, 12. Juli 2006
    Hexe Elstereule

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    Ich liebe Tauben, spätestens seit ich dieses Jahr ein Ringeltaubenbaby gepäppelt habe und begeistert bin, wie freundlich und hübsch dieses Täubchen ist, man lernt nie aus! Sie kann sich gut in der Kinderstube behaupten, mit lauter Elstern, Eichelhähern, Spechten ist sie der ruhende Pol und hat anfänglich selbstbewußt demonstriert, dass mit ihr nicht zu spaßen ist, im Falle eines Falles. Eine kleine Freundschaft verbindet sie mit dem Eichelhäherbaby, vielleicht weil sie von der Gefiederfärbung ähnlich sind. Leider habe ich keine zweite Taube mehr dazubekommen, so werde sie demnächst in ein andere Hände geben, zwecks artgemäßer Auswilderung. Würde gerne selber Tauben halten, aber bei mir hier im Wald würde ich nur den Habicht damit füttern....
    Da geht das Auswilden von Elstern schon einfacher, die Revierinhaber hier sind sehr tolerant gegenüber fremden Jungen, jetzt fliegen alle Jungelstern als dicke Kumpels gemeinsam herum und lassen sich 1x täglich meine Futterration (eigentlich nur für die handaufgezogenen gedacht) schmecken.
    Ich arbeite immer noch daran, eine zoomäßige Freiflugvoliere (der halbe Garten mindestens) genehmigt zu bekommen, dass wäre ideal. Dann könnten auch meine flugbehinderten Krähen einen größeren Platz zum Leben bekommen und auch der Reiher hätte seine große Wiese für sich.
    Viele Grüße
    Angie
     
  13. floyd

    floyd Guest

    ein paar brief-oder rassetauben schlage ich auch immer wieder als haustieralternative zu einem papgeienpaar vor!

    sie sind ungefähr genauso groß, laufen viel am boden, machen genauso viel oder wenig staub wie z.b. ein nymphensittichpaar, sind einfach in haltung und ernährung.
    und lassen sich darüber hinaus noch problemlos im freiflug halten und sind leise.
    und das allerschönste, sie sind fast automatisch handzahm, man muß nicht um seine finger fürchten! :zwinker:

    grüße floyd
     
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