Vergiftete Greifvögel und kein Ende

Diskutiere Vergiftete Greifvögel und kein Ende im Artenschutz Forum im Bereich Allgemeine Foren; von Jono: @südwind: Hat der Nabu-Experte schon geantwortet? wie kommst du darauf?

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  1. südwind

    südwind Foren-Guru

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  3. südwind

    südwind Foren-Guru

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    ja schon, es wurden auch partikel ohne geschossnachweise gefunden. das geht aus den berichten auch hervor.

    wichtig sind doch die, mit den gefundenen geschossteilen. da besteht doch ein signifikanter zusammenhang, den experten m.e. bestätigen.

    aus teilchen von bleimunition kann sich anscheinend, blei, in geringen mengen, in der magensäure lösen. so jedenfalls bei der seeadlerforschung nachzulesen.
    http://www.seeadlerforschung.de/
    scheinbar will man dies in der jägerschaft nicht wahrhaben.
     
  4. jono

    jono Foren-Guru

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    Wenn bei Seeadlern über 70% der Beute Fische sind und 24% Wasservögel. Von diesen 24% Wasservögeln wiederum deutlich über 50% Blesshühner und nur 6% von 24% Stockenten, dann kommt man doch ins Grübeln, wenn man bedenkt, dass die meisten krank geschossenen Enten gefunden werden.

    Deshalb ja die Vermutung, dass eine Munitionsbleiaufnahme wohl größtenteils aus Aufbrüchen stammen müsste.
    Nimmt man dies an, so müssten doch deutlich mehr Seeadler im Winter an Bleivergiftung sterben, als im Sommer, da der Seeadler im Winter vermehrt auf Aas und also unter anderem auf Aufbrüche zurückgreift.

    Daher noch einmal die Frage, ob es hierzu Erhebungen gibt? Wäre doch ein naheliegender Zusammenhang.

    Eine andere Möglichkeit wäre es, regional bei Seeadlervorkommen das Liegenlassen von Aufbrüchen zu untersagen und zu prüfen ob die Zahl der Bleivergiftungen signifikant zurückgeht. ( Was sie ja müsste, bei der hier teilweise vertretenen Meinung, das Munitionsblei sei der einzige Todfeind des Seeadlers )
    Die Bahn und die Windräder und die Industriezuleitungen in Flüsse und Seen, lassen wir mal lieber bei Seite :zwinker:
     
  5. eric

    eric Guest

    Was gibts denn da zu streiten?
    Ein unbekannter Teil des Bleis stammt aus Munition. Ein ebenso unbekannter Teil des Bleis, stammt von irgendwo.
    Welcher Teil nun schuldiger ist, weiss keiner. ( Dürfte je nach Fall ohnehin unterschiedlich sein)
    Also: einfach die Möglichkeit der Bleiaufnahme von jagdlicher Seite reduzieren oder besser eliminieren.
    So kann uns der Schuh nicht mehr angezogen werden.

    Klar ist aber auch: Die gefundenen Bleipartikel in Mägen haben mit dem augenblicklichen Vorfall wenig zu tun. Dieses Blei würde sich ja erst später auswirken.

    Der Kausalzusammenhang ist aber trotzdem nicht bewiesen.

    Wär in etwa so als hät ich eine Alkoholvergiftung und würde so in einem Bierzelt gefunden. Also alles klar, ich hab mich dort vollaufen lassen und die Veranstaltung gehört abgeschafft und der Schankwirt bestraft. Nur dass ich vielleicht schon andernorts über die Massen getrunken habe und das eine Bier im Bierzelt eigentlich gar nichts damit zu tun hatte.

    Ja es löst sich Blei bei der Verdauung. Dies bestreitet auch niemand.

    Partikel in Gewöllen, wurden ja wieder ausgewürgt, hatten also nur eine kurze Verweildauer in der Verdauung. Schlechter wärs bei blossem Fleisch mit Blei. da würden die Partikel länger im Magen verweilen, weil ja kein Gewölle gebildet werden kann.


    @ Pere
    Ja ok es ist noch nicht ganz alles aus dem Ruder. Aber viele Bereiche gibts nicht mehr, wo wir nicht direkt oder indirekt eingegriffen haben. Die Mechanismen laufen immer noch aber die Umstände sind verändert.
     
  6. jono

    jono Foren-Guru

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    Ich streite doch gar nicht. Zumindest wollte ich nicht nicht streiten.

    Warum verbietet man nicht ruckizucki (ja ich weiss, Verwaltung...) das Liegenlassen von Aufbrüchen in Seeadlerregionen. Dann kann man ganz in Ruhe an alternativer Munition und deren ballistischen Eigenschaften und ggfls. auch toxischen Emissionen forschen und gleichzeitig beobachten, ob die Mortalität durch Bleivergiftung signifikant sinkt.
     
  7. Moni

    Moni Foren-Guru

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    Weil die bösen Jäger sich auch daran nicht halten werden, nehme ich an. :?
     
  8. DanielG

    DanielG Foren-Guru

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    Dies ist, mit Verlaub, blödes Geschwätz.

    Seit Jahrzehnten werden Aufbrüche so entsorgt, dass Adler und andere Greifvögel da nicht dran kommen können-

    erst mit dem (Wieder-) Auftauchen der Seeadler in Brandenburg hat der Naturschutz die Jäger darum GEBETEN, doch bitte die Aufbrüche liegen zu lassen als zusätzliches Futter für den Seeadler. Die Jäger sind diesem Wunsch nachgekommen und jetzt (wieder mal) dafür die Deppen.

    Bevor ich noch einmal etwas für einen Greifvogel liegen lasse, sollen sie verhungern. Man soll mir nicht nachsagen können, ich sei nicht lernfähig.

    idS Daniel
     
  9. Detlev

    Detlev -

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    Heute 5. März 2009, zeigt das ZDF in der Sendung "Die Reporter" einen Beitrag über die Greifvogelverfolgung in Nordrhein-Westfalen. Ein Kamerateam hatte Komiteemitarbeiter im Januar 2009 mehrere Tage lang begleitet.

    Der Beitrag wird am 05.03.09 um 21:00 Uhr im ZDF ausgestrahlt.
     
  10. #369 Naturedream, 5. März 2009
    Naturedream

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    @südwind:

    lass gut sein, egal wie viele beweise es gibt, und egal wie viele top-forscher und mediziener dies bestätigen...
    es wird IMMER weiter von den meisten der jägerschaft abgestritten werden...
     
  11. eric

    eric Guest

    Es streitet doch gar niemand ab, dass Blei aus Munition von Seeadlern aufgenommen wird und Vergiftungen hervorrufen kann.

    Die Frage ist nur,: ist dies die einzige oder Hauptquelle.
    Und weiter gehts halt auch ein bisschen darum, dass die Jägerschaft wirklich darum gebeten wurde etwas für die Adler liegen zu lassen und jetzt genau von der selben Seite angeschwärzt wird. Wer hat das schon gern?
     
  12. südwind

    südwind Foren-Guru

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    aber eric,
    ich weiss jetzt darüber wenig, was von nabu bezüglich aufbrüche empfohlen wurde, doch gehe ich davon aus, dass nabu nochnicht wusste zu der zeit, dass sich damit anscheinend eine katastrophe für greifvögel angebahnt hat. nabu hat scheinbar dazu gelernt. und wie steht es da mit den jägern allgemein?

    von dir oder pere weiss ich mittlerweile, dass ihr euch jagdlich weiterentwickelt und ziemlich ehrlich und offen argumentiert. das beeindruckt mich wirklich. vorallem lerne ich dazu. danke!:zwinker:
     
  13. südwind

    südwind Foren-Guru

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    schau ich mir jedenfalls an.
     
  14. #373 Peregrinus, 5. März 2009
    Peregrinus

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    Zweifellos findet illegale Greifvogelverfolgung statt.

    Genauso zweifellos ist aber die Subjektivität der Berichterstattung, welche vom "guten" Tierschützer und dem "bösen" Jäger handelte.

    Ein paar Dinge sind mir aufgefallen:

    Habichtsfangkorb und Krähenfalle sind nicht generell verboten, wie es geschildert wurde. Mit Genehmigung der zuständigen Behörde sind die sehr wohl zulässig. Ebenso ist die lebende Locktaube zulässig.

    Abzug- und Tellereisen wurden als Synonym gebraucht. Tatsächlich handelt es sich um zwei völlig verschiedene Fallentypen, wobei das Abzugeisen grundsätzlich nicht verboten ist.

    Das Entschärfen oder gar Demontieren einer Falle ist Störung der Jagdausübung und Beschädigung einer jagdlichen Einrichtung. Somit unzulässig bzw. nur von der Polizei durchzuführen.

    "Hunderte Fichten wurden ausschließlich als Deckung für den Fasan gepflanzt", hieß es. Die Wahrscheinlichkeit halte ich für äußerst gering. Außerdem ist das Pflanzen von Fichten grundsätzlich überhaupt nicht zu beanstanden.

    Erste Maßnahme, wenn ich einen gefangenen Vogel manipuliere ist das Abdecken dessen Augen. Das wurde nicht gemacht, stattdessen der Vogel dem Anblick seines Todfeindes ausgesetzt. Sehr fachmännisch!

    Äußerst unklug vom Jäger, zu behaupten, er habe "nur" Tauben gefangen. Das macht die Sache nicht wirklich besser, ist nämlich genauso verboten.

    VG
    Pere ;)
     
  15. eric

    eric Guest

    Kannst meinen Senf dazu bei den Greifvögeln nachlesen. War total begeistert vom Beitrag :D
     
  16. #375 Gwennie, 5. März 2009
    Zuletzt bearbeitet: 5. März 2009
    Gwennie

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    Illegale Jagd auf Greifvögel - Fernsehbericht

    wer hat im ZDF den Bericht über illegale Jagd gesehen? War sehr erschreckend...

    Illegale Jagd auf Greifvögel
    Eine Reportage von Ron Boese
    Kamera: Andrew Rinaß
    Schnitt: Peter Bischoff, Roland Surrey
    Sendedatum: Donnerstag, 5. März 2009, 21 Uhr, bei ZDF.reporter

    http://reporter.zdf.de/ZDFde/inhalt/29/0,1872,7529181,00.html?dr=1

    zu dem Thema noch folgender Link:
    http://jagdblog.blogspot.com/2009/01/illegale-jagd-auf-greifvgel-zieht.html

    lg Marietta
     
  17. perdix

    perdix Guest

    ich finde den Mangel an Beweisen und die Fülle der Ergebnisse allerdings auch erschreckend. Ergebnis ein (nicht rechtskräftiges) Urteil. Mehrere Personen die sich zum Sachverhalt nicht geäußert haben. 2 Fallen deren Besitz nicht strafbar ist, nur deren Benutzung, wurden demontiert ohne dass in diesem Fall sie konkret für eine Straftat genutzt wurden. Das Anpflanzen von Fichten ist weder strafbar noch unbedingt mit den Fasanen verbunden oder glaubt ihr dass die Weihnachtsbäume vom Himmel fallen? Viel Trara auch um die Tausenden angeblich illegal gejagten Greifvögel, wo sind die denn dann bitte alle? aus wenn ich richtig gezählt habe 3 gefundenen Bussarde werden dann für ganz NRW tausende hochgerechnet? Äußerst unseriös, man hat den Eindruck das war eine einzige Spendenkampagne
     
  18. südwind

    südwind Foren-Guru

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    der beitrag war glaubwürdig und schrecklich zugleich. die kommentare die ich nun teilweise im forum dazu lese, sind noch viel schrecklicher.

    nur mal so, gegen fichtenpflanzungen hat ja wirklich keiner was. da wurde aber ein künstlicher lebensraum für fasane errichtet, die gezüchtet werden, um sie abschiessen zu können. deswegen sind prädatoren wie greifvögel, unerwünscht und werden illegal gefangen und getötet.
     
  19. Raven

    Raven De omnibus dubitandum

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    Hugh, südwind hat gesprochen :D
     
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  21. eric

    eric Guest

    @ Südwind
    Das züchten von Fasanen ist doch ganz legal ,wie andere Hühner züchten.
    Beide werden schlussendlich geschlachtet um dem Verzehr zugeführt zu werden.
    Soweit alles kein Problem.

    Was mit den Fallen los war,wurde nicht berichtet. Sie wurden beschlagnahmt und fertig. Ob ev.eine Bewilligung dafür vorliegt wurde nicht einmal zuerst nachgefragt. Nicht ein einziger Fall von Greifvogelnachstellung wurde bei dieser Fasanenzucht festgestellt! Reine Spekulation.

    Wenn auch irgendwo Krähenfallen stehen, selbst wenn sie nicht legal sind, was hat das mit gezielter Greifvogelverfolgung zu tun? Genau das wurde aber behauptet. Ein Bericht der aber auf Behauptungen basiert, ist kontraproduktiv.

    Wir verurteilen nicht, dass gegen Greifvogelnachsteller vorgegangen wird sondern die Art und Weise des Films und der Berichterstattung!Aus meiner Sicht werden auch laufend viele Beweise zerstört, so dass sie nicht mehr verwendet werden können.

    Wenn man schon versucht Greifvogelverfolgern nachzustellen und dies zu zeigen, dann aber auch richtig.

    Ich weiss, dass es Fälle gibt wo Greifvögeln nachgestellt wird. Dies muss man aber beweisen können. Behauptungen allein bringen da nichts.
     
  22. Gwennie

    Gwennie Stammmitglied

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    Spendenkampangne? Aber auch Jäger, wie beispielsweise in diesem 2. Link, stehen doch auch dazu, dass es so eine Problematik gibt und wehren sich - mit Recht - gegen eine Pauschalisierung, bzw. hier gegen eine Kollektiverurteilung aller Jäger.

    Ich weiß weder, was an dem Bericht im ZDF wahr ist, noch kenne ich gegenteilige Fakten, ich habe nur diesen Bericht gesehen und war erschrocken. Wenn auch nur die Spur davon wahr ist, dann muss das, auch im Sinne der ehrlichen und korrekt handelnden Jägerschaft, Aufklärung finden, ich denke das wäre sicher auch in ihrem Interesse.
    Wenn es eine Hetzkampagne ist, natürlich ebenso oder besser gerade dann....
    Niemand sollte unschuldig einer Hexenjagd ausgesetzt werden, aber auch niemand darf Unrecht unter den Teppich kehren, nur weil es nicht in das persönliche (Welt-)Bild passt.

    Dieser Bericht kann also genauso als Plattform für die Vogelschützer, wie auch als Grundlage einer öffentlichen Widerlegung für die Beschuldigten dienen, hier sind nun für beide Parteien alle Chancen offen, die Beweislage zu widerlegen oder zu bestätigen. Kommt nur darauf an, wie es beide Parteien angehen und wer die überzeugenderen Argumente liefert.

    Ich weiß um die Notwendigkeit der Berufsjägerschaft, aber auch um die Notwendigkeit des Tierschutzes, dafür bin ich zu sehr Landmensch - beide sollten die Chance nutzen, da nun durch das TV die Aufmerksamkeit der Bevölkerung geweckt wurde, die Fakten ins richtige Licht zu rücken - ohne Emotionen oder Vermutungen - nur mit echten beweisbaren Fakten.

    lg Marietta
     
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