Tierarzt oder Züchter fragen/eine Frage des Vertrauens.

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SamantaJosefine

SamantaJosefine

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Seit elf Jahren bin ich nun in diesem Forum und habe stets, wenn ich Fragen oder Probleme hatte, Heinrich um Rat gefragt.
Desgleichen waren bei meiner Küken- Aufzucht weitere kompetente Züchter an meiner Seite. Leider sind einige von diesen Züchtern von der Bildfläche verschwunden, jedoch @1941heinrich ist als treuer Begleiter und Berater stets an meiner Seite gewesen.
Seit einigen Jahren kann ich mich voller Vertrauen auch an @Max78 wenden.
Als ich vor einigen Wochen die Diagnose Niereninsuffizienz bei meiner Henne präsentiert bekam, es ist ja wohl ein Todesurteil für einen kleinen Kanarienvogel, habe ich nach meinem ersten Schreck natürlich Heinrich um Rat gefragt. Wie ich bereits schrieb, wurde ich daraufhin von Herrn U. Schäfer sehr kompetent beraten. Ich habe mich also nicht mit der Diagnose zufrieden gegeben. Hätte ich das getan, wäre meine Henne nicht mehr am Leben.
Auf gar keinen Fall möchte ich hier die Tierärzte verunglimpfen, jedoch würde ich immer nach einer Schockdiagnose einen Züchter meines Vertrauens um Rat fragen. Selbstverständlich setze ich voraus, dass man einen kompetenten Züchter an seiner Seite hat, in jeder Situation. Ich wollte damit ausdrücken, dass man sich nicht gleich komplett in die Hände eines VK Tierarztes begeben muss, sondern dass Alternativen dazu eben bei einem Züchter zu finden sind.
Man muss Vögel nicht sofort mit Antibiotika, in welcher Form auch immer, beschießen lassen.
Wenn es darum geht, dass ein Vogel einer Operation unterzogen werden muss, ist selbstverständlich der Tierarzt der richtige Partner und in diesem Zusammenhang habe ich bereits auch selber sehr gute Erfahrungen machen können.
Jedoch verfügt ein Züchter über ganz andere Erfahrungen und Mittel als ein Tierarzt, da dem Tierarzt diese Erfahrungen gar nicht gegeben werden konnten.
Es empfiehlt sich aus meiner Sicht daher auf jeden Fall einen wirklich kompetenten Züchter um Rat zu fragen.
Ich betone hier an dieser Stelle, dass sich meine Erfahrungen einzig und allein auf die Haltung von Kanarienvögel erstreckt.
Ich habe gut daran getan, das umzusetzen, was mir Züchter geraten haben.
Dieses hat sich letztendlich als lebensrettend für meine Kanarienvogel-Henne erwiesen.
 
Liebe Hannelore,

herzlichen Dank, dass du meinem Wunsch gefolgt bist und hier noch einmal deine Erfahrungen geschildert hast. Du bist eine Halterin mit viel Erfahrung.

Wenn ich mir jetzt Lesende vorstelle, die gerade erst mit der Vogelhaltung begonnen haben und die Vögel von einem Züchter oder „Züchter“ erworben haben, wie können die dessen Qualitäten beurteilen?

Bei vogelkundigen Tierärzten gibt es das Merkmal, dass sie zusätzlich zum Studium der Tiermedizin ein Zusatzstudium für Vögel haben.
Es ist also eine nachweisbare Qualifikation.
Wobei ich es persönlich begrüße, wenn diese Fachärzte dann auch noch selbst Vogelhalter sind.

An meiner Schreibweise Züchter oder „Züchter“ bzw. Vermehrer, erkennt man schon, dass es Menschen gibt, die von Zucht und Haltung der Vögel tatsächlich einen Plan haben und dass es solche gibt, die eher planlos vermehren.

Wie können unerfahrene Lesende wissen, ob ihr Züchter/„Züchter“ seriös ist und über das nötige Wissen verfügt?
Wenn sie zu einem vogelkundigen Tierarzt geschickt werden, liegt da zumindest eine fachlich gesicherte Qualifikation vor.
 
Als Laie würde ich mich vor der Anschaffung von Vögeln bei einem Landesverband ortsansässigen Vogelzuchtverein wenden. So ging ich vor, als ich mich Ende März für die Vogelhaltung entschied. Die Hauptansprechpartner hatten Jahrzehnte lange Erfahrung, waren sehr kompetent und gaben zu allen Fragen freundliche Antworten. Sie nahmen sich Zeit und hatten Freude über die Tiere zu reden. Ich denke, das merkt man sehr schnell, ob nur der Profit dahinter steckt oder das Interesse des Wohles der Tiere.

Ausschlaggebend ist der erste Eindruck der Unterbringung und die Haltungsbedingungen bei Besichtigung der Tiere. Da erkennt schon der Laie, ob es schlichtweg ein Vermehrer oder seriöser Züchter ist. Auch der Zustand der Tiere gibt Aufschluss auf die "Qualität" und das Verantwortungsvermögen des Züchters.

Ich denke, ein guter Züchter ist genauso interessiert daran, dass seine gezüchteten Tiere in gute Hände bei guten Haltungsbedingungen abgegeben werden - er fragt nach, möchte nicht, dass die Tiere in Einzelhaltung gehalten werden und wünscht, wenn möglich, nach dem Einzug ins neue Heim gerne Fotos wie sich die Tiere entwickeln. So habe ich es erlebt. Das zeigt Interesse. Einem Vermehrer, wie man sie oft bei Kleinanzeigen o.ä. sieht, ist das egal.
 
Dennoch wären jetzt Kriterien zum Erkennen eines guten Züchters hilfreich
Ich war der Meinung, dass Beiträge von kompetenten Züchtern hier im Forum als "Markenzeichen" ihrer Kompetenz für sich sprechen.
Mehr ist von meiner Seite zu diesem Thema nicht hinzu zu fügen.
Wer regelmäßig im Forum liest, wirklich interessiert liest, weiß, was einen kompetenten Züchter ausmacht.
 
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Wer regelmäßig im Forum liest, wirklich interessiert liest, weiß, was einen kompetenten Züchter ausmacht.
Ja, ich stimme zu.
Mein Anliegen war es, noch mehr Transparenz für Vogelhalter zu schaffen, die noch wenige eigene Erfahrungen haben und mit den erfahrenen Menschen im Forum noch nicht vertraut sind. :0-
 
Verstehe ich uneingeschränkt, jedoch ging es hier nicht pauschal um ein Thema, sondern es ging explizit um eine Diagnose, die ich in diesem Falle nicht einfach so schlucken wollte.
Das war der Hintergrund meines Beitrags und sollte gleichzeitig eine kleine Brücke sein.
 
Das ist ein schwieriges Thema.
Ich züchte seit über 40 Jahren Vögel.
Der wirklich einzige erfahrene Tierarzt den ich kennenlernen durfte, war Dr. Sudhoff in Mönchengladbach.
Auch wenn ich in all den Jahren wirklich selten einen Tierarzt benötigt habe, da ich mich oft an Zuchtkollegen oder aber über eigene Erfahrung verfüge, so habe ich mit einigen "vogelkundigen" Tierärzten nur schlechte Erfahrungen machen können.
Selbst bei meinen Hunden musste ich die Erfahrung machen. So war ich bei zwei Tierärzten die meine damalige Zuchthündin wegen Gebärmutterentzündung operieren wollten. Als ich verneinte, wurde mir gesagt, dass Tier werde grausam sterben müssen, wenn ich weiter so stur bleibe.
Die Symptome waren aber für mich nicht die einer Gebärmutterentzündung.
Ich rief damals ebenfalls eine Züchterin an und diese nannte mir einen Tierarzt.
Dieser untersuchte meine Hündin und kam zum Ergebnis, hier handelt es sich keineswegs um eine Gebärmutterentzündung.
Nach zweiwöchigen Antibiotikagabe, war der Spuk vorbei.
Sie hatte hiernach noch zwei volle Würfe.
Diese Hündin war eine absolute Ausnahmehündin, wenn ich an sie denke kommen mir immer noch die Tränen.
Ups, jetzt bin ich abgeschweift, es ging ja um Piepmätze.
Gruß
Tam
 
Aber vor einigen Jahren waren hier noch unzählige Züchter mit einen reifen Erfahrungsschatz.
Erinnert sei hier nur unter anderem an Roland, ein Spezialist auf dem Gebiet der Weichfresser und andere Arten, Heinrich ganz klar, Segalk (Zeisige), Alfred Klein, natürlich unseren Leuchtmittelguru etc. etc.
Viele Namen hab ich auch vergessen.
Aber ob Vogel- oder Hundezucht, es sind aussterbende Zeitgenossen, es kommt kaum was hinterher und so stirbt auch das Wissen aus.
Es ist einfach schade.
 
Zuletzt bearbeitet:
hallo Tam, da stimme ich dir unbedingt zu .
Als ich diesen waghalsigen Beitrag gepostet habe, hatte ich einen dicken Kloß in meinem Hals und Tränen in den Augen.
Ich möchte hier auf gar keinen Fall breit treten, was mit meiner kleinen Henne alles gemacht wurde. Ich persönlich bleibe bei meiner Meinung und die Erfahrung die ich gemacht habe, geben mir immer wieder recht.
Es kann doch nicht verwerflich sein, wenn man sich in einem Vogelforum für die Züchter ausspricht. Ich habe ausdrücklich von Züchtern gesprochen, nicht von Vermehrern aus Profitgier. Ich kann von mir nur immer wieder sagen, dass ich, egal welcher Züchter es hier war, nur gelernt habe. Dabei bleibe ich. Es mag wirklich gute Tierärzte geben, aber vieles Leid wird durch die Tierärzte noch schlimmer gemacht. Mehr sage ich jetzt nicht mehr dazu.
Ich danke dir, dass du das Thema aufgegriffen hast, und wie gesagt, es ist doch nicht verwerflich, wenn man sein Vertrauen zu den Züchtern ausspricht.
 
Ich habe ausdrücklich von Züchtern gesprochen, nicht von Vermehrern aus Profitgier.
Von etwas Anderem kannst du auch nicht gesprochen haben, weil es das nicht gibt.
Jedenfalls zu 98% nicht.
Als ich damals mit 14 mit meinem Bruder angefangen habe Vögel zu züchten, hatte meine Großmutter (deren Großvater auch züchtete) immer einen netten Spruch für uns auf die Lippen: Wer sein Geld will fliegen sehen, der steckt es in die Vögel.
Wie will man damit auch Geld verdienen?
Ja, ein Jo Mannes hat wohl Geld damit verdient, aber das sind doch die wenigsten.
Wir haben damals für über 1000 DM eine gelbe Goulds aus Belgien gekauft und der Vogel hat Hennen wie bekloppt getreten, es kam nur nie was dabei raus.
Ein Schelm wer böses über diesen Züchter denkt.
Gleiches haben wir in der Hundezucht, bis ich einen Hund zur Körreife habe, wurden da 1000ende von Euros investiert, für alle nötigen Prüfungen, wenn ich dann für einen Welpen 800 -1200 Euro bekomme muss ich Glück haben.
Der Rüde muss bezahlt werden.
Wenn meine Welpen dann von einem Vereinsfreund oder von der Polizei angekauft wird, kannste mit 600 Euro froh sein.
Du willst ja das Beste für das Tier.
Ja auch hier gibt es Vermehrer, aber die sitzen nicht oder kaum hier.
Schuld ist aber auch immer der Kunde, ein Tier hat seinen Preis, eben auch wegen der Kosten. Türlich ist ein Schäfi aus Tschechien für 200-300 ne vermeintlich günstige Alternative.
Geiz ist eben geil.

Ich habe zum Teil Vögel gehabt die kamen auf XXXX Euro pro Paar, aber ich habe nie damit auch nur einen Cent verdient.
Ja man hat mal ein gutes Zuchtjahr, dann kommen schlechte Jahre oder wie mal erlebt, die Kanarienpocken.
4 Paare Maskengimpel verloren.
Zu der Zeit kostete das Paar 1400 Euro.
Du stehst hilflos daneben. Mühsam aufgebauten Zuchtstamm, auf einmal alles weg, was in Aussenvolieren war.

Tam
 
Wenn du mit 14 Jahren angefangen hast, kannst du gar nicht mehr raus aus deiner Haut. So denke ich.
Ich weiß, dass es Vögel im vierstelligen XXXX Bereich gibt. Wenn so ein Gelege kaputt geht, die Henne nachts nicht mehr aufs Nest, ich denke schon da bricht so einiges in dir zusammen.
Sicher hast du nie aufgegeben, ganz gleich, wie das Zuchtjahr war , du hast weiter gemacht. Du bist nicht der einzige, von dem ich solche Dinge höre.
Ganz sicher verdient man mit Vögel züchten kein Geld. Du musst immer einen vernünftigen Beruf haben, damit du deine Vogelzucht finanzieren kannst. So sagte man mir.
Mein Großvater hat schon Harzer Roller gezüchtet. Wenn ich daran zurück denke, wie einfach alles gehalten war und mit wie viel Liebe und Leidenschaft er dabei war, weiß ich, von wem ich diese Liebe zu den Tieren geerbt habe. Es ist mir ins Blut gelegt worden.
Ich denke auch noch an meine erste rote Langhaar Dackel Hündin zurück, die mein Vater mir geschenkt hatte. Wir haben sie damals decken lassen, mussten dafür dem Rüdenhalter aber noch ordentlich was abdrücken, und dann bekam er auch noch einen männlichen Welpen. So war damals die Preise.
Leider hatte ich nie die Möglichkeit Vogelzucht zu betreiben. Lebensumstände zwingen einen manchmal ganz stramm geradeaus zu marschieren.
Erst mit 60 Jahren habe ich mir ein Kanarienvogel Pärchen zugelegt. Lange ist es her.
 
Die Liebe kam mit dem Kontakt zu Vögel in der Natur. Nestlinge groß gefüttert.
Ohne Familie wäre das gar nicht möglich gewesen, die es zum Teil tolleriert hat.
Die ersten Vögel waren Zebrafinken, Kanarien etc,
Im Zoogeschäft bekam man für Nachzuchten ein paar DM oder Futter.
Mit kranken Vögel ging man zum Züchter, Tierarzt war zu der Zeit unerschwinglich, oder gar ein vogelkundiger Tierarzt war sowieso rar gesäät.
Es war eher selten das einem der Züchter nicht helfen konnte.
Mit der Zeit bekam man dann bessere Vögel, teilweise geschenkt, weil man sah, die sind mit der Sache dabei.
Da hat man beim putzen oder so geholfen.
Dann kam Vereinsaustellungen etc hinzu.
Einmal dabei lässt einem das Fieber nicht mehr los.
Bei mir kam damals der Gebrauchshundesport dazwischen , da war für viele Jahre die Vogelzucht zweitrangig, aber der Wunsch war immer da.
Aber auch hier war es ähnlich, bis du zu einem guten Hund kommst dauert es, gerade als Anfänger.
Der Hund bleibt dein Freund, wenn er kein Überflieger im Hundesport ist, bleibt er trotzdem bei dir.
Aber gerade hieran lernst Du.

Aber um seiner Leidenschaft nachzugehen ist es nie zu spät.
 
Ohne diese tiefe Liebe zu den Tieren geht gar nichts. Wenn du dann noch eine Familie im Rücken hast, hast du den Joker gezogen.
Wer Vögel züchtet, tut es meistens allein, es sei denn, du hast einen wirklich guten Partner, der mit zieht. Ansonsten ist es zum Scheitern verurteilt.
Denk mal daran, wie moderat die Tierarztkosten damals noch waren. Trotzdem hat man nicht gleich den Weg dorthin auf sich genommen. Da war ein guter Züchter, nicht nur Goldwert, sondern er war unerlässlich. Ganz gleich, ob es um Hunde oder Vögel ging.
Ich habe von Hundezucht nicht viel Ahnung. Dieses Erlebnis hatte ich aber wenigstens einmal, zu erleben wie sechs Welpen auf die Welt kommen. So etwas vergisst man nicht.
Für mich ist es auch immer wieder ein Erlebnis, wenn Küken schlüpfen.
Das schönste ist natürlich, wenn man sie auf die Stange bekommt. ;)
 
Moin Moin,
Ihr gibt's richtig gut beschrieben und eigentlich sogar fast vollständig auf den Punkt gebracht:
Tierhaltung kostet: Zeit, Geld, Urlaub, Verständnis etc! Dann kommen neben dem teuren Tierarzt noch andere existentielle Aspekte ins Spiel: Das GRUNDSTÜCK fehlt! Der Platz ist einfach nicht mehr so da! Da wird das große Grundstück mit Omas Gemüsegarten geteilt und als Bauland verkauft- mehr Platz brauche ich ja nicht! Man freut sich über das Geld, kauft ein neues Auto, fährt 5- 6 x in Urlaub und weg ist die ganze Kohle! Der Urlaub und die Angeberei darüber hält meist nur 1 Jahr vor. Das Auto evtl. 5??? Da lobe ich mir mei. Großzügiges Grundstück, halte mir die Nachbarn vom Leibe und habe die Vogelwelt zu Hause! In punkto Tierarzt brauche ich den nur bei Coccidien- oder evtl. Wurmbefall. Bin dadurch aber auch kein "guter Kunde".
 
Und in Punkto Geld verdienen mit der Vögelei:
Wenn's gut läuft bekomme ich das Geld raus, was ich in den Jahren zuvor investiert habe. Wenn man etwas höherpreisige Vogelarten so ab 1000 Euro das Paar hält, kommt da auch entsprechend was rein, was aber bis man die auf de Stange zum Verkauf hat, die Reservetiere für Reservetiere abgezogen hat, weil man nichts blutsfremdes oder genetisch passendes mehr bekommt, ist das schon mau.
 
..................und was viele vergessen, die Miete für den Raum wo man das Geld stappelt will ja auch bezahlt sein.
Dann kommt noch ein kleiner Brand hinzu und man schaut dumm aus der Wäsche, selber passiert!!!!
40 Jahre Mövchen- und Zebrafinkenzucht für die Katze.


(Muss man Satire kennzeichnen?)

geld2.png
.-))
 
was aber bis man die auf de Stange zum Verkauf hat, die Reservetiere für Reservetiere abgezogen hat, weil man nichts blutsfremdes oder genetisch passendes mehr bekommt, ist das schon mau.
Ich denke, dass die meisten sich über dieses Thema nicht allzuviel Gedanken machen, und bei welchem auch kaum ein vkTA helfen kann.
Wie viele kleine Schritte braucht's um ein Küken auf die Stange zu bekommen? Es ist leider der Fall, dass sich Vögel angeschafft werden, was keineswegs verwerflich ist, wenn im Vorfeld ausreichend recherchiert wurde, kann kaum etwas schief gehen, aber es gibt sie ja, die vkTä.
Manchmal helfen sie sogar. Ich möchte betonen, dass es sehr gute Tierärzte gibt und dass der OP-Doc meiner Henne im Vorjahr sehr wohl geholfen hat.
Vieles ist jedoch reine Abzocke und das ist traurig.
 
@1941heinrich
@Max78
@tamborie
@stiedom

Ich könnte noch einige mehr aufzählen, aber ich denke ihr alle könnt mir die Frage beantworten, sie ist ganz kurz. Warum gibt es eigentlich fast nur männliche Züchter.
Liebe Grüße von mir an euch alle, die ich auch alle sehr schätze. Ich würde mich sehr freuen, wenn ich die Frage beantwortet bekäme. ;)
 
Thema: Tierarzt oder Züchter fragen/eine Frage des Vertrauens.
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