Tablettengabe?

Diskutiere Tablettengabe? im Vogelkrankheiten Forum im Bereich Allgemeine Foren; Hallo ich stehe mal wieder vor den Problem der Medikamentengabe. Mit flüssigen Sachen kriegen wir das schon über Obst (meist Weintrauben) hin....

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    Hallo

    ich stehe mal wieder vor den Problem der Medikamentengabe. Mit flüssigen Sachen kriegen wir das schon über Obst (meist Weintrauben) hin.

    Aber nun braucht Gogo Tabletten. Das wird schon schwieriger. Hat jemand hilfreiche Tipps.
    Aber bitte etwas ohne einfangen und reinstopfen.

    Lg Heike
     
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  3. #2 Alfred Klein, 23. Oktober 2004
    Alfred Klein

    Alfred Klein Depp vom Dienst ;-)

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    Hallo Heike

    Ich wüßte nicht wie das ohne Einfangen gehen sollte.
    Allerdings gehts ohne reinstopfen der Tablette. Habe so einen Fall wo ein Vogel alle zwei Tage eine Tablette braucht. Wir zermörsern diese und lösen sie in ganz wenig Wasser auf. Das wird auf eine Wegwerfspritze gezogen und dann in den Schnabel appliziert.
    Das mit dem Einfangen ist eine reine Gewohnheitssache. Mit der Zeit macht es dem Vogel nur noch wenig aus. Vor allem wenn man ihn mit dem Handtuch nimmt. Es ist ihm unangenehm jedoch wurde meine Amazone auch nach wochenlangem täglichem Einfangen nicht scheu. Sie hat im Gegenteil sogar etwas mehr Zutrauen gefaßt da sie merkte daß ich ihr damit helfe.
     
  4. alex

    alex Stammmitglied

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    Hallo Heike,

    da muss ich Alfred recht geben. Ich hatte das gleiche Problem bei meinem Graupapagei. Ich musste ihm sogar mehrere Monate 3x am Tag oral eine Spritze geben. Er hat sich überhaupt nicht anfassen lassen und jeden, der ihm zu Nahe trat furchtbar gebissen. Erstaunlicher Weise hat er sich von mir relativ mühelos auf den Schoss nehmen lassen und ganz brav seine Medizin geschlappt. Er wußte, dass ich ihm helfe. Außerdem weist Du dann auch, dass er die Medikamente in einer ausreichenden Menge zu sich genommen hat.

    Gruß Alex
     
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    Leider ist das für unsere beiden immer der total Streß mit dem Einfangen. Ich hab dann immer totale Angst weil sie sehr außer Atem sind (sie haben auch Aspergillose).

    Auflösen und dann wieder über Obst verabreichen würde auch gehen. Danke.

    Lg Heike
     
  6. cora 1500

    cora 1500 Stammmitglied

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    Ich mache es auch immer so wie Alfred.
    Ich setze den Vogel auf die Schulter,dann gehe ich mit ihm auf den Flur (da hat er keine Möglichkeit zu flüchten,da alle Zimmertüren geschlossen sind).
    Dann nehme ich ihn auf die Hand und die andere Hand lege ich auf ihn.
    Erst dann wickle ich ihn in das Handtuch.
    Ich muß ihm jeden Tag 2-3 mal den Schleim aus der Nase absaugen.

    Er hat das Vertrauen zu mir nicht verloren. Da wir das schon von anfang an machen müssen als er noch scheu war,kann ich auch sagen,das der Vogel merkt,das du ihm helfen willst.
    Unser Grauer ist trotz dieser täglichen Prozedur sehr zutraulich geworden.

    Ich wünsche dir viel Erfolg :zustimm:
     
  7. alex

    alex Stammmitglied

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    Hallo Cora,

    warum musst Du denn Deinem Papagei Schleim aus der Nase saugen? Hat er Aspergillose? Und wie bzw. mit welchem Gerät machst Du das?

    Meiner hat nämlich Nasen-Aspergillose und seine Nase ist auch ewig mit Sekret verstopft. Ich reinige ihm die Nase mit einem speziellen kleinen Löffelchen aus dem OP und mit Mini-Wattestäbchen. Hast Du vielleicht eine andere und bessere Idee?

    Gruß Alex
     
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    Na ihr macht mir ja Angst. Schleim aus der Nase ziehen, kleine Löffelchen?
    Wie sieht denn der Schleim aus?
    Unsere beiden haben auch Aspergillose und manchmal sehen die Nasenlöcher so zu aus. Als wenn sie weißen Puder drin hätten. Es war aber noch nie nass oder so.

    Wenn ich sehe dass sie wieder so weiß sind dann werden sie geduscht, weil die TÄ bei der wir sind, ihnen am Anfang etwas Kochsalzlösung in die Nase gegen hat.

    Ach ja, die erste Tab. hatte ich jetzt mit Apfelmus gegeben. Naja es ist mehr rumgeschleudert worden als gefressen. Bin mal gespannt wann sie wieder eine braucht. Dann mache ich es mit dem auflösen.

    Lg Heike
     
  9. alex

    alex Stammmitglied

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    Hallo Heike,

    mein Grauer hat Nasen-Aspergillose. Das heißt die Nase ist ewig mit eitrigem Pfropfen verstopft, sie sich aber mit einer Pinzette und dem kleinen Löffelchen leicht entfernen lassen, ohne den Vogel zu verletzen.

    Bitte aber nicht einfach so an einem Vogel herumdoktern.

    Da auch ich zuerst die Medizin in Babybrei versteckt habe und er sie nur rumgeschleudert hat, habe ich sie ihm oral in einer Spritze gegeben, was gut geklappt hat.

    Ich denke, dass es wichtig ist, dass er die Medizin regelmäßig bekommt. Was bekommt er denn für Medikamente?

    Gruß Alex
     
  10. Logo

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    Keine Angst, ich doktor nicht an meiner Süßen rum.
    Das sind Tabletten, damit die Süße mit dem Legen aufhört. Die Hormonspritze hatte leider nicht geholfen. Ich sollte jetzt eine Tab. geben und in 3 Wochen wieder eine. Wenn vorher wieder ein Ei da sein sollte. soll ich gleich die Tab. geben und dann die nächste einen Tag eher als das Ei da war. Nun gut. Ich warte dann mal ganz geduldig was passiert. Bis jetzt kam noch kein Ei. :D

    Das mit deinem Grauen hört sich ja gefährlich an. Könntest du vielleicht mal ein Bild von den Nasenlöchern machen, damit ich mir das mal vorstellen kann? Das wäre ganz arg nett von dir.

    Lg Heike
     
  11. cora 1500

    cora 1500 Stammmitglied

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    Mein Filou hat kein Aspergillose.
    Das ihm oft die Nase verstopft und Sekret rausläuft ist schon von Anfang an
    so. Bei den Zwei Vogelkundigen TÄ bei denen wir Filou vorstellten,meinten beide das dies angeboren ist.
    Wir hatten vorher sämtliche Medikamente ausprobiert aber nichts half.
    So muß ich ihm jeden Tag mind. 2 mal mit einer Spritze (ohne Nadel) den Schleim aus der Nase absaugen.
    Filou hat sich inzwischen dran gewöhnt.
    Trotzdem tut er mir leid,das er jeden Tag die gleiche Protzedur über sich ergehen lassen muß.
     
  12. Thomas B.

    Thomas B. Guest

    @ Axel: Eitriges Sekret kommt nicht von Aspergillen, sondern i.d.R. von Bakterien. Ich bezweifle daher mal die Diagnose "Nasen-Aspergillose". Für Pilzinfektionen im sichtbaren Bereich ist eher ein weißlicher bis grünlicher oder schwärzlicher Belag kennzeichnend, aber niemals eitriges Sekret.
    @ Cora 1500: Was sind denn damals für Medikamente gegeben worden? Wieder Blindschuß-Antibiotika? Selbst wenn das "angeboren" ist, kann man das homöopathisch behandeln. Ich würde an Deiner Stelle mal den Versuch machen. Es ist doch kein Zustand, daß einem Vogel sein ganzes Leben lang mehrmals täglich Nasenschleim abgesaugt werden muß.
    Liebe Grüße,
    Thomas
     
  13. alex

    alex Stammmitglied

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    Hallo Jana,

    hast Du schon mal Euphorbium Comp. ausprobiert?

    Das sind homöopathische Nasentropfen, die meinem Papagei sehr gut geholfen haben. Die Tierärzte machen leider zu wenig auf solche Mittel aufmerksam. Leider sind die Nasentropfen zum sprühen. Du müsstest Dir eine kleine Flasche zum umfüllen und eine kleine Pipette besorgen. Kleine Pipetten sind allerdings sehr schwer in Apotheken zu bekommen. Am Besten ist eine Plastikpipette für Säuglinge zur Antibiotikaverabreichung. Ich hatte in einer Apotheke Glück und habe eine solche bekommen.

    Gruß Alex
     
  14. alex

    alex Stammmitglied

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    Hallo,
    @Thomas: Stimmt, mein Grauer hat neben der Aspergillose zusätzlich e-colis "mitgebracht". Seine Nase (nur ein Nasenloch) hat fürchterlich geeitert. Nun sind die Bakterien weg, aber die Nase ist immer noch verstopft. Außerdem bläht sich beim atmen der Sinus auf der einen Seite auf und er bekommt schlecht Luft. Vor zwei Wochen habe ich ihm wieder einen riesigen Pfropfen aus der Nase geholt. Ich konnte es kaum glauben, der war mindestens 1 cm lang, wie Gummi und schwarz und darunter weiss. Vielleicht ist es ja kein Eiter mehr, sah aber so aus. Der TA meint, dass das nie wieder weggeht. Damit möchte ich mich aber nicht zufrieden geben und habe deshalb hier im Forum eine Frage zur Nachbehandlung einer Aspergillose gestellt. Du hattest mir ja schon netterweise geantwortet und wolltest mir noch einige Tipps zur Inhalationsbehandlung mit einem Pari Boy geben. Das mit der verstopften Nase geht nun schon fast 2 Jahre, ist aber schon wesentlich besser geworden.

    @Heike: Ich habe leider nur eine normale Kamera und kann deshalb keine Bilder ins Netz stellen.

    Viele Grüße Alex
     
  15. #14 Mari & Rico, 27. Oktober 2004
    Mari & Rico

    Mari & Rico Guest

    Hallo Cora.
    Das gleiche Problem hatten wir bei unsrer Blaustirn. Bei ihr war es aber nicht ständig, sondern ehr so "Attackenmässig" und war dann auch nach ein Paar Tagen wieder weg.Laut TA hatte sie von Geburt an zu enge Athemwege?!?
    Dem , was Thomas oben geschrieben hat, kann ich nur beipflichten! Sobald es auftrat bekam sie übers Trinkwasser Homöophatische Tropfen.Die haben immer super geholfen.Leider weiss ich nicht mehr, wie sie hiessen.
    Letztenende ist unsere süsse quasi erstickt :( es war WE und unser Tierarzt nicht zu erreichen(die Tropfen waren alle) da bin ich hier in Wuppertal in die Tierklinig gefahren.Dort hab ich ein Antiallergikum von Hexal..für sie bekommen.Das war 2 Tage vor ihrem Tod. Ich bin mir sicher, wenn ich damals schon dieses Forum gekannt hätte, würd sie noch leben.....

    Wenn Du magst, erkundige ich mich nochmal, wie die Tropfen heissen.Thomas kennt die ja bestimmt auch und kann dann auch etwas dazu sagen?!

    Ganz liebe Grüße
    Mari
     
  16. cora 1500

    cora 1500 Stammmitglied

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    Wir hatten bei Filou etliche Mittel "ausprobiert" (Pilzmittel,Antibiotika,Homöophatisches) darunter auch dieses Nasenspray Euphorbium Comp.
    Aber nichts hat geholfen. Manchmal mußte ich 3 verschiedene Medikamente mit einmal geben ohne Erfolg.

    Mari
    Wäre nett,wenn du mir mitteilen könntest wie dieses Mittel heißt :traurig:
    Filou bekommt nun seit einigen Monaten erstmal keine Medizin mehr - es bringt ja nichts.
    Meine TÄ meinte,man könnte es operieren,so das danach wieder alles OK ist.
    Aber das ist doch bestimmt gefährlich,ich habe angst,das mein Filou nicht wieder aufwacht :s
    Ich will dieses Risiko eigentlich nicht eingehen,oder was meint ihr :?
     
  17. Thomas B.

    Thomas B. Guest

    Euphorbium comp. ist wieder so ein "schmalspurhomöopathisches" Komplexmittel, so eine "homöopathische heiße Tasse". Das ist in der Homöopathie vergleichbar mit Breitbandantibiotika in der Schulmedizin.
    Nix genaues weiß man nicht, also Schrotschuß. Irgendwas wird schon treffen. Und man kann damit herumprobieren, ohne was von Homöopathie zu verstehen und ohne zeitraubend und kunstgerecht zu repertorisieren. Manchmal hat man Erfolg damit, oft auch nicht. Oder man unterdrückt nur Symptome. Das einzige, was Erfolg verspricht, ist m.E. eine gezielte, "klassisch"-homöopathische Konstitutionsbehandlung.
    Liebe Grüße,
    Thomas
     
  18. #17 alex, 28. Oktober 2004
    Zuletzt bearbeitet: 28. Oktober 2004
    alex

    alex Stammmitglied

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    Hallo Thomas,

    das eine gezielte, "klassisch"-homöopathische Konstitutionsbehandlung die optimale Lösung ist, ist sicherlich richtig.
    Du darfst aber nicht vergessen, dass nicht alle Leute über derartige Fachkenntnisse verfügen, sondern zunächst auf die Kompetenez des TA angewiesen sind. Homöopathische Behandlungen oder auch schonende Nachbehandlungen werden beim TA nicht besprochen, nicht erwähnt und oftmals übergangen. Schließlich wälzt man selber Literatur und ist dankbar für jeden Tipp. Ich habe mir das Buch von Dr. Rosina Sonnenschmidt gekauft und dort steht eben drin, dass Euphorbium Comp. bei Aspergillose auch hilft. Bei meinem Papagei hat es gut geholfen.

    Daneben besteht das Problem, jemanden zu finden, der kompetent ist, eine gezielte, "klassisch"-homöopathische Konstitutionsbehandlung bei Vögeln anzuwenden.

    Nicht alle haben Dein Fachwissen, sondern oftmals handelt es sich um gelangweilte Personen, die eben mal so ein Seminar besucht haben, ohne wirklich Ahnung zu haben und sich trotzdem als "Tierheilpraktiker" bezeichnen. Dort werde ich mein Tier sicherlich nicht behandeln lassen, weil eben das Vertrauen fehlt.

    P.S. Leider wohnst Du zu weit weg, sonst würde ich mal bei Dir vorbeischauen.

    Viele Grüße Alex
     
  19. RieJac01

    RieJac01 Stammmitglied

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    ein weißlicher bis grünlicher oder schwärzlicher Belag kennzeichnend,


    Hallo Thomas,

    ich habe mal eine Frage und zwar, wie muss das Nasenloch denn überhaupt bei grauen aussehen, wenn man da so als Leihe reinschaut?
    Danke!
     
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  21. #19 Mari & Rico, 28. Oktober 2004
    Mari & Rico

    Mari & Rico Guest

    Hallo Cora.

    Ich weiss es nichtmehr 100%ig, aber ich glaube es waren die V22-Tropfen.Thomas..Du müsstest die doch kennen oder?? So viel ich weiss ist das ein Hustenmittel mit Menthol?!? und Rico bekam davon -ich meine 5..Tropfen ins Trinkwasser.
    Von dieser OP hatten uns die TÄ s dringend abgeraten, da das Risiko wohl unwarscheinlich hoch ist, daß die Vögel nicht mehr aus der Narkose kommen.

    Ich würd mich tierisch freuen, wenn Dir diese Infos weiterhelfen könnten..Bloß wie gesagt...frag Thomas danach, oder vielleicht kennt sie Dein TA ja auch.

    Ich drück mal die Däumchen.
    Liebe Grüße
    mari
     
  22. Thomas B.

    Thomas B. Guest

    Hallo,
    Trocken, glatt und schwarz wie ein tiefes Loch;-)))
    Im Ernst, ist schwer zu erklären: Jedenfalls ohne Schleim oder Beläge. Graue haben oft so richtige Nasen - Löcher im wahrsten Sinne des Wortes, sieht wie frisch reingebohrt aus. Kakadus dagegen haben so ganz flache Nasenklappen, daß man das kaum als Loch im engeren Sinne bezeichnen kann, eher allgemein als Öffnung.
    Die meisten anderen Papageien liegen irgendwo dazwischen. Aber Schleim oder Beläge sind imer ein Alarmsignal.
    Liebe Grüße,
    Thomas
     
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