Vogelgrippe, Hintergründe, Summary und Links

Diskutiere Vogelgrippe, Hintergründe, Summary und Links im Vogelgrippe / Geflügelpest Forum im Bereich Allgemeine Foren; Das war ... http://www.vetpathology.org/cgi/content/full/43/4/463 Außerdem interessant ... Protection and Virus Shedding of Falcons...

  1. Redcap

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    Das war ...
    http://www.vetpathology.org/cgi/content/full/43/4/463

    Außerdem interessant ...

     
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  3. Gänseerpel

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    So ist es. Soweit ich mich erinnere, stand die Information aber nur als Zitat im Raum. Bin mir nicht sicher, ob es sich um die gleiche Arbeitsgrundlage handelt. Die obige Arbeit ist jedenfalls erst jetzt veröffentlicht worden.

    Es wird zum einen von hohen ID gesprochen und zum anderen von Virusnachweis in "allen Organen" bei allen Tieren.

    Hieraus lässt sich imho nicht viel schlussfolgern hinsichtlich infektionsrisiko aus der Karkasse (Verzehr, Dekomposition)

    Jedenfalls ein erneuter Beleg für die weithin akzeptierte Annahme, dass das I Risiko von Haustauben gering ist. Insofern scheinen mir die Ausnahmeregelungen für Brieftauben auch logisch.

    Mittlerweile gibt es eine Anzahl Arbeiten mit widersprüchlichen Ergebnissen

    Zum Zusammenhang Schwere der Erkrankung/Virusausscheidung bitte nochmal das hier beachten: http://www.cdc.gov/eid/content/13/5/772.htm

    Lit.:
    http://www.sciencedirect.com/scienc...serid=10&md5=360c3f26f89868724de09a2a1219b2b5

    Wurde weiter oben schon einmal diskutiert, Swayne hat das auch untersucht, mit nicht ganz dem gleichem Ergebnis, vielleicht weil nicht das gleiche Virus verwendet wurde (HK 220/97):
    Er unterscheidet 4 Schweregrade:

    The species most susceptible to infection included the seven gallinaceous
    species and the zebra finches, each of which suffered significant morbidity and mortality due to the viral infection. The high pathogenicity of this virus for these species was confirmed by the demonstration of viral antigen in the vascular endothelium and parenchyma of multiple organs as well as the reisolation of high titers of virus from the brain, lung, and kidney.

    Species which suffered severe neurological disease with mortality included the budgerigars and house finches, whereas the geese and emus also developed severe neurological disease but lacked mortality within the 14 day investigative period. The chicken/HK virus was reisolated most consistently from the brain of these four species, indicating that clinical disease
    directly correlated to the presence of viral antigen.

    Pekin ducks, laughing gulls, and house sparrows could be infected with the virus. However, clinical disease was not observed in the ducks or gulls, and only mild transient depression was observed in the house sparrows. Additionally, histological lesions were mild, viral antigen was rare, and virus reisolation was only obtained infrequently from the lung and/or kidney from these three species, indicating that the infection of these species was largely self-limiting.

    In pigeons, starlings, rats, and rabbits, clinical disease was not observed, lesions and related viral antigen were absent in all examined tissues, and
    the virus was not or was only infrequently reisolated from the tissues collected. These results confirm that these species are largely resistant to infection with the chicken/HK virus. Hong Kong–Origin H5N1 High-Pathogenicity Avian Influenza Virus

    Swayne: Comparative Susceptibility of Selected Avian and Mammalian Species to a Hong Kong–Origin H5N1 High-Pathogenicity Avian Influenza Virus
     
  4. gastleser02

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    Monitoring mit Indikatortieren:


    In groben Zügen erklärt: An ausgewählten Wasserflächen mit hoher Fluktuation wildlebender Wasservögel werden gekennzeichnete (flugunfähige) Wasservögel dem permanenten Kontakt mit ihren „wilden“ Vettern ausgesetzt. Die (flugunfähigen) - bei Besatz von Influenzaviren freien - Wasservögel (sog. Sentinel-Exemplare) werden in Abständen beprobt, um zu sehen, ob Infektionen mit aviärer Influenza durch Kontakte mit ihren wilden Artgenossen stattfanden.

    Bisheriges Ergebnis (ebenfalls nur in groben Zügen): Ja. Es fanden Infektionen mit aviären Influenzaviren statt. Aber bisher keine einzige des Typus H5N1.

    Nachzulesen im „Bericht der Bundesregierung über die aktuelle Situation der Geflügelpest und Ergebnisse des Monitorings bei Wildvögeln in den letzten zwölf Monaten in Deutschland und angrenzendem Ausland“ (06.09.2007) – hier: unter 3.5. Monitoring mit Indikatortieren

    Veröffentlicht u.a. hier:

    www.abgeordnetenwatch.de/images/attachments/Bericht_BR_Vogelgrippe.pdf

    Aus meiner Sicht bemerkenswert: Wenn eine Exposition von gekennzeichnetem (flugunfähigem) Geflügel mit wildlebenden Wasservögeln in potenziellen Risikozonen (jedenfalls bisher) nicht zur Infektion der Sentineltiere mit H5N1 führte, so stellt sich (bei uneingeschränkter Annahme der Richtigkeit der These der Verbreitung von H5N1 durch Wildvögel) die Frage, warum (und auf welchem Wege) Infektionen von Nutzgeflügel außerhalb potenzieller Risikozonen und bei weit geringeren Expositionsmöglichkeiten (Stichwort: „indoor-Haltung“) stattfanden/stattfinden.
     
  5. Redcap

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    Ganz einfach: Die untersuchten Sentineltiere im Projekt Constanze hatten keinen Kontakt mit H5N1 -Trägern. Wie leicht aber Infektionen mit anderen Strains erfolgen, ist durch das "Sentinel-Monitoring" wiederholt belegt. WV-Monitorings auf AI in D und CH laufen sein mindestens 4 Jahren.
    Erstmals entdeckt werden konnte (im Gegensatz zu anderen Strains) H5N1 aber erst Ende 2005.
    Nur weil am Bodensee gerade kein H5N1 zu finden ist, ist das noch lange kein Beweis, dass die WV-These schwächelt. Gerade als "Vogelspezialist" sollte man doch wissen wie unberechenbar die Natur der Krankheiten ist.
     
  6. gastleser02

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    Redcap: "Ganz einfach: Die untersuchten Sentineltiere im Projekt Constanze hatten keinen Kontakt mit H5N1 -Trägern."

    Ja. Das ist (mir) schon hinlänglich klar. Exakt darauf waren meine Anmerkungen ausgerichtet. Und: Das stellt keinesfalls einen Widerspruch zu den inhaltlichen Punkten meiner Anmerkungen dar. Im Gegenteil.

    Redcap: "Wie leicht aber Infektionen mit anderen Strains erfolgen, ist durch das "Sentinel-Monitoring" wiederholt belegt."

    Stimmt. Darauf hatte ich hingewiesen. Eigenzitat: "Ja. Es fanden Infektionen mit aviären Influenzaviren statt."

    Es geht ganz konkret jedoch nicht um "Infektionen mit anderen Strains", sondern um Infektionen mit einem ganz bestimmten Strain.

    Redcap: "Gerade als "Vogelspezialist" sollte man doch wissen wie unberechenbar die Natur der Krankheiten ist."

    Ich würde mich selbst weder als "Vogelspezialist" noch als einen sonstwie gearteten "Spezialist", sondern einfach als zu halbwegs logischen Folgerungen fähigen Mensch bezeichnen.

    Dass die "Natur der Krankheiten" unberechenbar sein kann - nun ja: das ist ein "Allgemeinplatz" mit wenig Aussagewert.
     
  7. #186 gastleser02, 6. November 2007
    Zuletzt bearbeitet: 6. November 2007
    gastleser02

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    Redcap: "Nur weil am Bodensee gerade kein H5N1 zu finden ist, (...)"

    Der Korrektheit halber: Die Untersuchungen mit Sentinel-Vögeln wurden/werden nicht ausschließlich am Bodensee durchgeführt (siehe u.a. den verlinkten Bericht).

    Aber richtig ist: Die Auswahl von Bodenseearealen ist nicht die schlechteste, weil hier (fast) ganzjährig Fluktationen (Teilzügler, saisonale Zügler) recht vieler Spezies der Familie Aves stattfinden.
     
  8. Gänseerpel

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    Nicht unbedingt. Halbwegs sicher ist nur, sie haben sich nicht infiziert. Gerade weil die Sentineltiere in Kontakt mit Wild AI Viren sind, ist möglich oder sogar wahrscheinlich, das sie zumindest eine Kreuzlimmunität besitzen. In solchen Fällen muss es nicht unbedimgt zur Bildung später nachweisbarer H5 AK's kommen.

    Grundätzlich ist zu sagen, dass sich die Nicht- Existenz eines Erregers naturgemäss durch stichproben schwer nachweisen lässt.

    Umso wichtiger ist ein ausgeklügelter, statistischer Algorythmus der Beprobung.

    Jedenfalls wird es zunehmend unwahrscheinlicher, dass den WV eine massgebende epidemiologische Rolle zukommen soll, ohne dass irgendwann ein überzeugender Erregernachweis gelingt. Der Erregernachweis alleine besagt noch nicht viel über die Infektionsgefahr, deshalb kommt den Sentinelversuchen eine besondere Bedeutung zu.

    Sentinelversuche laufen übrigens m.W. nicht seit 4 Jahren, sondern wurden erst mit dem Projekt Constanze implementiert.
     
  9. gastleser02

    gastleser02 Mitglied

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    Gänseerpel: "Jedenfalls wird es zunehmend unwahrscheinlicher, dass den WV eine massgebende epidemiologische Rolle zukommen soll, ohne dass irgendwann ein überzeugender Erregernachweis gelingt. Der Erregernachweis alleine besagt noch nicht viel über die Infektionsgefahr, deshalb kommt den Sentinelversuchen eine besondere Bedeutung zu."

    Das sehe ich ziemlich genau so. Wobei ich nicht ausschließen möchte, dass die WV eine Rolle im Verbreitungsgeschehen spielen. Nur: ich denke, dass die Fokussierung auf die Rolle der WV einer notwendig unbefangenen Ursachenforschung eher im Wege steht und Wildvögel bei/für Ausbrüche/n in Haltungsbeständen nicht prioritär herangezogen werden können/sollten.

    Gänseerpel: "Sentinelversuche laufen übrigens m.W. nicht seit 4 Jahren, sondern wurden erst mit dem Projekt Constanze implementiert."

    Das ist (zumindest was koordinierte und systematische Reihen betrifft) zutreffend.
     
  10. Redcap

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    1. Habe ich Sentinel-Monitoring vs. WV-Monitoring begrifflich differenziert.
    2. schließt eine Infektion mit einem anderen strain nicht die Infektion und AK-Bildung mit H5N1 aus, sondern evtl. und nur evtl. den letalen Ausgang. Ähnliches gilt für die Impfung ( Stichwort: Ausbreitung unter der Impfdecke vs. DIVA)
    Gegenteiliges glaube ich erst, wenn man mir eine wissenschaftliche Arbeit dazu liefert.
     
  11. gastleser02

    gastleser02 Mitglied

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    Redcap: "Habe ich Sentinel-Monitoring vs. WV-Monitoring begrifflich differenziert..."

    Wieso Sentinel-Monitoring versus WV-Monitoring? Wozu "begrifflich" differenzieren? Es ging/geht hier nachlesbar, ganz konkret (siehe mein Ausgangsposting) und ausschließlich um dieses ganz spezielle Monitoring unter Einsatz von Sentinel-Exemplaren.
     
  12. Redcap

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    Das Missverständnis lag hier ...
     
  13. Gänseerpel

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    So kann man es nicht ausdrücken. Eine Vorinfektion, besser Immunisierung, mit einem anderen strain kann zu einer heterosubtypischen Immunität führen, die soweit tragfähig ist, dass es zu keiner klinischen Erkrankung kommt, da gibt es mehr als ein Modell. Allein die Induktion von unspezifischen Faktoren kann ja schon eine wichtige Rolle spielen. Da eine Infektion bzw. die Schwere einer solchen immer auch eine Dosisfrage ist: warum soll eine bestehende ht Immunität bei niedrigen Dosen eine Infektion nicht ganz verhindern können?

    Die Bildung von H5 AK muss in einem solchen Fall nicht zwangsläufig sein, allem nicht, wenn kreuzreaktive humorale AK im spiel sind.
    Dem kann abgeholfen werden:

    Protection against a Lethal Avian Influenza A Virus in a Mammalian System
    JANICE M. RIBERDY, KIRSTEN J. FLYNN, JUERGEN STECH, ROBERT G. WEBSTER, JOHN D. ALTMAN, AND PETER C. DOHERTY

    Heterosubtypic Immunity to Influenza A Virus Infection Requires a Properly Diversified Antibody Repertoire.
    Nguyen HH, Zemlin M, Ivanov II, Andrasi J, Zemlin C, Vu HL, Schelonka R, Schroeder HW, Mestecky J.

    Can Immunity Induced by the Human Infl uenza Virus N1 Neuraminidase Provide Some Protection from Avian Infl uenza H5N1 Viruses?
    Laura Gillim-Ross, Kanta Subbarao

    Cross-Reactive Neuraminidase Antibodies Afford Partial Protection against H5N1 in Mice and Are Present in Unexposed Humans
    Matthew R. Sandbulte , Gretchen S. Jimenez , Adrianus C. M. Boon , Larry R. Smith , John J. Treanor ,
    Richard J. Webby

    Heterologous protection against lethal A/HongKong/156/97 (H5N1) influenza virus infection in C57BL/6 mice
    Eduardo O’Neill, Scott L. Krauss, Janice M. Riberdy, Robert G. Webster and David L. Woodland

    Protective Cross-Reactive Cellular Immunity to Lethal A/Goose/Guangdong/1/96-Like H5N1 Influenza Virus
    Is Correlated with the Proportion of Pulmonary CD8 T Cells Expressing Gamma Interferon
    Sang Heui Seo, Malik Peiris, and Robert G. Webster

    Cross-Reactive, Cell-Mediated Immunity and Protection of Chickens from Lethal H5N1 Influenza Virus Infection in Hong Kong Poultry Markets SANG HEUI SEO AND ROBERT G. WEBSTER*
     
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  15. Redcap

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    Ganz so sicher ist das ganz aber wohl nicht ... als dass man heute darauf vertraut.
    Vielleicht waren es aber auch einfach zu schlechte ' N1-Impfstoffe, die in China und Ägypten die Ausbreitung unter der Impfdecke gerade zu forciert haben ...
    Andere Erfahrungen zu DIVA mit H5N2 und dem damit verbundenen Risiko der Ausbreitung unter der Impfdecke kennst Du auch ... deswegen wäre ich da vorsichtig hinsichtlich dem Potential der natürlichen Kreuzimmunität.

    Am erfolgversprechendsten wären Impfstoffe auf der Basis der internen Gene, da die wohl aus dem Reassortment von H9N2, H6N1 und H5N1 entstanden sind.
    Damit hätte man schon mal die drei Kandidaten im Schach.
    Die Arbeit dazu schwirrt hier im Forum irgendwo rum ... oder in flutracker.com
     
  16. Gänseerpel

    Gänseerpel Foren-Guru

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    Das Potenzial der T zellvermittelten, heterosubtypischen Immunität und der unspezifischen Immunitätsfaktoren schätze ich im Wildlife ziemlich hoch ein.

    Dass T zell vermittelte Immunität im Vergleich zur AK vermittelten weniger protektiv ist, spielt im Wildlife keine grosse Rolle, wohl aber in der Geflügelhaltung. Dehalb wird sie imho in absehbarer Zeit strategisch keine grosse Rolle spielen. Es sei denn es kommt ein Meinungsumschwung zugunsten von Lebendvakzinen, da ist NP PA usw dann schon mit im Programm. Aber ich halte das für höchst unwahrscheinlich.

    Flu Mist hat in jüngster Zeit keine besonders gute Presse.

    Der ansatz mit den inneren Genen ist schon oft gemacht worden. Aber nix ist praxisreif.

    A universal influenza A vaccine based on the extracellular domain of the M2 protein.
    Nat Med. 1999 Oct;5(10):1157-63.
    Comment in:
    Nat Med. 1999 Oct;5(10):1119-20.

    Matrix Protein 2 Vaccination and
    Protection against Influenza
    Viruses, Including Subtype H5N1
    Stephen Mark Tompkins,* Zi-Shan Zhao,* Chia-Yun Lo,* Julia A. Misplon,* Teresa Liu,*
    Zhiping Ye,* Robert J. Hogan,† Zhengqi Wu,* Kimberly A. Benton,* Terrence M. Tumpey,‡
    and Suzanne L. Epstein*
     
Thema: Vogelgrippe, Hintergründe, Summary und Links
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