Tierschutzverein beführwortet Taubenvernichtung ?

Diskutiere Tierschutzverein beführwortet Taubenvernichtung ? im Vogelschutz Forum im Bereich Allgemeine Foren; Taubenvernichtung Ich gebe zu bedenken, das unter Anderen die Brieftaubenreisezüchter nicht ganz unschuldig sind. Schon einmal eine...

  1. Addi

    Addi Guest

    Taubenvernichtung

    Ich gebe zu bedenken, das unter Anderen die Brieftaubenreisezüchter nicht ganz unschuldig sind.

    Schon einmal eine Vorstellung zu der unvorstellbaren Menge lebender Tiere gemacht, die täglich in den Schlachthöfen sterben. Wo bleibt da die tägliche Entrüstung?, wobei ich den Grund der Empörung zum Taubenmord verstehe und unterstütze. Es gibt doch auch die Pille für "verwilderte Tauben, die übrigens gerade nicht verwildert sind, sie suchen die Nähe zum Menschen dochgerade! Tschau roland
     
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  3. Addi

    Addi Guest

    Stadttauben

    Zunächst möchte ich klar herausstellen,daßauch ich gegen ein töten der Stadttauben bin. Es gibt ja Lösungen, wie die pille f. Tauben usw. Soll die Stadt doch einen Taubenbeauftragten einstellen,Pienats gegenüber dem was die Stadt an Schaden finanziell gesehen,auflistet. Fragen, die sich mir noch aufwerfen sind: Wo bleibt eigentlich die verantwortung der Brieftaubenzüchter es sind doch deren Vögel zumindestens gewesen. Wenn die Taubenleute nicht immer wieder ihre Vögel in
    die Welt karren ließen, bestünde dieses Problem so nicht.
     
  4. Addi

    Addi Guest

    Stadttauben

    Jetzt habe ich schon 2mal meine Gedanken zu diesem Thema niedergeschrieben, auch meine Gedanken zu den Verursachern (Brieftaubenzucht,mit allem was damit unangenehm für die Tauben ist, z.B. Witwenflug etc) aber meine Antwort verschwindet immer!!!!!!!! Gibt es Zensur ???????
     
  5. #24 Folko, 11. Juli 2001
    Zuletzt bearbeitet: 11. Juli 2001
    Folko

    Folko Stammmitglied

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    Stadttauben

    Hat eigentlich schonmal jemand von Euch die Wohnung voller Flöhe und Vogelwanzen gehabt, weil Tauben zur offenen Balkontür oder zu einem offenen Fenster reinkommen? Nicht sehr angenehm, kann ich aus eigener Erfahrung sagen. Von den anschliessenden Schädlingsbekämpfungsaktionen gar nicht zu reden. Und bitte jetzt keinen Vorschlag wie "dann lass halt die Fenster zu".

    Ich wohne mitten in einer Grosstadt und muss mich schon manchmal sehr am Riemen reissen, wenn man das alles hier so liest ...

    Wast macht Ihr denn wenn Ihr Ratten oder Mäuse im Keller hättet? Füttern? Einfangen und im Wald aussetzen? Häuschen anbieten, damit sie sich "kontrolliert" vermehren....?

    Ich weiss, dass meine Meinung hier sicher nicht auf Gegenliebe stösst, aber ich hätte nichts dagegen, wenn es hier in München oder anderswo weniger Tauben gäbe.

    Es würde schon helfen wenn die sogenannten "Tierfreunde" aufhören würden, kiloweise altes Brot oder Futter zu verteilen (was übrigends auch bei Ratten grossen Zuspruch findet). Dann würde auch eine natürliche Auslese (zum Beispiel durch wiederangesiedelte Wanderfalken) greifen und es gäbe nicht so viele kranke oder verkrüppelte Tauben.

    In diesem Sinne

    Folko
     
  6. #25 Andrea, 11. Juli 2001
    Zuletzt bearbeitet: 11. Juli 2001
    Andrea

    Andrea Foren-Guru

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    Neues aus Mannheim , entnommen www.stadttauben.de

    Nachrichten vom 07. Juli 2001

    Tierschützer fordern Tötungsstop der Tauben in Mannheim.

    In einer breiten Protestaktion machen bundesweite
    Tierschutzorganisationen gegen die angelaufenen Tötungen von 5000
    Mannheimer Stadttauben mobil. Der Bundesverband der
    Tierversuchsgegner/Menschen für Tierrechte erstattet Strafanzeige.

    Die Tötungen bieten keine Lösung und sind ein Verstoß gegen das
    Tierschutzgesetz. Die Stadt Mannheim zeigt trotz tierschutzgerechter
    Möglichkeiten zur Reduzierung der Stadttaubenpopulation keine Einsicht.
    Die Folge von Tötungsmaßnahmen ist das qualvolle Verhungern der
    Jungtiere, deren Eltern getötet werden. Sie verringern die Population nur
    vorübergehend. Die durch Tötungen freigewordenen Brutplätze werden
    schnell von anderen Tauben, die sonst keinen Nistplatz gefunden hätten,
    oder von gestrandeten Brieftauben eingenommen. In zahlreichen Städten
    wie z.B. Aachen, Augsburg und Nürnberg wurden die Tötungsmaßnahmen
    als ungeeignetes Mittel zur Problemlösung bereits vor Jahren wieder
    eingestellt. Auch Taubenvernichtung im großen Stil, wie in Basel,
    Manchester und New York geschehen, führte lediglich dazu, dass die
    Schwärme schon nach kurzer Zeit noch größer waren als zuvor.
    Letztendlich erfolgt durch die Tötung nur eine Verjüngung der
    Taubenpopulation.

    Besonders skandalös ist in Mannheim die Tatsache, dass der örtliche
    Tierschutzverein die Tötungsmaßnahme mitträgt. Sein Vorsitzender, Franz
    Kühner, war an der Planung beteiligt. In einem Schreiben der
    Rechtsanwälte des Tierschutzvereins (Grosz, Hamm und Kollegen) vom
    5.7.2001 wird das bestätigt. Die Herren bedienen sich eines mörderischen
    Vokabulars; so wird z.B. gefordert, Tauben als »Ratte der Luft« zu
    bezeichnen, weil diese Bezeichnung die Diskussion »versachlichen« würde.

    Wider besseres Wissen wird von Seiten der Stadt und des
    Tierschutzvereins an alten, längst widerlegten Behauptungen festgehalten.
    Der Mannheimer Bevölkerung wird z.B. suggeriert, dass Tauben Schädlinge
    nach dem Bundesseuchengesetz seien, was definitiv unwahr ist. Mit der
    Angst vor Gesundheitsgefährdung durch Krankheitsübertragung wird
    Hysterie erzeugt. Dabei bestätigte das Bundesinstitut für gesundheitlichen
    Verbraucherschutz und Veterinärmedizin in Berlin noch 1998 die bereis
    1989 getroffene Aussage, dass eine gesundheitliche Gefährdung durch
    Tauben nicht größer ist als die durch Zier- und Wildvögel sowie durch
    Nutz- und Liebhabertiere. Auch die Verschmutzungen durch Taubenkot
    wurden wieder ins Feld geführt. Das tierschützerische Konzept
    berücksichtigt all diese Aspekte. Durch die Konzentration der Tauben in
    betreuten Schlägen ließe sich der Kot dort leicht entsorgen, durch
    tiermedizinische Betreuung könnten die Ängste der Bevölkerung vor
    Krankheitsübertragung weitgehend abgebaut werden und durch
    Gelegeaustausch würde sich der Nachwuchs der Tauben erheblich
    reduzieren. In 14 bundesdeutschen Städten wird das Konzept der BAG
    bereits erfolgreich umgesetzt. In Mannheim wurden in den 90er Jahren
    durch die Aufstellung von drei Taubentürmen keine Erfolge erzielt. Falsche
    Standortwahl, Fehlkonstruktion und mangelnde Betreuung waren die
    Gründe. Trotzdem werden jetzt diese Fehler als scheinbarer Beweis der
    Unwirksamkeit des tierschützerischen Konzeptes benutzt.

    Die BAG Stadttauben sowie andere Tierschutzgruppen und Verbände
    lieferten den Verantwortlichen der Stadt die notwendigen Informationen
    und machten Angebote zu praktischer Hilfestellung bei der Umsetzung
    tierschutzgerechter Methoden zur Verringerung der Stadttauben.

    Die Mannheimer SPD und die Grünen waren Sachargumenten zugänglich.
    Auf ihre Initiative hin wurden in der Ratssitzung am 26.6.2001 alternative
    Wege zur Problemlösung diskutiert, aber nicht angenommen.

    Erfahrungen anderer Kommunen, Sachargumente und Aussagen von
    Ministerien und Fachleuten haben in Mannheim nicht gegriffen. Z.B.
    veröffentlichte das Ministerium für Umwelt und Naturschutz,
    Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen im
    Juni 2001 eine Empfehlung zur tierschutzgerechten Lösung der
    Taubenprobleme. Und sogar der Tierschutzbeirat des eigenen Landes
    Baden-Würrttemberg verabschiedete im Jahre 1995 Empfehlungen zur
    Frage der Taubenpopulation. Trotz alledem hat Mannheim wider besseres
    Wissen und gegen jegliche Moral mit dem Taubenmassaker begonnen. So
    bleibt den Tierschutzverbänden nur noch der Rechtsweg in Form von
    Strafanzeigen.

    Der Bundesverband der Tierversuchsgegner/Menschen für Tierrechte wird
    daher am Montag, dem 9.7.2001 aufgrund der Rechtwidrigkeit der
    Tötungen Strafanzeige stellen gegen die Stadt Mannheim und die
    verantwortliche Schädlingsbekämpfungsfirma. Wir hoffen auf eine neue,
    objektive Überprüfung auf der Grundlage der vorhandenen und dargelegten
    Erkenntnisse.

    An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön für die Anteilnahme und das
    Engagement vieler Tierschützer und Tierrechtsorganisationen aus ganz
    Deutschland.


    Die BAG Stadttauben im Internet: http://www.stadttauben.de
     
  7. #26 Vogelfreund, 21. Juli 2001
    Vogelfreund

    Vogelfreund Foren-Guru

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    Weiterleitung von Frank Hoeneck

    Einweg-Einflug in den Todeskäfig
    Bürgermeister Rolf Schmidt stellt die erste Taubenfalle in der Innenstadt
    auf

    Seit einigen Wochen läuft sie, die Initiative der Stadt Mannheim zur
    Reduzierung des Taubenbestands. Gestern nun stellte Bürgermeister Rolf
    Schmidt bei einem Lokaltermin die erste Taubenfalle vor. Die Fallen sind Teil
    eines integrierten Konzepts mit dem Ziel, den geschätzten Bestand von etwa
    10.000 verwilderten Stadttauben in Mannheim um die Hälfte zu reduzieren.


    Es warein Bild des Jammers, das sich den mit Schutzanzügen und Mundschutz=
    ausgerüsteten Journalisten im Inneren eines unbewohnten Hauses im Quadrat
    bot. Bis zu einer Höhe von etwa 20 Zentimetern türmt sich der Taubenkott auf
    den Böden, fast in jedem Zimmer liegen tote Tiere in unterschiedlichen
    Verwesungsstadien. Fast eine Tonne Taubenkot soll sich insgesamt im
    Hausbefinden, der - sollte das Haus jemals renoviert werden - als Sondermüll
    entsorgt werden müsste.
    Seit zwei oder drei Jahren soll das Haus - Eigentümer ist das Zentralinsti=
    tut für Seelische Gesundheit - leer stehen. Damals soll es so gesichert worden sein,
    dass die unbeliebten Bewohner keine Möglichkeit hatten, in das
    Gebäude einzufliegen. Mittlerweile sind fast alle Fensterscheiben zerbrochen.
    Ideale Bedingungen für die Tiere also, um in den verlassenen Zimmern zu
    nisten.Insgesamt 150 bis 180 Tiere sollen das Haus bevölkern, so die
    Schätzung der Verwaltung.
    Am vergangenen Freitag wurden in dem Haus Proben entnommen und vom
    Tierhygienischen Institut des Veterinäruntersuchungsamts Freiburg untersucht.
    Festgestellt wurdeein starker Milbenbefall, außerdem etliche Bakterien wie
    Staphylokokken,Streptokokken, Coli-Bakterien, Chlamydien (die Erreger der
    Papageienkrankheit)und Proteus-Keime, die Verursacher von
    Lebensmittelvergiftungen.
    Um diedavon ausgehenden Gesundheitsgefährdungen für die Bevölkerung zu
    vermindern,wurde jetzt im dritten Obergeschoß des Hauses eine Falle
    errichtet, die fortanmindestens alle zwei Tage mit Wasser und Futter versorgt
    und kontrolliert werden soll. Über einen Einweg-Einflug gelangen die Tiere
    in den Verschlag ausMaschendraht und Dachlatten, aus dem es kein Entrinnen gibt.
    Die gefangenenTiere - Ron Kilian von der beauftragten Schädlingsbekämpfungsfirma
    rechnet proWoche mit 20 bis 40 Tauben - werden dann abtransportiert, durch Genickbruch getötet und die Kadaver in Tierparks
    verfüttert. Die Vorwürfe einigerTierschutzorganisationen, die auch
    Strafanträge gegen die Verwaltung gestellt haben, hält die Stadt für
    überzogen: Das Taubenproblem müsse gelöst werden, und man verfüge über einen
    dazu geeigneten Maßnahmenkatalog. (hox)

    Quelle:RON - RHEINPFALZ ONLINE, Freitag, 20. Juli 2001 , 03:45 Uhr=20
     
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  9. Andrea

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    Neues aus Mannheim
    aus Mannheimer Morgen


    Streit um Taubenaktion spaltet Tierschützer
    Bürgermeister Schmidt zieht positive Bilanz / 1000 Vögel getötet




    Tauben auf dem Mannheimer Marktplatz. Bild: Proßwitz

    Von unserem Redaktionsmitglied Thorsten Langscheid

    Drei Wochen nach Beginn der Tauben-Bekämpfungsaktion zieht Bürgermeister Rolf Schmidt (CDU) eine positive Bilanz. Die Zahl der in Fallen gefangenen und getöteten Tiere belaufe sich bisher auf etwa 1000, bestätigte Schmidt gestern. Zugleich spitzt sich der Konflikt zwischen dem Mannheimer Tierschutzverein, der die Tötungsaktion unterstützt, und dem Dachverband Deutscher Tierschutzbund (Bonn) zu.

    "Wir werden als Dachverband keinen Mitgliedsverein in unseren Reihen dulden, der einem Taubenmassaker den Weg bereitet", kündigte der Präsident des Deutschen Tierschutzbunds, Wolfgang Apel, ein Ausschlussverfahren gegen den Mannheimer Verein an. Zusammen mit bundesweit 722 weiteren örtlichen Tierschutzvereinigungen gehören die Mannheimer zum rund 800 000 Mitglieder zählenden Dachverband der Tierschützer. "Unsere Satzung verbietet die Tötung von Tieren", erklärte Thomas Schröder, Sprecher des Bundesverbands.

    Der Mannheimer Verein habe die Tötungsaktion der Stadtverwaltung unterstützt und begleitet. Schröder: "Da müssen wir uns fragen, ob wir noch zueinander passen." Vom Mannheimer Tierschutzverein war gestern keine Stellungnahme zu erhalten, die Vorsitzenden Franz Kühner und Herbert Rückert waren für den "MM" nicht erreichbar. Als vor drei Wochen die erste Taubenfalle in Betrieb genommen wurde, hatte Rückert gegenüber unserer Zeitung erklärt, man habe der Tötung in Verbindung mit anderen Maßnahmen "schweren Herzens" zugestimmt.

    Wegen der Tötungsaktion, deren Ziel es ist, langfristig den Taubenbestand von schätzungsweise 10 000 Tieren auf die Hälfte zu reduzieren, liegen derzeit zwei Strafanzeigen gegen den Ordnungsdezernenten Rolf Schmidt vor. "Am Tierschutzgesetz kommt auch der Bürgermeister nicht vorbei", sagte Thomas Schröder gestern. Die Eindämmung der Taubenbevölkerung sei auch ohne Tiertötungen möglich. Solche sanften Methoden würde der Bundesverband unterstützen.

    Schmidt hingegen sieht in der Taubenaktion nichts Ungesetzliches. Erfahrungen in anderen Städten hätten gezeigt, dass der in Mannheim eingeschlagene Weg - Tötungen und Vergrämungsmaßnahmen - gangbar ist. Und von den Bürgern erhalte er rundweg Zustimmung. "Wir haben zahlreiche Anfragen von Privatleuten und Firmen, die unseren Schädlingsbekämpfer engagieren wollen", berichtete Schmidt.


    Traurige Grüße
    Andrea
     
  10. zira

    zira Guest

    Um sich mal ein Bild davon zu machen, wie die Stimmung in der Mannheimer Bevölkerung zum Teil ist...

    Eine Freundin hat mir berichtet, daß am Bahnhof Jugendliche Krümel auf die Straßenbahnschienen geworfen hätten, damit Tauben überfahren würden. Hat wohl auch geklappt.

    Als ich vor kurzem in MA war, lief eine Familie mit einem kleinen Jungen an mir vorbei (am Paradeplatz, wo immer einige Tauben sind).
    Vater zu Sohn (der nach Taube trat):
    Später schenke ich dir ein Luftgewehr, dann kannst du auf Tauben schießen.

    !!!

    Das hier habe ich erst jetzt erfahren...auch wenn es Probleme mit den Tauben geben mag, bestürzt mich die 'Verrohung' der Menschen.
    Schlimm ist, daß der schlechte Ruf der Tauben wirklich fest in der Bevölkerung verankert ist, selbst bei solchen, die sonst recht tierfreundlich sind.


    zira
     
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