Versuch - Unterschied Wellis und Sperlis

Diskutiere Versuch - Unterschied Wellis und Sperlis im Sperlingspapageien Forum im Bereich Papageien; Hallo, habe gerade den letzten Beitrag gelesen und muss bestätigen, dass Sperlis leichter in Bruttrieb als Wellis zu bringen sind. Obwohl meine...

  1. #1 Gerlinde Schmuc, 7. Februar 2011
    Gerlinde Schmuc

    Gerlinde Schmuc Foren-Guru

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    Hallo,
    habe gerade den letzten Beitrag gelesen und muss bestätigen, dass Sperlis leichter in Bruttrieb als Wellis zu bringen sind. Obwohl meine Welli-Henne Agapi der Auslöser für meine ZG war. Zum Schluß hatten wir 16 Wellis!
    Wir hatten eine für uns ganz wichtige Verabredung am Abend und Agapi (Liebling, gr.) war verschwunden. Alle Schränke wurden hektisch gerückt. Zum Schluß fanden wir sie im Schlafzimmer in der Wäschekommode, bei der die Schublade wirklich nur ein Spalt weit offen war. Sie hatte sich zwischen meine Unterhemden gewühlt und dort ihr erstes Ei gelegt.

    Alle, die schon mal Wellis hatten sind nun gefordert. Kann man hier eine fortlaufende Tabelle erstellen??? Nö - schade.

    Gefiederwechsel:
    Wellis ständig - kann man für ein Kissen sammeln.
    Sperlis - moderat - dafür mehr Gefiederstaub im Umfeld.

    Lautstärke:
    Sperlis - dolle 5 Minuten
    Wellis - nicht laut - dafür beständig. Bei mehreren Paaren sitzen die Hähne im Kreis wie die Druiden und brabbeln. Läuft der Fernseher -laut - man muss dagegen halten.

    Sozialverhalten:
    Innige Männerfreundschaften bei Wellis. Paare kümmern sich rührend um den kranken Partner. Es werden Kontakte zu anderen Vogelarten geknüpft und die "Fremdsprache" erlernt. Sozial angeknackste Jugendliche gehören zwangsverffachtet vor eine Welli-Voliere!!! Man neckt und ärgert sich gutmütig.
    Sperlis: Weitere Paare sichern den wächter-Effekt. Gemeinsames Fressen an der großen Futter-Schale ist ein High-Light. Meist halten die Paare Abstand voneinander. Getrennte Sitzstangen, auf denen nur jeweils ein Paar Platz hat, erhöhen das friedliche Zusammenleben. Tatsächlich miteinander gespielt wird von Mitte November bis Februar.

    Hahnenkämpfe:
    Wellis: 8 Typen und eine Frau - klar. Ein Federknäul in der Luft, welches auf den Boden kracht. Aber sonst: kein Thema. Wird eine Frau ausgespannt, orientiert sich der Welli-Mann anders. Man hat noch Kumpels.
    Sperlis: Unter Umständen bis aufs Blut.

    Eigensinn:
    Wellis haben ihn - lassen sich aber überzeugen.
    Sperlis: Es zählt nur ihr Wunsch. Sie lassen kurzfristig von ihrem Vorhaben ab - solange man nicht hinguckt. Sperlis sind echte Egoisten. Wellis schleimen schon mal - Sperlis trotzen.

    Farbenpracht und Körperbau:
    Wellis punkten bei der Farbenpracht. Es gibt über 60 ansprechende Kombinationen.
    Sperlis haben einfach einen Charakterkopf!!

    Vitalität.
    Wellis fliegen rasant und brauchen auch viel Flugraum.
    Sperlis fliegen auch rasant - klettern und turnen zwischendurch mehr (Spielzeugauswahl, Kletterbaum und Klettermöglichkeiten).

    Zahmheit:
    Kommt auf die Anzahl der Tiere an.
    Wellis, richtig mindestens zu zweit gehalten, sind selten zahm.
    Sperlis werden es - auch wenn sie keine Kraulmonster sind - bei entsprechender Zuwendung mit der Zeit.

    Intelligenz:
    Im Sozialbereich Interaktion - Wellis.
    Sperlis - im Ausspähen und Erkunden - aber unterm Strich keine Unterschiede.

    Schreibt doch einfach weiter............
     
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  3. Elmo

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    Linda... schmeiss mir doch mal bitte deine Mail-Addy in die Inbox... deine Inbox ist voll ;)

    VG Elmo

    P.S. Isrin... bitte nach Rückmeldung löschen, hier liest Linda hoffentlich mit ;)
     
  4. Stephanie

    Stephanie Foren-Guru

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    Kann ich nicht unbedingt bestätigen.
    Meine machen Pausen.;)
    Richtig Kissenfüller gibt es nur hin und wieder, dazwischen federlose Phasen für den Fußboden.

    Och, meine Wellis können auch SEHR laut werden.:D
    Wenn sie a) schimfen/kreischen, oder
    b) warnen vor Krähen (???), jedenfalls wackeln dann die Wände.
    Das kann auch mal längere Zeit, über eine Stunde gehen.
    Hm, ich habe auch Ausschluss/ Mobbing bei Krankheit eines Partners gesehen.
    Allerdings Trost nach dem TA-Besuch bzw. als ich mit zweien beim TA war wurde Calsey, nachem sie raus gefangen und zurück gebracht worden war, von Twitch kraulend getröstet.

    Kommt m.E. stark auf die Zuchtform (?) an.
    Es gibt behäbigere, die seltener oder langsamer fliegen oder von sich aus gar nicht, nur nach Animation durch den Partner.
    Dann allerdigns, so der Partner das vorlebt, rasant.:p

    Kommt vielleicht auch auf Methode, Individuen, Zeit, Vorerfahrung (von Halter und Vögeln) an.
    Meine beiden, die von Anfang an zusammen waren, kann ich inzwischen ein bisschen kraulen.

    Interessant.
    Kann ich nicht beurteilen.
    Eine interessante Frage wäre auch, wer entwickelt sich wie weiter, in welcher Richtung kann man die Intelligenz der Wellis und Sperlis fördern ("Begabung"), in welcher Richtung haben sie "Defizite".

    Hallo Gerlinde,
    hast Du davon vielleicht mal ein Foto?
    Ich hatte immer nur Paare...

    Was ich bei einigen Wellensittichen beobachtet habe:
    Sie haben ausgeprägte, individuelle Hobbys:
    Sachen runter werfen (botfalls vorher suchen), in ein Tor schießen (Calsey), Sachen aufheben und rumtragen (Keisha-May) - bei mir also nur bei Weibchen.
    Weibchen beschäftigen sich mit Gegenständen, Männchen beschäftigen sich eher mit sich selbst, probieren weniger mit Gegenständen.
    Intelligenz:
    Weibchen: Initiative,
    Männchen: Warten mit Sicherheitsabstand, erst mal nachmachen, beobachten, dann langsam Initiative ergreifen und gaaaanz langsam eigene Ideen entwickeln oder ausführen.
    Vom Nagebedürfnis würde ich aber sagen:
    kleiner Schanbel - oho!
    Meine letzten haben einen ca. 2 cm dicken Ast durchgebissen innerhalb weniger Tage (Männchen!!!), die jetzigen beißen von den Spielzeugen locker die bunten Holztäfelchen durch.

    Kämpfe - nicht blutig - und Verfolgungsjagten können aber schon stattfinden, richitges Mobbing würde ich sagen, auch.

    Grundbedürfnis:
    Flugraum (ist eingentlich klar), aber den nutzen sie sehr wendig: Meine fliegen auch mal einne Meter nach vorne, steile Kurve, zrück, oder von ganz oben fast auf den Boden, Bremsung!, ohne Landung steil wieder nach oben, aus unerfindlichen Gründen lieb(t)en es die letzen beiden & der verstorbene Twitch, gaaanz nah an Gegenständen, inklusive meinem Gesicht vorbeizufliegen.
    Hartnäckig werden Mänüver geübt, die man noch nicht kann: Oben auf der Jalousie landen etc.
    Das wurde von den letzten drei meiner Vögel regelrecht intensiv mehrfach hintereinander bis zum Abwinken gebüt, bis er klappte.
     
  5. Lapingi

    Lapingi Castle of Maja & Coco

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    Interessanter Fred......na dann wollen wir mal:

    Gefiederwechsel:

    ich kann da Linda nicht unbedingt bestätigen. Unsere Wellis hatten 2x im Jahr eine größere Mauser. Bei den Sperlies konnte ich eine richtige Hauptmauser noch nicht erkennen - immer mal wieder zwischendurch verlieren sie Federchen. Bei den Wellis gab´s lediglich häufiger die kleinen weißen Flauschfederchen.

    Lautstärke:

    Auch wenn die Sperlies während ihrer dollen 5 Minuten laut sind......das können die Wellihennen eindeutig besser :D. Wenn ich daran denke, wie lange und ausdauernd Pingi schimpfen konnte.....man man man. Die Wellihähne dagegen schimpften kaum, sie erzählten dafür ohne Punkt und Komma.

    Bei den Sperlies kommt das Schwadronieren viel seltener und wenn kürzer vor.

    Sozialverhalten:

    Dazu kann ich leider wenig in Bezug auf Wellis sagen. Wir hatten immer nur ein Pärchen und Pingi war weder von ihrem Hahn Lari, noch von seinem Nachfolger Wicki besonders angetan.....dafür war Madame viel zu zickig.

    Bei Wellis funktionieren sowohl echte Paare als auch Männerfreundschaften. Zwei Hennen eher nicht. Bei Sperlies muß es ein echtes Paar sein - Ausnahmen gibbet natürlich immer - .

    Bei den Wellis sind fast immer die Hennen die dominanten Tiere. Bei den Sperlies habe ich auch das Gefühl, daß die Hähne ruhiger sind....aber wir haben ja nur ein Paar und keine Vergleichsmöglichkeiten. Allerdings war die Wellihenne Pingi wesentlich dominanter als jetzt die Sperliehenne Maja. Man sagt ja immer, Sperlies würden sich mit anderen Arten absolut nicht verstehen und es wäre für die anderen Arten zu gefährlich....Wellioberzickenhenne Pingi hätte sich aber garantiert Respekt verschafft....dat war wirklich´n Besen....:D

    Dieses intensive Kuscheln und "alles zu zweit machen" gibt es bei den Wellis aber eher nicht - das ist halt typisch für Sperlies oder Agas. Dafür gehen die Sperlies wesentlich ruppiger mit ihren Kollegen / Partnern um als das bei Wellis der Fall ist. Nicht umsonst hört man immer mal wieder, daß es bei kleinen Sperlie-Schwärmen ( so 3 - 6 Tiere ) zu größeren Problemen kommen kann. Bei Wellis gibt´s diese Probleme, also Beißereien o.ä. eher nicht.

    Das Verhalten gegenüber dem Partner - Wellis - änderte sich aber bei Krankheiten. Wenn Lari krank war, verhielt sich Pingi ruhiger. Wenn Madame krank war, suchte sie plötzlich den engen Kontakt zum Hahn. Kurz vor ihrem Tod war´s ganz extrem, wie sie Wicki auf die Pelle rückte. Zuerst fand er´s ganz toll, weil er ja immer Kontakt wollte.....aber dann konnte man ihm anmerken, daß er die Situation doch nicht richtig deuten konnte.

    Eigensinn:

    Da habe ich wenig Unterschiede festgestellt. Stur können beide Arten sein. Wenn einer nicht will, dann will er nicht....völlig egal ob Welli oder Sperlie.

    Farbenpracht und Körperbau:

    Jetzt werde ich wieder einigen ( Welli-)usern empfindlich auf die Füße treten müssen. Ich kann nicht sagen, daß die große Farbenpracht und erst recht der unterschiedliche Körperbau ein Vorteil der Wellis ist und er damit "punktet". Im Gegenteil. Der heutige Wellensittich hat mit Natürlichkeit genausoviel zutun wie ein Fruchtjoghurt.....nämlich so gut wie nichts. Der heutige Welli ist ein vom Mensch geschaffenes Produkt welches mit der Wildform nicht mehr viel zutun hat. Die Schaffung und Züchtung von Schauwellensittichen hat mit Seriösität nicht viel zutun. Diesen Züchtern geht es nur um Preise oder was weiß ich...aber das Wohl des Tieres spielt dabei keine große Rolle. Für mich grenzt das sogar an Tierquälerei.....( dieses Kapitel ist selbstverständlich meine pers. Meinung und muß nicht diskutiert werden ) :nene:

    Robustheit und Lebenserwartung:

    Generell gilt wohl ( also in der Theorie ), Wellis bis 15 Jahre, Sperlies 10 - 12 Jahre. Die Praxis sieht wohl anders aus. Da mit den Sperlies noch nicht viel experimentiert wurde - es gibt ja bisher nur andere Farben - ist er noch wesentlich robuster als der Welli. Bei dieser Art gibt es auch noch die Wildform. Bei den Wellis sieht das anders aus. Dieses "Massenprodukt" hat an seiner Natürlichkeit zuviel verloren. Die Krankenakte der kleinen "Australier" ist viel dicker als die des Sperlies. Wenn ein Welli das fünfte Lebensjahr übersteht, sollte der Halter sehr dankbar sein. Wir haben es am eigenen Leib miterlebt: Wir hatten ganz zierliche "HansiBubis", normale HB, Halbstandard.....und der Älteste wurde 3,5 Jahre alt. Alle Tiere waren mehr oder weniger Stammgäste in der TA-Praxis.

    Der Mensch sollte endlich mal einsehen, daß manchal Weniger Mehr ist. Angeblich beschäftigt man sich in Süddeutschland mit einem Projekt, was die Rückzüchtung in Richtung Wildform beinhaltet. So einen Schritt kann ich nur begrüßen.

    Vitalität:

    Bis auf Wicki waren unsere Wellis keine großen Flugexperten. Aufgrund ihrer vielen Wehwehchen, ihres Gewichts, Körperbau´s hatten sie nur wenig Ausdauer. Wicki dagegen war ein Flug-Ass.

    Die beiden Sperlies sind beide hervorragende Piloten. Ausdauer ohne Ende....da gibbet keine Probleme.

    Zahmheit:

    Wellis werden leichter / schneller zahm als Sperlies. Vlt. liegt es daran, daß Sperlies eine viel intensivere Beziehung untereinander führen. Bei beiden Arten haben wir uns nicht viel Mühe gegeben. Richtig handzahm war nur die Oberzicke Pingi....aber auch nur dann, wenn sie es wollte. Die anderen Wellis kamen aber brav auf´s Stöckchen. Die Sperlies ans Stöckchen zu gewöhnen war wesentlich schwieriger. Auch heute stellen sie oft auf Stur und schieben den Stock mit ihren Schnäbeln weg....draufkommen tun sie aber schon.

    Intelligenz:

    Das ist ein schwieriges Kapitel....der intelligenteste Vogel war wiedermal die Oberzicke Pingi. Sie war an allem interessiert, wollte auch gerne spielen ( z.B. Holzkugel runter werfen, ich mußte sie wieder aufheben, dann flog sie wieder auf meine Hand um sie wieder runter zu werfen usw. ) und sie war eine Problemlöserin. Einmal ragte von einem Sitzast eine Verästelung bis durch die Käfigdecke. An diesem Ast hatten wir eine Holzkugel befestigt. Pingi spielte gerne mit dieser Kugel und schob sie mit dem Schnabel immer weiter nach oben bis sie an die Käfigdecke stieß und es nicht weiterging. Dann plumste die Kugel wieder runter und Pingi war sauer. Sie wollte die Kugel unbedingt über der Ast schieben und runter werfen....aber das ging ja nicht.....wat also tun.....ich hatte das Glück, dieses Szenario von Anfang bis Ende beobachten zu können. Nach drei erfolglosen Versuchen ging sie auch wieder runter, nachdem die Kugel wieder nach unten gesaust war und schimpfte erstmal 5 Minuten lang. Dann setzte sie sich ganz ruhig neben die Kugel und es schien so, als ob sie überlegte, wie das Problem zu lösen sei. Dann lies sie die Kugel unten, kletterte den Ast bis kurz vor der Käfigdecke hoch, nagte 5 Minuten intensiv an dem Ast - kürzte ihn also - bis endlich zwischen Ast und Käfigdecke eine Lücke entstand. Sofort danach kletterte sie wieder runter, schob die Kugel wieder hoch und ober, kurz vor der Käfigdecke, fiel sie dann endlich runter......und Madame war zufrieden.
    Soetwas habe ich bis jetzt nie wieder bei einem Vogel erlebt.....das war echt Wahnsinn. :zustimm:
    Auch das immitieren anderer Vogelstimmen können die Australier sehr gut - wahrscheinlich besser als die Sperlies ? Wicki z.B. sprach neben seinem wellisch auch fließend nymphisch und auch ein paar Brocken kanarisch....allerdings wurde das mit der Zeit dann immer weniger, weil er diese Stimmen bei uns ja nicht mehr hörte.

    Die Sperlies dagegen wissen genau, was sie dürfen und was nicht und fordern uns immer wieder heraus. Auch können sie sich gut merken, wenn unter dem Käfig z.B. KoHi´s liegen.....doof sind sie auch nicht. Das, was Linda schrieb: Im Ausspähen und Erkunden....ja, da sind sie wirklich gut....

    Verhalten / Ängstlichkeit:

    Dieser Punkt geht eindeutig an die Wellis. Sperlies sind Memmen ohne Ende. T-Shirts mit Motiven oder grellere Farben werden sofort mit großer Panik begleitet. Zum ersten Mal eine Weidenkugel im Käfig oder das Aufstellen eines Monitors auf dem Tisch gegenüber dem Käfig, fremde Leute.....oh Gott....Panik ohne Ende. Da waren die Wellis wesentlich gelassener.
    Oder erster Freiflug:
    Welli: ohne große Probleme, auch wenn zunächst keine anderen Landeplätze als der Käfig gefunden wurden.
    Sperlie: ganz großes Chaos begleitet von vielen unkontrollierten Abstürzen. 8o

    Sonstiges:

    Das Futtern wird von den Sperlies immer kommentiert - die reden also immer mit vollem Schnabel - :D
    Beide Arten baden gerne - die Sperlies allerdings nur in ihrem großen Trinknapf - die Wellis gingen auch gerne ins Badehaus.
    Die Wellis schredderten mehr. Egal ob Äste oder Möhren....die Sperlies gehen nur ab und zu mal an die Äste oder den Kork. Dafür wird die Möhre mehr gefressen als nur zerlegt. Kiwi, Physalis, Gurkenscheiben werden immer mit großem Getöse begrüßt und dann vernascht. Leider fehlen hier die Vergleiche zu den Wellis, da sie aufgrund von Lari´s schneller Erkrankung an den berüchtigten Megas kein Obst, bzw. nichts Süßes mehr haben durften.

    So, das war´s dann erstmal.....

    Nur noch das: Beide Arten sind sehr liebenswerte Vögel....da gibbet eigentlich keine Unterschiede.
     
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Versuch - Unterschied Wellis und Sperlis

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