Unser Erster Graupapagei Ist Da! + Frage

Diskutiere Unser Erster Graupapagei Ist Da! + Frage im Graupapageien Forum im Bereich Papageien; Hallo wir haben seit 4 Monaten einen Graupapagei, unseren Baby-Helmut. Er ist ca. 6 Monate alt, im Vergleich zu unserem Nymphensittich...

  1. #1 Helmut&Mini, 13. Januar 2005
    Helmut&Mini

    Helmut&Mini Guest

    Hallo

    wir haben seit 4 Monaten einen Graupapagei, unseren Baby-Helmut. Er ist ca. 6 Monate alt, im Vergleich zu unserem Nymphensittich Teenie-Mini, der 2,5 Jahre alt ist.
    Die beiden haben ein Vogelzimmer mit je 1 Käfig als Ess-und Schlafstätte. Der Käfig vom Mini dient ihm natürlich auch als Rückzugsgebiet, da der Eingang für den Helmut zu klein ist. Was den Mini natürlich nicht daran hindert, in den Käfig vom Helmut gelegentlich Futter und Trinken aufzusammeln.

    Die beiden haben sich ganz gut zusammengerauft. Respektieren einander, essen/schlafen/putzen sich gemeinsam/gleichzeitig.

    Gelegentlich scheucht der Helmut den Mini durch`s Zimmer bzw. zieht ihn auch manchmal an den Federn, wenn der Mini zu frech ist (der Mini will immer das fressen/spielen, was der Helmut in der Kralle hat). Auf der anderen Seite kommt es allerdings auch vor, dass der Mini einen Tiefflugangriff auf den Helmut startet - was auch schon zum einen oder anderen Kratzer beim Helmut geführt hat. Im Gegensatz zu Graupapageien sind Nymphensittiche halt echte Flugkünstler, und jedes Mal, wenn der Mini seine Runden dreht, würde der Helmut sich am liebsten verkriechen.

    Putzig ist auch:
    der Mini (Gewicht 50g) ist viel mutiger als Helmut (Gewicht 500g)
    Erst wenn Mini das neue Spielzeug/Ast/Essen/etc. untersucht hat, nähert sich Helmut dem Objekt

    Helmut ist aber unglaublich clever!
    Er kann schon sooooooooooo viel!
    Ich will ja nicht prahlen ;), nur in Stichworten:

    auf Kommando:
    - Füsschen heben
    - auf dem Arm landen
    - Rolle vorwärts auf dem Ast
    - Ball/Gegenstand in Töpfchen werfen
    - wieder rausholen
    - auf den Rücken legen/ in die Handfläche legen
    - kacken - er meldet es an mit "Helmut kacken" !!!!!! :beifall:

    FRAGE:
    Wir haben ein Birdie-Harness. Das zieht er auch brav an, allerdings dauert es ca. 10 Sekunden, bis er die erste Schnalle wieder aufgemacht hat. Wir wollen ihm auf keinen Fall die Flügel stutzen. D.h., habt ihr irgendeine Idee/Lösung, wie man ihn trotzdem draussen in der Sonne fliegen lassen kann?

    Oder fliegt er sowieso nicht weiter wie 10 Meter (unsere Erfahrung mit seinen Flugkünsten in unserer Wohnung)?

    Liebe Grüße von
    HongHoa und Freund
     
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  3. Utena

    Utena Guest

    Hallöchen und herzlich Willkommen!
    Schön das euer Grauer Helmut sich gut eingelbt hat, doch Nymphensittiche gehören nicht als Spielgefährten zu den Grauen und bitte seit vorsichtig dir Grauen können kleineren Arten zimlich gefähluich werden, sie schwer verletzen oder gar töten, was nicht die Schuld des Grauen ist sondern der Nachlässigkeit des Halters ist, der nicht aufgepasst hat.

    Wenn ihr euren Helmut wirklich einen großen Gefallen tun wollt, dann besorgt ihn einen gegengeschlechtlichen artgleichen Partnervogel , sprich einen zweiten Grauen, dann hat er einen wahren Spilegefährten und das beugt auch Verhaltensstörungen die ja beknnatlich aus Einzelhaltung resultieren vor.
     
  4. Rüdiger

    Rüdiger Guest

    Moin moin!

    Die Beobachtung, dass die kleineren geier mutiger sind als die Grauen, habe ich auch schon oft gemacht - nicht nur mit Nymphen, sondern auch mit Wellis, Agas, Singsittichen.
    Tatsächlich sind die Grauen auch im vergleich zu anderen großen Papageienarten sehr vorsichtig oder sogar ängstlich.

    Ich frage mich allerdings auch oft, ob es tatsächlich etwas mit Mut zu tun hat oder vielleicht auch etwas mit Intelligenz.
    Das ist natürlich reine Hypothese: aber eventuell haben Graue ein höheres Abstraktions- und Vorstellungsvernögen als viele andere Papageienarten. Das bringt mit sich, das sie - dann im Gegensatz z.B. zu einem Nymphensittich - das ihnen einen Vorwegnahme von Ereignissen möglich ist: wie wir Menschen können sie sich vielleicht vorstellen, was passieren könnte.

    Ein anderer Grund, weshalb kleine Arten oftmals mutiger erscheinen als größere, ist von dir bereits angesprochen worden: das scheinbar bessere Flugvermögen bspw. auch der Nymphen.
    Nun können Nymphen als vorwiegend steppenbewohnende, stärker nomadisch lebende Vögel meiner Ansicht tatsächlich besser und eleganter fliegen als die waldbewohnenden Grauen fliegen.
    Aber der Eindruck des besseren Flugvermögens hat auch noch einen zweiten Hintergrund: die Körpergröße.
    Nymphen ist es aufgrund ihrer geringeren Körpergröße einfach leichter möglich, in dem beengten Raum einer Wohnung zu fliegen. Sie kommen schneller auf Geschwindigkeit und können engere Kurven nehmen.
    Dagegen wirken Graue unbeholfen, weil ihnen einfach der erforderliche Platz fehlt.
    In einem Vogelzimmer oder einer Voliere müssen sie sich gleichsam vor dem Start genau Gedanken über das Bremsen und die Landung machen.
    So brauchen sie alleine deshalb mehr Zeit, eine neue Umgebung zu erkunden.

    Wenn man mal Nymphen in freier Natur fliegen sah, wirken aber selbst die Flugkünste von Nymphen in der Wohnung unbeholfen, denn ein eleganter Segelflug ist mangels Winden und Platz in der Wohnung ja nicht drin.

    Hat man jedoch auch mal das Vergnügen gehabt, Graue in freier Natur fliegen zu sehen, so erkennt man schnell, das sie keinesfalls so schlechte Flieger sind wie es in der Wohnung oft erscheint.

    Insofern ist zu befürchten, das bei guter Kondition Helmut erheblich weiter als 10 m fliegen kann und vor allem: erheblich höher.

    Das wiederum ist bei entflogenen Vögeln ein großes Problem: Fliegen ist nur zum Teil angeboren, vieles muß erlernt werden, durch Abschauen von Artgenossen und Versuch und Irrtum. Beobachtet man Jungvögel heimischer Arten erkennt man schnell, das sie längst noch nicht so geschickte Fliueger sind wie ihre Eltern.
    So muß ein Vogel auch lernen, wie er aus 10, 20, 30m Höhe wieder auf den Boden kommen kann, wie er auf Luftbewegungen/Wind zu reagieren hat. All das hat ein Grauer aus Wohnungs- und Volierenhaltung nicht gelernt.
    Wenn Helmut dann im nächsten Baum in 20m Höhe sitzt magst es durchaus sein, das er wieder zu Dir zurückfliegen will - aber er weiß nicht, wie das geht und im laufe der Versuche kann es dann passieren, das er immer weiter wegfliegt.
    Natürlich kann ein Grauer das mit der Zeit lernen. Es gibt auch Gruppen, die sich mit dem Freiflug von Papageien beschäftigen. Da gibt es richtige Trainingsprogramme - einfach so mit dem Vogel rausgehen kann man allerdings nicht.
    Ich persönlich würde es aber mit meinen Vögeln nie wagen, das Risiko ist
    zu groß, aber die Möglichkeit besteht.

    (Sonnen-)Licht ist ein sehr wichtiger Faktor für die Gesundheit eines Papageien. Insofern ist es gut, sich Gedanken darüber zu machen, ob und welche Möglichkeiten es gibt, das der Vogel raus kann. Auch bietet der Aufenthalt im Freien dem Vogel zahlreiche zusätzliche Sinnesreize, die auch seiner geistigen Gesundheit zuträglich sein können.
    Aber: genauso wichtig für die Gesundheit eines Vogels ist das Fliegen. Auch im begrenzten Platz der Wohnung sollte man daher soviele Möglichkeiten und Anreize zum Fliegen schaffen wie es irgend geht (verschiedene Sitz- und Landeplätze mit unterschiedlichen Spielzeug, mehrere Futterplätze, aber auch die paarweise Haltung - paarweise oder im Schwarm gehaltene Vögel fliegen meist häufiger).
    Das Fliegen fördert die allgemeine Kondition und verhindert Übergewicht.
    Es hat insbesondere positive Auswirkungen auf das Atmungssystem, das beim Fliegen erheblich aktiver sein muß.
    Dadurch können sich bspw. Pilzsporen schlechter festsetzen: Fliegen ist meiner Meinung nach eine wichtige Prophylaxe gegen Aspergilloseerkrankungen.

    Die Wirkung von Sonnenlicht können wir bei der Wohnungshaltung wenigstens ansatzweise künstlich herstellen - das "nicht-Fliegen-können" dagegen können wir durch keine Maßnahme ersetzen.
    Von daher bin ich Deiner Meinung, das sich verbietet, dem Vogel die Flügel zu stutzen - der negative Effekt ist größer als der positive Effekt des Sonnenlichtes.

    Grundstück- und Gartenbesitzer können bspw. eine kleine Voliere bauen, in der der Vogel tagsüber sitzen kann.
    Zusätzlich oder wenn man nicht über diese Möglichkeit verfügt empfiehlt sich die Installation einer UV-Vogellampe in Nähe des bevorzugten Sitzplatzes: die dem Sonnenlicht nachempfundene UV-Strahkung dient u.a. der Vitaimiunsynthese.
    Und/oder eine Konstruktion, die es ermöglicht, das die Vögel an einem weit geöffneten Fenster sitzen können (da habe ich leider auch meine Probleme - zum Lüften ist das Fenster weit genug zu öffnen, leider aber nicht zum Sonnen).
    All das sind Maßnahmen, die erheblich mehr dem Wohlbefinden des Vogels dienen als das Flügelstutzen.

    Und zum Guten Schluß auch von mir nochmals die Bitte, sich Gedanken über arteigene Partnervögel für Mini und Helmut zu machen. Auch dies erscheint mir wqesentlich als der Aufenthalt im Freien und schafft ebenso weitere Sinnes- und Aktivitätsanreize.
    Helmuts Verhalten gegenüber Mini kann sich auch dann noch ändern, wenn er geschlechtsreif wird.
    Je jünger ein Grauer ist, destso leichter ist die Verpaarung meist. Und häufig treten Probleme mit einzeln gehaltenen Grauen erst mit Eintritt der Geschlechtsreife mit fünf bis sieben Jahren auf.
    Sorge, das der Vogel bei einer Verpaarung seine Sprachbegabung verlieren könnte oder weniger zahm wird, solltest Du Dir nicht machen: das ist nur in sehr selten der Fall.
    Bei mir ist es so, das die nicht-zahmen Grauen von den zahmen das Sprechen gelernt haben und durch das Vorbild der Zahmen auch selbst zahm wurden.
     
  5. #4 Isabel_Emanuel, 14. Januar 2005
    Isabel_Emanuel

    Isabel_Emanuel Guest

    Hallo euch vier.

    Dieses Birdie Harness ist sehr unsicher.
    Ich wüsste aber such nicht wie du ihn fliegen lassen könntest ohne Voliere.

    Unser Gismo hat sich am Anfang mal sehr viele Federn abgebrochen und war in der Wohnung flugunfähig (nach zwei Metern kam er auf den Boden)
    Also waren seine Flugkünste als wenn er gestützt wäre.

    Es war Sommer und wir dachten, dann nehmen wir ihn halt mit raus - er kann ja nicht fliegen.

    Ganz schön dumm haben wir geschaut als er abgehoben ist. Er hatte ein bischen Wind abbekommen und flog nach zwei Runden ums Haus in 20m Höhe und landete auf dem höchsten Baum, den er finden konnte.
    Er wollte wieder zu uns- doch wie Rüdiger sagte, er konnte es nicht.

    Jetzt kommt er nicht mehr raus. Lieber in der Wohnung bleiben, als wegfliegen.

    Wo kommst du ungefähr her? Wenn du doch nen zweiten möchtest....
    Liebe Grüsse Isa
     
  6. #5 Helmut&Mini, 14. Januar 2005
    Helmut&Mini

    Helmut&Mini Guest

    2. Graupi

    Hallo

    Einen 2. Graupi wollen wir uns schon holen. Allerdings nicht jetzt. Wir leben auch erst seit ein paar Monaten mit einem.

    LG, HongHoa
     
  7. #6 Isabel_Emanuel, 14. Januar 2005
    Isabel_Emanuel

    Isabel_Emanuel Guest

    Hallo,

    ich wollte dich nicht bedrängen, war nur neugierig aus welcher Gegend du kommst und hätte eventuell dir einen Züchter sagen können, wenn ihr zu einem anderen wollt.

    Liebe Grüsse Isa
     
  8. #7 Kay-Marlon, 14. Januar 2005
    Kay-Marlon

    Kay-Marlon Guest

    Hallo

    Ich hatte gerne gewußt wo man ein Birdie Harness erwerben kann

    Ich habe hier schon nach sowas gesucht in Zoohandlungen ist hier, aber nicht zu bekommen.

    Ich denke das wäre auch was für Laura :freude:

    Sie ist ja in der Wohnung, aber immer Sommer soll sie wieder raus :zustimm:

    letzten Sommer war sie auch jeden Tag draussen, aber in ihrem Käfig.

    Wir haben auch andere Vögel, 15 Wellis, Joki mein Nymphensittich und Hamster die sind im Sommer alle draußen, aber alle im Käfig unter Aufsicht, weil hier immer die Katzen aus der Siedlung lauern 8(

    Deswegen auch keine Voliere, weil wir die Wellis sonst nachts draußen hatten in einer fahrbaren auch abgedeckt,aber die blöden Katzen sind der Grund das schon einige Wellis gestorben sind, weil die Nachts am Käfig rumgemacht haben


    LG an alle Ilona :0-
     
  9. #8 Isabel_Emanuel, 15. Januar 2005
    Isabel_Emanuel

    Isabel_Emanuel Guest

  10. #9 nudelapache, 15. Januar 2005
    nudelapache

    nudelapache Stammmitglied

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    6. Juli 2004
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    300
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    NRW
    Also ich kann nur sagen meine beiden sind perfekte Flieger.
    Die beiden haben in unserer Wohnung viel Platz zum Fliegen und ich halte manchmal den Atem an bei ihren Flugkapriolen.

    Gruß Astrid
     
  11. Parrot

    Parrot Alleine ist blöd...

    Dabei seit:
    4. Juli 2004
    Beiträge:
    581
    Zustimmungen:
    0
    Ort:
    Dort wo es schön ist...32584
    Beipflichten...

    Hallo, da kann ich Dir nur beipflichten einer meier Grauen ist eine exellente Fliegerin, am Anfang hat Sie alles abgeräumt und jetzt, wie ein Heli, kann Sie auf der Stelle flattern und präzise Anflüge starten, wirklich sehenswert.
    Gruß :0-
     
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  13. #11 hansklein, 16. Januar 2005
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 16. Januar 2005
    hansklein

    hansklein Guest

    Harness erwerben... Wollt Ihr euren Papas schaden???

    Hallo,

    also nur zur Info: Papageien haben keine Lunge sondern nen Luftsack oder so... 8(

    Legt ihr denen so nen Harness an, wie es leider in den Staaten moderner geworden ist müsst ihr ihn Eng anlegen... Folge: Die Luftzufuhr führ die Geier wird eingeengt, so ungefähr als ob man euch den Hals abdrücken würde...

    Abgesehen davon dass das nicht sehr angenehm zu beurteilen ist besteht denn auch Gefahr des Luftmangels für den Papa... Ob es das Wert ist, ihn mit an die Luft zu nehmen und das Risiko von Schäden für den Papa einzugehen?

    Bekannte von mir haben mal so ne Fusskette ausprobiert für die Geier. Nach dem ersten Versuch wurde es aufgegeben, weil der Geier sich fast das Bein ausgerissen hatte als er losfliegen wollte und von der Kette gehindert wurde. Beim Harness passiert was ähnliches mit des Luftzufuhr... Wird etwas abgeschnitten...

    Ein Verantwortungsvoller Papahalter wird doch bestimmt bessere Möglichkeiten finden??? :trost:

    Wie wärs z.b. mit nem kleineren aber aktzeptablen Käfig nur für draussen, damit die Geier mal an die Sonne kommen, wenn`s für ne Voliere für draussen keine Möglichkeit gibt? Das wäre vielleicht ne aktzeptable Alternative? Beeindruckt die Nachbarn zwar nicht so wie ein Harness, ist aber mit Sicherheit um einiges Sicherer und "Vogeltauglicher"...

    Liebe Grüße

    Hans und Geier Charlie und Cyber
     
  14. Rüdiger

    Rüdiger Guest

    Moin moin!

    Oh je, da bin ich ja ins Fettnäpfchen getreten!;)
    Natürlich sind auch Graue geschickte Flieger, auch in der Wohnung.
    Aber die Gewandtheit und Schnelligkeit von kleineren Sitticharten werden sie dort wohl doch nicht erreichen.
    Und wenn man beide im direkten Vergleich hat fallen einen schon ein paar Unterschiede auf (bei mir vor allem zwischen den Singsittich und den übrigen Geiern).
    Ich dachte auch immer, meine Nymphen in der Wohnung und Voliere seien gute Flieger bis ich einmal einen entflogenen Nymphensittich einfangen sollte/mußte. Und da sah man erst, wozu diese Vögel flugtechnisch wirklich in der Lage sind.

    Zum Harness:
    Ich bin diesen Dingern gegenüber auch kritisch eingestellt, wobei sich die Kritik bei mir vor allem darauf bezog, dass das Anlegen für viele Papageien ein zu großer Stress sein kann.
    Das dadurch die Luftsäcke (übrigens haben Papageien neben den Luftsäcken auch Lungen) eingeengt und die Atmung beeinträchtigt werden könnte, ist mir neu, aber vorstellbar.
    Die Erfahrungen mit der Fußkette ist bekannt, mit einer der Gründe, weshalb der Harness als "Ersatz" entwickelt wurde.
    Einen angemessenen Käfig auf Balkon oder im Garten halte ich auch für die bessere Lösung

    Und zum dritten:
    Wartet bitte nicht zu lange. Die Erfahrungen zeigen immer wieder, das, je jünger ein Grauer ist und je kürzer die Zeit der Einzelhaltung, destso leichter die Zusammenführung und Verpaarung.
    Mit der Zeit wird sich Helmut immer mehr auf Euch fixieren, wird aber mit zunehmenden Alter und besonders bei Eintritt der Geschlechtsreife auch feststellen, das Menschen seine Bedürfnisse nicht befriedigen können.
    Dann wird die Gefahr von Verhaltensstörungen sehr groß, zugleich aber die Verpaarung immer problematischer.
     
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