Vergiftete Greifvögel und kein Ende

Diskutiere Vergiftete Greifvögel und kein Ende im Artenschutz Forum im Bereich Allgemeine Foren; nur mal so, gegen fichtenpflanzungen hat ja wirklich keiner was. da wurde aber ein künstlicher lebensraum für fasane errichtet, die gezüchtet...

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  1. #381 Peregrinus, 6. März 2009
    Peregrinus

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    Woher weiß das Kommitee das? Wer allen Ernstes Fichten nur zum Zwecke der Fasanenzucht pflanzt, der hat nen gehörigen Dachschaden. So blöd kann man ja gar nicht sein, da gibt es bessere Möglichkeiten.

    Hier wird etwas als Argument an den Haaren herbeigezogen, was mit der Sache null und nichts zu tun hat!

    VG
    Pere ;)
     
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  3. DanielG

    DanielG Foren-Guru

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    hat jemand was Besseres von diesem Komitee erwartet? Wenn ja, warum?

    zurück zur Blei-Diskussion:

    https://www.wildundhund.de/r30/vc_content/bilder/firma438/die_bleidiskussion.pdf

    idS Daniel
     
  4. südwind

    südwind Foren-Guru

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    woher das komitee sovieles weiss, wurde nicht berichtet. man will sich wohl nicht alle trümpfe aus der hand nehmen lassen. ich schätze, bevor sie das zdf mitnahmen, haben sie sich informiert und schon hinreichend beobachtungen hinter sich gebracht. und wie dumm menschen sein können, steht ausser frage.
     
  5. #384 Holger Günther, 6. März 2009
    Holger Günther

    Holger Günther Foren-Guru

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    Ich habe inzwischen viele Vorträge auf Tagungen u.s.w. als PDF studiert,ich habe auch von den bis jetzt genannten Autoren noch keinen gefunden,in denen der Nachweis geführt wurde,das Bleimunition für die Vergiftungen zuständig ist.Ganz im Gegenteil.Auf einer Tagung am 5.4.2005 in Berlin(Institut für Wildtierforschung) wurde berichtet das jeder 4.aufgefundene Adler zu hohe Bleiwerte in der Leber hatte und "vermutlich"daran gestorben ist.Ich zitiere:"in einigen wenigen Fällen" wurden Munitionsreste im Magen gefunden.Deutlicher kann man ,wenn man zu diesem Thema sprechen soll,aber das ganze für Unsinn hält ,sich nicht ausdrücken .Früher sollte DDT für den Bestandsrückgang verantwortlich sein ,dann Quecksilber.Wieso wurde nicht schon früher Blei dafür verantwortlich gemacht?Oder schießen die Jäger erst seit kurzem mit Blei?Zum DDT:DDt wurde von der WHO wieder zugelassen mit der Begründung,das es nie einen wissenschaftlichen Beweis für die Wirkung von DDT zum Beispiel auf Adlereier gab,nur eine Behauptung in einem Buch.Als Naturschutzorganisationen auf die Folgen des DDT- Verbots angesprochen wurden(die Malaria war in weiten Teilen Afrikas besiegt)war die Antwort,das es sowieso zu viele Menschen gibt.Die unterste Schätzung der WHO geht von1,5Mill.Malariatoten im Jahr aus.Auf die letzten Jahrzehnte hoch gerechnet ,ergeben sich mehr Tote ,als in unserer jüngeren Vergangenheit durch bestimmte Handlungen ums Leben gekommen sind.
    Man kann sich mal genau die Seite der Seeadlerhilfe von Schleswig-Holstein anschauen.Dort wird auch nur der Tod durch Bleimunition vermutet,aber auf Grund der Vermutung das Verbot von Bleimunition gefordert.Überraschenderweise habe ich als Todesursache keine Windräder gefunden(oder habe ich sie überlesen?).
    Noch was zur Tagung am 5.4.2005-dort ging es auch um Raubtiere,ich wußte bis dato nicht,das Wölfe tatsächlich auch andere Tierarten ausrotten können(Mufflons z.B.).Holger
     
  6. perdix

    perdix Guest

    Allerdings, die Windräder habe ich in all den Untersuchungen auch vermisst denn in anderslautenden Untersuchungen wurden Windräder für den Tod von 30-40 Seeadlern jährlich verantwortlich gemacht, mal ganz abgesehen von den vielen anderen Großvögeln die dadurch sterben.
    Mufflons sind tatsächlich im Wolfsgebiet ausgerottet wurden, jedoch sehe ich in diesem Fall nichts Negatives darin, da das Muffelwild eine Tierart ist die zur Feindvermeidung stark felsiges Gelände braucht, etwas das es in der Lausitz nicht gibt, wenn sich die Wölfe weiter ausbreiten werden sich die Muffelvorkommen auf solche Gebiete beschränken.
    Was aber wirklich zu begrüßen ist, die Wölfe haben die Wildschweinvorkommen mehr als halbiert. Etwas was durch normale Ansitzjagd nicht zu erreichen ist.
     
  7. perdix

    perdix Guest

    Du hast wahrscheinlich ne Plasitktanne zu Weihnachten in der Bude stehen?
    Das war ne ganz normale Weihnachtsbaumkultur wie sie auf dem Land überall vorkommen, fahr mal nen paar Kilometer raus dann wirste schon sehen wo es scheinbar überall Massenzucht von Fasanen geben muss.....
     
  8. Silke

    Silke Foren-Guru

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    Doch können sie, da ja Mufflons nun mal nicht in die Oberlausitz gehören. Es war eben leichte Beute für die Wölfe und diese wurde eben als erstes erbeutet. Es war Futter mit geringem Aufwand für die Wölfe.


    LG Silke
     
  9. Raven

    Raven De omnibus dubitandum

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    Auf die Windräder wird in dem Artikel "Untersuchung des Instituts für Zoo- und Wildtierforschung" eingegangen. Dort wird auch auf Bleivergiftung durch Munitionsreste eingegangen. Die Darstellung empfinde ich als sachlich und sicherlich nicht aus der Luft gegriffen.

    Auch das Positionspapier zur Bleivergiftung der Projektgruppe Seeadlerschutz finde ich ausgewogen. Sie fordern die Jägerschaft auf, bleibelastete Aufbrüche für Greifvögel unerreichbar zu entsorgen. Sie fordern die Munitionshersteller auf, die Entwicklung alternativer Munition voranzutreiben.

    Ich bin durchaus der Meinung, dass man schauen sollte, möglichst wenig Blei - in welcher Form auch immer - in die Umwelt einzubringen. Darum wurde bleifreier Kraftstoff eingeführt. Nun gilt es, auch an anderen Bleiquellen zu arbeiten und dazu gehört auch die Munition. Aber solange bleifreie Munition große Nachteile hat, wird daraus nichts werden. Wir fahren ja auch immernoch Autos mit Verbrennungsmotoren und keine solarbetriebenen Elektroautos, wegen der großen Nachteile selbiger.
     
  10. #389 Peregrinus, 6. März 2009
    Peregrinus

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    Du ziehst allerdings genau den Umkehrschluß: Wer irgendwie in Verdacht gerät, ist in jedem Fall schuldig, auch wenn man ihm nichts nachweisen kann. Und das kann ja wohl gleich zweimal nicht sein!

    Mal völlig unabhängig von der moralischen Sichtweise ist es in Deutschland – zum Glück! – eben so, dass jemand erst dann schuldig ist, wenn ihm die Schuld nachgewiesen werden kann. Keineswegs muß er selbst seine Unschuld beweisen.

    Ergo: So lange er nicht rechtskräftig verurteilt ist, hat er eine weiße Weste, auch wenn das manchen selbsternannten Tierschützern nicht passt.

    VG
    Pere ;)
     
  11. toxamus

    toxamus Foren-Uhu

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    Das ist bequem, die Angelegenheit auf die juristische Sicht zu reduzieren.
    Und das wissen leider auch die Übeltäter, denn die stehen auf dem Standpunkt "Das soll mir erst mal einer beweisen".
    Klar ist es schierig, jemand "mit rauchendem Colt" zu erwischen. Aber wenn er, wie im Fernsehbeitrag gesehen, neben einem Mordstrumm Falle stehend behauptet "ich hab nur Tauben fangen wollen", dann ist es ziemlich billig zu behaupten er trägt keine Schuld so lange er nicht rechtskräftig verurteilt ist.

    Was ich (im anderen Thread) kritisiert habe ist die Tendenz, für alles und jedes eine Rechtfertigung oder Ausrede zu finden, wenn es um das Verhalten der Übeltäter geht, andererseits aber den "Tierschützern" jedes Fehlverhalten zuzutrauen.

    Das ist weder intelligent noch fair.

    Beste Grüsse,
    toxamus
     
  12. Moni

    Moni Foren-Guru

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    Selbiges gilt dafür, alles Elend der Welt auf eine Personengruppe zu schieben (Jäger), die dann auch noch flugs umdefiniert wird. Ich glaube, das ist eines der Hauptprobleme in solchen Threads...
     
  13. perdix

    perdix Guest

    Tierschutz hat leider oft mit Artenschutz und Sachverstand recht wenig zu tun, und auch der "Tierschutz" muss es sich gefallen lassen dass wenn er tierschutzwidrig und mit geringer Sachkenntnis handelt, an den Pranger gestellt wird. Wenn zum Beispiel ein Bussard in ein Tellereisen gerät (nicht in diesem in der Reportage gezeigten Fall, da das Eisen mit Gummi abgefedert war) sind in der Regel alle Knochen im Fuß zertrümmert, der Bussard wird NIE wieder ausgewildert werden können da er nicht in der Lage ist selbstständig Beute zu ergreifen, ergo ist ein Einschläfern die einzig tierschutzgerechte Variante. Das ändert NICHTS an der Tatsache dass das Aufstellen einer solchen Falle eine Straftat ist und bestraft gehört, ich versuche NICHT die Personen zu verteidigen die eine solche Falle aufstellen, weil sie tatsächlich zum Grausamsten gehört was man sich vorstellen kann.
     
  14. #393 südwind, 6. März 2009
    Zuletzt bearbeitet: 6. März 2009
    südwind

    südwind Foren-Guru

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    es gab keine sondergenehmigung für die krähenfallen. dies wurde geprüft und deshalb konnte die beschlagnahme durch die polizei durchgeführt werden. man findet in ganz nrw keine einzige genehmigung dafür.

    schlagfallen u.ä. dürfen in öffentlichen bereichen nicht fängisch gestellt werden. doch sie waren fängisch gestellt. alles unter anwesenheit der polizei festgestellt.

    die vermeintliche jagdstörung durch das abmontieren der schlagfallen, wurde unter aufsicht der polizei begangen. demzufolge keine jagdstörung.


    auch falsch. das komitee hat diese anlage genau untersucht. hat schippe in der nähe gefunden und die vergrabungsstelle konnte durch eindeutige spuren gefunden werden. das alles geschah nicht in einigen minuten. das zdf zeigte halt nicht alles. das kann man sich doch auch selber denken.

    warum das? man darf auch dem komitee sachverstand zutrauen, wenn sie selbst vorort waren. sie sagten ja auch, dass selbst der see künstlich angelegt wurde. da hat einer über viele jahre zigtausende hineingebuttert.
    grundsätzlich nicht. das hat auch keiner behauptet. wenn es nun zum zweck führt,geschützte arten verfolgen zu können, wird es fragwürdig.

    damit hättest du recht, wenn es sich nicht um eine ausnahmesituation gehandelt hätte. durch abdecken hätte es den öffentlichen beweis nicht gegeben. wäre zumindest schwierig geworden. es war nötig, diese schandtaten aufzudecken, mit kamera und tv.

    dem vogel ging es eh schon so schlecht durch die schlagfalle, dass das reine befreien daraus schon eine erleichterung gewesen sein muss. dem vogel wurde schliesslich geholfen. das ist fakt.

    ich finde es schon sehr bedenklich, dass man sich über ein momentanes nichtabdecken, (situationsbedingt), (heuchlerisch?) die moralische keule schwingt, doch über die grausame art des fang´s kein wort verliert. im gegenteil, es auch noch bezweifelt.
     
  15. perdix

    perdix Guest

    jetzt sag ichs zum dritten Mal es handelt sich dabei mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit, um beim schönen Amtsdeutsch zu bleiben, um eine Weihnachtsbaumkultur. Und meinst du der See wurde für die Fasanen angelegt? Damit sie mal schön schwimmen können? Vielleicht handelt es sich dabei um einen Angelteich? Es gibt zigtausende solcher Gewässer in Deutschland.
    Schlagfallen dürfen sehr wohl in öffentlichen Bereichen fängisch gestellt sein, JEDOCH dürfen sie nur so ausgebracht sein das Unbefugte, Greifvögel und anderes als das zu fangen beabsichtigte Wild keinen Zugang haben, sprich die Falle muss in einem stabilen Behältnis untergebracht sein mit einem seitlich versetzten Einschlupf so dass man nicht mit dem Arm an die Falle gelangt. Normalerweise gibt es dann noch die zusätzliche Sicherung das bei Öffnung des Deckels (der natürlich durch ein Schloß gesichert ist) die Falle sofort auslöst. Die im Film gezeigten Fallen sind in Deutschland unabhängig von der Art und Weise der Benutzung im Gebrauch verboten! Der Besitz ist nicht strafbar! Ebenso könnte ich mir eine solche Krähenmassenfalle zulegen, der Besitz ist nicht strafbar und da kein Vogel darin war zum Zeitpunkt der Aufnahmen kann ich mir nicht vorstellen dass der Besitzer wegen des Fangens von Krähen überführt werden kann. Wenn alle bei den Fakten bleiben würden, wäre eine sachlich geführte Diskussion um ein Vielfaches einfacher, jedoch scheint es mir als wenn du eine sachliche Diskussion einfach meidest. Jedenfalls hast du jeden Einwand gegen das Komitee bisher immer schön ignoriert. Das situationsbedingte Nichtabdecken hätte sehr wohl geschehen können ein Handtuch oder eine Jacke über den Kopf hätten gereicht und man hätte den Bussard immer noch sehr schön in der Kamera sehen können. Und die grausame Art des Fangs wurde sehr wohl von einigen hier kommentiert unter anderem auch von mir. (siehe ein Beitrag über deinem Letzten aber das wird ja mal wieder von dir ignoriert)
     
  16. perdix

    perdix Guest

    Und welche Fallen in NRW legal sind und wie sie aufgestellt werden müssen kannst du in der Fangjagdverordnung NRW nachlesen OHNE auf irgendwelche Mutmaßungen angewiesen zu sein: http://www.tobias-buehrig.de/Fangjagdverordnung Nordrhein-Westfalen.html

    wenn Mäuse und Ratten jagdbares Wild wären, wäre jede handelsübliche Falle nach dieser Verordnung verboten!
     
  17. Rena

    Rena Guest

    ihr weichts immer wieder gechickt von thema ab....:beifall: was hat das mit vergifteten greifi zu tun.....geht es hier um falknerei oder um den bestand in der natur......da wird sicherlich nichts geschehen,sofern es ......!?! keine ahnung...leider,weil´ich jetzt weiss(....."der mensch,beherscht die erde")

    mir ist es hier schon schwierig,ein bild der natur rein zusetzen....weil blind!:+schimpf
     
  18. buteo

    buteo Foren-Guru

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    @Rena:
    es geht sowohl um das eine wie um das Andere.
    Was ist so schwer daran , zu verstehen, daß Wild und deren Beutegreifer im Einklang leben müssen.......oder ersetzt werden müssen, um den Ausgleich zu schaffen?
    wollt ihr wirklich , daß es keine Jäger mehr gibt, die Wildschweine kläglich an der Schweinepest krepieren und am Futtermangel.....die Krankheiten auf die Landwirtschaft übertragen? Daß die Rehe sämtliche Terminaltriebe äsen und der Forst, ein Lebensraum für etliche Wildarten, untergeht?
    Gibt es für euch wirklich keinen Kompromiss?
     
  19. Falco

    Falco Stammmitglied

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    der beitrag im ZDF war für mich sehr schlimm.
    ich hätte gern den bussard gefragt, wie lange er in der falle ausharren mußte, bis das fernsehen aufgetaucht ist und ihn von allen seiten gefilmt hat.
    das war schlicht eine tierquälerei. dann noch die befreiung ohne die augen zu verdecken. warum war da niemand, der dem schrecken ein ende setzte.
    ich könnte mich nur noch aufregen, aber nein, ich tu es nicht.
    aber die augen des bussards werd ich so lange nicht vergessen.
    mir kommt der bericht als hausgemacht vor.
     
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  21. #399 Rena, 6. März 2009
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 6. März 2009
    Rena

    Rena Guest

    um das geht es doch nicht,,,,,stell´dir mal vor,es wäre anders rum...die tiere,(sie waren zuerst da)...."Fressen,oder gefressen werden"):D

    nicht zu vergessen,wenn man eingreift in die natur,und sei´es zum selbstwillen (erkunden,haben wollen etc,)
     
  22. #400 Vogelklappe, 7. März 2009
    Vogelklappe

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    Komisch, das wird 'mal wieder nicht „zerpflückt“.

    Was will man denn hier mit Wismut oder Wolfram – das steht doch gar nicht zur Debatte ?
    Auch der Gasdruck bei Kupfergeschossen ist demnach kein Thema. Auf Schießständen wird schon lange bleifrei geschossen.

    Kupfer in eine Reihe mit Blei zu stellen, das bereits in ppm-Konzentration toxisch wirkt, ist einfach nur unseriös. Bestimmt kann DanielG aber schlüssig erklären, warum Frauen eine Kupferspirale nicht schadet.
    Die bakterizide Wirkung dieser Metalle mache ich mir nun schon seit mehreren Jahren zunutze.
     
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