was kostet die handaufzucht von aras?

Diskutiere was kostet die handaufzucht von aras? im Aras Forum im Bereich Papageien; Hallo, ich glaube, wenn es sich hierbei um meine Bekannten handeln wuerde, mit denen ich wirklich befreundet bin, dann wuerde ich zum einen...

  1. CocoRico

    CocoRico † 7. Juli 2016

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    Hallo,

    ich glaube, wenn es sich hierbei um meine Bekannten handeln wuerde, mit denen ich wirklich befreundet bin, dann wuerde ich zum einen eben saemtliche Kosten, die hierbei anfallen in Rechnung stellen und einen Betrag von ca. EUR 100 fuer den Aufwand als kleine Entschaedigung.

    Waeren es fremde oder nur so Bekannte, die ich ganz selten sehe, dann wuerde ich mich wohl an diese Regel von Erhard halten.

    Ich betreibe allerdings keine Zucht und werde es auch nicht machen, ich gehe jetzt einfach mal von einem WENN aus. Ich weiss lediglich aus Erzaehlungen meiner Zuechterin, welcher Arbeitsaufwand eine Handaufzucht macht und man eben auch hinundwieder dann doch mitten in der Nacht zum Tierarzt fahren muss. Diese anfallenden Kosten beim TA wuerde ich mir in jedem Falle erstatten lassen.
     
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  3. danyy

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    wir wollen keinen von den kleinen behalten... jetzt noch mit aras zu beginnen würde den rahmen sprengen... wir hatten ganz anfang 2 gelbbrustaras aber die waren nur am schreien so das es kaum erträglich war deswegen haben wir sie irgendwann bei einem züchter getauscht gegen graupapageien...
     
  4. danyy

    danyy Neues Mitglied

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    nach dem heutigen gespräch wird es wohl so laufen das er das futter selber stellt und natürlich ta zahlt falls es sein muss und meine mutter eine entschädigung von ihm erhält...
     
  5. #24 muldentaladler, 5. März 2008
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    Richtig lesen !!!!
    Ich habe geschrieben, einen behalten oder den Verkaufswert als Lohn (in diesem Falle also ca 1000 €).
    Das nur zur Richtigstellung.
    Es war ja schlicht und einfach nach dem Preis gefragt!

    Erhard
     
  6. #25 Lapa Verde, 7. März 2008
    Lapa Verde

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    Der Preis der Handaufzucht von Papageien

    Hallo Dany, Handaufzuchten kosten zunächst einmal Zeit. Dazu hat Dr. Matthias Reinschmidt in seinem Buch über die Brutbiologie der Inkakakdus (ISBN # 3835951319) festgestellt, dass die Elternvögel den Nachwuchs auch in der Nacht stündlich füttern. Also ist mehr Zeit = mehr Geld?! - Darüber kann bei Handaufzuchten wohl trefflich debattiert werden. Die einen meinen, der Preis für eine Handaufzucht liege aufgrund des Mehraufwandes (und weil man zunächst einen direkt zahmen Papagei erhält) deutlich höher, andere meinen begründet er sollte billiger sein.

    Ich hingegen denke darüber nach, warum es all überall so viele Abgabevögel gibt und warum Elterntiere in der Natur wohl nur höchst selten Probleme mit dem Aufziehen ihres Nachwuchs haben. Ich glaube, sie sind mit dem Freiflug und der Nahrungssuche einfach besser ausgelastet und/oder durch nicht begrenzte Haltungsbedingungen psychologisch weniger gestresst. Die Frage sollte also eigentlich richtiger lauten, welchen Preis die Handaufzucht den Vogel kostet?!

    Christian
     
  7. danyy

    danyy Neues Mitglied

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    meine mutter hat schon etliche rosenköpfchen mit der hand aufgezogen und auch 2 graupapageien und 1 edelpapagei... weil es nun mal nicht anders ging... sollte sie die vögel sterben lassen nur um hier nicht an einen pranger gestellt zu werden? sie steht nachts alle 1-2 std auf um die vögel zu füttern bis sie soweit sind die nacht zu schaffen... es geht lediglich darum wenn man sowas für jemand anderen macht das man auch eine entschädigung erhält was ich auch völlig ok finde... und nur weil der gedanke einigen hier nicht gefällt werden wir die vögel nicht sterben lassen... bei uns wird jeder vogel mit liebe behandelt und auch aufgezogen wenn die eltern das nicht übernehmen...
     
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  9. CocoRico

    CocoRico † 7. Juli 2016

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    Hallo Danyy,

    ganz ehrlich, wenn man die Handaufzucht wirklich nur dann macht, damit das Papageienbaby nicht stirbt, bin ich auch für die Handaufzucht.

    Nur leider ist es heute eben so, dass von vornherein entschieden wird, dass man die Babies den Papageieneltern entzieht, um sie mit der Hand großzuziehen, um sie dann eben als handzahme und liebe Papageien verkaufen zu können.

    Viele sehen nur die Bilder, wo der Mensch mit dem Papagei spielt oder Kinder diese streicheln dürfen und betrachten die Tiere dann als liebevolle Haustiere. Ja und dann kommt das Aufwachen, dass oftmals genau diese Handaufzuchten zu den reinsten Kletten werden und Halter damit nicht klarkommen. motivieren kann.

    Ich selbst habe 3 Teilhandaufzuchten und eine Naturbrut, alle sind liebevoll und zahm bis auf Pauli, der eine THZ ist und sich nur von Männern richtig anfassen lässt. Mich stört es nicht und ehrlich gesagt, finde ich es auch gut so. Mir ist das miteinander meiner Papageien weitaus lieber als diese permanent durch die Gegend tragen zu müssen, auch wenn ich es manchmal liebe, aber eben nicht dauerhaft. Weiterhin ist mir auch sehr wichtig, dass sie händelbar sind, womit ich meine, wenn ich will, dass sie z.B. in die Voliere gehen müssen, man sie mit Hilfe eines Stocks oder der Hand, dann dazu auch

    Meine Lisa ist aber ein Brutkastenbaby gewesen, weil deren Eltern das Geschwisterchen umgebracht haben, indem sie den Schnabel abgebissen und auch die Füße durchgeknabbert haben, damit es Ruhe gibt, wenn die Züchter in den Raum gekommen sind. Ich habe Lisa über alles geliebt und empfinde es auch als richtig, als total richtig, dass man sie mit Hilfe eines Brutkastens am Leben erhalten hat. Dennoch muss ich sagen, sie war teilweise schon anstrengend, weil sie kaum Zeit alleine verbringen konnte. Sie war permanent bei mir oder auch bei Coco und habe ich mich mit Coco beschäftigt, verbrachte sie die Zeit auf meinem Knie, um dort mit einem Handtoy zu spielen. Sie war mein kleiner Rockzipfel, der mich ständig begleitet.
    Ganz ehrlich, so wie ich heute mit meinem Quartett lebe, ist es weitaus besser. Ich kann wieder in Ruhe meinen Haushalt machen ohne einen dauerhaften Wegbegleiter zu haben.

    Daher sage ich mir heute, Handaufzuchten ja, wenn es nicht nur aus kommerziellen Gründen geht, sondern wirklich nur dann, um ein Lebewesen zu retten. Wenn deine Mutter das so macht, ist das für mich total okay.
     
  10. danyy

    danyy Neues Mitglied

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    also wir haben ca. 130 rosenköpfchen, 7 edelpapageien, 8 graupapageien, 1 kakadu und 1 dohle... bei dennen die mit der hand aufgezogen sind haben wir es in langsamen schritten geschafft sie mit ihren artgenossen wieder zusammen zu bringen und sie sind nur noch teilweise zahm... wir haben eine edeldame, rosi heißt sie, die ist sehr auf mich fixiert aber das war sie schon als wir sie gekauft haben... aber sie vergnügt sich auch mit ihren artgenossen... wir haben für die rosenköpfchen 4 grosse volieren (weiß die masse jetzt nicht genau aber ich schätze so 1,50 x 3m) und einige kleinere volieren ( ca. 4)... die edelpapageien haben auf der terasse ein eigenes haus sowie eine freiflugvoliere dasselbe für die grauen... 4 graue leben im haus weil sie mit den anderen draussen nicht klar kommen... was züchter alles so falsch machen haben wir oft genug gesehen wenn wir tiere gekauft haben... einige vögel haben wir genommen um ihn ein besseres leben zu geben... der einzige der wirklich ganz schlimm anhänglich ist bei meiner mutter ist der kakadu und der war schon so als wir ihn bekommen haben... auf alle anderen menschen und vögel geht er auch los... bei uns ist es wirklich eine reine hobbyzucht... rein rechnerisch übersteigen die kosten den gewinn um ein vielfaches...
     
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was kostet die handaufzucht von aras?

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