Verhalten des Menschen bei Aggressionen der Grauen (Diskussion)

Diskutiere Verhalten des Menschen bei Aggressionen der Grauen (Diskussion) im Graupapageien Forum im Bereich Papageien; Habe vor kurzem mal um eure Hilfe gebeten mit meinen Gonzo weil er so agressiv ist!Ich habe alles getann was ihr mir empfohlen habt!Aber er ist...

  1. GeriAppi

    GeriAppi Neues Mitglied

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    Habe vor kurzem mal um eure Hilfe gebeten mit meinen Gonzo weil er so agressiv ist!Ich habe alles getann was ihr mir empfohlen habt!Aber er ist leider noch immer so agressiv!Weiß nicht mehr weiter!vielleicht hat ja jemand noch tipps für mich was es sein könnte!Meine Grauis haben jeden Tag freiflug bis zu 8 Stunden am abend ist es immer ruhig!Habe alles so gemacht wie ihr es gesagt habt aber es ist nicht besser geworden!
     
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  3. #2 Heidrun S., 22. Juni 2009
    Heidrun S.

    Heidrun S. Stammmitglied

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    Hallo GeriAppi,

    ich glaube, Dein Gonzo ist vom Alter her wirklich in den Flegeljahren und vor allem will er jetzt sicher die Rangordnung klären.
    Bei unserem Pitti war das ähnlich, sicher sind viele "Hähnchen" in diesem Alter so. Du mußt Dich jetzt unbedingt durchsetzen und nicht beißen lassen. Lautes Schimpfen hilft da nicht.
    Wir haben für solche Situationen eine "Strafstange". Dafür haben wir am Kletterbaum ziemlich weit unten (ca. 70 bis 80 cm vom Boden entfernt) eine Stange angebracht. Wenn Pitti beißt (oder anderen Unsinn macht) schaffen wir ihn auf die "Strafstange". Am Anfang haben wir ihn auch mehrmals hintereinander dorthin gesetzt. Ich laß ihn immer für den Transport dorthin auf ein Kissen steigen (Finger drunter). Dort bleibt er sitzen, bis er wieder "lieb" ist und sich anständig benimmt. Inzwischen weiß er das und bleibt dort sitzen, bis er wieder abgeholt wird. Aber er beißt nur noch ganz selten, er ist jetzt 5,5 Jahre alt und ich glaube, daß die Flegeljahre vorbei sind.
    Mit unserer Kira (jetzt 3 Jahre alt) haben wir bezüglich des Beißens noch nicht so große Probleme. Vor allem beißt sie nicht so kräftig zu wie Pitti. Ich glaube, "Mädchen" sind meist nicht so bissig.
    Also laß keinen Biß einfach durchgehen und schrei bloß nicht "aua". Das findet Gonzo bestimmt lustig und wird bald nach jedem Biß selbst "aua" schreien.
     
  4. Mimimaus

    Mimimaus Mitglied

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    Heidrun Mädchen sind bissig.Unsere kleine ist 6Monate alt und im Moment ziemlich :+schimpf
    Ich habehier im Forum sehr gute Ratschläge diesezüglich bekommen vor allem von Ingo.
     
  5. Ingo

    Ingo Herpetophiler Geierfreund

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    Ein kleiner Tipp, der u.U aber viel helfen kann:
    Gerade, wenn man etwas unsicher oder ängstlich ist, kann ein kleiner Stock beim Umgang mit einem GP in der Flegelphase viel helfen. Ein ca 40 cm langer ca 1 cm dicker Holzstab reicht.
    Ihr solltet den Vogel jetzt bei jedem Beissabsichtsverdacht (evtl auch nur noch) damit händeln. D.h,. statt auf der Hand herumtragen, auf diesem Stöckchen -er wird das rasch lernen. Bitte dem Vogel nicht mehr auf Schulter oder Kopf sitzen erlauben. Eine für beide Seiten akzeptable und ausreichend intime Sitzposition ist auf dem Knie des sitzenden Menschen. Der Vogel spürt den Körperkontakt, ist nah genug, um bespielt und gekrault zu werden und weit genug von empfindlichen Körperteilen weg. Zudem ist das gesicht des Menschen höher positioniert als der Vogel. ein wichtiger psychologischer Punkt.
    Das Stöckchen immer dabei haben und bei jedem Angriff quer zwischen Vogel und Angriffsziel halten. Das schützt einfach und sicher vor Verletzungen. Auch kann man damit zB den Vogel vom Kopf streifen oder Am Anflug darauf hindern.
    Der Vogel wird den Stock als Teil Eures Körpers begreifen und beeindruckt davon sein, dass ihr seine Angriffe so souverän und ohne Angstgeschrei abwehrt. Das ist seiner Akzeptanz Eurer Dominanzposition sehr zuträglich. besonders aggressiv motivierte Angriffe sollten mener festen Überzeugung nach aber nicht nur abgewehrt, sondern auch "bestraft" werden. Ich weiss, das ist umstritten, aber schaut mal, was ein rabnghöherer Altvogel macht, der von einem Jungspund belästigt wird. Da erfolgt eindeutig eine "Bestrafung". Daran orientieren sich meine Empfehlungen.
    Ich empfehle drei Stufen, die man aber je nach eigenem Können auch leicht variieren kann. Und wie gesagt: Alle drei sind vom Verhalten dominanter Altvögel gegenüber aufmüpfigen Youngstern abgeleitet.
    Schwächste Stufe: Vogel von oben über dem Kopf anschreien (und möglichst auf den Boden setzen).
    Stufe 2: Dem aggressiven Vogel mit dem Fingernagel in kurzer Frequenz sanft aber bestimmt gegen den Oberschnabel klopfen und ihn dabei so bedrängen, dass er zwei drei Schritte zurückweichen muss.
    Stufe 3: Den Schnabel des Vogels festhalten und ihn schubartig zurückschubsen, so dass er nach hinten ausweichen muss.
    Stufe 4 -sollte für ganz schlimme Fälle reserviert sein: den Vogel aufscheuchen und ein zwei Runden jagen (nur bei Tieren in guter Kondition und mit gutem Flugvermögen).
    Wichtig ist, den Charakter des Vogels zu berücksichtigen. Er darf auf keinen Fall in Panik geraten, das ganze aber auch nicht als Spiel missverstehen. Manche sind da sensibel und leicht zu beeindrucken, andere sind sehr "hart". Mein derzeitiges Männchen schrie mich in bei so einer Bestrafung zwar immer mit "Spinnst Du, das tut doch weh!" an, versuchte es aber trotzdem oft mehrfach in Folge, auch nach ersten Strafmassnahmen, mich anzugreifen. Die Flegelphase bei ihm war besionders hart, da er extrem auf Dominanz bedacht war und ist -auch seine Partnerin kanne in Lied davon singen. Erst im Alter von 5 Jahren akzeptierte er die Rangfolge weitgehend, Meine Frau und die Kinder stehen aber unter ihm. Jetzt, mit fast acht, versucht er es ab und zu nochmal bei mir, meist haben wir aber ein sehr entspanntes Verhältnis. Meine Frau liebt er zwar sehr, sie kann ihn aber absolut nicht kontrollieren, er beisst sie einfach weg, wenn ihm etwas nicht passt. Bei sehr dominanten Vögeln wie ihm hilft es übrigens auch, die Taten immer mit lautem Anschreien zu verbinden. Wichtig ist in jedem Fall das Zurückdrängen und dass die Straffmassnahme unmittelbar erfolgt und nur wenige Sekunden dauert.
    Danach bitte gleich wieder freundlich mit dem Vogel reden und ihn kraulen, wenn er es zulässt. In aller Regel versteht so ein Jungvogel, dass es bei dem Gekabbel rein um Dominanzverhätlnisse geht und dass der Pfleger nicht auf einmal zu einer Gefahr wird. Wie gesagt: Ein älterer Artgenosse würde ähnlich vorgehen.
    Ich hoffe, das hilft Dir etwas weiter.
     
  6. #5 alfriedro, 23. Juni 2009
    alfriedro

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    8o: Erziehungsmaßnahmen! :k

    Hacken, Jagen, Kraulen 0l

    :heul: Man darf weder den Vogel zum Mensch machen, noch als Mensch zum Vogel werden. Da ist ja klickern noch besser. :+kotz:

    Baut eine anständige Voliere, setzt eine Meute von Geiern rein und lasst sie einfach in Ruhe! Dann erledigt sich das Beziehungsproblem. Papageien sind keine Schmusetiere und auch kein Spielzeug. Wenn sie dann wissen, was Papagei und was Mensch ist, kann man ja mit ihnen auf einer anderen Ebene in Kontakt treten, die weitaus weniger problembeladen ist. :whip:

    Ich bitte um Verzeihung, wenn dieses Post keine direkte Hilfe zum konkreten Fall ist, aber der konkrete Fall wiederholt sich so oft, wie man den Papagei verkennt. :+keinplan

    :bier: Al
     
  7. Boracay

    Boracay Foren-Guru

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    schließ mich den Aussagen von Ingo voll und ganz an.

    Graupapageien untereinander machen nichts anderes.

    Gruß

    Boracay
     
  8. #7 Ingo, 23. Juni 2009
    Zuletzt bearbeitet: 23. Juni 2009
    Ingo

    Ingo Herpetophiler Geierfreund

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    Sorry, ich finde es absolut OK, wenn sich der Mensch in Kommunikation mit den nun einmal im Haus lebenden Papageien "zum Vogel macht". Die menschentypischen Kommunikationsmittel versteht der Vogel nunmal nicht auf Anhieb -wenngleich gerade Großpapageien diesbezüglich erstaunlich viel lernen können.
    Die Haltung von zwei Großpapageien im Innenraum ist klar suboptimal, aber eben verbreitet.
    Kaum einer kann eben die eigentlich artgemäße Schwarmhaltung mit -allein vom Vogel entschiedener- jederzeitiger Separationsmöglichkeit realisieren-das trifft selbst Aussenvolierenbesitzer.
    Also geben wir mal zu: Die Paarhaltung ist auch in großzügiger Unterbingung weitaus ärmer an exogenen udn sozialen reizen als das Freileben und in Innenräumen ist das zwar nicht kategorisch anders als in Aussenvolieren, aber mangels Wetter und struklturreichem Umfled nioch ausgeprägter. Um hier für Reizarmut zu kompensieren ist der Halter absolut in der Pflicht, mit dem Vogel in Kontakt zu treten. Alternativ wäre die reine Paarhaltuing generell und erst recht in Innenräumen komplett zu verbieten. Ohne interspezifische Kommunikation geht es bei so einem Setup eben nicht und sich an der papageieninternen Kommunikation zu orientieren ist für den Vogel sicher verständlicher, als sich primär an menschlichen Massstäben auszurichten.
    Je klarer die Dominanzverhältnisse sind, umso einfacher der Umgang mit dem geschlechtsreifen Vogel und umso mehr Freiheiten kann der Halter ihm ermöglichen.
    Viel zu viel Freiflug wird gestrichen, weil der Halter mit den ihm aggressiv erscheinenden herangewachsenen Papageien nicht mehr klarkommt.
    Das gilt es zu vermeiden und auf dem Weg dahin versuche ich Hilfe zu geben. Nach bestem Wissen und Gewissen.

    Da ich seit über 30 Jahren Vögel halte, ein abgeschlossenes Biologiestudium hinter mir habe (auch, wenns lang her ist), in dem ich mich auch viel um Verhaltensphysiologie und Ornithologie bemüht habe, viel zum Thema lese, auch Primärlitersatur (Paper) sowie nichts empfehle, mit dem ich nicht selber gute Erfahrungen gemacht habe, stehe ich trotz Deines Einwurfes zum oben gesagten und muss noch anfügen, dass ich Deinen Beitrag als ebenso unhöflich oder unverschämt wie unkonstruktiv -da bar jeglicher Argumente- empfinde.
     
  9. slymom

    slymom Foren-Guru

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    Ich kann Ingo´s Ausführungen nachvollziehen. Unbewusst reagiert man in der Richtung. Nein ich züchtige meine Vögel nicht, aber es gibt einfache Mittel das beissen zu unterbinden.

    Gestern erst hat mich mein nicht zahmer WF in den Finger gebissen. Nicht schlimm und ich hätte es ahnen müssen. Jedenfalls, war er auf dem Boden als es passierte. Ich sagte nicht Au, erst kam der erhobene Zeigefinger vor den Schnabel und es gab einen leichten Anschiss. Er kletterte hoch und in Augenhöhe sprach ich ruhig aber bestimmt mit ihm und immer der Zeigefinger vor dem Schnabel. Den restlichen Tag benahm er sich ordentlich.
    Das zurückweichen klappt auch. Wenn ich merke, dass er aufdringlich und dominant wird, schiebe ich ihn mit dem Finger zurück.

    Meine Vögel müssen sich nicht kraulen lassen, aber ich muss mich auch nicht beissen lassen. Egal wer kommt und beissen will, der darf wieder wegfliegen.
    So wie meine Grauen ihren Abstand wollen, so müssen sie meinen akzeptieren.
    :D Wer hat ihm das wohl beigebracht? :D
     
  10. #9 alfriedro, 23. Juni 2009
    alfriedro

    alfriedro Wildfang

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    Anders ausgedrückt heißt das: Das Kind will sein Zimmer nicht ordentlich aufräumen. Erst ermahne ich es zehn mal. Dann schreie ich es an. Ich gehe hinein und schmeiße alles Spielzeug in eine Kiste und bringe sie zum Müll. Das Kind schreit mich an und schlägt nach mir.
    Ich bin seit dreißig Jahren Pädagoge und Doktor in Psychologie. Wenn sich Kinder schlecht benehmen, reiße ich ihnen Haare aus und jage sie über den Hof. Danach nehme ich sie in den Arm und sage ihnen zärtlich, was für ungezogene Lümmel sie sind ....
     
  11. #10 rettschneck, 23. Juni 2009
    rettschneck

    rettschneck Erfinderin des Chaos

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    wollen wir hier jetzt heiteres Beruferaten machen?

    Nehmt die Meinung des anderen doch einfach hin oder klärt das ganze per pn.

    Wenn man gute Erfahrungen mit der ,,Erziehung" von Papageien gemacht hat und nun die Ratschläge weitergibt, dann lass Ingo doch die Ratschläge weiter geben.

    Wenn du nichts von ,,Erziehung bei Vögeln" hältst dann ist das eben so.
    Das Graue keine Kuscheltiere sind, wissen die Leute hier im Forum mittlerweile, dennoch gibt es Möglichkeiten das der Vogel versteht was man von ihm will.


    lg rett
     
  12. #11 Schnissje, 23. Juni 2009
    Schnissje

    Schnissje Guest

    Egal wer nun mehr oder weniger Recht hat, das alles hilft ja Gerriappa nicht!

    Ich will Dir mal erzählen wie es bei uns funktionierte dass mein Mister Roy "klein" beigab :D

    Genauso verzweifelt wie Du war ich, egal wann und wo Mr. Roy meine Hand sah, da musste reingehämmert werden. Aber nicht etwa nur so, sondern er zog meine Haut sooo fest an dass Blut spritzte. Und was Ingo schilderte mit dem Stöckchen hatte ich versucht, mit dem Ergebnis dass er nicht mehr auf den Stock ging.

    Es ist schon Jahre her, und ich wandte mich auch hier in die Vf...und da bekam ich folgendes geraten:

    Hand hinhalten, wegschauen, wenn er wieder die Haut anzieht, Zähne zusammenbeissen und den Herr´n walten lassen.


    Ich war entsetzt! Was denn das für ein Ratschlag? Ich fragte ob man mich veräppeln wolle....aber Nööö es war ernst gemeint!


    Hmmm....ich grübelte...und ich tat es! :D

    Als ich mich stark fühlte, hielt ich Ihm meine Hand hin und schaute weg.
    Boaah hat der mich gebissen...frag net!

    Aber ich habe NICHT geschrien, ich habe NICHT gefuchtelt, ich habe nicht mal Aaah gemacht.

    Roy schaute mich komisch an....

    Nächster Tag gleiches Spiel (aber mit den anderen Hand, weil die rechte tat noch sooo weh)

    Roy zog an...aber nicht mehr so dolle wie sonst immer und liess los!

    Dritter Tag....Hand hingehalten..Roy stieg auf und das wars!!

    NIE WIEDER biss er mich!

    Keine Ahnung warum mir das so geraten wurde, keine Ahnung warum es funktionierte, es war so und blieb so!

    Einer schrieb mir, durch mein AUaaaaaa schreien und mein Gefuchtele sehe der Vogel darin ein Spiel.

    Indem Moment wo ich nicht mehr reagierte hätte er die Lust an diesem "Spiel" verloren.

    Ich hab nicht studiert, ich bin kein Biologe, Psychologe oder sonst was, lese auch immer seeehr gerne den Ingo und den Alfriedo und habe mir schon sehr wertvolle Tips von den beiden rausgefischt, aber indem Falle kann ich nur von meinen Erfahrungen schreiben, und die waren evtl. vielleicht primitiv aber sehr lehrreich und wertvoll.

    LG Petra
     
  13. #12 Ingo, 24. Juni 2009
    Zuletzt bearbeitet: 24. Juni 2009
    Ingo

    Ingo Herpetophiler Geierfreund

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    Ja, die Handmethode funktionert durchaus oft. Ist ebenso eine Demonstration von Dominanz, wie das von mir vorgestellte, wenngleich nicht ganz so an natürlichem Vogelkonfliktverhalten orientiert. Leider wirkt die Handmethode allerdings eher selten so rasch und so nachhaltig wie im vorgestellten Fall. Manche GPs beissen zudem problemlos bis auf den Knochen und erzeugen Wunden, die Arztbesuche und Nähen erfordern. Da fällt es schwer, still zu halten und ich halte das dann auch nicht mehr für sinnvoll. Die Methode sollte man wirklich nur bei halbherzigen Beissern anwenden.

    Noch ganz kurz zu den gegen mich vorgebrachten Anschuldigungen- das ist zwar alles auf Kindergartenniveau vorgebracht, aber ein letzters Wort will ich trotzdem noch loswerden.
    Wenn Du in der Tat meinst, diesen Rückschluss ziehen zu können, lässt das tief blicken und mich entweder an Deinen kognitiven Fähigkeiten zweifeln oder gezielte Bösartigkeit vermuten.
    Ich bin zweifacher Vater und kann sehr gut zwischen der Behandlung meiner Kinder und meiner Papageien differenzieren. Ich bin auch weder tier- noch humanpsychologisch völlig ungebildet und handle reflektiert.
    Aber was red ich? Deine Postings sind unterstes Niveau.
    Eine letzte Frage drängt sich mir allerdings noch auf: Welche Großpapageien pflegst Su eigentlich persönlich und seit wann?? Hast Du jemals die "Flegelphase" heranwachsender "zahmer" Papageien persönlich miterlebt?
    Ein Forum ist im übrigen gedacht, um Erfahrungen und Ansichten auszutauschen. Dass diese immer subjektiv sind und falsifizierbar sein können, liegt in der Natur der Dinge.
    Unter falsifizieren verstehe ich aber grundlegend anderes als Deine Postings. Die enthalten bisher lediglich plumpe Schimpfereien und Polemik. Ich, und sicher nicht nur ich, empfinde sie daher als der Sache und dem Thread wenig förderlich und lediglich persönlich beleidigend.
    Das aber verbitte ich mir aufs schärfste!
    Da so etwas hier generell nichts zu suchen hat, ähnliche Dispute schon viele eigentlich interessante threads verstümmelt haben und ich andererseits meine Ansicht ausreichend dargelegt habe, melde ich mich hiermit von diesem Thread ab.
    Ich bin jedoch für unmittelbare Diskussionen jederzeit unter 06151/726435 zu erreichen. Bin ich out of office gibt Dir meine Sekretärin gerne einen Termin.
     
  14. Ina

    Ina Foren-Guru

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    Hallo,

    auch ich habe eine Graupa-Henne, die recht gern zubeißt :+schimpf. Meißtens dann, wenn sie ihren Kopf durchsetzen möchte.

    Jeder Vogel ist anders, jeder Vogel reagiert anders. Deshalb kann man nur die Tipps ausprobieren und schauen, wie der Vogel reagiert.

    So wie Schnissje es tat, hatte ich ebenfalls versucht. Das Resultat war, daß die Bisse immer fester wurden, scheinbar mit der Ansicht: irgendwann muß sie doch mal reagieren!

    Auch ich handhabe es so ähnlich wie Ingo und habe damit bei meiner Henne bessere Erfolge.
     
  15. #14 DerGeier20, 24. Juni 2009
    DerGeier20

    DerGeier20 Guest

    Hallo Ingo
    Deinen Beitrag finde ich durchaus interessant. Werde dieses mal bei Jack ausprobieren, eher gesagt mein Freund sollte dieses mal ausprobieren, da Jack ihn jedes Mal in den Daumen beißt, wenn er ihn in den Bauer setzt.
     
  16. #15 alfriedro, 24. Juni 2009
    Zuletzt bearbeitet: 24. Juni 2009
    alfriedro

    alfriedro Wildfang

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    :+schimpf Ich war nochmal böse. Ich war polemisch. Verzeihung.

    Weil ich nämlich der Ansicht bin, dass man Papageien gar nicht disziplinieren muss, sich nicht auf die Stufe des Tieres hinab begeben muss und schon mal gar nicht von sich beziehungsabhängig machen soll. Genau das geschieht hier mit allen Konsequenzen (beißen, rupfen, schreien). Ingo ist zutiefst beleidigt und hat sich aus der Diskussion ausgeklinkt. Er ist halt davon überzeugt, dass er das Richtige weiß. Pech für das Tier und Pech für die irrenden Tierhalter.

    Er fragt mich, ob ich überhaupt Papageien halte. Diese Frage habe ich bereits vielfach vorab an anderen Stellen beantwortet. Ich kann sie ihm nicht mehr beantworten, weil er sich ja ausgeklinkt hat. Obgleich ich jetzt keine mehr halte, weiß ich auch genau warum. Und wenn ich wieder welche halten wollte, käme mir nie mehr in den Sinn, diese zum Schmusen zu halten, dann würden sie auch nicht auf die Idee kommen, mich zu beißen, und wenn, muss ich den Fehler bei mir suchen und nicht den Vogel mit ... Methoden korrigieren.

    Ich hatte 15 Jahre lang Amazonen und Graupapageien, letztere aus Teilhandaufzucht, darüber hinaus bis heute Großsittiche und kleine Sittiche auch, ich habe sie vermehrt etc. Ich habe in meinem bisherigen Vogelhalterleben von über 30 Jahren so ziemlich alles durchgemacht, was man hier so bespricht. Handmethode, Konditionierung (ohne Buch, es gab da noch nicht solche), Schwingenbeschneiden, Kette am Fuß und was noch für'n Sch...! Ich habe es immer bereut. Mein Gewissen hat mich gequält. Sie durften viel in der Wohnung herumsausen und hatten dafür auch genug Platz. An gutem Fütter sollte es ebenfalls nicht mangeln. Auch habe ich sie gekrault und gekuschelt, ging mit ihnen unter die Dusche, was damals ja ganz süß war, und was sonst noch. Und wenn ich es aus welchem Grund auch immer nicht konnte, haben sie gelitten. Sie hingen nur an mir! Andere Menschen haben sie mehr oder weniger geduldet.

    Mein Schluss aus alledem ist, dass es für den Papagei nichts Schlimmeres gibt, als in eine Beziehungsabhängigkeit mit einem Menschen zu geraten. Wir können sie nur frustrieren! Sie sind sehr intelligent und sensibel. Sie sind in Pflege und Unterkunft sehr anspruchsvoll. Ihr Verhalten können sie am besten in einem eigenen kleinen Reich entfalten, wenn sie unter sich sind. Wir kommen als Gast hinzu und wenn wir uns gut benehmen, sind wir auch willkommen. Wir können nicht davon ausgehen, dass man mit ihnen so verfahren kann, wie mit Hunden, Pferden, Rindern oder Katzen. Sie sind nunmal Vögel mit der Intelligenz und Sensibilität von dreijährigen Kindern.

    Meine letzten Papageien waren die hoch intelligenten Pennantsittiche, die ich in einer reich bepflanzten Freivoliere hielt und vermehrte. Sie haben den Kontakt zu mir von sich aus gesucht. Und wenn sie in meinen Finger bissen, dann aus Neugier. Wenn ich "aua" sagte, konnten sie feststellen, dass an dem Finger auch noch ein schmerzempfindliches Lebewesen dranhängt. Sie wussten es nun und bissen auch nicht mehr. Warum sollten sie mich auf eine Machtprobe herausfordern? Aber sie kamen bereitwillig auf die Hand, kletterten frech an mir herum und freuten sich über mitgebrachte Leckereien. Dabei lebten sie annähernd wild in der AV.

    Nun noch meine Antwort auf die Frage, warum ich keine Papageien mehr halte. Ich bin nach allem, was ich von ihnen über sie gelernt habe, davon überzeugt, dass sie in der Stubenhaltung zu wenig Anregung und zu viel Frust erleben. Ich behaupte dabei, dass es meinen Papageien noch verhältnismäßig gut ging. Sie bissen selten, schrien selten und dann eher aus Übermut und zu ihrer "Singzeit" am Morgen und Abend, und gerupft hat sich keiner.
    Ich bin auch der Meinung, dass ihnen selbst in meiner AV von insgesamt 11 Meter Länge und 2,5 x 2,5 Meter Höhe und Breite noch zu wenig Möglichkeiten für eine natürliche Verhaltensentfaltung und auch zu wenig Bewegungsfreiraum besteht. Für sie wäre eine Schwarmhaltung auf 10 x 20 Meter bepflanzte AV wahrscheinlich gerade ausreichend.

    Ich bin etwas traurig darüber, dass gerade solche Leute, die es eigentlich besser wissen müssten, auf Methoden verweisen, die darauf abzielen, den Vogel sprich Papagei, auf Gedeih und Verderb dem Menschenwille unterzuordnen. Das ist nicht nötig und wird dem Wesen des Papageis nicht gerecht. Wir sollten sie respektieren und von ihnen lernen. Das kann man nicht, wenn man sie versucht gefügig zu machen.
     
  17. GeriAppi

    GeriAppi Neues Mitglied

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    Hallo

    Danke an alle für eure Tipps!Und noch eines wenn das in zukunft so weiterläuft wie hir bei mir wenn ich einen Tipp brauche und es wird dann nur auf einem herumgehagt wie bei Ingo dann muss ich sagen dann werde ich mich hir nicht mehr blicken lassen!So wie ingo sagt das ist understes niveau!8(
    Aber an alle danke für eure Tipps ich werde es versuchen und mich melden bei euch!!!Danke danke:+party:
     
  18. Moni

    Moni Foren-Guru

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    Wo war Ingo denn "understes niveau"? Hab ich was überlesen?
     
  19. Ingo

    Ingo Herpetophiler Geierfreund

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    Jetzt sag ich doch noch was.
    Zumal sich Dein Ton stark neutralisiert hat-danke dafür.

    In vielem hast du recht. Keine Frage!
    Fakt ist aber, dass viele Leute Papageienpaare in Wohnzimmervolieren halten.
    Natürlich ist der Grund ausschliesslich der selbstsüchtige Wunsch des Halters, intim am Leben der Vögel teilzuhaben oft gekoppelt mit Interesse am unmittelbaren persönlichen Kontakt mit den kognitiv hoxchstehenden Individuen.
    Das ist nicht die naturgerechteste Haltungsform, die wäre Schwarmhaltung im Freien. Kein Zweifel.
    Ob man diese Haltung dennoch vertreten kann ist Gewissensentscheidung. Viele entscheiden sich dagegen, viele dafür.
    Ich gestehe, ich aus den oben angeführten ganz persönlichen Gründen auch.
    Ich halte meine Graupapageien so seit fast 18 Jahren. Sie sind gesund, aktiv, lebhaft, ohne Verhaltensauffälligkeiten und mit einwandfreiem Gefieder.
    Ich werte das subjektiv als ein Zeichen dafür, dass sie nicht leiden.
    Noch subjektiver habe ich den Eindruck, sie freuen sich ihres Lebens, denn sie zeigen Spielverhalten, Explorationsverhalten, Brutverhalten und Kontaktverhalten, sind aufmerksam und spontan.
    Mit voller Absicht integriere ich mich und die Familie in das soziale Umfeld meiner Graupapageien. Zum einen aus dem genannten puren Eigennutz. Dazu stehe ich, wei jeder Tierhalter eigentlich sollte. Zum anderen aber auch, um diesen kognitiv sehr hochstehenden Tieren viele exogene Reize zu bieten und der vorgegebenen Reizarmut bei einer Zweierhaltung entgegenzuwirken.
    Großpapageien benötigen das. Sie müssen intellektuell gefordert werden, wenn sie nicht den ganzen Tag auf Futtersuche und mit Feindvermeidung beschäftigt sind.
    Gerade da sie kognitiv hochstehend sind, muss man ihnen dabei aber nicht naturidentische, sondern lediglich für sie gleichwertige Reize bieten, wei schon Lorenz mehrfach anführte .
    Sie müssen sich nicht den Standort von Futterbäumen und deren Fruchtreife sowie Methoden zum Ernten merken und erarbeiten. Dafür müssen sie herausbekommen, wie man einen Leckerbissen aus einem Plexiglaslabyrinth herausbekommt, was sich in einem Papierknäuel verbirgt und wie man zwei kunstvoll verhalte Holzstückchen auseinanderbekommt. Das ist in meinen Augen durchaus gleichwertiger Ersatz.
    Sie müssen sich als Paar nicht im Schwarm behaupten, gegenüber Artgenossen durchsetzen und können nicht mit flüchtigen Bekannten Artgenossen spielen oder zanken. Sie müssen aber ihre Position im Umfeld der menschlichen Familie kennen und können unterienander oder eben mit menschlichen Mitbewohnern spielen, zanken und generell interagieren.
    Dabei sind andere Verhaltensweisen gefordert als im Freileben, gefördert werden aber die selben Eigenschaften.
    Im Bereich des behavioural enrichment sind solche Ersatzbeschäftigungen mittlerweile allgemein als wertvoll und gleichwertig akzeptiert und eine gute Idee für eine hochwertige Beschäftuigung zeichnet sich absolut nicht vor allem durch naturnahe Ausführung aus.
    Meineudn viele andere Vögel betrachten sich und die menschlichen Familienmitglieder eindeutig als Mitglieder einer gemeinsamen sozialen Gemeinschaft und vielfältige Interaktionen sind ebenso häufig wie wichtig.
    IMHO wird das gegenseitige "Verständnis" dabei erheblich erleichtert,wenn beide Seiten sich im Verhalten dem der anderen Art artgemässen annähern. Genau solches habe ich mit meinen Ratschlägen zum Verhalten in der Flegelphase zu schildern versucht. Sagte ich "beide Seiten" ? ja, das tat ich. Auch die Papageien übernehmen in der Interaktion menschlliche Verhaltensweisen, rufen und begrüßen Familienmitglieder mit Namen, sagen auschliesslich situatiosngerecht "hallo" und "tschüs" und vieles mehr. Ich stehe nicht alleine damit da, sondern habe seit einiger Zeit gute Gesellschaft von Verhaltensphysiologen, wenn ich behaupte, sie verstehen die inhaltliche Bedeutung dieser und anderer Ausdrücke.
    Was die Vögel leisten, sollte uns selber nicht zu blöd sein. Ich kommuniziere mit den Vögeln ebenso anders als mit meienr Familie, wie die das tun, wenn sie sich untereinander oder mit einem Menschen austauschen.
    Schaut der Partner meiner Papageiendame zu ihr in den Nistkasten, begrüßt sie ihn mit dem arttypischen Begrüßungsknacklaut. Schaue ich hinein, sagt sie "Hallo". Ich finde, bezeichnend ist, dass sie das manchmal verwechselt und ihn mit "Hallo" und mich mit knacken begrüßt. Oft korrigiert sei sich dann gleich unmittelbar mit dem situationsgemäß richtigen Laut.
    Alles in allem weiss ich, dass die hier geschilderte, immerhin weitverbreitete Haltungsform hochartifiziell ist.
    Ich meine dennoch, man kann damit den Vögeln gerecht werden und ihnen ein auch aus ihrer Sicht angenehmes Leben ermöglichen. Dazu ist es nicht nur nicht nötig, ausschliesslich naturidentische Beschäftigungsanreize zu geben, sondern schlichtweg nicht ausreichend.
    Ich behaupte ferner, dass man mit dieser Haltungsform bei dem geschilderten Aufwand den Vögeln auch durchaus gerechter werden kann, als Paaren, die in wenig strukturierten Aussenvolieren weitgehend ohne Kontakt zu Menschen oder weiteren Artgenossen gehalten werden.
    Last not least will ich die Papageien nicht, wei Du nterstellst unterwerfen um sie zu knechten und zu Befehlsempfängern zu machen. Meien Vögel dürfen druchaus fas timmer genau das tun, was sei wollen. Ich will aber die höchste Position in der Rangfolge unserer sozialen Gemeinschaft innehaben, um die Vögel bei den täglichen ausgedehnten Wohnraumausflügen unter Kontrolle zu halten. Das hilft auch, Gefährdungen für sie zu reduzieren und macht das Setzen von -weiten aber im Wohnraum uabdingbaren- Grenzen unproblematisch. Mich in -wohlgemerkt stets von den Vögeln inititierten- Rangordnungsauseinandersetzungen hartnäckig in einer Art zu behaupten, die der Vogel versteht und michnicht unterzuordnen empfinde ich weder als tierquälerisch noch sinnlos.
     
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  21. Ingo

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    Ich meinte nicht Ingo!Sondern ich meinte damit nur das ich eine frage gestehlt habe und euch gebeten habe mir zu helfen!Aber das sich das so wild ausartet hätte ich nicht geglaupbt!Danke nochmal an alle für eure mit hilfe ich werde jetzt die Tipps und Tricks ausprobieren!Ich hoffe es gelingt mir wieder ein normales verhäldnis mit meinem Gonzo zu haben!!Werde nicht aufgeben weil sie einfach meine lieblinge sind!!Danke!!:beifall:
     
Thema: Verhalten des Menschen bei Aggressionen der Grauen (Diskussion)
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