wie bekomme ich mein grauen dazu das er net mehr hackt

Diskutiere wie bekomme ich mein grauen dazu das er net mehr hackt im Graupapageien Forum im Bereich Papageien; hallo ich habe mal einpaar fragen an euch kann mir da vieleicht einer helfen ich habe mir zwei graue gekauft von selben züchter der sagte sie...

  1. #1 kleinemaus, 9. Februar 2008
    kleinemaus

    kleinemaus Guest

    hallo ich habe mal einpaar fragen an euch kann mir da vieleicht einer helfen ich habe mir zwei graue gekauft von selben züchter der sagte sie dürfen net in einen käfig sonst bleiben sie net handzahm so und nun die anderen fragen er sagte es sind handaufzuchten wenn er auf meine hand tut er schon mal ganz gerne etwas in meine hand oder finger hacken was zeimlich drück oder er sitz auf meine schulder und hackt etwas in mein ohr rum ist das dan würklich handaufzucht und wie kann ich das ihn abgewöhnen das er es nicht mehr macht weiss es jemand von euch würde mich freuen :):):
     
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  3. Jenna

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    Also ich weiß nicht was dein Züchter dir da erzählt hat, aber meine beiden sind absolut zahm und leben in einem Käfig/ AV. Ich denke, dass das damit nichts zutun hat.

    Wenn meine mich hacken, da mecker ich und setze sie weg. Es kommt ja auch immer darauf an, wie stark sie hacken, bzw. welchen Grund sie dazu haben. Bei Revierverteidigung des Käfigs, ignoriere ich es einfach.
     
  4. #3 kleinemaus, 9. Februar 2008
    kleinemaus

    kleinemaus Guest

    hallo danke das du mir so schnell geantwortes hast es ist nicht in käfig das er mich hackt sondern wenn er draussen ist und er fleigt mich ja auch an was ja auch schön ist aber ich habe auch kleine kinder wo mein züchter sagte da macht net sie sind sehr verschmusst was aber net der fall ist er hackt halt nur ausserhalb des käfig
     
  5. koppi

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    Hallo kleinemaus und willkommen hier

    Wie alt sind den deine Graupis ? Wurde das Geschlecht auch getestet ?
    Erzähl doch auch etwas mehr von deinen Haltungsbedingungen (Volierengröße, eigenes Vogelzimmer, Aussenvoliere etc).
    Vertragen sich den die zwei ausserhalb des Käfigs ?
    Wenn die Vögel noch jung sind testen sie erstmal die Grenzen aus bzw. zeigen dir durch das zwicken das sie mehr Aufmerksamkeit wollen.
    Ist es also ein zwicken nach dem Motto "hallo spiel mit mir" oder eher "Hau ab" beides kann schon Schmerzhaft sein beim zweiteren fliesst auch schon mal Blut.

    Also zeig wenn möglich keine Angst und unterdrücke auch diverse Schmerzensschreie (könnten die Grauen als Spiel betrachten).

    Das Ziel sollte eigentlich sein das die deine Grauen ein Pärchen werden und der Rest der Familie zu Schwarmmitgliedern.
    Vom Züchter wurden sie ganz toll :k auf den Menschen fehlgeprägt aber nun sollten sie lernen wieder Papageien zu sein.

    Unser Pärchen ist auch noch sehr Jung aber sie ziehen sich zeitweise zurück putzen sich das Gefieder oder schlafen unmittelbar nebeneinander (Wir haben in der Voliere einen Sichtschutz eingebaut). Zeitweise gehen sie auch untereinander nicht gerade zärtlich miteinander um (War aber bei meinen menschlichen Jungs auch so).
     
  6. kleinemaus

    kleinemaus Guest

    hallo koppi die haben jeder eine grosse voliere weil der züchter zu mir sagte wenn ich sie zusammen machen bleiben sie net handzahm deswegen sind alle beide einzeln in voliere was für ein Geschlecht es ist wissen wir nicht werde ich aber testen lassen wenn es hahn und henne sind dan sind es bruder und schwester .die kleinen sind 5 monate und das mit hacken also bluten tut es net aber es tut schon ziehmlich weh er drückt richtig fest zu mann sagt auch wenn sie hacken dan sollte mann halt etwas in ein harten ton nein sagen das sie aufhören stimmt des .


    mfg
     
  7. Tierfreak

    Tierfreak Foren-Guru

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    Hallo kleinemaus,

    auch von mir ein herzliches Willkommen hier im Forum :bier:.

    Das was Dein Züchter sagt, ist wirklich absoluter Blödsinn.

    Meine vier Papageien leben auch zusammen und sie sind nach wie vor zahm und quasseln.
    Papageien sind Schwarmtiere und möchten auch gern stets die Möglichkeit haben, einem Artgenossen ganz nah um sich zu haben.
    Aus diesem Grund würde ich sie in eine schöne große Voliere zusammensetzen.

    So junge Tiere erkunden zum einen auch mit dem Schnabel gern alles mögliche, wobei sie leider oft nicht sehr sanft sind und zum anderen möchten sie sicher auch mal austesten, wie weit man gehen kann :zwinker:.

    Oft hilft wirklich schon ein strenges nein ;).
    Wenn sie trotzdem nicht nachlassen, würde ich ihnen die angegriffene Hand unter einem konsequenten nein sanft entgegenschieben, sie quasi abdrängen.Ansonsten bitte keinerlei Aufhebens drum machen, da viel tam Tam/Geschrei die Situation für viele Papageien erst recht interessant macht.
    Besser die Hand deshalb möglichst nicht unter aua wegziehen, das würde ihren Angriff nur bestätigen, da sie so die erwünschte Reaktion bekommen.
    Wenn sie auf der Schulter zubeißen, würde ich sie sofort dort unter einem strengen nein wegsetzen und sie kurz ignorieren.

    Bei manchen Papageien ist es auch sinnvoll ihnen generelles Schultersitzverbot zu erteilen, da manche Vögel sich auf der Schulter besonders stark fühlen, weil sie etwa auf gleicher Augenhöhe sitzen.
     
  8. KaiL

    KaiL Mitglied

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    Hallo!

    Ich hab jetzt nicht alles, was meine Vorredner geschrieben haben gelesen, aber ich habe noch nie davon gehört, dass handzahme Vögel irgendwann wieder vor der Hand scheu werden. Gerade, wenn man sich mit ihnen beschäftigt sollte das eigentlich niemals ein Problem sein. In meinen Augen und Ohren eigentlich totaler Blödsinn.

    Ich weiß nicht, ob es eine Patentlösung gegen das Fingerhacken gibt. Bei meinem (Wildfang) hat es richtig lange gedauert, bis er seinen Platz in der Rangordnung bei uns hatte... und ich bin der einzige, der bei ihm in der Rangordnung über ihm steht... ich liebe diesen Vogel :D Es braucht halt seine Zeit, bis die Tiere ihre Grenzen ausgetestet haben, grade, wenn sie noch jung sind. Des weiteren wissen sie oft noch nicht, wie feste man beißen "darf", ohne, dass es weh tut. Sowas muss von Tier- und Vogelseite aus erstmal alles getestet werden.

    Also, meiner Meinung nach hilft anschreien nichts. Ganz im Gegenteil, wenn Du den Vogel zu oft und zu heftig anschreist, könntest Du dem Vogel sogar schaden (hab ich wenigstens mal gelesen, hab aber noch nie live von jemandem gehört, dass es mal passiert ist), dass er dadurch irgendwann Verhaltensstörungen bekommt. Also, anschreien fällt bei uns raus.

    Wir haben ihm nach einem Biss auf den Schnabel geschlagen (weniger "geschlagen", mehr "gestubst") und dabei immer deutlich "lass das!" gesagt, so dass er weiß, dass beißen böse ist. Durch das "lass das" bekommt er quasi ein Schlüsselwort beigebracht, dass ihm jetzt signalisiert, ob er etwas machen darf oder nicht... würde er z. B. grad nen Welli in der Kralle haben, würde ein einfaches "lass das" aus 20 Metern Entfernung dem Kleinen das Leben retten :D
    Anschließend haben wir ihm mit zwei Fingern in den Nacken gegriffen (bitte auch hier nicht zu feste). In freier Wildbahn greift nach einem "Kampf" der Gewinner dem Verlierer in den Nacken, der daraufhin unterwürfig den Kopf senkt. Dadurch machst Du Dich selber zum "Boss", was der Vogel auch irgendwann akzeptiert.
    ICH habe es so bei MEINEM gemacht, ob das bei allen anderen funktioniert, weiß ich nicht. Ich bin der einzige bei uns, der das so gemacht hat und ich bin auch der einzige bei uns, den der Vogel nicht hin und wieder kneift, also muss hier was dran gewesen sein, sag ich mal :)

    Allerdings ist zu unterscheiden, WANN der Vogel den Schnabel auspackt. Wenn er sich bedrängt fühlt, oder Du Dich in seinem Bereich befindest und er dann zupackt, dann ist das eine normale Reaktion, die meiner Meinung nach nicht bestraft gehört. Also bitte immer auf die Situation beziehen.

    Was das separate Halten der beiden Vögel betrifft... achte bitte dabei aufs Geschlecht. Eine Bekannte von uns hatte 2 Second-Hand-Männchen gekauft, die ein Jahr später Nachwuchs bekommen haben :D
     
  9. kleinemaus

    kleinemaus Guest

    hallo ich danke euch das ihr mir so schnell antworten tut ich werde die mal austesten wann haben den euere grauen angefangen zu reden bei mit die eine versucht es schon und bei den anderen noch nicht wann hat es bei euch angefangen
     
  10. CocoRico

    CocoRico † 7. Juli 2016

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    Hallo Kai,

    es gibt schon Handaufzuchten, die wieder vor der Hand Angst haben und zwar dann, wenn die entsprechende Halter Fehler in der Papageienhaltung machen.

    Genau so einen Papagei habe ich als Abgabetier bekommen. Damals wusste ich nur nicht, ob er eine HZ, eine THZ oder NB ist. Ich bin lange davon ausgegangen, dass er eine NB ist, weil er ANGST vor der Hand hatte. Nachdem ich dann mit seinem Zuechter in Kontakt getreten bin, stellte sich heraus, dass er eine THZ ab ca. der 6. bis 8. Woche war. Nur der direkte Vorbesitzer machte den Fehler, Pauli zu packen und ab ins Wasser zu setzen mit der Konsequenz, dass er Panik vor Haenden bekam.

    Wir haben dann mit Geduld und Liebe Pauli beigebracht, dass Haende nicht schlimm sind. Wir haben es geschafft, indem wir Coco in seiner Gegenwart gestreichelt haben und wir ihm immer wieder die Hand vor die Fuesse gehalten haben. Klar sind wir gebissen worden, nur, wir haben nicht fuchtelnd reagiert oder gar Autsch gesagt. Nein, wir haben uns auf die Zaehne gebissen bis wir es geschafft haben, das Vertrauensverhaeltnis aufzubauen. Heute hat Pauli ueberhaupt keine Angst mehr vor Haenden und auch nicht vor Stoecken, vor denen er eine enorme Angst hatte.

    Meine Methode ist heute, wenn mich mal einer meiner vier beisst oder zwickt, dass ich NEIN oder HOER AUF sage. Zu Beginn meiner Papageienhaltung habe ich auch ganz leicht auf den Oberschnabel geklopft, das muss ich heute aber nicht mehr. Diesen Hinweis bekam ich damals vom Zuechter meiner Lisa.

    Aber es stimmt, je lauter man bruellt, je mehr man fuchtelt, umso mehr Gefallen finden die Grauen daran, einen zu beissen oder zu zwicken, da sie dann unsere volle Aufmerksamkeiten haben.
     
  11. KaiL

    KaiL Mitglied

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    - Äh, jo, was das betrifft gibt es immer die Gefahr... aber es lässt sich sicher nicht dadurch verhindern, in dem man die Tiere getrennt hält, und DAS halte ich für Blödsinn :)
     
  12. CocoRico

    CocoRico † 7. Juli 2016

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    Hallo Kai,

    da hast du vollkommen recht.

    Ich denke auch, dass es ein vollkommener Quatsch ist, was der Zuechter gesagt hat, dass man die Geschwister in getrennten Kaefige halten soll, damit sie zahm bleiben.

    Der Zuechter haette besser mal aufgeklaert, dass man keine Geschwister kaufen soll, denn das koennte zu einem spaetere Zeitpunkt richtige Probleme machen, spaetestens dann, wenn sie in die Geschlechtsreife kommen. Paarhaltung immer zu empfehlen und sowieso nur, aber niemals Geschwister.

    Auch erlebe ich es seit Jahren live mit, dass mein erstes Paar von Anfang an gemeinsam in einem Kaefig gelebt hat und beide waren immer zahm. Dann kam fuer Lisa Pauli in unser Leben, der nunmal nicht der Schmusevogel ist, sich aber schon hinundwieder streicheln laesst, aber auch er und vor allem Coco leben auch wiederum in einer gemeinsamen Zimmervoliere. Dann sind Bibo und Kalle gekommen und die leben in ihrer eigenen Zimmervoliere und sind beides auch liebenswerte Genossen.

    Ich frage mich gerade ernsthaft, wie sollen zwei Graupapageien, die nicht einmal die Chance haben sollten gemeinsam in einer Voliere zu leben, ein richtiges Paar zu werden. Dem Zuechter ist wohl bekannt, dass ein Geschwisterpaar das niemals richtig werden kann und sagte daher wohl von vorn herein, dass man sie getrennt halten soll. Schade fuer die Tiere.

    Ich glaube, wenn die zwei meine waeren, ich mit dem Zuechter in Kontakt treten wuerde, um anzufragen ob die Chance besteht, dass man eines der zwei gegen einen anderen Grauen austauschen kann, der eben nicht von den gleichen Eltern stammt und wenn JA, dann gleich ein gegengeschlechtlichen. So eine Entscheidung wuerde mir selbst das Herz brechen, da ich mich von der ersten Sekunde an in diese Knopfaugen verliebe, aber ich glaube zum Wohle des Tieres und deren Zukunft wuerde ich es machen. Klar kann ich das aus heutiger Sicht sagen, da ich eben kein Papageienneuling bin. Frueher haette ich vermutlich genauso gehandelt und mir auch Geschwisterchen aufschwatzen lassen.
     
  13. Langer

    Langer Guest

    Hi

    Manu hat schon einiges zum verhalten gesagt. :zustimm:
    Vieleicht solltest Du mal drüber nachdenken wieso Dein Grauer unbedingt auf der Schulter sitzen sollte.(weil Augen, Ohren verletzt werden können und schmerzhafte Wunden entstehen---------weißt doch,am Kopf tut immer alles doppelt weh)
    Ignorieren wurde hier auch schon gesagt-------------is die größte Strafe die einem Vogel passieren kann-------------hierbei lernen sie sehr schnell was sie dürfen und was nich.

    Das was Kail mit Schnabelschlagen/klopfen geschrieben hat----------mach das nich-----------Du kannst dem Tier doch keine schmerzen zufügen

    noch was,was Kail zur Rangordnung geschrieben hat (irgentwas mit Finger im Nacken usw.------------ich erspar Dir dazu mein Kommentar-------------Bei Bedarf kann ich ne Mail zuschicken.............."über Rangordnung bei Großpapageien"--------------vieleicht kannst Du dann das von Dir gesagte noch einmal überdenken)


    MFG Jens
     
  14. KaiL

    KaiL Mitglied

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    Ich rede nicht davon, dem Vogel mit aller Gewalt um die Ohren zu hauen, ein leichtes Klopfen auf den Oberschnabel, vielleicht ein Festhalten und ein "lass das", "nein", "aufhören"... irgendein "Schlüsselwort" hat bei unserem geholfen.

    Was die Rangordnung betrifft ist mir klar, was Du mir sagen möchtest. Allerdings gibts zu diesem Thema unterschiedliche Meinungen und die Tatsache, dass mein Grauer KEINE psychische Störung hat, KEIN Rupfer ist, mich NICHT als absolute Bezugsperson sieht und alle anderen angreift und all die anderen unfeinen Sachen, die es so gibt, gibt mir bei MEINEM Vogel Recht.

    Ich betone das MEINEM extra, weil ich nicht für alle Vögel der Welt sprechen kann. Man muss jeden Vogel einzeln für sich sehen, jeder hat seine eigene Persönlichkeit und man muss individuell rausfinden, wie und in welcher Art und Weise man einen Vogel dazu bringt, nicht mehr zu beißen und zwar so, dass er keine psychischen oder gar körperlichen Schäden davonträgt.

    Der Züchter, bei dem wir damals den Vogel geholt haben hat immer gesagt: "Den Vogel immer wie einen Menschen sehen! Er hat genauso Gefühle und Bedürfnisse wie Du und ich!"
     
  15. Langer

    Langer Guest

    Unterschiedliche Meinungen ???---erzähl mal,wer hat was,wo beobachtet(ich mein damit nich Dich und mich) Wo steht darüber was in Fachzeitschriften,bzw. wurde etwas auf Seminaren darüber berichtet-----erzähl doch bitte mal.

    Da Du auch eindeutig von Deinem Vogelsprachst-----------versuche nich das auf andere umzulegen (Schnabelklopfen)---------es kann anderen keinesfalls helfen,einen Vogel so zu maßregeln.
     
  16. KaiL

    KaiL Mitglied

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    Ich bin sicherlich nicht der einzige, der mit einem Klapser auf den Schnabel versucht dem Vogel klarzumachen, dass das gerade gezeigte Verhalten "böse" ist, es wurde hier im Forum auch schon häufiger thematisiert, z. B.:

    http://www.vogelforen.de/showthread.php?t=385

    Alles weitere sollten wir wirklich über PN und/oder eMail klären, weil die aufkommende Diskussion weder im Sinne des TE ist, noch irgendwas mit seiner Fragestellung zu tun hat.
     
  17. koppi

    koppi Foren-Guru

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    Also Graue untereinander gehen nicht gerade zimperlich miteinander um was natürlich nicht heissen soll das die Vögel geschlagen werden sollen.
    Wenn die Vögel etwas nicht wollen strecken sie zur Abwehr das Bein entgegen das mach ich auch so mit meiner Hand und sag dazu "Nein".

    Naja immer funktioniert das auch nicht. :D
    Heute wars ziemlich hektisch, musste viel telefonieren, die Geier kommen zu mir, wollen spielen und zwicken auch mal zu. (He spiel jetzt mit uns)
    Zum Glück nicht so fest. Vor allem senken sie sofort danach die Köpfchen als ob sie sofort gekrault werden wollen.
     
  18. Tierfreak

    Tierfreak Foren-Guru

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    Problem dabei ist halt nur, dass jeder einzele Mensch unterschiedlich empfindet, was nun ein sanfter Klaps ist und was schon zu fest ist, daher halte ich persönlich von solchen Tipps nicht so viel, wenn ich ehrlich bin, einfach weil man nicht abschätzen kann, wie der einzelne Halter es dann letztendlich wirklich handhabt.

    Darüberhinaus gibt es auch Tiere, bei denen man mit solchen Aktionen die Aggresivität erst recht anstachelt und somit leider genau das Gegenteil erzielt. Kommt halt auch auf den Charakter jedes einzelnen Tiers an.

    Wir sind halt keine Papageien und können somit schlecht abschätzen, wie fest die Vögel wirklich untereinander agieren.

    Ich bin bisher mit der sanften Methode ohne Klapps und Co. ganz gut gefahren und meiner Meinung nach reicht es im Höchstfall wirklich meist schon aus, wenn man mit einem strengen nein reagiert, dabei je nach Situation den Vogel sanft zurückdrängt, bzw. ihn wegstetzen tut und ihn kurz keinerlei Beachtung schenkt.
    Mit liebevoller Konsequenz kann man da schon einiges erreichen ;).
     
  19. Malou

    Malou Foren-Guru

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    Hallo Jens,

    könntest Du mir eine Mail zuschicken? Ich habe das Kneifproblem bei meinem Lui.

    Ich schick' Dir meine E-Mailadresse per PN.

    Dankeschön im voraus.
     
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  21. Langer

    Langer Guest

    Das oben gesagte kann auch ganz schnell nach hinten losgehen !!!!!!!!!!!
    Hat ein Grauer erst mal dieses Verhaltensmuster (ich zwicke-------Du kraulst) rausgefunden-----------is dies meist der Anfang vom Ende. Schlau sind die Biester allemal.
    Irgetwann reicht ihm diese Art von "zuwendung" nicht mehr---------er will Dich ganz alleine für sich haben (Zwangsehe). Was daraus folgt is "Hausarrest"--------weil andere weggebissen werden. Durchschaut der Vogel ebenfalls "dieses Hausarrest" (wenn ich beis muß ich in den Käfig) -------is der nächste Schritt "kassiert zuwerden" nich mehr weit weg. Was daraus folgt sind wilde Verfolgungsjagten durchs Wohnzimmer-----------und der Vogel sagt sich : soviel action hab ich den ganzen Tag noch nich gehabt,und dann noch diese unwiederstehliche Hand die immer vor mir herschwenkt um mich zu fangen---------himjamjam,lecker--und Biß !!!

    :zustimm: 2 minuten völligen ignorierens helfen--------und wenn "die Übung" 10x am Stück wiederholt werden muß-------aber es hilft----------denn hieraus erkennt der Vogel ebenfalls ein Verhaltensmuster-------wiegesagt---------er is schlau

    @ Malou : Mail is unterwegs

    MFG Jens
     
  22. fisch

    fisch Guest

    Ich weiß nicht, wo da ein Problem mit beißenden Vögeln sein soll - da gibt es doch hervorragende Vogelhalterhilfen, so dass man sich keinen weiteren Kopp machen muss, wie die Bedürfnisse des Vogels sind und ob seine Reaktionen nicht völlig normal sind - er wird ganz friedlich und umgänglich.

    __________________

    LG
    Sven und [​IMG]
     
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