Wahre Hundefreunde?

Diskutiere Wahre Hundefreunde? im Hunde Forum im Bereich Tierforen; Hallo. Gibt es eigentlich wahre Freundschaften unter verschiedenen Hunderassen? Bei uns im Grauenforum kommt oft die Frage ob man denn nicht...

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    Hallo.

    Gibt es eigentlich wahre Freundschaften unter verschiedenen Hunderassen?
    Bei uns im Grauenforum kommt oft die Frage ob man denn nicht einen Grauen auch mit anderen Vögel verpaaren kann. Nein, besser nicht, sagen immer alle, weil artgleich ja besser ist.

    Jetzt stellt sich mir die Frage ob das bei Hunden auch so ist.
    Ich meine ich will ja nicht züchten, aber es gibt einige Hunderassen die ich sehr toll finde.
    Ich könnte mich einfach niemals nicht für eine entscheiden. :+screams:

    Jack Russel Terrier
    West Highland Terrier
    Doberman
    Roddweiler
    Golden Redriever
    Labrador
    Beagel
    Deutsche Dogge
    Berner Sennenhund
    Bordeaux Dogge

    Ja es sieht wohl so aus, als ob ich mal gaaanz viiiiel Platz bräuchte.
    Ein große Aussenvoli muss her und Platz für 1, 2, 3 ..... gaaanz viel Hunde.

    Könnte man denn jetzt so viele durcheinander mischen, oder gibt es welche die es gar nicht miteinander aushalten können?

    Lg Heike
     
  2. #2 D@niel, 26.08.2004
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 26.08.2004
    D@niel

    D@niel Guest

    Also, ich würde nicht unbedingt 2 Deutsche Doggen und nen Yorki zusammensetzen. Etwas würde ich schon auf die Größe achten und Hund ist nunmal Hund es die sprechen alle dieselbe Sprache.;) Wenn du nicht züchten willst, sondern ''just for fun'' Hunde hältst, kannst du einfach beliebige Rassen nehmen.

    Beispiel: Der Hund meiner Tante (ca. 35cm groß, Rasse ?) hat einen Münsterländer als Freundin. Die beiden wohnen in zusammen, putzen sich schonmal gegenseitig und spielen auch gemeinsam miteinander. Allerdings ist sie 10 Jahre und er 3 Jahre alt.:0-

    P.S. Meine Lieblingshunde sind: Kurzhaarcollie (blue-merle), Weimaraner und Husky. Bis auf einige Ausnahmen finde ich aber alle Rassen schön.:)
     
  3. #3 Raymond, 26.08.2004
    Raymond

    Raymond Guest

    Hallo Heike,

    biste auf den geschmack gekommen ??? ;) :D

    nun zu deiner frage, Hunde und Papas kannst du nicht vergleichen.
    der hund sucht nur seines gleichen wenns um die fortpflanzung geht, ansonsten ist ihm der mensch genauso lieb.
    ob sich die einzelnen rassen untereinander verstehn kommt auf den charakter des tieres an. so hatte ich fuer lange zeit dackel-mix ,schaeferhund und golden retriever zusammen ohne probleme. wenn du nicht zuechten moechtest brauchst du keine wuftis von einer rasse .
     
  4. #4 Chimera, 26.08.2004
    Chimera

    Chimera Guest

    also bei allen hunderassen handelt es sich um dieselbe domestizierte tierart, deswegen ist es egal was für hunde man zusammen hällt, sie vertragen und verstehen sich alle gleich gut.

    natürlich sind manche konstellationen besser und manche schlechter, z.B. könnte ein großer hund einen deutlich kleinen im spiel verletzen.
    auch passt natürlich ein windhund nicht wirklich zu einem langsamen, "trägen" hund wie einem basset o.ä.

    und was, aussenvolli (zwinger?) für deine hunde? ne ne, das mag papageien gefallen, hunde sind lieber bei ihren menschen als zusammen im zwinger

    das ist nunmal der größte unterschied zwischen papageien und hunden:
    hunde sind domestizierte tiere, d.h. sie sind an den menschen durch jahrhundertelange selektion so perfekt angepasst, dass es auch keine quälerei ist einen hund einzelnd zu halten ;)
     
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    :D Die Voli war ja auch ist für die Papas gedacht.

    Denn, meine liebe Doris: bei denen bin ich auf den Geschmack gekommen. :jaaa:

    Hunde habe ich schon immer geliebt. Wir hatten mal eine ganz süße Chihuahua-Rehpinschermixdame. 7 Jahre wahr sie bei uns. Sie war der beste Hunde der Welt (für uns jedenfalls).

    Meint ihr wirklich, dass alle Hunde die gleiche Sprache sprechen?

    Lg Heike
     
  6. #6 Chimera, 26.08.2004
    Chimera

    Chimera Guest

    jap, alle hunde können sich untereinander verständigen. :)
    natürlich wenn sie richtig sozialisiert sind und ihr natürliches hundeverhalten ausleben konnten (besonders im welpenalter wichtig)

    es ist wie bei menschen. mimik ist immer die gleiche, egal woher wir kommen.
    ein lächeln bleibt ein lächeln :)
     
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    :D Dumm nur wenn man in Griechenlamd an der Bushaltestelle steht und
    den Fahrer fragt ob der Bus nach xy fährt. Er nickt und man freudestrahlend einsteigt.
    In Griechenland heißt nicken: Nein. :D Okay blödes Beispiel.

    Aber ich glaube auch, dass sich die Hunde besser verstehen können wie Vögel.

    Hui ich freu mich schon so. Ich will sooo viel Wauzis.
    Viel leute sagen mir, dass ich meine Beruf versehlt hätte. Naja ich liebe die Hunde
    (und jetzt auch Vögel) und Pflanzen wirklich sehr. Aber nein, ich glaub ich mach
    das richtige. Und wenn alles gut geht kann ich mir meine Träume mit ganz viel
    Platz für die Geier und ganz vielen Hunden erfüllen.

    Lg Heike

    PS: danke dass ihr mir so positiv zusprecht. Ich hatte schon Angst mich für 1 oder 2
    Arten etnscheiden zu müssen.
     
  8. #8 Chimera, 26.08.2004
    Chimera

    Chimera Guest

    wie viele hunde willst du denn halten?
    es kann sein, dass sich zwei hunde nicht vertragen, und dann ist viel wissen und können gefragt. immerhin kann man die beiden nicht so einfach trennen wie vögel, sondern muss durch konsequente erziehung die beiden aneinander gewöhnen.
    ein ganzes rudel zu führen und zu halten ist nicht einfach. da spreche ich aus eigener erfahrungen. spannungen zwischen den hunden müssen schnell vom hundehalter erkannt werden, um verletzungen zu vermeiden.

    also als bei mir 3 hunde im haus lebten, die sich untereinander nicht wirklich verstanden, war es schon ein haufen arbeit sie soweit zu bringen, dass man sie alleine zuhaus lassen konnte.
     
  9. #9 Florence, 27.08.2004
    Florence

    Florence Guest

    Eine "Rassenunverträglichkeit" gibt es natürlich nicht.... wobei Vertreter einer hektischen, lauten rasse und Vertreter einer eher ruhigen, gemütlichen rasse sicher nicht die besten Freunde werden müssen....

    Es hängt IMMER vom Hund ab... was hat er erlebt, wie ist er drauf, ist er gut sozialisiert, was für ein temperament hat er... nicht alle Hunde (meine jetzt nicht Rassen!!!) eignen sich für rudelhaltung.

    Das Rudel an sich ist eine schöne Sache, wenn man damit umgehen kann, aber man muß bei mehreren Hunden immer seine Augen überall haben und Sympatheien und Antipathien kennen... Wie wäre es denn, ganz klein, mit einem hund anzufangen und wenn du gut zurecht kommst , einen zweiten zu nehmen?

    Zwei hunde sind doppelt spaß und Liebe, aber auch doppelt Arbeit, Pflege, Kosten... mit einem Hund findet man immer Ferienunterkünfte, mit zweien wird es dann schon schwieriger und mit 3 braucht man kaum noch zu fragen - da habe ich so meine Erfahrungen! :D

    Du brauchst ein angemessenes Auto, in denen alle Platz haben - denn keiner will zu Hause bleiben! :0-
     
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    Logo Guest

    Dann brauche ich wohl einen Transporter. :D Nein mal im Ernst. Ich möchte wirklich vielen Wauzis ein schönes zu Hause geben. Und da ich mich eben nicht entscheiden kann, kann es ruhig eine große bundgemische Horde sein.

    Dass man immer wachsam sein muss ist mir schon klar. Ich würde ja auch nicht alle Hunde aufeinmal "Kaufen"/aufnehmen sondern nach und nach. Ich glaube sowas ergibt sich dann von selbst.

    Für die Urlaubs/Krankheitvertretung würde ich mir jemanden ins Haus holen. Da ich glaube dass es Hund und Geier zu Hause am besten gefällt und man sie nicht noch im Massentransport um siedeln muss, nur weil Frauchen mal Urlaub machen will. Meine E :D ltern machen das für Freunde öfter, da ihre Katze Amok läuft wenn die mal wo anders ist. Zu Hause ist aber alles Problem los.

    Lg Heike
     
  11. Uli L.

    Uli L. Pascale und Manuri

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    Hallo!

    Katzen sind mit Hunden nicht zu vergleichen. Katzen bleiben gerne zu Hause, bei denen ist es nicht ratsam sie auf Urlaub mitzunehmen. Fuer Hunde hingegen ist es eine Strafe, wenn sie nicht bei ihren Menschen sein koennen. Da sind dann viele oft beleidigt, da reichen manchmal sogar wenige Stunden, wenn man nicht zu Hause ist.

    Der grosse Unterschied zwischen Papagei und Hund ist uebrigens, dass alle Hunde von einer Art, dem Wolf abstammen. Die verschiedenen Rassen sind alles Zuchtformen, die der Mensch durch Selektion geschaffen hat. Ein Graupapagei und eine Amazone schauen vielleicht aehnlicher aus als ein Mops und eine Dogge, sind aber trotzdem verschiedene Arten. Und das ist auch der Grund, warum sich die verschiedenen Papageienarten oft nicht vertragen.

    Zu der Rudelhaltung, Terrier sind in der Regel nicht so einfach im Rudel zu halten, vor allem wenn du nur Terrier hast. Diese wollen naemlich immer Rudelchefs sein und da sind Kaempfe vorprogrammiert. Die Zuechterin unserer Terrier kann nicht einmal ihre Hunde gemeinsam halten, sie muss diese immer separieren. Und dann kenne ich Leute, die haben vier Schaeferhunde und einen Cairnterrier, und wer glaubt ihr, ist da der Chef? Der Cairnterrier natuerlich, obwohl er viel kleiner ist.

    Und das mit dem nach und nach dazunehmen, das ist auch nicht so einfach, viele Hunde kennen den nachfolgenden Hund einfach nicht an und sind super eifersuechtig.

    Ach ja, noch was, fuer Hunde braucht man auf jeden Fall mehr Zeit als fuer Papageie. Wenn diese paarweise gehalten werden, ist es auch kein Problem, wenn man sich um die mal nicht so kuemmern kann. Ein Hund braucht immer Ansprache. Bei vielen Hunden kommt dann bald einer zu kurz und diese sind dann auch nicht unbedingt gluecklich.
     
  12. D@niel

    D@niel Guest

    Hängt es vielleicht zusammen, wie der Hund auftritt? Also, ob selbstbewusst oder ängstlich. Benny hat sich auch gegen 5 große Collies behauptet, verbellte den Rüde, sodass dieser Angst vor ihm hatte, kam mit den Weibern super gut klar.
     
  13. Luise

    Luise Guest

    Hallo Daniel,

    sicher hängt es auch damit zusammen, _wie_ der Hund auftritt. Dazu kommen aber noch Faktoren wie die Kombination von Alter und Geschlechtern, der Zeitpunkt der Aufnahme, das individuelle Temperament des hinzukommenden Hundes (das übrigens auch bei Hunden gleicher Rasse sehr verschieden sein kann) - und der Faktor X.

    Bei einer gewachsenen Gruppe gibt es nicht zwei Hunde, die in die selbe Gruppe kommen. Es sieht nur oberflächlich betrachtet so aus.

    Viele Grüße

    Luise
     
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