Trinkwasserqualität

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  1. #41 Holger Günther, 5. August 2008
    Holger Günther

    Holger Günther Foren-Guru

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    So viel ich weiß ,erfüllt nicht ein einziges deutsches Mineralwasser die Trinkwassernorm(was übrigens nicht im Widerspruch zu dem bisher im Thread geschriebenen steht).Zum Thema Tagesschau (also ARD) und Kernenergie b.z.w. auch Uran nur soviel,die nehmen es mit der Wahrheit nicht so genau.
    Ich muß beruflich ab und zu Fortbildungen über mich ergehen lassen. Alle Röntgengeräte werden auf Grund der Atombombenabwürfe in Japan eingestellt.Dort haben ca.84000 überlebt bei bestimmten Strahlendosen.Von diesen leben noch ca.42000 und 500 sind nach allen Untersuchungen,die übrigens genauestens geführt wurden,an der Strahlung gestorben.In Tschernobyl sind es genau 47 gewesen.Die Zahlen sind zwar wissenschaftlich Korrekt aber natürlich nicht Ökologisch.Da wird dann in der Tagesschau berichtet,das "Experten" aber "schätzen" das es 10000 Tote sind.Am folgenden Tag konnte man hören ,das 10000 zu niedrig sind und es wahrscheinlich 100000 Tote sind,die Zahl 47 wurde nicht mehr erwähnt(nach Schätzung der nächsten Experten).Am folgenden Tag wurde in der Tagesschau berichtet,das die Zahl zu niedrig sei und es 300000 Tote sind,das daß dann mehr als in Japan waren,wurde mit einem Schulderzucken quittiert.Die Krankenschwester im Krankenhaus wird aber trotzdem die Strahlendosis auf Grund der 47 Tschernobyltoten einstellen,und zwar wird das weltweit seit Jahrzehnten so gemacht.
    Die Strahlendosis vom durch den Uranabau radioaktiv verseuchten Ronneburg in Thüringen beträgt 4,8Millisievert-das entspricht der natürlichen Dosis im Schwarzwald-da ist vollkommen klar das die Belastungen im Trinkwasser unterschiedlich sind.
     
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  3. owl

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    wie können wir wissen, ob uns das Zeugs nicht langfristig umbringt ?

    Klar, nach einer Tüte Chips und einem Liter Wasser wird niemand tot vom Hocker fallen. Aber über Jahrzehnte konsumiert :?
     
  4. Raven

    Raven De omnibus dubitandum

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    Was sollen sie auch sonst sagen? ;) Ich will gern glauben, dass die Brunnen in Ordnung sind, aber was ist dann? Bearbeitung, Abfüllung in Flaschen, und und. Gibt ja durchaus Tests, die die keineswegs tolle Qualität von Mineralwässern belegen.
    Vielleicht lässt nicht jeder das Wasser lange genug ablaufen - siehe Link im ersten Beitrag. Ich als lebenslange Leitungswassertrinkerin bin immer froh, wenn die Waschmaschine gelaufen ist - sonst lasse ich es so lange ablaufen, bis es deutlich kühler wird.

    Wo unsere Lebenserwartung in den letzten 25 Jahren um 6 - 7 Jahre gestiegen ist, wirds wohl alles nicht so schlimm sein. Was wir wohl früher alles gegessen und getrunken haben, ohne es zu wissen, weil es halt niemand untersucht hat.
     
  5. owl

    owl Foren-Guru

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    @ Holger:
    bei Uran ist es, wenn ich richtig verstanden habe, weniger die Radioaktivität, als vielmehr die chemische Zusammensetzung, die das so giftig macht.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Uran

    Hm, wie lange dieser Trend "höhere Lebenserwartung" noch anhalten mag ? Wenn ich in meine Zeitung guck, dann krieg ich das kalte Grausen, von welchen Jahrgängen da Todesanzeigen stehen.
    Auch von meinen Geschwistern höre ich, dass es auf der Alb Leute in meinem Alter dahinrafft. Und ich schreibe jetzt nicht von Unfällen, sondern von schlimmen Krankheiten.

    Trotzdem: in Anbetracht der Tatsache, was wir so alles essen und trinken, ohne es zu wissen, bzw. ohne dass es untersucht und an die grosse Glocke gehängt wird oder wurde, ärgert es mich umso mehr, dass ich nach einem guten Essen im Restaurant keine mehr rauchen darf :+schimpf

    Der Kampf gegen die Raucher steht in keinem Verhältnis zu dem, was in unserer Nahrung alles erlaubt ist :~
     
  6. #45 LittleRickySon, 5. August 2008
    LittleRickySon

    LittleRickySon Guest

    dies hatte ich in meinem beitrag bewusst verkniffen, das es wenn man es trinkt "giftig" ist !

    mit allem anderem stimme ich dir auch überein !

    LG
    Alex
     
  7. #46 Cheyenne0403, 5. August 2008
    Cheyenne0403

    Cheyenne0403 Foren-Guru

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    Da hier nach wie vor gechlort wird (seit vielen Monaten!) und ich kein 3. Mal Koli-Bakterien übers Leitungswasser bei meinen Tieren riskiere, bleibt es auch beim Flaschenwasser, basta. Wer dies unnötig finden mag - bitte, zum Glück hab ich meine eigene Meinung :D

    Ganz toll ist das übrigens als Aquarienbesitzer, die Gemeinde schreibt ausdrücklich, dass das Wasser NICHT für Aquarien geeignet ist! 8( Ja, Fische hammer auch! Die kriegen kanisterweise das Wasser aus ner anderen Ortschaft, wenn (Teil-)Wasserwechsel nötig ist.
     
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  9. Chrissie

    Chrissie für länger abwesend

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    Der Vorteil ist, dass es für diese Wasser Tests gibt, wo man nachlesen kann
    Ein sehr naher Bekannter, der bei den Stadtwerken arbeitet, hat mir übrigens bestätigt, dass aus Kostengründen einige Tests mit dem Leitungswasser inzwischen nicht mehr gemacht werden.
    Ich halte diese Entwicklung für bedenklich, ebenso dass gewisse Volkskrankheiten hervorragend auf dem Vormarsch sind...Übergewicht, Rheuma, Gicht, Krebs................ich sehe es wie owl, die Generation, die sich noch gesund ernähren konnte, einfach weil "damals" die Lebensmittel noch nicht so durchsetzt waren mit Chemie wie heute, wird noch alt und ist fit, schaue ich mir bedeutend jüngere Menschen an, bauen die schon erheblich schneller ab wie diese "alte" Generation.
     
  10. #48 Holger Günther, 6. August 2008
    Holger Günther

    Holger Günther Foren-Guru

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    Uran ist ein Element,da gibt es keine chemische Zusammensetzung.Es ist sicherlich die Stoffwechselwirkung gemeint.
    Auf Nierenkrebs ist man deshalb gekommen,weil es durch die Nieren ausgeschieden wird.Irgendwann hat irgendwer irgendwas vermutet und so dachte man,Uran könne eventuell unter Umständen Nierenkrebs verursachen.Wissenschaftliche Beweise oder Studien dazu gibt es nicht.Wenn es so wäre, müßten in Baden-Würt. und in Bayern,wo die höchsten Urankonzentrationen im Trinkwasser festgestellt wurden ,die Krebsraten erhöht sein,dem ist aber nicht so.
    Glaubt wirklich jemand,das es dann mit dem Trinkwasser getan ist?Das Wasser löst das Uran aus dem Erdreich und das Uran sammalt sich auch in den Wurzeln u.s.w.Wer sich davor schützen will muß die Vögel,sich selbst und alles mögliche in Bleifolie wickeln. Vielleicht hilft ein Blick auf den Initiator der Studie weiter.Foodwatch wurde von einem Exchef von Greenpeace gegründet und hat schon mehrfach solche sinnlosen Kampagnen gestartet,es geht mit Sicherheit wieder ums Geld.
    Es gibt in Brasilien Gegenden,wo die Strahlenbelastung über 80Millisievert beträgt,ohne gesundheitlichen Schäden. Holger(aus einem Gebiet mit 2,4mS )
     
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