Trinkwasser

Diskutiere Trinkwasser im Ernährung Forum im Bereich Allgemeine Foren; ... Institut Fresenius ... Wo haben die was gemessen und wer hat das bezahlt? Oder habe ich nur überlesen, das du das bisher schon...

  1. Detlev

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    Wo haben die was gemessen und wer hat das bezahlt? Oder habe ich nur überlesen, das du das bisher schon geschrieben hast.
     
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  3. federflügel

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    Als ich mein Haus gekauft habe, habe ich nach einiger Zeit von den schon länger ansässigen Nachbarn gehört, daß die Wasserqualität sehr zu wünschen übrig lässt.
    Es hat noch eine ganze Zeit gedauert bis ich da eine Anfrage beim Wasserverband gemacht habe, die versuchten alles abzustreiten.
    Erst der Hinweis von meinem Bekannten, der dort unter anderem die Wasseranalysen macht, hat bewirkt, daß ich das Wasser erst habe messen lassen (der ppm Wert lag bei fast 400) .
    Die Analyse folgte danach und die mußte ich selbst zahlen, daher hab ich nur bestimmt Parameter testen lassen.
    Ergebnis: s.o.

    Erst nach dem Hinweis meines Bekannten habe ich angefangen mich mit der Problematik auseinanderzusetzen.
    Und bin gezwungenermaßen zu meinen aktuellen An- und Einsichten gelangt.
    Daher verwahre ich mich ganz entschieden gegen Stammtischparolen, die mir unterstellen, leichtgläubig welchen Informationen auch immer zu folgen.
    Würdest Du mich näher kennen, so wäre Dir bekannt, daß ich grundsätzlich erst mal alles in Frage stelle. Insbesondere dann, wenn die betreffenden Informationen von einer Stelle kommen, die irgendein Interesse daran hat, daß ich diesen Informationen glaube.


    aber wie auch immer, tu und glaube, was du willst, aber unterstell mir nichts, was du nicht nachweisen kannst.
     
  4. Detlev

    Detlev -

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    ppm was? Du verbreitest Stammtischparolen, weil immer auf die Nachfrage nach konkreten Fakten und seriösen Quellen kommt heiße Luft.
     
  5. Rena

    Rena Guest

    also ich kann mich nur noch an detlev´s beiträge anschliesen.....danke dir!:zustimm:
     
  6. federflügel

    federflügel Vogeldienstleister

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    ppm ist die Abkürzung für "parts per million", eine offizielle Maßeinheit mit der gemessen wird, wie gesättigt eine Flüssigkeit ist.
    Und das ist ein konkreter Fakt und zudem ziemlich empirisch!
    Bloß weil Du von diesen Dingen keinen Schimmer hast, macht sie das noch nicht unseriös.
    ich stelle fest, daß Du von den Hintergründen keine Ahnung hast, es aber auch ablehnst, eigene Informationen oder Erkenntnisse zu gewinnen.
    Dein bisher einziges Argument war: die zuständigen Stellen werden sich schon darum Kümmern.
    Diese Aussage zu bewerten ist mir die Zeit zu schade.

    Wie schon gesagt: laß eigene Tests machen und dann gestehe ich gerne zu, daß Dich all das nicht betrifft.
    Falls das dann angebracht ist.
     
  7. Detlev

    Detlev -

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    Unterstell mir mal nicht das ich Maßeinheiten nicht kenne. Ich habe durchaus schon Wasseranalytik betrieben. ppm hat mit Sättigung null zu tun, es handelt sich um eine Konzentrationsangabe. Deine Angabe ist aber sinnlos, weil ppm ohne Angabe was da gelöst sein soll rein gar nix bringt.

    Nö. Ohne Angabe was da gelöst ist, ist das genauso sinnfrei wie die Angabe 25%. Von was fragt der geneigte Leser und hat damit recht.

    Andersrum wird ein Schuh draus. Du hast bisher keine Fakten sondern nur Gerüchte geliefert, die zum Teil nicht zum Thema passen, dir passt nicht, das ich hier kritisch nachgefragt habe.

    Langsam wirst du beleidigend und da du keine Ahnung davon hast was ich von Wasserchemie und/oder Geologie verstehe halte ich das für eine recht gewagte These.
     
  8. federflügel

    federflügel Vogeldienstleister

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    es ist völlig egal, WAS da gelöst ist. In gesundheitlicher Hinsicht kann Wasser ab einem bestimmten Sättigungsgrad seine Aufgaben im Körper nicht mehr erfüllen.
    Wenn Du da so versiert bist, dann macht es Dir sicher keine Probleme, dem logisch zu folgen.
    Und was Deine übrigens Äußerungen angeht: s.o.
     
  9. #48 mäusemädchen, 14. September 2009
    mäusemädchen

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  10. #49 mäusemädchen, 14. September 2009
    mäusemädchen

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  11. lady-li

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    Nun, Detlev, dann will ich Dir mal ein paar Fakten liefern :

    Im Trinkwasser Deutschlands sind oft Fäkalien.
    Das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit warnt: „Grenzwertüberschreitungen bei Fäkalkeimen der Trinkwasserverordnung sind in 25%, im Sommer sogar in 33% der Trinkwasserproben.
    Im Grund- und Trinkwasser Bayerns werden regelmäßig Legionellen nachgewiesen.“

    Quelle :

    http://www.schattenblick.de/infopool/umwelt/wasser/uwage113.html

    5. Das Umweltbundesamt hat bei zwei Berliner Trinkwasseraufbereitungsanlagen nachgewiesen, dass deren Vireneliminationsleistung im Mittel 10.000-fach geringer ist als dies die Trinkwasserrichtlinie der Weltgesundheitsorganisation WHO bei Oberflächenwasser fordert.
    Die Vireneliminationsleistung der Trinkwasserfilter in Deutschland ist bei der Trinkwasseraufbereitung von Oberflächenwasser mindestens 1.000-fach geringer als dies die Trinkwasserrichtlinie der Weltgesundheitsorganisation WHO fordert.

    Quelle :

    http://pressemitteilung.ws/node/131022

    Schlußfolgerung :
    1) Wasserassozierte Infektionen und Haushaltsinstallation haben bislang unterschätzte Bedeutung.
    2) Übertragungswege : Trinken, Inhalation (z.B. beim Duschen), Kontakt
    3) Relevante Erreger :
    Legionellen, P.aeruginosa, Acinobacter, Burkholderia, Stenotrophomonas, Enterobacteriaceae.
    4) Neue gesetzliche Rahmenbedingungen

    Quelle :

    http://www.wat-dvgw.de/fileadmin/wat/PDF_Vortragsarchiv_2006/exner_v06.pdf

    Wenn Du Dich ein wenig eingelesen hast, hat Dein "Heile-Welt-Bild" vielleicht einen kleinen Riss !
    Und sag jetzt bitte nicht, das sei Dir zuviel Fachchinesisch.
    Dieser Satz stammt schließlich von Dir :
    Ich würde von Dir gern eine fundierte Stellungnahme zu den Links lesen !!!
     
  12. Detlev

    Detlev -

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    Das ist wirklich totaler Unsinn. Sättigung ist was ganz anderes. Welche Chemikalien erreichen denn Sättigung in Wasser im ppm Bereich? Wo ist denn chemisch überhaupt eine Angabe in ppm als Sättigungsangabe üblich - nirgends.

    Es ist schon von entscheidender Bedeutung was da in Wasser gelöst ist: denn es kann sich ja zum Beispiel um Natriumionen oder Calziumionen oder um Arsenionen handeln die nun in ihrer biologischen Wirkung ganz unterschiedlich sind. Außerdem sind Grenzwerte stoffspezifisch, so dass die Aussage: da sind xy ppm drin einfach sinnfrei ist.
     
  13. federflügel

    federflügel Vogeldienstleister

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    Hallo Detlev,

    auch Natrium und Calcium in einer bestimmten Konzentration bewirkent, daß keine weiteren Stoffe mehr gelöst werden können, und daß somit der Transport von Nähr- oder Abfallstoffen im Organismus behindert ist.
    Das hat überhaupt nichts damit zu tun, ob die einzelnen Stoffe selbst schädlich auf den Organismus wirken.
    Aber wie ich schon mehrfach gesagt habe, wäre es nur Kalzium und Natrium, würde ich hier auch keinen Handlungsbedarf sehen.
    Isses aber nicht!
    Und um nur einen Stoff zu nennen, zb für Uran gibt es nach wie vor keinen Grenzwert in der Trinkwasserverordnung.
    Für den Sommer 2009 war eine neue Fassung der Trinkwasserverordnung angekündigt, die Uran einschließen sollte.
    Obwohl die Obergrenze laut WHO von 2mg/l in zahlreichen Quellen in Deutschland weit überschritten wird (such hierzu nur mal die offiziellen Äußerungen von Gemeinden und Wasserverbänden)
    Immerhin arbeitet man in Karlsruhe intensiv an einer Lösung. Seit 2006.
    Warum besteht ständig die Notwendigkeit, Stoffe aufzunehmen in die Verordnung? Weil die nicht vorkommen und alles im Lot ist??:?

    Aber trotzdem - wollen wir dieses hickhack nicht einfach lassen?
    Du wirst mich in diesem Leben nicht mehr davon überzeugen, irgendwelchen Beschwichtigungen von offiziellen Stellen zu glauben .
    Und ich habe noch nie von einem Fall gehört, wo diese Beschwichtigungen einer Überprüfung standgehalten hätten.
    Im Gegenteil, hier hat sich bisher immer gezeigt: wo Rauch ist, ist auch Feuer.
    Siehe Wassertest von fresenius.
    Oder Asse.

    Da kannst du so viele Nebenbaustellen aufmachen, wie Du willst und jeden, der nicht Deiner Meinung ist als unfähig titulieren- das ändert nichts.
    (wobei ich nach wie vor kein einziges Argument dafür gehört habe, wieso Du der Meinung bist, daß alle Warnungen hinsichtlich des Trinkwassers, auch die von Wasserverbänden, jeder Grundlage entbehren.)

    ach so, nee, iss klar, ich vergaß die kleine Wasserfabrik im Ufersand des Rheins.... Und daß Du als einziger Mensch in Deutschland kein recyceltes Wasser benutzt.:D
    Im übrigen habe ich überhaupt kein Interesse daran, irgendjemand von irgendwas zu überzeugen.
    Das einzige , was ich hier erreichen wollte ist, daß man bei bestimmten Krankheiten im Bestand bei der Ursachenforschung vielleicht mal die Möglichkeit in Betracht ziehen sollte, daß Wasser eine Rolle spielt. In diesem Fall wäre ein Test sicher sinnvoll um das auszuschließen oder gegebenefalls zu handeln.
    Da Du ja der festen Überzeugung bist, daß das nicht notwendig ist, kannst Du das ja einfach lassen und gut ist.
    Dafür bist Du sicher ein viel besserer Staatsbürger als ich!

    Und damit kann ich sehr gut leben.
     
  14. Detlev

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    Du lenkst ab und scheinst den Unterschied zwischen Sättigung und Konzentration immer noch nicht verstanden zu haben. Nochmal: ppm von was?
     
  15. #54 lady-li, 15. September 2009
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 15. September 2009
    lady-li

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    Detlev - ich warte immer noch auf eine Stellungnahme von Dir zu meinem Post Nr. 50 !!!
     
  16. federflügel

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    Es geht nicht um irgendeine Maßeinheit und auch nicht um den Unterschied zwischen Sättigung und Konzentration.
    Ich habe weiter oben geschrieben, daß ich mein Wasser zuerst habe messen lassen.
    Mit dieser Messung wird nur der Anteil an leitfähigen Substanzen im Wasser nachgewiesen.
    Und in der Maßeinheit "ppm" beziffert (Es gibt übrigens auch eine Auswertung in "nanogramm/l".)
    http://www.epochtimes.de/articles/2008/09/19/341164.html

    Aber ich hätte gerne mal eine Äußerung von Dir hierzu, statt Dich auf Nebensächlichkeiten zu konzentrieren.

    oder hierzu

    http://www.hr-online.de/website/rub...jsp?rubrik=5712&key=standard_document_7752076

    ist das auch nur Panikmache von Umweltfreaks und Geldschefflern?
    Und sorgt wahrscheinlich wieder enorm für Deine Erheiterung.:freude:
    Wenn Du das mal verfolgst , das gibt es jedes Jahr mehrfach, Colibakterien im Trinkwasser. Dann darf das nur abgekocht benutzt werden und die Leitungen werden gechlort.
    Geht CHlor beim Abkochen verloren?
    Gibt es eine Benachrichtigung der Bevölkerung bevor gechlort wird? (Zu Deiner Information, die ist nicht zwingend vorgesehen)
    Und wie ist das, wenn Vögel (oder Babies) gechlortes Wasser trinken?
    Ist das gesundheitsfördernd?:?

    Interessant ist auch dieser Beitrag
    http://www.bayernspd-landtag.de/aktuell/details.cfm?ID=10310&nav=aktuell

    Ich bin gespannt, wie Du all diese Dinge siehst. denn im Gegensatz zu Dir scheint doch manch einer, der sich mit der Thematik befasst, durchaus Handlungsbedarf zu sehen.
    Die Frage ist nur: wartet man ab, bis jemand anders irgendetwas tut, oder tut man selber etwas um Risiken zu vermindern.
     
  17. #56 federflügel, 15. September 2009
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 15. September 2009
    federflügel

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  18. Detlev

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    Du hast mit Maßeinheiten, Sättigungen etc. angefangen weil du damit belegen wolltest, das Trinkwasser im Allgemeinen und dein Wasser im Besonderen unheimlich schädlich und ohne "Aufbereitug" ein Gesundheitsrisiko ist. Ich versuche mal zu raten das 400 ppm Leitfähige Substanzen gemeint sein könnte. Was damit aber jetzt eine Nannogrammangabe zu tun hat, ist sicher nicht nur mir schleierhaft.

    Übrigens fehlt immer noch die Angabe wer, was mit welcher Methode gemessen hat.
     
  19. federflügel

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    Nochmal, ich laß mich hier nicht auf nebensächliche Diskussionen ein über Maßeinheiten.

    Ich warte auf eine sachbezogene Äußerung von Dir, genau wie Liane.
     
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  21. Detlev

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    Also hübsch noch mal von Anfang an:

    1. Du behauptest Leitungswasser in Deutschland im Allgemeinen und deines im Besonderen sei so gefährlich, dass es ohne "Aufbereitung" nicht gefahrlos genießbar ist. (Ich denke das ist eine korrekte Zusammenfassung deiner Behauptung oder?)

    Dieses bestreite ich. Darauf folgt:

    2. 400 ppm belegt empirisch deine Behauptung.

    Kritische Nachfragen darauf was denn da von wem gemessen wurden verweigerst du. Stattdessen kommen weitere Maßeinheiten und die explizite Weigerung die zur Beantwortung der Frage notwendigen Fakten: eben was da von wem mit welcher Methode gemessen wurde.

    Wenn ich das mal zusammenfassen darf: Du hast eine Meinung von der du behauptest diese sei "empirisch" belegbar. Du bringst konkrete Messwerte, verweigerst aber die Informationen die zur Beurteilung der Werte notwendig bzw. sie überhaupt lesbar machen. Du hast dir damit ein argumentatives Problem eingehandelt, nicht ich. Das jetzt mit: auf Nebensächlichkeiten lass ich mich jetzt nicht ein, abzutun ist eine nette rhetorische Finte - mehr aber nicht.

    Die andern Probleme habe ich durchaus noch im Auge, bisher hier aber keinen Link gefunden der einen Kommentar wert ist. (Übrigens: ein Ingeniör zu dessen Lebenslauf man in 3 Googleminuten zwei unterschiedliche Versionen des Ausscheidens aus dem Dienst a) Zwangsverrentung wegen "kritisch" sein und b) gesundheitliche Gründe die den Dienstantritt verhinderten, findet ist bei der Menge an seriösen Informationen zu Wasser und Trinkwasser die sich auch schnell im Web findet keine gute Argumentationsgrundlage.)
     
  22. federflügel

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