Verrenkungen beim Klettern (war:Graupapagei)

Diskutiere Verrenkungen beim Klettern (war:Graupapagei) im Graupapageien Forum im Bereich Papageien; Graupapagei Guten Tag ! Wir haben folgendes Problem mit unserem Graupapagei und zwar unsere Lara ist 5 Monate und als wir sie vom Züchter holten...

  1. #1 Unregistered, 10. Januar 2002
    Unregistered

    Unregistered Guest

    Graupapagei

    Guten Tag !
    Wir haben folgendes Problem mit unserem Graupapagei und zwar unsere Lara ist 5 Monate und als wir sie vom Züchter holten ist uns aufgefallen das sie gerne entweder unten am Boden sitzt oder ganz oben, dazwischen gibts für sie eigentlich nichts. Wir dachten uns am Anfang nichts böses dabei, außerdem schert sie am Boden auch wie ein Huhn.
    Nach ein paar Tagen hat uns der Schreck gepackt als wir sahen wie sie in ihrem Käfig hängt uns zwar ist sie ganz normal am Gitter hinauf geklettert und schlüpft dann mit dem Kopf zwischen ihren Beinen durch, die immer noch am Gitter hängen, sie hängt also dort die Füße normal am Gitter und den Körper total verdreht bei dem einen Flügel hat sie sich schon einen Schwungfeder und kleinere Feder verletzt. Wir haben sie dann immer mit Hilfe einer Blumenspritze ein wenig naß gemacht und NEIN gesagt das so das sie sich wieder umgedreht hat, aber kaum haben wir uns umgedreht ist sie auch schon wieder verkehrt am Gitter. Wir wußten uns nicht mehr anders zu helfen und haben an der Innenseite des Käfigs Plexiglas angebracht, natürlich ist unsere Lara nicht dumm und ist an ihrem Spielzeug an die Oberseite ihres Käfigs geklettert und hat sich dort ebenfalls wieder umgedreht, jetzt haben wir dort auch ein Plexiglas installiert. Nun sitzt sie am liebsten unten am Käfigboden, obwohl wir dort kanpp über den Boden ein Holz reingemacht haben, oder in der Nacht am obersten Sitzplatz den es im Käfig gibt.
    Ist das normal was unser Papagei da macht, oder will sie uns damit etwas sagen.
    Irgendwie wissen wir uns nicht mehr zu helfen, vielleicht kann uns jemand einen Rat geben. Wir würden uns sehr darüber freuen. Doris und Christian
    Würden uns freuen über Antworten unter Email : fix@chello.at
    Danke !
     
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  3. czehnder

    czehnder Ori, das Blumenmädchen

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    Auch meine beiden Grauen legen dieses Verhalten an den Tag. Vor allem dann, wenn sie aus irgend einem Grund in die Voliere müssen. Ich gehe davon aus, dass sie mit ihren Kunststücken die Aufmerksamkeit auf sich lenken wollen, was ihnen auch gelingt. Es ist alles aber sicher als ein Spiel zu beachten, was mich nicht beunruhigt. Es kam noch nie vor, dass sie sich aus ihren Verrenkungen nicht mehr lösen konnten. Ich würde das Plexiglas sofort wieder entfernen!
    Christine
     
  4. Rosita H.

    Rosita H. Papageien Mama

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    Hallo Doris
    Auch ich habe zwei kleine Graupapas.beide waren 10 und 13
    Wochen alt als ich sie bekam.Beide hingen sich genau wie deiner
    mit den Füßen am Gitter aud und schoben den Kopf zwischen
    die Beine.Mein Merlin tut das heute noch er ist jetzt 9 Monate alt
    ich würde also auch ganz schnell das Plexi wieder rausnehmen
    denn Papas klettern für ihr leben gerne und auserdem muß dein
    kleiner auch noch viel lernen was das klettern bertrifft
    Lieben Gruß Rosita:D
     
  5. Birgit L.

    Birgit L. Guest

    Hallo Doris,

    Ich kann mich meinen beiden Vorredner nur anschließen.
    Ich würde die Plexglasscheibe auch wieder entfernen.
    Das mit dem am höchsten Sitzen wollen ist normal.
    Wenn bei meinen Grauen noch eine Stange ungefähr 5 cm unter der Decke wäre, würden die auch noch probieren da hoch zu klettern ... :D
    Also deswegen brauchst Du Dir keine Sorgen zu machen.
    Hast Du aber mal dran gedacht für die Kleinen einen Partner zu holen ?
    Es kann auch sein, das sie sich langweilt.
     
  6. Utena

    Utena Guest

    Hallo Doris!
    Ich kann mich den anderen auch nur anschließen,das gehört einfach zum klettern und spielen.
    Auf gar keinen Fall würde ich sie durch naßspritzten oder schimpfen dadurch bestrafen,auch würde ich das Plexiglas schnell wieder entfernen.
    Sie sind nunmal kleine Clowns und machen allerhand faxen.
    Viele Grüße Sandra
     
  7. Gizmo

    Gizmo Guest

    genau

    also ich kann mich dem nur anschliessen, mein Gizmo 7 Monate alt ging mit 5 Monaten auch immer scharen und Kunststücke sind für ihn eine wahre freude.

    Also weg mit dem Plexi ! ;)

    Gruss
     

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  8. Karin G.

    Karin G. Co-Admin
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    auch Wellensittiche machen diese "Turnübungen".

    Hoffentlich hast du das Plexiglas inzwischen entfernt.

    Karin
     
  9. saborme

    saborme Guest

    Turnübungen

    Hallo Doris,

    meine beiden - Coco und Cora machen beide ähnliche Turnübungen, veranstalten geradezu Kletterwettbewerbe.

    Ich muß zugeben, daß ich - bei einem relativ großen Käfig, der tagsüber, wenn ich im HomeOffice bin, oben offen ist - auch auf einer Seite Plexiglas angebracht habe. Zum Schutz meiner Wand.

    (Cora ist nämlich dermaßen versessen auf Weintrauben, daß Sie die frisch gestrichene Wand unseres Wohnzimmers schon schön eingesprenkelt hat....Sie frisst und macht dann "Hüllenweitwurf" vom Futternapf quer durch den Käfig. Dabei spritzt´s halt ein wenig.....)

    Das hindert die beiden jedoch nicht am klettern. Ist nur ein Schutz. Wenn man das Plexiglas weit genug vom Gitter entfernt montiert, können sie halt nur nicht aussen auf dieser Seite "kraxeln". (Das Plexiglas ist aussen am Käfig montiert. Innen sollte auf KEINEN Fall ein Plexi montiert werden!!!)

    Also Plexiglas meiner Meinung nach "JA" - bloß nicht mehr als eine oder MAXIMAL zwei Seiten UND es muß gewährleistet sein, daß die Geier noch richtig am Gitter klettern können! Zusätzlich muß das Plexiglas spätestens alle zwei Tage gesäubert werden, sonst sieht´s aus wie Bolle und ist ausserdem noch unhygienisch, weil da dann u.U. "AA" dranklebt.......ist aber kein großer Act.

    Habe noch nicht bemerkt, daß sich meine Geier beschweren.
     
  10. #9 Doris Christian, 14. Januar 2002
    Doris Christian

    Doris Christian Guest

    Graupapagei herumklettern

    Vielen Dank für die vielen Antworten, die da besagen wir sollten das Plexiglas aus dem Käfig entfernen. Jedoch möchte ich euch ein Foto senden wo ihr schon kleine Blessuren und eine abgebrochene Feder sehen könnt die durch das verkehrte Herumhängen entstanden sind.
    Sagt uns doch bitte eure Meinung dazu.
    Ich habe einmal gehört das ja alle Federn durchblutet sind, und ein Bogel duch ausgerissene Federn verbluten kann, 100%ig weiß ich das natürlich nicht. Vielleicht kann uns das ja auch jemand beantworten. Aber schön schauen die Stellen nicht aus.
    Grüße Doris und Christian
     

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  11. hansklein

    hansklein Guest

    Plexiglas...

    Hallo,

    also allzuschlimm sehen die Blessuren noch nicht aus. Meine Charlie sah schlimmer aus als ich sie bekam... Die Frage die ich mir aus eigener Erfahrung stelle...!?! Wie gross ist der "Käfig" denn??? Also ein 74x74cm Teil ist viel zu klein, hatte ich am Anfang und da machte se sich wegen Platzmangel die Federn kaputt... Das änderte ich denn indem ich ne Zimmervoliere kaufte... Da kann se denn auch hin und her flattern und klettern ohne sich zu verletzen...

    Vielleicht liegt da das Problem?

    Viele Grüsse


    Hans
     
  12. Karin G.

    Karin G. Co-Admin
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    noch eine Frage...

    ....darf Lara eigentlich auch mal raus aus dem Käfig, kann sie fliegen? Hat sie einen Kletterbaum im Zimmer? Vielleicht veranstaltet sie diese "Turnübungen" nur aus Bewegungsmangel, irgendwie muss sie ja ihren Tatendrang ausleben.
    An bereits ausgewachsenen und dann abgebrochenen Federn verblutet sie sicher nicht. Soweit ich weiss, ist es nur problematisch, wenn man frisch spiessende Federn rausrupft. Und das macht sie doch (noch) nicht?

    Karin
     
  13. #12 Doris Christian, 17. Januar 2002
    Doris Christian

    Doris Christian Guest

    Graupapagei

    Also unser Käfig hat folgende Größe 74 cm breit 64 cm tief und 103 cm hoch. Ich glaube das dies eine gute Größe ist, oder etwa nicht.
    Also Freiflug hat sie eigentlich jeden Abend ein paar Stunden, und im Wohnzimmer befindet sich ein Freisitz auf dem sie klettern und rumhüpfen kann und auch Spielzeug hat, ebenso wie im Käfig.
    Aber mein Mann, Christian, hat mir erzählt er hat sie beobachtet als er sie rausgelassen hat, hat sie sich doch glatt an der Außenseite des Käfigs, der nicht mit Plexiglas zu ist, wieder verdreht hingehängt.
    Also ich versteh´ den Geier nicht, das kann doch nicht angenehm sein wenn man sich so verdreht. Unsereiner kann gar nicht hinsehen, bei diesen Verrenkungen, und sie macht das freiwillig.

    Grüße aus Wien
    Doris & Christian
     
  14. Karin G.

    Karin G. Co-Admin
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    nur jugendlicher Übermut

    Hallo Doris und Christian

    das klingt gut, Freiflug, Kletterbaum, Spielzeug usw. Papageiengerechte Ernährung werdet ihr sicher auch anbieten, Obst und Gemüse, hier im Forum findet ihr eine Unmenge Hinweise. Fehlt eigentlich nur noch ein zweiter Grauer zum vollständigen Glück ;)

    übrigens, wir konnte auch kaum hingucken, als einer unserer Wellis sich immer am Käfiggitter so verdrehte.

    Karin
     
  15. NicoleJ

    NicoleJ Guest

    Hallo Doris,

    schaue doch bitte mal unter
    http://www.poepping.de/gesetze/kgutachten.htm

    Ich denke ein Käfig oder besser Voliere kann nicht groß genug sein.Dies hat sicher nichts mit dem Spieltrieb deines Grauen zu tun, aber er hätte mehr Bewegungsfreiheit.


    viele Grüße

    Nicole
     
  16. Kuni

    Kuni Guest

    hallo!

    meine beiden, bonnie und clyde, sind zwar blaustirnamazonen, aber ich denke in dieser hinsicht sind die beiden arten nicht sooo unterschiedlich.

    obwohl sie eine voliere von 2x2x1meter haben mit papageienverdrahtung haben beide ziemlich zerstoßene schwanzfedern und auch von den schwungfedern haben schon welche dran glauben müssen.

    sie verkrabbeln sich halt gerne in die engsten ecken und besonders clyde versucht sich auch durch die kleinste ecke durchzuschieben auch wenn das nie und nimmer klappen kann. dann muß er natürlich wieder zurück und dann sieht er meistens ziemlich zerzaust aus.

    er macht es auch gerne sich durch die beine auf den rücken zu drehen und so macht er die abenteuerlustigsten verrenkungen. eine neue marotte von ihm ist es, sich wie ein rollmops in den gritnapf zu rollen. es ist zwar ein halb liter napf, aber die chance da reinzupassen ist doch denkbar gering*GGG*.

    das ist halt der pure übermut und zeigt auf der anderen seite auch daß es ihnen gut geht.

    klettern und "turnen" gehört halt zum wesen der papageien und ich finde das sollte man ihnen auf keinen fall verbieten.

    liebe grüße
    kuni
     
  17. Dicker

    Dicker Guest

    hi doris,

    also, selbst unsere babies verdrehen sich ab etwa 7-8 woche im käfig. sie gehen mit dem rücken in eine ecke und halten sich mit ihren füsschen jeweils rechts und links am gitter fest. aber, wie du ja auch selber geschrieben hast, sie machen es freiwillig.

    und die blessure, wenn man sie denn überhaupt so nennen kann, sind doch noch harmlos. selbst in einem gaaaaanz großen käfig bzw. volliere kommen solche "macken" vor.

    an deiner stelle würde ich ihn einfach machen lassen. ich würde mir erst dann gedanken machen, wenn auf dem kopf steht und sich dabei wie ein streetdancer dreht.:D

    nein, ich denke, das ist völlig normal, echt!! nur bitte nimm ihm nicht die möglichkeit, das zu machen, wozu er gerade lust hat. und wenn es dir selber weh tut, wenn du ihm dabei zusiehst, dann schau halt weg;)

    auch wenn sie auf dem boden sitzt und "scharrt" wie ein huhn, ist das normal. das machen junge papas öfter. sogar unser dicker macht es heute noch, obwohl er mittlerweile 4 jahre alt ist. dabei ruft er dann immer: book bok book ich bin ein huhn.

    also, mach dir nicht zu viele gedanken und beschneide deinen geier nicht in den freiheiten, die er brauch.

    liebe grüße
    bine
     
  18. Kuni

    Kuni Guest

    hallo noch mal!

    falls du öfters mal unsicherheiten hast was das verhalten deines papageien angeht dann empfehle ich dir das buch "papageien sind einfach anders" von rosemary low, ulmer verlag.

    das buch finde ich sehr interessant und mir ging das eine oder andere mal ein licht auf. was allerdings das buch echt runterzieht, wie ich finde, ist der hinweis das papageien schwarmvögel sind. es findet sich kaum ein hinweis darauf, daß paarhaltung für papageien und sittiche viel besser ist.

    aber ansonsten finde ich das buch wirklich sehr informativ und rosemary low ist eine anerkannte papageien expertin

    liebe grüße
    kuni
     
  19. Rüdiger

    Rüdiger Guest

    Moin Doris!
    Wie Du gelesen hast ist dies ein verhalten, das bei Jungtieren häufiger auftritt. Meine inzwischen älteren Grauen zeigen jetzt wieder ein ähnliches Verhalten, wenn sie zusammen rumtoben, das heißt zu zweit am Kletterbaum die irrestens Verrenkungen machen, um sich "liebevoll" in die Krallen zu zwicken.
    Von daher ist es in maßen nicht besorgniserregend. Wenn es aber sehr häufig auftritt, vielleicht sogar beginnt, andere Verhaltensweisen wie das Putzen zu verdrängen, dann kann es sich auch um eine beginnende Hospitalismuserscheinung handeln (ähnlich dem auf und ab laufen der Raubkatzen in einem Käfig). Hier bringt es allerdings nicht, durch äußere Maßnahmen dieses Verhalten zu unterbinden oder zu versuchen, es zu verbieten, denn der Erfolg wäre allenfalls, das es durch eine andere mechanisierte Verhaltensweise abgelöst wird.
    Hier hilft nur Ursachenforschung und wie immer die naheliegendste ist dann die Einzelhaltung.

    @Kuni:
    Deinen Buchtipp kann ich nur voll unterstützen. Ich finde allerdings, das sich bei Low schon etwas versteckte Hinweise auf das Erfordernis einer Paarhaltung finden, habe aber den Eindruck, das sie den sehr pragamatischen Standpunkt vertritt, das die Paar- und Schwarmhaltung eher selten ist.
     
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  21. Ann Castro

    Ann Castro Guest

    Dieses durch die Beine durch Verrenken macht Hector auch furchtbar gerne.

    Als ich das zum ersten Mal sah, war ich mit ihm in seinem Transportcarrier gerade am Flughafen vor dem Security Check-in. Ich dachte er hätte sich vor Stress in dem kleinen Carrier total verwurschtelt und könnte sich nicht mehr befreien.

    Riesenschreck! Der Arme!!!

    Ich warf mich mitten in der Abflughalle vor dem Carrier auf den Boden, um Hector "zu befreien". Skeptische Sicherheitsbeamte, neugierige Menschenschar, usw. so wie man sich das halt vorstellt. Endlich hatte ich ihn wieder entknotet, Türchen zu, durchs Check-in...es hat keine 2 min. gedauert und schon war er wieder verwurschtelt.....arghghghghg....

    Hector macht es sehr häufig (gibt ihm wohl doch eine andere Sichtweise der Welt), Lily manchmal.

    Fazit: Harmlos, macht Spass und Du brauchst es Deinem wirklcih nciht abzugewöhnen.

    Liebe Grüße,

    Ann.
     
  22. Kuni

    Kuni Guest

    hallo rüdiger!

    noch mal kurz zu dem buch.

    ja du hast recht, die hinweise auf schwarm- und partnerhaltung sind schon drin, aber ich finde viel zu sehr versteckt. es ist halt immer ne frage mit welchen augen jemand das buch liest. ein einzelhaltungsbefürworter könnte sich sagen: na wenn selbst eine solche expertin nix gegen einzelhaltung hat, dann kann ich das auch ruhig machen.

    und es ist nun mal eine tatsache, daß, bis auf in einzelfällen in denen eine verpaarung wirklich nicht möglich ist, die paarhaltung oder sogar schwarmhaltung definitiv für die tiere besser ist.

    liebe grüße
    kuni
     
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Verrenkungen beim Klettern (war:Graupapagei)

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