Teneriffa in Flammen?.....

Diskutiere Teneriffa in Flammen?..... im Allgemeines Vogelforum Forum im Bereich Allgemeine Foren; Für zukünftige Naturkatastrophen (egal ob von Menschenhand insziniert oder nicht) wird man ggf. noch schneller reagieren oder Vorsorge treffen...

  1. gegnerS

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    Ich unterstelle einfach mal, wenn Dir Dein Haus abbrennen würde, Dein Land unbrauchbar gemacht würde, Deine Tiere verbrennen, kurz: vor dem NICHTS stündest, würdest Du das völlig anders sehen, nämlich, dass es hätte an verantwortlicher Stelle verhindert werden müßen.
     
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  3. phorkyas

    phorkyas Stammmitglied

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    Danke Sabine, Du sprichst mir aus der Seele.

    Es kann doch wirklich nicht sein, daß man sich -und jetzt geht es hier nicht nur um den Park- erst dann Gedanken drüber macht nachdem alles zu spät ist. So nach dem Motto dann eben fürs nächste Mal.
     
  4. lori4ever

    lori4ever Guest

    Und dann??

    Allgemein:

    Das Leben geht weiter.

    In den USA werden jährlich viele Häuser kaputt gemacht von Hurricanes und die größte Katastrophe suchte New Orleans heim.

    Immerhin gab es dann von der Regierung Notunterkünfte für die Leute und die Stadt wird wieder aufgebaut.

    Resignieren ist nicht drinn und es gibt immer wieder Leute die helfen - oder man hilft sich gegenseitig. Ganz krass könnte man sagen: man muss sich dann selbst helfen, wenn alle Stricke reißen.

    In diesem Falle:

    Verantwortlich ist die Regierung oder Verwaltung welche bis dahin immer wieder den Bodenspekulaten die verbrannten Teilstücke verkauft hat sofern es staatliches Eigentum ist.
    Den Privatleuten wird das Grundstück wohl zu einem Spottpreis abgekauft werden resignieren diese.

    Doch gegen eben diese Spekulanten wird niemand aussagen wo angestiftet wurde (aus Angst) und wird von Seiten der Regierung nix unternommen, da der eine oder andere gewiss auch davon profitieren wird (oder jemand von seiner Familie).

    Wer aufgibt ohne zu kämpfen ist genauso tot wie die Tiere wo verbrannt sind und die verbrannte Erde.

    Doch um jemanden zum kämpfen zu ermuntern / den Rücken stärken müssten die Menschen solidarischer untereinander sein.
     
  5. lori4ever

    lori4ever Guest

    hast Du jemals an einen hauseigenen Notfallplan oder ähnliches gedacht hast.

    Sag bloß nicht "ja", denn niemand denkt daran, weil der Mensch kathegorisch davon ausgeht, dass es einen selbst nie treffen wird sondern immer den Nachbarn; bis zu dem Zeitpunkt wo man selbst betroffen ist oder tatsächlich den Nachbar in unmittelbarer Nähe.

    Das ist immer so (auch wenn es um Überflutungen etc. geht).

    JETZT sieht es für eine Weile natürlich gaaaaanz anders aus ;)
     
  6. phorkyas

    phorkyas Stammmitglied

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    Nun, dann werde ich wohl mit nein antworten müssen. Hast mir ja keine andere Wahl gelassen, weil ich ja ein Mensch bin und jeder Mensch genau gleich denkt 8o

    Vielleicht bin ich ja doch außerirdisch, ich wußte es doch :D
     
  7. phorkyas

    phorkyas Stammmitglied

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    Mir ist noch was eingefallen. Ich habe letztens einen Bericht gesehen über ein Ehepaar, daß sich für ein paar Zentausend Euro einen Bunker kaufen will. Deiner Theorie zufolge müßten sie den Bunker ja eigentlich den Nachbarn geben, weil sie kategorisch ausschließen, daß es sie treffen könnte. Vielleicht sollte denen das mal jemand sagen :D
     
  8. lori4ever

    lori4ever Guest

    wäre nicht schlecht :D
     
  9. lori4ever

    lori4ever Guest

    Im Ernst: einen Bunker braucht es nicht. Denn der 4. Weltkrieg wird dann - von den Überlebenden - wieder (wenn es überhaupt nach einem 3. Weltkrieg einen weiteren geben sollte) mit Holzkeule und Steinaxt ausgeführt.
     
  10. lori4ever

    lori4ever Guest

    Ich stelle mal folgendes Szenario in den Raum (zur Disussion)

    Jeder kennt Mallorca und die dortige Situation:

    - Ballermann
    - alles vollgebaut was nur irgendwie geht incl. nicht fertig gestellter Häuser

    Jeder kennt Fuerteventura:

    eine Vulkaninsel wo nichts ist außer dem was der Mensch dorthingepflanzt hat und das was "grün" ist und das Wasser dort wird im wahrsten Worte verschwenderisch gehandhabt.

    Wollen die Leute,

    - dass die Zustände auf den Kanaren dieselben werden wie auf Ibiza und Mallorca? Persönlich gehe ich nie wieder dorthin das weis ich ganz gewiss, weil das nicht auszuhalten ist.

    - dass das "Inselparadies" noch mehr zugebaut wird und noch mehr wertvolle Resoucen verschwenderisch gehandhabt werden und alles was die Kanaren seither ausgemacht hat untergeht an Zuständen wie auf den Balearen (wozu auch Ibiza und Mallorca gehören)?

    - wäre es nicht besser kontrollieren "Öko"-Tourismus einzuführen was einen dauerhaften Zustand der Naturschätze ausmacht weswegen die Menschen u. a. dorthin hingehen?

    Jetzt ist die Zeit um zu handeln und ernsthaft nachzudenken was einem die Inseln wert sind (auch als Touristen).
     
  11. gegnerS

    gegnerS Registrierte Benutzerin

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    Ich glaube, Du hast das nicht mehr richtig in Erinnerung. Gerade in New Orleans wurden die Leute erstmal sitzengelassen und sich selbst überlassen, bevor jemand von der Regierung sich bequemte, Hilfestellung zukommen zu lassen.
    Und es geht hier ja nicht um eine Hausratsversicherung sondern um präventive Brandschutzmaßnahmen, denn in Südeuropa brennt es ja nicht erst seit gestern.
     
  12. gegnerS

    gegnerS Registrierte Benutzerin

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    Habe gerade erst Deine Öko-Tourismus-Vorschläge gelesen, Lory4ever. Der beste Öko-Tourismus ist gar kein Tourismus ;)
    Die kanarischen Inseln kenne ich nicht und auf Mallorca war ich auch noch nie 8o .
    Diesmal geht es statt an die Ost/Nordsee oder nach Niedersachsen mit dem Zug, mal in den Westerwald :)
     
  13. #52 lori4ever, 3. August 2007
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 3. August 2007
    lori4ever

    lori4ever Guest

    Natürlich brennt es nicht "seit gestern" in Südeuropa, doch weshalb brennt es wohl dort so regelmäßig an den "schönsten Flecken"??

    Gegen Brandstiftung zum billigen Baulandankauf hilft nur was, wenn sich alle dagegen wehren - und vor allem verhindern dass das verkauft wird von der Regierung, der örtlichen Verwaltung an sonst wen.
    Die mutwilligen Brandstifter und Anstifter werden es erst dann lassen, wenn diese Areale nicht verkauft werden.
    DAS ist die erste Maßnahme.

    Dann müssten auch entsprechende Reservoirs und/oder ähnliches anleget werden (ähnlich wie Hydranthen und Feuerwehrschläuche in Häuschen) damit man nicht erst auf die Feuerwehr warten muss sondern gleich tätig werden kann. In den USA gibt es auch Türme die besetzt sind - um Alarm zu schlagen - zu den Zeiten wo Brände besonders häufig auftreten können.
    Überhaupt ist das Modell der großflächigen Brandbekämpfung in den USA ein Beispiel an das sich die europäischen Länder halten können - wollten es diese -.
    Doch allein die Tatsache, dass diese nix tun sondern geschehen lassen lässt nur den Schluss zu, dass "billiges" Bauland wichtiger ist.

    Außerdem sollten ggf. Parks so etwas wie eine "freiwillige Feuerwehr an Mitarbeitern" aufstellen und die Mitarbeiter schulen "was" "wann" "wie" zu tun ist im Ernstfall (regelmäßige Feuerübungen wie in der Schule ) um die Tiere schnellstmöglich zu evakuieren und Löscharbeiten zu machen.

    Wiederaufforstung nach Bränden ist ebenfalls gut, denn dann - besonders auf Inseln wie den Kanaren - entsteht so keine Bodenerrosion.


    Also bitte! Es gibt genügend wo man tun kann WENN man überlegt und nicht an billiges Bauland denkt.


    Zu New Orleans:
    der Gouvaneur hat wohl was in die Wege geleitet, nur der Präsident (zwecks Nationalgardeneinsatz etc.) hat nix getan bis die öffentliche Meinung ihn unter Druck gesetzt hat. Die Zentrale Verwaltung hat schon was getan - auch wenn es nach diesem noch nie dagewesenen Ausmaß nach nix aussah (wie der Sprichwörtliche Tropfen auf den heißen Stein).
     
  14. #53 lori4ever, 3. August 2007
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 3. August 2007
    lori4ever

    lori4ever Guest

    An die Ost-/Nordsee und mal in den Westerwald gehen ist so gesehen auch Tourismus ;) dürftest also gar nicht fortfahren, wenn schon selbst sagst der beste Öko-Tourismus ist gar kein Tourismus.

    Doch keinen Tourismus wirst nicht mal auf Alaska finden.

    Beispiel Whale-Watching (habe da einen Bericht gesehen), früher nur vereinzelt jetzt sogar so stark, dass die - in diesem Bericht gezeigten Orcas - nicht einmal mehr zum Beute jagen in ihre angestammten Jagdgebiete gehen ohne vorher einen "Späher" vorzuschicken (in Skandinavien) der auskundschaften soll ob die doofen Boote nicht gerade unterwegs sind.

    Andernorts müssen Boote dagegen einen gesetzlich vorgeschriebenen Mindestabstand wahren - sonst gibt es Strafe - (Kanada/Vancouver).
     
  15. gegnerS

    gegnerS Registrierte Benutzerin

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    Post 10:
    Gute Idee !

    Post 37:
    Irgendwie kreist hier was und ich gehe jetzt nach Hause, während Du an die Behörden in Italien, Rumänien, Bulgarien, Griechenland, Portugal und Spanien schreibst :zustimm:
     
  16. lori4ever

    lori4ever Guest

    natürlich "kreist" hier was.

    Doch:

    bis der WWF was beim WWF durchstzt dauert es. Da muss schon die Bevölkerung rann und dasselbe - eigene Regeneration - dauert auch viel zu lange. Wiederaufforstung beschleunigt das Ganze.

    Das Volk muss was selbst machen und nicht auf div. Organisationen warten UND da hast Du vergessen zu zitieren was Privatpersonen oder Firmen von sich aus machen können :D

    Oder gehörst Du zu den Leuten die lieber abwarten und Tee trinken bevor jemand anderes was für Dich tut.
     
  17. Kentara

    Kentara Guest

     
  18. Barrena

    Barrena Stammmitglied

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    Hallo zusammen,
    ich habe im Internet nach Informationen über den Palmitos Park gesucht und einen interessanten Link gefunden: bitte hier klicken.
     
  19. #58 lori4ever, 3. August 2007
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 3. August 2007
    lori4ever

    lori4ever Guest

    habe ich aber es kommt darauf an wo man gezwungen ist zu übernachten und die ganz Küste ist nicht mehr schön zu nennen aus diesen Gründen.


    wüsste ich nicht, da die Zustände von Überbauung etc. noch in den Stiefel steckt auf den Kanaren was auf den Ballearen schon normal ist.


    schön für dich, dann buche ich das nächste mal bei Dir meinen dortigen Urlaub und nicht dort wo man gezwungen ist zu übernachten.

    Doch andererseits könnte ich auch sagen - was keine Unterstellung ist - man kann schlecht von sich ausgehen, wenn man dort wohnt als wenn man dort Besucher ist ;) Und die Gegenden um die Hotels etc. sind alle überfüllt mit alkoholkonsumierenden Hirnies. Mal abwarten wie es ist kommt das auch in Deine Gegend weil die Küste nicht mehr reicht.

    Mir hat mein zweite Mallorca-Aufenthalt auf alle Fälle gereicht und war nicht zu vergleichen mit dem was vor 20 Jahren war - ups das war ja die Zeit wo Du wohl dann auch dorthingegangen bist -.
    Gehe jetzt mal dorthin wo die ganzen Hotels etc. sind und sage mir ob Du da freiwillig übernachten würdest oder einen Tag am Strand etc..
    Wenn man wo die ganze Zeit lebt, dann fallen einem Veränderungen eh nicht auf, denn man verändert sich mit, zuckt mit den Schultern und setzt die rosa Brille auf in Erinnerung dessen was mal war denn ändern kannst eh nix und wohnen tust nun mal auch da rein ironisch, weil das auf überall da zutrifft wo Tourismus boomt - incl. meinem Lieblingsurlaubsland Ungarn wo auch viel kaputt gemacht wurde für die Touristen seit der "Wende", Verwandtschaft unten habe und mehr als *andere* darüber erfahren und es deshalb so gut sagen kann, dass der Trend zur Zerstörung der Natur neigt und einiges mehr zu Gunsten der Touristengelder für die Brieftasche. Doch niemand hören will, weil es die Wahrheit ist.

    Kentara: Mallora und überhaupt die Ballearen sind das was die Kanaren in weniger als 5 oder 10 Jahren werden wenn man nicht irgendwo eine Grenze setzt.

    Sind die Kanaren überrannt und überbaut, dann gibt es ja noch andere Inselgruppen (wobei die Dominikanische Republik auszunehmen ist außerhalb der "Clubs").

    Macht man sich eben dann an die Sychellen oder sonst was rann wo noch nicht überbaut wurde.
     
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  21. lori4ever

    lori4ever Guest

    Habe das mal durchgelesen und stimme den Autoren zu:

    die Widersprüchlichkeiten sollten aufgeklärt werden.
     
  22. Canario

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    Vielleicht einfach um einige Gemüter zu beruhigen - und um zum Ausdruck zu bringen, wie wichtig vielen Canarios ihr Palmitos Parque, ihre Vögel und ihre Tiere sind, aber lest selbst:

    (quelle: maspalomasahora, vom 03. august 07):


    El espacio natural con la oferta de ocio más emblemática de Gran Canaria, después de permanecer abierto treinta años, tardará un año en abrir sus puertas tras verse sacudido de lleno por el incendio que afectó al municipio de San Bartolomé de Tirajana el pasado día 30.

    El espectacular recinto cuenta con 220.000 hectáreas en el que se haya un jardín botánico donde albergaba numerosas especies animales y vegetales de todo el mundo. Alrededor de 425.000 turistas disfrutaban visitándolo a lo largo del año, en su mayoría venidos de Alemania y Reino Unido.

    Al llegar, sólo se puede acceder al exterior del parque, algunas de las estructuras interiores no están totalmente seguras ya que pueden venirse abajo; desde fuera todavía es apreciable el olor a humo y cenizas.

    Desde la carretera que da acceso al Hotel Palmitos, se observa la fachada de las instalaciones, calcinadas por las llamas. La suerte ha querido que la mayoría de los animales, alrededor de 650, hayan podido salvarse, tan sólo un 10% se han visto afectados, no así la vegetación del parque que se ha visto afectada en un 65%. “Quien trabaja en un sitio como este es más el valor sentimental que los daños económicos”, cuenta Pedro Codina, Director de los Palmitos Park.

    Ahora la tarea más difícil, aparte de la reconstrucción del parque, es la de salvar a los animales, que se han visto perjudicados por el humo, para ello se han establecido unas salas especiales de oxígeno, donde numerosos veterinarios trabajan a destajo estos días.
    Codina cree que “dentro de un año abriremos de nuevo las puertas al público”, aunque no podrá ser como antes puesto que “botánicamente hablando las pérdidas son muy importantes”.

    El desalojo de los Palmitos fue rápido aunque había previsiones horas antes que el fuego pudiera llegar a la zona. “A las 14:30, Alcaldía nos llamó para desalojar por lo que pudiera pasar aunque el fuego estaba aún lejano y a las 19:00 la policía nacional nos desalojó, el cambio en el rumbo del viento hizo que el peligro se viniera hacia aquí”, narra Codina.

    El plan de evacuación de animales se hizo en función de la importancia, no en lo económico sino en el peligro de extinción. Las aves del parque, fueron soltadas ante el aviso de incendio y están regresando todas otra vez ya que tenían un chic y fueron criadas en cautividad por lo que no saben vivir fuera del recinto.

    Los animales peligrosos como los orangutanes estaban en recintos especiales por lo que el fuego no les afectó, lo mismo ocurrió con una de las especies emblemáticas con las que cuenta el parque, una cría de dragón de komodo, la primera en cautividad en España
    Las altas temperaturas registradas durante esos días, 46 grados centígrados, unido a humedad mínima hacían más difícil la extinción del incendio. El viento, a pesar de todo, jugó una parte positiva en todo esto y es que las rachas de hasta 70km/h hicieron que fuera dando saltos y no haya quemado todas las zonas del parque.

    Los trabajadores del recinto, una parte importantísima de todo esto, pasaron la noche unidos en el parque acuático Aquasur, muy afectados por todo lo que estaba pasando. “Hay imágenes que se te quedan en la retina, la gente estaba muy afectada, no importaba en ese momento la situación personal de cada uno sino el valor sentimental que se tiene por el parque”, dice Pedro Codina.

    Algo que aún no está claro después de tres días desde el incendio, son las ayudas que se pueden recibir por parte del Ayuntamiento o Cabildo de la isla. “El seguro no cubrirá el 100% de las pérdidas, son numerosas y detrás está la mano del hombre por lo que no se considerará zona catastrófica” se indigna Pedro Codina. Lo que sí deja claro el empresario es que los trabajadores del parque no han perdido ni perderán su puesto de trabajo ya que “contamos con un grupo importante de 35 parques en toda Europa y la empresa se encarga de garantizar a cada uno su puesto de trabajo”.
     
Thema: Teneriffa in Flammen?.....
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