Symptome kommen wieder nach Ende der Behandlung

Diskutiere Symptome kommen wieder nach Ende der Behandlung im Vogelkrankheiten Forum im Bereich Allgemeine Foren; Ich brauche mal ein paar Ratschläge Ich bin so gefrustet im Moment. Ein Neuzugang hatte wahrscheinlich (wurde nicht getestet aber war wohl...

  1. #1 Juulchen, 08.12.2018
    Zuletzt bearbeitet: 08.12.2018
    Juulchen

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    Ich brauche mal ein paar Ratschläge

    Ich bin so gefrustet im Moment. Ein Neuzugang hatte wahrscheinlich (wurde nicht getestet aber war wohl eindeutig, haben zuerst gg lsm behandelt hat natürlich nicht geholfen) ornithose, also ein Auge zu ,nase geschwollen und nachts Geräusche. Hat dann ewig antibiotika bekommen, also über einen Monat und ich hab alles genau befolgt es waren 2,5ml auf 15ml Wasser. So es ging weg und jetzt so ca eine Woche nach Ende der Behandlung kommen nachts diese Schnupfen Geräusche wieder, ich verstehs nicht... ich meine nach dieser Zeit müsste alles tot sein. Wäre es chronisch ist es aber seltsam das es weg war und nun wieder da ist.

    Diese einseitig angeschwollene nase ging während der Behandlung zurück, aber kam auch währenddessen auf der anderen Seite wieder und jetzt nach Ende geht es wieder weg, was zur Hölle :D

    Sie hatte das vermutlich auch schon lange weil das Auge war schon wieder am "heilen" also das konnte man nicht mehr retten aber es war nicht akut entzündet

    Aber tagsüber ist er sehr munter, hat auch ein ideales Gewicht und schöne Federn

    Ich spreche Montag mal wieder mit meinen Tierarzt aber ich erhoffe mir jetzt einfach schon etwas Klarheit. Irgendjemand schonmal sowas erlebt oder gehört was das erklären könnte? Den käfig hab ich ziemlich professionell würde ich sagen gereinigt. Alles ausgetauscht und mit diesem f10 Zeug eingesprüht
     
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  3. #2 SamantaJosefine, 08.12.2018
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    Hallo Juulchen,
    welcher Vogel ist krank, sprichst du von deinem Kanarienvogel? Kann ja nichts anderes sein.
    Ist es nun ein Hahn oder eine Henne, was hierbei wohl auch nicht weiter hilft.
    Wenn du von LSM sprichst, so kannst du sicher sein, dass du deine Last damit haben wirst.
    Machst du den spot on zu Hause regelmäßig selber oder gehst du immer damit zum doc?
    Wichtig ist, dass der Vogel separat sitzt, Die Crux an der Sachen sit, dass man denkt, es ist alles ok, aber die Biester sind tückisch.
    Schick mal ein Foto hoch, damt man soeht wie das Auge aussieht.
    Schnorchelgeräusche müssen nicht unbedingt LSM sein, das Antibioticum war dann für das entzündere Auge? Komme nicht ganz dahinter.
     
  4. #3 Elentari, 09.12.2018
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    Da geht's wohl nicht um LSM, dahinter kam noch Ornithose, ich hab es auch fast überlesen.
     
  5. #4 Juulchen, 09.12.2018
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    Ah ja entschuldige hab das etwas blöd geschrieben. Geht wie schon gesagt um ornithose und lsm sind halt jetzt ausgeschlossen weil wir das schon probiert haben.
    Und ausserdem waren es nur 0,25ml natürlich
     
  6. #5 Alfred Klein, 09.12.2018
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    Juulchen, wie lange hast Du denn mit Antibiotikum behandelt?
    Das sollte man in schwereren Fällen schon mal 10 Tage geben.
    Welches AB hast Du denn gegeben? Eventuell resistenzen?
     
  7. #6 Juulchen, 09.12.2018
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    Über einen Monat, man soll einen Monat aber hatte noch etwas übrig. Es war doxycyclin, und die wurden davor ewig nicht mehr mit Antibiotika behandelt und mit diesem noch nie. Also meine alten der neue wohl noch nie in seinem Leben, er ist auch erst 2. Also ich wüsste nicht wie wo sich resistenzen gebildet haben sollen besonders da es ja auch gewirkt hat. Sonst hätte es ja bei der gabe keinen Effekt gehabt oder?
     
  8. #7 Alfred Klein, 09.12.2018
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    Die Resistenzen waren eventuell teilweise schon vorher da, also daß der Erreger nicht vollständig vernichtet wurde, von Anfang an schon teilresistent war und sich nach der Behandlung wieder vermehren konnte.
    Es gibt jedoch noch andere Gründe, lies mal hier nach.
     
  9. #8 Juulchen, 09.12.2018
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    Ich hab schon alles mögliche durchgelesen da stand jetzt nichts so neues drin, aber trotzdem danke :)

    Glaubst du es wäre eine gute Idee erstmal eine Labor Untersuchung zu machen? Könnte man da sehen was für Antibiotika verwendet werden muss? Das wurde ja bisher nicht gemacht und es wurde einfach so gegeben, obwohl mein ta auch hier im Forum vermerkt ist als ein guter
     
  10. #9 finchNoa@Barbie, 09.12.2018
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    Sprich Deinen TA gegebenenfalls auch mal auf Mycoplasmen an. Die kann man leider nur in einem Speziallabor testen lassen.
    Mycoplasmen-Infektion - Vogelgesundheit - Birds Online

    *
     
  11. #10 Juulchen, 09.12.2018
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    Wow ich hätte nicht gedacht das es eine Krankheit gibt wo ich mir auf einmal wünsche das meiner wirklich "nur" ornithose hat :D

    Werde ich mal ansprechen, obwohl die aufgelisteten Symptome nicht so gut passen wie bei dem anderen. Besoderns sollte es ja dann für einige Zeit Linderung geben nach der Behandlung aber eine Woche (eigentlich nur 4 Tage) ist eine ganz schön kurze Zeit

    Mein ta wird sich freuen mich wieder zu sehen xD
     
  12. #11 Alfred Klein, 09.12.2018
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    Dein TA muß ja nicht schlecht sein, er hat halt das gemacht was üblicherweise gemacht wird. Das ist ja soweit auch richtig, klappt so gut wie immer, nur halt bei Dir anscheinend nicht. Da kann der TA nun auch nichts dafür.
    Du hast ja noch einen Tip bekommen was es sein könnte und ich bin auch der Ansicht daß man mal im Labor gründlich prüfen sollte was da läuft. Vielleicht sind wir ja alle auf dem falschen Dampfer, wer weiß.
     
  13. #12 Sammyspapa, 09.12.2018
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    Mycoplasmen sind eine Plage! Hoffentlich hast du sie nicht. Ich hatte vor zwei Jahren mal einen Mycoplasmen-Befall bei den Ratten meiner Holden. Uns sind dann so im 6 Wochen-Takt eine nach der anderen elendigst eingegangen und man konnte einfach dabei nur zugucken.
    Die Dinger sind mittlerweile gegen fast alle gängigen Antibiotika resistent und ein unglaublich widerstandsfähiges und hartnäckiges Geviech. Sie sprechen wohl auch sehr schlecht auf Antibiotika an und man muss lange und sehr konsequent und gleichmäßig behandeln, damit es eine Chance hat zu klappen.
    Soweit ich weiß, sind Mycoplasmen übrigens auch ohne weiteres auf den Mensch übertragbar.
     
  14. #13 jefferson, 09.12.2018
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    unsere beiden rostkappen haben mykoplasmen. sie wurden vor einigen jahren mittels PCR von dr. bürkle diagnostiziert. geäußert hatte sich das ganze durch ständiges niesen und klaren nasenausfluss. ansonsten waren beide topfit. wir haben daraufhin einige wochenlange antibiotikatherapien gemacht, die auch kurzzeitig geholfen haben, doch die mykoplasmen sind immer wieder zurückgekehrt. irgendwann haben wir beschlossen keine antibiotikabehandlungen mehr zu machen und stattdessen das immunsystem zu stärken (booster concentrate, bene bac, viel frische luft, uv-licht, pelletfütterung etc). das war vor 5 jahren und bis heute leben unsere beiden Herrschaften recht gut mit ihrer krankheit. die nieserei ist immer noch da, aber ansonsten geht es ihnen prima! das bestätigen auch die blutwerte beim jährlichen check...mykoplasmen sind nicht toll, aber die vögel können damit leben. dr. bürkle (und auch dr britsch) beschreiben sie als lästig, aber nicht lebensbedrohlich. soweit ich weiß sind sie für uns menschen nicht gefährlich.
     
  15. #14 Juulchen, 09.12.2018
    Zuletzt bearbeitet: 09.12.2018
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    @Sammyspapa Was waren denn bei euch so die Symptome? In der Webseite oben steht ja auch ein Erfahrungsbericht und die leben wohl noch alle. Aber da stand es ist unklar wie es sich äußert, natürlich weiß ich das die Tiere bei uns bisschen unterschiedlich sind aber trotzdem würde mich das man interessieren :)

    Und ich finde es halt richtig schei*e das ich ihnen dann 1 Monat antibiotika gegeben hätte für nichts, das hätte man davor, meinetwegen mittendrin mal gucken können. So ein Medikament ist ja auch nicht ganz harmlos.

    Edit: @jefferson ach ja so stand das auch im Bericht. Haben sich Neuzugänge auch angesteckt? Also falls ihr welche habt? Das mit dem niesen hab ich hier auch, aber es tritt nix aus. Hattet ihr auch nachts so ein Geräusch? Also das hört sich bei mir so an wie wenn sie dauernd den Schnabel auf und zu macht und paar mal niesen aber nicht so oft. Hört sich eigentlich echt ganz ok an

    Ich hab mir blöderweise jetzt auch noch was eingefangen, ich hoffe es sind nicht diese clamydien. Ich und der Vogel hatten schon etwas intensiveren Kontakt weil ich sein Auge am Anfang sauber halten müsste damit es zu wächst. Da haben wir ein paar Flüssigkeiten ausgetauscht weil der einfach nicht still halten konnte, das Wasser was ich benutzt hab hat sich dann ÜBERALL verteilt. Auch auf meinem Gesicht xD könnte natürlich auch von meinen täglichen Bahn fahrten kommen da saß ich vor ein paar Tagen neben jemand der dauernd gehustet hat...
     
  16. #15 jefferson, 09.12.2018
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    hallo juulchen,
    wir haben keine neuzugänge. aber ansteckend sind mykoplasmen auf jeden fall. ja, wir hatten das niesen auch manchmal nachts.
    wie gesagt, können die vögel damit ganz gut leben. wichtig ist, dass sie sich keine sekundärinfektionen einfangen und käfig/voliere sauber gehalten werden (f10).
    ich denke aber, der vogeldoc sollte wirklich erst einmal testen, ob es wirklich mykoplasmen sind.
     
  17. #16 Juulchen, 09.12.2018
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    Ja ich spreche das auf jeden fall an, morgen ist ja auch schon Montag. Ich hoffe meiner bietet dieses Verfahren überhaupt an. Sonst darf man das erstmal wegsenden
     
  18. #17 jefferson, 09.12.2018
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    den test auf mykoplasmen (PCR) wird der arzt vermutlich nicht selbst machen. das können nur ein paar labore in deutschland. hat ca. 5 tage gedauert bis wir das ergebnis hatten.
     
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  20. #18 Sammyspapa, 09.12.2018
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    Kann nur für die Ratten sprechen, bei Vögelchen hab ich glücklicherweise keine Erfahrungen mit Mykoplasmose.
    Bei den Ratten äußert sich das erst durch erkältungsähnliche Nieserei, gesträubtes Fell und zurückziehen. Im nächsten Stadium durch Gleichgewichtsprobleme durch vermutlich eine Enzephalitis. Nächster Schritt sind dann Verschmutzung des Fells und Lähmungserscheinungen in den Vorderpfoten und ständiges umfallen, wenn sie auf den Hinterbeinen sitzen. Kurz darauf können sie nicht mehr selbstständig fressen. Sie probieren es zwar fleißig und verzweifelt, aber sie krümeln alles klein, können aber nichts mehr eigenständig schlucken. Irgendwann kriechen sie nur noch (wenn überhaupt) und müssen künstlich per Spritze ernährt werden. Die Körpertemperatur fällt stark ab, aber sie sterben nicht von selbst. Sie siechen einfach ungefähr 6 Wochen vor sich hin als lebende Leiche. Sie atmen noch, aber mehr geht nicht mehr.
    Hab ich zum Glück nur zwei mal in vollem Umfang miterleben müssen, als anfangs noch nicht klar war, was sie dahinrafft. In der Zeit alles mögliche an Antibiose, Antimykotika und Antiparasitika ausprobiert, nichts hat dauerhaft angeschlagen. Bei allen späteren haben wir zeitig die Reißleine gezogen.
    Alle 7 Stück sind nacheinander immer so mit 2-3 Wochen Abstand so dran eingegangen. Grässliche Odyssee!
     
  21. #19 Juulchen, 09.12.2018
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    Das hört sich ja schrecklich an, ich hoffe sowas passiert meinen Tieren nie... Wenn sie schon sterben soll es wenigstens schnell gehen, das wünscht man sich ja
     
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