Tipps zu der Neuwahl

Diskutiere Tipps zu der Neuwahl im Wachtel, Reb&Steinhühner, Frankoline Forum im Bereich Hühner- und Entenvögel; Hallo Boardis, nach ca. 3 Jahren ohne Wachteln und ziemlicher Abstinenz vom Forum, meld ich mich mal wieder zu Wort. :~ Mein Anliegen ist...

  1. #1 Wachtel-Flo, 22.04.2012
    Wachtel-Flo

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    Hallo Boardis,

    nach ca. 3 Jahren ohne Wachteln und ziemlicher Abstinenz vom Forum, meld ich mich mal wieder zu Wort. :~

    Mein Anliegen ist folgendes, ich baue eine neue Voliere, die misst dann ca. 4,5m² und darin sollen ein Paar neue Wachteln, ich wollte mich zwischen diesen drei Arten entscheiden, Schwarzmaskenbaumwachtel, Kurzhaubenwachtel und Douglaswachtel.

    So, die Entscheidung erstmal zwischen folgenden Kriterien:
    -kann man Kurzhaubenwachteln als winterhart bezeichnen, die keinen beheizten Schutzraum brauchen, aber natürlich eine zugfreie, trockene, Rückzugsmöglichkeit, wie jede der 3 Arten?

    -welche Art ist eurer Meinung nach in Deutschland, am einfachsten zu bekommen, klar geht das nicht wie bei Legewachteln, aber welche wird euren wissen nach am meisten in Deutschland gezüchtet bzw. gehalten?

    Da sie ja preislich alle 3 zw. 100 und 200 euro liegen, ist es von der Seite aus ziemlich egal.

    Ich denk die größe Voliere wird ausreichen, da die drei Arten ja eher zu den kleineren der Zahnwachteln gehören, also nicht so groß wie Berghaubenwachteln sind.

    Gibt es sonst noch ein paar sachen, die ich bei der Entscheidung beachten sollte?

    ich hoffe auf ein paar sinnvolle Informationen und danke schonmal.
     
  2. #2 Sirius123, 22.04.2012
    Sirius123

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    Colinus colinus habe ich bisher noch keine in Deutschland gesehen, wohl aber Virginiawachtel (Colinus virginianus), Mexikowachtel/Texaswachtel (Colinus v. texanus), Kurzhaubenwachtel (Colinus cristatus) diese Wachtelarten (Unterarten) sind winterhart, da es sich um die Nominatform handelt, sollte sie demnach auch winterhart sein.

    Also am einfachsten sind Virginabaumwachteln und Mexikowachteln zu bekommen.
    Schwarzmaskenbaumwachtel (Colinus virginianus ridgwayi) werden schon seltener angeboten, der Paarpreis liegt bei etwa 150,00 bis 210,00 Euro
    Kurzhaubenwachtel sind ja eine Unterart der Virginia Wachtel, werden wohl auch recht selten angeboten, wohl vorallem darum, dass es kaum unterartenreine Tiere gibt.
    Douglaswachtel finde ich eine der schönsten Zahnwachteln, sie sind aber nicht winterhart (frostfreie Unterbringung) das Paar kostet 350,00 bis 390,00 Euro.


    Die Voliere hat eine Grundfläche die gerade den Mindestmaßen für ein Paar entspricht.
    Die entscheidenden Kriterien sollten: Verfügbarkeit und möglichst tiergerechte Haltung sein.
    Bei einigen Zahnwachteln muss auf den Boden besonders geachtet werden, auf Stein oder Sand, laufen sich die Tiere die Füße wund. Auch sollte man min. 2 Seiten (Rückwand u. 1 Seite) der Voliere mit Sichtschutz ausstatten (z.B. Schilfmatten)
     
  3. Nils

    Nils Foren-Guru

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    Hallo,

    ich denke das Douglaswachteln zu bekommen sein sollten. Bei den anderen Arten bin ich mir nicht so sicher obwohl ich auch dort schon mal Angebote gesehen habe.

    Aber meiner Meinung ist die Volierengröße von 4,5qm zu wenig!
    Sicher kann man sie dort halten aber für Zahnwachten sollten mindestens 6-8qm drin sein denke ich denn sie sind schon recht aktiv und auch eventuell scheu und brauchen dann ihr Rückzugsmöglichkeiten...
    Ansonsten hat Susanne ja schon einiges an Informationen gegeben, wobei ich ihr nur zustimmen kann.Auch mit den Douglaswachteln, obwohl die Gambelschopfwachteln noch nen klein wenig hübscher sind;)
     
  4. #4 Wachtel-Flo, 22.04.2012
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    Tut mir leid wenn ich mich falsch ausgedrückt habe, aber ich hatte schon Virginias und Mexikaner, und habe sie oben eig. auch nicht zur Auswahl erwähnt.

    ich fande 4m² bei meinen Baumwachteln als gute Größe, also ich glaube nicht das es zu klein war, aber man kann ja über die größe nochmal nachdenken.

    also das mit dem Wind- und Wetterschutz sollte wohl jedem klar sein und ich mein es sind ja nicht meine ersten Wachteln, nur einen beheizten Raum kann ich nicht bieten, deswegen entfallen die Douglaswachteln wohl.

    hat noch jemand, Tipps, Tricks oder Anmerkungen?
     
  5. #5 Sirius123, 23.04.2012
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    Schon klar, die von Dir genannten Arten/Unterarten gehören zur Gattung Colinus und sind nicht leicht zu bekommen, daher habe ich Virginia und Texaswachtel genannt, die eben nicht so selten angeboten werden.
     
  6. #6 Gallus1996, 23.04.2012
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    Hallo Wachtel-Flo!
    Erstmal muss ich hier scheinbar einiges klarstellen.

    1. Die Kurzhaubenwachtel (Colinus cristatus) ist KEINE Unterart sondern eine eigenständige Art der Gattung der Virginiawachteln (Colinus).
    2. Von den Kurzhaubenwachteln gibt es nur eine Unterart in europäischen Zuchten, daher frag ich mich, wie hier Susanne das seltene Angebot mit vieler Unterartenkreuzungen dieser Art :nene:
    außerdem: Die oftmals als Texas- oder Mexikanische Baumwachteln angebotenen Tiere sind KEINE Unterart, sprich Colinus v. texanus sondern nur eine Mutation!!!


    Und nun zu Dir, Wachtel-Flo:
    Also deine Voliere von 4 Quadratmetern eignet sich schon für die Wachtelhaltung von Kurzhauben- und Schwarzmaskenwachteln. Douglas empfehle ich keinen mehr, ich denk mal, das hier der Zug abgefahren ist, denn wo gibt es noch überhaubt einige Tiere, wie sind die dann schon zueinander verwandt und wer bezahlt dann noch für Restbestände so viel Geld. Ich empfehle Dir aber, die Wachteln, wenn auch nur in etwas größeren "Zuchtboxen" im Stall zu überwintern. Das ist nämlich das Beste für die!
     
  7. #7 Wachtel-Flo, 23.04.2012
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    das mit der überwinterung habe ich auch neu überdacht, 3 Seiten werden komplett geschlossen sein und des Dach natürlich auch und die vordere Wand, kann dann in der kältesten Zeit, mit Doppelplexiglasverkleidung zu gemacht, natürlich wird auf genug Frischluft geachtet.

    Ich glaube jetzt muss ich nur noch ein Paar Kurzhauben oder Schwarzmasken zu einem annehmbaren Preis finden.
     
  8. #8 Sirius123, 23.04.2012
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    Hab ich aus dem Lexikon der Hühnervögel (Ausgabe 1 / 1979), da wird sie als Unterart bezeichnet! Aber ich lasse mich gern belehren! (Hätte man auch netter formolieren können)
     
  9. #9 Kohlmeise, 24.04.2012
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 24.04.2012
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    Mutante


    Hallo Gallus1996,

    wenn Du es ganz genau machst, ist die Mexikanische Baumwachtel keine Mutation, sondern eine Mutante. Sie ist nur durch Mutation entstanden.
     
  10. #10 IvanTheTerrible, 24.04.2012
    IvanTheTerrible

    IvanTheTerrible Guest

    Wo ist denn der Unterschied zwischen Mutation und Mutante?
    Die Mutante ist eine Mutation, oder ist sie es nicht?
    Ivan
     
  11. Rud

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    Hallo,

    schöne Tiere hier, alle ... !

    Die Mutation ist der spontane Vorgang der Genveränderung, die Mutante dagegen der Träger
    der Genveränderung, also das Individuum selbst.

    Gruß!
     
  12. #12 Gallus1996, 24.04.2012
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    Das frag ich mich auch. Eine Mutation ist die auftretende Veränderung und man könnte eventuell das entstandene Tier als Mutant bezeichen, ja, aber das wars dann auch...
     
  13. Nils

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    So würde ich das auch sehen :)
     
  14. #14 Rud, 25.04.2012
    Zuletzt bearbeitet: 25.04.2012
    Rud

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    Was ich mich dagegen frage, um zurück zur Planung zu kommen, @Flo: Das Ergebnis
    dreier Jahre ohne Wachteln kann doch nicht die hier angekündigte 2 x 2 m bzw. 4 x 1 m
    Voliere sein ... "

    Solche Arten, wie die von Dir genannten, bodenorientiert, Strukturreichtum liebend ...
    Hast Du keinen ästhetischen Anspruch an das Gesamtbild der Tiere in ihrem Lebenraum,
    also Deiner Wachteln in Deiner Volierenanlage ... ?

    Natürlich geht das ... aber Du bist doch kein kommerzieller Züchter?! Was ich damit sagen
    will: Auf 8 bis 10 qm wirst Du es ja wohl schon bringen ...

    DAS bewegt mich, wenn ich die Ausführungen hier lese ... und dass ihm das keiner der
    Wachtelhalter hier schreibt!

    Ich meine, im Frühjahr 2010 gibst Du großzügig Ratschläge zur Bepflanzung ...
    räts auch, die zwischenartliche Aggression der Hähne untereinander zu bedenken ...
    es gibt auch innerartliche Aggressionen, speziell zur Brutzeit; ggf. wirst Du Deine Voliere
    halbieren dürfen (dann auf je 2 qm), um den Hahn von der Henne zu trennen. Ansehnliche
    Würfel im Garten!

    Gruß, Rudi
     
  15. #15 Gallus1996, 25.04.2012
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    Hallo!
    Ich weiss ja nicht, was Du, liebe Rud, für Wachteln hältst, aber habt ihr schon einmal eine Kurzhaubenwachtel gesehen?
    Natürlich ist Auslauf für die Wachteln wichtig, aber 2 mal 2 Meter sind doch schon ausreihend groß. Wenn man geschickt noch für ein angenehmes Ambiente sorgt ist es eigendlich super für Mensch und Tier. Außerdem heißt es nicht, das eine größere Voliere besser fürs Tier an sich ist, denn bei größeren Volieren gibt es auch die höhere Ansteckungsgefahr von Krankheiten, grade in offenen. Aber das soll jemand selber wissen, denn diese Art sitzt komischerweise fast nur noch in Zuchten, bei denen die Wachteln trocken und in kleinern Volieren gehalten werden...
     
  16. Rud

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    Hallo @Gallus,

    ich schrieb bereits, dass es kleiner geht, natürlich ... auch noch kleiner!

    Darum geht es nicht ... !

    Gruß!

    PS.: Was spricht bitte gegen die Überdachung einer 10 qm Voliere ???
     
  17. #17 IvanTheTerrible, 25.04.2012
    IvanTheTerrible

    IvanTheTerrible Guest

    Post 11 u. 12
    Ich hatte schon den Eindruck das es eine vollkommen neue Definition von Mutant und Mutation gibt!:zwinker:
    Ergo wollte wohl jemand das Rad in Post 9 neu erfinden....:idee:
    Ivan
     
  18. #18 Wachtel-Flo, 25.04.2012
    Wachtel-Flo

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    Man kann immer alles kleiner oder größer bauen, ich glaub man muss sich das mit seinem eigenen Gewissen klar machen, ob man es so gut findet oder ob es doch eine größere Voliere sein soll, das am Anfang war das gedachte Maß, ich bin jetzt schon bei einem größeren und was in spätestens 2 Wochen dort steht, kann wieder was anderes sein, aber niemals unter 4m², weil ich alles darunter schon zu klein finde, auf längere Zeit bedacht.

    Damit meine neue Voliere trocken ist, das ist mir im Moment das wichtigste, weil mir sonst die Krankheitsgefahr einfach zu hoch ist.
     
  19. Rud

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    Na also ...

    DAS ist doch mal eine Entwicklung ... !

    Bei Deiner Erfahrung gehe ich eher davon aus, dass Du uns bald eine angemessen
    und zweckmäßig eingerichtete Voliere präsentierst, vielleicht mit neuen Ideen!

    Zu Beispiel eine Idee, wie Du es geschafft hast, den Boden der Voliere "anzuheben",
    die Tiere also an den Betrachter heranzuführen ... das wäre mal ein Diskussionsthema
    hier bei Wachel & Co. (aber bitte doch keine 4 oder 6 qm)!

    Eine wunderschön, aber aufwendig eingereichtete Voliere s.u. ... (ich habe das Bild m. E.
    schon einmal an anderer Stelle eingestellt), eine Anregung zur Gestaltung der wetterfesten
    Rückwand und etwas für den Vordergrund ... die Flatterbinse (Juncus effusus), durch
    ein unter der Erde liegendes Dahtgeflecht wachsend, sollte auch von Deiner Wunschart
    nicht angefressen werden - und ist absolut problemlos über einen Schlauch zu bewässern.
    Damit keine Kokzidiengefahr.

    Gruß, Rudi

    [​IMG]

    [​IMG]

    [​IMG]
     
  20. #20 Daniel Hellmuth, 26.04.2012
    Daniel Hellmuth

    Daniel Hellmuth Mitglied

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    Hallo,
    möchte mich an dieser Stelle auch einmal kurz zu Wort melden. Da Ich selber alle drei von den angesprochenen Wachtelarten seit einigen Jahren pflege und erfolgreich züchte, sei an dieser Stelle angemerkt, dass eine frostfreie Überwinterung in jedem Fall anzustreben und auch notwendig ist. Sicherlich gibt es einige Resistenzfanatiker, welche oftmals die absolute Schmerzgrenze bei ihren Tieren ausloten möchten, dass sind dann aber auch Diejenigen, welche im Frühjahr das Telefon zum glühen bringen, da sie Ersatztiere benötigen. Die vorerst angedachte Größe der Voliere ist für alle drei Arten nur begrenzt geeignet, denn speziell bei den Douglaswachteln könnte es während der Zucht eventuell Probleme geben, da die Hähne auch, wie beispielsweise Kalifornische Schopfwachteln aggressiv werden können und dies meist zum Leitwesen der Hennen. Daher wäre eine größere Unterbringung angebrachter, dadurch wird der Stress etwas genommen, das Weibchen hat durch eventuelles Einbringen von Zweigen und Wurzeln die Möglichkeit des Ausweichens und die Tiere fühlen sich wohler. Wie bereits angesprochen wurde, würde Ich vorerst von den Douglaswachteln abraten wollen, da sie extrem schwer zu bekommen sind und auch am preisintensivsten von allen drei Arten sind. Die Schwarzmaskenwachteln sind aufgrund mangelhafter Verfügbarkeit letztes Jahr um 250€ pro Paar angeboten worden. Kurzhaubenwachteln werden zukünftig noch seltener, als sie ohnehin schon sind, was aber nicht aus mangelhafter Züchtbarkeit heraus resultiert, sondern vielmehr daraus, dass sie recht unbekannt sind. Sofern sich diese Entwicklung nicht ändert, werden sich dann sehr wahrscheinlich nur noch einige Züchter mit der Zucht dieser schönen Wachtel beschäftigen, wodurch die Zuchtstämme degenerieren. Meiner Erfahrung nach ist speziell die Kurzhaubenwachtel die am leichtesten zu haltende und auch zu züchtende Wachtel der drei Arten.

    MfG
    Daniel
     
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