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Julius K
Neuling
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Hallo,
es gibt nun Mal sehr hellhörige Häuser und da stellt man nichts lärmendes an gemeinsame Wände. Gegenseitige Rücksichtnahme ist nun Mal notwendig.
Es gibt Leute die von zu Hause arbeiten, studieren, usw.
Man darf wirklich nicht unterschätzen wie laut solche Tiere sein können. Vor allem wenn ihnen das beim Einzug noch nicht bewusst war.
Ich bin auch vor kurzem umgezogen und möchte meine Nachbarn noch um ein Umstellen bitten. Ich höre die Tiere so als wären sie in meinem Zimmer, selbst mit Kopfhörern auf. Ich studiere, bin in der Klausurenphase und muss jetzt täglich immer in die Bibliothek flüchten, weil ich mich zu Hause nicht konzentrieren kann. Direkt wieder ausziehen ist auch keine Option, da ich eine Mindestmietvertragslaufzeit habe und 1000 Euro in die Wohnungsrenovierung gesteckt habe.
Es macht niemandem Spaß (bzw. Denke sehr wenigen) den Nachbarn um sowas zu bitten. Mich persönlich stresst es sehr, ich traue mich nicht zu fragen.
Aber letztendlich muss man doch bitte auch Rücksicht nehmen. Und sie haben ja nicht Mal verlangt, dass die Tiere rauskommen, sondern an eine andere Wand.
Ich finde man kann nicht erwarten, dass andere Leiden, nur damit man selber eine Freude mehr hat.
Ich hab selber ein Haustier und mich davon zu trennen kommt nicht in Frage. Wenn die Wohnung es wirklich nicht hergibt die Vögel umzustellen und die Vögel nicht weg sollen, dann wäre es nur fair einen Umzug zu organisieren oder eine Dämmung/ irgendetwas Schallisolierten des an der Wand anzubringen bevor man den käfig dann wieder dort ranstellt.
Meine Eltern meinten damals bei meiner ersten Wohnung sogar zu mir, dass ich mein Klavier niemals an die Wand zum Nachbarn stellen sollen, weil dadurch dieser mehr Lärm abbekäme. Man muss sowas schon beim Einrichten der Wohnung miteinbeziehen!!
Ich finde es ehrlich traurig, dass hier so die Grundstimmung zu herrschen scheintt, dass sie sich Mal nicht so haben sollen. Das es scheinbar vielen egal ist, dass die Nachbarn darunter potenziell leiden, "Hauptsache sie können mir nichts und ich muss nichts ändern"
Bzw " ich änder nur was, wenn sie gerichtlich durchkommen würden und ignoriere, dass ich meine Nachbarn mit dem Lärm belaste"
Wir reden hier von dauerhaftem Lärm, den man leider nicht abstellen kann
Lg
Hallo,
es gibt nun Mal sehr hellhörige Häuser und da stellt man nichts lärmendes an gemeinsame Wände. Gegenseitige Rücksichtnahme ist nun Mal notwendig.
Es gibt Leute die von zu Hause arbeiten, studieren, usw.
Man darf wirklich nicht unterschätzen wie laut solche Tiere sein können. Vor allem wenn ihnen das beim Einzug noch nicht bewusst war.
Ich bin auch vor kurzem umgezogen und möchte meine Nachbarn noch um ein Umstellen bitten. Ich höre die Tiere so als wären sie in meinem Zimmer, selbst mit Kopfhörern auf. Ich studiere, bin in der Klausurenphase und muss jetzt täglich immer in die Bibliothek flüchten, weil ich mich zu Hause nicht konzentrieren kann. Direkt wieder ausziehen ist auch keine Option, da ich eine Mindestmietvertragslaufzeit habe und 1000 Euro in die Wohnungsrenovierung gesteckt habe.
Es macht niemandem Spaß (bzw. Denke sehr wenigen) den Nachbarn um sowas zu bitten. Mich persönlich stresst es sehr, ich traue mich nicht zu fragen.
Aber letztendlich muss man doch bitte auch Rücksicht nehmen. Und sie haben ja nicht Mal verlangt, dass die Tiere rauskommen, sondern an eine andere Wand.
Ich finde man kann nicht erwarten, dass andere Leiden, nur damit man selber eine Freude mehr hat.
Ich hab selber ein Haustier und mich davon zu trennen kommt nicht in Frage. Wenn die Wohnung es wirklich nicht hergibt die Vögel umzustellen und die Vögel nicht weg sollen, dann wäre es nur fair einen Umzug zu organisieren oder eine Dämmung/ irgendetwas Schallisolierten des an der Wand anzubringen bevor man den käfig dann wieder dort ranstellt.
Meine Eltern meinten damals bei meiner ersten Wohnung sogar zu mir, dass ich mein Klavier niemals an die Wand zum Nachbarn stellen sollen, weil dadurch dieser mehr Lärm abbekäme. Man muss sowas schon beim Einrichten der Wohnung miteinbeziehen!!
Ich finde es ehrlich traurig, dass hier so die Grundstimmung zu herrschen scheintt, dass sie sich Mal nicht so haben sollen. Das es scheinbar vielen egal ist, dass die Nachbarn darunter potenziell leiden, "Hauptsache sie können mir nichts und ich muss nichts ändern"
Bzw " ich änder nur was, wenn sie gerichtlich durchkommen würden und ignoriere, dass ich meine Nachbarn mit dem Lärm belaste"
Wir reden hier von dauerhaftem Lärm, den man leider nicht abstellen kann
Lg
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