Wie gewöhne ich einem Welli das Hacken ab?

Diskutiere Wie gewöhne ich einem Welli das Hacken ab? im Wellensittich Allgemein Forum im Bereich Wellensittiche; Hallo DeichShaf Wenn er nicht knabbert, darf er seine Kolbenhirse haben und es clickert. Wenn er knabbert, gibt es nichts. Das ist richtig...

  1. #21 Gabrielle, 8. Juli 2008
    Gabrielle

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    Hallo DeichShaf

    Das ist richtig in der Theorie und funktioniert mit einem Vogel, der noch nicht gebissen hat. In der Praxis hier in diesem Fall befuerchte ich, ist das Verhalten schon viel zu etabliert, als dass Ignorieren des unerwuenschten Verhaltens zum Ziel fuehrt.

    Hacken hat hier eine lange Belohnungsgeschichte, sodass es erst mal zu einem Loeschungstrotz kommt, und der ist in diesem Falle nicht aushaltbar. Zudem kann sich das Verhalten auch bereits von der aeusseren Verstaerkung in die innere entwickelt haben, d.h. es ist nun selbstverstaerkend.

    LG
    Gabrielle
     
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  3. #22 CocoInPflege, 8. Juli 2008
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    Also, Max und Moritz waren unsere ersten Wellensittiche.
    Ca. 2-3 Monate später kauften wir dann noch Paul und Karl dazu.
    Es sollte also eine 4er-Männer-WG werden.
    Jedoch stellte sich bald heraus, dass Max kein Männchen sein konnte.
    Wir ließen es zunächst dennoch bei den vier Vögeln.
    Nun vor einer knappen Woche kamen zwei Weibchen zur Verstärkung (Sprotte und Ronja) dazu, die ja aber wie gesagt erst einmal einen eigenen Käfig bewohnen.

    Wenn ICH keine Lust mehr auf Freiflug habe? Hihi, klingt ja lustig! Wenn dem wirklich mal so sein sollte, dann hänge ich etwas leckeres gesundes in den Käfig, sprich Feldsalatblätter oder Weintrauben oder oder. (Keine Hirse!)
    Meistens klappt das so dann auch.
    Theoretisch müsste es zu organisieren sein, dass nicht alle Vögel auf einmal herauskommen! Aber aller Wahrscheinlichkeit nach, wäre "Hacker-Moritz" dann der erste bzw. einzige Vogel im Freiflug.

    Du kannst Ideen haben :dance:
    Um ehrlich zu sein, weiß ich nicht, wie ich das realisieren soll!

    Es gab auch mal welche im Käfig! Habe allerdings lange keine mehr hineingehängt, da ich Obst und Gemüse bevorzuge.
    Die Kolbenhirse soll ja im Grunde derzeit dazu beitragen, die Vögel wirklich handzahm zu bekommen.
    Anfangs hatte meine Tochter das mehr in der Hand! Aber wie Kinder dann eben so sind, genügend Geduld und Disziplin fehlte dann.
    Und nun will ich mich der Sache annehmen, da sie sich aufgrund des Hackers auch nicht mehr traut.
    Wie gesagt, meine Tochter und ich kümmern uns hauptsächlich um die Wellis. Ob ich bei der Zäzhmung von ihr nun Hilfe erwarten kann, weiß ich nicht, s.o.
    Ob alle ans Gitter kommen würden, weiß ich nicht! Müßte ich testen.
    Um ehrlich zu sein, habe ich das noch nie ausprobiert.

    Es ist ja nicht so, dass alle Vögel auf Teufel komm raus nun zahm werden MÜSSEN. Aber sicher wäre es schön, wenn dem so wäre.
     
  4. #23 CocoInPflege, 8. Juli 2008
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    Ja, das mag schon sein. Womöglich habe ich das in diesem Fall irgendwie in den falschen Hals bekommen, da mir solche Dinge hier eben immer wieder auffallen, dass "alte" User mit Belehrungen und dem drohenden Zeigefinger kommen.
    In dieser Sache mag das völlig anders gewesen sein und seine Berechtigung gehabt haben, da mal genauer nachzufragen, um mir Ratschläge geben zu können.
     
  5. Reika

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    Hallo Zusammen,

    Ich habe so eine Henne, sie ist jetzt ca 5 Monate bei mir. Vor Einigen Wochen hat sie damit angefangen. Wenn ich Futter in der flachen Hand hinstreckte, kam sie sofort, und zwickte mich kräftig in die Hand. Ich habe dann angefangen sie runter zu schmeissen, was sie irgendwie lustig fand. Dann habe ich versucht sie mit der Hand, welche sie gerade zwickt zu packen, was sie noch mehr anspornte.

    Dann machte ich ein Spiel daraus. Am Anfang war es relativ schmerzhaft, jetzt ist es kein Problem mehr, weil sie nur noch ganz sanft an meinen Finger knabert. Ich strecke ihr die offene Hand hin, Handfläche nach oben und bewege die Finger, welche sie versucht zu erwischen. Vor allem am Anfang wurde sie sehr schnell sehr grob vor Übermut. Was auch jetzt noch ab und zu passiert. Dann klemme ich ihr Schnabel (sanft aber bestimmt) zwischen Daumen und einem anderen Finger ein und halte ihn ein paar Sekunden. Wird es noch nicht besser, werde ich grober, in dem ich sie etwas härter anstubse oder gar festhalte und steigere dies, bis sie kapiert, dass ich stärker bin, und sie wird wieder sanft.

    In der zwischenzeit hat sie so viel vertrauen, dass sie in meine Faust hineinklettern will und sich richtig an mich drückt. Die anderen sechs werden langsam neugierig und fangen auch an.

    Ich hoffe du bekommst es in den Griff, ob meine Lösung die richtige ist in deinem Fall, keine Ahnung. Aber ich hoffe, ich konnte dir ein wenig Mut machen, dass es auch gut kommen kann.

    Liebe Grüsse
    Reika
     
  6. scotty

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    genau so soll es sein...der Vogel muss kapieren das DU der Boss bist...egal ob mit Schwanzfesthalten,anpusten oder absetzen..oder ,oder (was übrigens sehr wohl bei eingefleischte kneifer funktioniert ;) )

    @ coco.
    wie du bei meine Beiträge feststellen wirst, habe ich hier im Forum noch nie jemand verurteilt wegen Käfiggrosse oder sonst was...ist nicht mein art ;)
    Wir sind alle hier um erfahrungen auszutauschen,egal ob Modi oder User...irgendwann haben wir alle klein angefangen.
     
  7. #26 Gabrielle, 9. Juli 2008
    Gabrielle

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    Hallo Margaret

    Das setzt voraus, dass Wellensittiche speziesuebergreifend eine Hierarchie bilden. Ich kenne keine Studie, die belegt, dass irgendeine Tierart speziesuebergreifende Hierarchien bilden.
    Hast du da andere Informationen?

    LG
    Gabrielle
     
  8. Midnight

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    Hunde? Pferde?
     
  9. #28 Blindfisch, 9. Juli 2008
    Zuletzt bearbeitet: 9. Juli 2008
    Blindfisch

    Blindfisch ~~~~~~~~~~

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    Zirkustiere? Tiere in der Landwirtschaft?
    Verschiedene Tierspecies in der Wildnis?
     
  10. #29 Gabrielle, 9. Juli 2008
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    Hallo

    Hunde bilden unter sich nur sehr begrenzt eine Hierarchie. Sie ist nicht speziesuebergreifend, d.h. fuer das Training/den Umgang mit dem Hund irrelevant.

    Ueber Pferde weiss ich weniger gut Bescheid. Beim bisher durchgefuehrten Training/Umgang mit Pferden war eine moegliche Hierarchie irrelevant.

    LG
    Gabrielle
     
  11. Waldfrau

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    @Gabrielle: Hm, ich dachte immer das gerade Hunde die (menschliche) Familie als "Rudel" ansehen und die Hierarchie da eine wichtige Rolle spielt. Es heisst doch immer das die Hunde den Menschen/Trainer als Leittier oder Alphatier ansehen müssen :?.
    Steht zumindest auch so in einem Buch von mir wo darauf hingewiesen wird das Hunde in ihrer Pflegelphase ständig versuchen die Hierarchie umzuschmeissen... Und das seh ich dann schon als Speziesübergreifend.
    Oder hab ich dich jetzt falsch verstanden?

    Grüße
    Marie
     
  12. Midnight

    Midnight Guest

    Hallo,

    hm, es geht ja darum, dass der eine (Tier/Mensch) das macht, was der andere (Tier/Mensch) will, bzw. etwas unterlässt, was er nicht soll. Quasi darum, wer bestimmt, was gemacht wird und was nicht. Klar umfasst das nicht jede einzelne Tätigkeit, aber in "Streitfällen" greift dann eben das Prinzip, dass einer sich durchsetzen kann gegenüber dem anderen. Nennt man das nicht Hierarchie/Rangordnung :?

    Ich muss ja zugeben, dass ich mich mit dem Begriff Hierarchie im Zusammenhang mit Verhaltensforschung bei Tieren noch nicht sonderlich auseinandergesetzt habe, aber dass Tiere untereinander wenigstens eine Art Rangordnung haben, das habe ich schon beobachtet.

    Könntest du erklären, was du mit Hierarchie/Rangordnung meinst, bzw. nen Link dazu hier einstellen? Nur damit wir mal dieselben "Wortdefinitionen" haben und nicht aneinander vorbei reden/schreiben ;)
     
  13. #32 Gabrielle, 9. Juli 2008
    Gabrielle

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    Hallo Marie

    Diese Sicht geht auf die Studien von Eric Zimen in den 70er Jahren an seinen Gehewoelfen und PuWos zurueck und war damals sicher korrekt so.

    Wir haben heute aber neue Studienergebnisse an wilden Wolfrudel von Guenther Bloch und David Meech oder, fast noch wichtiger von Ray Coppinger an wilden Hunderudeln.

    Ich wuerde es heute eher als Elternschaft beschreiben: So wie ein Kind von den Eltern gefuehrt werden muss, braucht dies auch der Hund mit dem Unterschied, dass er nie erwachsen und selbstaendig wird - im Gegensatz zum Kind.

    Interessant sind da vielleicht die Artikel "Die Sache mit der Dominanz" und "Alte Huete - neues Wissen", die du unter "Neues Wissen" bei www.spass-mit-hund.de findest.

    Was du gelesen hast, hast du schon richtig verstanden. Und die Information ist sehr ueberaltert.

    LG
    Gabrielle
     
  14. #33 Gabrielle, 9. Juli 2008
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    Hallo

    Nein, so wuerde ich es nicht ausdruecken, vorallem wenn damit gemeint ist: Ich kommandiere und du tust, weil ich es sage.

    DAS wuerde man vielleicht schon so nennen und das meine ich nicht. Ich organisere die Umwelt so, dass das Tier von sich aus die gewuenschte Entscheidungen trifft. Und die Wahl behaelt, sich dagegen zu entscheiden.

    Das will ich nicht bestreiten. Aber dass der Mensch das Gefuehl hat, er sei und muesse Teil dieser Hierarchie sein, ansonsten herrsche Anarchie zwischen ihm und seinen Tieren. Und/oder dass er sonst sein Tier nicht trainieren koenne - das wissen wir heute besser.

    LG
    Gabrielle
     
  15. Midnight

    Midnight Guest

    www.spass-mit-hund.de

    Hm, aus dem von Dir genannten Link kann ich das ehrlich gesagt noch nicht so ganz rauslesen, was denn nun wirklich gemeint ist (definitionsmäßig).

    Wenn die Wildrudel immer Familien sind, dann ist das dort logischerweise ein anderes Verhalten, als in zusammengestellten "Zwangsgemeinschaften". Das heißt aber nicht, dass es dieses Verhalten in den "Zwangsgemeinschaften" nicht gibt. Beide Beobachtungen sind wohl richtig, denn sie basieren auf völlig anderen Voraussetzungen.

    Bei Hunden die mit Menschen zusammenleben ist es ja nochmal anderes. Denn in familiären Wildrudeln leben die Welpen ja auch ihre angeboreren Verhaltensweisen aus, die ja auch dort "richtig" sind, in menschlichem Umfeld aber schonmal "falsch" sein können. Von daher sind ja sehr viel mehr "Konflikte" vorprogrammiert, als es bei freiwilligen Wildrudeln untereinander jemals geben könnte. Und da kommt dann wieder die "Freiwilligkeit" ins Spiel. Ist diese "Freiwilligkeit" nicht eher eine Art Automatismus arttypischer Verhaltensweisen? Und im Extremfall: Individuen, die sich völlig atypisch verhalten fliegen aus einem solchen Verband mit Sicherheit raus, also "müssen" sie sich einfügen. Um das Überleben zu sichern. Dass das dann friedlich und freiwillig aussieht ist klar. Uns geht es ja nicht anders. Wir kooperiern auch friedlich und freiwillig mit allen möglichen Menschen. Weil es eben auch nicht anders geht.


    Hm, ich würde das schon so sagen. Etwas sein lassen: Machen ja auch deine Wildwölfe mit ihren Jungen: wenn die etwas nicht tun sollen, werden sie angeknurrt oder es kommt diese Fangdominanz. Etwas aktiv befehlen: weiß ich bei Hunden nicht, da ich mich nicht auskenne, bei Pferden ist es eindeutig. Per Körpersprache (ohne Körperkontakt) kann Mensch/Pferd/Hütehund ;) das Pferd z.B. dazu bringen in eine bestimmte Richtung zu gehen.

    Wie machst du das dann? Indem du überlegst, was arttypisches Verhalten ist und dich dann darauf einstellst? Mach ich bei Pferden weitestgehend so, solange es sich eben mit meinen Vorstellungen verträgt. Die laufen auch "von sich aus" hinter mir her, ohne, dass ich sie am Zügel führen muss. Und das habe ich nicht "eingeübt", sondern sie machen von vorneherein von alleine. Weil es eben arttypisch ist. Und das würden sie doch nicht machen, wenn sie mich nicht in ihre Verhaltensmuster miteinbeziehen würden...:?


    Ehrlich gesagt, ich verstehe das nicht wirklich. Steht der Mensch deiner Meinung nach außerhalb dieser Hierarchien? Wie kommen die Tiere dann dazu ihr arttypisches Hierarchieverhalten auf den Menschen zu übertragen? Bzw. wie trainiert man sie, wenn man sich diese Verhaltensweisen nicht zunutze macht und somit doch wieder in die Hierarchie einsteigt :?
     
  16. scotty

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    Warum sollte meine aussage das Ich hier boss bin bedeuten das die Wellis ne Hierarchie bilden :?

    Ich bin ne Welli-liebhaberin,die ihre kleinen mit viel Liebe und geduld gezeigt hat wer hier Boss ist ;)
    Dies bedeuten nicht das die kleinen springen wenn ich es sage, doch unarten wie Zb beissen wird hier (wenn ich im Zimmer bin) nicht geduldet.*Was sie machen wenn ich nicht dabei bin möchte ich nicht wissen *:D
    Der/die kleine wird sofort abgesetzt und darf ne weile nicht mehr auf die Hand...sprich keine leckerlies abholen.
     
  17. Midnight

    Midnight Guest

    Also kommt der kleine Kerl auch einfach so auf deine Hand, nur um reinzuhacken, einfach so? Oder macht er das nur, wenn du mit der Hand in den Käfig gehst?

    Ich würde ihn einfach immer von der Hand runtertun und wenn er sich garnicht vertreiben läßt, damit du mal Zeit für die anderen hast: sperrst ihn eben mal für 10 Minuten aus. Das wird ihm wohl nicht schaden und du hast ein paar Minuten für die anderen ;)
     
  18. scotty

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    Hacken,ist eine art verteidigung...wenns im Käfig ist..kein Futter aus der Hand dort anbieten.
    so habe ich es auch gemeint.
    Aber immer mit ein deutliches nein und weg damit der/die kleine wusste warum er/sie abgewiesen wurde.
     
  19. #38 Gabrielle, 9. Juli 2008
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    Hallo Midnight
    Du warst bei "Mehr Wissen", dann "Die Sache mit der Dominanz", dann (nach unten scrollen) "Elternschaft statt Alphatier", dann (nach unten scrollen) kommst du zum pdf Link zur Uebersetzung des Artikel von David Mech (hat nur ein e, hab's vorher falsch geschrieben).

    Ich bin nicht sicher, ob ich dich richtig verstehe. Kannst du noch ein wenig ausfuehren wie du dies meinst?

    Ja. Und ich bin kein Hund/Wolf und deshalb funktioniert dies nicht bzw nur scheinbar.

    Was meinst du mit "Fangdominanz"?

    Klar kann ich ueber (psychiscnen) Druck Verhalten erreichen. Seit ich aber weiss, welche Konsequenzen dies hat und welche Konsequenzen positive Verstaerkung hat, bin ich nicht mehr bereit, ueber Druck (negative Verstaerkung) zu arbeiten.

    Und von der ethischen Seite haben wir dann ja noch gar nicht gesprochen.

    Wie mache ich was konkret?

    Ja, so ist mein momentanes Wissen.

    Gute Frage! Das Tier verhaelt sich wie ein Papagei/Hund/Pferd sich eben verhaelt. Es kann nicht ploetzlich zur Katze oder Mensch werden.

    Indem ich die Lerngesetze anwende, die sagen, Verhalten, dass verstaerkt wird, wird erhalten bzw vermehrt/staerker gezeigt. Dass Pferd laeuft dir nach, weil dieses Verhalten sich fuer das Pferd lohnt. Fuer Pferde ist es sicher einfacher, so ein Verhalten zu lernen, als fuer einen Papagei - da kommt die Spezies-spezifischen Verhalten ins Spiel. Aber beibringen kann ich dies dem Papagei genau so. (einem Fisch nicht, weil der koerperlich nicht dazu in der Lage ist).

    In welcher Situation folgen dir die Pferde? Was koennte der Verstaerker (umgangssprachlich: Belohnung) sein? Geht's auf die Weide? Zurueck in den Stall wo Futter wartet?

    LG
    Gabrielle
     
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  21. #39 Gabrielle, 9. Juli 2008
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    Hallo Margaret

    Weil jemand nur "Boss" sein kann, wenn eine Hierarchie vorhanden ist.
    Wie dachtest du?

    Fast perfekte Anwendung der Lerngesetze! Bin "Boss" sein, hat dies nichts zu tun.

    LG
    Gabrielle
     
  22. #40 Gabrielle, 9. Juli 2008
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    Hallo again :-)

    Sag's ja, Lerngesetze angewendet.
    Aussperren = time out. Allerdings sind 10 Minuten viel zu lange, denn der Vogel soll ja was lernen. 10 Sekunden und ihm dann wieder eine Chance zu geben, es richtig zu machen. So bekommst du in 10 Minuten viele Repetitionen hin und der Suesse lernt schnell.

    LG
    Gabrielle
     
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