Wie kamt ihr zu eurem ersten Vogel?

Diskutiere Wie kamt ihr zu eurem ersten Vogel? im Allgemeines Vogelforum Forum im Bereich Allgemeine Foren; Entschuldigung, falls es eine solche Frage schon gibt, dann bitte verschieben, oder löschen, aber habe in der Suchfunktion echt nichts entdeckt......

  1. Beauty

    Beauty Neues Mitglied

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    Entschuldigung, falls es eine solche Frage schon gibt, dann bitte verschieben, oder löschen, aber habe in der Suchfunktion echt nichts entdeckt...

    Mich würde interessieren, wie ihr zu eurem ersten Vogel gekommen seid, wie alt ihr wart, die Umstände, natürlich auch die Art usw... Eben ganz gerne die ganze Geschichte:)

    ____

    Meine ersten Erfahrungen mit Wellensittichen hatte ich schon als sehr kleines Kind, meine Großeltern hatten immer Vögel, so bekam ich dann auch 2 Wellensittiche, wovon der eine immerhin stolze 13 Jahre alt wurde, seine Partnerinnen leider nie.

    Seit einigen Jahren bin ich nun "vogellos", doch irgendwie fehlen mir die gefiederten Sänger:)

    Informiere mich schon länger über die Graupapageienhaltung, allerdings sonst immer nur rein interesse halber, nie wirklich konkret...

    Nun hatte ich vor ca. 2 Wochen eine Begegnung mit einem Graupapageien in einem Zoogeschäft. Der Hübsche saß mit noch einem grauen und 2 Amazonen in einem Käfig. War sozusagen liebe auf den ersten Blick. Ich durfte ihn gleich am Köpfchen streicheln und er hat ganz zart meinen Finger genommen und an den Schnabel gehalten, allerdings nicht gezwickt oder sonstiges:~

    Seitdem geht er mir gar nicht mehr aus dem Kopf.

    Ich bin verliebt... lächel...

    Leider sind die Umstände für eine Papageienhaltung momentan noch nicht perfekt- was ca. in 2 Jahren aber hoffentlich soweit sein wird und außerdem fand ich den Kaufpreis von 1300Euro pro Vogel, wo ich nicht weiss, wo er her kommt usw, nicht angemessen. Oder seht ihr das anders?

    Nun, genug zu mir, erzählt was von euch....
     
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  3. alfriedro

    alfriedro Wildfang

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    Mir ging es ganz ähnlich. :zwinker:

    Aber Vorsicht!

    Das Kraulen ist eine große Verführung. Daraus ein Motiv zur Papageienhaltung zu machen, ist ein großer Irrtum, der letztlich zu Lasten des Papageien geht. :nene: Interesiere Dich bitte, bitte, bitte für das wahre Wesen im Graupapagei. Sehe ihn als ein Wildtier mit interessanten Verhaltensweisen mit großen Sozialbedürfnissen und äußerst hoher Intelligenz, die er nur! in einer artgleichen Gesellschaft in einer seiner Natur entsprechenden Umgebung zu seiner! Zufriedenheit entwickeln kann. :freude:

    Wenn Du Papageien beobachtest, wie sie fliegen, klettern, spielen, schmusen etc. wenn Du daran Freude empfindest, dann entscheide Dich für Papageien - am besten gleich mehrere. :) Wenn Du einen Papagei zum Schmusen und kraulen willst, dann verzichte lieber und schau Dich nach einer Katze um. :idee:

    Ganz freundliche Grüße, Al :trost:
     
  4. alfriedro

    alfriedro Wildfang

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  5. alfriedro

    alfriedro Wildfang

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  6. Divana

    Divana Foren-Guru

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    bei meinen beiden Grauen hättest du den halben Finger bei der Aktion verloren :idee:

    Meine Grauen wären dir auch im Gedächtnis geblieben nur auf andere Art und Weise.
    Bloss nicht vom ersten Eindruck verleiten lassen.

    Achso. ich war 16 als ich meinen ersten Welli bekam.
     
  7. GuidoQ.

    GuidoQ. Agaflüsterer

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    Hi Beauty
    Bei mir war dat ganz einfach. Ich wurde als Kleinkind in die Aussenvoli eingesperrt, damit ich nicht weglaufen konnte. Mein Papa hatte seine Ruhe, musste nicht mehr auf mich aufpassen, und ich war bei meinen heißgeliebten Agas. Seit dem, also etwa 45 Jahre, lebe ich mit Agas zusammen:dance:
    Liebe Grüsse
    Guido :0-
     
  8. Sigrid79

    Sigrid79 Foren-Guru

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    Hi hi...ich wurde als Kleinkind in den Hasenauslauf gesetzt! Ich fand das klasse, mit den gescheckten Deutschen Riesen spielen zu können.

    Mein erster eigener Vogel war ein gelber Harzer Roller.
     
  9. Stephanie

    Stephanie Foren-Guru

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    Ein paar Punkte, die ich mir überlegen würde....

    Ich bekam mit 9 Jahren, wie das damals so war, einen Wellensittich statt des oft gewünschten Hundes!:D
    Gut, mein Bruder bekam Fische; also hatte ich noch "Glück".

    Ich bin allerdings aufgrund meiner Erfahrung der Meinung, dass man bei seinem ersten Vogel kleben bliebt, weil man eigentlich ja immer einen Partner nachkauft, dass also die erste Vogelart, die man hält, quasi für immer bleibt und man höchstens noch andere Arten dazu setzen kann.

    Das ist bei Wellensittichen scheinbar schwierig; in Frage kommen von der Verträglichkeit her nur Nymphensittiche.

    Bei großen Papageien kommt ihre immense Lebenserwartung dazu.
    Mit dem Vogel/ = nat. den Vögeln ;), den/die man aussucht, muss man die nächsten 40 Jahre verbringen, auch mit seinen Macken und eigenartigen Vorlieben und Abneigungen, vielleicht mit seinen (chronischen) Krankheiten, seiner Lautstärke, seiner Zestörungswut.

    Das sist schon ein Punkt, der mir sehr zu denken geben würde.

    Weiß man, wie sich die Interessen und Lebensumstände in den nächsten 40 Jahren entwickeln (Platz, Lärmempfindlichkeit, Interesse an Inneneinrichtung ;))?

    Bei großen Papageien ist es durchaus wahrscheinlicher als bei kleineren, dass diese sich mal irgendwann kraulen oder allg. anfassen lassen.
    Andererseits haben große Papageien auch einen GROßEN Schnabel, was mich wiederum abschrecken würde (man sollte keine Angst vor seinem Haustier haben!).

    Ein weiterer Punkt bei so hoher Lebenserwartung ist natürlich, wie es den Vögeln geht, wenn man (lange?) vor ihnen stirbt.
    Wer sich mit 50 Jahren junge Graue holt, muss sich wohl vorsichtshalber damit befassen.
    Einige sollen ja auch schon 80 Jahre alt geworden sein....

    Eine andere Möglichkeit, die ich favoriesieren würde, wenn ich größere Papageien haben wollte, wäre, ein ZAHMES, unproblematisches paar von jemandem zu übernehmen, der sie aus irgendeinem Grund z. B. Alter, nicht mehr halten kann.
    Damit meine ich nicht (kommerzeille) Handaufzucht, sondern Vögel, die durch gute Behandlung schon den Umgang und das Leben mit Menschen im Haus (?) gewöhnt sind.
    Vorteil:
    1. Diese Tiere haben schon eine geringere Lbenserwartung, da sie ja schon ein paar Jahre auf der Welt sind und
    2. sie müssen nicht unter meiner Unerfahrenheit leiden und ich "verkorkse" sie nicht durch falsche Behandlung "Erziehung" usw.

    Ich hatte Bekannte, die 2 Agaporniden kauften und auch mit ihnen züchteten (eine Brut).
    Ihrer Ansicht nach wurden Agaporniden 30 Jahre alt.
    Nach einem Jahr kam ein Kind, dass dann chronisch krank war, nach 4 Jahren die Trennung des Ehepaars und die Agaporniden wurden weg gegeben.
    Wenn sie wirklich 30 Jahre Lebenserwartung gehabt hätten (ich glaube, tatsächlich sind es 15), wäre das doch sehr bitter für sie gewesen, nach so kurzer Zeit schon "auf Reisen" gehen zu müssen.

    Daher würde ich mir die Anschaffung langlebigerer Tiere immer sehr sorgfältig überlegen.
    Auch, was passiert, wenn ich mal Kinder habe oder im Rentenalter vielleicht einen Hund haben möchte, oder die Tiere für mich eine Enttäuschung sind (laut oder aggressiv oder sehr ängstlich); alles auch unter dem Punkt, dass ich ja vorher keine Erfahrung mit den Tiere gesammelt hätte.

    Ein weiterer Punkt ist eventuell, dass man größere Papageien nicht so ohne weiteres frei fliegen lassen kann, wenn man nicht da ist, falls sie kein eigenes Vogelzimmer haben, da die Möbel sonst langsam zu Sägespäne verarbeitet werden.:+schimpf
    Das ist bei meinen Wellensittichen mit genügend Ästen auf dem Freisitz glücklicherweise kein Problem.:)

    Ein weiterer sensibler Punkt ist "Großpapageien und Kinder":
    1. Verletzung der Kinder durch die Vögel (beißen)
    2. Verletzung der Vögel durch die Kinder (aus Angst wegschlagen o. Ä.)/ "Kirremachen" der Vögel durch die (kleinen) Kinder: Ans Gitter schlagen usw.
    3. Eifersucht der Vögel auf die Kinder und damit verbundene Verhaltensstörungen wie Schreien oder Aggressivität oder auch Rupfen
    ....dito für Hunde....

    ... Nachbarschaftsstreit wegen Lärm, Ärger mit dem Vermieter wegen angenagten Türen usw.

    Am besten wäre es also, wenn Du vorher mal Kontakt zu Menschen suchen könntest, die die von Dir gewünschten Tiere (Graue oder andere) halten und dort hautnah den Alltag mit den Tieren mitbekommst (positiv wie negativ :)).
     
  10. Möhrchen

    Möhrchen Kleines Tier

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    Mein erster Vogel war ein Nymphensittich.

    Ich kam eigentlich zu ihm wie die Jungfrau zum Kinde... Ich war 5 und grad in der Phase, wo Kinder ihren Eltern die ganze Zeit in den Ohren liegen, weil sie ein Tier wollen. Ich wollte eigentlich ein Kaninchen oder eine Katze, aber dann meldete sich meine beste Freundin, dass ihr Onkel (den wir auch sehr gut kannten) einen Vogel mitsamt der kompletten Ausstattung kostenlos abzugeben hätte. Er hatte den zweijährigen Nymphenhahn seit einem Jahr und hatte weder Zeit noch Interesse, sich viel um ihn zu kümmern. Wir haben nicht lang nachgedacht und den Vogel angenommen.
    Kurze Zeit später zog mit dem neuen Freund meiner Mutter ein weiterer Nymph bei uns ein.
    Der letzte Vogel starb, als ich 22 war, wir hatten ihn also 17 Jahre! Da war ich schon längst von zu Hause ausgezogen und musste den Nymph bei meinen Eltern lassen. Irgendwie hatten wir damals gar nicht darüber nachgedacht, dass er so lange leben könnte.
    Jetzt habe ich seit einem Jahr Zebrafinken, die sind ganz anders, aber auf ihre Art auch sehr liebenswert.

    Um ehrlich zu sein, unsere Haltungsbedingungen bei den Nymphen waren damals eine Katastrophe. Wir hatten angenommen, dass die Haltung, aus der die Vögel kamen (mal ganz abgesehen davon, dass der Halter in beiden Fällen sich nicht beschäftigt hatte) so in Ordnung war und nicht weiter darüber nachgedacht. Heute weiß ich, dass wir sehr viel falsch gemacht haben und kann nur an jeden, der über Tierhaltung nachdenkt, appellieren, sich nicht auf Auskünfte von Zoogeschäften oder Laientierhaltern/Vorbesitzern zu verlassen...
     
  11. face1

    face1 Vogelmama

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    huhu!
    ich bekam meine ersten richtigen, eigenen vögel mit 10/11 jahren.
    es waren zwei kanarien, ich nannte sie flash und jack.
    ich hatte die wahl zwischen einem hund und zwei kanarien- und hab mich für die vögel entschieden.
    wieso? weil wir bereits zwei jagdhunde hatten/haben und diese nicht gerade toll auf einen weiteren hund reagieren würden.
    deshalb hab ich schweren herzens meinen jack russuell welpen ziehen lassen :(
    aber ich hab so die entscheidung nie bereut!
    grüße
     
  12. Beauty

    Beauty Neues Mitglied

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    Nein, keine Sorge, ich suche nicht nur ein Schmusetier. Katzen allerdings würde ich nun auch nicht gerade als die Schmusetiere schlecht hin bezeichnen, da auch diese ihren eigenen Willen haben, eben nicht diesen Will-to-please wie manche Hunde.:)

    Noch ist es absolut noch nicht soweit das Papageien bei mir einziehen werden. Ich wohne mit meinem Freund in einer Eigentumswohnung, Vogelzimmer wäre möglich, allerdings möchte ich gerne auch eine große Aussenanlage, welche erst in einem eigenen Haus möglich ist...

    Mich faszinieren diese Tiere einfach, da sie dieses Gefühl von Freiheit vermitteln, wenn sie fliegen. Sie sind wunderschön anzusehen, keine Frage, aber vor allen Dingen eingenommen hat mich außerdem diese komplexe Art mit dem Partner zu kommunizieren, wenn sie sich gegenseitig füttern usw.

    Wenn es so weit sein sollte, werde ich auf jeden Fall Abgabevögeln ein Zuhause geben. Ich habe auch nicht diese Erwartungen vom Schmusevogel, ich beobachte einfach gerne, biete Beschäftigung usw. Wenn ein Tier von sich aus Nähe sucht, dann umso besser, aber es ist für mich kein MUSS.
     
  13. GuidoQ.

    GuidoQ. Agaflüsterer

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    Hi Stephanie
    Du hast Recht. Die durchschnittliche Lebenserwartung bei Agas liegt bei 15 Jahren.
    Liebe Grüsse
    Guido :0-
     
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  15. Wölkchen

    Wölkchen Banned

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    Grüßt Euch,

    wir hatten im Dez. 2005 "einen Wellensittich" zum aufpassen auf die Nase gedrückt bekommen, damit unsere Freundin in Urlaub fahren kann. Es gab 2 Warnungen: Er brabbelt für 3 und käckelt Türme zu Babylon.

    In der Tat. Noch lauter hätte "1 Welli" nicht sein können. Und solche Kottürme hatten wir noch nie gesehen (denn wer hatte nicht als Kind schon Wellis).

    Als er nach 14 Tagen dann wieder abgeholt wurde, war daheim sooo eine Totenstille, dass mein Mann und ich meinten: Welli muss her. Aber keine Einzelhaltung.

    Seitdem haben wir Wellis. Erst 2 dann 4.

    Auch der Urlaubsgast bekam eine nette Dame - nach langem überreden.

    In den Jahren haben wir uns viel Fachwissen angeeignet. Arbeiten mit vk Tierärzten und Tierheilpraktikern zusammen.

    Gerne helfen wir bundesweit, klären auf, sind bei Notfällen zur Hilfe und machen Infohefte fertig, die wir "nicht aufgeklärten Wellihaltern persönlich übermitteln" und richten ein richtiges "Heim für Wellis" ein.

    Sehen wir Not im Internet, ruft jemand um Hilfe (wie gebe ich im Notfall über Spritze Medikamten schnabulös ein und und und), fahren wir vor Ort, um direkt zu helfen.
     
  16. Hobbit

    Hobbit Hauptsache Federn!! :-)

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    Hey,

    ohne jetzt alles gelesen zu haben, antworte ich mal direkt auf die Frage:

    zu meinen ersten beiden Vögeln kam ich, als ich auszog.
    Haben wollte ich schon immer welche, aber durfte nie.
    Beim Auszug von Mama kamen dann die ersten beiden Wellis in die Wohnung, und seitdem hab ich Vögel:)
     
Thema:

Wie kamt ihr zu eurem ersten Vogel?

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