Unsere beiden Hennen fangen an zu "Hacken"

Diskutiere Unsere beiden Hennen fangen an zu "Hacken" im Graupapageien Forum im Bereich Papageien; Hallo, wir haben seit 3 Wochen zwei Graupapageihennen. Sie kommen von einer Züchterin, sind aus einer Naturbrut und jetzt 6 Monate jung. Sie...

  1. kuetze

    kuetze Mitglied

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    Hallo,

    wir haben seit 3 Wochen zwei Graupapageihennen. Sie kommen von einer Züchterin, sind aus einer Naturbrut und jetzt 6 Monate jung. Sie haben sich gut bei uns eingelebt und wir haben eine Menge Spaß mit den beiden. Sie kommen auf die Hand bzw. Finger um sie aus und in den Käfig zu transportieren. Allerdings fangen die beiden an nach mir und meiner Frau zu "hacken". Z.B. wenn wir das Spielzeug aus dem Käfig nehmen. Das kann ich noch nachvollziehen, aber Wenn wir sie auf die Hand nehmen wollen um sie beispielsweise in Käfig zurück zu setzen oder wir sie von einem bestimmten Ort wieder wegtragen wollen dann fangen sie an zu beißen und zu hacken. Irgendwann kommen sie dann schon auf die Hand aber das kann manchmal lange dauern und meine Frau fängt natürlich an etwas Angst zu bekommen.
    Nun suche ich Tipps und Anregungen wie wir dieses Verhalten bei den beiden unterbinden können bzw. wie das überhaupt entsteht. Oder überfordern wie sie vielleicht auch? Ansonsten machen sie allerdings einen ziemlich vertrauten Eindruck auf uns. Kommen teils auch auf den Arm geflogen und lassen sich mit Leckerlies locken :-)

    Danke und viele grüße
     
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  3. Fillis

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    Nehmt ihr sie denn zwischendurch auch auf die Hand? Wenn auf die Hand kommen immer zurück in den Käfig heißt oder sie das dann mit irgendwas "blödem" verbinden könnte das ein Grund sein...
     
  4. kuetze

    kuetze Mitglied

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    Wir nehmen sie auch einfach so auf die Hand... Leckerchen geben usw..
     
  5. papugi

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    Hallo,
    das benehmen ist normal...normalerweise fangt es ein bisschen fruher an.

    Sie entdecken ihren willen und ihre macht die umgebung (menschen inclusive) beinzuflussen.

    In dem leben eines graupis, zahm, gibt es diese phasen immer wieder.
    Menschen glauben einmal suss, immer suss....leider andert sich ein papagei andauernd.

    In so einem jungen alter muss man wahnsining auf die korpersprachen achten...

    Es gibt viele verschiedene sachen die der mensch machen kann..alles kommt auf die situation und die menschen an.

    Fang doch vieleicht damit an zu fragen ob der vogel es will. Dabei wirst du lernen auf die korpersprache zu achten und sie zu verstehen.

    Z.B.
    Frida, willst du auf die hand?
    dann pass auf die korpersprache wie ein lux auf...bei dem kleinsten anzeichen das der vogel nicht will, geh weg und zeige den rucken.

    Das hacken um das spielzeug (oder anderes zeug) aus dem kafig zu nehmen muss gemiedet werden. Denn das ist ein training ...
    wenn du etwas aus dem kafig nehmen muss tue es so das du nicht gehackt wirst...also wenn die vogel nicht da sind z.b.

    Was wichtig ist: du musst in den guten perioden uben...
    zb. komm Frida (sofort mit leckerli belohnen )

    Wie lange waren die vogel mit den eltern zusammen?
     
  6. kuetze

    kuetze Mitglied

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    Laut der Züchterin waren die beiden seit der Geburt an, bei den Eltern mit im gleichen Käfig. Das sie auf die Hand kommen haben wir auch der Züchterin zu verdanken, da sie versucht hat die kleinen schnell an den Menschen zu gewöhnen, es sind dennoch komplette Naturbruten. Ein paar Tage bevor wir die Geier geholt haben, wurden sie von der Züchterin in einen separaten Käfig gehalten. Wir lassen sie so viel wie möglich aus dem Käfig, damit sie sich möglich gut und schnell an uns uns ihre neue Umgebung gewöhnen. Dabei werden sie zur Übung auch einfach mal "so" getragen.
     
  7. #6 Moni Erithacus, 18. Oktober 2013
    Moni Erithacus

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    Hallo Kuetze,

    versuche mal den beiden beizubringen auf dem Stock zu steigen,das ist auf Dauer bessere Alternative.Wenn Du sie in den Käfig setzt dann im Verbindung mit Leckerli welche sie sonst nicht bekommen und besonders gerne mögen,so verbinden sie den Käfig mit was leckeren und gehen lieber rein.Irgendwannmal werden sie wegfliegen und sich die oberste Stelle aussuchen wenn sie rein sollen,deswegen ist es gut es zu üben.:zwinker:
     
  8. papugi

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    hallo Kuetze,
    meine frage ist aus ganz personlicher neugier...und nur weil ich wirklich verstehen mocht was in deutschland unter naturbrut angeboten wird...und ganz bestimmt nicht um zu kritiesieren.
    Die meisten papakuken sind vom schlupf an mit den eltern weil es eine zu schwere arbeit ist ist vom ersten schlupftag mit hand zu futtern...es muss ja fur 2 wochen fast alle zwei stunden gefuttert sein...das bringt sogar den normalsten menschen aus der gleise:))

    Meine frage ist wie lange die kuken im gleichen kafig oder voliere mit den eltern zusamenn waren also von den eltern gefuttert wurden..?
    auch, sind die eltern wilde vogel oder zahme?
     
  9. kuetze

    kuetze Mitglied

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    "Laut der Züchterin waren die beiden seit der Geburt an, bei den Eltern mit im gleichen Käfig."
     
  10. papugi

    papugi Foren-Guru

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    ok verstanden,
    muss alleine rechnen...5 monate und 1 tag...
     
  11. kuetze

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    ?? Das verstehe ich jetzt nicht...
     
  12. #11 Trucker_Dino, 19. Oktober 2013
    Trucker_Dino

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    jetzt nachvollziehbar ?
     
  13. papugi

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    danke trucker...
    jetzt muss ich ganz schon lachen...
    hoffentlich verstehen sich politiker besser untereinander als kuetze und ich.:))
     
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  15. kuetze

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    Jetzt hab ich es auch vertsanden :zustimm::beifall:

    Ist die Zeit denn zu kurz? Sie sind ja Futterfest zu uns gekommen...

    Der Vater-Hahn ist eine Deutsche Nachzucht von 2004 und die Mutter-Henne ist aus Kamerun ohne Altersangabe und seit 1992 bei der Züchterin.
     
  16. papugi

    papugi Foren-Guru

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    Hallo Kuetze,
    ich weiss nicht ob die zeit zu kurz ist...deswegen frage ich immer uber naturbruten um etwas zu lernen...
    ich weiss nur uber HZ von 5-6 wochen ab...mit 5 monaten sind sie auch futterfest aber noch psychologisch sehr von dem elternmodel abhangig. Ich gebe in diesem alter noch ab und zu, nach meinem gefuhl, noch warmes weiches futter, meistens aufzuchtsbrei den ich auch manchmal mit verschiedenem wie susskartoffel oder gekochtem kurbis mische.

    Sie fangen an ihr selbstbewusstein zu entwickeln ...(" ïch will, ich will nicht, ich will das oder das...ich mag den aber den nicht usw...")
    Die zeit ist auch fur intensives lernen...welche feedback, welche reaktionen bekomme ich von der umwelt auf mein benehmen..wenn ich das tue (z.b. hacke oder beisse), was bekomme ich dafur? gefallt mir das oder nicht?
    Deswegen schrieb ich, ist es wichtig die korpersprache zu verstehen, den vogeln wahle zu geben ..(z.b. 2-3 stucke futter auf einen teller legen und fragen: was willst du? lass ihn aussuchen was er will..)

    WEnn er nein fur das zuruckgehen in den kafig "zeigt" dann sagen; ok du(den namen ) willst jetzt nicht du willst spater...

    Spater, (kann 5 minuten sein) kommt man mit einem anderen plan und positiver verstarkung um ihn in den kafig zu bekommen.

    die grundsteine fur benehmen werden gelegt.
     
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