Typisch die Behörden

Diskutiere Typisch die Behörden im Pferde Forum im Bereich Tierforen; Hallo Leute ich bin ja sowas von auf 180 gestern bekamen wir Post vom Bauamt das uns fürs erste die Pferdehaltung untersagt werden soll da wir für...

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  1. #1 Andree Dincher, 21.04.2009
    Andree Dincher

    Andree Dincher Guest

    Hallo Leute ich bin ja sowas von auf 180 gestern bekamen wir Post vom Bauamt das uns fürs erste die Pferdehaltung untersagt werden soll da wir für den Stall keinerlei Baugenehmigung besitzen.Wir sollen nachträglich eine Baugenehmigung beantragen welche uns aber nicht vor Ordnungstrafe schützen wird und auch keine Garantie ist ob die genehmigung erteilt werden wird.

    Das ist der absolute hammer da diese Stallung die kein Fundament und nix hat schon lange vor unseren einzug hier gestanden hat,schon die vorbesitzer und deren vorbesitzer haben hier schon immer Pferde gehalten.


    Da hat sich ein lieber Nachbar der aus der Stadt aufs Land gezogen ist beschwert das ihn die Tiere stören ,dabei ist hier so weit das auge reicht reines Weideland und Landwirtschaft.

    Pferde stinken und Papageien machen krach ...Frösche Quacken und Hühner gaggern aber das dürfen die Tiere nur so fern es einige Nachbarn nicht mitbekommen.
     
  2. Tascha

    Tascha Tascha

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    Manche haben echt nen Knall!
    Unsere Jugendlichen hier im Ort haben sich einen Bauwagen gekauft und sich den zurecht gemacht. Dann mußte er aus dem Ort raus, weil die Leute sich gestört fühlten. Dann stand er eine Woche in der Feldmark und schon standen die Bürokraten da: Es muß ein Klo vorhanden sein und wenn das länger als eine Woche da steht eine Baugenehmigung. Für einen Bau WAGEN! Das soll einer mal verstehen.

    Und wenn dein Nachbar aufs Land zieht, sollte er doch damit rechnen, das es auch Tiere gibt. Komische Leute gibt es. Könnt ihr nicht beweisen, das der Stall schon vorher dastand oder ist denen das völlig egal?
     
  3. #3 Luiniel, 21.04.2009
    Luiniel

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    Wie blöd...
    Das euer Nachbar sich beschwert ist eine Sache, auf dem Land (haben Gerichte entschieden), muß man akzeptieren, dass der Nachbar Hühner hat, die gackern u.s.w. und wem das nicht paßt, der muss woanders wohnen- ist ja auch ok, jeder hat so seine Nerv- und Schmerzgrenze.
    Wir haben bspw. Hunde und ich liebe Hunde über alles, trotzdem geht mir der Setter von unserem Nachbarn, dermaßen auf die Nerven, weil er, sobald er draußen ist ununterbrochen kläfft (armer Hund!) und das auch mal 8 Stunden am Stück.
    Weißt Du was ich meine? Auch wenn man gerne auf dem Land wohnt, kann das mal vorkommen.

    Aber ein Gebäude ohne Baugenehmigung ist eine ganz andere Sache.
    Ich würde an Deiner Stelle ganz schnell mit dem Amt Kontakt aufnehmen (hol Dir am besten einen Termin und geh da hin, nimm Fotos vom Stall mit, auch Angaben zur Größe (Höhe/ m2/ Alter des Stalles, Anzahl Tiere u.s.w.)) und versuch eure Bereitschaft, das was gefordert ist, zu erfüllen, zu signalisieren.
    Was müßt ihr einreichen? Wie lange dauert das Genehmigungsverfahren? gibt es evtl. ein vereinfachtes Verfahren? Reicht eine Bauanzeige?
    Und frag auch ruhig nach, warum ein Stall der schon so lange da steht (weißt Du wie lange?) jetzt eine Genehmigung braucht.
    Das ganze muß wohl ziemlich freundlich ablaufen, denn ihr seid von denen abhängig.
    Ich denke, dass man schon einiges klären kann, wenn man nett mit den Leuten vom Amt spricht und da keine Szene macht, denn die machen die Regeln nicht, sie prüfen sie und wenn ihr gemeldet wurdet MUSS reagiert werden.
    Dass ihr aber ein Gebäude auf eurem Grundstück habt, das nicht genehmigt ist, bleit letztendlich euer Problem (egal was andere vorher gemacht haben) und ihr seid in der Pflicht da etwas zu machen- jetzt gilt es die Ausmaße abzuklären und ob es nicht recht unkompliziert gehen könnte.
    Das kein Fundament vorhanden ist, interessiert da nicht, Ausschlag gebend ist die Größe (m2) und die Tatsache, dass es sich um ein feststehendes Gebäude handelt...

    Ich verstehe, das Du dich ärgerst, aber das nützt nun nichts, lieber gleich anpacken und reagieren.
    Viel Erfolg!
     
  4. #4 Andree Dincher, 22.04.2009
    Andree Dincher

    Andree Dincher Guest

    Ich habe heute mit den Oberbürgermeister telefoniert zu dem das alles auch schon vor gedrungen ist und werde dieser tage einen Nebengewerblichen Antrag für landwirtschaft für Nutztiere machen und somit ist das Ding vom Tisch.....ich werde Bauer
     
  5. #5 Luiniel, 22.04.2009
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    Super!! :prima:
     
  6. Tascha

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    Meine Freundin hatte sich auch einen Stall gebaut, bzw eine alte Scheune zum Stall umgebaut. Da diese aber schon zur Feldmark gehört durfte sie die Scheune nur umbauen, wenn es auch Landwirtschaftlichen Ertrag einbringt. Dadurch mußte sie sich einen Einstaller dazunehmen. Kann man da einfach sagen: Ich bin Bauer? Muß man nicht auch nachweisen, das man Geld damit verdient?
     
  7. #7 Andree Dincher, 22.04.2009
    Andree Dincher

    Andree Dincher Guest

    Du must ja damit keine einkünfte haben

    wir haben hier 4 einsteller pferde zu stehen nur verlangen wir dafür keine einstellgebühren , nur für futter tierarzt und hufschmied müssen sie selber aufkommen und ihre arbeitskraft hier ein bringen

    ich kann von einen 19 jährigen mädel was hier 3 pferde zu stehen hat und noch zur schule geht kein geld abgreifen ...sowas wäre eine schande

    das andere pferd gehört einen jungen mann der auch unser nachbar ist und an epilepsy leidet er erhält rente , dem kann ich doch das geld nicht aus der tasche ziehen , er hat ein kind und frau die sollen nicht hungern
     
  8. Tascha

    Tascha Tascha

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    Das stimmt. Ich weiß halt nur von meiner Freundin, das ihr Stall einkünfte bringen muß, wenn auch nicht viel. War irgendwie eine bürokratische Bestimmung, weil der Stall schon zur Feldmark gehört. Sonst wäre das mit der Baugenehmigung teurer geworden, oder irgendie sowas. Kenne mich da nicht so aus, frage sie nochmal, wenn ich sie das nächste Mal treffe.
     
  9. #9 Andree Dincher, 23.04.2009
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    Andree Dincher Guest

    Nun ist es vollbracht wir haben das Nebengewerbe als Pferdepension.
     
  10. #10 Blue-Eyes, 25.04.2009
    Blue-Eyes

    Blue-Eyes Guest

    ::zustimm:Toll Idee:beifall:
    hoffendlich geben deine lieben Nachbarn jetzt ruhe
    viel Glück
    Katharina
     
  11. #11 Luiniel, 26.04.2009
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    Hallo Andree
    mich wuerde mal interessieren, wie hoch die Ordnungsstrafe gewesen waere, die ihr haettet zahlen muessen (oder muesst ihr)?
    Ich habe im Bekanntenkreis ein ganz aehnliches Fall, deshalb bin ich neugierig.
    Viele Gruesse von Luiniel
     
  12. #12 Andree Dincher, 26.04.2009
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 26.04.2009
    Andree Dincher

    Andree Dincher Guest

    Die Strafe geht von 500-50 000€.

    Liegt in Ermessen des Amtes.

    Nein wir müssen keine Strafe zahlen.........ein Glück auch .


    Auch wir hoffen das nun endlich Ruhe ist.

    Auch Rudi unseren Rüden für den suchen wir nun eine Lösung da er es nicht lernt die Pferde anzugreifen und selbständig auf achse zu gehen.

    Hier bei uns wird er nicht glücklich werden.......unsere alte Hündin Cleo ist nun schon 14 Jahre er ist 2 Jahre und ungestüm .

    Rudi fehlt hier etliches eine junge spielgefährtin.....ca 30 min. von uns hat eine Dame genau die selbe Rasse und die Hündin sieht Rudi zum verwechseln ähnlich....sie wollte ihre Hündin von Rudi Decken lassen .....das wäre vieleicht das beste zu Hause für Rudi.
    Rudi ist ein absoluter spitzenhund aber mit Pferden kommt er absolut nicht klar und das er streunern geht ist auch nicht gut und zeigt das ihm vieles fehlt obwohl er mehr als genügend auslauf hat.
     
  13. #13 Luiniel, 26.04.2009
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    Hallo Andree
    danke fuer die Antwort!

    Das ist ja schade mit Rudi, meinst Du nicht, er koennte sich noch mit den Pferden anfreunden?
    Wie lange habt ihr ihn denn schon?
    Wuerde die Dame ihn denn gany nehmen?

    Wie haben hier auch einen Problemrueden (panische Angst vor Fremden, aeussert sich in knurren und schnappen, wenn wir nicht da sind und ihm Sicherheit geben... aber ich hoffe, dass wir das noch in den Griff bekommen, dauert eben und man macht mal 3 Schritte vor und 2 wieder zurueck... :o)

    Viele Gruesse!
     
  14. #14 Andree Dincher, 26.04.2009
    Andree Dincher

    Andree Dincher Guest

    Rudi ist ein absoluter liebenswehrter Hund der ein wahnsinnig gutes potenzial an lernfähigkeit besitzt , was sein absolutes manko ist das er besitzergreifend ist ...das fressen niemanden gönnt...noch nicht mal unserer alten hündin ...er reagiert auf kein komando wenn wir ihn rufen es seih denn er hat grade mal lust darauf ......er rennt über die strassen egal ob ein auto kommt oder sonnst was ....die pferde beist er in die nüstern und beine...er geht im wald alleine auf achse ob er jagt wissen wir nicht......der ganze ärger der sich damit entwickeln kann ist uferlos und darauf hab ich keine lust ständig das tier im haus ein zu sperren oder ihn an die leine legen zu müssen das wäre tierquälerei.
    er geht über zäune die mehr als 2 meter hoch sind ohne einmal grossartig anlauf zu nehmen.

    Als mein mann rudi aus dem tierheim geholt hatte sagte ich ihm gleich das wir mit ihm noch riesen probleme bekommen würden.


    wenn ich hier alles rudi sicher machen will müsten wir das ganze gelände mit einen zaun von 3 metern hoch einzäunen ...woher soll man das geld bitte nehmen für einen einzigen hund.das kostet ein vermögen.

    ganz davon zu schweigen welche auflagen und strafen das ordnungamt ausspricht und was das alles kosten soll an strafe ....uns wurden für rudi 5000€ angedroht wenn er weiterhin sich frei in feld und flur bewegt.

    als nächstes wäre dann die beschlagnahme des tieres.


    soweit nein danke darf es nicht kommen.

    bei beschlagnahme von rudi wären auch unsere papageien und pferde in gefahr ....trotz artgerechter haltung.


    das tue ich mir nicht an.

    Was absolut schade für rudi ist das wir seine vorgeschichte nicht kennen ansonnsten hätte ich einen ansatzpunkt um ihn helfen zu können.
     
  15. #15 Luiniel, 27.04.2009
    Luiniel

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    Hallo Andree,

    wir hatten (und haben noch) mit unserem Rueden grosse Problem und wussten absolut nicht, was wir machen sollten, wie wir reagieren sollten (auch dieses absolute ignorieren von Kommandos u.ae. haben wir gehabt, ziemlich anstrengend und noch vieles anderes).
    Er kam vom Tierschutz, wurde verletzt mit offenen Wunden, Knochbruechen etc. gefunden (mit ca. 6 Monaten) und hat dann in einem 200 Hunde grossen Rudel knapp 1 Jahr gelebt, keiner weiss also wirklich, was ihm passiert ist, noch wurde er in den ganz wichtigen Phasen erzogen.

    Wenn Fremde kommen, wird er "aggressiv".
    Ich lege meine Hand dafuer in Feuer, dass er uns nichts tut, wir koennen alles mit ihm machen, egal ob es um seine Verletzungen ging oder was auch immer, wir duerfen alles mit ihm machen, ich vertraue ihm 100% was uns angeht. Aber wehe wir bekommen ueberraschend Besuch... Wir muessen die Leute mit ihm draussen kennenlernen bevor wir sie reinlassen, sonst gibt es nur Probleme (knurren, schnappen- er akzeptiert dann auch kein "nein" von uns), aber wenn er nach 5 Minuten merkt "die sind nett", dann ist er der erste, der am liebsten bei denen auf dem Schoss sitzen wuerde...
    Irgendwann waren wir so weit, dass wir gesagt haben, wir koennen ihne evtl. nciht weiter behalten: er ist ein Risiko fuer alle, die bei uns vorbei gehen (Schulweg Grundschule geht bei uns lang und die Hunde koennen tagsuber raus und rein wie sie wollen- was ist wenn er irgendwie vom Grundstueck abhauen kann??)
    Was ist wenn jemand auf den Hof kommt, den wir nihct vor ihm sehen u.s.w. (er hatte schon mal jemandem am Aermel zu fassen...)
    Weiter vermitteln koennten wir ihn aufgrund der Erfahrungen, die er gemacht hat nicht und wie sollten wir ihn guten Gewissens vermitteln: wer nimmt ein 2 Jahres altes (nihct gehorchendes) Energiebuendel??
    Jemand mit Kindern geht nicht (Familie wird geliebt,a ber was ist mit den Freunden der Kinder??) Eine alte Damen? geht nicht, die wird ihm nicht gerecht. Also jemand der nie wieder Besuch haben will... oder 24 Std. am Tag Zeit fuer ihn hat :)
    Er hat doch bei uns die besten Moeglichkeiten- er ist unser "Zweithund", wir haben ein grosses Grundstueck, sie koennen rein und raus wie sie wollen, wir machen viel mit usneren Hunden- warum ist er so schwierig? Was machen wir falsch??
    Wir haben lange ueberlegt, warum er so gar nicht hoert (obwohl wir WISSEN, dass er die Kommandos sicher kennt :(), waarum er so aggressiv auf Fremde reagiert, wir dachten, es waere Besitzanspruch!! Mein Hof, meine Menschen, mein Haus. Daxu kommt, dass er nach wie vor krank ist (Fehler im Immunsystem) und eine sehr teure und aufwendige Behandlung braucht- wenn manche hoeren, dass wir innerhalb eines halben Jahres 2000€ allein fuer Medikament ausgegeben haben, erklaeren die uns fuer bloed :) Leider wird das auch so blieben, es ist nicht heilbar.

    Letzte Mogelchkeit einschlaefern lassen...? 8o
    Uns wurde dazu geraten.

    Als allerletzte Moeglichkeit habe ich mich an einen Tierpsychologen gewandt und DAS hat geholfen!!
    Wir haben schon mit kleinsten Tipps viel bewegt, es ist noch ien langer Weg, aber er wird sicherer, hoert besser u.s.w.
    Wir wissen jetzt, dass sein verhalten absolut nichts mit Besitzanspruch zu tun hat, sondern mit panischr Angst, es laeuft nach dem Motto: bevor Du mir etwas tust, vertreibe ich Dich und knurre und schnappe.
    Wir mussten komplett mit ihm eine neuen Trainingsreihe "Unterordnung" machen, um ihm Sicherheit zu geben und ihm zu beweisen, dass wir sozusagen "berechtigt" sind, Kommandos zu geben, auf die er sich verlassen kann. Er ist viel viel sicherer geworden seitdem!!
    Dieses permanente ignorieren von Kommandos wird immer weniger. Ich habe ihn teilweise als anstrengend empfunden, weil er monatelang JEDEN ABEND 15 MAL versucht hat aufs Sofa zu krabbeln (wie kann der nur so stur sein!!). Letztendlich wurde mir erklaert, dass wohl nur diese Hartnaeckigkeit dazu verholfen hat ueberhaupt zu ueberleben, sowohl als er verletzt alleine war, als auch in diesem riesen Rudel. Dieses Muster hat sich also bewaehrt, darum macht er es weiter. Verstaendlich.
    Auch das wird je mehr Sicherheit wir ihm geben, umso besser.

    Ich koennte noch 1000 Beispiele nennen und auch wenn manche es belaechelt haben, dass ich zu diesem Tierpsycholgen gegangen bin- er hat uns geholfen (wir haben noch einen langen Weg vor uns, aber es geht voran.)

    Ich denke, dass einiges auch auf euren Hund uebertragbar sein ko9ennte und das man, in dem man mit dem Tier viel arbeitet (Schleppleine, Unterordnung u.a.) sehr viel erreichen kann.
    Ich war immer der Meinung, dass das stimmt: das Problem ist nciht der Hund, sondern der Mensch der nicht richtig reagiert. ich habe schon einige Hunde ausgebildet und war trotzdem mit ihm ueberfordert. Manchmal weiss man einfach nicht was man machen soll, weil man nicht versteht, warum das Tier so handelt.
    Man kann viel erreichen, wenn man will und man muss sich klar daruber sein, dass das viel Zeit und Muehe macht (3 Schritte vor, 2 zurueck- besonders mit so derartig traumatisierten Tieren), aber es ist SO VIEL mogelich.

    Weggeben ist natuerlich auch eine Moeglichkeit, wohl die bequemste und wir hatten auch mit dem Gedanken gespielt, ich bin froh, dass wir es nicht getan haben!!
     
  16. #16 Blue-Eyes, 28.04.2009
    Blue-Eyes

    Blue-Eyes Guest

    Hut ab Luiniel
    vor deinem starken Willen den Hund zu behalten.
    Ich kenne das
     
  17. #17 SteveBerlin, 18.07.2009
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 18.07.2009
    SteveBerlin

    SteveBerlin Guest

    Also zu allererst einmal ist hier gar nichts vom Tisch.. denn, einen landwirtschaftlichen Nutzbetrieb ( auch als Nebengewerbe ) kann man nicht auf Landschaftsschutzgebiet betreiben, und darunter fällt der Bereich der Koppel. Das einzige waas dort wachsen darf ist Grass.
    Abgesehen einmal davon, das es mittlerweile ( ink. Heute ) 13 Pferde sind.. davon 4 Beisteller, inkl. meinem... gibt es eben Leute die nicht wissen das es genug ist.
    Der Zorn einer ganzen Straße kommt nicht von ungefähr, entsteht nicht durch Bagatellen.
    Was die Unterstellgebühr betrifft wurde wohl vergessen zu erwähnen das besagter Junger Mann (ICH) dafür mehr als nur normal gearbeitet hat, sondern ebenso die Arbeit (wöchentlich) für die Pferde der anderen Beistellerin oder seine zu lange schlafende Nachbarin getätigt hat.
    Das man dann auch noch ausgenutzt wird, die Dame weiß wovon ich rede wenn ich die letzten 7 Wochen erwähne, laufen auch nicht von ungefähr ständig Anzeigen beim zuständigen Ordnungsamt.
    Schade bei der ganzen Geschichte ist eigentlich nur, das sich soetwas auch noch Gnadenhof nennt... da die Papageien sowohl auch die Pferde (nicht die Untersteller) in privaten Besitz befinden.
    Wie kann ich also um Spenden buhlen, wenn ich mir es nicht anders ausgesucht habe?
    Hier auch mal ein Bild der "Koppel" weniger als 4000qm... also für den nächsten Winter und 13 Pferde wohl sicher NICHT artgerecht.
     

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  18. #18 der.joker, 19.07.2009
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    Hi Tascha, es muss bei diesem Thread wohl einiges ins rechte Licht gerückt werden.
    Der "Nachbar der aufs Land gezogen ist" hat selber Tiere. Und der Eigentümer des Anwesens, (der Stallbauer, der immer noch der Eigentümer ist) hatte weder mit dem Amt noch mit Nachbarn Probleme. Ganz im Gegenteil, alle haben die Gegenwart seiner Tiere genossen (3 Hunde 2 Katzen, 2 Pferde)
    Die Koppel war seiner Zeit immer grün. Sie wurde geteilt damit sie nicht zu einer Staubwüste wird. Und dies war bei 2 Pferden im Sommer schon recht schwierig. Jeder kann sich ausmalen was mit dieser Wiese passiert wenn man ihr 12 Pferde zumutet.

    Diese Strasse ist gar nicht so komisch. Jeder kann mit jedem reden, und alle kleinen Nachbarproblemchen sind damit bei nem Bierchen oder auch Selterchen geregelt worden.
    Wenn dies alle tun würden, gäbe es keine komischen Nachbarn
    (nur mal so sag).:idee:
    Erst recht sollte man miteinander reden wenn materielle Schäden entstanden sind
     
  19. #19 SteveBerlin, 19.07.2009
    SteveBerlin

    SteveBerlin Guest

    Vielleicht sollte besagte Dame auch einmal überlegen,was Sie damit nicht nur sich selbst sondern auch Ihrem Mann zumutet,denn Ihre Kompromisslosigkeit trägt wohl nicht dazu bei,den ohnehin schon schlechten Gesundheitszustand dessen zu bessern.Als Nachbar hat man es auch irgendwann satt, immer zwischen zwei Stühlen zu sitzen.
    Miteinander reden kann da Gold wert sein,aber Besserwisserei fördert nicht gerade den allgemeinen Umgang miteinander.
    Einen Gnadenhof zu gründen ist ja nichts verwerfliches,wenn man aber Tiere "sammelt" .... die Dame weiß halt leider nicht wann Schluss sein sollte... und den Pferden ist auch nicht damit gedient.
    Es kann nichts gegen die Super Versorgung gesagt werden, die ist gewährleistet, Futter für alle ist da, auch die Vielfalt für diverse Bedürfnisse,
    wenn man aber die Arbeit irgendwann allein nicht mehr schafft, oder schaffen kann?
    Kann man sich denn auf Dauer immer auf andere verlassen?
     
  20. Odin

    Odin Guest

    Mein Gedanke dazu

    Hallo zusammen,
    es ist natürlich nicht einfach den Wahrheitsgehalt von Beiträgen zu prüfen.
    Aber es wäre schön wenn Frau Andree den Mund mal nicht ganz so voll nimmt.
    Der sogenannte Gnadenhof gehört einer Familie die nach Norwegen ausgewandert ist. Frau Andree und ihr Mann sind als Mieter eingezogen. Der Unterstand wurde vom Besitzer gebaut und vom Amt aktzeptiert(nicht genehmigt) weil dort zwei Pferde gewohnt haben. Als die Mieter (Andree nebst Anhang) dann dieses Stück Land überbeansprucht haben, wurden die Behörden mehrfach von Anwohnern informiert über die Zustände auf dem Grundstück.
    Dazu gehört unter anderem, kaputte Zäune,so das die Pferde in Nachbars Garten unteregs waren oder eben besagter Hund Rudi der natürlich diese Gelegenheit ausnutzt. Im übrigen wurde er dafür auch schon mal mit der Reitpeitsche von der tierlieben Andree belohnt, so das der Tierschutz vorgefahren ist. Desweiteren war eine Amtstierärztin vor Ort und hat die Futtertonnen und verdreckten Wasserbehälter der Pferde fotographiert.
    Ein Pferd welches eingeschläfert werden musste, wurde kurzerhand mit dem Bolzenschussgerät erlegt und eine Nacht liegen lassen. Das alles und noch viel mehr werden Dir liebe Andree Deine tierfeindlichen Nachbarn bestätigen.
    Im übrigen, vieleicht wäre es angebracht, Dein Strom wieder anklemmen zu lassen. Somit wäre das Problem mit der Wasserversorgung gesichert.
    Außerdem, ein Tipp von mir, bezahlt dem Besitzer des Grundstücks doch einfach die Mietschulden und vieleicht läßt er Euch noch ein bischen dort wohnen. Da Du Deinen Nachbarn nicht in die Augen sehen kannst und auch kein Weg zur Klärung der Probleme führt, wollte ich meine Gedanken mal auf diesem Weg los werden. MfG:bier:
     
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