Wellis lange Autofahrt zumuten?

Diskutiere Wellis lange Autofahrt zumuten? im Wellensittich Allgemein Forum im Bereich Wellensittiche; Hallo Ihr Lieben, ich hab mal wieder eine Frage an die Experten unter Euch. Eigentlich haben wir eine feste Vogelsitterin, zu der unsere...

  1. Ally11

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    Hallo Ihr Lieben,

    ich hab mal wieder eine Frage an die Experten unter Euch. Eigentlich haben wir eine feste Vogelsitterin, zu der unsere Kleinen immer kommen, wenn wir in den Urlaub fahren. Es könnte aber sein, dass sie jetzt über Ostern nicht kann... Jetzt fahren wir aber weg und überlegen, was wir mit den Vögelchen machen sollen. Sie ein Wochenende allein zu lassen ist wirklich schon die Obergrenze, hab das Gefühl, dass sie uns das schon übel nehmen, so lange allein zu sein. Jetzt fahren wir über Ostern (also für 4-5 Tage) zu meinen Eltern, die wohnen 250 km entfernt. Sie haben auch einen Welli und ich denke, Ernie und Bert würden sich dort sehr wohl fühlen, sie wären ja auch bei uns, wir würden uns kümmern, sie hätten Gesellschaft etc. Also auf jeden Fall besser, als wenn sie so lange allein sind und evtl. die Nachbarin kommt und nur Futter nachfüllt (das wäre dann die NOT-Lösung). Wenn wir die Süßen sonst zu meiner Freundin fahren, die immer auf sie aufpasst, sind wir ca. 40 km unterwegs. Natürlich sind sie am Anfang etwas verstört und aufgeregt, piepsen aber während der Fahrt und scheinen nicht sonderlich verängstigt zu sein... Jetzt bin ich mir nicht sicher - sollen wirs wagen und sie mitnehmen für die Tage oder muss eine andere Lösung her? Was sagt Ihr? Vom Gefühl her hätte ich sie natürlich gern bei mir... Aber wenn sie die Fahrt nicht packen würde ich mir ewig Vorwürfe machen... :traurig:

    Vielleicht könnt Ihr mir ja helfen?
    Liebe Grüße & danke schonmal
    Ally
     
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  3. Anja12

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    Hm, das Mitnehmen finde ich weniger schlimm als die Vorstellung, dass der Einzelwelli Deiner Eltern endlich nach langer Zeit wieder Kontakt zu Artgenossen hat, die ihm dann wieder weggenommen werden. Dann ist die Einsamkeit ja noch schlimmer, weil ihm genau vor Augen geführt worden ist, wie schön Gesellschaft ist.
     
  4. Ally11

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    Hallo Anja,

    ja, Du hast natürlich völlig recht. Glaub mir, wir haben ENDLOS-Diskussionen geführt, weil sie sich einen einzelnen Welli geholt haben.. :~ Sie haben ihn aber noch nicht lange, ca. einen Monat und sind gerade dabei, ihn an sich zu gewöhnen. Und eigentlich wollten sie sich auch einen zweiten dazuholen, wenn der Kleine erstmal zahm ist. Kann man ja so auch machen, hab ich gehört. Ich hoffe, es bleibt dann auch bei diesem Vorhaben...!

    lg
    ally
     
  5. Anja12

    Anja12 Foren-Guru

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    Menno... Könnt Ihr nicht einfach nen zweiten Welli mitbringen? :zwinker:

    Im Ernst, wenn Ihr Eure Geier mitnehmt, dann lasst sie nicht zu dem Einzelwelli. Der wird sonst todtraurig sein, wenn sie wieder weg sind.

    Vielleicht auch ne gute Überzeugungshilfe, wenn Deine Eltern Deine Beiden miteinander spielen, kraulen usw. sehen.

    Noch was: Sag Deinen Eltern, dass noch lang nicht jeder Welli zahm wird, bloß weil man ihn alleine hält. Zutraulichkeit ist Charaktersache. Entweder er fasst schnell Vertrauen, oder eben nicht. Erzwingen kann man da gar nichts. Auch nicht mit Einzelhaft. Also kann der Zweite ruhig schon dazu.
     
  6. #5 Yunaleska, 3. April 2006
    Yunaleska

    Yunaleska Guest

    ach zu deinem Vorhaben die Wellis überhaupt so lange Autofahren zu lassen.

    Wir haben der Mutter meines Mannes mal zwei Wellis mitgenommen und geschenkt, da sie sich eh welche anschaffen wollte. Sie wohnt bei Magdeburg und wir bei Hannover und das sind auch gut 200km. die beiden saßen in ihrem Käfig und haben sich ordentlich festkrallen müssen wegen der manchmal holprigen Straßen ^^ Ansonsten haben wir alle halbe Stunde das Fenster aufgemacht, damit die Luft zirkulieren konnte (der Käfig war zu Fensterseite abgeschirmt) und ging alles gut. Und wir hatten zwischendurch auf einem Rastplatz halt gemacht und es war ziemlich warm, da haben wir den Käfig mit den zweien zum Rasten mit aus dem Auto genommen.
    Als wir wieder nach Hause gefahren sind haben wir einen Welli (der war so jung und so oberschnuffig) mitgenommen. Er musste für die Autofahrt allerdings in die kleine Faltschachtel, hat er aber auch überlebt (auch wieder mit lüften und so).
     
  7. #6 Renner, 3. April 2006
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 3. April 2006
    Renner

    Renner Guest

    hallo,

    toller vorschlag...und dann gleich rein in den käfig zum alten rein. :nene:
    so was macht man nicht.

    woher weißt du das? aus erfahrung? ich würde sagen das ein welli zumindest schneller zahm wird wenn er alleine gehalten wird, als wenn er gleich mit einem partner ins neue heim kommt. ich stimme dir aber natürlich zu das jeder welli anders ist. der eine ist mutiger der andere brauch einen tag länger. ich gebe aber auch zu das es egoistisch ist erst ein welli zu zähmen und dann den nächsten zu holen. auch gebe ich zu (:zwinker: ), das es egoistisch ist von züchtern, papageien mit hand aufzuziehen nur weil es sich rechnet aber beim welli den grossen tierfreund zu machen. "wer gibt schon für einen welli 200€ aus?" sorry ich schweife mal wieder ab.
    jedenfalls finde ich es persönlich besser einen welli vieleicht 3 monate alleine zu halten, dann einen zweiten zu holen damit er sich alles schön vom ersten abschaut und man wundschöne 14-15 jahre in ruhe, gemütlichkeit und vertrauen verbringen kann, als wenn die vögel bei jedem schritt ins zimmer gleich aufschrecken. der erste welli wird davon nicht gleich sterben. auch menschen sind in der lage 3 monate ohne gesellschaft zu überstehen und die sind bekanntlich wehleidiger.
    ich weiß das ich jetzt ein wenig übertrieben habe, aber mir ist aufgefallen das es hier sehr viele können.


    solltest du sie mitnehmen würde ich sie die ganze autofahrt abdecken! die fahrt selber finde ich gar nicht so schlimm (stangen aus dem käfig raus!) aber zu hause kennen sie alles und bei deinen eltern ist alles neu (umgebung, geräusche, gerüche und was weiß ich noch alles).
    persönlich würde ich allesmögliche versuchen sie zu hause zu lassen und einen anderen zuverlässigen sitter suchen.
     
  8. Eliana

    Eliana Guest

    Sorry, wenn ich das jetzt so offen sage, aber das ist echter Bockmist.
    Einen Welli hält man nicht mal nen einzigen Tag alleine, wenn es vermeidbar ist (selbst beim TA, wenn ein kranker Vogel stationär aufgenommen werden muss, sollte eigentlich immer der engste Partner mit dabei sein!).

    Und nur weil Du dich so falsch verhälst, dass Deine Welli jedesmal die Panik schieben, wenn du auch nur ins Zimmer kommst rechtfertigt in keinster Weise die Qual, die ein Einzelwelli wenn auch nur auf Zeit erdulden muss.
    Meine 8 Geier sind alle nicht übermässig zahm, aber die schieben in keinster Weise Panik, egal ob ich in den Raum komme oder in der Voliere bzw. im Käfig rumhantiere. Es kommt also immer nur darauf an, wie man mit den Tieren umgeht!

    Das ist nicht schlimm! Wenn die Welli in ihrem vertrauten Vogelheim sind und ihre vertrauten Menschen um sich haben, ist die Umgebung völlig schnuppe.
    Ein Welli in der freien Natur wechselt seine Umgebung täglich! Der Vogel an sich ist also von Natur aus dran gewohnt, mit ständig wechselnder Umgebung klarzukommen.
     
  9. #8 Renner, 3. April 2006
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 3. April 2006
    Renner

    Renner Guest

    hallo,

    das es egoistisch ist habe ich ja auch gesagt und nie bestritten!

    das ist eine meinung aber nicht meine...

    wer sagt denn hier das meine tiere stress machen, wenn ich das zimmer betrete? bei mir herscht harmonie wovon du dich jederzeit nach absprache überzeugen darftst. es ist aber oft genug zu lesen.
    und, nur um es gleich klar zu stellen, meine wellis habe ich innerhalb von 2 tagen gekauft bzw zusammengesetzt (naturbrut). der nächste welli zieht am WE ein.



    sehe ich auch so! ich will mich hier gar nicht streiten. ich finde es halt bloss manchmal besser einen kleinen "fehler" zu machen(bitte dreht mir jetzt nicht worte im mund um), als wenn man an den schönen tieren den spass verliert und sie nur noch zum staubsaugen und füttern hält und im schlimmsten fall ins tierheim bringt.
     
  10. Micha80

    Micha80 Guest

    Ich hab meine schon immer im Auto mitgenommen, wenn ich von Hessen in den Westerwald gefahren bin. Die sind von Klein auf daran gewöhnt. Anfangs immer im Käfig, dann allerdings in einer Nagertransportbox. Geht beides ganz gut. Die sind mir weder im Käfig, noch in der Box jemals geflattert. Und während der Fahrt sind sie ruhig.
     
  11. Ally11

    Ally11 Mitglied

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    ...

    Hallo ...

    danke für Eure Antworten. Wollte nicht, dass hier ein Streit ausbricht. Ich denke, man kann über jedes Thema unterschiedlicher Ansicht sein. Für uns war es klar, dass wir keinen Einzelwelli holen und wir werden dran bleiben, dass auch meine Eltern sich einen zweiten anschaffen.

    Danke für die Tipps während der Autofahrt. Ich werds denke ich einfach mal versuchen. Sicher, die andere Umgebung wird neu für sie sein aber natürlich nehmen wir ihren Käfig mit (wir transportieren sie auch darin) und werden uns in der Zeit dort verstärkt um sie kümmern. Problem ist nur, dass sie es überhaupt nicht abkönnen, wenn man sie abdeckt. Sie flattern dann immer wie verrückt im Käfig rum und ich hab das Gefühl, sie haben Angst (wir haben das mal zu Hause versucht, um morgens ein bißchen länger schlafen zu können, hat aber nicht so recht funktioniert). Sind die Vögel irritiert von den "vorbeifliegenden" Bäumen und Häusern während der Autofahrt? Wäre es daher sinnvoll, die Fenster abzuhängen? Oder wie hängt das zusammen mit dem Abdecken?

    Danke schonmal für Eure Tips.
    Ally
     
  12. Anja12

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    Genau. Und deswegen hab ich ja auch direkt danach geschrieben "Nein, im Ernst...."

    Rischtisch. Aus Erfahrung. Ich habe mittlerweile genug Einzelvögel vermittelt, um das beurteilen zu können.


    Drei meiner vier Wellis sind ehemalige Einzelvögel. Zwei davon waren sehr scheu, als sie zu mir kamen, trotz jahrelanger Einzelhaltung.
    Mittlerweile sind alle ziemlich zutraulich. Und niemand stirbt vor Angst.

    Wo Du Vertrauen so schön fett schreibst, glaubst Du, das kann man erzwingen?! Indem man dem Vogel vermittelt "entweder Du bindest Dich an mich, oder Du bist total einsam"?

    Wie kommst Du denn darauf, die Stangen zu entfernen?! Damit sie zwei Stunden am Gitter hängen, oder auf dem Boden rumrutschen?!

    Mag sein, dass nur ich es so empfinde, aber Du bist relativ neu hier, und Deine Art ist nicht sehr nett. Irgendwie etwas provokant. Aber kann auch sein, dass ich mich täusche.
     
  13. Anja12

    Anja12 Foren-Guru

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    @ Ally: Ich würde die Vögel in einen kleinen Transportkäfig setzen, sodass sie nicht ganz so arg rumflattern können.
    Abdecken ja, um sie vor Zug zu schützen. Aber lass ruhig eine Seite frei, damit sie etwas sehen können.
     
  14. #13 dunnawetta, 4. April 2006
    Zuletzt bearbeitet: 4. April 2006
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    Ich denke, Du wirst mit folgender Lösung am Besten fahren: 1. Die Sitzstangen ziemlich niedrig montieren, da können sie nicht so tief runterfallen.
    2. nur im großen Käfig transportieren, wenn ihr keinen Kleineren habt. Weil Du weißt nie, was beim Autofahren alles passieren kann (nur z.b. mal plötzliches Bremsen). Ich persönlich hab für solche Gelegenheiten ein sehr flaches Teil, kriegst Du im Handel als "Hamster-Bungalow", in das gar keine Sitzstangen reinkommen. Der Käfigboden wird mit einem Handtuch ausgepolstert, das ich an allen 4 Seiten so zusammenrolle, daß es in den Käfig paßt und am Boden glatt liegt. Hat den angenehmen Effekt, daß zu den Käfig-Rändern hin eine Art "Knautschzone entsteht, die Einiges abfangen kann, ohne daß sich die Vögel wehtun. Drüber kommen dann noch ein paar Lagen Küchenrolle. Futter/ Beschäftigungsmaterial gehören natürlich auch rein. Damit sind jetzt keine Näpfe gemeint oder Spielzeug, sondern Kolbenhirse am Gitter befestigt, ein Apfelschnitz, Grünfutter, normales Wellifutter auf dem Boden. Wasser würde ich in den Pausen anbieten, aber danach wieder rausnehmen.
    3. Abdeckung: Pack sie gut und warm ein für den Weg ins Auto, nicht daß sie sich eine Erkältung holen. Im Auto selbst am besten auf dem Rückitz festschnallen und dabei die die Abdeckung auf der in den Fahrzeuginnenraum zeigenden Seite zur Hälfte abdecken, so haben sie Licht, Luft, können die möglichst vertraute Person auf dem Sitz daneben sehen, werden nicht allzusehr von den an ihnen vorbeiflitzenden Autos und Bäumen behelligt und haben auch einen Platz, an den sie sich zurückziehen können, wenns zuviel wird.
    4. Weiter wichtig: zumindest in der ersten Zeit mit Vögelchens pfeifen oder sich in sonst gewohnter Weise unterhalten.Ihr unternehmt was völlig Normales, warum sich dann nicht auch völlig normal gegenüber den Vögeln benehmen? Leises Radio ist auch nicht schlecht.
    5. wenn möglich schon vorher an den Transportkäfig gewöhnen. D. h. das Ding mit geöffneter Klappe, der Reise"ausrüstung" und allem, was das Welliherz begehrt neben den Käfig beim Freiflug stellen. Verständlicherweise sollten sich nicht gleichzeitig die begehrten Sachen sonst noch wo im Raum befinden. Und natürlich schwer loben, wenn sie von selber reinklettern.
    Meine Nymphen sind ganz unterschiedlich coole Autofahrer: meine alte Dame Flori nimmt Autofahren definitiv cool und gelassen, unterhält sich mit mir, putzt sich in aller Gemütlichkeit die Zehen, während LKW´s an uns vorbeirauschen und hat die eine oder andere kürzere Fahrt (NICHT zur Nachahmung empfohlen!!!) auch schon bei mir auf der Schulter gemacht. Bei ihr muß ich halt aufpassen, daß sie sich nicht gerade die Zehen putzt, wenn´s um die Kurve geht oder Schlaglöcher kommen, Deshalb fahre ich auch meistens "wie ein rohes Ei", wenn ich Vögel mit im Auto hab. Der Rest meiner Bande ist da schon etwas aufgedrehter, beruhigt sich aber meist nach einer viertel Stunde und fängt irgendwann an zu pofen von gelegentlichen Kontaktrufen beiderseits unterbrochen.
    @anja: Wellis wie auch Nymphen verbringen von sich aus geraume Zeit am Käfigboden auch wenn sie Stangen zur Verfügung haben, so daß ich es nicht für sonderlich schlimm erachte, wenn sie das für die Zeit des Autotransports auch machen müssen.
     
  15. Chimera

    Chimera mööööp

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    was erzählst du denn da? ein kranker vogel gehört ersteinmal in quarantäne, damit er die anderen nicht gefährdet. da nimmt man keinen gesunden vogel mit zum TA, und lässt ihn erst recht nicht beim kranken "händchen" halten.
     
  16. Anja12

    Anja12 Foren-Guru

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    Wenn der Boden gepolstert ist, sodass sie Halt haben, ok.
    Und wenn sie sich dort unten von sich aus hinhocken, auch gut.
    Aber trotzdem sollen sie die Möglichkeit haben, auf einer Stange zu sitzen.
    Die Wellis, die ich transportiert habe, saßen beim Transport aber immer auf der Stange, nicht am Boden.
     
  17. Eliana

    Eliana Guest

    Die 'vorbeifliegenden' Sachen bei ner Autofahrt irritiert die Geier mit Sicherheit.
    Daher sollten die Seiten, die den Autofenstern zugewandt sind, in jedem Fall sichtundurchlässig verhängt werden.
     
  18. Moni

    Moni Foren-Guru

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    Ist es nicht insgesamt zu viel Stress, nicht nur die Fahrt, sondern dann auch ein paar Tage ganz woanders zu sein, dann die Fahrt zurück... wäre es nicht besser, eine Betreuung vor Ort zu suchen?
     
  19. Eliana

    Eliana Guest

    Ja und nein.
    wie ich schon geschrieben habe, sofern die Vögel eine ihnen vertraute direkte Umgebung (ihr Käfig) haben und ihre Bezugsperson(en) und am Zielort eher ruhiger stehen, ist das überhaupt kein Problem.

    Wenn es nur um 2-3 Tage geht, lohnt sich der Aufwand und der Stress mit Sicherheit nicht. Da bleiben die Geier besser daheim und ein Nachbar kümmert sich um Futter und Wasser. Bzw. 2 Tage überstehen die Geierlis auch mal so.

    Sobald sich die Abwesenheit jedoch richtung 1 Woche bewegt, ist eine Mitnahme durchaus ok.


    Wie ich schon mehrfach schrieb, machen das meine Geier 1-2 mal jedes Jahr.
    Sie kommen in eine ihnen mittlerweile vertraute Umgebung - nämlich ihr Vogelzimmer bei meinen Eltern. Auch die Käfige, in denen sie die Ferien über wohnen, sind ihnen vertraut.
    Ich fange die Flattermänner normalerweise ca 2. Tage vor dem Transport aus der Voli und setze sie in die Käfige. So können sie den Fangstress besser abbauen vor dem Fahren und sich wieder an die altvertraute Umgebung im Käfig gewöhnen.
    Ich habe Bilder vom allerersten Mal gemacht und mache die Käfigeinrichtung mit frischen Sitzästen jedesmal genauso wie auf den Bildern.
    Da ich die Voli ständig umbaue, sind meine Geier veränderte Situationen gewohnt und haben so keinerlei Stress mehr bei was Neuem. Im Gegenteil, sie sind sofort sehr neugierig und nehmen jede Änderung problemlos an.
     
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  21. Renner

    Renner Guest

    hi,

    sehe ich auch so. ein streit gab es ja sowieso nicht, nur unterschiedliche meinungen.:p


    genau meine Meinung


    man sollte sich schon mit ihnen beschäftigen. von alleine werden sie nicht zahm.

    ich glaube da irrst du ganz gewaltig! weißt du eigentlich wie oft ein welliherz die minute schlägt? herzinfakt kam mehr als einmal vor, bloß wissen viele das nicht.

    ich weiß ja nicht wie du auto mit deinen tieren fährst.
    selbst wenn sie rutschen ist es meiner meinung nach besser zu rutschen als 2h karussel zu fahren.


    ich habe hier nur meine meinung kund getan. dazu ist, glaube ich, ein forum da und lebt davon. der rest sei dahingestellt. Ich werde jetzt erst mal weitere antworten zur einzelhaltung unterlassen um das thema nicht zu verwischen. sollte noch was gesagt werden bitte per postkasten.
     
  22. tamborie

    tamborie Guest

    Mancher Menschen würden auch Ihren Guppy mit in die Wanne nehmen, damit die lange Abwesenheit während des Badevergnügens nicht so schmerzlich ist.
    Nur weil Bergleute einen Vogel mit unter Tage genommen haben heisst es nicht automatisch das diese gerne reisen.
    Geht es noch?

    Falsch, noch falscher geht es kaum.

    Tam
     
Thema: Wellis lange Autofahrt zumuten?
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