Transponder

Diskutiere Transponder im Aras Forum im Bereich Papageien; Hallo Es geht um meinen Grünflügelara. Wie ihr vielleicht wißt muß so ein Vogel gekennzeichnet sein. Da er keinen Ring hat weder offen noch...

  1. Stern

    Stern Guest

    Hallo
    Es geht um meinen Grünflügelara. Wie ihr vielleicht wißt muß so ein Vogel gekennzeichnet sein. Da er keinen Ring hat weder offen noch geschloßen, hat mir die Naturschutzbehörde nahe gelegt, dass ich den Ara kennzeichnen muß mit einem Transponder.

    Nun ja ich bin nicht gerade ein großer Freund in Sachen Transponder.
    Jetzt wollte ich mal eure Meinung in dieser Sache befragen was ihr davon haltet.

    Eiso ihr Arabesitzer seid ihr zufrieden mit dem Transponder?

    Bin auf eure Meinungen gespannt und für eure Antworten dankbar.

    Cu Stern
     
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  3. bendosi

    bendosi Nymphenheimdiener

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    Ich bin zwar kein Ara Besitzer aber ich bin der Meinung das der Transponder ein sehr schonendes Mittel der Markierung ist .
    Mit einem Ring kann so ein Tier immer mal irgendwo hängen bleiben . Auch ist er gefährlich wenn sich am betreffenden Bein eine verletzung einstellen sollte .
    Einziger Nachteil des Transponders ist , dass ein normalsterblicher ihn nicht findet und ihn auch nicht lesen kann .
    Wenn ein so gekennzeichnetes Tier abhanden kommt ist eine Identifizierung etwas schwieriger als mit dem Ring.
     
  4. #3 Ann Castro, 29. Juni 2002
    Ann Castro

    Ann Castro Guest

    Hi Stern!

    Habe selbst keine Erfahrung mit Transpoder höre aber größtenteils Gutes. Problem ist, dass hier wenige ein Lesegerät dafür haben.

    Auf der Freeflight Liste wurde das vor kurzem mal diskutiert. Da haben Besitzer von gechippten Vögeln (beim Freiflug kommt es ja doch hin und wieder vor, dass einer abhanden kommt), sich selbst so einen Transponder zugelegt, um nachweisen zu können, dass es ihr Vogel ist.

    Es kommt wohl vor dass Finder alles andere als guten Wilens sind den gefundenen Vogel zurückzugeben.

    Wg. Identifizierung: In den USA werden auch Aufnahmen / Zeichnungen der Gesichtsfederlinien der Grünflügelaras zur Identifizierung akzeptiert. Sie sind so individualistisch wie Fingerabdrücke.

    Auch über Fußabdrücke zur Identifizierung habe ich schon gehört.

    Vielleicht kann man das mit der Naturschutzbehörde besprechen.

    Liebe Grüße,

    Ann.
     
  5. Inge

    Inge ...

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    Fotos international nicht anerkannt

    Hallo,

    hab zwar auch keine Aras, aber betr. Gesichts-/Federlinien-/Füsse-/Krallen- Fotos (Pedigramm/Radiogramm (?)wie von Ann vorgeschlagen darf ich darauf hinweisen, dass diese Art der "Kennzeichnung" international vom BNA nicht anerkannt ist.

    Hatte betr. nachträglicher Kennzeichnung (zur Erstellung einer Cites für den grenzüberschreitenden Transport für Urlaubszwecke, Ein-/Ausfuhr in nicht EU-Länder) mit dem BNA Kontakt.
    Dort wurde mir erklärt, dass hier nur Ring oder Transponder anerkannt werden. Daran sollte man auch denken, wenn ein Tier nachträglich gekennzeichnet werden soll.

    Ausserdem müssen für die nachträgliche Kennzeichnung klare Papiere (Herkunftsbescheinigung, Cites liegt ja wohl nicht vor sonst wäre dasTier gekennzeichnet ?) vorhanden sein. Die zuständige Anmeldungsbehörde (bei uns das Regierungspräsidium) muss einverstanden sein. Diese Unterlagen sind dem BNA vorzulegen.

    Also zuerst mal die rechtliche Seite mit den Behörden klären.

    Ich habe beim BNA mit Herrn Rogalla (hat jetzt Urlaub) telefoniert, er war sehr freundlich, kompetent und hilfsbereit.

    Weitere Informationen, Adressen, etc. findet man unter www.cites-online.de
     
  6. #5 Alfred Klein, 30. Juni 2002
    Alfred Klein

    Alfred Klein Depp vom Dienst ;-)

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    Hallo Stern

    Was mich dabei sehr stört, ist daß im Größenvergleich ein Transponder so groß ist, als wenn Du ein Wegwerffeuerzeug implantiert bekämst.
    Dazu kommt, wie hier schon geschrieben wurde, daß ohne spezielles Lesegerät keine Identifikation möglich ist.
    Zudem muß mindestens einmal jährlich nachgesehen werden, ob der Transponder noch richtig sitzt, bzw. noch vorhanden ist. Wenn nicht, ist eine weitere OP nötig.
    Ob das Sinn macht? Sollte jeder sebst entscheiden.
     
  7. Inge

    Inge ...

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    Die Tierärztin eines Vogelparkes sagte mir, dass es bei ihnen öfter vorkam, dass sich die Transponder aus der Haut geschafft haben und nicht mehr vorhanden waren, daher wird der Chip zwischenzeitlich nicht mehr unter die Haut sondern in die Knochen gesetzt. Ich habe darüber noch keine Erfahrungswerte bzw. Berichte gehört oder gelesen, bin also skeptisch. :?, aber wie Alfred sagt, entscheiden muss das jeder für sich und sein Tier selbst.
     
  8. #7 Alfred Klein, 30. Juni 2002
    Alfred Klein

    Alfred Klein Depp vom Dienst ;-)

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    In den Knochen würde ich ablehnen

    Dabei muß die Knochenhaut aufgeschnitten werden.
    Das ist, so weit ich weiß, eine sehr schmerzhafte Sache.
    Zudem dürfte das ähnlich wie ein Knochenbruch einen Schock geben.
    Den Schock kann ich bestätigen wie jeder, der schon mal was gebrochen hatte. Macht nicht so viel Freude.
     
  9. Stern

    Stern Guest

    Hallo alle
    Danke für die Antworten. Trotzdem hätte ich noch eine frage an die Personen die auf dieses Thema geantwortet haben.

    Ann und Inge wie habt ihr eure Vögel nach BNA gekennzeichnet ?

    Alfred eiso soweit mir das von der Vogelklinik erklärt worden ist, wird der Transponder zwischen dem Flugmuskel in Narkose eingesetzt.

    cu
    Stern
     
  10. #9 Ann Castro, 1. Juli 2002
    Ann Castro

    Ann Castro Guest

    Hallo Stern!

    Meine Vögel sind allesamt beringt. Ich habe sie registriert indem ich jeweils ein kurzes Briefchen an die untere Naturschutzbehörde schrieb mit Ringangaben, Art und Geschlecht. Das wars.

    Ja, der Transponder kommt in den Brustmuskel die Info habe ich auch. Es gibt abweichende versuche z.B. unter die Schwinge, aber das sind soweit ich weiss eher die Ausnahmen.

    Unter die Haut kenne ich nur als Beispiel für einen TA der es verkehrt gemacht hatte und in den Knochen habe ich noch nie gehört.

    Liebe Grüße,

    Ann.
     
  11. Inge

    Inge ...

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    Ring oder Transponder

    Hallo Stern,

    ich sage mal so: „Normal“ hat man mit dem BNA als Vogelhalter keinen Kontakt, nur wenn man Züchter ist (Anforderung von Ringen für die Nachzuchten) oder eben entsprechende Papiere für einen Grenzübertritt, vor allem Nicht-EU-Länder, benötigt.

    Die Grauen tragen Ringe und haben eine deutsche Züchter-Herkunftsbescheinigung, sind so beim Regierungspräsidium angemeldet. Cites ist für Graue (deutsche Nachzucht) nicht mehr notwendig. Allerdings für einen grenzüberschreitenden Verkehr muss man eine Cites beim zuständigen Regierungspräsidium beantragen, geht aber problemlos durch Antrag und Vorlage der Herkunftsbescheinigung.

    Mit dieser Cites wiederum beantragt man beim BNA eine Ein-/Ausfuhrbescheinigung (einmalig) oder ein Certificate of Ordership (3 Jahre Gültigkeit).

    2 Kakadus tragen ebenfalls (geschlossene !) Ringe, Cites liegen vor, sind ebenfalls so beim RP gemeldet.

    1 Kakadu trägt keinen Ring und hat keine Papiere, da der/die Vorbesitzer total geschlampt hat/haben. Das ist aber eine sep. Geschichte, welche ich bei Gelegenheit mal aufschreibe und hier (evtl. für die FAQ, falls Admin/Mods Interesse haben) zur Verfügung stelle.

    Bin nun auf jeden Fall soweit, dass mir das RP eine Cites nach Vorlage der Ring- oder Transponder-Nummer ausstellt.

    Ring oder Transponder musst Du beim BNA mit Formblatt beantragen/bestellen. Dazu musst Du aber im Normalfall Züchternummer / Züchternachweis vorlegen. Falls Du das nicht hast (was ich annehme), die Anmeldebestätigung des Tieres, am besten noch die Telefonnummer bzw. Kopie Schriftverkehr des zuständigen RP, so dass der BNA dort nachfragen kann. Man bekommt einen Ring nicht „einfach so“, das BNA versichert sich zurück beim zuständigen RP.

    Ich habe mich nun für den Ring entschieden, da die Auskünfte betr. Transponder von den Ärzten in meinem einigermassen zumutbaren erreichbaren Umfeld für mich nicht zufriedenstellend waren.

    Ich weiss, dass auch ein Ring Probleme verursachen kann, aber diesen könnte man im „Notfall“ auch wieder rel. problemlos entfernen und aufbewahren (mit der Bescheinigung des Arztes !).

    Ich habe die Formulare mit entsprechend aussagefähigem Schreiben am Dienstag per Fax an den BNA gesandt, am Freitag bekam ich per Einschreiben/Nachnahme den Ring, ging also wirklich schnell.

    Also mit guten und ordentlichen Unterlagen bzw. entsprechenden Vorabklärungen mit dem RP funktioniert (fast) alles. :) .
     
  12. #11 Ann Castro, 1. Juli 2002
    Ann Castro

    Ann Castro Guest

    @ Stern

    Soweit ich mich entsinnen aknn, nimmst Du Deine Aras doch mit nach draussen (Freiflug?), insofern besteht da eben doch die mit dem Ring hängenbleiben Problematik. Denn wenn das oben in irgendeinem Baum passiert wird's schwierig.

    @Inge

    Ich habe wirklich das Gefühl je nachdem welche von den lokal zuständigen Büros man anspricht, bekommt man auch recht unterschiedliche Antworten.

    Mir hatte man gesagt dass für meine geschlossen AZ beringten gibt es keine Papiere, da der Ring quasi "der Personalausweis"ist. Für die anderen sollte ich meine Cites Export/Import Genehmigungen mit mir führen. Hatte auch mit Hector bei Reisen im europäischen AUsland keine Probleme.

    Liebe Grüße,

    Ann.
     
  13. Inge

    Inge ...

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    Nur für Nicht EU Länder

    Hallo Ann, ;)

    Ich denke dieser "Zirkus" (Cites Ein-/Ausfuhrpap. auch für Graue) wird nur für Reisen in die Schweiz veranstaltet, eben nicht EU-Länder. Von der Schweizer Seite her ist dies total unproblematisch.

    Wenn ich aber sehe bzw. ich weiss durch "Beziehungen" einiges, was hier bei uns am Autobahnzoll Weil am Rhein/Basel für Verstösse gegen die Artenschutzverordnung begangen werden, bzw. was hier alles "beschlagnahmt" und "verhaftet" wird - da hab ich für diesen Aufwand, auch wenn's mir viel Arbeit macht, doch wiederum ein bischen Verständnis. ;) obwohl damit wohl das wenigste an Verstössen vermieden werden kann.
     
  14. #13 Vicky, 1. Juli 2002
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 1. Juli 2002
    Vicky

    Vicky Guest

    Hallole,

    ich selbst habe meine beiden Grauen mit einem Transponder kennzeichnen lassen müssen, da meinem Hahn anscheinend der Ring (obwohl Handaufzucht und mit Ring groß geworden) nicht schön genug war.:D
    Gleichzeitig habe ich dann aus Angst, er könne dann am Ring von seiner Henne spielen, diese auch gechipt.
    Eine Kennzeichnung mit einer Fotodokumentation wurde hier in Baden-Würtemberg nicht akzeptiert.
    Meine TA (eine sehr bekannte, die selbst Vorträge und Bücher schreibt) meinte, dass sie es noch nie gehört hat, dass Transponter wandern, da die Dinger im Brustmuskel sitzen, dort mit dem Muskel verwachsen und so keine Möglichkeit hätten zu wandern. Eine jährliche Kontrolle muß man nicht machen, aber ich gehe eh jedes Jahr 1x zur Geierkontrolle und da wird es automatisch gleich mit gemacht.
    Ich denke, dies kommt nur vor, wenn man den Transponter unter die Haut setzt.

    Zum anderen kenne ich einen Amazonenbesitzer (aus Köln), der 2x jährllich (seit 6 Jahren) mit seinen Geiern für je sechs Wochen nach Italien fährt - die Tiere sind weder durch einen Ring, noch durch einen Transponter gekennzeichnet, sondern durch eine Fotodokumentation. Bevor die Geschichte mit dem Gotthard-Tunnel war, fuhr er immer über die Schweiz (ist kein EU-Land) und jetzt über Österreich. In beiden Ländern, bzw. an beiden Grenzen hatte er noch nie irgendwelche Probleme.
    Das heißt für mich: auch wenn die BNA dies nicht anerkennt, heißt es noch lange nicht, dass eine Fotodokumentation von Nicht-EU-Ländern nicht anerkannt wird. Es liegt sicher sehr viel mit an den Grenzpersonen, aber sicher dürfte man es nicht verallgemeinern.

    Die beste Möglichkeit wäre demnach, sich bei seiner zuständigen Behörde zu erkundigen, welche der Kennzeichnungsmethoden diese akzeptieren - ist leider nämlich von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich und hängt auch oft davon ab, wer da am Schreibtisch sitzt. :)

    @Alfred
    Was bleibt einem übrig, wenn a) der Ring den Geier stört und b) in meinem Bundesland eine Fotodokumentation nicht anerkannt wird? Kennzeichnen muß ich sie, auch wenn ich nicht mit ihnen ins Ausland fahre. Mir wäre es am liebsten gewesen, gar keine Kennzeichnung, weil ich den Transponter auch als Fremdkörper ansehe - aber was soll ich machen oder was hätte ich machen sollen? Warten, bis das Füßchen meines Hahnes kaputt gegangen wäre?
    So ist es besser und ich muß gestehen, dass ich eigentlich mit mehr Abwehr und Komplikationen meiner Geier gerechnet habe.
    *klopf 3x auf Holz*:)
     
  15. Inge

    Inge ...

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    Hallo Vicky,

    sicher kommt es viel auf die zuständigen Personen bei Amt und Zoll drauf an.

    Mir wäre das Risiko zu gross, auf einen "absolut gesetzestreuen" Zöllner zu stossen und mein Vogel wird dann beschlagnahmt oder in Quarantäne gesteckt - bis ich den dann wieder habe.... :?

    Da mach ich lieber vorher alles so klar wie mir eben möglich. Meine Nachbarin ist Zöllner, sie hat am Autobahnzoll mit den Kollegen geredet, diverse Zöllner würden die Vögel mit den "normalen" Herkunftsbesch. oder "nur Cites" nicht durchlassen, nur mit entsprechenden Unterlagen vom BNA.

    Evtl. ist es ja an einer "kleinen" Grenze möglich, trotzdem - ich würde es nicht riskieren.
     
  16. Vicky

    Vicky Guest

    Hallo Inge,

    ob Basel oder die Grenze vor dem Brennerpaß - ich denke, beide Grenzübergänge sind nicht gerade klein. :D
    Ich selbst war letzten Herbst mit in Italien - aber ohne meine Geier - aber seine beiden Geier waren dabei. :D
     
  17. bendosi

    bendosi Nymphenheimdiener

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    Kennzeichnumg

    Gibt es eigentlich bei Piepern die 2 Möglichkeiten Tätowierung oder Laserstrichkcode? Ich weiss das ist für die Vögel am wenn sie gekennzeichnet werden mit Sicherheit genauso wenn nicht belastender wie die Chipserei da die Piper ja zB. im Brustbereich "Rasiert werden müssten. aber dann ist es doch eigentlich ideal . beim Tätowieren kann mann Klartext " Schreiben und beim Strichcode ist der Leseaufwand so riesig auch nicht wenn es diese Möglichkeit überhaupt gibt.
     
  18. Inge

    Inge ...

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    @ Vicky - ich denke da hat Dein Bekannter wohl immer Glück gehabt - ich würds nicht drauf ankommen lassen :?

    @ Bendosi - "interessante" :? Vorstellung - aber ne Tätowierung ist ja eigentlich eine Verbrennung, welche z.B. bei Hunden u. Katzen im Ohr gemacht wird - aber bei einem Vogel ?
     
  19. TanjaS

    TanjaS Guest

    Hallo Bendosi!

    Meine beiden sind gechipt. Sie müssen dazu nicht rasiert werden. Es fliesst auch kein Blut. Meine Züchterin erzählte mir, es es war eine Sache von 10 Minuten. Ich habe sie schon überall abgetastet, ob ich das Ding irgendwo finde, habe es aber nicht gefunden.

    LG
    Tanja
     
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  21. Dirk H.

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    Hallo Tanja.

    Ich glaube das rasieren war auf das tätowieren bezogen und nicht auf das chippen. Meine Luna ist auch gechippt und wir hatten bisher noch keine Probleme damit. Ich denke auch das es für den Vogel vielleicht angenehmer ist da er den Chip ja nicht mehr spürt (Man gewöhnt sich ja an alles). Den Ring merkt er aber glaube ich ständig und außerdem kann er mit einem Chip nicht so leicht irgendwo hängen bleiben.
     
  22. TanjaS

    TanjaS Guest

    Hi Dirk!
    Ja, hast Recht, Bendosi meinte das Tätowieren.... mhhh! :)
    Hinsichtlich des Hängenbleibens ist das Chippen sicher besser. Nur habe ich Zweifel, sollte mal einer der Geier entweichen, ob der Chip überhaupt gelesen wird. Meine Kleinen kommen aus Spanien und da seien die Lesegeräte angeblich viel verbreiteter als bei uns. Man kann nur hoffen, daß der Finder an die Möglichkeit des Chippens denkt. Oder wir müssen ihnen den Satz: "Ich bin gechipt" beibringen! :)

    Ohhh sorry Bendosi!
    Habe Deinen Satz falsch verstanden!!

    LG
    Tanja
     
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