Tipps, Erzählung, Geschichten der Ersten Zeit

Diskutiere Tipps, Erzählung, Geschichten der Ersten Zeit im Wellensittich Allgemein Forum im Bereich Wellensittiche; Hey Leute, :0- hoffe es geht euch allen ganz gut mit euren Wellis an der Seite ^^ Ich habe es so langsam geschafft, dass meine , auch wenn es...

  1. welli-lover

    welli-lover Neues Mitglied

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    Hey Leute, :0-
    hoffe es geht euch allen ganz gut mit euren Wellis an der Seite ^^
    Ich habe es so langsam geschafft, dass meine , auch wenn es ängstlich ist, ab und zu näherungsversuche machen :zustimm: :D
    Ich bin es auch sehr langsam an gegangen und wusste nie wie ich es machen soll, aber ein Tipp von mir: VIEEEEEEELLLL reden mit den kleinen :D
    Und wenn sie kleine Fortschritte machen, z.B keine Angst mehr haben, euch nähern usw..., bisschen Hirse geben; hab ich zwar alles hier gelesen und is bestimmt komisch wenn ich das auch wieder hier rein schreibe xD
    ABER mich würde es mal interessieren, wie Ihr es geschafft habt, dass eure Wellis sich an euch gewöhnt haben :D

    Ist doch schön, wenn man die Geschichten von anderen hört/ lesen kann und ich denke mal, dass es auch nützlich wäre für neue Nutzer des Forums, oder auch für Leute, die zum ersten mal mit Wellis zu tun haben

    Ich wünsch euch noch nen schönen Abend

    Viele Grüße :0-
     
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  3. #2 Stephanie, 27. September 2010
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 10. Oktober 2010
    Stephanie

    Stephanie Foren-Guru

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    Hallo Wellilover,
    den durchschlagenden Erfolg hatte ich mit Clickertraining:

    Calsey, 9 Jahre alt, bissig, gewöhnte sich das ab und initiierte Zuflugübungen mit / zu mir
    Twitch, 2 Jahre alt, nichtt zahm, Angst bei Routineaufgaben, kam kaum aus dem Käfig, fllog nur in einem kleinen Teil des Zimmers, wurde mutiger, kam nach 3 Monaten auf die Hand,dehnte seine Flugstrecken aus, wurde kreativer, lernte innerhalb von 3 Tagen, aus der Spritze zu trinken
    Keisha-May, Clickertraining gleich nach Ankunft bei mir im Alter von ca. 9 Wochen, kam nach 2 Tagen aus "Eiersucht" auf die Hand, hatte überhaupt keine Angst vor mir, machte sehr schnell Zuflugübungen
    Fiete, jetzt seit Anfang Mai/ Ende April hier, jung, kam auch nach ein paar Tagen oder einer Woche auf die Hand (in Quarantäne war er sehr ängstlich gewesen), gab Füßchen, lernte als erstes seinen Namen (nach 3 Tagen) und innerhalb von 2 Tagen dann einen neuen, endgültigen, lässt sich jetzt nach einem Monat intn3esivem und vorher gelegentlichem Training daran von Daumen und Zeigefinger umschließen (s. "Fiete und Keisha-May"-Thread und kommt aktiv dahin, wenn man ihm die Hand entsprechend hin hält.

    Vorteil von Clickertraining:

    Selbst, wenn der Vogel mal Angst hat, kommt er danach wieder zurück und weiß, dass das eine Ausnahme war; ohne CT habe ich eher die Erfahrung gemacht, dass ein Angsterlebnis sehr lange prägt und größte Vorsicht beim Vogel auslöst, wenn es passiert, während der Vogel noch kein Vertrauen hat(te).


    Ronsig hier hatte auch 2 sehr ängstliche Tierheimwellis, die durch Clickertraining Vertrauen gefasst haben und zahm geworden sind:
    Stöber mal in ihrem ihrem youtube-Kanal.:jaaa:

    Ach so, speziell noch für die erste Zeit (und danach) hat bei mir immer funktioniert (insgesamt 9 Wellensittiche):
    Alle Routineaufgaben immer mit den gleichen Worten ankündigen, leise mit dem Vogel reden, wenn man etwas macht, aber immer mit den gleichen Worten & der gleichen Betonung.

    Ich sage z. B., bevor ich das Käfigdach öffne: "Wollt ihr mal fliiiiieeeeeegen?" und wenn ich den Wassernapf wechsle, der in einer Ecke recht weit oben im Käfig ist, so dass sich der Arm da recht weit nach oben recken muss "einmal Wásser!" mit kurzer, deutlicher Betonung, dann wissen die Vögel, dass da jetzt gleich der Arm kommt und gehen da weg.

    Ich kündige dann an, wenn ich etwas am/ im Käfig mache, wenn ich den Vögeln (beosnders neuen) nahe komme ("hallo" ;)), wenn ich weg gehe.
    Ebenso gibt es eine Begrüßung, wenn ich wieder kommen, also nur ein kurzes "Hallo" ;), so dass ich nicht einfach wortlos plötzlich am kleinen Vogel vorbei laufe.

    Dann mache ich vieles einfach immer zur gleichen Zeit, z. B. abends Futter-/Wasserwechsel etc.

    Der Käfig wird immer ungefähr zur gleichen Zeit geöffnet, mittags mal geschlossen zum Lüften, abends gehen die Vögel um ca. 22 h rein, dann wird noch kurz geclickert, geredet ("Abendsmeditation" :D) und der Käfig abgedeckt; eine Chance zum Lüften!

    Was auch helfen soll:
    Nichts UNgewöhnliches oder Flatterndes anziehen (etwa: weite Ärmel, leichte Schals, die auf die Vögel fallen können) und angeblich, seinen Kopf nicht bedecken, da Wellensittiche nach Birmelin sich gegenseitig und Menschen angeblich auch am Kopf erkennen(er hat den Test mit der Kopfbedeckung gemacht, alles andere haben seine Pieper toleriert, dass nicht, da haben sie ihn angeblich nicht mehr erkennt).

    Es kann helfen, besitmmte beruhigende Musik zu spielen, mal mit youtube ausprobieren.

    Meine Vögel wurden immer ganz leise bei der Glick Sonate :D, da machen sie die Äuglein zu!

    Also beruhigende Musik zur gleichen Zeit kann evtl. auch Ängste nehmen, etwa vor dem Käfigreingen, wenn der Käfig zum ersten Mal plötzlich ganz weg ist!8o

    In der ersten Zeit würde ich nichts Unbekanntes Großes in den Käfig stellen, etwa eine große Badeschale oder so.
    Das kann eine sensiblen Vogel richtig in Panik versetzten.
    Ebenso würde ich die Hand anfangs immer gleich lassen (kein neuer Nagellack, keine Uhr, oder immer die gleiche Uhr etc.
    Von Ringen etc. würde ich absehen, wenn man die Hand dem Vogel anbietet, weil er daran knabbern könnte und die Ringe oft schmutzig sind (den ganzen Tag in Kontakt mit allem, was man so anfasst).

    Die Vögel draußen erst mal auf ihren Sitzplätzen allein lassen, also nicht hingehen und sich nähern, so dass sie sich da sicher fühlen können.
    Erst mal nicht neue Spielzeuge hin legen, erst wenn sie sich schon eingewöhnt haben - neue Spielzeuge können schreckhafte Vögel auch erst mal verunsichern bis ängstigen.

    Nachts vielleicht ein kleines Licht anlassen, falls es mal Panik im Käfig gibt (Kinder-Steckdosenlicht - k-A. wie das heißt).

    Vögel gleich mit Namen ansprechen (dafür ist das Clickern toll: Click - Name - Lecklerli gewähnt den Vogel schnell an den eigenen Namen).
    Dann weiß Vogel A, dass jetzt nur Vogel B betroffen und kann entspannt sitzen bleiben und Vogel B ist vorbereitet, dass da jetzt etwas auf ihn zukommt.

    Abends warten, bis jeder auf seinem Schlafplatz ist, bevor man das Licht ausmacht, auch dafür eine Aufforderung oder "Warnung" finden (etwa: Geht ihr mal ins Bett? oder so).
    Lichtausmachen auch ankündigen, evtl. zweimal, so dass die Vögel wissen, jetzt wird es dunkel, wir müssen jetzt auf dem Schlafplatz bleiben.

    Ich habe auch ein "Achtung! Vorsicht!" für alle "gefährlichen" Sachen wie anfangs staubsaugen oder später bohren etc.;)
     
  4. #3 frau hempel, 1. Oktober 2010
    frau hempel

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    hallo,
    ich bin grad in dieser phase drin, also die erste zeit.

    meine kira ist ja leider gestorben.
    kenny war danach einsam und ist dann zu einer freundin gezogen.
    aber ohne vögel ist doch alles doof.

    ich hab mir jetzt 2 neue wellis geholt.
    henry ist ende mai geboren und hanna ende juni.
    sie sind jetzt ein paar tage bei mir und es macht einfach nur spass ihnen zu zusehen.
    ich finde es erstaunlich wie sie mit mir umgehen.
    angst ist kaum vorhanden, sie kommen mir eher wie kleine kinder vor.
    so kinder im trotzalter.
    sie machen was sie wollen.
    meckern, wenn sie raus wollen und fordern alles für sich.
    sie machen sich einen spass daraus, mir kurz vors gesicht zu fliegen um mich zu erschrecken.
    will ich sie ins bett schicken verstehen sie mich plötzlich nicht mehr.
    lock ich sie mit hirse in den käfig, passt einer an der türe auf und der andere frisst.
    immer ärger mit der schlafenszeit.
    jetzt sind sie im käfig und schlafen selig auf ihrer schaukel.

    hallo stephanie,
    was du so schreibst ist sehr einleuchtend.
    dadurch das ich arbeite haben meine wellis sowieso festgelegte zeiten.
    ich denke ich werde das auch so versuchen wie du.

    liebe grüße
    lisa
     
  5. Stephanie

    Stephanie Foren-Guru

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    OT
    Hallo Frau Hempel,
    das Wacheschieben ist ja bekannt; ich selbst habe es noch nicht erlebt, nur das Clasey ganz am Anfang immer mittags, wenn ich lüften wollte, fix aus dem Käfig huschte!

    Interessant finde ich die Stelle mit dem "ins Gesicht fliegen".

    Machen das beide?


    Ich hatte das bei Twitch (m) und bei Fiete (m) eine Zeit lang:
    Beide flogen ganz knapp (ein paar mm - die Flügel streiften mich) vor meinem Gesicht vorbei oder über meinen Kopf.

    Allerdings nur diese beiden Männchen, die sich nat. nicht kennen gelernt haben, so dass es kein Nachahmungsverhalten sein kann.

    Ich hatte das interpretiert als "willst Du mitfliegen".

    Beide machten es, wenn ich am Computer saß (also nicht, wenn ich stand etc.) und immer nur eine kurze Zeit lang (also ein paar Monate mal bei Twitch, dann nicht mehr; Fiete hat es intensiver vor 2 Monaten vielleicht gemacht, ein paar Wochen lang, jetzt auch erst mal nicht mehr).

    Würde mich auch mal brennend interessieren, was vogel sich dabei denkt!!!

    Ein paar Mal, als mich die Flügel ins Gesicht streiften :p, war ich echt dankbar für meine Brille und dass gerade kein Besucher da war, der aus Erschrecken nach dem Vogel geschlagen hätte!
     
  6. #5 frau hempel, 2. Oktober 2010
    frau hempel

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    hallo,

    komischerweise fliegen sie mir auch immer ins gesicht wenn ich am pc sitze.
    beide machen das.
    ich glaube, sie hat es als erste gemacht.
    ich hab sie ja erst ganz kurz, mal sehen wie es weitergeht.
    ihr hauptsitzplatz ist aber auch meine pc ecke.
    das hat dann wieder zur folge das ich ständig körner in meiner tastatur habe.

    ich find es sehr beeindruckend wie sie lernen.
    das sich einer in die tür setzt und aufpasst halte ich für sehr intelligent.
    jetzt hoffe ich das sie so intellegent sind und lernen, dass die tür nur wenn sie müde sind geschlossen wird.

    bei meinen ersten beiden hatte ich sie zuerst.
    da war es leichter.
    sie wurde sofort zahm und es gab keine grossen schwierigkeiten.
    als er dann dazu kam, hat er von ihr gelernt.

    diesmal wollte ich aber das sie sofort zu zweit sind.
    (bin berufstätig, einer alleine wäre, auch wenn nur vorübergehend, tagsüber zu lange alleine)
    das ist eine ganz andere erfahrung.
    ich habe das gefühl, dass beide sehr selbsbewusster sind.

    bei ihr weiss ich noch nicht so genau ob es ein weibchen ist.
    sie ist die jüngere.
    da die beiden sich verstehen ist mir ihr geschlecht relativ egal.
    ich hab nur darauf geachtet, das ein 100% männchen dabei ist, deswegen ist er etwas älter als sie.
    ich wollte nicht 2 weibchen, weil das ja nicht immer gut gehen muß.
    einen tag mein ich sie ist eine henne und den nächsten tag sieht sie wieder wie ein hähnchen aus.
    aber zu 90% glaub ich sie ist ein mädchen.

    was vieleicht noch interessant ist:
    den ersten tag haben sie nicht gefressen.
    da ich wohl sehr aufdringlich war, hab ich ihnen hirse aus der hand angeboten.
    hannah kam dann gegen abend und hat ihre ersten körner (nur wenige) von mir genommen und
    dann wurden die futterspender geplündert.

    lisa
     
  7. #6 welli-lover, 10. Oktober 2010
    welli-lover

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    Hey ihr beiden das freut mich für euch ^^
    leider läuft es bei mir nicht mehr so gut =(
    sie sind wieder ängstlicher geworden und kommen garnicht mehr zu mir und nichts, dabei lief doch alles so gut =(
    wisst ihr woher das kommen kann, dass sie erst zutraulich und zahm werden und dann auf einmal aber wieder ängstlich und schreckhaft sind =(
    dabei habe ich auch nichts verändert sie flogen immer um die selbe zeit in den käfig zurück futter alles immer zu selben zeit gemacht und auch immer zur selben zeit sauber gemacht =S
    mir ist auch nicht bekannt das kleiner kinder da waren und sie erschreckt haben können da ich das zimmer immer abschließe da ich angst vor kleinen kindern habe xD
    also das sie meine kleinen vögelchen erschrecken.
    Nur weiß ich leider nicht mehr weiter =(
    hoffe Ihr könnt mir helfen ='(

    Gruß
     
  8. #7 welli-lover, 22. Oktober 2010
    welli-lover

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    Hey Leute könnt Ihr mir denn nicht helfen ? =(
    Ich habe alles möglicher versucht und komme nicht mehr weiter =(
    woher kann es denn nun kommen, dass sie sich so dramatisch auf einmal verändert haben und nicht einmal näherungsversuche machen oder das diese Panik attacken wieder kommen wenn ich mich wieder nähere ?
    Dabei lief es so gut, sie hatten sich schön gewöhnt und auf einmal wieder das alte verhalten

    naja hoffe mal das ich Hilfe bekomme
     
  9. Stephanie

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    Hallo Welli-Lover,
    Du kannst nur wieder von vorne anfangen, langsame Annäerungsübungen machen, schauen, wann sie entspannt sind und das belohnen, Rituale einführen/ einhalten.

    Eine Möglichkeit wäre eine ganz behutsame Annäherungsübung abends, wenn sie entspannen und zwar nur so weit, wie sich noch entspannt sind.
    Und dann etwas Kolbenhirse geben und Schluss, so lernen sie "Mensch kommt mir Kolbenhirse, wenn wir entspannt sind".

    Alternativ kannst Du immer zur gleichen Tageszeit eine kleine Belohnung am gleichen Ort geben, so dass sie ein Ritual haben.
    Wenn sie daran wieder gewöhnt sind (und entspannt(er) oder schneller kommen), kannst Du das weiter ausbauen.

    Kann es in Deiner Gegend ein leichtes Erdbeben gegeben haben oder hattest Du ungewohnte Farben oder auch Gerüche an Dir?

    Einige Vögel erschrecken sich sogar vor einer neuen Armbanduhr etc.:~

    Auch würde ich mein Näherkommen immer mit den gleichen Worten ankündigen, auch, wenn Du nur kurz mal in die Zimmerecke gehst, wo der Käfig/ Freisitz steht.
     
  10. Stephanie

    Stephanie Foren-Guru

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    Vielleicht ist das doch eine Art zu sagen, "hey, beachte uns!"
    Meine haben das nämlich auch gemacht, wenn ich am PC saß!:p
     
  11. Hobbit

    Hobbit Hauptsache Federn!! :-)

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    Hm...ich glaube ich bin da irgendwie etwas "außer der Reihe".

    Nämlich deshalb, weil ich nicht immer alles zur selben Zeit mache. Sprich es könnne schon mal mehrere Stunden dazwischen liegen (an einem Tag Fütterung um 17 Uhr, am nächsten um 20 Uhr).

    Auch die "Rauslasszeiten" sind nicht immer gleich; es gibt auch Tage, da können sie nicht raus.

    Meine allersten beiden Vögel waren zum Glück schon recht zahm und kaum ängstlich. Mit viel Ruhe, Geduld und Hirse wurden sie noch zahmer. Damals habe ich noch nicht für selbe Abläufe die selben Wörter benutzt; nur wenn ich mich genähert habe habe ich so ein "Zwitschergeräusch" gemacht und einfach so mit ihnen geredet.
    Ich war eben noch nicht in Foren unterwegs und habe einfach mal "aus dem Bauch heraus" mit den Vögeln Zähmungsversuche gemacht.
    Aber die ersten beiden waren echt sehr zahm, das war schon erstaunlich, da sie aus einer großen Gruppe kamen und keinerlei Zähmungsversuche vorher an ihnen gemacht wurden (das erinnert wieder an den Thread "Zahmneit durch gezielte Züchtung"...)

    Alle weiteren Vögel haben sich dann immer an den bereits vorhanenen orientiert....und irgendwann hatte ich dann nicht mehr soviel Zeit für die Vögel und hatte eine Gruppe, die eher für sich war als bei mir.

    Von dieser Gruppe sind jetzt nur noch zwei bei mir- der Hahn war mal recht zahm, die Henne leider nicht, sie ist aus dem Tierheim und recht scheu.
    Mit viiieeel Ruhe, langsamen Bewegungen und beruhigendem Plappern lässt sie mich und meine Hand mal mehr, mal weniger an sich ran, aber das reicht mir- die Vögel sollen einfach keine Angst vor mir haben.

    Sie sind schon so lange eher für sich, dass ich jetzt, wo ich mehr Zeit habe, noch gar nicht auf die Idee gekommen bin sie vielleicht mal wieder mit Hirse zu ködern....

    Was Stephanie mit ihren Vögeln alles macht finde ich echt bewundernswert, aber ich weiß nicht ob ICH die Geduld dazu hätte, denn Wellis sind ja doch recht hibbeliger (da fand ich die Nymphen die ich mal hatte irgendwie "einfacher").

    Für das jetzige Paar reicht mir, dass sie nicht nervös werden wenn ich mich ihnen nähere.

    Würde ich jetzt einen neuen Vogel dazu holen, würde ich während der Quarantäne wahrscheinlcih versuchen beide wieder ein bisschen zahmer zu bekommen.
     
  12. #11 frau hempel, 24. Oktober 2010
    frau hempel

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    hallo,
    meine beiden waren auch erst zutraulicher.
    sie kam sogar schon auf die hand.(siehe anhang)
    ich glaube aber das war am anfang mehr angst.
    nachdem sie sich eingelebt hatten war alles anders,
    alles war interessanter als ich.
    wenn ich kam flogen sie erstmal weg.
    aber auch das hat sich wieder gelegt.
    ich hab sie in ruhe gelassen, (was wirklich sehr schwer fällt),
    und kurze zeit später war ihr lieblingsspielplatz über meinem pc.(bild)
    heute spielen sie um mich herum.
    also nur geduld, (klingt blöd- ist aber so).

    liebe grüße

    lisa
     

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  13. Blackskillz

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    Hallo zusammen!
    So bei mir ist es jetzt auch soweit. Habe meine Freundin endlich überreden/überzeugen können und bei uns sind auch zwei kleine Piepser eingezogen. Ein Pärchen Scrappy und Joka auch wenn ich das Mädchen meistens Scrappyline nenne. :) Sie sind jetzt erst vier Tage hier und ich denke, dass bisher erreichte ist schon ein guter Fortschritt. Ich hab die beiden jetzt soweit, dass sie aus einem Napf fressen kommen, das ich in der Hand halte. Anfangst war das etwas zögerlich, aber seid heute kommen sie eigentlich recht zügig. Ich habe sogar das Gefühl das sie mir versuchen mitzuteilen wann sie mal wieder interesse an einem Besuch ihres Fressnapfs haben. :) Sie flattern dann immer aufgeregt hin und her an einen festen Platz im Käfig und zwitschern die ganze Zeit, wenn ich dann an den Käfig komme fliegen sie auf ihre Sitzstange an der ich sie immer füttere. Nur wenn ich die Klappe an der Seite öffne "flüchten" sie noch mal kurz in die andere Käfigseite aber kommen dann unterschiedlich zügig wieder zurück. Habe jetzt nur ein schlechtes Gewissen, da ich ihnen das Futter immer nur selbst gebe und es nicht im Käfig platziert habe.
    Hab hier im Forum auch schon ein wenig gelesen, aber muss sagen bin etwas eingeschüchtert. Soll die Zähmung wirklich so schwer sein? Da sich unsere wellensittiche bis jetzt so gut machen, hatte ich gehofft sie eines Tages zutraulich zu bekommen. Auch wenn es super wäre sie richtig zahm zu bekommen, würde es mir auch schon reichen wenn sie auf die Hand kommen. Obwohl ich glaube das alles andere dann nur noch kleine Schritte sind.
    Habt ihr Tipps die wie beachten sollten? Hab Angst irgendwas zu verbocken und sie dann zu traumatisieren.

    Werde demnächst auch mal ein paar Bilder von den kleinen machen und hier präsentieren. :)

    Würde mich über Antworten und eure Hilfe freuen.
     
  14. Stephanie

    Stephanie Foren-Guru

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    Hallo Blckskills,
    nein, die Zähmung muss nicht schwer sein - die meisten Wellensittiche, ich würde sogar sagen: alle, um die man sich umsichtig bemüht und denen man Zeit gibt, werden zahm.

    Mal eine Verstädnisfrage:
    Sie haben aber schon einen eigenen Futternapf?
    Du reichst ihnen nicht ihr "Grndfutter" nur aus der Hand?

    Das beste Lockmittel für Wellensittiche ist rote Kolbenhirse, quasi die "Schokolde" für Wellensittiche.

    Dafür lassen sie meist alles andere stehen und liegen.

    Du kannst im Grunde nichts "verbocken".
    Im Prinzip kann man alles, was man mal verbockt hat, auch wieder gut machen, wenn man umsichtig mit den Vögeln umgeht.

    Ich habe die besten Ergebnisse mit dem Clickertraining gehabt - die Vögel kamen auch nach Schreckerlebnisse (huuuuhhhh - nun hat sie eine ARMBANDUHR um! 8o) sofort mit langem Hals wider zurück.
    Besonders am Anfang ist es immer gut, den Vogel kommen zu lassen, statt (mit der Hand) auf ihn zu zu gehen, weil der Vogel das sehr schnell fehlinterpretieren kann.

    Im Prinzip musst Du nur darauf achten, wie sich die Vögel benehmen:
    Zwtischern sie, liegen die Federn nicht eng an (Angst), gehen sie nicht mit dem "Oberkörper" weit zurück (auch Angst), schütteln sie bei Deinem Näherkommen das Gefieder, oder heben die Flügel ("Ach, alles okay.")

    Der schlimmste Fehler, den erstaunlicherweise noch Menschen machen, ist das Jagen und Einfangen mit der Hand ohne zwingenden Grund, etwa, um den Freiflug zu beenden.
    Das ist wirklich nicht nötig und würde die Vögel, öfter angewendet, wohl nachhaltig verschrecken.

    Des weiteren muss man bei einigen Vertretern aufpassen, ob sie sich vor bestimmter kKeidung erschrecken und darf sein Äußeres nicht zu extrem ändern (Mützen - Cappis etc. und Veränderungen an der Hand, die in den Käfig kommt, so wie flatternde Kleidung könnten evtl. Angst machen).
    Auch hastig am Käfig vorbei laufen oder den Käfig versehentlich anstoßen erschrecken sehr.
    (Ich hab das neulich gemacht.
    Ich decke meine Vögel nachts mit einem Tuch ab, dazu muss ich auf einen Hocker steigen.
    Beim Runterspringen bin ich dann auf den neuen Schreibtischstuhl geknallt - da stand sonst nichts - hab mit den Armen gerudert, den Käfig getroffen und schlussendlich den Gummibaum daneben beim Fall mitgenommen.
    Danach waren erst mal alle Lebewesen im Zimmer geschockt.
    Weil meine Vögel mich schon gut kennen, konnte ich sie aber einigermaßen schnell wieder beruhigen, nachdem ich meine Gräten sortiert hatte.:~)
     
  15. Blackskillz

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    Hallo Stephanie.
    Erst mal danke für die schnelle Antwort. Aber du hast mein schlechtes Gewissen noch bekräftigt. :( Da meine Freundin und ich zurzeit Urlaub haben versuche ich viel Zeit mit den neuen Bewohnern zu verbringen und sie auch oft zu füttern. Aber noch haben sie keine eigenen Näpfe. Deiner Aussage entnehme ich allerdings, dass das eher schlecht ist.
    Aufplustern ist also ein entspanntes Signal? Das machen sie eigentlich meistens nach dem sie fertig gefressen haben und wieder auf ihre Stange neben meiner Hand und dem Napf gesprungen sind. Heute früh haben sie eigentlich auch keinen ängstlichen Eindruck gemacht und sind das erste Mal nicht weggeflogen beim Öffnen der Käfigtür. Ich wollte sie eigentlich auch nicht für immer nur von Hand füttern, aber dachte es ist für die erste Zeit vielleicht hilfreich bei der Gewöhnung an die Hand, damit sie merken das sie Hand was Gutes ist.
    Das mit der roten Hirse hab ich auch schon gelesen, aber das führt mich gleich zu meinem nächsten Problem. Die beiden haben nämlich noch nie rote Hirse gefressen und wissen somit noch nicht was das tolles ist. Hab es heute früh mal versucht und ihnen Hirse reingehalten, aber ausser einem verwirrten Blick (wo ist denn der weiße Napf wo immer unser Fressen drin ist?) kam keine Reaktion. Ich wollte ihnen dann frei zur Verfügung stehendes Futter anbieten, wenn sie Hirse für sich entdeckt haben.
    Du konntest mich aber schon beruhigen, dass man mit Gedult und Ruhe einiges erreichen kann.
     
  16. Carola

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    Häng die Hirse erstmal in den Käfig, damit sie sich in Ruhe nähern können. Sie werden sie schnell für sich entdecken. Zumal wenn sie sonst kein Futter zur Verfügugn haben :-( . Du hast Recht, dass du das schnell ändern musst.
     
  17. Stephanie

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    Hallo Blackskillz,
    um es noch mal ganz deutlich zu sagen:
    Wellensittiche sollten IMMER Körnerfutter zur freien Verfügung haben!
    Ihr könnt auch mal länger von Zuhause weg sein, die Vögel können Hunger bekommen, wenn Ihr gerade nicht füttert.
    Wellensittiche sind auch anfällig für Untergewicht, d.h. bei Futtermangel magern sie schnell ab, das sieht man aber nicht.


    Futter muss IMMER an einer leicht zugägnlichen Stelle, vor der der Vogel keine Angst hat, zur Verfügung stehen.

    Wird der Wellensittich futterzahm, indem man ihm Futter nur aus der Hand anbiete, ist das reine Notwendigkeit seinerseits, kein Vertrauen.
    Hunden kann man mal Futter nur aus der Hand geben, aber Hunde sind auch größer.
    DU bist 7 bis 8 mal größer als der kleine Wellensittich (der ist ca. 24 cm groß, mit Schwanzfeder).
    Wenn ein Tier käme, das 7 bis 8 mal größer wäre als Du, also ca. 12 bis 14 Meter, hättest Du auch erst Angst, und das Tier müsste Dir sehr intensiv beweisen, dass man ihm trauen kann!


    Das ist NICHT nötig und nicht "nett".
    Meine Vögel haben jahrelang gelbe Kolbenhirse zur freien Verfügung gehabt.
    Dann habe ich damit geclickert, also gab es die nicht mehr "umsonst".
    Anfangs allerdings schon, trotzdem haben sie mitgeclickert (und einer war ganz scheu, hat trotzdem etwas für gelbe Hirse getan, obwohl auch gelbe Hirse direkt neben ihm hing - das ist aber nicht zur Nachahmung empfohlen).
    Dann habe ich gleich mit roter Hirse geclickert, und sofort konnte ich gelbe reinhängen, sie wurde nicht mehr angerührt.
    Rote Hirse muss extrem lecker schmecken, dafür lassen viele Vögel einfach sofort alles stehen und liegen.

    Dann:
    Du hast ZEIT.
    Niemand hetzt Dich & du musst das auch nicht tun.
    IN der Zeit, in der Deine Vögel noch nicht zahm sind oder Du sie noch nicht zähmen kannst, kannst Du viel beobachten, versuchen, mal anders mit ihnen zu kommunizieren (reden, ihre Entspannugnsübungen nachahmen, also mit den Zähnen mahlen = Schnabelknistern; hat bei einem anfangs scheuen Vogel von mir dazu geführt, dass er sofort, als ich das nach ein paar Tagen zum zweiten Mal machte, auch mit dem Schnbel zu knistern anfing).
    Du kannst Sätze einführen, die Du immer zu gleichen Zeit sagst; die Vögel lernen also schon mal, wann was passiert (Licht aus geht, Futter = Hand in den Käfig kommt zum FutterWECHSEL, der Käfig sauber gemacht wird, man länger weg bleibt usw.)

    Deine Vögel MÜSSEN und WERDEN nicht in einer bestimmten Zeit zahm sein.
    Es kann länger dauern, es kann viel schneller gehen, als man denkt, wenn es länger dauert, kann man später Überraschungen erleben, dass andere Sachen viel schneller gelernt/ Vertrauen viel schneller hergestellt wird, als man dachte.

    Kennst Du die Werbung, in der einen neue Katze einzieht, und sich erst mal unter das Sofa flüchtet?
    Da wird sinngemäß doch gesagt, nein, wir scheuchen sie da jetzt nicht raus, sie soll alleine kommen und lernen, dass sie uns vertrauen kann.

    So ähnlich ist das mit v. a. kleinen Vögeln auch (für größere Vögel sind wir ja nicht ganz so groß, die brauchen nicht ganz so viel Angst zu haben).

    Ich gebe mir beim Clickern, besonders am Anfang, für jede Übung, manchmal Teilübung, drei Wochen.
    Meist hat der Vogel sie dann schneller gelernt, aber ich bin entspannter, denke nicht immer, "mei, andere schaffen das in einem Tag" - dadurch gebe ich dem Vogel mehr Raum, lasse ihm Zeit, freue mich über kleinste Veränderungen und Vertrauensbeweise.

    Zähmen kann ein lebeneslanger Prozess sein; der Vogel kann bis zu seinem Tod immer noch mehr Vertrauen aufbauen; umgekehrt können wir bis zu seinem Tod immer noch Neues von dem Vogel lernen (was er mag, wie er denkt = warum/ wie er bestimmte Sachen macht usw.)

    Wenn Du ein Pferd hättest, würde es drei Jahre oder so erst mal warten, dann wird es eingeritten, dann/ dabei muss es ganz viel lernen und in den ersten - keine Ahnung - 10 Jahren lernt es immer noch mehr dazu.
    Da erwartet man auch nicht, dass man ein zweijähriges Pferd kauft und sofort mit dem an der Military teilnimmt oder ein perfektes Dressurpferd hat.

    Vertrauen & Kommunikation aufbaue vor dem Zähmen mit Kolbenhirse:

    - immer zur gleichen Situation das gleiche sagen
    - langsam auf den Vogel zu, zu ihm hin gehen, das evtl. ankündigen
    - Entspanngsübungen nach- und vormachen (falls Ihr das wollt ;))
    - nichts für den Vogel Ungewohntes (schnell) machen oder in seinen Käfig stellen
    - auf leise Stimmäußerungen antworten; manchmal entspinnt sich ein richtiges Gespräch
    - Namen rufen, wenn ein Vogel einen anschaut
    - beobachten, in welchen Situationen sich der Vogel besonders wohl fühlt und diese möglichst oft herstellen

    Geduld und Ruhe sind schon ein sehr guter Leitsatz.

    Auch mit den o.g. Handlungen kannst Du Zeit mit den Vögeln verbringen.
    Die erkennen Menschen auch schnell individuell wieder.
    Wenn ich meine Vögel, die nicht so zahm waren, früher aus der Urlaubspflege von der Zoohandlung abgeholt haben, haben die mich angesehen, Flügel gehoben, waren entspannter.
    eine Pflegerin erzählte mir, dass ein Vogel immer Raudau mit seiner Glocke machte - wenn sie das "Pflegezimmer" betrat, war aber immer ruhe.
    Der hatte der Vogel dann wohl nicht vertraut.

    Man kann auch bei nicht zahmen Vögeln schon viel Interessantes beobachten und lernen.

    Hier hing Keisha-May gerade kopfüber an der Stange, bog sich dann aber nach rechts, denn es ging ja nicht an, dass Twitch AUCH so eine große Möhre auf seiner Seite hatte (der Käfig war offen)
    Hier mal ein paar Beobachtungen an nicht-zahmen Vögeln (jedenfalls müssen dafür die Vögel noch nicht zahm sein):D:
     

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  18. Stephanie

    Stephanie Foren-Guru

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    Keisha-May beim Kopfüber-Duschen
    Streit unter Liebenden:~
    Wupps, gut festhalten!
    Hach, was soll man sich zum Nagen aus dem Käfig bemühen???
    Schön die Balance halten!
     

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  19. Stephanie

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    Tassen-Knutschen
    (Zufallsfoto) Ecken-kompatibler Flug :D
    Warum zum Knabbern runter klettern? (Meine Güte, sind die faul! :~)
    Kraulen im Regal
    Jeder hat so seine Duschgewohnheiten:0-
     

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  21. #19 Stephanie, 17. November 2010
    Zuletzt bearbeitet: 17. November 2010
    Stephanie

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    Und schließlich noch:
    Streit ums Baden (hätte ich früher nie gedacht, dass wellensittich sich auch ums Baden streitet)
    Achtung: Anflkug auf die Badeschüssel - ich koooooommmmme!
    Wieder kuscheln:trost:
    Höh? Vogel an der Gardine (beim ersten Mal dachte ich, mensch, jetzt knall er gegen das Fenster! 8o)
    Jetzt sind es schon zwei - die ganz gezielt gegen die Gardine flogen um dann da rum zu kraxeln. Muss mensch nicht verstehen!
    Aber Akrobatisch sind sie schon!:beifall:


    Schau doch mal, was Du so beiachten kannst, da kommt bestimmt viel zusammen!:0-
     

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  22. Carola

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    Super Fotos und schöne Vögel!
     
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