Vergiftete Greifvögel und kein Ende

Diskutiere Vergiftete Greifvögel und kein Ende im Artenschutz Forum im Bereich Allgemeine Foren; Pere: Größere.Stimmt. Es hätte heißen müssen: kleinere Stärke Schrote. Pere: …dann sind bei 35 Metern…Das finde ich schon zu weit. Darunter kann...

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  1. #441 Vogelklappe, 10. März 2009
    Zuletzt bearbeitet: 10. März 2009
    Vogelklappe

    Vogelklappe Foren-Guru

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    Stimmt. Es hätte heißen müssen: kleinere Stärke Schrote.
    Das finde ich schon zu weit. Darunter kann man die Garbe mit dem Choke beeinflussen.
    Das habe ich auch nicht aufgegriffen, da ein Schrotschuss ja durch Schockwirkung tötet, für die Anzahl der auftreffenden Kügelchen in entsprechender Dichte und nicht Eindringtiefe relevant ist.
    Noch 'mal: der Link ist von einer deutschen Jägerschaft und stellt dar, wie man vergleichbare Ergebnisse erreichen kann.
    Wie kommst Du denn darauf ? Du glaubst doch nicht ernsthaft, dass ich empfehle, die Deckung am lebenden Tier zu prüfen ? Auf dem Stand ist die Geschosswirkung natürlich im Gegensatz zum Feld relevant, aber jeder Jäger ist gut beraten, die Deckung bei seiner Flinte bei Veränderung der Einflussfaktoren wie Munition immer erst auf der Scheibe zu testen. Die mir bekannten Jäger, von denen viele auch Sportschützen waren, tun das auch. Anhand der Deckung kann man ermitteln, wieviele Schrote in welcher Entfernung auf dem Tierkörper auftreffen. Anscheinend ist hier aber üblich, neue Munition gleich am Wild auszuprobieren ?

    Der Grund für die Schrotdiskussion ist doch nachzulesen ?
    Dem folge ich zwar immer noch nicht, aber wie dem auch sei.

    Wenn man beim geringsten Risiko eines Fehlschusses nicht schießt, haut das schon hin, allerdings schoß er auch nie Krähen, wozu auch. Mein Vater hat einen Betrieb mit höchster Sicherheitsstufe geleitet und hätte sich niemals einen Fehlschuss verziehen. Deshalb ist er auch häufig auf den Schießstand mitgegangen.
    Wie das denn – da hast Du doch keine ausreichende Streuung für die Schockwirkung, und für Geschosswirkung im Körper reicht’s natürlich auch nicht, außer vielleicht im Kopf, eben weil der Schwan keine Scheibe ist ? Das musst Du mir wirklich erklären, Eric, wodurch Du auf diese Entfernung mit tödlicher Wirkung im Körper gerechnet hattest ?
    Verstehe ich nicht, colchicus; meinst Du hier Stahlschrot ?

    Du verwendest es trotzdem bei Wasserwild, obwohl Du damit nicht immer sofortige Tötung hinbekommst ? Warum ?
     
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  3. eric

    eric Guest

    Jagdliche Praxis: Das Risiko eines Fehlschusses besteht immer! Uebrigens selbst auf dem Schiessstand.

    Zum Schwan: Nach reichlichem Einsatz dieser Mun. auf diversestes anderes Wild und auch Tests auf verschiedenste andere Objekte, hätten die Schrote locker tödliche Verletzungen bewirken müssen. Da hat die Praxis dann was anderes gezeigt. Sowas lässt sich auch schlecht am Schiessstand zum Voraus erproben.
    Immerhin schiessen wir hier ganz normal im Herbst die Rehe damit.
    War übrigens ein angeschossener Schwan im Ausland ( von einem dortigen Einheimischen angebleit). Da gibts dann auch kein langes überlegen ob die Distanz jetzt ganz optimal ist oder die Mun. die allerbeste. Ist dann auch egal ob toxisch oder nicht. Selbst der genaue Haltepunkt hat aus einem fahrenden Motorboot so seine Tücken. Aber das ist halt Praxis , nicht Schiessstand, da sind die Bedingungen nun mal nicht immer so wie man es sich wünscht.

    Zu meiner Logik mit dem Blei aus Schrotwaffen. Da offenbar sehr viele Enten und Gänse mit altem Schrot umherfliegen, müsste doch die Wahrscheinlichkeit recht gross sein, dass Seeadler diese auch Aufnehmen. Für mich jedenfalls grösser als bei den Bröseln im Aufbruch. Wenns keine Gefahr ist, umso besser.
     
  4. eric

    eric Guest

    Würd mich aber jetzt doch nochmals ganz konkret interessieren: Wirklich noch nie praktisch gejagt? Oder hab ich das jetzt falsch verstanden?
     
  5. #444 Vogelklappe, 10. März 2009
    Vogelklappe

    Vogelklappe Foren-Guru

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    Ist aber eine Frage der Zeit zwischen Entscheidung und Schussabgabe bei exakt erfaßter Entfernung (der Schuss selbst ist schnell genug) sowie Erfassung der Trefferlage und ggf. zweiten (schnellen) Schussabgabe.
    Durch Geschosswirkung ?
    Hier Schockwirkung.
    Was schießt Du denn sonst auf 5 m ?
    Mit was für eine Streuung rechnest Du da auf 5 m und als Referenz für mich auf 100 m ?
    Kommt d'rauf an, was Du unter Praxis verstehst. Seit Alter 5 bis ca. 12, als ich lieber mit dem Pferd in den Wald ging und das Wild nicht mehr vor mir weglief, bin ich zu Jagden mitgeschleppt worden. Unter den Sportschützen (ab 15) waren viele, auch Jäger, die selbst wiedergeladen haben und sich stundenlang über Laborierungen unterhalten konnten. Verstehe deshalb nicht, wieso man die Streuung eines Schrotschusses mitsamt Deckung und damit selbstverständlich auch die Wirkung am Tier durch Auftreffen entsprechender Anzahl Schrote auf Fläche X mit Energie Y nicht durch vorheriges Probeschießen vorhersagen können soll, wie die es alle gemacht haben ? Bei "selbst gebasteltem" war das (über)lebenswichtig.
     
  6. eric

    eric Guest

    Wenns dich interessier, Schockwirkung ist eines . Bei einem kurz zuvor angeschossenen Stück Wild, ist sie aber so oder so vermindert. Da kommt dann die Tiefenwirkung zum Zug. Auf 5m gibts normal ein ziemliches Loch. Jagdlich nicht zu empfehlen, aber war ja ein Sonderfall.
    Das Verhalten von Schwanengefieder lässt sich dan am Stand aber halt nicht gut erproben.

    Oh, hab auf verschiedenste Distanzen schon alles mögliche an Gegenständen beschossen um zu sehen was denn passiert.

    Also, du bist ja vielleicht eine gute Schützin. Aber von dem was draussen auf der Jagd passiert hast du nun mal wenig Ahnung.
    Ich kann zum Voraus sicher Deckung , Distanz etc berechnen und eine Voraussage machen, die normalerweise auch eintritt. Aber es gibt halt widererwarten auch andere Fälle.

    Hast mich aber schon ein wenig enttäuscht. Hast mir auch früher so viel davon erzählt dass du alles und jedes treffen würdest, keine Krähe auch nur das geringste Problem darstellen würde, es ein Kinderspiel sei immer auf ideale Distanz heranzukommen etc. Und nun muss ich sehen, dass alles nur graue Theorie ist.
    Nichts gegen Schiesstraining am Stand,mach ich ja auch. Hab aber auch schon super Schützen erlebt (Landeseisterschaftsgewinner im Ausland in Disziplinen wie 300m bewegte Scheiben etc), die auf der Jagd versagten.

    Nichts für ungut aber von der Wirkung was effektiv beim Schuss auf Wild abläuft, hast du nur eine kleine theoretische Ahnung. Schiessstand und Google. Also Thema gestorben. Schocktod :D
     
  7. DanielG

    DanielG Foren-Guru

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    :beifall::beifall::beifall::beifall::beifall::beifall::beifall::beifall::beifall:
     
  8. #447 Vogelklappe, 11. März 2009
    Vogelklappe

    Vogelklappe Foren-Guru

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    Und ich erlebte ständig Jäger, die auf den vorhersagbaren Routen von Tonscheiben oder Kipphasen nicht nur auf dem Jagdparcours, sondern auch beim sportlichen Trap (also sogar mit Voranschlag) oder Skeet ziemlich schlecht abschnitten. Dies deckte sich dann mit den Erfahrungen der anderen Jäger auf der Jagd, die diese schlechten Schützen eben deshalb zum Schießstand mitgeschleppt hatten. Glaubst Du ernsthaft, da weiß man nicht, was im Feld passiert, wenn die Jagdkollegen schon erörtern, warum solche erst 'mal auf dem Stand schießen sollten, um überhaupt ihre Waffe samt Munitionsverhalten zu kennen ?
    Du mich auch. Wie kommt man denn überhaupt auf die Idee, einen angeschossenen Vogel auf 5 m mit Schrot zu beschießen ? Was nimmst Du denn beim nächsten Mal ?
    Dann lies' nach. Geschrieben habe ich, daß es der gleiche Irrwitz ist, eine Krähe aus kurzer Distanz in einer Lebendfalle zu schießen.
     
  9. eric

    eric Guest

    :D:D:D
    Wenn das nächste mal ein angeschossener Vogel dringendst erlöst werden muss nehm ich wieder das, was gerade zur Hand ist. Vor allem wie beim besprochenen Fall der sich in der Pampa Finnlands, 36 km abseits der nächsten Siedlung abgespielt hat.
    Da kann man halt nicht nehmen was einem am liebsten wäre. Und wenns aus praktischen Gründen nicht anders geht als 5m vom Boot aus, dann ist es halt so. Aber eben, das ist die Praxis . Da hab ich nicht immer ausgemessene 35 m oder 100m.

    Ich sag ja nicht, dass es auf der Jagd nicht auch unfähigen Leute gibt.
    Im Gegenteil, ich geb sogar zu auch schon ein Tier beschossen zu haben ohne dass es lag.
    Als Pappscheibenschütze aber behaupten zu wollen , so was sei bei richtigem Verhalten ausgeschlossen...:D:D:D
    Ich sage nur, Schiessstand , Tontauben, laufender Hase, ist ja ganz hübsch fürs Elementare, zeigt vieles auf und ist ein Muss.
    Das alleine macht einem aber noch lange nicht zum Jagdexperten.

    Bringst ja auch ganz gute Kommentare, aber bitte nicht mehr über Sachen , die du nicht wissen kannst..
     
  10. #449 südwind, 11. März 2009
    Zuletzt bearbeitet: 11. März 2009
    südwind

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    es wäre oft besser, nichtsoviel praxis zu üben, bei lebenden objekten.
    was alles passiert, wird gewiss hier nicht ausgeplaudert.
    aber dank google erfahrt man auch als laie, was in der hochgejobelten praxiswelt der jäger, wirklich passiert. google ist für jäger und deren anhänger, anscheinend ein ärgernis geworden. man erfährt zu viel über eingesetztes gift und sonstigen nachstellungen. ein google, nur für jäger, das wär´s doch? und dann nur diese seiten, die vorzeigbar sind.

    nur die spitze des eisberg´s:

    http://www.lsv.de/hrs/03unfallverhuetung/03Unf__lle/Un_f__lle_bei_der_Jagd.pdf

    http://www.faz.net/s/RubCD175863466...EFABE40AD917F76571~ATpl~Ecommon~Scontent.html



    http://www.augsburger-allgemeine.de..._arid,1447997_regid,2_puid,2_pageid,4289.html
     
  11. Raven

    Raven De omnibus dubitandum

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    Unfälle passieren überall, das ist menschliche Unzulänglichkeit und kaum zu ändern.
    Wußtest du, dass die meisten tödlichen Unfälle im Haushalt passieren? Welche Schlüsse ziehst du denn daraus? Vielleicht Hausarbeit abschaffen? :D:D
     
  12. buteo

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    Ach Südwind,
    fährst Du Auto? oder nutzt öffentliche Verkehrsmittel?
    Wie dann bist du etwa auch eine von den Schwerverbrechern, die Menschen totfahren, und Fahrerflucht begehen? Die übermüdet Fahrzeuge steuern und Menschenleben in Gefahr bringen?
    Ich verallgemeiner dich jetzt mal und behaupte, auch du fährst betrunken Auto....wie man es in goggle so oft findet.
    Schämst du dich jetzt? Nein.....gut ich mich nämlich auch nicht dafür, Jägerin zu sein, egal was in google steht.
     
  13. südwind

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    nein, das schliesse ich nicht daraus. wieviele haushalte gibt es und wieviele jagende? prozentuall steht dies schon in einem krassen missverhältnis.

    dann laufe ich in meinem haushalt auch nicht mit dem gewehr herum und schon garnicht, absichtlich im laufe meiner hausarbeit, ein lebewesen zu erschiessen oder zu vergiften.

    der jäger geht ja in der absicht los, auf der jagd seine treffer zu landen.

    natürlich kann überall was passieren.

    leben ist lebensgefährlich. das kann tötliche unfälle nicht entschuldigen, bei der jagd. man kann ein unglück nicht mit dem anderen aufrechnen.
     
  14. Moni

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    Leute, sie will es doch nicht verstehen. Gebts auf :k
     
  15. südwind

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    hab ich dich verallgemeinert oder irgendjemanden persönlich angegriffen?: nur mal so gefragt:

    missstände die da herrschen bei den jägern die auch autofahrer sind, gehören berichtet. jeden tag werden autounfälle in sämtlichen medien gezeigt. warum darf man das bei den jagdunfällen nicht? JA UND FÜR SO MANCHE AUTOFAHRER SCHÄME ICH MICH. wenn du kein problem mit jagdlichen untaten haben solltest, ist mir das noch weniger verständlich.
     
  16. eric

    eric Guest

    Und wie du ja selber ergoogelt hast, wird ja über jagdliche Missstände und Unfälle berichtet.
    Und selbstverständlich schäme auch ich mich für manchen Weidgenossen.
    Dass aber mal was schiefgehen kann, ein Unfall passiert , na da bin auch ich nicht gefeit davor. Aber bitte nicht gleich als Jagdunfall auslegen, wenn ich mal irgendwo von einer Leiter stürzen sollte.
     
  17. DanielG

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    Die meisten Menschen sterben im Bett.

    Wann wird dieses gemeingefährliche Möbelstück endlich verboten?

    idS Daniel
     
  18. südwind

    südwind Foren-Guru

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    das bett ist dann sicher nicht der auslöser des todes und somit nicht als gefährlich einstufbar. :p
     
  19. Yogi

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    Südwind,

    es gibt Menschen hier die anscheinend nicht mal merken wenn sie verar.....t.
    (veräppelt) werden!!!

    Yogi
     
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  21. buteo

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    und jetzt nehmt doch mal die Schärfe aus der Diskussion und lacht mal herzlich.
    Ich hab mich minutenlang nicht mehr beruhigen können, über diesen Spruch:zustimm:
     
  22. Silke

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    Ja natürlich. "Mein" Jäger hatte von mir vor einer Weile auch den Auftrag bekommen mir ein Schwein zu schießen. Gestern bekam ich es endlich. Was ist denn daran verwerflich? Auf jeden Fall hatte dieses Schwein ein wesentlich besseres Leben, und ich würde auch meinen den besseren Tod, als ein Schwein aus der Massenhaltung.


    LG Silke
     
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