Vorstellung und erste Frage

Diskutiere Vorstellung und erste Frage im Graupapageien Forum im Bereich Papageien; Hallo, ich lese seit ein paar Monaten hier im Forum mit, da leider kein Computer freak erst Probleme mit der Registrierung gehabt und jetzt...

  1. Laurake

    Laurake Guest

    Hallo,
    ich lese seit ein paar Monaten hier im Forum mit, da leider kein Computer freak erst Probleme mit der Registrierung gehabt und jetzt versuch ich seit mehreren Tagen einen Beitrag los zu werden. Hoffentlich ist jetzt alles richtig.
    Meine Graue heißt Laura, Alter unbekannt da Fundvogel ohne Ring, mißhandelt (linker Flügel im Eimer und ein rechter Zeh fehlt) sehr zerfleddert und fast verhungert als sie in Hannover im Karton gefunden wurde. Sie wurde dann in der tierärztlichen Hochschule zusammengeflickt und aufgepäppelt und als sie kräftig genug war wurde auch vesucht sie zu vergesellschaften. Große Fehlanzeige! Da die Vorsiztende unseres Papageienvereins Kontakte nach Hannover hat, wurde auch sie gefragt ob jemand (ohne große Papageien WICHTIG!) Interesse an einer spinnerten Grauen hat. Da ich bis dahin meine Vögel eine Nummer kleiner hatte, nämlich Sperlingspapageien, wurde ich gefragt. Na, und dann ging alles ganz schnell: Mittwoch - Vogel anschauen, Donnerstag - Vogel Mann zeigen (ist der Schnabel nich etwas groß ? Panik!) Freitag - Vogel zieht ein !!!
    Taufe, Laura ist doch recht nett und dann ging es los: Nach drei Tagen Mann gebissen (Ich wollte ihr doch nur eine Nuß geben , HEUL) Zwei Tage später Besuch gebissen (Ich hatte früher auch einen Papagei und kenn mich aus) Nach einer Woche Tochter auf Sofalehne gejagt (so ein Monster) nächsten Tag Hund gebissen (fassungsloses Staunen). Und das alles als Steinimmitator, da sie nicht fliegen konnte klatschte sie auf den Boden und ging dann zu Fuß auf die Jagd (außer Mann hielt ihr den Finger schnabelgerecht vor). Ansonsten war sie von Anfang an lieb und nett pfiff fröhlich die schönsten Melodien, manchmal auch leicht unmoralisch, und wurde immer hübscher. In meinem Optimismus (ich wurde nicht gebissen, habe aber auch wie ein Schießhund aufgepaßt) baute ich vor einem halben Jahr einen Freisitz in mein Büro eine Etage tiefer im Haus, natürlich in der Hoffnung das Laura, wenn schon nicht auf der Hand dann wenigstens auf einem Stock, mit mir runter käme.
    Denn Gesellschaft mag sie gerne und dreht dann richtig auf, allerdings fast nur auf Abstand. So einfach war das allerdings nicht: Auf die Hand kommt sie heute noch nicht (aber in seltenen Sternstunden darf ich sie kraulen - mit einem Finger gaaanz vorsichtig) und auf den Stock geht sie nur wenn sie auf der Erde ist und ich sie auf dem kürzesten Weg wieder zu ihrem Revier bringe. Nur eine Drehung oder ein kleiner Umweg und sie flattert los. Immerhin schaft sie schon fast drei Meter geradeaus, leider Landung mangelhaft.
    Hat einer von Euch eine Idee wie ich mit ihr weiterkomme?
    Ich würde es ja gern mal mit clickern versuchen, aber wie die Leckerbissen austesten? Futtern tut sie nur wenn alle auf Entfernung sind. Aus der Hand nimmt sie nichts, nur von einem Löffel mit selbstgebauter Verlängerung Obstjoghurt oder manchmal Käse. Bei kleinen Happen fühlt sie sich offenbar vereimert, beißt dann immer wütend in den Löffel und geht dann beleidigt weg. Ziehe ich den Löffel aber weg wenn noch was drauf ist, auweia, beleidigte Leberwurst für mindestens drei Tage! Wer hat einen Rat für mich ?
    Bis dahin viele Grüße von Laura und Elke = Laurake
     
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  3. Bini

    Bini Guest

    Hallo Elke,

    zuerst einmal muß ich dir ein ganz großes Lob aussprechen, dafür daß ihr Laura bei euch aufgenommen habt.
    Es ist ganz schön mutig einen Vogel aufzunehmen, von dem man nichts weiß, als daß er von seinem Vorbesitzer unter übelsten Bedingungen gehalten wurde, vielleicht sogar mißhandelt, in jedem Fall jedoch schwer vernachlässigt wurde. Diese Person, die den Vogel einfach aussetzt und sich einen Sch...darum schert, ob der Vogel überhaupt gefunden wird und überlebt und wie es dann mit ihm weitergeht......Da fehlen mir einfach die Worte.

    Ich finde, ihr meistert die Situation ganz fabelhaft. Nur müßt ihr auch immer wieder daran denken, daß Laura wahrscheinlich sehr viel Schlimmes durchmachen mußte. Sie hat sehr viel an Vertrauen in den Menschen verloren. Das muß erst langsam wieder aufgebaut werden. Dazu müßt ihr Laura viel Zeit geben. Das Clicker-training ist bestimmt eine sehr gute Idee. Leider kann ich dir dazu selbst keine Tips geben. Da fehlt es mir noch an Erfahrung. Aber ich bin sicher, daß sich die Spezialisten hier im Forum auch bald melden werden.
    Weiter so!!

    Viele Grüße
    Bine
     
  4. Utena

    Utena Guest

    Hallöchen!
    Auch von mir ein herzliches Willkommen!
    ich finde es auch supper von dir das du den Grauen aufgenommen hast und nun versuchst ihm ein schöneres Zuhause zu geben als er wohl bisher hatte.
    Natürlich weis nimand was dem armen Kerl schon alles zugestoßen ist das er nun so eine Abneigung gegen manche Dinge hat.
    das bedeutet wohl eine menge Arbeit und vor allem Geduld.
    Das kann Jahre dauern bis er wieder vertrauen in euch setzt und ihr kleine Vortschritte erziehlen könnt.
    Leider passiert es auch manchmal das sie nicht vergessen und ihr Verhalten beibehalten.
    Habt ihr den eine möglichkeit ihn eventuell zu verpaaren oder in eine Außenvolier zu setzten?
    Bei papageien die solch schlechte Erfahrungen mit Menschen gemacht haben ist es oft besser das sie erst einmal genügend abstand zu Menschen bekommen und man hinter versucht langsam wieder vertrauen aufzubauen.
    Ich weis das das sehr schwirig ist und man eine Elendsgedult haben muß!
    Vielleicht ist es ja wirklich das beste wenn er einen Partner bekäme der mit Menschen nicht so schlechte Erfahrungen gemacht hat und von ihm wieder lernen kann das Menschen nicht immer so böse sind.
    Ich würde mal versuchen das der Graue zu euch kommt wenn er etwas will und nicht ihr zu ihm,das ihr im einmal die Möglichkeit gebt das er kommen kann wann er will und nicht das Gefühl hat das jetzt etwas von ihm erwartet wird.
    Vielleicht legt sich dan auch sein Streß den er momentan mit Menschen hat etwas und ist bereit nach einiger zeit wieder mehr Kontakt und Vertrauen aufzubauen.
    Wünsche euch weiterhin viel Glück und Freude an eurem Kleinen auch wenn er nicht so ein großer Schmusevogel ist,aber auf seine Art und Weise sicherlich auch ein ganz Entzückender.
     
  5. Laurake

    Laurake Guest

    Hallo, hier ist wieder Laurake
    Meine Kleine kann leider wohl nicht vergesellschaftet werden. Das wurde in Hannover versucht und zwar in verschiedenen Varianten. Mit Jungvogel (Laura wird zum Killer), mit Altvogel ( Blut floß in Strömen ), in 10 m Gemeinschaftvoliere im Schwarm bei freier Auswahl (Laura verweigert jegliches Futter und sitzt nur in einer Ecke). Daher habe ich als Auflage Laura allein zu halten. Aus ihrem Verhalten schliesse ich das sie früher voll auf Menschen geprägt wurde und mit anderen Papageien nichts anfangen kann ausser Krieg. Nur muß sie dann wohl zu jemandem gekommen sein der echt wiederlich war. Denn auf menschliche Gesellschaft legt sie großen Wert, nur der Abstand muß stimmen. Daher glaube ich nicht, daß sie ein Wildfang oder eine Naturbrut ist denn dann müßte sie ja mit anderen Vögeln klarkommen (selbst wenn sie länger keinen Kontakt mit Artgenossen hatte, oder?). Aus diesem Grund ist eine Außenvoliere auch nicht so prima, außerdem haben wir nur zur Straßenseite etwas Platz und Abgase sind ja auch nicht so toll. Viele streunde Katzen gibt es hier auch noch. Ich habe mal versucht für meine Sperlinge eine kleine Voliere für Stundenweisen Aufenthalt bei schönem Wetter zu bauen, ihr glaubt nicht wie schnell sich das bei den Vierbeinern rumgesprochen hatte. Da wir zu allem Überfluß ein Hanggrundstück haben konnten die Miezen sogar auf die Voliere springen (zwar nur die ganz sportlichen, aber immerhin). Von daher ist eine Dauerlösung draußen unmöglich für alle meine Geier. Wenn sich Laura erst mal tragen ließe könnte sie mit mir zusammen raus und im Korkenzieherhasel klettern, da sie ja leider nicht fliegen kann wäre das eine Möglichkeit.
    Aber bis dahin wird wohl noch einige Zeit vergehen, denn sie muß sich ja nicht nur nach draußen tragen lassen sondern dort auch zum Rücktransport wieder auf den Stock , oder hoffentlich vielleicht doch mal die Hand, kommen. Wenn ich überlege welche Fortschritte wir im letzten Jahr gemacht haben und ihr von Jahren sprecht wo sich noch was ändern kann haben wir doch noch echte Chancen.
    Von daher lassen wir die Köpfe nicht sinken und sagen danke für die netten Worte und Tschüüüß von Laurake
     
  6. #5 Karin G., 11. Mai 2002
    Karin G.

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    Hallo Laurake
    Wie Utena schon sagte, Geduld! Unsere Rita kommt auch nach 5 Jahren noch nicht auf die Hand, ich will es auch gar nicht erzwingen, so lange sie auf den Stock kommt. Und gebissen wurden wir auch genügend, aber jetzt nimmt sie das kleinste Stückchen aus der Hand. Es dauert halt alles seine Zeit, nur Mut!
    Karin
     
  7. #6 hansklein, 11. Mai 2002
    hansklein

    hansklein Guest

    Auf Hand gehen...

    Hallo Laurake,

    erstmal muss ich dir Respekt aussprechen dass du dir so nen Problemvogel angeschafft hast. Ich kann jetzt leider auch nur allgemeine Tips geben, sehr leider...

    Wie wärs wenn du mal mit Stocktraining anfängst? Damit hab ich bei meiner ersten, Charlie(WF) auch angefangen. Dabei hab ich mir so ca. eine Std. am Tag Zeit nur dafür genommen und mir ihr geübt auf den Stock zu klettern und rumzutragen... Erst in der Volie, dann draussen... Der Hand nähert sie sich heute noch nicht mehr als ca. 5-10 cm... Später hab ich dann den Cyber dazubekommen (NB), er ist schon etwas vertrauter und ich darf ihn mit der Hand zurücktragen zur Volie. Aber das Stocktraining macht er denne mit. Wird nur heftig wenn beide gleichzeitig drauf sind und testen wie belastbar mein Handgelenk ist... Wipp... Wipp... Die stangen sind knapp über nen Meter lang...

    Und wenn du vielleicht dochmal versuchen darfst zu vergesellschaften, wie wärs damit erstmal 2 Käfige oder Volieren nebeneinander zu stellen damit sich die süssen aneinander gewöhnen und begutachten können, sollten denn natürlich gegengeschleschlechtliche sein... Dann können sie sich erstmal nix tun und du siehst ja wann und ob sie sich näherkommen wollen. Mindestens 14 Tage Zeit solltest du ihnen lassen. Ich hab uns auch schmoren lassen bis ich sicher war sie verstehen sich, heute sind sie ein Paar.

    Gegen Beissen... Ich bin auch kein Rambo, Schmerz merk ich auch. Aber wie wärs damit zu versuchen keine Reaktion zu zeigen wenn sie Beisst ausser laut und "herrich" nein nein zu rufen? Naja der Hund kann das natürlich nicht... Bei meinen hat es aber geholfen. Ausserdem dann zurück in den Käfig setzen, zur Bestrafung. Vielleicht kann auch Clickertraining helfen???(Ist ne Frage an die Profs...)

    Ich hoffe ihr kommt weiter und müsst Laura nicht wieder abgeben, dass erfordert schon ne menge Geduld Vertrauen zu erlangen und auch Zeit.

    Viele liebe Grüsse

    Hans und Geier Charlie und Cyber
     
  8. #7 Ann Castro, 12. Mai 2002
    Ann Castro

    Ann Castro Guest

    Hallo Laurake!

    So taurig die GEschichte auch ist Du bist eine begnadete Erzählerin. INsbesondere das mit dem FInger schnabelgerecht hinhalten hat ich laut zum Auflachen gebracht.

    Es erstaunt mich immer wieder wie wenig Respekt nicht Papageienerfahrene vor diesen Schnäbeln haben.

    Wg. Clickertraining - gute Idee. Damit kannst Du sicherlich einiges erreichen. Ich habe ja auch so ein paar Problemfälle bei mir und es hat supergut geklappt.

    List Dir doch mal die Anleitungen im FAS-Clickertraining durch. Für detaillierte EWrläuterungen gibt es dann ja auch noch das Clcikerforum.

    Wg. Leckerbissen - die müssen nicht mit der Hand gegeben werden. Insbesondere bei nicht zahmen Tieren kann man auch einfach gut zugänglich ein Schälchen irgendwo hinstellen wo der LEckerbissen jeweil hineingegeben wird. Zum testen gibt Du einfach mehrere verschieden Leckerbissen hinein und beobachtest, was sie sich zuerst rauspickt.

    Viel Erfolg und liebe Grüße,

    Ann.
     
  9. S.R.

    S.R. Guest

    Hallo Laurake, ein willkommen an dich u. deine Kleine. Finde es toll dass du dich eines solchen armen Geschöpfes annimmst. Was muss sie alles in ihrem Leben wohl schon erlebt haben? Wie kann man einem Tier nur soetwas antun 8( Habe selber leider nicht genug Erfahrung um dir Ratschläge zu geben aber ich glaube das du mit viel Geduld u. Liebe bestimmt irgendwann einmal das Vertrauen deines Grauen erhalten wirst u. sie es dir dann zurückgeben wird, dass du ihr Leben wieder glücklicher machst. Gib also nicht auf auch wenn der Zeitraum nachdem was du so geschildert hast wahrscheinlich sehr lange sein wird. Aber jedes kleine bischen mehr ist dann ja auch schon ein Erfolg, oder?

    Viel Erfolg Silvia u. Rocco
     
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  11. #9 Bianca Durek, 14. Mai 2002
    Bianca Durek

    Bianca Durek † 06.08.2014

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    Laurake

    Hallo Laurake,

    ich finde es super das Du so einem armen Tier wieder eine Heimat
    geben möchtest, der vermutlich mit Menschen noch keine guten
    Erfahrungen gemacht hat.

    Ich bekam auch einen solchen "Grauen" bereits 1986 im Alter
    von 20 Jahren weil sein Herrchen in nicht mehr wollte.

    Es war eine sehr schwierige Zeit weil diese Tiere nur eine Bezugs-
    person haben. Hast Du schon festgestellt ob er lieber Männer
    oder Frauen mag?

    Ich fand allerdings sehr schnell heraus das ihm eine Höhle das
    wichtigste war, er nahm unseren Schuhschrank in Besitz und
    verteigte diesen wie ein Raubtier.

    Sein Essen wollte er nur von einem Porzellanteller und das mög-
    lichst auf dem Esstisch.

    Bezüglich der Verweigerung auf die Hand zu kommen oder auf
    das Stöckchen habe ich folgenden Trick angewandt, einfach
    einen Holzkleiderbügel mit Wolle umhäckelt und somit war das
    Problem gelöst.

    Später nach dem er festgestellt hatte, keine Hand tut mir was,
    kam er von ganz alleine wenn man ihm die flache Hand hin gehalten hat.

    Vielleicht kannst Du es ja mal versuchen.

    Gruss Bianca
     
  12. Karin G.

    Karin G. Co-Admin
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    genau wie bei uns vor 5 Jahren

    Habe den Bericht eben nochmal durchgelesen, hach, wie erinnert mich das an unsere Anfangszeit, nur stand ich damals Hilfe-rufend auf dem Stuhl :D :D :D und unsere nackten Zehen waren auch ständig in Gefahr amputiert zu werden
    Karin
     
Thema:

Vorstellung und erste Frage

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