Tigerfinken-Nachwuchs

Diskutiere Tigerfinken-Nachwuchs im Asiatische Prachtfinken Forum im Bereich Prachtfinken; Hallo Leute, besonders Patrick und Ortolan! Ich habe da ein Tigerfinkenpaerchen, das ich im Juni in einem ziemlich schlimmen Zustand aus einer...

  1. #1 moose † 2011, 13.11.2000
    moose † 2011

    moose † 2011 verstorben 06.04.2011

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    Hallo Leute,
    besonders Patrick und Ortolan!

    Ich habe da ein Tigerfinkenpaerchen, das ich im Juni in einem ziemlich schlimmen Zustand aus einer Zoohandlung geholt habe. Die beiden haben sich gut erholt, leider hat Hobbes, das Weibchen, zwei mal je ein Ei gelegt und ist wegen Legenot fast gestorben. Nach der ersten Eiablage wurde ihr vom TA ein Hormonpraeparat in den Nacken getraeufelt, um eine weitere Eientwicklung fuer die naechste Zeit zu unterbinden. Das hielt auch eine Weile, allerdings nicht lange. Da das nun ja auch keine Dauerloesung war und ich nicht staendig Angst um sie haben wollte, habe ich sie getrennt von Ihrem Partner Tigger untergebracht, um ihr einmal eine Pause zu goennen. Das Ende vom Lied war, dass dieser Versuch fehlschlug, weil a) die beiden sich die Kehle aus dem Hals schrien und b) Tigger das Futter verweigerte. Also habe ich sie wieder zusammen in die Voliere gesetzt. Nun hatte Hobbes wieder ein Ei gelegt. Bis jetzt waren es immer Windeier, trotz guter Fuetterung und Kalkversorgung. Ich dachte, ich schiebe ihr ein Plastikei unter, damit sie ihren Bruttrieb mal ausleben kann und dann vielleicht aufhoert mit dem Eierlegen. Allerdings scheint sie nicht bloede zu sein, denn das Plastikei hat sie nicht akzeptiert, hat das Nest verlassen, um ein neues zu bauen. Um dort wieder ein Ei zu legen. Also gut, dachte ich, lasse ich ihr das Ei liegen, es ist eh ein Windei (...). Nunja. Es blieb bei diesem einen Ei fuer mehr als eine Woche. Also liess ich sie sitzen, und das tat sie ein paar Wochen, wurde fleissig von Tigger abgeloest, und ich war mit meinem Plan zufrieden. Bis ich am 1.11. ein leises Wimmern hoerte. Ich folgte dem Wimmern und stellte fest, dass es aus der Blumenampel in der Ecke der Voliere kam, dort wo Tigger und Hobbes ihr Nest ins Katzengras (das nun endgueltig tot ist, nachdem ich es nicht mehr giessen konnte, um das Nest nicht aufzuweichen...) gebaut haben. Und was sah ich da? Das zuerst gelegte Ei lag noch da. Wie ich schon gesagt hatte, ein Windei. Und was lag neben dem Windei? Drei winzig kleine Tigerbabies.

    So kommt man also zu Nachwuchs... Eigentlich haben wir keinen Vogelnachwuchs geplant, da unsere Raeumlichkeiten begrenzt sind, und wir den Voegeln, die wir haben, viel Platz bieten wollen, also die Voliere nicht ueberbevoelkern wollen. Ausserdem will ich immer Platz freihalten fuer die Tierheimvoegel (die hoffnungslosen Faelle), die ich aufnehme. Normalerweise klappt das prima mit dem Eiertauschen (auch wenn das eigentlich ziemlich gemein ist), aber Tigger und Hobbes waren wohl schlauer als wir...

    Wir mussten die kleine Familie allerdings aus der Voliere ausquartieren, in einen 1mx1mx60cm (Hoehe x Breite x Tiefe) Kaefig, da unsere drei Nonnen das Nest zu sehr im Visier hatten und ich Angst hatte, sie koennten den Kleinen was tun. Jedesmal wenn ein Elternteil das Nest verliess, sind sie Richtung Nest gefolgen und haben reingeschaut und ich weiss nicht, inwieweit es im Vogelreich zu Kannibalismus kommt. Jedenfalls war mir die Sache zu unsicher. Auch ist so die Fuetterung einfacher, denn ich will nicht mit einer reichhaltigen Insektenkost den Rest meiner Exoten in Brustimmung bringen. Also sind die Tiger umgezogen. Sie haben es mir nicht uebel genommen und sich gleich wieder um die Kleinen gekuemmert.

    Jedenfalls haben wir jetzt drei kleine Tigerfinkenbabies, die von Tag zu Tag kraeftiger werden, und aus dem anfanglichen Wimmern ist ein vehementes Fordern nach Futter geworden.

    Und genau was das angeht, moechte ich gerne wissen, ob ich alles richtig mache. Ich halte es fuer ganz gut, lerne aber immer gerne dazu. Also, Experten, Eure Meinung ist gefragt.

    Das Tiger-Menue sieht zur Zeit folgendermassen aus:

    - Exotenfuttermischung gemischt mit Wildkraeutersamen
    - Kanariengold und Eifutter in Karotten-/Apfelbrei gemischt
    - Fett- und Honigfutter fuer kleine Weichfresser mit Insekten (Paeppelfutter)
    - ueberbruehte und gequollene (getrocknete) Ameiseneier
    - Salat und Salatgurke (sonst wird von den beiden an Gruenfutter nichts angenommen)
    - Lebende kleine Rotwuermer (wie sie zum Angeln verwendet werden) kleingeschnitten (sind ratzfatz weg)
    - Lebende Fliegenmaden (Pinkies)
    - weisse Mehlwuermer (Kopf ab)
    - kleine Heimchen (werden aber nicht angenommen)
    - hartgekochtes Ei

    Was die Insekten angeht, bin ich ueber mich selbst erstaunt, denn wenn mir einer vor zwei Wochen gesagt haette, ich wuerde einmal Wuermer zerschneiden, den haette ich zum Arzt geschickt. Man haette mir glaube ich eine Menge Geld bieten muessen... Naja, aber jetzt hatte ich die kleinen Voegelchen und musste ihnen die besten Voraussetzungen fuer einen guten Start ins Leben geben. Also habe ich Wuermer zerschnitten. Meine beste Freundin meinte sinngemaess: "Ich hab' Dich wirklich lieb, aber das kann ich Dir nicht abnehmen" und mein Mann schloss sich an. Er hat mir ein mal zugesehen und beinahe sein Fruehstueck rueckwaerts gegessen... Also bleibt mir nichts anderes uebrig als schnippeln. Die Rotwuermer sind zu gross, wenn ich sie nicht schneide. Aber die leben ja, wie Regenwuermer, weiter, wenn sie geteilt werden. Und die Mehlwuermer haben, so wurde mir gesagt, drei Zangenpaare an den Kiefern, die ziemlich fest zupacken koennen, und, falls lebend an die Kleinen verfuettert, denen zum Verhaengnis werden koennen. Meint man zwar nicht, wenn man sich Mehlwuermer so ansieht, aber ich gehe lieber auf Nummer Sicher. In einem Buch (ich weiss nicht mehr, in welchem) habe ich gelesen, dass ein Ueberangebot an Lebendfutter den Balztrieb zu sehr anregt und man Gefahr laeuft, dass die Kleinen verlassen werden, weil die Eltern sich schon der naechsten Brut widmen. Wie gross ist die Gefahr? Und was ist z u v i e l ? Die beiden kuemmern sich zwar um die Kleinen, trotzdem will ich nichts provozieren. Hat da jemand Ahnung?

    Alles wird taeglich zwei mal (einmal um 7.00 Uhr, dann nochmal um 15.00 Uhr) frisch gegeben, damit nichts ranzig oder schlecht werden kann, besonders beim Fettfutter muss man da ja aufpassen.

    Ins Trinkwasser (Stilles Mineralwasser, weil unser Leitungswasser nicht das Beste ist) bekommen sie Vitacombex, ausserdem einen Tropfen Complexamin ueber die Salatgurke gestrichen.

    Hat noch jemand Vorschlaege oder gibt es was gravierendes, was ich falsch mache?

    Und jetzt noch zu Patrick und Ortolan: Ich kann mir gut vorstellen, dass Ihr beiden jetzt hofft, dass ich die Drei hergebe. Ich zweifele auch nicht im geringsten, dass sie es bei Euch gut haben werden. Allerdings glaube ich nicht, dass ich mich, zumal es unser erster Nachwuchs ist, von ihnen trennen will. Ich hoffe, Ihr seid mir deswegen nicht boese, und ich darf weiterhin auf Euren Expertenrat hoffen. O.K.???

    Liebe Gruesse,
    Marina
     
  2. henrik

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    Hallo Marina,

    Es freut mich, dass du Nachwuchs bekommen hast. Und es freut mich besonders, dass du es ganz aufregend findest, weil du normalerweise deine Vögel nicht züchten möchtest, und trotzdem dem "Reiz" empfinden wenn es gelingt Nachwuchs zu bekommen.

    Deine futterplan is ganz hervorragend, doch wie du auch meinst es könnte zu viel sein.

    Es scheint mir, dass du ein sehr stark gebundene Paar hast, und deswegen könnte sie es vielleicht verkraften, dass zu viel Futter angeboten werden.

    Aber um sicher zu sein, dass die Jungen nicht rausgeworfen wird, weil sie nicht ständig betteln, empfehle ich volgendes:

    Das Fettfutter für Insektenfresser auslassen. Honigfutter geht - zu viel fett ist nicht gut für Prachtfinken. Besonders bicht bei Haltung in käfige und Innenhaus.

    Du soltest nicht mehr als 3-5 teelöffel vom Insektenfutter täglich anbieten und zwar in eine grosse Schale mit Holschippen oder Erde oder änliches versteckt, damit die Eltern etwas zu tun haben und die Jungen ständig Hunger haben.

    Wenn die Jungen etwa 14 Tagen alt sind soltest du, das Lebendfutter über ein Paar Tagen verringern bis du nicht mehr als 2 Teelöffel davon gibst. Ab 14 Tagen wird die Eltern normalerweisse grössere Anteile vom grünzeug und Keim- und Körnerfutter an die Jungen verfuttern und der Lebendfutteranteil veringern. Wenn nicht zu viel lebendfutter angebooten wird, helfst du sie dabei. Die Jungen brauchen ab 14 Tagen nicht mehr so viel animaliches Protein und beim verlassen das Nest kriegen sie fast überhaupt kein Lebendfutter mehr.

    Die Heimchen könntest du auslassen, weil die andere Angeboote so reichlich vielfältig genug sind.

    Ich glaube nicht, Dass deine Elternvögel die Jungen verlassen um ein neues Brutgeschäft anzufangen, veil dass sehr selten vorkommt. Eher werden sie die Jungen verlassen, wenn sie nicht ständig betteln, wenn sie sowas überhaupt tun werden. die meisten Prachtfinken verkraften es die Jungen grosszusiehen auch wenn zu viel Futter angeboten wird.

    Glückwunch und viel Spass noch mit deinen Tigers.
     
  3. #3 moose † 2011, 15.11.2000
    moose † 2011

    moose † 2011 verstorben 06.04.2011

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    Hallo Henrik,

    vielen Dank für Deine schnelle Antwort!

    Ich habe Deinen Rat befolgt und das Fettfutter weggelassen. Außerdem habe ich das Futter jetzt in eine flache Schale getan, vermischt mit Hölzchen, Heu, Erde und ähnlichem, damit die beiden etwas suchen müssen. - Gute Idee!!!

    Keimfutter habe ich den Eltern vom ersten Tag an angeboten, aber es wird nicht angenommen. Auch als sie noch in der Voliere mit den anderen saßen, haben sie nie Keimfutter angenommen.

    Weißt Du, mit wie vielen Tagen sie zum ersten mal das Nest verlassen? Es gibt nicht sehr viel Literatur über Tigerfinken, und die Bücher, die ich habe, machen sehr unterschiedliche Angaben, allerdings nur über Prachtfinken allgemein. Die Kleinen sind jetzt, so schätze ich, 15, 16 und 17 Tage alt.

    Wie lange soll ich warten, bis ich sie mit ihren Eltern wieder in die Voliere zu den anderen setze?

    Ich möchte die Kleinen gerne beringen, mit offenen, verschiedenfarbigen Ringen, damit ich sie später auseinanderhalten kann. Wann wäre der beste Zeitpunkt. Schon jetzt, oder soll ich warten, bis sie ausgeflogen sind? Würden die Eltern sie ablehnen, wenn ich die Kleinen einmal in der Hand hatte? Ich will nichts riskieren.

    Liebe Grüße,
    Marina
     
  4. henrik

    henrik Stammmitglied

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    Hallo Marina,

    Vom Nest fliegen tun die jungen als sie dafür bereit sind, ob es 19, 21 oder 25 Tagen dauern finde ich nicht wichtig. Je länger sie im Nest verweilt je besser können sie fliegen und klettern beim Ausfliegen. Die Zeit im Nest ist vom Eltern abhängig, die Ruhe in der umgebung, und (draussen) vom Wetter, und sicherlich noch ein Paar Dinger, die ich nicht auswendig machen kann.

    Ringen tust du am besten als sie raus aus dem Nest sind. Es könnte passieren, dass die Eltern mit das gefärbte "Ding" im Nest unzufrieden wäre, und es entfernt mit der darin gesteckende Junge.

    Zurücksetzen machts du am liebsten als die Jungen selbständig fressen etwa 3 wochen nach dem Ausflug.
     
  5. #5 moose † 2011, 17.11.2000
    moose † 2011

    moose † 2011 verstorben 06.04.2011

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    Prima, vielen Dank fuer die schnelle Info!!!

    Liebe Gruesse,
    Marina
     
  6. #6 ortolan, 19.11.2000
    ortolan

    ortolan Guest

    oje,oje,oje...

    mein Gott, wer vermutet hinter "Tigger und Hobbes" ein brutwilliges Tigerfinkenpärchen????:?

    Sorry, Marina, das ich erst jetzt auf Dein "Problemchen" aufmerksam geworden bin. Aber Du hast in Henrik ja einen fachkundigen "Betreuer" gefunden. Und wie ich an anderer Stelle sehen konnte, geht's der Tigerfinkenschar ja prima.

    Und das mit dem "Abgeben" es Nachwuchses, vielleicht überlegst Du Dir's ja doch noch. Schließlich brauchst Du den Platz ja für die "Heimvögel" :D

    Herzlichst
     
  7. #7 Karin G., 18.05.2001
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    Hallo Moose
    bin auch erst jetzt auf deine mitteilungen gestossen (letztes Jahr war ich ja auch noch nicht "online"). Toll, dass es mit den Tigerfinkenjungen geklappt hat. Und über die Stelle ...."Würmer-auseinander-schneiden", musste ich doch grinsen. Vor einem ähnlichen Problem stand ich nämlich auch mal, als man mir ein ca. 3 Tage altes Amsel-Junges zum aufziehen überbrachte. Meine Kinder hat es ebenfalls fast gewürgt, als sie sahen, wie ich die Würmer oder Mehlwürmer massakrierte.....
     
  8. #8 moose † 2011, 24.05.2001
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    Ja, ja, die Würmer...

    Hallo Karin!

    Ja, das mit den Würmern war so `ne Sache, ich war oft kurz vorm Würgen...

    Plötzlich hat sogar mein Mann, der eigentlich garnicht so ein Hasenfuß ist, die Farbe gewechselt, und meine beste Freundin mir gesagt, sie hätte mich zwar lieb, aber da müßte sie leider passen... :(

    Aber was will man machen? Da hat man drei winzige Schreihälse, die nach Futter verlangen, da hat man eigentlich keine andere Wahl... ;)
     
  9. #9 Karin G., 24.05.2001
    Karin G.

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    Hallo Marina
    zurzeit bin ich wieder am Würmerschneiden. Meine Tochter hat am Dienstag auf dem Boden einen winzigen Vogel gefunden, der jämmerlich schrie, kaum befiedert. Nach einer Stunde überprüfte sie nochmal die Stelle, alles unverändert, also haben wir ihn geholt und jetzt wird er gefüttert. Klappt ganz gut, man kann ihm beim Wachsen zuschauen. Gemäss den sich nun langsam zeigenden Federn könnte es ein Buchfink sein.

    Karin
     
  10. #10 moose † 2011, 24.05.2001
    moose † 2011

    moose † 2011 verstorben 06.04.2011

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    kleiner Piepmatz

    Liebe Karin!

    Viel Glück beim Aufpäppeln und einen starken Magen wünsche ich Dir!

    Berichte doch mal, was aus dem Kleinen wird (vielleicht im Wildvogelforum)!
     
Thema: Tigerfinken-Nachwuchs
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