was darf ein Ara kosten?

Diskutiere was darf ein Ara kosten? im Aras Forum im Bereich Papageien; Na also. die richtige Frage stellen und plötzlich gehts :D

  1. eric

    eric Guest

    Na also. die richtige Frage stellen und plötzlich gehts :D
     
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  3. fneum001

    fneum001 Stammmitglied

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    .... da gebe ich Dir recht. Die Folgekosten sind jedoch in der Regel viel höher. Wenn ich das bei mir vergleiche, dann haben meine beiden grünen Kongos einen Marktwert von ca. € 1.000,00. Die Tierarztkosten im Jahr 2007 lagen bei ca. € 700,00 und der Umbau des artgerechten Vogelzimmers bei ca. € 2.500,00 incl. aller technischen Geräte. Die monatlichen laufenden Kosten (Betriebs-, Tierarzt- und Verpflegungskosten) sind noch gar nicht eingerechnet - somit ein ziemlich kostenintensives Hobby, wobei ich persönlich keinen Cent bereuhe, den ich hier reinstecke. Trotz allem ist es schon wichtig, dass man sich auch mit diesen Kosten vertraut macht. Diese Angaben sind rein informativ, nicht mehr und nicht weniger.

    Gruss Frank
     
  4. Langer

    Langer Guest

    Hi Frank

    Das was Du sagst stimmt----------erzähl das aber mal Loiden,wo das Limit schon am Anschaffungspreiß ausgelotet is.

    Ich weiß,hat ja auch nich was midm Thema zutun -----------zumindest in einigen Augen :zwinker:

    MFG Jens
     
  5. eric

    eric Guest

    Ist ja eigentlich dasselbe wie bei uns.

    Zeit
    Platz
    Bewilligung für Voliere
    ( Bei uns , Kurse, Prüfungen etc)
    ( Bei uns Haltebewilligung)
    Kontakt zu erfahrenen Haltern um zu lernen
    Futterbeschaffung
    Haftpflichtversicherung
    gelegentlich Tierarztkosten
    und
    und
    Das sich dann einen Vogel zulegen, kommt ganz zuletzt und ist dann vom Preis her meist nur noch nebensächlich.
     
  6. Rosita

    Rosita Guest

    Na gut, ich rücke mal reale Preise raus, ich habe meine Vögel durchaus bezahlt, nein, wollte keine Geschenke.

    Also, die Chiquita, Blaustirnamazone, 1989, glaube 400 oder 450 DM.

    Dann der Enrico, 1992, Gelbbrustara, halb Naturbrut und halb Handaufzucht, und ein wahnsinnig toller Vogel, 2. 800 DM.

    Seine Frau, mindestens ebenso toll, etwas billiger, da sie schon mal weg war, scheiss egal, ein total tolles Paar, als ich sie sah, wusste ich, das klappt.,aber zum Preis: 2400 DM. Ne ganz ganz Süsse übrigens:-) ach ja, von 1994.

    Dann kam der Henry, hellrot, so ein Süsser, den ich glaube ich, genau denselben Vogel schon als Baby wollte, ich denke, das war Schicksal. Nein, ich bekam ihn nicht, obwohl Besichtigungstermin ausgemacht war beim Züchter, da war er aber schon weg.

    Monate später, in der Zeitung, hellroter Ara abzugeben, 9 Monate, das Alter passte total, ach ja, das muss so 7 Jahre jetzt her sein, ich fand ihn wieder:-)

    Mit Minivoliere aus dritter Hand für 1.900 Euros mittlerweile.

    Hach, was für ein Schätzelein, er ist wirklich unheimlich lieb, und ich glaube auch, sehr dankbar.

    Naja, ich wollte Henry natürlich auch nciht allein lassen, also Frau suchen, fast unauffindbar, mir wurde ein ganz klitzekleines Baby angeboten, weiss nicht, 2 Wochen oder so, für ich glaube, 900 Euro.

    Das machte mir unheimlich Angst, nein, diese Verantwortung wollte ich nciht übernehmen.

    So kam dann eine dunkelrote, meine Puppa, hierher, Puppa kostete 1500, aber egal, ein Mann braucht eine Frau?

    Und mit den beiden klappt es sehr gut, Henry glücklich, weil endlich eine Frau, also, das war vor 3 Jahren, ne, nicht so einfach, die beiden zusammenzubringen, sie war ja auch noch Baby, und er ein Jungspunt, aber sie waren immer nebeneinander, und nun ist Puppa 3 und regiert mittlerweile die Welt:-)

    Ja, die Weibchen?

    Und morgen kaufen wir hier neues Obst:-)

    Grüsse

    Rosita
     
  7. Nadinemai

    Nadinemai Stammmitglied

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    Wo es schön ist!!!
    Wenn man jetzt ansatzweise weiß, was die Geier kosten, weiß man ja auch wie lange man für 2 dieser schönen Vögel sparen muss, gelle??? :D

    Nicht falsch verstehen, aber bitte denk darüber nach dass 1 Tier auch einen Partner zum :trost: braucht!!

    Liebe Grüße von Nadine
     
  8. Andrea77

    Andrea77 Stammmitglied

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    Hi,


    Sehe ich genauso. Über die Anschaffungskosten der Aras hinaus ist es mindestens genauso wichtig zu wissen, was für laufende Haltungskosten entstehen. Auch wenn es nicht gefragt war, hoffe ich mal, es stört nicht, wenn ich es in dem Zusammenhang erwähne bzw. aufschreibe.
    DENN: Wenn man sich mühsam einen oder zwei Aras erspart hat und viell. auch deren Behausung etc. und die Tiere werden dann z. B. krank steht man u. U. vor einem größeren Problem.
    Auch die Kosten für tägliches Obst und Gemüse sollte man nicht unterschätzen. Vor dem Arakauf dachte ich immer, das liefe alles so "nebenher", aber da täuscht man sich. Mittlerweile würde ich sagen, dass man allein für Obst und Gemüse pro Monat ca. 30 Euro rechnen muss (ca. 1 Euro pro Tag) und dann evtl. als Rücklage für den TA nochmal 30 Euro pro Monat.
    Das wären allein 60 Euro im Monat, die man dann jahrelang aufbringen muss.
    Kosten für Körnerfutter/Nüsse, Leckerchen etc. kommt wahrscheinlich drauf an wo man das Futter bezieht und in welchen Mengen.
    Dann kämen noch Spielzeuge, evt. Lampen, Luftbefeuchter, evt. Inhaliergeräte etc....

    Also, wenn ich ehrlich bin, bin ich manchmal erschrocken, was da so an Kosten entstehen ;)

    Naja, sorry, für den OT Beitrag, aber vielleicht interessiert es ja jemanden.

    Zu den Anschaffungskosten der Aras finde ich es wichtig zu schauen, wo der Ara herkommt. Ich habe damals einige Züchter durchtelefoniert und für die Goldnacken Preise zwischen 400 und 900 Euros erfragt. Neben der Aufzuchtform (HZ/NB) spielt es wohl auch eine Rolle, wieviele Bruten der Züchter pro Jahr zulässt bzw. wie die Züchter ihren Bestand führen, z. B. ob die Zuchttiere und auch die Jungtiere auf bestimmte Krankheiten (v.a. Viren) untersucht werden. Von daher finde ich die Frage nach den Anschaffungskosten zwar legitim aber viel interessanter ist wohl rauszufinden, welche Vorstellungen man hat, wo die Tiere herkommen sollen.
    Einen Züchter, dessen Anlagen klein, lieblos eingerichtet und eigentlich nur aufs Züchten ausgelegt sind würde ich z. B. nicht unterstützen wollen.
    Aus manchen Zuchtanlagen sind wir damals wirklich rückwärts wieder raus gegangen, weil sie dunkel, dreckig,klein und eigentlich nur mit einem Nistkasten versehen waren :(

    Naja, auch das war OT, aber irgendwie scheint mir die Frage nach den Anschaffungskosten nur mit den Preise nicht ausreichend beantwortet zu sein :D
     
  9. Pucki

    Pucki Bea

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    Man sollte auch überlegen ob man eine Ankaufsuntersuchung machen läßt,auf eigene Kosten.Wir haben einen jungen Ara gekauft,der dann bei der ersten Mauser krank wurde.Er hatte Aspergillose,mit der wir ihn sicher gekauft haben und ein Federproblem.In den ersten 2 Jahren haben wir an die 1000eur in den Vogel gesteckt.
    Hätte man ihn sofort untersuchen lassen,hätten wir ihn wahrscheinlich wohl nicht gekauft.....hmm,denke ich...weiß ich nicht,war ja Liebe auf den ersten Blick.....schwierig im Nachhinein zu sagen.8)
    Liebe Grüße,BEA
     
  10. Andrea77

    Andrea77 Stammmitglied

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    Eigentlich wäre es nicht uninteressant mal so eine Art Tabelle zu machen und alle "Positionen" aufzuschreiben, die man bei der Anschaffung bedenken muss.

    Eine Ankaufsuntersuchung finde ich auch - vor allem in Zeiten von PBFD und Co.- wichtig!
     
  11. Langer

    Langer Guest


    Die Idee find ich gut--------------nur was für den einen ausreichend erscheint,langt dem anderen noch lange nich.Weißt wie ich das meine ?????--------nur weiß ich jetzt nich wo man ein Mittelmaß finden sollte.


    MFG Jens
     
  12. Rosita

    Rosita Guest

    Ja, finde ich auch eine sehr gute Idee!
     
  13. fneum001

    fneum001 Stammmitglied

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    .... wenn´s dann mal nur das MITTELMAß wäre, was man finden muss....

    Leider ist es so, dass viele Verkäufer (Züchter) (also nicht alle) einer Verkaufsuntersuchung überhaupt gar nicht zustimmen - diese Erfahrung musste ich leider machen. Antworten wie: "meine Vögel sind alle gesund" werden dann standardmäßig gegeben. Problematisch wird es auf jedem Fall, wenn die Nachfrage eines bestimmten Geiers größer ist, als das Angebot auf dem Markt. Dieses trifft meißtens dann zu, wenn man einen artspezifischen älteren Ersatzpartnervogel sucht. Dann heißt es zumeist " entweder Sie kaufen das Tier oder ich finde mit Sicherheit einen anderen Käufer" - und den wird er dann garantiert finden.

    Die Idee ist mit Sicherheit gut - nur kleider sieht es in der Praxis oft anders aus.

    Gruss Frank
     
  14. Rosita

    Rosita Guest

    Ersatzpartnervogel


    Was darf man bitte hierunter verstehen? Ich kann es kaum glauben!
     
  15. fneum001

    fneum001 Stammmitglied

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    .... was kannst Du denn nicht verstehen?, der Begriff ist doch wohl eindeutig!

    Wenn von einem vorhandenen Pärchen ein Vogel verstirbt (Krankheit etc.), will man doch den anderen hinterbliebenen nicht sein Leben lang alleine lassen, oder? Insofern bezieht sich der Begriff "Ersatzparnervogel" auf eine 2. Verpaarung - für mich eigentlich eindeutig beschrieben.

    Was Du kaum glauben kannst, würde mich jetzt wirklich interessieren.

    Gruss Frank
     
  16. Andrea77

    Andrea77 Stammmitglied

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    Hi Jens,

    naja, wir könnten ja eine sehr ausführliche Liste machen, wo sich der potenzielle "Neuhalter" dann die Positionen raussucht, die er für sich zutreffend empfindet. Manche Positionen sind ein "Muss" (Obst, Tierarzt, Futter) andere ein "Kann" (Ankaufsuntersuchung - naja, m.E. auch eher ein muss.....,ect.).

    Schwieriger wird es bei den durchschnittlichen Kosten für die Positionen. Ich denke, da werden unsere Erfahrungen durchaus sehr abweichen. Aber vielleicht, wenn genug mitmachen, könnten wir ja dann immer einen Mittelwert nehmen.

    Ja, diese Erfahrung habe ich damals auch gemacht. Nur stand ich da nicht unter Druck schnell einen Partnervogel finden zu müssen, deshalb habe ich dann bei solchen Züchtern erst recht die Finger davon gelassen....
    Theoretisch müsste man den Vogel dann kaufen, in Quarantäne setzen, untersuchen lassen und erst dann verpaaren... Ich weiss, alles schwierig, vor allem, wenn der Vogel wirklich krank wäre.....

    Aber zurück zur Liste. Ich werde heute mal eine erstellen und dann hier einstellen. Hoffe dann auf rege Beteiligung ;)
     
  17. mam

    mam Mitglied

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    hallo

    wollte euch nur mal ein Foto von meinen zwei Aras reinstellen

    viele Grüße

    mam
     

    Anhänge:

  18. Rosita

    Rosita Guest

    Ok Frank, reagierst du deshalb so extrem, weil ich hierauf bisher nicht geantwortet hatte?

    Sorry, in zweierlei Hinsicht, einerseits hab ich das wirklich irgendwie übersehen, bzw. vernachlässigt, hierauf zu antworten.

    Zweitens: und das finde ich erheblich wichtiger: glaubst du im Ernst, wenn ein Partner stirbt, ist er so einfach durch einen " Ersatzpartnervogel", wie du schreibst, auszutauschen?

    Du, mein Gelbbrustarapärchen lebt schon ewig zusammen, er war 1 1/2, sie 1/2, als ich sie damals verpaart habe, das hat so ca. 1 halbes Jahr gedauert, zusammen, trennen, dazwischengehen etc., nur, wenn sie einmal wirklich zusammen sind, sind sie genau das Gegenteil, und zwar wirklich untrennbar. Ich musste meine Rosita lange behandeln jetzt wegen Pseudomonaden in der Nase, ich musste sie wegnehmen, oft nur Minuten, Salbe auf die Nase, manchmal oder oft dauerte es länger, wenn ich die Nase ausräumen musste, unterdessen rastete er aus, und das ist nicht von heute auf morgen vergessen.

    Zum Punkt zurück:#

    wäre Rosita was passiert, ich hätte ganz enorme Probleme, diesen Vogel neu zu verpaaren, denn ich weiss um die Treue der Papageien.

    Von meinen Bissen, die ich so nebenbei eingesteckt habe, erzähle ich jetzt mal gar nichts, denn nie vorher war er dermassen aggressiv, aber sehr gut verständlich, denn ich holte sie ja auch nie allein raus.

    Rosita
     
  19. Uhu

    Uhu Guest

    Hallo,
    Langer, die Kosten für die Umsetzung der "Mindestanforderungen" würden vlt. viele schon abhalten - wenn sie es vorher wüssten. leider informieren sich die meisten erst, "wenn der Ara schon in den Brunnen gefallen ist"....:trost:
    Out of toppic:
    Ist verhältnismäßig einfach - aus Erfahrung gesprochen!!!!:bier:
    Typischer Fall von "Zwangsverpaarung"....:+schimpf
    Eines der "Ammenmärchen", die sich hartnäckig bei denen halten, die nur "wenige" Aras halten....:D
    LG
    Susanne
     
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  21. Siegrid

    Siegrid Kongogeier

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    Rotrückenara

    Hallo alle miteinander,
    wir haben gestern einen Rotrückenara, männlich, 4 Jahre alt, erhalten.
    Für unseren Pino wollen wir natürlich eine Dame beschaffen, kann uns einer sagen wo man evtl. ein Abgabetier bekommen kann oder zu welchem Preis wir unseren Pino glücklich machen können? :)
    Für eure Hilfe im voraus Danke.
    Viele liebe Grüßle
    Siegrid
     
  22. Langer

    Langer Guest

    Hi

    Für Deinen Vogel ein Partnertier zu finden wird schwer.-----sag ich jetzt mal einfach so.

    MFG Jens
     
Thema: was darf ein Ara kosten?
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