Welche Impfungen?

Diskutiere Welche Impfungen? im Hunde Forum im Bereich Tierforen; Hallöchen, gegen welche Krankheiten laßt ihr eure Hunde impfen?Ich möchte meinem Hund nur die Chemie antun welche wirklich nötig ist.Man hört...

  1. #1 Katrin Timneh, 02.05.2011
    Katrin Timneh

    Katrin Timneh Registrierter Benutzer

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    Hallöchen,
    gegen welche Krankheiten laßt ihr eure Hunde impfen?Ich möchte meinem Hund nur die Chemie antun welche wirklich nötig ist.Man hört auch viel zu wenig von den Nachteilen einer Impfung.
    Ansonsten wird mein Hund noch alle 3 Monate entwurmt.Gebt ihr regelmäßig etwas gegen Zecken?
    Ich würde mich über ein paar Beiträge sehr freuen.
     
  2. #2 Andre@s, 02.05.2011
    Andre@s

    Andre@s Guest


    Hallo Karin...:0-


    gegen Zecken, gibt es meiner Meinung nach nichts besseres als das Scaliborhalsband

    Bei den Impfungen, gehen die Meinungen immer wieder weit auseinander, deshalb enthalte ich mich zu dieser Frage...:D
     
  3. #3 elphaba1989, 02.05.2011
    elphaba1989

    elphaba1989 Guest

    Soll jetzt nicht provokant sein, aber wenn du deinem Hund die Chemie ersparen willst, warum entwurmst du dann regelmäßig alle 3 Monate und nicht bei Bedarf (Kotbefund)?

    Ansonsten trägt mein Hund seit neuestem auf Empfehlung der TA auch das Scaliborhalsband, zu dessen Wirkung kann ich noch nichts sagen, er trägt es erst seit Gründonnerstag... Das wird sich langfristig schon zeigen (oder auch nicht). Geimpft wird er gegen Tollwut und bekommt die übliche 7er Impfung.

    PS: M.E., wenn du deinem Hund die Chemie ersparen willst, entwurme ihn nur bei Bedarf, aber spare nicht am falschen Ende (bei den Impfungen) - die sind in meinen Augen ganz wichtig.
     
  4. #4 Munia maja, 02.05.2011
    Munia maja

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    Hallo Katrin,

    kann mich nur elphaba1989 anschließen: die Impfungen sind wichtig, v.a. weil viele Krankheiten in den letzten Jahren wieder vermehrt auftreten. Wir haben z.B. zur Zeit Probleme mit der Staupe, es sind auffallend viele Füchse an ihr verendet. Da kann man eigentlich nur darauf warten, dass diese hier auch wieder bei ungeimpften Hunden auftritt...
    Wenn Du schon an "Chemie" (das Wort hasse ich eigentlich, weil auch jedes Naturheilmittel eigentlich "Chemie" enthält und genauso schädlich sein kann...) sparen willst, lass drei-Tages-Kotproben von Deinem Hund untersuchen und entwurme ihn dann nur bei positivem Befund.

    MfG,
    Steffi
     
  5. #5 Katrin Timneh, 02.05.2011
    Katrin Timneh

    Katrin Timneh Registrierter Benutzer

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    Vielen Dank für die Antworten.Ich lasse meinen Hund entwurmen,da wir einen Kater haben welcher draußen lebt,reichlich Mäuse und ab und zu mal ne Ratte vor die Tür legt.Hund und Katz haben im Prinzip täglich Kontakt.Unsere 3 Kinder halten es mit der Hygiene(Händewaschen)noch nicht so genau und ich habe daher etwas Angst das sie Würmer durch die Tiere bekommen.Dem Kater muß ich leider auf alle Fälle seine Wurmkur geben,da er schon Spulwürmer ausgek.... hat.Wenn er Würmer hat,frißt er auf einmal fast nichts,dann weiß ich schon bescheid.Die 3-Tages-Kotprobe müßte ich dann aber auch ca.alle 3 Monate machen.Oder?
    Bis jetzt habe ich nichts gegen Zecken gemacht.Wenn ich mal eine fand,habe ich sie einfach abgemacht und mir die Stelle ein paar Tage noch mal angesehen.Aber ich werde mir das mit dem Halsband mal durchlesen.
    Ich denke schon das es da einen Unterschied zu der nicht natürlichen,,Chemie" gibt.
    Wie ist es eigentlich in der Natur?Sterben die meisten Tiere da sie nicht geimpft sind?Ich möchte mit meinem Impfthema auf gar keinen Fall provozieren,bin nur unsicher was ich meinem Hund geben soll und was ersparen und freue mich auf ein paar nette Vorschläge um meine Unsicherheit zu beseitigen.
     
  6. #6 elphaba1989, 02.05.2011
    elphaba1989

    elphaba1989 Guest

    So, ich fang jetzt einfach mal an step by step (mir ist gerade aufgefallen, ich habe mich vorhin vertippt ... Nicht Tollwut+7er sondern Tollwut+5er Impfung!
    Wichtige Impfungen
    Tollwut: nicht nur wichtig zur Gesundheit des Hundes wenn dieser z.B. häufig in Wäldern unterwegs ist; auch in meinen Augen der Gesundheit des Menschen dienlich, z.B. nach Bissen. Ein Hundebiss ist so schon schlimm genug (Entzündungen, Schmerzen) da muss man dem möglichen Opfer nicht auch noch antun, sich gegen Tollwut impfen zu lassen, was wie ich gehört haben soll für den Menschen nicht allzu angenehm sein soll. Ich weiß, man will nie dass der eigene Hund jemand Fremdes beißt, die meisten würden dafür auch die Hand ins Feuer legen dass der eigene Hund lieber flüchtet oder genug Signale aussendet, so dass ein normalvernünftiger Mensch zurückgeht. Aber davon können wir in der heutigen Zeit nicht ausgehen, dass die Menschen alle vernünftig sind!

    Staupe: Wie Munia Maja so schön erwähnt hat, kann diese tötlich enden.

    H.c.c.: Heute selten geworden; auch und vielleicht wegen flächendeckender Impfungen?

    Parvovirose: Gerade bei Junghunden eine sehr gefährliche Krankheit, die durch Durchfall zur Dehydration führen kann; Rest siehe Link.

    Wird häufig mit gemacht, aber umstritten
    Zwingerhusten: Soweit ich gehört habe heute noch leider recht häufig.

    Leptospirose: Gerade wenn deine Kinder das mit der Handhygiene noch nicht so raus haben sehr wichtig da - wie viele andere Krankheiten hier auch - übertragbar auf den Menschen und sicherlich auch nicht angenehm. Aber mittlerweile wohl auch sehr selten.

    Nach Belieben und je nach Gefährung (regional) kann man seinen Hund noch gegen Borreliose impfen lassen. Ich habe es bisher nicht machen lassen, wozu holt man sich denn sonst Anti-Zecken-Bänder/Spot ons etc? Kann sich aber jeder für sich und seinen Hund selbst überlegen, ob das sinnvoll ist.

    Hier auch nochmal ein kritischer Blick.

    Wie oft du eine Kotprobe abgeben müsstest, kann ich dir nicht sagen - müsstest du evtl mal deinen TA fragen. Hab mal was gehört von 1x im Monat, weiß aber nicht was dran ist.

    PS: Und bloß weil du dich nicht so oft an dreckigen Gegenständen verletzt, verzichtest du doch auch nicht auf deine Tetanus-Impfung, oder?
    Also ich für meinen Teil fühle mich sicherer, wenn ich komplett durchgeimpft bin (Teta, Diphterie, etc pp... Lediglich auf HPV und FSME habe ich verzichtet).
     
  7. #7 elphaba1989, 02.05.2011
    elphaba1989

    elphaba1989 Guest

    PPS: Wenn man sich die Wirkungsdauer mancher Impfstoffe ansieht, kann man allerdings auch nur einmal ca alle 3 Jahre impfen. Ob das allerdings in Konflikt mit irgendwelchen Vorschriften tritt, kann ich nicht sagen.
     
  8. #8 Flitzpiepe, 02.05.2011
    Flitzpiepe

    Flitzpiepe Guest

    Hi,

    die Scaliborhalsbänder würde ich nicht anwenden, wenn man Kinder im Haus hat, die mit dem Gesicht so oft im Hundefell hängen.

    Wer nach Spanien oder Italien in den Urlaub fährt, kann die Halsbänder anwenden, weil sie wohl auch gegen die Mücke wirken, die die Leishmaniose überträgt.

    Bei Hunden, die viel ins Wasser gehen und schwimmen, sollen die Halsbänder die notwendigen Wirkstoffe weiterhin abgeben, wohingegen bei Spot-Ons die Wirkung vorbei ist, sollte der Hund mal pitschnass werden. Das ist für mich auch ein Zeichen, dass in den Halsbändern eine enorme Wirkungsstärke enthalten ist und das möchte ich weder meinem Hund (ich weiss nicht, ob die Halsbänder auch noch permanent einen Geruch absondern, falls ja, ist das für den Hund gar nicht schön) noch meinem Kind oder mir zumuten.

    Wenn ein Hund die Grundimmunisierung an TW hat, kann man alle 3 Jahre dagegen impfen lassen.
     
  9. #9 Andre@s, 02.05.2011
    Andre@s

    Andre@s Guest

    Achja....?!...nun dann mal viel Spass mit den Auwaldzecken, die es bei Euch in der Region schon reichlich gibt....
     
  10. #10 Flitzpiepe, 03.05.2011
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 03.05.2011
    Flitzpiepe

    Flitzpiepe Guest

    Wir hatten noch keine Zecken ;-).... und wo bitte sollen die Auwälder sein???

    Und gegen Flöhe hilft das Halsband ebenfalls nicht, soll man seinen Hund also noch zusätzlichen Behandlungen mit Spot-ons aussetzen?
     
  11. #11 Flitzpiepe, 03.05.2011
    Flitzpiepe

    Flitzpiepe Guest

    Ausserdem habe ich über Scalibor schon einiges Negative gelesen und von Bekannten gehört und da unser Sohn sehr viel mit Carina kuschelt, kommt mir das Halsband nicht ins Haus.

    Unser Sohn ist wg. der Zecken geimpft, nach Spaziergängen in Wald und Flur wird sowieso jeder erstmal nach Zecken abgesucht :)

    Ein Flohbefall ist in meinen Augen viel schlimmer, weil die sich jahrelang im Haus halten können, wenn man dem Befall nicht vorbeugt. Und man wird sie erheblich schwerer wieder los.
     
  12. Silke

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    Wie hälst Du es bei Deinen 3 Kindern mit der Impferei? Werden die auch wegen der "bösen Chemie" nicht oder möglichst wenig geimpft?

    Bei uns sind alle komplett durchgeimpft. Ob Mensch oder Tier.



    LG Silke
     
  13. #13 Visconti, 03.05.2011
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    Öhöm....
    Also, erstmal wirken Spot-on Präperate sehr wohl auch bei "Schwimmern"; nur sollte das Mittel halt bereits vollständig absorbiert sein, bevor Hund gebadet wird oder schwimmen geht.;) Nach ca. 12 Std ist schwimmen aber kein kein Problem mehr.
    Und was die "Zeckenimpfung" von Kindern betrifft: da wird meist gegen FSME ( durch Zecken übertragbare Hirnhautentzündung), nicht aber gegen Borreliose geimpft.
     
  14. #14 Katrin Timneh, 03.05.2011
    Zuletzt bearbeitet: 03.05.2011
    Katrin Timneh

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    ich habe nichts über die ,,böse"Chemie gesagt,es hat wohl auch einige Vorteile.Das muß eben jeder für sich abwägen.
    Bis jetzt habe ich meine Kinder gegen das übliche impfen lassen(aber nicht gegen Zecken),da ich es für das Beste hielt.Aber da wußte ich nur etwas von der einen Seite.
    In letzter Zeit habe ich soviel negatives über das Impfen gehört und gelesen,das ich jetzt halt überlege was das Richtige für Mensch und Tier ist.Gerade weil ich versuchen möchte es richtig zu machen,informiere ich mich über beide Seiten.Wer sagt denn das jede Impfung das Richtige ist?Offiziell wird doch eigentlich nur von den Vorteile geredet...
     
  15. #15 gänslein, 03.05.2011
    gänslein

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    hallo,
    also, nach der grundimmunisierung im welpenalter gegen SHP und tollwut alle drei jahre eben dies.
    gegen lepto und zwingerhusten zu impfen bringt nichts, da die impfung nur einen bruchteil der vorhandenen stämme abdeckt. ebenso verhält es sich mit der impfung gegen borreliose.

    entwurmen nach bedarf (kotprobe)
     
  16. Hoki

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    Sicher sollten Hunde geimpft sein , nur nicht jährlich alles noch mal wiederholen.
    Die Antikörper " erinnern " sich viel länger als nur ein Jahr.
    Ich sehe es genau so wie gänslein.
    Auf die Borreliose-Impfung kannst Du sowieso verzichten. Die kann mehr Schaden anrichten als nutzen.
    Gegen Leptospirose und Zwingerhusten lasse ich auch nicht mehr impfen.
    Gegen Tollwut alle 3 Jahre, es gibt auch Tierärzte die davon abraten , weil D seit Jahren Tollwutfrei ist, es sei denn man fährt mit dem Hund ins Ausland.
    Für Ausstellungen braucht man es aber zwingend.
    Gruß Hoki
     
  17. #17 Munia maja, 03.05.2011
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    Hallole,

    muss nochmals eine Lanze für die Impfungen brechen:

    Das stimmt so nicht - die Impfungen wirken gut, nur halt nicht gegen jeden Erreger, weil es verschiedene Stämme gibt. Zumindest sind die Tiere dann gegen die Haupterreger geschützt. Leptospirose ist ebenfalls wieder stark im Kommen und Borreliose sowieso, weil die dafür verantwortliche Zecke sich in D massiv ausgebreitet hat.

    Jede Behandlung mit Medikamenten kann Nebenwirkungen haben (oder hat sie eigentlich immer - bei manchen stärker, bei anderen weniger stark ausgeprägt). Wichtig ist aber: überwiegen die Nebenwirkungen die positive Wirkung der Impfung oder nicht? Das sollte eigentlich grundsätzlich der Fall sein. Wenn man wegen einer Impfung z.B. mal zwei oder drei Tage ein wenig platt ist oder der Impfarm wehtut und man deshalb zumindest an einer schlimmen Krankheit nicht erkranken kann, weiß ich sicher, was vernünftiger ist. Und die echten Impferkrankungen sind im statistischen Vergleich normalerweise deutlich geringer als die Zahl der Erkrankten einer bestimmten impfbaren Krankheit. Deshalb impft man ja.

    Oh, es gibt mehrere Unterschiede: einer der wichtigsten ist der, dass die Naturheilmittel oft keine genau definierten Wirkstoffe enthalten (z.B. Auszüge aus Pflanzen, deren Grundgehalt an Wirkstoffen an sich schon oft sehr variiert) und deshalb die Dosierung eigentlich recht schwierig ist. Zum Glück hat sich das Arzneimittelrecht in dieser Richtung ein wenig geändert und verlangt nun auch Nachweise für die Wirksamkeit von solchen Mitteln.
    Die meisten "chemischen" Medikamente sind eigentlich nur Weiterentwicklungen von Stoffen, die in der Natur vorkommen. Die Arzneimittelindustrie verändert die natürlichen Wirkstoffe dahingehend, dass z.B. die Wirkdauer erhöht wird (z.B. Permethrin - eine Weiterentwicklung von Chrysanthemenwirkstoffen), die Nebenwirkungen vermindert werden (z.B. Digitalispräparate - eine Weiterentwicklung des Roten Fingerhuts) und die Effektivität der Arzneiherstellung verbessert wird (z.B. die verschiedenen Penicilline, deren Grundpräparat aus einer Pilzart gewonnen wurde). Wenn man sich mit Medikamenten näher befasst, muss man eigentlich eingestehen, dass alles "Chemie" ist. Auch die Naturheilprodukte! Wenn ich mitbekomme, wie Katzen ja so natürlich mit Teebaumöl "therapiert" werden ("Ist ja Natur, kann ja nicht schaden...") oder starker Flohbefall mit Neembaumprodukten angegangen wird, dann könnte ich manchmal schon ein wenig die Krise bekommen.

    Bezüglich der Frage nach der Sterblichkeit der Tiere: ja natürlich, die Füchse sind gestorben, weil sie nicht geimpft waren! Das nennt man dann aber natürlich Selektion, ein paar überleben halt trotzdem. Die Population baut sich dann irgendwann wieder auf. Wenn es irgendein Erreger ist, gegen den die Tiere aufgrund irgendwelcher Widrigkeiten nicht kämpfen können, kann es auch sein, dass die betreffende Tierart ausstirbt. Aber wir Menschen haben ja die Möglichkeit, uns (und unsere Haustiere) durch unsere Medizin gegen Krankheiten zu wappnen. Und warum sollten wir das dann nicht tun...?

    Ratet mal, warum Deutschland wohl als tollwutfrei gilt? - Es wurde einfach flächendeckend dagegen geimpft! Ohne Impfung hätten wir auch jetzt noch an jedem Wäldchen ein Schild mit "Tollwutgefährdeter Bezirk" hängen...

    Sodale, das waren meine Gedanken zum Thema Impfen und Medikamente - man muss es manchmal einfach ein wenig differenzierter sehen...

    MfG,
    Steffi
     
  18. #18 elphaba1989, 03.05.2011
    elphaba1989

    elphaba1989 Guest

    Munia Maja: :zustimm:

    @alle:
    Hier auch nochmal ein Link bei dem es um den Impfschutz beim Menschen geht ... Wenn sich immer mehr Leute dazu entscheiden, ihre Tiere nicht zu impfen (gibt ja schon genug Dorfhunde und -katzen die weder geimpft noch entwurmt noch regelmäßig untersucht werden :(), dauert es sicher nicht lang bis es bei unseren Tieren auch soweit ist.
     
  19. Hoki

    Hoki Foren-Guru

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  20. #20 Katrin Timneh, 04.05.2011
    Katrin Timneh

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    War sehr interresant zu lesen.Danke Hoki.Obwohl ich ihn schon kannte(bekomme regelmäßig meine Newsletter davon) habe ich ihn nochmal gelesen.Das ist die andere Seite-die ich meine und das gibt mir eben zu denken...Wahrscheinlich ist die eine oder andere Impfung sinnvoll,aber ganz bestimmt nicht jede und das versuche ich eben herauszubekommen.
     
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