Vogelgrippe, Hintergründe, Summary und Links

Diskutiere Vogelgrippe, Hintergründe, Summary und Links im Vogelgrippe / Geflügelpest Forum im Bereich Allgemeine Foren; Achso ... ich kann mich erinnern, dass hier auf eine Studie verwiesen wurde, wonach 20 % der streuenden Katzen im Umfeld der wet-markets...

  1. Redcap

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    Achso ... ich kann mich erinnern, dass hier auf eine Studie verwiesen wurde, wonach 20 % der streuenden Katzen im Umfeld der wet-markets (Geflügelmärkte in Indonesien) AI Antikörper haben. Woher das wohl kommen mag? Durch WV??
    http://www.cdc.gov/eid/content/13/4/pdfs/662.pdf
     
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  3. #142 Gänseerpel, 25. April 2007
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    Genau das habe ich weiter oben versucht deutlich zu machen.

    Wobei es allerdings niemandem verboten ist, seinen Verstand zu gebrauchen und sich über Indizien seine Gedanken zu machen. Hierzu gehört die Überlegung, dass Lebewesen, die sich an dem Virus infizieren, und es ausscheiden können, es potentiell auch weiterverbreiten. Diese Überlegung ist auch konsistent mit den Kenntnissen über die Rolle der Vögel in der epidemiologie anderer wichtiger Infektionskrankheiten wie West Nile Virus, St.Louis encephalitis, Lyme Disease, Sindbis alphavirus, Newcastle disease, Chlamydophila psittaci, Anaplasma phagocytophilum, Campylobacter jejuni, Salmonellose, Pasteurella multocida, Mycobacterium avium, Candida, um nur die wichtigsten zu nennen. Aquatische Wildvögel gelten als natürliches Reservoir für Influenza viren. Warum sollte das ausgerechnet beim Influenzavirus vom Typ H5N1 völlig anders sein?


    Ich weiss nicht, was hierdurch zum Ausdruck gebracht werden soll. Dass H5N1nur einen Verbreitungsweg hat? Wer behauptet das? Die zitierte Arbeit bezieht sich auf Italien, nicht auf Geflügelmärkte in Indonesien. Dass Katzen sich infizieren und das Virus ausscheiden, ist bekannt. und wird von niemandem bestritten. Möglicherweise kommt ihnen in der Krankheitsausbreitung eine grössere Rolle zu als bisher angenommen. Mit der frage, inwieweit WV Übertrager sind, hat dies nicht viel zu tun.
     
  4. #143 Redcap, 25. April 2007
    Zuletzt bearbeitet: 25. April 2007
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    Na, der Link war bei der Meldung im VHGW ... so wichtigh ist der Link auch nicht. Wichtig ist die Aussage, dass das Virus sehrwohl auf wetmarkets kursiert. Die Katzen fangen sich das Virus ja nicht vom heiligen Geist.
     
  5. Redcap

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  6. #145 Gänseerpel, 25. April 2007
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    Da es offenbar schwer verständlich ist, nochmal:

    Ein Verbreitungsweg schließt den anderen nicht aus.

    Influenzaviren halten sich sehr wahrscheinlich weder an die Vorgaben von Steiof, noch von Doc Williams oder Redcap.

    Die Erkenntnisse über die Infektionen bei Katzen bestätigen lediglich das, was in u.a. anderem in diesem Forum schon zu einem Zeitpunkt thematisiert wurde, als die Medien und das Bvel noch die "von Katzen geht keine Gefahr aus" Story verbreitet haben.

    Warum soll eine Übertragung von H5N1 von infiziertem Geflügel oder- produkten auf Katzen nicht möglich sein? Was soll das beweisen?

    Um es mal (hoffentlich) unmissverständlich zu formulieren:

    So what?

    Es hat keinen Sinn, den Kopf in den Sand zu stecken, nur weil man ein paar Hühner hält und Angst vor der Aufstallung hat.

    Dass die Aufstallung als Antwort auf die Gefahren ein ungeiegnetes Mittel ist, haben wir oft genug dargestellt.
     
  7. Redcap

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    Vielleicht hast Du das überlesen, aber ich hab in diesem Thread und auch sonstwo sehrwohl schon mit Hilfe versch. Texte z.B. von Feare geschrieben, dass die Vögel oder Katzen AI-Viren regional verbreiten können. Dazu ist es aber notwendig, dass es Infektionsquellen von HPAI, wie Geflügelmärkte- abfälle, Fischfarmen usw. gibt. Der Hauptverbreiter in globalen Dimensionen ist also der Mensch.
    Außerdem verweisen mehrere Studien darauf, dass HPAI eine Tierpopulation brauchen, die auf engem Raum leben, damit sie z.B. mit dem Kot anderer Tiere in Kontakt kommen, und das Virus wiederholt zirkulieren kann, wie es in Massentierhaltungen üblich ist.
    Es ist also sinnlos, in einem Vogelforum auf Vögel oder Hinterhofgeflügel als Sündenbock rumzureiten, obwohl selbst internationale Agenturen es scheinbar geschnallt haben, dass sie sich geirrt haben. Und das immerhin seit einem Jahr.
     
  8. #147 Gänseerpel, 25. April 2007
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    Niemand reitet hier auf irgendetwas herum. Für Polemik besteht keinerlei Anlass.

    Influenzaviren haben schon lange vor dem Menschen, samt seiner Geflügelzucht, Düngung und allem was sonst noch dazu gehört, existiert sich weitervermehrt und weiterentwickelt. Wieso dies heute anders sein soll und der Menssch hierzu benötigt wird, ist nicht nachvollziehbar.

    Dass der Mensch die Virusevolution durch seine aktivitäten massgeblich beeinflusst, und wahrscheinlich die Entstehung der H5N1 strains in ihrer heutigen Form erst ermöglicht hat, bestreitet weltweit niemand ernsthaft. Diese Festrstellung hilft aber nicht viel weiter.

    Da, wie schon erwähnt, Viren sich bedauerlicherweise nicht an die Vorstellungen von Steiof, Redcap, internationalen Agenturen oder Geflügelzüchtern halten, ist die Büchse der Pandora geöffnet und dieses Phänomen beschränkt sich eben nicht auf Geflügel, sondern die Story spielt sich auf verschiedenen Ebenen ab, die miteinander in Wechselwirkung stehen und sich gegenseitig beeinflussen, nicht zuletzt deshalb weil es "das Virus" nicht gibt, sondern wir es immer mit einer Palette von, sich ständig weiterentwickelnden Populationen zu tun haben, die sich immer wieder neu anpassen und neu formieren.

    Genau hierin liegt der Kern des Problems.

    Das ist schon x mal hier und anderswo durchdiskutiert worden, und wird von niemandem vom Grundsatz her bestritten.

    Sorry, dass mir möglicherweise das eine oder andere Elaborat von Redcap entgangen ist.
     
  9. Redcap

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    Das liest sich aber so, als ob Dener Meinung nach nur WV Schuld wären.

    Tut mir leid, dass ich Dich mit einem weiteren Elalorat enttäuschen muss.

    http://news.mongabay.com/2005/1209-who.html
    http://www.who.int/globalchange/ecosystems/ecosys.pdf

    So neu sind die Erkenntnisse nicht, dass das Machwerk der Menschen weitgehend dafür verantwortlich ist, dass sich unser Ökosystem verändert und damit die Verbreitung von Krankheiten vorangetrieben wird.
    Polemik gibt es hier nicht nur von meiner Seite.:zwinker:
     
  10. #149 Gänseerpel, 1. Mai 2007
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    H5N1 entwickelt sich weiter, verändert sich laufend und führt immer wieder zur Revision eingefahrener Sichtweisen

    http://www.asm.org/ASM/files/ccLibraryFiles/Filename/000000002704/znw01206000559.pdf
     
  11. Redcap

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  12. #151 Gänseerpel, 27. Mai 2007
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    Der Fall in England belegt eine Mensch zu Mensch Übertragung durch den H7N2 Virus. Bisher wurde bei 4 Personen eine Infektion nachgewiesen, die WHO nimmt die Möglichkeit einer Mensch zu Mensch Übertragung ernst. Bisher wies niemand ernsthafte Sympome auf, man wird aber abwarten müssen, wieviele Erkrankungen auftreten.

    Bereits im letzten Jahr war es zu einem H7N3 Ausbruch in England gekommen, auch damals wurden einige Menschen infiziert. Das HA ethielt die RBD nahe Mutation M231I. Diese könnte eine Humanadaptation darstellen, immerhin ist sie typisch für H1N1, H3N2 und auch Influenza B viren. Die in H7N3 enthaltene M231I Mutation wurde auch in H5N1 Ausbrüchen bei Geflügel und bei einem Patienten in Ägypten nachgewiesen.

    Ein anderer Fall von M231I war 2006 bei einer in Deutschland aufgefundenen Eule festgestellt worden, eine Sequenz, die mehrfach auch in Ägypten bei -teilweise tödlich verlaufenden H5N1 Infektionen nachgewiesen wurde.

    Das gleichzeitige Auftreten von H7N3 und H5N1 vergrößert deutlich die Gefahr weiterer Mutationen mit Gefährdungspotential.

    H7 viren spielten schon vor einigen Jahren bei einem Ausbruch in Holland eine Rolle, damals war es zu einem dramatischen Todesfall gekommen, und serologisch konnte eine Weiterverbreitung auf mehr als 1000 Personen wahrscheinlich gemacht werden, wenn die Infektionen auch weitgehend inapperent verliefen.
     
  13. #152 Redcap, 29. Mai 2007
    Zuletzt bearbeitet: 29. Mai 2007
  14. #153 Gänseerpel, 29. Mai 2007
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    MAbs sind zwar hochwirksam, aber sehr teuer und aufwändig in der Herstellung. Ein Massenschutz mit human mAbs wird damit nicht realisierbar sein.
     
  15. #154 Gänseerpel, 1. Juni 2007
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    31 May 2007 11:10:27 GMT
    Source: Reuters
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    Background
    Bird flu
    More May 31 (Reuters) - The World Health Organisation (WHO) confirmed on its Web site on Thursday that a 45-year-old Indonesian man from Central Java province has died of bird flu.

    Of the 98 cases confirmed to date in Indonesia, 78 have been fatal. Worldwide, the virus has killed 187 people since 2003, according to the WHO.

    At least 200 million birds have died or been culled.

    Following is a list of confirmed human cases of H5N1. Total cases include survivors.

    Deaths Total cases AZERBAIJAN 5 8 CAMBODIA 7 7 CHINA 15 25 DJIBOUTI 0 1 EGYPT 14 34 INDONESIA 78 98 IRAQ 2 3 LAOS 2 2 NIGERIA 1 1 THAILAND 17 25 TURKEY 4 12 VIETNAM 42 93 ------------------------------------------------- TOTAL 187 309 -------------------------------------------------

    Initial tests usually take a day or two to confirm if someone has H5N1. More detailed testing by government laboratories or those affiliated with the WHO can take a week or more.

    The H5N1 virus remains mainly a virus of birds, but experts fear it could change into a form easily transmitted from person to person and sweep the world, killing millions.

    So far, most human cases can be traced to direct or indirect contact with infected birds.
     
  16. #155 Gänseerpel, 1. Juni 2007
    Zuletzt bearbeitet: 1. Juni 2007
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    Neuer Test erlaubt Schnelldiagnose von zahlreichen Microorganismen

    Bruker Daltonics And Isis Pharmaceuticals Enter Into Manufacturing And Distribution Agreement For Ibis T5000 Biosensor System
    Main Category: Medical Devices News
    Article Date: 01 Aug 2006 - 0:00 PDT
    | email to a friend | printer friendly | view or write opinions | Article Also Appears In
    Infectious Diseases / Bacteria / Viruses

    http://www.medicalnewstoday.com/medicalnews.php?newsid=48408




    Bruker Daltonics, a subsidiary of Bruker BioSciences (Nasdaq: BRKR), and Isis Pharmaceuticals (Nasdaq: ISIS) announce today a strategic alliance for manufacturing and distribution of Isis' Ibis T5000(TM) biosensor system. The Ibis T5000, developed by Isis' Ibis Biosciences(TM) division, is a universal biosensor system that can simultaneously identify thousands of types of infectious organisms in a sample, without needing to know beforehand what might be present in the sample.

    In this strategic alliance, Bruker Daltonics will be the exclusive worldwide manufacturer of the Ibis T5000 biosensor system, which incorporates Bruker Daltonics' micrOTOF(TM) ESI-TOF mass spectrometer. Bruker Daltonics will also be responsible for order processing, system installations and service in North America, Europe and the Middle East. In Europe and the Middle East, Bruker Daltonics will have exclusive rights to sell Ibis T5000 systems and Ibis infectious organism identification kits for various government applications, and non-exclusive rights to sell to all other customers, including clinical, pharmaceutical and academic researchers for all other applications except diagnostics. Outside of Bruker Daltonics' exclusive market, Isis may sell Ibis T5000s and its infectious organism identification kits.

    The Ibis T5000 utilizes the Triangulation Identification for the Genetic Evaluation of Risks (T.I.G.E.R.) methodology, which is a combination of genomics, mathematical modeling, mass spectrometry and molecular amplification, to generate a "fingerprint" of each bacterium or virus, allowing it to identify virtually any bacteria or virus present in a sample. In addition, the Ibis T5000 biosensor system can rapidly identify or classify organisms that are newly-emerging, genetically altered or unculturable. The Ibis T5000 biosensor works with many different types of infectious samples from human samples, such as throat swabs or sputum, to environmental samples, such as soil or air. The Ibis T5000 is currently designated for Research Use Only (RUO) and has not been approved for any regulated uses, including in vitro diagnostics.

    "Utilizing our mass spectrometry instrumentation, the Ibis division at Isis Pharmaceuticals has pioneered a universal biosensor system that with the appropriate reagents and databases has the potential to meet unmet infectious disease identification needs both in the government and in important clinical and pharmaceutical research markets," said Frank Laukien, President of Bruker Daltonics. "The Ibis T5000 system can identify or classify and quantify a broad range of pathogens, and also can yield details on strain type and drug resistance. In the future, this additional information can potentially support rapid, informed responses, for instance, in monitoring infectious disease outbreaks or in identifying the sources of hospital-acquired infections. Our strategic alliance will allow Ibis to take advantage of our instrument manufacturing capabilities, global distribution channels and service network, while we benefit from Ibis' technology expertise and the outstanding capabilities of the Ibis T5000 biosensor system."

    "This alliance is a major milestone in commercializing our Ibis T5000 biosensor system. We have been working with Bruker Daltonics for over nine years and as the relationship has evolved, Bruker was an obvious partner for the manufacturing, distribution and service of the Ibis T5000 biosensor system," said Michael Treble, President of the Ibis Biosciences division and Vice President of Isis Pharmaceuticals. "Combining Bruker Daltonics' worldwide presence and instrument manufacturing expertise with our proprietary infectious disease identification technology is a key component of our commercialization strategy for the Ibis T5000 system. We anticipate that this relationship will immediately help us with this year's planned commercialization to our early-access customers, and overall we expect that working with Bruker Daltonics will expand the reach of the Ibis T5000 biosensor system within the U.S. and overseas markets for various government and medical research applications."

    Wissenschaftliches tutorial: http://www.ibisbiosciences.com/tutorial_02a.html
     
  17. #156 Gänseerpel, 1. Juni 2007
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  18. gsgs

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    wie teuer etwa ? Ich las, dass das Verfahren oder die Antikoerper jetzt "patentiert" werden soll. Ob man Viren oder Antikoerper
    patentieren kann ?
    MAbs = monoclonal anti-bodies ?
     
  19. #158 Gänseerpel, 17. Juni 2007
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    MABs kann man auf jeden Fall patentieren, da es da ja vor allem auf den HErstellungsprozess ankommt. Und der ist ziemlich kompliziert. Meist werden Hybride gebildet. Der Grossteil des Moleküls ist human, und nur ein möglichst kleiner, aktiver Anteil im Fab Bereich ist allogen, meist von der Maus.

    Zu den Yolk AGs siehe hier
     
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  21. #159 Gänseerpel, 17. Juni 2007
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    Zum Preis: Verallgemeinern kann man nicht. Der MAB "Rituximab" ein Anti CD 20 MAB kostet etwa 3300 € Je 700 g, was etwa eine Tagesdosis ist.

    Bevacizumab ein Krebsmittel, liegt bei ca 1587.
    Alemtuzumab liegt bei 1734 €. alle angaben Kosten pro Verabreichung.
     
  22. gsgs

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    danke.

    in der Pandemie steigen dann wahrscheinlich die Preise...

    Wenn man entsprechend viele davon herstellt wird's aber vermutlich
    billiger zu machen sein.
    Trotzdem 10-100 mal teurer als Tamiflu oder Impfstoff,
    also kein Hindernis fuer weitere Forschung bei antiviralen Mitteln
    oder Impfstoffen.
     
Thema: Vogelgrippe, Hintergründe, Summary und Links
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