was für ein Vogel ist das?

Diskutiere was für ein Vogel ist das? im Vogelbestimmung Forum im Bereich Allgemeine Foren; Ich denke Sanne wird als Halterin wissen was Ihre Katzen fangen. Genauso wie ich weiss was meine Katze fängt. Dass dies nicht für alle Katzen und...

  1. eric

    eric Guest

    Ich denke Sanne wird als Halterin wissen was Ihre Katzen fangen. Genauso wie ich weiss was meine Katze fängt. Dass dies nicht für alle Katzen und Halter gilt, dürfte klar sein.
    Dass Meine zum Beispiel keine Reptilien fängt, liegt einfach daran, dass ich, seit ich hier eingezogen bin, überhaupt noch keine in der näheren Umgebung gesehen habe. Es gäbe aber Frösche, Molche etc. die interessieren sie aber nicht.
    Wie bei anderen Raubtieren auch, entwickeln sich Spezialisten für unterschiedliche Beute. Natürlich auch mit gelegentlichen "Ausrutschern".
    Ich hatte Katzen, die überhaupt nie jagten, solche die Mäuse brachten, welche die fast nur Grillen fingen etc.
    Ich traue Sanne jedenfalls durchaus zu beurteilen zu können was IHRE Katze fängt.
     
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  3. Ingo

    Ingo Herpetophiler Geierfreund

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    Aber was die Katze bringt ist nur selten identisch mit den, was sie fängt. Fast alle Katzen bringen nur einen Teil der Beute heim und oft konzentrieren sie sich dabei auf bestimmte Kategorien.
    Eine Katze, de nur Mäuse heimbringt kann zB druchaus eine fleissige Jungvogeljägerin sein.
     
  4. eric

    eric Guest

    Ok geb mich geschlagen-. Killt endlich alle Katzen sie sind das Grundübel der Welt. Dass wir hier keine Wiedehopfe mehr haben, die Hasen sich rar machen, die Braunkehlchen verschwinden... sicher nur die Katzen. Das Rebhuhn ist in der Schweiz auch kurz vor dem verschwinden. Sicher auch die Katzen.
    Ich bekomm hier Massen von an Scheiben verunfallten Vögeln aller Art rein. Auto Opfer jede Menge etc. Und das ist jeweils nur der Miniprozentsatz der ganz, frisch gefunden wurde. Hab aberdutzende Reptilien gefunden die plattgefahren wurden, selber hunderte von Vögeln, vom Goldhähnchen bis Steinadler selber gefunden die Opfer von Verkehr, Scheiben etc wurden. Darüber hab ich wohl ganz vergessen, dass alleine die Katzen das heimlich so hingebogen haben, dass es so aussieht.
    Hektarweise wird Lebensraum entzogen und Plattgemacht.
    Wahrscheinlich sitzen da lauter Katzenhalter in den entsprechenden Gremien. Oder sinds gar mutierte Katzen selber?
    Ich bestreite nicht im Geringsten, das Katzen lokal einen Einfluss haben können. Sie aber als das Grundübel des Artenrückgangs bezichtigen zu wollen, na da machen wir es uns ja wieder mal sehr einfach.
    Auch ich habe ein Auto ( keine Ahnung was alles dadurch schon draufgegangen ist). Benutze Strassen, die unheimlich viel Schaden anrichten, Hab einen Pc der Strom braucht ( mit den entsprechenden Folgen)......... Und wenn die Katze mal eine Meise schnappt, ists der Untergang der Welt?

    Hier gings nur um diese eine Meise, die eine Katze erwischt hat und für diese Meise wollte der Halter alles in seiner Macht stehende versuchen, um sie noch zu retten. Darauf kam schon die grosse Hasstirade.

    So, muss jetzt los, einen Rotmilan erlösen der Pech gehabt hatte. Kein Katzenopfer!
     
  5. #24 neuntöter, 8. Juli 2014
    neuntöter

    neuntöter Stammmitglied

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    bin da ganz bei eric.
    lebensraumentzug ist das schlimmste, das grundübel für das schwinden sämtlicher tierarten. umwandlung von wiesen in maisäcker etc..das scheinen die meisten irgendiwe zu vergessen. nicht eine katze die ein meisenjunges erwischt.
    was machen wir dann mit mardern die komplette nester ausräumen?

    diese diskussion ist überflüssig weil völlig realitätsfremd.
     
  6. Ingo

    Ingo Herpetophiler Geierfreund

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    Klar, Habitatzerstörung ist der schlimmste Artenkiller.
    Aber die Katzen sind dennoch ganz gut darin, kleinen Reliktpopulationen den Rest zu geben.
    Das ist ebenso gut belegt wie absolut unnötig und leicht vermeidbar
    Aber das findet Ihr offenbar nicht schlimm.
     
  7. #26 neuntöter, 8. Juli 2014
    neuntöter

    neuntöter Stammmitglied

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    aber was hat das mit dem ausgangspost zu tun?
    bevor katzen alles platt machen hat der mensch schon alles vorher platt gemacht.
    es ist eher das "käseglockendenken" was mich stört. nur vor die haustür gucken und ne katze sehen die ein vogelbaby killt und peng sind katzen an allem schuld.
    wären die lebensräume da, bzw. intakt würde hier niemand nach den bösen katzen krähen.

    und ganz ehrlich lieber ingo, siedlungsnahe populationen von welcher art auch immer sind meist vergebene liebesmüh. ich weiß wovon ich rede. habe hier ne letzte wechselkröten-population lange mühevoll aufrecht gehalten, bevor der bürgermeister
    einfach nen baugebiet drüber gezogen hatt. alles platt. und da waren immer ne menge katzen.
     
  8. #27 Peregrinus, 8. Juli 2014
    Peregrinus

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    Wir dürfen nur eins nicht ganz vergessen: Was wir als "zu schützende Habitate" ansehen, sind in vielen Fällen künstlich geschaffene Lebensräume. Die Lebensräume, die die moderne Landwirtschaft zerstört, sind keine natürlichen, sondern in früheren Zeiten von Menschenhand geschaffen worden. Viele Arten haben sich an die neuen Bedingungen angepasst und höhere Populationen erreicht, als sie es jemals hatten. Feldhase, Rebhuhn, Wachtel, um nur wenige zu nennen, konnten erst durch die Landwirtschaft ihre einst so hohen Populationen erreichen. Nun ändert sich neuerlich die Landschaftsform und viele dieser Arten verschwinden wieder bzw. werden wieder zugunsten anderer Arten verdrängt. Und wir versuchen mit aller Macht, solche Arten trotz extrem veränderter Bedingungen weiter zu erhalten. Ethisch verständlich, aber aus Sicht der Ökologie absurd.

    Insofern ist der Begriff "Habitatzerstörung" mit Vorsicht zu genießen. Die Sache mit der Katze und den Reliktpopulationen erinnert doch ein bisschen zu stark an die Geschichte des Stephenschlüpfers ...

    VG
    Pere ;)
     
  9. Ingo

    Ingo Herpetophiler Geierfreund

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    Stephenschlüpfer...soweit wollte ich gar nicht gehen. Ich dachte eher an siedlungsnahe Zauneidechsen, Wasserfrösche etc.

    Und zugunsten anderer Arten heisst in Deinem Beispiel: Hauskatze, Amsel, Hausratte und co. sowie insgesamt signifikant reduzierte Artenzahl.
    Die derzeitige Zerstörung auch der anthropogenen Habitate unterscheidet sich in der Sukzession ziemlich deutlich von historischen Beispielen....
     
  10. harpyja

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    Das Grundproblem des Artenrückgangs ist nicht bei den Hauskatzen zu suchen, abgemacht.

    Es geht doch darum: Wer seine Katze frei laufen lässt, nimmt zweifelsfrei hin, dass sie Wildtiere tötet (Wilderei bis hin zu schwerem Naturschutzdelikt - bei Hunden würde hier eine Straftat vorliegen).
    Und dann meldet sich der Halter zu Wort: Oh, das arme Häschen! Das arme Vögelchen! Konsequenz: Ein ganz hässlicher Kompromiss - Die Katze darf weiter freilaufen und jedes Opfer, das noch atmet, wird zur nächsten Auffangstation gebracht.
    Den Katzen kreide ich hier gar nichts an, aber solche Reaktionen!
     
  11. Ingo

    Ingo Herpetophiler Geierfreund

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    Wenn eine andere Ursache den großen Schlag vorlegt, ist es also OK, kleinen Schaden anzurichten- selbst, wenn der den großen vollendet.
    In anderen Worten: So lange von anderen Banken ausgeraubt werden, darf ich also guten Gewissens Zigarettenautomaten knacken.
    Seltsame Philosophie.
     
  12. #31 eric, 8. Juli 2014
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 8. Juli 2014
    eric

    eric Guest

    - Wer sein Huhn, Schwein, Pferd, Schaf ... frei oder auch auf der grossen Weide frei lässt, nimmt in Kauf, dass diese geschützte Arten vernichten können ( Pflanzen wie Tiere).
    - Wer sein Auto aus der Garage nimmt, nimmt in Kauf, dass er damit Wildtiere tötet.

    Und dann meldet sich der Halter zu Wort: Oh, das arme Häschen! Das arme Vögelchen! Konsequenz: Ein ganz hässlicher Kompromiss - Es wird so weiter gemacht und jedes Opfer, das noch atmet, wird zur nächsten Auffangstation gebracht.

    Ja, so ist es.

    Ja, das mit dem Katzenfreigang ist keine zwingende Notwendigkeit. Im vergleich zum Hund aber doch zwingender, weil eine Katze ein ganz andere Veranlagung hat als ein Hund ( Hund: Rudeltier, gewohnt, dass es einen Chef gibt, Unterordnung... Katze: Einzelgänger, lässt sich nicht gleich unterordnen und lenken).

    Von daher vergleiche ich Katzen oft mit meinen Greifen. Natürlich kann man auch die gänzlich in Volieren halten. Aber eigentlich ist es nicht grad das Wahre.

    Ja, selbst meine Falken haben schon bei mir frisch ausgeflogene Meisen und Sperlinge erwischt. Meisen und Sperlinge die dort nicht mal gebrütet hätten, wenn ich ihnen nicht die Möglichkeit dazu geschaffen hätte.

    Ja, das Leben besteht aus lauter hässlichen Kompromissen. Ich ziehe manchmal Krähen auf die gebracht werden und gleich darauf kommt der Hilferuf der Gemeinde, ich soll was gegen die Krähen machen ( Hier legal). Ich ärgere mich , wenn meine Katze mal einen Sperling erwischt und 100m weiter jammert der Enten und Fasanenzüchter sich, dass die Sperlinge und Finken jeden Tag massenhaft Futter abzweigen.
    Jeder angeschlagenen Taube die gefunden wird, wird hier im Forum versucht zu helfen und gleichzeitig stöhnen die Städte über die Massen an Tauben.

    Tja, das Leben ist halt nicht immer so gradlinig.

    Man kann und soll durchaus auch im Kleinen achtgeben. Sich aber auch bewusst sein, dass eine brütende Meise im Garten den Lauf der Erde nicht verändert.
    Es ist auch nicht ein: Entweder oder, sondern : Sowohl als auch.

    Und manchmal ist es leider echt so Ingo: Was hätte es der Titanic geholfen, wenn einer mit seinem Finger ein Loch zugehalten hätte?

    Und Ja: Mann muss keine Katzen halten...... Auch keine Papageien, Hunde, Pferde.... Die Welt läuft sogar ohne die Vogelforen weiter. Aber dennoch möchte ich dies alles nicht missen.
     
  13. Ingo

    Ingo Herpetophiler Geierfreund

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    Nun, in vielen Regionen der Welt funktioniert zwangsweise die Haltung von Katzen in Wohnungen und Freigehegen problemlos - aber auch in unsrem Land gibt es reine Wohnungskatzen- und die Katzen, die ich kenne, die so leben, machen keinen gestörten Eindruck.
    Der Aufwand für den Halter ist aber natürlich um ein vielfaches größer....könnte da auch ein Grund liegen?
     
  14. eric

    eric Guest

    Ja, zwangsweise geht vieles auf der Welt.

    Hab selber beides gehabt. Aufwand hielt sich gleich.
    Trotzdem habe ich generell für die Tierhaltung im Wohnzimmer nicht viel übrig. ( Ausser es sind sehr kleine Arten, Fische oder so).
    Gehegehaltung wäre sicher denkbar.

    Falls so etwas gefordert wird, will ich aber auch NIE mehr einen Hund sehen, der frei draussen laufen darf, keine Tauben die frei geflogen werden etc. Alles unter Verschluss und weggesperrt.
     
  15. Ingo

    Ingo Herpetophiler Geierfreund

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    Überhöhung als Stilmittel oder was? Das eine hat mit dem anderen aber nicht so wirklich viel zu tun. Der ökologische Schaden durch frei fliegende Tauben in kontrollierter Haltung geht gegen null.
    Hunde, die zur Brut und Setzzeit frei laufen sind in der Tat ein Übel. Hunde, die ausserhalb dieser Zeit kontrolliert frei laufen sind bezüglich ihres ökologischen Impact absolut nicht mit dem von Freigängerkatzen zu vergleichen. Ein Problem aus mikrobiologisch/ökologischer Sicht ist aber in der Tat der Hundekot, der uneingesammelt liegen bleibt. Das sollte härter geahndet werden.
    Und Aufwand hält sich gleich? Ich kenne viele Freigängerkatzen, die in der Wohnung weder über Katzenklo noch Kletterbum verfügen udn ausschliesslich im Garten gefüttert werden. Für mich ist das Tierhaltung mit Minimalstaufwand- sehr bequem.

    Was noch gar nicht diskutiert wurde ist die Relevanz der Toxoplasmose Verbreitung durch Freigängerkatzen. Die sind ja immerhin für die Mehrheit der Toxoplasmosen beim Mensch verantwortlich und es beginnt sich abzuzeichnen, dass das etwas weniger unbedenklich ist, als man bisher annahm.
    Aber, wie man so schön sagt: Der Worte sind genug gewechselt. Wir haben diesen Thread ein wenig missbraucht - damir das Thema ein Anliegne ist. Aber eine konstruktive Diskussion bekommen wir nicht wirklich hin. Also lassen wirs mal so stehen.....
     
  16. eric

    eric Guest

    Und Hunde sind an der Uebertragung des Fuchsbandwurmes beteiligt, Hühner könnten ja Hühnergrippe weiterverbreiten........

    Habe übrigens auch Katzenklo im Haus bei Freigänger etc. Kletterbaum habe ich wegen Nichtbenutzung wieder entsorgt.....

    Wie gesagt: Ja, Katzen können lokal ein Problem darstellen. Auf die Bestände der häufigsten Siedlungsvögel denke ich, haben sie herzlich wenig Einfluss. Und darum gings eigentlich.
     
  17. Ingo

    Ingo Herpetophiler Geierfreund

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    Katzen infizieren in Deutschland realiter Millionen Menschen mit Toxoplasmose. Hunde als Überträger von Fuchsbandwürmern treten alle paar Jahre mal als Einzelfälle auf.
    Geflügelbestände mit Vogelgrippe werden komplett gekeult.
    Und das ist für Dich alles das gleiche?
    Für mich nicht.
     
  18. Raven

    Raven De omnibus dubitandum

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    Kommt nun die Panikmache, nur um etwas gegen Katzen zu sagen? :nene:
    Infektion mit Toxoplasmose erfolgt am häufigsten über rohes oder nicht ausreichend erhitztes Fleisch.
    Die Krankheit verläuft in der Regel unbemerkt, allenfalls mit leichten grippeähnlichen Symptomen.
    50% der Menschen haben sie irgendwann einmal durchgemacht, Antikörper gebildet und sind anschließend immun.

    Mich würde echt mehr interessieren, was aus der kleinen Meise geworden ist, aber der Themenstarter meldet sich nicht mehr - würde ich auch nicht, wenn mein Thema so missbraucht würde!
     
  19. Ingo

    Ingo Herpetophiler Geierfreund

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    Ja, Nahrung, aber eben auch und zu signifikantem Anteil Katzen sind für unser Toxoplasmose Druchseuchung verantwortlich:

    Torrey EF, Yolken RH. Toxoplasma oocysts as a public health problem. Trends
    Parasitol. 2013 Aug;29(8):380-4

    Halonen SK, Weiss LM. Toxoplasmosis. Handb Clin Neurol. 2013;114:125-45

    Waterborne outbreaks of Toxoplasma gondii have focused attention on the importance of oocysts shed in the feces of infected cats. Cat feces deposited annually into the environment in the United States total approximately 1.2 million metric tons. The annual oocyst burden measured in community surveys is 3 to 434 oocysts per square foot and is greater in areas where cats selectively defecate. Because a single oocyst can possibly cause infection, this oocyst burden represents a major potential public health problem. The proper disposal of cat litter, keeping cats indoors, reducing the feral cat population, and protecting the play areas of children might potentially reduce the oocyst burden.

    Copyright © 2013 Elsevier Ltd. All rights reserved.

    Und zu potentiellen Implikationen von Toxoplasmose:

    Fond G, Capdevielle D, Macgregor A, Attal J, Larue A, Brittner M, Ducasse D,
    Boulenger JP. [Toxoplasma gondii: a potential role in the genesis of psychiatric
    disorders]. Encephale. 2013 Feb;39(1):38-43.

    Webster JP, Lamberton PH, Donnelly CA, Torrey EF. Parasites as causative
    agents of human affective disorders? The impact of anti-psychotic,
    mood-stabilizer and anti-parasite medication on Toxoplasma gondii's ability to
    alter host behaviour. Proc Biol Sci. 2006

    Lélu M, Langlais M, Poulle ML, Gilot-Fromont E, Gandon S. When should a
    trophically and vertically transmitted parasite manipulate its intermediate host?
    The case of Toxoplasma gondii. Proc Biol Sci. 2013 Jul 3;280(1765):20131143. doi:
    10.1098/rspb.2013.1143.

    Yolken RH, Dickerson FB, Fuller Torrey E. Toxoplasma and schizophrenia.
    Parasite Immunol. 2009 Nov;31(11):706-15

    Flegr J. Influence of latent Toxoplasma infection on human personality,
    physiology and morphology: pros and cons of the Toxoplasma-human model in
    studying the manipulation hypothesis. J Exp Biol. 2013 Jan 1;216(Pt 1):127-33

    Henriquez SA, Brett R, Alexander J, Pratt J, Roberts CW. Neuropsychiatric
    disease and Toxoplasma gondii infection. Neuroimmunomodulation.
    2009;16(2):122-33.

    Webster JP, Kaushik M, Bristow GC, McConkey GA. Toxoplasma gondii infection,
    from predation to schizophrenia: can animal behaviour help us understand human
    behaviour? J Exp Biol. 2013 Jan 1;216(Pt 1):99-112

    Jones JL, Parise ME, Fiore AE. Neglected parasitic infections in the United
    States: toxoplasmosis. Am J Trop Med Hyg. 2014 May;90(5):794-9
     
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  21. eric

    eric Guest

    Na dann ruf doch zur allgemeinen Eliminierung aller Katzen auf.
    Die sind ja lebensgefährlich und an denen werden wir alle noch sterben, genauso wie alle Meisen, Finken etc.
    Der Planet wird schlussendlich beherrscht von Katzen. Na ich weiss schon wesshalb die Aegypter die schon als Gottheiten verehrt haben und wesshalb sie im Mittelalter als böse galten.
    Planet der Affen? Dass ich nicht lache. Planet der Katzen!
    Meine beginnt auch schon ihre Führungsrolle im Haushalt zu übernehmen, Macht Terror wenn ihr was nicht passt. Ich glaub ich muss da aufpassen, damit sie mich nicht plötzlich vor die Tür stellt oder heimlich infiziert. Sie hat mich letztes Mal schon so komisch schräg aus dem Augwinkel beobachtet.
    Die streben die Weltherrschaft an! Alle Katzen rechtzeitig hinter Gitter! Noch haben wir die Chance uns zu retten.
    ich hab meine Flinte jedenfalls schon geladen, falls sie mir mal verdächtig vorkommen sollte.

    Danke Ingo, dass du mich noch rechtzeitig vor diesen Bestien gewarnt hast.

    Ha,hab jetzt vorgesorgt ( siehe Bild). Die werden mich nicht nochmals überrumpeln.

    PS: Hab hier in der Gemeinde zwei Fälle von Fuchsbandwurm. Uebertragung durch wahrscheinlich Hunde. Nicht so viele Fälle, aber die, die es trifft, für die ist es echt bitter.
     

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  22. #40 DiaryOfDreams, 9. Juli 2014
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