Barni248
Mitglied
- Beiträge
- 50
Hallo zusammen,
nach dem Verlust ihres Grünzügelhahn habe ich bei der Suche nach einen neuen Partner meiner 11 jährigen Henne auch Kontakt zum Papageienpark aufgenommen. Dort standen mögliche Kandidaten zur Verfügung und meine Henne war dort zur Anpaarung. Mit dem Kandidaten mit dem es dann offensichtlich gut geklappt hat sind wir dann hier bei uns eingezogen, haben 6 Tage dem neuen vierjährigen Hahn sich einleben lassen was auch gut funktionierte, er wurde von Tag zu Tag und später fast von Stunde zu Stunde offener und aufgeweckter. Man merkte er fühlte sich immer wohler weswegen ich dann auch mit allen Sicherheitsmaßnahmen den Freiflug gestartet hab. Wir sind heut am dritten Tag des Freiflugs, er ist nirgends gegen geflogen und ist hier mittlerweile ein aufgeweckter Aktivposten.
Das Verhältnis meiner Henne zum neuen Hahn war in der Zeit in der Voliere friedlich auch wenn der eine oft in der einen Ecke und der andere in der anderen saß. Nachts haben die zwei aber nebeneinander gesessen und ohne Probleme angekuschelt geschlafen.
Ich merke aber je aktiver er wird umso mehr hat meine Henne Respekt, vielleicht auch Angst vor ihm. Sie möchte nicht unbedingt in seiner Nähe sein, kommt dann lieber zu mir wo sie deutlich entspannter wirkt. Ich verstehe das, ich war 11 Jahre ihre Bezugsperson und ihr leider verstorbener Hahn ein eher ruhiger Zeitgenosse. Das sie sich an die Veränderung gewöhnen muss ist verständlich, ich habe dazu auch viel gelesen und ich muss ihr Zeit geben. Ich versuche auch aktiv sie und ihn mit Leckerchen zu belohnen wenn sie zusammen sitzen, das klappt dann auch für die Essenszeit aber wenn er dann wieder spielen will wirkt sie überfordert und ängstlich. Sie haben sich erst einmal das ich es gesehen haben gekäbbelt, sie auf dem Rücken und kreischend, er groß machend und mit roten Augen, aber es ist nicht ausfallend geworden.
Auch das sei völlig normal, ihr Revier, er kommt dazu, da entstehen Revieransprüche. Aber trotzdem beruhigt mich das alles nicht denn was passiert wenn ich morgen wieder arbeiten muss ? Ich muss sie noch in die Voliere tun obwohl meine immer frei in der Wohnung sind, aber er ist noch zu neugierig, da muss ich das Vertrauen haben das auch nichts passiert. Sie kann nach ihrer Brutphase die während des Todesfall passierte noch nicht wieder komplett fliegen da ihr Brustmuskeln unter der konsequenten Brutphase schwächer geworden sind und sich erst wieder aufbauen, also muss sie leider auch erstmal rein.
Habt ihr Erfahrungen, was mache ich jetzt richtig, muss oder soll ich das ganze einfach so weiterlaufen lassen da es ja grundsätzlich friedlich ist ?
Vielen Dank und Gruß
Sven
nach dem Verlust ihres Grünzügelhahn habe ich bei der Suche nach einen neuen Partner meiner 11 jährigen Henne auch Kontakt zum Papageienpark aufgenommen. Dort standen mögliche Kandidaten zur Verfügung und meine Henne war dort zur Anpaarung. Mit dem Kandidaten mit dem es dann offensichtlich gut geklappt hat sind wir dann hier bei uns eingezogen, haben 6 Tage dem neuen vierjährigen Hahn sich einleben lassen was auch gut funktionierte, er wurde von Tag zu Tag und später fast von Stunde zu Stunde offener und aufgeweckter. Man merkte er fühlte sich immer wohler weswegen ich dann auch mit allen Sicherheitsmaßnahmen den Freiflug gestartet hab. Wir sind heut am dritten Tag des Freiflugs, er ist nirgends gegen geflogen und ist hier mittlerweile ein aufgeweckter Aktivposten.
Das Verhältnis meiner Henne zum neuen Hahn war in der Zeit in der Voliere friedlich auch wenn der eine oft in der einen Ecke und der andere in der anderen saß. Nachts haben die zwei aber nebeneinander gesessen und ohne Probleme angekuschelt geschlafen.
Ich merke aber je aktiver er wird umso mehr hat meine Henne Respekt, vielleicht auch Angst vor ihm. Sie möchte nicht unbedingt in seiner Nähe sein, kommt dann lieber zu mir wo sie deutlich entspannter wirkt. Ich verstehe das, ich war 11 Jahre ihre Bezugsperson und ihr leider verstorbener Hahn ein eher ruhiger Zeitgenosse. Das sie sich an die Veränderung gewöhnen muss ist verständlich, ich habe dazu auch viel gelesen und ich muss ihr Zeit geben. Ich versuche auch aktiv sie und ihn mit Leckerchen zu belohnen wenn sie zusammen sitzen, das klappt dann auch für die Essenszeit aber wenn er dann wieder spielen will wirkt sie überfordert und ängstlich. Sie haben sich erst einmal das ich es gesehen haben gekäbbelt, sie auf dem Rücken und kreischend, er groß machend und mit roten Augen, aber es ist nicht ausfallend geworden.
Auch das sei völlig normal, ihr Revier, er kommt dazu, da entstehen Revieransprüche. Aber trotzdem beruhigt mich das alles nicht denn was passiert wenn ich morgen wieder arbeiten muss ? Ich muss sie noch in die Voliere tun obwohl meine immer frei in der Wohnung sind, aber er ist noch zu neugierig, da muss ich das Vertrauen haben das auch nichts passiert. Sie kann nach ihrer Brutphase die während des Todesfall passierte noch nicht wieder komplett fliegen da ihr Brustmuskeln unter der konsequenten Brutphase schwächer geworden sind und sich erst wieder aufbauen, also muss sie leider auch erstmal rein.
Habt ihr Erfahrungen, was mache ich jetzt richtig, muss oder soll ich das ganze einfach so weiterlaufen lassen da es ja grundsätzlich friedlich ist ?
Vielen Dank und Gruß
Sven