Verdacht erstmals auch bei Nutzgeflügel / Enten

Diskutiere Verdacht erstmals auch bei Nutzgeflügel / Enten im Vogelgrippe / Geflügelpest Forum im Bereich Allgemeine Foren; In einem Geflügelbetrieb (Bayern) wurde bei einer Ente erstmals von Verdacht auf Vogelgrippe berichtet. Der komplette Tierbestand wurde daraufhin...

  1. ankurei

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    In einem Geflügelbetrieb (Bayern) wurde bei einer Ente erstmals von Verdacht auf Vogelgrippe berichtet. Der komplette Tierbestand wurde daraufhin getötet.
     
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  3. #2 sunnytom, 13. März 2006
    Zuletzt bearbeitet: 13. März 2006
    sunnytom

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    Vogelgrippeverdacht bei Nutztieren in Bayern

    --------------------------------------------------------------------------------

    In Bayern gibt es einen Verdacht auf Vogelgrippe in einem Nutztierbestand. Bei einem Geflügelhalterbetrieb im oberfränkischen Landkreis Lichtenfels sei bei sieben verendeten Jungenten ein Influenza-A-Schnelltest positiv gewesen, teilte das bayerische Umweltministerium heute in München mit.

    Die Proben seien mit dem Schnellkurier an das Friedrich-Loeffler-Institut auf der Insel Riems versandt worden. Dort solle festgestellt werden, ob es sich um das gefährliche Vogelgrippevirus H5N1 handelt. Der Bestand des Betriebs sei noch in der Nacht auf heute vorsorglich geschlachtet worden.

    http://www.orf.at/index.html?url=htt...er/211944.html

    http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,405647,00.html
     
  4. Akkas

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    Da sind die bösen Zugvögel doch geradewegs in ein geschlossenes System eingedrungen, tststs...:k
    Denn wie lange waren die Enten noch gleich wieder aufgestallt :nene: ?
     
  5. sunnytom

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    Wenn man solche Statements liest vergeht es einem gleich noch mehr
    Purer Lobbyismus :nene:
     
  6. Akkas

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    Natürlich merkt so ein Geflügelhalter ja auch nicht, wenn seine Enten zu nahegelegenen Gewässern aufbrechen, dort ein bißchen herumschwimmen und dann nachher wieder in Kolonne zurückwandern in den heimischen Stall. :~
    Bei der derzeitigen Wachsamkeit panikergriffener Mitmenschen fragt sich nur:
    warum fallen weiße, auf frei zugänglichen Gewässern im Winter fröhlich herumpaddelnde Hausenten niemandem auf, wo jeder tote Spatz den Behörden gemeldet wird?
    Desweiteren wundert mich nur, wo sind denn die vielen toten Wildvögel, bei denen sich die Enten infiziert haben sollen, in Lichtenfels abgeblieben ??
     
  7. sunnytom

    sunnytom Stammmitglied

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    Die liegen selbstverständlich am Grund des Teichs :zwinker:
    Und wenn´s die nicht waren dann war´s halt mal wieder ein Strohhalm :idee:

    Interessant - Die Tiere wurden vorsorglich gekeult
    Aber der Bereich nicht abgesperrt und als Beobachtungszone ausgewiesen,
    da man ja erst die Ergebnisse vom FLI abwarten will und sehr zuversichtlich ist da Hühner im Betrieb keine Symphtome gezeigt haben, was darauf hindeutet dass es sich nicht um den hochpathogenen Erreger handelt :nene:

    Da soll noch einer irgendetwas nachvollziehen können
     
  8. Akkas

    Akkas Stammmitglied

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    Warum. Das sind doch alles clevere Fachleute und offiziell Experten :zustimm:
    Wenn die sagen, die kennen sich aus, dann kennen sich die da auch aus. :+klugsche Dazu brauchen die keine Tests, das kann man nach Augenmaß beurteilen ;) Dir fehlt einfach nur die entsprechende Obrigkeitshörigkeit, tsts.:nene:
     
  9. Lexx

    Lexx Guest

    Vorallem latschen Jungenten im Dunenkleid auch tierisch gerne durch den süddeutschen Tiefschnee um Baden zu gehen!
    Die Aussagen sind miese Hetzerei gegen Kleinbetriebe. Eine Jungente ist jünger als 8 Wochen, je nach Fütterung und Haltung ist da dann auch mal die Jugendmauser rum. Mir kann doch niemand erzählen, das bei dem Sch...wetter die letzten Wochen, einer seine jungen Enten hat entwischen lassen, vorallem wenn seit 17.02 Aufstallung angeordnet ist.
    Auch kommt mir die "Herkunftsangabe" komisch vor. Küken sind extrem Stressanfällig, wenn man die quer durch die Republik kutschiert gibt das enorme Ausfälle, die riskiert kein Kleinbetrieb. Das macht vielleicht einer der mehrere Tausend Küken abnimmt, aber keiner der 400 Enten zur Mast aufzieht.
    Die Ganze Mutmaßerei von dem Verbandsfuzzi ist das Allerletzte :+schimpf .
    Grüsslis... Lexx
     
  10. *Susa

    *Susa Guest

    Klar, aber er war schnell. Und das Erste, was der Mensch zu hören bekommt, bleibt haften. Sauerei.
     
  11. #10 Gänseerpel, 13. März 2006
    Gänseerpel

    Gänseerpel Foren-Guru

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    Diese Behauptung ist bis zum Beweis des Gegenteils als ausgemachter Blödsinn zu bewerten.
     
  12. sunnytom

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    Absolut

    Neues zum Thema

    Quelle:Reuters
    Die Enten stammten von einem mittelständischen Züchter in Vechta, sagte der Sprecher des Landwirtschaftsministeriums in Hannover, Gert Hahne, am Montag. Die Tiere seien untersucht worden, bevor sie zu dem betroffenen Betrieb im Landkreis Lichtenfels in Oberfranken transportiert worden seien. "Es gab keine Auffälligkeiten", sagte Hahne

    Der Betrieb in Vechta halte rund 5000 Enten und Gänse und sei gesperrt worden, sagte Hahne. Es seien aber noch keine Tiere getötet worden, sagte Hahne. Der Betrieb sei am Sonntag nach Bekanntwerden des Verdachts auf Vogelgrippe in Bayern erneut untersucht worden. Bislang gebe es keinen Verdacht auf Vogelgrippe in dem Betrieb in Vechta.

    http://de.today.reuters.com/news/ne...0_RTRDEOC_0_DEUTSCHLAND-VOGELGRIPPE-ENTEN.xml
     
  13. Akkas

    Akkas Stammmitglied

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    Tja wie komisch...
    Also doch die bösen Zugvögel, die mittels Geheimschlüssel oder anderweitigem Gerät geschafft haben, in den Entenstall in Bayern vorzudringen, um die armen Tiere ebenfalls zu infizieren... ?
    Vielleicht hat ja auch eine Meise direkt neben dem Stallfenster auf den Landwirt gehustet und er trug das Virus so unerkannt in seinen Stall :nene: ?
    Denn in Vechta wären sicherlich bereits jetzt schon hunderte Tiere verstorben bei so enger Haltung, wenn die armen Entchen die Infektion von dort aus mitgebracht hätten.
    Sicherlich hat Raven diesmal wieder eine einleuchtende und überragend brilliante Erklärung für uns Unwissende auf Lager.8)
     
  14. Lexx

    Lexx Guest

    Vorläufige "Entwarnung" incl. Aufstallungsverlängerung

    http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,405748,00.html

    Und mettenleitner kommt wieder mit den Zugvögeln. Achja, wenn der ne Möglichkeit zum Proleten hat :+schimpf .

    Grüsslis... Lexx
     
  15. *Susa

    *Susa Guest

    Bayern: Geflügelpest-Verdacht in Mastentenbestand +++ Ministerium nennt Details
    - 13.03.2006
    --------------------------------------------------------------------------------

    Erlangen / München (aho) - Bei einem oberfränkischen Geflügelbetrieb
    im Landkreis Lichtenfels besteht seit Sonntag (12.3.) Nachmittag der
    Verdacht auf Ausbruch der Geflügelpest. Alle erforderlichen Schutz-
    und Vorsorgemaßnahmen wurden bereits eingeleitet, der gesamte
    Geflügelbestand (200 Jungenten, 150 Enten und 60 Masthähnchen) noch in
    der Nacht auf Montag medikamentös getötet und in die
    Tierkörperbeseitigungsanlage verbracht; die Kontaktbetriebe wurden
    ermittelt. Dies teilte Bayerns Verbraucherschutzminister Werner
    Schnappauf heute in Erlangen mit. Schnappauf: "Aufgrund der klinischen
    Symptomatik in Verbindung mit den labordiagnostischen Ergebnissen
    konnte der Verdacht des Ausbruches der Geflügelpest nicht
    ausgeschlossen werden. Um kein Risiko einzugehen, hat die zuständige
    Kreisverwaltungsbehörde in Absprache mit dem Leiter des bayerischen
    Tierseuchenkrisenstabes daher die vorsorgliche Keulung des Bestandes
    seuchenrechtlich angeordnet." Auch wenn dem Minister zufolge die
    Pathogenität des Influenza-Virus noch nicht fest steht, rechtfertigt
    die aktuelle Dynamik des Vogelgrippe-Seuchenzuges das konsequente
    Vorgehen. "Denn zur wirksamen Eindämmung der Seuche steht
    Schnelligkeit an erster Stelle", so der Minister. Mit den ersten
    Probenergebnissen durch das FLI ist noch heute zu rechnen.

    Der oberfränkische Geflügelhalter hatte - nach einer Lieferung von
    200 Jungenten aus Niedersachsen - dem zuständigen Veterinäramt am
    Landratsamt eine auffällige Sterberate gemeldet. Die daraufhin vom LGL
    an den sechs verendeten Tieren durchgeführten Influenza A-Schnelltests
    waren positiv. Zur Feststellung, ob es sich um den hoch ansteckenden
    H5N1-Erreger handelt, wurden die Proben an das
    Friedrich-Löffler-Institut (FLI) übersandt.

    Zwei weitere Betriebe im Landkreis Lichtenfels und im Landkreis
    Kronach wurden ebenfalls durch den niedersächsischen Spediteur
    beliefert. Die beiden Betriebe wurden ebenfalls gesperrt und werden im
    Verlauf des heutigen Tages klinisch untersucht; bisher zeigen sich
    keine Auffälligkeiten.

    2005 wurden insgesamt 2112 Proben von Hausgeflügel, die keine Zeichen
    einer Erkrankung zeigten, durch das LGL untersucht, bei insgesamt 40
    wurde Influenza A nachgewiesen, es handelte sich durchwegs um
    niedrigpathogene Subtypen. Die Proben waren vor allem im Rahmen der
    Aufstallpflicht im Herbst 2005 genommen worden. Tierhalter, die eine
    Ausnahme von der Aufstallung haben, müssen durch regelmäßige
    Blutproben die Gesundheit der Tiere belegen.

    Chronologie der Ereignisse:

    Mittwoch (08.3.): 200 Jungenten wurden durch einen Transporteur aus
    dem Landkreis Paderborn aus einem Bestand im Landkreis Vechta
    (Niedersachsen) in einen Betrieb in den Landkreis Lichtenfels
    verbracht.

    Samstag (11.3.): Das für die Seuchenbekämpfung zuständige Landratsamt
    wurde von einem Geflügelhalter aus dem Landkreis Lichtenfels
    informiert, dass 6 der 200 gelieferten Tiere verendet sind.
    (Geflügelhalter müssen nach der Geflügelpest-Verordnung unverzüglich
    durch einen Tierarzt die Ursachen feststellen lassen, wenn innerhalb
    von 24 Stunden in einem Geflügelbestand Verluste von mindestens drei
    Tieren bei einer Bestandsgröße von bis zu 100 Tieren oder mehr als 2
    vom Hundert der Tiere des Bestandes bei einer Bestandsgröße von mehr
    als 100 Tieren auftreten.)

    Daraufhin hat das Landratsamt den Bestand noch am selben Tag gesperrt
    und die verendeten Tiere an das LGL übersandt.

    Sonntag (12.3.): Die eingesandten Tiere wurden noch über Nacht
    pathologisch sowie labordiagnostisch untersucht. Um 15:30 Uhr lagen
    die Untersuchungsergebnisse vor: Alle sechs getesteten Tiere waren
    Influenza A-positiv. Zur Feststellung, ob es sich um den für Geflügel
    hoch ansteckenden H5N1-Erreger handelt, wurden die Proben mit
    Schnellkurier an das Friedrich-Löffler-Institut (FLI) übersandt; das
    Institut wurde fernmündlich vorab über den voraussichtlichen
    Probeneingang im Verlaufe der Nacht informiert.

    Das Landratsamt Lichtenfels, die Regierung von Oberfranken und das
    Nationale Krisenzentrum beim Bundeslandwirtschaftsministerium wurden
    in Kenntnis gesetzt. Darüber hinaus wurden die Landratsämter Vechta
    und Paderborn informiert, damit die Lieferbetriebe der Entenküken
    untersucht werden können. Der Krisenstab am Landratsamt Lichtenfels
    wurde aktiviert.

    Alle Kontaktbetriebe wurden ermittelt. Insgesamt wurde neben dem
    Betrieb in Lichtenfels ein weiterer Lichtenfelser Betrieb und ein
    Betrieb im Landkreis Kronach beliefert. Die beiden weiteren Betriebe
    wurden ebenfalls gesperrt.

    Sonntag/Montag: 12./13.3.

    In der Nacht von Sonntag auf Montag wurde durch Mitarbeiter des
    Veterinäramtes der gesamte Geflügelbestand (410 Tiere) des Influenza-A
    poitiv gestesteten Betriebes medikamentös durch Injektion getötet und
    in die Tierkörperbeseitigungsanlage Walsdorf verbracht. Die
    Reinigungs- und Desinfektionsmaßnahmen wurden im Anschluss an die
    Tötung eingeleitet und sind zwischenzeitlich abgeschlossen.

    Montag: 13.3. 14.30 Uhr:

    Die Tiere der Kontaktbetriebe werden im Verlauf des heutigen Tages
    klinisch untersucht; bisher zeigen sich keine Auffälligkeiten.

    Bestätigung durch dass FLI, dass es sich um die hoch pathogene Form
    handelt, liegt noch nicht vor.

    Hinweise

    Wird der Verdacht eines Geflügelpestausbruches durch das FLI
    bestätigt werden nach der Geflügelpest-Verordnung um den betroffenen
    Hof Sperrbezirk und Beobachtungsgebiet eingerichtet nach. In den
    Schutzzonen sind besondere Schutzmaßnahmen angeordnet. Im Umkreis von
    3 Kilometern um den Fundort wird nach Bestätigung des Ausbruches ein
    Sperrbezirk eingerichtet, in denen für eine Zeitraum von 21 Tagen
    folgende Maßnahmen gelten: Lebendes Geflügel und in Gefangenschaft
    gehaltene Vögel anderer Art sind regelmäßig klinisch zu untersuchen.
    Jegliches Verbringen aus dem Bestand ist verboten (so genannter "stand
    still"). Bruteier und Eintagsküken dürfen nicht aus einem Geflügel
    haltenden Betrieb verbracht werden; frisches Fleisch, Hackfleisch,
    Schabefleisch, Fleischerzeugnisse sowie Fleischzubereitungen aus
    Geflügel und Vögeln dürfen weder aus, noch in Geflügel haltende
    Betriebe verbracht werden. Auch für so genannte Nebenprodukte gilt:
    Kein Verbringen aus oder in Geflügel haltende Betriebe. Gülle bzw.
    Mist von Geflügel darf nicht aus der Schutzzone verbracht werden. Über
    die Dauer von 21 Tagen hinaus ist bis zum 30. Tag seit amtlicher
    Feststellung der Infektion jegliches Verbringen aus dem Bestand
    ebenfalls nur mit Genehmigung gestattet.

    Über die Schutzzone hinaus wird mit einem Radius von mindestens 10
    Kilometern um den Fundort ein Beobachtungsgebiet eingerichtet. In
    diesem Beobachtungsgebiet werden folgende Regelungen getroffen:

    Im Zeitraum von 15 Tagen nach Feststellung der Infektion dürfen
    lebendes Geflügel und in Gefangenschaft gehaltene Vögel anderer Art
    nicht aus der Beobachtungszone verbracht werden. 30 Tage nach
    Feststellung der Infektion dürfen lebendes Geflügel und in
    Gefangenschaft gehaltene Vögel anderer Art nur mit Genehmigung und nur
    innerhalb der Überwachungszone verbracht werden.
     
  16. Raven

    Raven De omnibus dubitandum

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    Ich??? Für die äußerst sachdienlichen und objektiven Beiträge haben wir dich doch! Du hast es ja gerade mal wieder bewiesen. :k
     
  17. Raven

    Raven De omnibus dubitandum

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    Keine Geflügelpest bei Entenbestand in Bayern

    Insel Riems, 13.März 2006. Für den Nutzgeflügelbestand im Landkreis Lichtenfels in Bayern bestätigt sich der Verdacht auf Geflügelpest nicht. Dies gibt das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) heute Abend bekannt. Eingehende Untersuchungen des nationalen Referenzlabors für aviäre Influenza (Vogelgrippe) schließen sowohl Geflügelpestviren des Typs H5 als auch H7 aus. “Damit steht eindeutig fest, dass wir nach wie vor keinen Fall von Geflügelpest in einem deutschen Nutzgeflügelbestand haben,“ so der Präsident des FLI, Prof. Thomas Mettenleiter.
    Quelle: http://www.fli.bund.de/News-Einzelansicht.253+M5a12f47dcde.0.html
     
  18. südwind

    südwind Foren-Guru

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    und dafür musste auf die schnelle der ganze bestand geschlachtet werden?

    abartiger geht´s nimmer den tieren gegenüber.
     
  19. Koma

    Koma Stammmitglied

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    danke, meine gedanken! ... echt nur abartig :k
     
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  21. #19 Alfred Klein, 13. März 2006
    Alfred Klein

    Alfred Klein Depp vom Dienst ;-)

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    66... Saarland
    Dazu meine Ansicht:

    Der Unterschied zwischen Deutschland und dem Eiffelturm?
    Beim Eiffelturm sind die größten Nieten unten......
     
  22. #20 Paloma negra, 13. März 2006
    Paloma negra

    Paloma negra Foren-Guru

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    http://tiernetz.blogspot.com/

    zum aktuellen "Keulungs"-Fall, etwas runterscrollen zur Tötung im
    Seuchenfall verschiedene Texte, interessant...

    10.3.06
    Standpunkte zur Eradikationspolitik bei Tierseuchen
    Moralphilosophisch nähert sich der Potsdamer Ethikprofessor Ralf Stöcker in "Beruhigungstablette Massenkeulung" [1] der prophylaktischer Vernichtung gesunder Tiere. Das größte moralische Dilemma sieht er in der fehlenden Berücksichtigung des moralischen Aspekts dieser Massentötungen. Ohne explizit seinen Standpunkt in der Diskussion zum Mensch-Tier-Verhältnis zu erklären, mahnt er die noch ausstehende moralische Klärung der Tiernutzung an.
    ...

    http://www.dw-world.de/dw/article/0,2144,1928579,00.html
    Beruhigungstablette Massenkeulung?

    siehe auch die anderen unter dem Text zusammengestellten Links
     
Thema:

Verdacht erstmals auch bei Nutzgeflügel / Enten

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