Vogelgrippe:Vögel jezt hereinholen???

Diskutiere Vogelgrippe:Vögel jezt hereinholen??? im Vogelgrippe / Geflügelpest Forum im Bereich Allgemeine Foren; Hi Leute müssen wir unsere lieblinge jetzt hereinholen???wegen der vogelgrippe könnte ja ganz schön gefährlich werden für uns und unsere vögel...

  1. alextv01

    alextv01 alextv01

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    Hi Leute
    müssen wir unsere lieblinge jetzt hereinholen???wegen der vogelgrippe könnte ja ganz schön gefährlich werden für uns und unsere vögel wenn sie sich damit infizieren würden.mann weis ja ie was sind die anzeichen wenn ein vogel vogelgrippe hat?????
    gruß alexander
     
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  3. alextv01

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    Jetzt schon in der türkei???

    Hi nochmal
    die vogelgrippe soll ja jetzt schon in der türkei sein
    gruß alextv01
     
  4. alextv01

    alextv01 alextv01

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    haaaaaaallllllllllooooooooo?????
    bitte schreibt doch mal was
    gruß alextv01
     
  5. #4 Dieter Tödtemann, 11. Oktober 2005
    Dieter Tödtemann

    Dieter Tödtemann Stammmitglied

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    Vogelgrippe in der Türkey?

    Vogelgrippe-Verdacht: EU verschärft Importstopp:

    Nach dem möglichen Ausbruch der Vogelgrippe in der Türkei hat die EU den Importstopp für Geflügel und Geflügelprodukte noch verschärft: Nun dürfen auch keine lebenden Vögel und unbehandelten Federn mehr importiert werden. Die Mitgliedstaaten müssen den Beschluss der EU-Kommission umgehend umsetzen.

    Schärfe Grenzkontrollen gefordert:

    Der Präsident des Deutschen Bauernverbandes, Gerd Sonnleitner, forderte zusätzlich schärfere Grenzkontrollen. "Die Schutzmaßnahmen an Flughäfen und Grenzstationen sollten verstärkt werden", sagte er der "Berliner Zeitung". Reisende müssten noch stärker als bisher auf die Einhaltung der Vorschriften kontrolliert werden, sagte Sonnleitner.

    Schutzplan liegt bereit:

    Für den Fall, dass sich in der Türkei und Rumänien der Vogelgrippe-Verdacht bestätigt, fordern die Landwirte eine umfassende Stallpflicht für Geflügel. "Damit können wir dann die Gefahr der Ansteckung eindämmen", sagte Sonnleitner. Eine entsprechende Verordnung der Bundesregierung liege bereits in der Schublade und könne jederzeit in Kraft treten.

    Rumänen stoppen Massenschlachtungen:

    In Rumänien wurden unterdessen die Massentötungen von Geflügel trotz des Vogelgrippe-Verdachts gestoppt, nachdem Dorfeinwohner protestiert hatten. Im Dorf Ceamurlia de Jos im Süden des Donaudeltas waren bereits 30.000 Tiere getötet worden. Die Einwohner weigerten sich jedoch, die restlichen rund 15.000 Vögel freizugeben, obwohl die Behörden Entschädigungen in Aussicht gestellt haben.


    Erste Tests verliefen negativ:

    Bei drei Hausenten, die im rumänischen Ceamurlia verendeten, waren Antikörper gegen die Vogelgrippe festgestellt worden. Rumänische Behörden stellten das gesamte Donaudelta und den Verwaltungskreis Tulcea unter Quarantäne. Einen wissenschaftlichen Nachweis dafür, dass es sich um die für Menschen gefährliche Variante der Vogelgrippe handelt, gibt es laut EU-Kommission aber bisher nicht. Erste Tests seien negativ gewesen. Für Mittwoch werden die Ergebnisse intensiverer Tests von Proben aus der Rumänien und der Türkei erwartet. In der Türkei waren nach dem Vogelgrippe-Alarm tausende Puten in nächtlichen Aktionen mit Gas getötet worden.

    Vogelgrippe auch in Kolumbien:

    Unterdessen traten in Kolumbien erste Fälle von Vogelgrippe auf. In der zentralen Provinz Tolima wurde in einer Region mit zahlreichen Hühnerfarmen das Virus H9 festgestellt, teilten die Behörden mit. Es handle sich jedoch um einen Virus-Typ, der nicht so gefährlich wie der in Asien und möglicherweise auch in Russland und Osteuropa grassierende sei. Die betroffenen Betriebe seien unter Quarantäne gestellt worden, um die Ausbreitung der Krankheit zu verhindern.

    Erkrankung bleibt oft unbemerkt :

    Im Vergleich zum dem für den Menschen besonders gefährlichen H5N1-Virus handelt es sich bei dem H9-Virus um einen weniger gefährlichen Erreger, der aber ebenfalls die Fähigkeit besitzt, den Menschen zu befallen. Da die erkrankten Tiere nicht unbedingt sterben, bleibt das Virus jedoch leicht unbemerkt und verbreitet sich dadurch leichter. Oft würden keine Schutzmaßnahmen ergriffen, und das Virus könne so eher auf den Menschen überspringen.

    Weltweite Grippe-Epidemie befürchtet:

    Seit Ende des Jahres 2003 gab es in mehreren Ländern Südostasiens Geflügelseuchen mit dem hoch ansteckenden Erreger H5N1. In den neun betroffenen Ländern wurden mehr als hundert Millionen Tiere getötet oder starben an der Krankheit. In Vietnam, Thailand, Kambodscha und Indonesien starben bereits mehr als 60 Menschen, die sich zumeist durch engen Kontakt mit infizierten Tieren angesteckt hatten. Wissenschaftler befürchten, dass das H5N1-Virus durch Mutation die Übertragbarkeit von Mensch zu Mensch erlangen könnte. In diesem Fall fürchtet die Uno eine weltweite Grippe-Epidemie, der Millionen Menschen zum Opfer fallen könnten.

    Zusammenhang mit Spanischer Grippe vermutet:

    Auf einer internationalen Konferenz in Washington berieten Experten aus rund 80 Ländern über gemeinsame Strategien im Kampf gegen die Vogelgrippe. US-Präsident George W. Bush rief die Pharmakonzerne auf, die Entwicklung eines Impfstoffes zu beschleunigen. Jüngste Erkenntnisse von US-Forschern legen den Verdacht nahe, dass für die Spanische Grippe von 1918, an der weltweit bis zu 50 Millionen starben, ebenfalls ein mutierter Vogelgrippe-Virus verantwortlich war.
    AFP
     
  6. Maren Sp.

    Maren Sp. Guest

    8( :( Nun ist es sicher,
    die Vogelgrippe hat nun auch in Türkei und Australien angefangen.
     
  7. alextv01

    alextv01 alextv01

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    Ich danke euch das ihr mir geholfen habt also werde ich meine vögel sicherhalshalber reinholen
    gruß alextv01
     
  8. alextv01

    alextv01 alextv01

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    was macht ihr????

    hi nochmal
    was macht ihr holt igr eure vögel auch rein???
    gruß alextv01
     
  9. #8 Dieter Tödtemann, 12. Oktober 2005
    Dieter Tödtemann

    Dieter Tödtemann Stammmitglied

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    Würde erst noch abwarten!

    Was braucht ein Huhn zum Wohlfühlen?
    Platz zum Laufen, Scharren, sich Verstecken, ein geschütztes Nest zum Eierlegen, Sand fürs Staubbad und ein luftiges Plätzchen zum Schlafen.
    Ein Huhn, das in Deutschland ein solches Leben führen kann, darf sich glücklich schätzen.
    Neun von zehn Eiern und die meisten Grillhähnchen vom Supermarkt sind nämlich Produkte einer gigantischen Geflügelindustrie, und dort sind die Lebensbedingungen für ein Huhn alles andere als rosig.
    Mehr und mehr Verbraucher sind sich allerdings inzwischen einig: wenn schon Eier oder Hühnerbraten, dann bitte schön vom glücklichen Huhn!

    Mein Rat. „Als Huhn würde ich jetzt nicht nach Südostasien reisen“

    Im Moment glaube ich das man in NRW noch die Hühner rauslassen kann.
    Die Warnung das man sie drinnen im Stall hält, wird noch früh genug kommen.

    Erst heute sind neue Verhandlungen, da wird das Fernsehen heute abend bestimmt was von bringen in den Nachichten.
     
  10. #9 Otwin Franz, 12. Oktober 2005
    Otwin Franz

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    Vogelgrippe

    Hallo,

    maßgebend ist nicht das was die im Fernsehen sagen sondern die Fachleute. Also die Staatlichen Vogelschutzwarten. Danach sollte man sich richten.

    sie Beitrag von mir über Staatliche Vogelschutzwarte
     
  11. barneyg

    barneyg Guest

    Hallo,

    für jeden mit ein bisschen gesundem Menschenverstand sollte es eigentlich klar sein, dass zu dieser Jahreszeit keine Vögel aus dem Donnaudelta oder aus der Türkei nach Norden und somit in Richtung Deutschland ziehen.
    Deshalb wird vor Zugvögeln aus diesem Gebiet auch keine Gefahr ausgehen und ein Aufstallen ist deswegen auch nocht notwendig.
    Gefährlich wird es erst, wenn durch den Menschen infizierte Tiere nach Deutschland eingeschleppt werden. Erst dann macht es Sinn die Tiere einzusperren.
     
  12. Amadina

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    Ich denke auch, dass im Moment noch keine akute Gefahr für uns und die Vögel besteht.
    Aber, ich wollte im Frühjahr eine Voliere im Garten bauen. Jetzt bin ich schon am überlegen, ob ich sie in den Keller verlege. Ich habe schon irgendwie Angst, dass meine Vögel sich draußen anstecken könnten.
    Gruß Mandy
     
  13. #12 Otwin Franz, 13. Oktober 2005
    Otwin Franz

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    Ansteckungsgefahr

    Wie wollen die sich anstecken? wenn die nur drüberfligen also, deshalb wird ja auch die einfuhr von Vogelprodukten verboten, als ansteckungsgefahr. Von den drüberfliegenden Vögel geht absolut keine Gefahr aus
     
  14. #13 Otwin Franz, 13. Oktober 2005
    Otwin Franz

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    Neue Informaton

    -------- Original-Nachricht --------
    Betreff: Vogelgrippe;: Eine ERfindung der Pharma-Industrie???
    Datum: Thu, 13 Oct 2005 20:42:21 +0200 (CEST)
    Von: Tom Rabe <tom_corax@yahoo.de>
    An: tgp@birdnet.de



    "Eine fatale Lüge mit dramatischen Folgen"

    Der Medizinanalyst Stefan Lanka zweifelt an der
    Existenz des Vogelgrippe-Virus, denn der sei bisher
    nicht direkt nachweisbar. Der Virologe hält auch
    nichts von Impfungen

    taz: Herr Lanka, Sie sind ein vehementer Kritiker der
    Virus-Hypothese bei der Vogelgrippe. Wieso?

    Stefan Lanka: Bis heute ist das behauptete Virus
    isoliert und nicht fotografiert worden. Die
    Gretchenfrage lautet: Auf welche konkreten
    Publikationen berufen sich die verantwortlichen
    Wissenschaftler? Wurde das Virus isoliert und
    charakterisiert - und wo ist das dokumentiert? Doch so
    eine Publikation gibt es überprüfbar nicht.

    Virologen etwa vom Friedrich-Loeffler-Institut für
    Tierschutz sagen, das Virus sei durch
    elektronenmikroskopische Untersuchungen nachweisbar.

    Das ist eine fatale Lüge mit dramatischen Folgen.
    1.000 indirekte Beweise machen auch kein Ufo. Noch
    mal: Es gibt keine einzige wissenschaftliche
    Publikation, in der behauptet wird, dass das Virus
    direkt nachgewiesen wäre. Alle Belege für H5N1 sind
    Versuche, das Virus indirekt im Reagenzglas
    nachzuweisen, weil das Virus selbst nie gesehen und
    isolierbar wurde. Die so genannten Virus-Fotos von
    H5N1 stellen nichts anderes als Zellkultur-Artefakte
    dar. Das würde ich vor Gericht eidesstattlich
    versichern.

    Glauben Sie also, dass es die Vogelgrippe gar nicht
    gibt?

    Die Krankheitsbilder der Vogelgrippe sind natürlich
    real. Aber es gibt keinen Grund anzunehmen, dass man
    zur Erklärung ein Virus benötigt. Die
    Krankheitssymptome der so genannten Vogelgrippe sind
    zu 100 Prozent identisch mit Mangelerscheinungen und
    Vergiftungen der Massentierhaltung.

    Sind Grippe-Schutzimpfungen Ihrer Meinung nach also
    überflüssig?

    Wenn den Menschen nicht nur zur Grippeimpfung geraten
    wird, ist dies eine ungerechtfertigte
    Körperverletzung. Außer den faktischen Impfschäden
    gibt es keine Wirkung einer Impfung. Seit 2001 gilt in
    Deutschland das Infektionsschutzgesetz (IfSG). Es
    fordert zum ersten Mal Beweise für Erreger und den
    Nutzen einer Impfung. Da reicht es nicht aus, dass
    etwas als nachgewiesen - in Anführungsstrichen - gilt.
    Das lässt keine Interpretation offen: Die zuständigen
    Mitarbeiter am Robert-Koch-Institut (RKI) haben das
    Handtuch geschmissen, und die Ständige Impfkommission
    hat eingeräumt, dass es die positiven
    Risiko-Nutzen-Analysen, die angeblich für jede Impfung
    gemacht werden, gar nicht gibt. Es gibt nur
    Risiko-Kosten-Analysen, die aber der Geheimhaltung der
    Impfstoffhersteller unterliegen. Am Ende der
    Verantwortungskette sind die Ärzte die Dummen, weil
    sie für mögliche Impfschäden haften.

    Sie würden auch nicht das Grippemittel Tamiflu nehmen?

    Zu Tamiflu muss man sich nur die Skandale der
    Zulassung zum Beispiel im Arzneimitteltelegramm
    ansehen. Dann wissen Sie, dass diese Phänomene, die
    man beim Menschen als extreme Grippe bezeichnet, genau
    die Wirkung von Tamiflu sind. Die so genannten
    Nebenwirkungen sind von den Wirkungen des Virus nicht
    zu unterscheiden. Aber durch das kommerzielle
    Interesse der Pharmaindustrie hat die Sache längst
    eine Eigendynamik entwickelt, die nur noch durch eine
    politische Entscheidung zu stoppen ist.

    INTERVIEW: TARIK AHMIA

    taz Nr. 7791 vom 12.10.2005, Seite 7, 85 Interview
    TARIK AHMIA

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    © Contrapress media GmbH
    Vervielfältigung nur mit Genehmigung des taz-Verlags

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  15. Thomas B.

    Thomas B. Guest

    Danke, Otwin,
    für diesen hervorragenden Beitrag!
    LG
    Thomas
     
  16. #15 Otwin Franz, 14. Oktober 2005
    Otwin Franz

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    Antwort auf Beitrag Vogelgrippe

    Von:Christoph Lange <christoph.lange at gmail.com>
    Datum:Thu, 13 Oct 2005 12:35:16 -0700
    An:GBN <German_Birdnet at yahoogroups.com>

    >> [...]
    >> "Eine fatale Lüge mit dramatischen Folgen"
    >>
    >> Der Medizinanalyst Stefan Lanka zweifelt an der
    >> Existenz des Vogelgrippe-Virus, denn der sei bisher
    >> nicht direkt nachweisbar. Der Virologe hält auch
    >> nichts von Impfungen
    >> [...]

    Ob das was zu heissen hat? Stefan Lanka ist offenbar dafuer bekannt,
    die Existenz vieler anerkannter Viren ueberhaupt zu bestreiten (z.B.
    das AIDS-Virus). Und sogar Impfkritiker halten sein Vorgehen fuer
    kontraproduktiv. Ich verweise hier auf den Eintrag ueber Stefan Lanka
    bei Wikipedia -- sicher auch immer mit Vorsicht zu geniessen, aber
    zumindest ein Ausgangspunkt fuer weitere Informationen zur
    Einschaetzung.

    Gruss,
    Christoph.
     
  17. #16 Otwin Franz, 15. Oktober 2005
    Otwin Franz

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    Vogelgrippe

    Sehr geehrter Herr Griesohn-Pflieger,

    Den unten stehenden Mailtext dürfen bzw. sollten Sie m.E. schnellstmöglich
    ins Birdnet setzen, damit die Sache vielleicht geradegebogen wird.

    Herzliche Grüße aus Stuttgart!
    Ralf Schnelle

    ________________________________

    Dr. Ralf Schnelle

    Facharzt für Innere Medizin
    Notfallmedizin

    Marsweg 6
    70565 Stuttgart

    Tel.: 0711-7450556
    Fax: 0711-7450558
    mobil: 0172-5900377

    E-mail: olaf@olaf-cartoons.de
    www.olaf-cartoons.de
    ________________________________





    Hallo zusammen!

    Mit heftigem Bauchgrimmen habe ich den Inhalt des taz-Interviews zur
    Vogelgrippe gelesen. Wer den Unsinn glaubt, ist selber schuld! Wer sich
    näher informieren möchte, gebe einmal den Namen des "Medizinanalysten" in
    Wikipedia (!) und in Google ein. Es gibt zur Vogelgrippe bestimmt bessere
    Quellen, als Einstieg dienen z.B.

    http://www.auswaertiges-amt.de/www/de/laenderinfos/gesundheitsdienst/merkbla
    tt/vogelgrippe_html

    oder

    http://www.rki.de/cln_011/nn_226928/DE/Home/VogelgrippeLink.html__nnn=true

    Viele Grüße!
    Dr. med. Ralf Schnelle
    Facharzt für Innere Medizin

    (Erklärung: Ich bin als Arzt in keiner Weise wirtschaftlich von Pharmafirmen
    abhängig)
     
  18. Amadina

    Amadina Foren-Guru

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    Ich denke schon, dass es diesen Virus wirklich gibt. Jedoch sollte man dies wohl nicht überbewerten. Wenn dieser Virus zu uns kommen sollte, dann können wir dies eh nicht verhindern. Man sollte jetzt also nicht übertreiben. Man kann eh nichts tun, außer abwarten. Das ist leicht gesagt, denn man hört ja täglich in den Medien darüber. Na was soll es. Das beste draus machen...
    Mandy
     
  19. tamborie

    tamborie Guest

    Danke Ortwin,
    für die Hintergrundinformationen, die Herrn Lanka in einem wirklich "anderen" Licht dastehen lassen.

    Sicherlich wird der Virus überbewertet, unterschätzen sollte man diese Gefahr aber auf keinen Fall.

    Tam
     
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  21. webgirl87

    webgirl87 Guest

    hallo,

    zum schutz meiner tiere und mir habe ich bereits einen stall für meine tauben eingerichtet.

    - ich hole meine tiere lieber zu früh rein als zu spät!-

    wer lieber die gefahr auf sich nimmt das seine vögel sich anstecken können und dann ev. getötet werden..

    als mensch impft man sich ja auch gegen zecken und wartet nicht bis einem eine gebissen hat und man daran erkrankt!

    wer seine tiere liebt sollte sich gedanken über eine neue sichere unterbringung für seine vögel machen.

    das spatzen regelmäßig in den taubenschlag gelangen ist nicht zu vermeiden.

    auch bei kleinvolieren kann sich immer mal wieder ein wildvogel draufsetzen und dessen kot kann zu den volierenvögeln mit ins futter gelangen,

    wie dem auch sei, ich möchte kein risko eingehn und werde demnächst meine tiere reinholen. sicher ist sicher, möchte nicht warten bis es dann zu spät ist!
    allein schon das man weis das sich das virus so schnell verbreitet und so gefährtlich ist, sollte jeder vogelfreund bei so einer warnung die ohren spitzen!

    jasmin
     
  22. Thomas B.

    Thomas B. Guest

    Hallo,
    ich halte die voreilige Einstallung (solange sie nicht flächendeckend vorgeschrieben ist und überwacht wird) für überflüssig und auch nicht unter Vorsorgegesichtspunkten für sinnvoll, weil es auch für die Vögel nicht angenehm (und auch für ihr Immunsystem nicht günstig) ist, nicht mehr raus zu können.
    Die Zugvogel-Hysterie halte ich für abwegig. Hier dazu eine Stellungnahme des WWF:
    http://www.wwf.de/presse/pressearchiv/artikel/02630/
    Unsere Kakadus dürfen bis auf weiteres nach wie vor in ihre Freivoliere.
    LG
    Thomas
     
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Vogelgrippe:Vögel jezt hereinholen???