Unterschied zwischen Handaufzucht und Naturbrut

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  1. #1 Tierfreak, 23. März 2007
    Zuletzt bearbeitet: 1. Oktober 2011
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    Unterschied zwischen Handaufzucht und Naturbrut

    Zunächst kurze Erklärung der Begriffe:

    Handaufzucht(HA)
    Bei der Handaufzucht gibt es zwei Formen:

    -Die volle Handaufzucht ab Ei (Kunstbrut), wobei das Küken nie Kontakt zu den eigenen Eltern hat und von Anfang an vom Menschen gefüttert und nur durch künstliche Wärme gewärmt wird.

    -Die sogenannte Teilhandaufzucht, wobei die Küken zunächst im elterlichen Nest bleiben und erst im Alter von ca. 4-6 Wochen zur weiteren Aufzucht per Hand aus dem Nest genommen werden.

    Naturbrut(NB), auch Elternaufzucht genannt
    Als Naturbrut bezeichnet man im Allgemeinen nachgezüchtete Jungtiere beim Züchter, die komplett bis zur völligen Selbstständigkeit von den eigenen Papageieneltern gewärmt, gefüttert und begleitet wurden.

    Wildfänge (WF)
    Wildfänge wurden zwar auch auf natürliche Weise im elterlichen Nest aufgezogen, aber es handelt sich bei Wildfängen immer um Tiere, die brutal aus der Natur geraubt wurden, und das sollte man dringend aus artenschutzrechtlichen Gründen absolut ablehnen, auch weil sehr viele Tiere beim Fang und Transport sterben.
    Fälschlicherweise werden Wildfänge manchmal auch als Naturbruten im Handel angeboten. Fragt deshalb beim Kauf einer Naturbrut bitte ganz genau nach, ob es sich wirklich um eine Nachzucht handelt, die beim Züchter geschlüpft ist.


    Handaufzucht:

    Vorteile

    Vorteile für den zukünftigen Halter:

    -schon beim Kauf meist zahm

    -durch die Zahmheit schon sofort leicht zu händeln (in den Käfig zurückzutragen usw.).
    Bei evtl. auftretenden Krankheiten fällt die Verabreichung von Medikamenten oft etwas leichter, da die Spritze/ der Löffel als „Futtergeber“ ist bekannt.


    Vorteile für die Vögel:

    -einer Handaufzucht ist der Mensch schon vertraut, dadurch fällt die Umgewöhnung beim neuen Halter meist leichter. Auch im Krankheitsfall lassen sich leichter Medikamente geben, was zumindest am Anfang bei noch nicht gezähmten Naturbruten schwieriger ist.


    Vorteile für den Züchter:

    -höherer Gewinn beim Verkauf



    Nachteile

    Nachteile, die sich für den Halter ergeben können:

    - meist teurer als eine Naturbrut

    -Durch die Handaufzucht können die Küken wichtige Verhaltensweisen nicht in dem Maße erlernen, wie es eine NB bei kompletter Aufzucht durch die arteigenen Eltern kann. Dies kann sich unter Umständen in mangelnder oder falscher Gefiederpflege äußern, die in Federbeißen oder Rupfen enden kann usw.

    -Handaufzuchten neigen bedingt durch die Aufzuchtsform schneller dazu, wie eine Klette am Menschen zu hängen und möchten dann oft ständig bei allem, was der Mensch tut, mit dabei sein, was auf Dauer für den Menschen recht lästig werden kann. Manche Handaufzuchten können sich wirklich schlecht selbst beschäftigen und brauchen ständig Anregung von Seiten des Menschen.

    -Der Halter wird nicht direkt gezwungen, sich mit der Körpersprache intensiver auseinander zu setzen und sie verstehen zu lernen, wie man es bei der Zähmung einer Naturbrut automatisch tun muss. Dadurch kann es leichter zu Missverständnissen kommen, die auch einen herzhaften Biss zur Folge haben können.

    -Bei einer späteren Verpaarung/Vergesellschaftung zeigen sich bei Handaufzuchten eher Probleme als bei NB, da der Vogel durch die Aufzucht zu sehr auf den Menschen fehlgeprägt ist und Artgenossen schneller ignoriert.

    -Die Beißhemmschwelle bei Handaufzuchten ist meist viel niedriger als bei Naturbruten, da die natürliche Angst und Vorsicht vor dem Menschen fehlen.

    -Handaufzuchten neigen im Vergleich zu Naturbruten durch die frühzeitige Fehlprägung auf den Menschen häufiger zu Verhaltensauffälligkeiten, wie z.B. das Rupfen oder Schreien.

    -Nach Eintreten der Geschlechtsreife ist die Gefahr von Problemen besonders groß, da Handaufzuchten und insbesondere welche, die keinen Vogelpartner haben, besonders sensibel reagieren können, wenn sie merken, dass der Mensch doch irgendwie nicht so recht als Partner taugt.
    Durch die geringere Hemmschwelle der Handaufzuchten im Allgemeinen kann es schneller zu Bissen aus Frust oder zur Revier - und Partnerverteidigung usw. kommen.
    Auch trotz Artgenossen passiert es immer wieder mal, dass sich einer oder auch beide Handaufzuchtsvögel doch den Mensch als Partner auswählen und ihren Artgenossen ignorieren und sich doch zu stark auf den Menschen konzentrieren. Das mag wohl auch dadurch begünstigt werden, weil Handaufzuchten von klein auf auf Menschen getrimmt wurden.

    -Falls man evtl. selbst mal Papageiennachwuchs haben möchte: Handaufzuchten können bei Zuchtversuchen im Vergleich zu Naturbruten eher Defizide in der Brutverhalten zeigen, da sie selbst halt das Brutverhalten ihrer Eltern nicht oder nur zum Teil miterleben durften, wodurch im allgemeinen eher mal Problemen bei der Zucht auftreten können.


    Nachteile für die Vögel:

    -Durch das Herausnehmen der Küken aus dem elterlichen Nest werden die Küken ebenso wie die Elternvögel unnötigem Stress ausgesetzt.

    -Der Jungvogel muss notgedrungen Futter von Züchterhand annehmen, wenn er nicht verhungern will, und wird so zwangsmäßig auf Zahmheit getrimmt, ob er nun will oder nicht.

    -Elterliche Nähe und Fürsorge werden dem Küken vorenthalten.

    -Dem Vogel gehen die wichtigen elterlichen Enzyme, die in der Kropfmilch enthalten sind, verloren und er startet mit einem schlechteren Immunsystem ins Leben. Dadurch bedingt können die Tiere auch später krankheitsanfälliger sein.

    -Die Gesundheit des Jungvogels ist zusätzlich besonders von der Sorgfalt des Züchters bei der Aufzucht abhängig. Fehler und mangelnde Hygiene bei der Handaufzucht können langfristige gesundheitliche Folgen für die Jungtiere haben (z.B. Rachitis, Aspergillose usw).

    -Wenn die Person, welche die Handaufzucht durchführt, nicht erfahren genug ist, besteht die Gefahr der Überfütterung oder auch von Kropfverbrennungen oder Verletzungen. Auch Erkrankungen (z.B. Übersäuerung des Kopfes usw.) werden von unerfahrenen Personen evtl. nicht rechtzeitig erkannt.

    -Wichtige Verhaltensweisen kann das Handaufzuchtsküken nicht in dem Maße erlernen, wie es Naturbruten können, da die Elternvögel nicht mehr als Lehrer zur Verfügung stehen und die Jungtiere nicht in die Selbstständigkeit begleiten können. Geschwister eigenen sich nur zu einem gewissen Grad dazu, weil sie selbst noch „grün hinter den Ohren“ sind.
    Wünschenswert wäre im Anschluss an die eigentliche Handaufzucht der Küken wenigstens eine mind. mehrwöchige Haltung der Jungtier zusammen in Gruppen mit erwachsenen und gleichaltrigen Tieren beim Züchter, was aber leider kaum praktiziert wird, weil die Handaufzuchten in der Regel sofort vom Züchter abgegeben werden, sobald sie futterfest sind.

    -Elterntiere können die Brut nicht auf natürliche Art ausleben und nicht miterleben, wie ihr Nachwuchs selbstständig wird.

    -Da manche Halter sich bei schon "fertigen" zahmen Handaufzuchten nicht unbedingt von Anfang an auf die Körpersprache der Papageien einstellen, besteht die Gefahr, dass der Vogel überfordert und zu sehr bedrängt wird und seine Ruhephasen nicht ausreichend beachtet werden. Leider denken viele, dass Handaufzuchten alles gern mitmachen, weil sie ja so zahm sind, was aber oft täuscht und nicht so ist.

    -Durch die vorzeitige Wegnahme der Brut wird oft von den Elterntieren schneller wieder ein weiteres Gelege produziert, was gerade die Hennen schwächen kann, wenn dies in zu kurzen Abständen passiert.
    Für den Züchter selbst mag dies ein Vorteil sein, weil er so mehr Küken produzieren kann, was dann aber auf Kosten der Zuchttiere geschieht.


    Nachteile für den Züchter:

    -enormer Zeit-, Hygiene- und Pflegeaufwand bei der Handaufzucht der Jungtiere.

    -mehr Platzbedarf für die zusätzliche Unterbringung der Küken während der Aufzucht

    -schwierigere Umstellung der Jungvögel von Handaufzuchtsfutter auf Körnerfutter und Co

    -zusätzliche Kosten für Wärmelampen, Futter/Futterherstellung, Aufzuchtsgerät, Hygienemittel, Strom usw.



    Besonders wichtig bei der Haltung von Handaufzuchten:

    -Wenn Ihr Euch dennoch für eine Handaufzucht entscheidet, wählt möglichst Teilhandaufzuchten, die wenigstens in den ersten Lebenswochen die Möglichkeit hatten, etwas vom natürlichen Verhalten der Eltern im Nistkasten mitzuerleben. Am besten sollten die Küken dann im Geschwisterverband weiter aufgezogen worden sein, damit die Küken wenigsten halbwegs gut sozialisiert werden und somit das Risiko für Verhaltensaufälligkeiten verringert wird. Bitte auch nur wirklich futterfeste Handaufzuchten kaufen, die absolut selbstständig fressen können !!! Wenn schon Handaufzucht, dann nur komplett durch einen erfahrenen Züchter, denn bei der Aufzucht per Hand kann es schnell mal zu gesundheitlichen Problemen kommen, die den Jungvogel in Gefahr bringen und unter Umständen sogar tödlich enden können.

    -Gerade bei Handaufzuchten ist es ganz besonders wichtig, möglichst direkt zwei Tiere zu erwerben, damit die Fehlprägung auf den Menschen nicht noch unnötig stark gefördert wird und der Vogel so den Bezug zu seiner Art nicht verliert. So kann man gegen Verhaltensaufälligkeiten bei Handaufzuchten vorbeugen und gibt ihnen die Chance, sich mit einem Artgenossen ausreichend sozialisieren zu können.

    -Die Handaufzuchten von Anfang an nicht zu sehr betüddeln, damit sie sich auch auf ihren Artgenossen konzentrieren können. Wenn die Handaufzucht zunächst noch allein gehalten wird, bitte aber kurz auf Kontaktrufe antworten, um dem Vogel Sicherheit zu geben, wenn man nicht im gleichen Raum ist. Dazu sollte man den Raum aber nicht extra betreten. Wichtig ist halt, dass der Vogel hört, dass man in der Nähe ist und dass er eine kurze Antwort bekommt.

    -Auch an eine Handaufzucht keine zu hohen Erwartungen setzen, da die zahme Verschmustheit auch bei ihnen mit Eintreten der Geschlechtsreife plötzlich verschwinden kann und die Vögel ihre natürlichen Revier- und Partneransprüche zeigen und durchsetzen wollen.

    -Auch in Sachen Sprachbegabung bitte keine zu hohen Erwartungen speziell an eine Handaufzuchten stellen. Die Sprachbegabung ist einfach bei jedem Vogel ganz individuell ausgeprägt und ganz unabhängig von der Aufzuchtsform.

    -Unbedingt trotz Zahmheit des Jungvogels das Tier nicht überfordern und seine Ruhephasen beachten, dazu besonders auf die Körpersprache achten.

    -hier gilt Gleiches wie bei Naturbruten:
    Generell auf gute Haltungsbedingungen, wie ausreichend große Volieren, abwechslungsreiche Fütterung, ausreichende Luftfeuchtigkeit, gegengeschlechtlichen Partnervogel usw. achten, da auch hier viele Probleme in der Haltung entstehen können, die sich vermeiden ließen.



    Naturbrut:

    Vorteile

    Vorteile für den zukünftigen Halter:

    -Naturbruten sind meist günstiger in der Anschaffung.

    -Naturbruten haben von Natur aus meist eine höhere Hemmschwelle gegenüber den Menschen und weichen daher meist lieber im Zweifelsfall aus als gleich zuzubeißen.

    -Durch die eigene Zähmung seines Vogels lernt der Halter die Körpersprache und Verhaltensweise meist viel intensiver kennen und lernt so auch eher Rücksicht auf den Vogel und seine Bedürfnisse zu nehmen.

    -Die Gefahr der starken Menschenfixierung ist bei ihnen nicht ganz so schnell gegeben wie bei Handaufzuchten. Aber auf Dauer ist auch für Naturbruten ein arteigener Partner sehr wichtig, da es sonst auch bei einer Naturbrut zu Verhaltensstörungen kommen kann, wenn auch nicht ganz so schnell wie bei Handaufzuchten.

    -Naturbruten konnten von Ihren Eltern alle wichtigen Verhaltensweisen in ausreichendem Maße erlernen, sind dadurch sehr gut sozialisiert worden und sind somit meist leichter zu verpaaren/vergesellschaften.

    -Naturbruten neigen bei vorübergehender Einzelhaltung nicht so schnell zu Verhaltensauffälligkeiten, wie Rupfen, Schreien usw., da sie nicht so stark vom Menschen abhängig sind und selbstständiger sind.

    -Naturbruten sind im Vergleich zu Handaufzuchten meist zuverlässigere Eltern, wenn sie selbst Nachwuchs bekommen, da sie halt von ihren Eltern das komplette Brutverhalten miterleben durften.


    Vorteile für die Vögel:

    -Elterntiere können auf ganz natürliche Art ihr Brutgeschäft voll ausleben und können miterleben, wie aus ihren Babys selbstständige Halbstarke werden.

    -Die Küken können behütet von den Eltern ganz natürlich aufwachsen und dadurch wichtige arteigene Verhaltensweisen und Lautäußerungen in vollem Umfang erlernen.

    -Die Papageienfamilie wird in der empfindlichen Phase der Brut nicht zerstört, wie es bei der Handaufzucht der Fall ist.

    -Die Küken erhalten durch die direkte Fütterung der Elterntiere wichtige körpereigene Enzyme und können somit auch ein robusteres Immunsystem entwickeln. Kein Handaufzuchtfutter kann dieses ersetzen.

    -Später beim Halter kann die Naturbrut selbst den Zeitrahmen bestimmen, den sie braucht, um Vertrauen zum Menschen zu fassen, und wird nicht zwangsweise gezähmt.


    Vorteile für den Züchter:

    -Kaum zusätzlicher Zeit- und Arbeitsaufwand, da die Elterntiere die Jungtiere selbst füttern.

    -Keine zusätzlichen Stromkosten für Zubereitung des Handaufzuchtsfutters und für Wärmequellen.

    -Umgewöhnung auf Körnerfutter und Co. geschieht ganz von allein durch die Anleitung der Elterntiere und bedarf keine zusätzlichen Bemühungen des Züchters.


    Nachteile

    Nachteile für den Halter:

    -Man muss etwas Zeit und Mühe investieren, um den Vogel selbst zu zähmen, was bei ganz jungen futterfesten Naturbruten aber meist recht leicht gelingt.

    -Der anfangs noch scheuere Vogel lässt sich zunächst nicht ganz so leicht händeln, wenn er z.B. nach dem Freiflug wieder in den Käfig soll.


    Nachteile für die Vögel:

    -Eine Naturbrut kennt meist den direkten Umgang und die Nähe zum Menschen nicht so und muss sich erst daran gewöhnen.


    Nachteile für den Züchter:

    -weniger Gewinn, da NB meist günstiger verkauft werden


    Besonders wichtig beim Umgang mit Naturbruten:

    -Eine Naturbrut möglichst jung erwerben, da sich junge Naturbruten leichter zähmen lassen als ältere Tiere.

    -Eine Naturbrut am besten in den ersten Tagen keinem unnötigen Stress aussetzen, wie z. B. durch Besucher, Familienfeiern o.ä., damit sie sich langsam umgewöhnen kann.

    -Gerade für die ersten Freiflüge viel Zeit einplanen, dabei die Vögel außerhalb des Käfigs nicht füttern, damit sie einen Anreiz haben, allein in den Käfig zurück zu gehen.

    -Bereitschaft, sich mit Geduld und Ruhe der Zähmung zu widmen, den Vogel dabei nicht zu sehr zu bedrängen und seine Körpersprache zu beachten.

    -hier gilt Gleiches wie für Handaufzuchten:
    Generell auf gute Haltungsbedingungen, wie ausreichend große Volieren, abwechslungsreiche Fütterung, ausreichende Luftfeuchtigkeit, gegengeschlechtlichen Partnervogel usw. achten, da auch hier viele Probleme in der Haltung entstehen können, die sich vermeiden ließen.
     
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