Vergiftete Greifvögel und kein Ende

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  1. eric

    eric Guest

    Halt leider keine ballistische Quelle zum googeln und zitieren, aber nach eigener Erfahrung ist das "Stahlschrot" das ich bisher benutzt habe in der Wirkung schlechter als das Bleischrot.
    Vielleicht gibts auch besseres. Dann nur her damit.
     
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  3. #422 Vogelklappe, 9. März 2009
    Vogelklappe

    Vogelklappe Foren-Guru

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    Inwiefern schlechter, und inwieweit hängt das nur mit der Schussentfernung zusammen und damit, wie weit die Garbe zusammengehalten wird ?
    Hast Du vielleicht beim Wechsel zu Stahlschrot die Korngröße nicht angepaßt ?
    Und falls 'mal wieder der Link nicht gelesen wird (aber vor einer Antwort bitte ich darum):
    http://jaegerschaft-goettingen.de/cms/front_content.php?idcat=25&idart=120
    Und dann möchte ich gerne wissen, welche Probleme die Jäger hier haben, die die Jägerschaft Göttingen nicht hat.
     
  4. perdix

    perdix Guest

    Vogelklappe, deine Argumente sind gut, ich sehe aus der Jagdpraxis heraus jedoch ein zwei Probleme die sich aus der engen Garbe ergeben. Ich persönlich schiesse auf der Niederwildjagd zu mehr als 70% Streupatronen weil die meisten Schussentfernungen weniger als 20m betragen, wenngleich ich kein Problem damit habe auch mit einer normalen Patrone auf diese Entfernung zu treffen, wäre das Wildbret nicht zu verwerten, da zerschossen. Das Gleiche habe ich bei Mitjägern gesehen die normale Patronen schießen, die getroffenen Hasen und Fasanen waren meist nicht vollständig zu verwerten. Eben dieses habe ich auch beim Entenschiessen erlebt, es gibt keine Stahl Streupatronen und da waren viele Enten nicht mehr zu verwerten. Ich bin kein Aasjäger deshalb werde ich weiter Bleipatronen verschießen ausser bei der Entenjagd.
    Wenn es Stahlstreupatronen geben würde, wäre ich der Erste der sie kauft, funktioniert nur leider nicht, da für Stahl (Weicheisen) ein Schrotbecher nötig ist um einen zu starken Abrieb des Laufs zu vermeiden.
     
  5. colchicus

    colchicus Foren-Guru

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    Soll ich hier schildern, wie das beschossene Wild auf einen Schuss mit Stahlschrot(t!!!!!!) reagiert? Damit wieder Zündstoff geliefert wird??????
    Ich will dass eine Ente sauber getroffen wird und am Platz verendet. Obwohl die Schussentfernung unter Zeugen eingehalten wurde.....das Zeug ist nur geeignet, Wild krank zu schießen!!!!!
     
  6. #425 Vogelklappe, 9. März 2009
    Vogelklappe

    Vogelklappe Foren-Guru

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    Das sind nicht meine Argumente, sondern die der Jägerschaft Göttingen - die Enten damit offenbar nicht krank schießen !

    Ihr habt beide die Frage nicht beantwortet, ob die Korngröße angepaßt wurde. Des weiteren steht da - eben wegen der engeren Garbe - den Choke zu berücksichtigen. Redet Ihr von Stahlschrotschüssen aus mehr als 1/4 Choke und wenn ja, warum ?

    In der notwendigen Größe, die hier nur erforderlich wäre, ist der Laufabrieb nicht höher. Das verhält sich ja bei Sportflinten vergleichbar.

    Aus diesem Link kopiere ich den Text, weil ein Forenlink - obwohl aus einer Fachbroschüre zitierend - wahrscheinlich trotzdem nicht stehen bleiben darf ?

    Wenn Beimunition irgendwann verboten ist, hören perdix und colchicus folglich auf zu schießen - das ist doch schon 'mal 'was ?
     
  7. DanielG

    DanielG Foren-Guru

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    Nein, aufhören werden weder diese beiden noch ich.

    Aber Du und deinesgleichen werden dann ein neues Aufregerthema haben-

    "Tausende Enten verrosten bei lebendigem Leib.."

    "Das Wasser unserer Flüsse und Seen weist überhöhte Werte von Ferrit auf.."

    oder so ähnlich.

    idS Daniel
     
  8. colchicus

    colchicus Foren-Guru

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    Endlich mal einer der sich outet, es geht doch bei der ganzen Geschichte um nichts anderes als die Jagd auf Wasservögel einfach so zu gestalten, dass sie fast unmöglich wird.
    Wir haben es mehr mit einer Aktion von Jagdgegnern zu tun, als mit sachlichen Argumenten. Es wird vermutet, vermutet, vermutet. Bevorzugt das was in den Kram passt.
    Es mag sicher Gebiete im Lizenzjagdsystem geben, wo früher große Mengen Blei in Feucht- und Flachwassergebiete eingebracht wurde. Aber wenn ich bei uns am Bach stehe und auf einfallende Enten warte, dann fallen die Schrote einige hundert Meter weiter herunter, außer die in den Enten.
    Wir haben zum Beispiel 39 Fischteiche im Revier, dazu 3,5 km naturnahen Bachlauf (Forellen-Äschenregion). Gejagt wird an vielleicht fünf Teichen und einer Gewässerstrecke von 1oom. Drei Schilfteiche sind ganzjähirge Ruhezone, ein anderes Fichteichgebiet ebenfalls wegen dem Schwarzstorch tagsüber und weil da nachts die Fasane auf den Bäumen sitzen.
    Außer mal bei einem Fangschuss auf dem Wasser fallen die Schrote wohl zu 90 % immer auf Land. Und dann diese Eiertänze, wo doch klar ist um was es geht!
     
  9. Yogi

    Yogi Stammmitglied

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    Vogelklappe,

    wenn Du das nächste mal in USA bist empfehle ich einen Jagdausflug nach Californien,da kann mann die Realität sehr gut selbst erleben.
    Nicht in jedem Land wird jedes Gesetz oder Verordnung so vorbehaltslos und absolut eingehalten.

    Yogi
     
  10. Peregrinus

    Peregrinus Peregrinus

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    Eins ist doch sonnenklar: Blei hat ballistisch enorme Vorteile gegenüber Weicheisen. Es ist schwerer, hat damit eine höhere Querschnittsbelastung und wird somit von der Luft langsamer gebremst. Außerdem kann ich kleinere Schrote nehmen und damit mehr in eine Patrone packen. Die Deckung wird damit größer. Aufgrund der Weichheit ist Blei laufschonender als Weicheisen. Das läßt sich alles nicht wegdiskutieren, das sind Gesetze der Physik.

    Die Frage ist einzig und allein, ob die Nachteile so groß sind, daß man nicht auf anderes Material umsteigen könnte bzw. ob die Vorteile so groß sind, daß es nicht anders geht.

    Ich bin selbst kein Flintenjäger und kann somit keine eigenen Erfahrungen beisteuern.

    VG
    Pere ;)
     
  11. eric

    eric Guest

    Zur Beruhigung, klar hab ich die Korngrösse angepasst. Ein Depp bin ich nun auch nicht gerade.
    Weiss der Henker woran es gelegen hat , aber die Wirkung war einfach nicht so gut.
    Des weiteren ist es ja auch so , dass nicht jede Munition aus jeder Flinte gleich gut ist. Das muss aufeinander angepasst sein.
    Und desswegen gleich eine neue Flinte kaufen ist auch nicht gerade lustig.
    Also ich suche eigentlich die Munition nach der Flinte passend aus, nicht umgekehrt.

    Was den Laufabrieb betrifft, der dürfte egal ob Blei oder Stahl nicht besonders sein, wenn Patronen mit Becher verwendet werden.

    Betreffend California: das Bleiverbot gilt dort nur für den Condor Bereich. also eine beschränkte Zone. Und das auch erst seit letztem Jahr definitiv. Soooo umweltfreundlich sind de da nun auch wieder nicht.
     
  12. #431 Vogelklappe, 10. März 2009
    Vogelklappe

    Vogelklappe Foren-Guru

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    Nee, colchicus, Du hast Dich selbst 'rausgeschossen, indem Du einfach keine Antwort gibst, ob Deine Erfahrung mit Stahlschrot wirklich auf der kleineren Schrotgrösse und ein Viertel Choke beruht.
    Und bei Stahlschrot nimmt man entsprechend kleinere Schrote:
    Nächster Punkt:
    Nein, die Deckung ist vergleichbar:
    Und um die Schießentfernung zu verringern:
    Und schließlich:
    Die ist doch beantwortet:
    Sag' 'mal Pere, liest Du jetzt auch schon nicht mehr ? Habe extra einen Jägerlink gesucht, damit es nicht wieder heißt, das stammt alles von Theoretikern.

    Fällt Euch jetzt ein Zacken aus der Krone, wenn Ihr zugebt, weder die Korngröße noch den Choke berücksichtigt zu haben und wegen der Deckung Eurer Flinten nicht 'mal auf den Stand gegangen zu sein ?
     
  13. #432 Vogelklappe, 10. März 2009
    Vogelklappe

    Vogelklappe Foren-Guru

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    Also wenn ich nicht mehr so gut treffe, prüfe ich als erstes die Deckung mit der Munition auf die gewünschte Entfernung. Eine neue Flinte habe ich deshalb noch nicht gebraucht, obwohl es auch heißt, aus einem 76er Lauf sollte man auf Dauer keine 70er Patronen verschießen. Außerdem habe ich zwamgsläufig alle Sorten Schrot mit sinkendem Bleigehalt und dann ganz ohne ausprobiert, angefangen mit 36 g Bleischrotpatronen in einer 12/76 Magnum, als ich 17 war. Frage mich langsam, wieso eigentlich mein Vater kein Problem damit hat, auf dem Stand die Wirkung im Tierkörper vorherzusagen und selbstverständlich heute mit Stahlschrot und übrigens Kaliber 20 schießt, auch wenn er sich dazu manchmal Bemerkungen über diese "Damenflinte" anhören muß. Nachdem er im Gegensatz zu anderen noch nie ein Tier nur angeschossen hat, verstummen die Witze darüber immer ganz schnell.
     
  14. jono

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    Ich verstehe nicht so richtig, warum manche sich jetzt so angestrengt auf die Schrote stürzen, wo doch in erster Linie die Bleipartikel von Büchsengeschossen in den Seeadlermägen zum Teil nachgewiesen werden konnten.

    Konkrete Zahlen über Schrote in Seeadlermägen und damit zusammenhängende Vergiftungstote habe ich bislang nicht gefunden.

    Sollte jemand hierzu Zahlen haben, würden mich diese interessieren.
     
  15. Peregrinus

    Peregrinus Peregrinus

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    Wenn ich die Zahlen richtig lese, dann sind bei 35 Metern (bei gleicher Ladung) 174 Bleischrote, aber nur 167 Eisenschrote im 75 cm-Ziel. Was darüber hinausgeht, ist ohnehin egal, da das meiste Wild eben unter 35 Metern beschossen wird.

    Das Argument der Eindringtiefe punktet hier nicht, da diese keine relevante Größe darstellt. Mit einer Garbe 2,5er Schrote aus 20 Metern fällt jedes Reh auf der Stelle tot um (sagen die Schweizer), aber mit drei voll durchschlagenden Posten rennt es angeflickt weiter.

    Was mir gut gefällt ist das Argument der geringeren Randschrotbildung.

    @Vogelklappe:
    Ich bin kein Verfechter des Bleis als solchem, weder beim Büchsengeschoß noch beim Schrot. Wenn es nach mir ginge, gäbe es schon lange kein Bleischrot mehr (weil ich selbst keinen wirklichen Praxisbezug zur Schrotjagd habe und vor allem die Nachteile des angeflickten Wildes und der Aufnahme der Bleischrote durch Enten sehe).

    Und wenn man in der Lage ist, die physikalischen Nachteile des Eisens auszugleichen und in der Praxis keine wirklichen Einschränkungen da sind, dann ist das eine gute Sache.

    Aber wenn man die physikalischen Gesetze versucht totzureden und Blei als ballistisch eigentlich völlig ungeeignetes Material darstellt (wie es manche Jagdgegner tun), dann habe ich ein Problem damit.

    VG
    Pere ;)
     
  16. Raven

    Raven De omnibus dubitandum

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    @Vogelklappe:
    Aus diesem Beitrag
    Frage: Hast du inzwischen, nach dem Beitrag vom April 2005, mit der Jagd angefangen?
     
  17. jono

    jono Foren-Guru

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    Habe noch mal recherchiert, aber keine konkreten Zahlen zu Schrot gefunden.
    Der NABU schreibt:

    1990-2003 (Brandenburg) 82 tote Adler, davon 38% Bleivergiftung (unklar ob durch Munition oder anderweitig)
    Nähme man an, die 38 % Vergiftungen wären zu 100% auf Munition zurückzuführen, so wären 31,16 (???) Seeadler hieran in 13 Jahren gestorben.

    In einem anderen NABU Bericht wird die prozentuale Verteilung Schrot/Kugel bei Vergiftungen mit 20% Schrot und 80% Kugel angegeben.

    20% von 31 wären ca. 6 Seeadler die in 13 Jahren in Brandenburg (vermutlich) an Vergiftung durch Schrot gestorben wären.
    Dies unter Berücksichtigung der Annahme, die 38% der insgesamt an Vergiftung gestorbenen, sei zu 100% auf Munition zurückzuführen.
    Also 0,46 Seeadler pro Jahr.

    Jeder Seeadler der durch wie auch immer geartete menschliche Ursachen stirbt, ist einer zuviel, soviel sei klargestellt.

    Nur sollte der Schwerpunkt in dieser Diskussion meines Erachtens nicht beim Schrot liegen.
     
  18. eric

    eric Guest

    @ Vogelklappe
    Dein Vater mag vielleicht ein Heiliger sein :D
    Wenn mir aber sonst ein Jäger sagt , er hätte noch nie ein Tier beschossen und verloren, hab ich da schon meine Zweifel (ausser er schiesst fast nie).
    Hab das wirklich ja auch nur sehr selten, aber gerade mit Stahlschrot und Krähen ist das schon vorgekommen.

    Auf dem Stand kann ich auch viel voraussagen. In der Praxis sind aber die Umstände manchmal anders. Da gibts dann durchaus mal: Warum ist die denn nicht gefallen, die hätte doch absolut gemusst.

    Musste z.B. mal einen Singschwan erlösen. Aus fahrendem Boot, ca 4-5 m Distanz, 3,7 nitro Magnum, Blei. Körpertreffer. Nach Schiessstand müsste das alleweil reichen. Hats aber nicht! Kopftrefer hat dann klar gereicht.
    Im Körper waren praktisch keine Schrote zu finden. Soviel zu: Man kann am Stand die Wirkung vorhersagen. Theoretisch ja, aber nicht immer.

    Uebrigens denk ich dann auch immer wieder an die Schauermärchen über Schrot und Reh nach, die in Deutschlend manchmal erzählt werden. Geht tadellos, ohne Flucht, mit minimsten Wildpretverlusten etc aber nicht gut mit 2,5 Schrot :D

    Aber die ganzen Jagdballistischen Ergüsse hier tun ja nichts zur Sache. Egal womit Wild beschossen wird, wenn es geborgen wird und nicht liegenbleibt / ausgebracht wird, ist es ja gar kein Problem.
     
  19. DanielG

    DanielG Foren-Guru

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    Recht hast Du. Diese ganze Debatte Blei- vs. Eisenschrot ist überflüssig, da inzwischen Regelungen erlassen wurden, wonach zur Jagd an Gewässern nur noch bleifreie Schrot-Munition verwendet darf.

    Jetzt noch Vor- oder Nachteile der jeweiligen Metalle zu diskutieren ist damit hinfällig.

    idS Daniel
     
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  21. colchicus

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    Hat sich ja herumgesprochen dass man einen halben Milimeter größer nehmen soll, das ist nicht das Problem. Wenn wir am Bach jagen, kommen die Enten meist spitz auf uns zu, also zu weit zu schießen scheidet aus, eher das Gegenteil. Wir schießen in der Regel wenn die Enten noch über Land sind, fallen sie in den Bach müssen wir gleich den Hund nachschicken. Besser kann die Voraussetzung für den Schotschuss nicht sein, trotzdem waren wir mit verschiedenen Fabrikaten Bleischrott überhaupt nicht zufrieden. Jahresstrecke in diesem Revier 50 - 150 Enten. Zu Vogelgrippezeiten auch angeordnete Reduktion des Bestandes auf dem Stadtweiher, mit genehmigten Werfen von Knallkörpern am Jagdtag in der Abenddämmerung, damit sich die Enten auf die umliegenden Reviere verteilen.
     
  22. colchicus

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    ;) Jetzt weiß ich warum wir oft so unterschiedlicher Meinung sind:bier:
     
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