Unglücklich-auch Aspergillose; brauche Rat

Diskutiere Unglücklich-auch Aspergillose; brauche Rat im Vogelkrankheiten Forum im Bereich Allgemeine Foren; Hallo zusammen, nun hat es meinen Lieblingsschatz (Blaustirnamazone) auch erwischt: beginnende Aspergillose. Vor einem Jahr war alles in Ordnung...

  1. #1 Gruenergrisu, 26. April 2004
    Gruenergrisu

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    Hallo zusammen,
    nun hat es meinen Lieblingsschatz (Blaustirnamazone) auch erwischt: beginnende Aspergillose. Vor einem Jahr war alles in Ordnung und nun die hammerharte Diagnose. Die Leber ist auch nicht optimal, Folge der Aspergillose?
    Mit dem TA war ich zufrieden, sehr gute kompetente Beratung. Morgen fange ich die Therapie mit Lamisil an. Da weder sie noch die anderen drei Amazonen Symtome der Aspergillose zeigen (Zufallsbefund im Rö- Bild), müßten wir das in den Griff bekommen.
    Ich möchte sie zusätzlich inhalieren lassen. Kamille soll pilzhemmend wirken. Verwende ich Kamillentee im Inhalator oder z.B. Kamillosan? Hat jemand diesbezüglich Erfahrung? Oder trocknet Kamille zu sehr aus?
    Danke
    Gruenergrisu
     
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  3. #2 Munia maja, 26. April 2004
    Munia maja

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    Aspergillose

    Hallo Gruenergrisu,

    Kopf hoch, das wird schon wieder! Aspergillose im Anfangsstadium ist normalerweise ganz gut in Griff zu bekommen.
    Jetzt zu Deinen Fragen:
    Die Leber und auch die Nieren sind neben der Lunge und den Luftsäcken die "hauptleidtragenden" Organe bei eine Aspergillose. Erstens weil sie natürlich auch befallen sein können und zweitens weil sie als "Kläranlagen" des Körpers am meisten unter den Giften zu leiden haben, die die Pilze in großer Menge produzieren. Daher hat fast jeder Aspergillose-Vogel zumindest eine Leberschwellung, die dann auf dem Röntgenbild zu sehen ist. Tierärzte wirken dieser oft mit einer "Leberschutz-Therapie" entgegen (z.B. Amynin...).
    Die Kamilleninhalation ist eine gute Zusatztherapie - eigentlich ist es dabei egal, ob Du Kamillentee nimmst oder Kamillosan. Bei letzterem ein wenig auf die Dosierung achten (nicht zuviel, 10 ml auf 250 ml physiolog. NaCl-Lösung reichen völlig).
    Was hat denn der TA zum Lamisil gemeint - ist das seine Standard-Therapie? Oder gibt es einen Grund, warum er auf die üblichen Azole (Ketoconazol, Enilconazol,...) verzichtet?

    Viel Glück,
    Steffi
     
  4. #3 Angelika K., 26. April 2004
    Angelika K.

    Angelika K. Charly

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    Hallo Gruenergrisu.

    Das hört sich ja nicht so gut an :?
    Mit Aspergillose habe ich keine Erfahrung, stöbere aber in der letzte Zeit öfters hier rum.

    Verona66 hatte da auch mal nach gefragt.

    Ich wünsche dir alles gute für die Kleine. :)

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  5. #4 Gruenergrisu, 26. April 2004
    Gruenergrisu

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    Hallo Steffi,
    danke für die Dosierung von Kamillosan, die fehlte mir. Lamisil wurde mir wärmstens empfohlen, da damit hinsichtlich des Wirkungseintritts und der Nachhaltigkeit sehr gute Erfahrungen gemacht worden sind. Ich hatte auch die Frage nach Standardmedikamenten gestellt. Ich war in der Praxis von Dr. Pieper, der als sehr erfahren gilt.
    Ich habe über das Wochenende viel nachgelesen über die geeignete Therapie und bin mehr verwirrt als schlauer geworden. Viele Medikamente, viele Therapien. Ich denke, ich vertraue der derzeitigen Empfehlung. Amynin bekommen meine Vögel schon regelmäßig seit Jahren. Nun bekommen sie ein pflanzliches Präparat zur Leberunterstützung. Die Leber war im Röntgen kaum vergrößert, die Werte aber mäßig verändert. Nichts Akutes, sondern chron. Sie hat Gefiederveränderungen, weshalb ich überhaupt zum TA gefahren bin. Die Diagnose Aspergillose hat mich doch geschockt. Man denkt ja immer, die eigenen Vögel kann es nicht treffen. Denkste!
    An Angelika:
    Danke für die Gedanken und Link. Wie läufts mit Charly?
    Grüße
    Gruenergrisu
     
  6. #5 Angelika K., 26. April 2004
    Angelika K.

    Angelika K. Charly

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    Am Freitag sind wir mit beiden in der TiHo zur Kontrolluntersuchung einschl. röntgen. Charly II wird auch "durchgescheckt" mit allem drum und dran.

    Schon wieder Streß für sie. :(
     
  7. #6 Gruenergrisu, 26. April 2004
    Gruenergrisu

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    Hallo Angelika,
    das kann ich nachvollziehen. Unser Schatz war gestern nahezu rund um die Uhr am Schlafen und auch heute noch ziemlich müde nach der Aktion am Freitag. Wie muß es erst einen kranken Vogel schlauchen, wenn er durch die Diagnostikmühle läuft.
    Hoffe, dass Du gute Nachrichten erhälst!!!!!!!!!!!
    Grüße
     
  8. Verona66

    Verona66 Ama-Mama

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    Hallo Gruenergrisu,

    welche Federveränderungen hat er denn? Hat er eine Dunkel- bzw. Schwarzfärbung der Federn?

    Meine Rocky hat es, und es wurde schlimmer, kommt von der vergrösserten Leber :+sad:
     
  9. #8 Ann Castro, 27. April 2004
    Ann Castro

    Ann Castro Guest

    Lamisil ist nicht Leber oder Nierentoxisch, wie zB Ketoconazol. Ausserdem ist es sehr gut verträglich, selbst bei Grauen.

    Aspergillose ist extrem verbreitet. bei den Garuen soll es mehr als 95% der Tiere in Deutschland treffen. Deshalb empfehle ich dringendst die Tiere mindestens einmal im Jahr zu Beginn der Heizperiode Röntgen zu lassen.

    LG,

    Ann.
     
  10. #9 Gruenergrisu, 6. Mai 2004
    Gruenergrisu

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    Hallo zusammen,
    ich hole das Thema nochmals hervor, weil sich einige Dinge in der Zwischenzeit ereignet haben, die Kopfschütteln, mindestens Stirnrunzeln und auch Diskussionen auslösen werden und sollen:
    Ich hatte blöderweise die Röntgenaufnahmen von 2002 und 2003 (aus einer anderen Einrichtung) bei dem jetzigen Tierarztbesuch vergessen. Ich habe sie im nachhinein selber mit den aktuellen Aufnahmen verglichen. Mit Menschenaufnahmen kann ich etwas anfangen und habe mich ein bißchen auch in die Vogelanatomie eingearbeitet.
    Kurzum: mir sind Zweifel an der Diagnose "Aspergillose" aufgekommen. Die beschriebenen Granulome habe ich für einen Organschatten gehalten.
    Ich habe die Aufnahmen und die Laborwerte an eine andere kompetente Stelle geschickt und heute Antwort erhalten. Nun haltet Euch fest:
    1. Keine Mykose
    2. Eine Behandlung ist nicht erforderlich
    3. Leberdiagnostik unzureichend, sodass selbst zur Leber keine verläßliche Aussage möglich ist.
    Jetzt frage ich mich, was man als Papageienhalter noch tun kann. Wenn man schon ausschließlich zu ausgewiesenen Spezialisten fährt und um spezielle Diagnostik wegen Gefiederveränderungen und vermutetem Leberschaden bittet, erhält man am Ende kein faßbares Ergebnis zur Leber, aber eine unzutreffende Diagnose "Aspergillose", die bei durchgeführter Behandlung den Vogel nachhaltig schädigen könnte.Unser Vogel hatte überhaupt keine Symptome einer Aspergillose, muß ich hinzufügen.
    Man kann doch nicht erst mehrere Ärzte aufsuchen und Wahrheitsfindung durch Mehrheitsbildung betreiben!!Ganz zu schweigen von den Kosten!
    Was mache ich, wenn ich einen kranken Vogel (unser war ja fit) erst von Pontius nach Pilatus fahren muß, um Hilfe zu bekommen?
    Ich bin ziemlich sauer, aber andererseits natürlich froh, dass ich den Vogel nun nicht durch die Behandlung jagen muß. Die Inhalationen werden ich fortführen, obwohl er sie nicht prickelnd findet.
    Wenn ich andere Threads hier zur Aspergillose lese, hören sich manche Berichte durchaus ähnlich an.
    Ist es eine Modediagnose geworden, weil es Schwierigkeiten macht, Röntgenbilder richtig zu interpretieren?
    Frei nach dem Motto "Passt scho", es hat ja nahezu jeder Vogel.
    Oder sollen bestimmte Ernährungsformen propagiert werden, z.B. kein Körnerfutter, sondern Pellets?
    Möglicherweise sehe ich es auch überspitzt, weil ich mir nun fast 2 Wochen das Hirn zermartert habe, was ich alles falsch gemacht habe, und ob ich überhaupt die Zweitmeinung abwarten soll, bis ich die Therapie beginne.
    Bei so einer Diagnose macht man sich automatisch schreckliche Sorgen, ob der Vogel daran stirbt usw.
    So, das mußte ich mir von der Seele schreiben,
    Gruenergrisu
     
  11. #10 Munia maja, 6. Mai 2004
    Munia maja

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    Fehldiagnose?

    Hallo Gruenergrisu,

    hmmmm?
    Ist ein bisschen schwierig, da einen Kommentar abzugeben, da ich eigentlich das hier im Forum übliche "über Tierärzte aufregen"-Verhalten nicht besonders gut finde (obwohl es da sicher einige Pfuscher gibt!). Dr. Pieper hat als Vogeltierarzt einen wirklich guten Ruf, aber auch er könnte sich ja mal irren...

    Käme eine Endoskopie für Dich in Frage (die "Granulome" mal anschauen)? Man könnte auch die Luftsäcke genau inspizieren, Pilzbefall sieht man normalerweise gut (sieht im schlimmsten Fall aus wie ein verschimmeltes Brot!). Da muss der Vogel aber in Narkose, das würde ich nur dort machen lassen, wo wirklich fast täglich endoskopiert wird (Unikliniken?). Ist natürlich mit einem gewissen Risiko verbunden.
    Oder Du wartest einfach mal ab und lässt in einem Jahr nochmals eine Kontrollaufnahme machen.

    Was war denn die andere "kompetente Stelle"? Warum war die Leberdiagnostik unzureichend - welche Werte wurden denn bestimmt?

    Viele Fragen, vielleicht bekomme ich ja eine Antwort?

    MfG,
    Steffi
     
  12. #11 Gruenergrisu, 6. Mai 2004
    Gruenergrisu

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    Hallo Steffi,
    der Name der Tierarztpraxis war schon im Vortext, sodass ich den nicht mehr entfernen konnte. Ich will auch keine bestimmte Praxis heraus stellen, sondern nur auf den vielleicht allzuschnellen Griff nach der Diagnose "Aspergillose" hinweisen. Sicher gibt es schlechte und gute Tage, aber, wie gesagt, weder der bewußte Vogel noch unsere weiteren 3 Vögel haben Symptome einer Aspergillose.
    Ich warte ab und hatte mir schon, wie Du auch vorschlägst, vorgenommen, in einem Jahr eine Kontrolle machen zu lassen.
    Die Zweitmeinung habe ich von Dr. Kummerfeld (Tierärztl. Hochschule Hannover) eingeholt.
    An Leberwerten sind nur AST und LDH bestimmt worden; laut Dr. Kummerfeld wären CHE und Gallensäuren für die Beurteilung zusätzlich erforderlich gewesen. AST war geringfügig erhöht, LDH normal. Mit den Gefiederveränderungen bin ich nicht weiter gekommen, da mir lediglich die Ursachenkette Leberschaden+Aspergillustoxine genannt wurde.
    Ich werde mich weiterhin so verhalten, als ob ein Leberschaden vorliegt und Ernährung und unterstützende Maßnahmen darauf ausrichten.
    Grüße
    Gruenergrisu
     
  13. #12 Ann Castro, 7. Mai 2004
    Ann Castro

    Ann Castro Guest

    Wenn es so ist ist es wirklich schockierend.

    Dennoch würde ich anregen Folgendes zu bedenken:

    Klare Symptome sieht man erst in ziemlich fortgeschrittenem Stadium, besonders als Laie. Ziel ist es eigentlich die Aspergillose im frühen Stadium zu entdecken, damit eine Behandlung leichter und schonender durchgeführt werden kann.

    Unterschiedlich Röntgengeräte machen unterschiedliche Bilder. Es ist manchmal schwierig die Bilder von einem anderen auszuwerten. Sollte zwar nicht so sein, scheint aber doch recht häufig der Fall zu sein.

    Aus meiner eigenen Erfahrung ist es leider so, dass man sich als Papageienhalter ganz extrem weiterbilden muss, um ein kompetenter Gesprächs-, oder sollte ich sagen Sparrings-Partner, für den Tierarzt zu sein, um Diagnosen/Krankheitsbilder hinterfragen zu können.

    Mit etwas Erfahrung und genauer Beobachtung seiner Tiere, kann man erkennen, wann die Aspergillose wieder eienn Wachstumsschub hatte. Ich habe keine Amazonen,s o dass ich Dir da keine Tips geben kann, aber als Beispiel:

    Bei Grauen farbt sich der weiss-rosa bereich um die Augen ins bläuliche. Je schlimmer die Aspergillose desto größer wird der blaue Ring um die Augen bis man zuletzt auch an den Füssen eine Blauverfärbung sehen kann (durch Sauerstoffmangel).

    Bei meinem dunkelroten Ara verfärbt sich die Gesichtshaut gelblich, ausserdem wird er aggressiv (zickig ;)), wenn es ihm nicht gut geht. Spätestens einen Tag nachdem er aggressiv wird, fängt er an zu Niesen und sondert Schleim aus der Nase ab. Wenn ich es vorher nicht bemerkt habe wird er spätestens dann zum Inhalieren gesetzt und sein Zustand bessert sich merklich in ein paar Tagen.

    Ich inhaliere meine Tiere lange, bevor "offensichtliche" Symptome wie verstärktes Atmen oder gar Schwanzwippen, Atemgeräusche etc auftauchen.

    Es wäre vielleicht nicht schlecht, wenn hier andere Aspergillose-erfahrene Besitzer hier ihre Beobachtungen schildern könnten, vielleicht hilft es dem einen oder anderen weiter.

    LG,

    Ann.
     
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  15. #13 Gruenergrisu, 7. Mai 2004
    Gruenergrisu

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    Hallo Ann,
    praktisch, dass die Grauen quasi einen Indikator haben. Es wäre sehr nützlich, wenn zu den Amazonen und Kakadus auch Symptombeschreibungen abgegeben würden. Unsere Vögel sind ausdauernde Flieger ohne Atemprobleme, die Nasenlöcher sind stets frei und trocken und sind fidel und munter. Warauf muß man noch achten?
    Noch etwas zum Röntgen: Alle Aufnahmen unseres Vogels sind technisch einwandfrei. Auf den Aufnahmen von vor 2 Wochen war der Vogel in der Aufsichtaufnahme (ap) etwas verdreht. Die beschriebenen "Aspergillusgranulome" entsprachen den Nierenschatten, die durch die Verdrehung sich anders als üblich darstellten.
    Ganz wichtig aus meiner Sicht: Aktuelle Aufnahmen immer mit Voraufnahmen vergleichen lassen; bei Wechsel des Tierarztes darauf bestehen, dass diese angefordert werden oder selber abholen. Es erhöht eindeutig die diagnostische Sicherheit. Leider habe ich auch schon in einem anderen Fall eine Röntgeneinrichtung gesehen, die ins Museum gehört hätte. Die Aufnahmen waren dementsprechend.
    Grüße
    Gruenergrisu
     
  16. emise

    emise Guest

    Hallo,

    ich habe zwar selbst keine Erfahrung mit Aspergillose, aber in einem WP Magazin war mal ein Bericht von einer Halterin drin, wie die ihren Sittich behandelt. Darf ich den hier mal abtippen oder kann ich den nur als pn senden, vielleicht hilft es ja jemandem weiter??

    Viele Grüße
    Elke
     
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