Wie Katzen fernhalten?

Diskutiere Wie Katzen fernhalten? im Allgemeines Vogelforum Forum im Bereich Allgemeine Foren; Einer solchen Katze gönne ich, was immer sie erbeuten kann. Dass Igel und Eichhörnchen (genau wie manche unserer gefiederten Freunde) ebenfalls...

  1. Joerg

    Joerg Guest

    Warum werden Hauskatzen immer im gleichen Atemzug mit einheimschen Wildtieren genannt? Es ist ein gewaltiger Unterschied, ob eine Katze wildert oder sich ein Wildtier Futter beschafft!
     
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  3. Morgan

    Morgan Mitglied

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    Es geht um die verwilderten Hauskatzen.
    Nicht um die übersättigten Stubentiger, die unkontrollierten Freilauf haben und das, was sie erbeuten, meist gar nicht mehr zu fressen belieben.
    Und auch nicht um die Katzen, die nominell einen besitzer haben, der sich aber drauf verlässt, dass die Katze sich beim Streunern schon irgendwie selbst versorgt.

    Wenn sich eine Katze, die in irgendeiner Ruine oder einem Schuppen geworfen wurde und nie einen Besitzer gehabt hat - und von solchen Katzen gibt es viel zu viele! - an Kleinsäugern und hin und wieder einem Vogel bedient, ist das durchaus gleichzusetzen mit "Futter beschaffen".
    Dass an dieser traurigen Situation der Katzen mal wieder der Mensch Schuld hat, ändert ja nichts daran, dass diese Tiere inzwischen eben keine Hauskatzen mehr sind - in dem Sinne, dass sie ein Haus und einen Herrn haben -, sondern verwildert sind. Sie sind praktisch in der gleichen Kategorie einzuordnen wie Dülmener Wildpferde oder Mustangs, die ja auch keine "echten" Wildpferde sind, sondern von gezähmten und irgendwann verlorenen, weggelaufenen, was auch immer, Pferden abstammen, die mal in Menschenbesitz waren.

    Aber nochmal: Eine Katze, die daheim gefüttert und versorgt wird, hat in der Brutzeit nichts draußen verloren. Und wenn eine Katze zwar einen Besitzer hat, dieser aber meint, seiner Halterpflicht zu genügen, wenn er der Katze hin und wieder ein Schälchen Milch hinstellt, weil der drauf spekuliert, dass sie sich anderweitig versorgt, dann ist das eine Sauerei und der Besitzer müsste zur Verantwortung gezogen werden.
     
  4. Joerg

    Joerg Guest

    Die wildern und sind daher eine Gefahr für die Natur...
    Wenn falsche Wildpferde echten Kühen das Gras wegfressen, dann hat das aber auch mal gar nix mit verwilderen Hauskatzen zu tun ....
     
  5. #44 FrauSpecht, 8. August 2012
    FrauSpecht

    FrauSpecht Neues Mitglied

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    Zitat Morgan:

    "Wenn sich eine Katze, die in irgendeiner Ruine oder einem Schuppen geworfen wurde und nie einen Besitzer gehabt hat - und von solchen Katzen gibt es viel zu viele! - an Kleinsäugern und hin und wieder einem Vogel bedient, ist das durchaus gleichzusetzen mit "Futter beschaffen".
    Dass an dieser traurigen Situation der Katzen mal wieder der Mensch Schuld hat........"

    Genau diese Katzen besitze ich, ein Wurf mit Mutter aus einer Ruine. Die Mutter, eine "zahme" Bauernkatze habe ich kastrieren lassen, ungefragt übrigens, sie und die Jungen aufgenommen und zwar nach ihrer Anpassungsphase, d.h. sie waren und sind sehr scheu. Eine lässt sich nicht anfassen. Sie zum Kastrieren zu schaffen, war ein Theater.
    Und? Jetzt sind sie halt da.
    Nach den Behörden zu rufen, bringt wenig, siehe Jugendämter.
    Da muss erst irgendeine Seuche ausbrechen, bevor eventuell was passiert. Gabs hier auch schon alles, Schweine verdurstet, Schafe im Weidezaun stranguliert und dergleichen mehr.

    Aber der "Tunnelblick" bringt nicht weiter.
    Dass die heimische Vogelpopulation auf ihre jetzige Grösse dezimiert wurde, liegt ja wohl an verschiedenen Gründen, oder?

    Es grüsst Frau Specht, die jetzt aber wirklich mal was arbeiten muss:)
     
  6. Morgan

    Morgan Mitglied

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    Jetzt HABEN die Katzen aber einen Besitzer, der sie ausreichend füttert und sind deshalb nicht mehr darauf angewiesen, selbst auf Jagd zu gehen.
    Es ist übrigens sehr löblich, dass du die Katzen hast kastrieren lassen. Hätte man den Bauern net auch besser...?
     
  7. Joerg

    Joerg Guest

    Wenn der Mensch daran schuld hat, muss der Mensch eben zum Schutze anderer regulierend eingreifen...


    Ansonsten, schaff nur - vermissen wird dich hier niemand!

    Gruß
    Jörg
     
  8. Morgan

    Morgan Mitglied

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    Das war ein Zitat von mir (das FrSpecht zitierte).

    Und sry, Jörg, aber eigentlich habe ich mit jedem Post deine Position unterstützt, du hast dich aber nur auf den einen Satz gestürzt, aus dem du rauszulesen glaubtest, dass ich den Vogelmord durch Katzen gutheißen würde, was definitiv nicht stimmt.
    Wenn jemand nur herausliest, was er zu lesen wünscht, gehe ich normalerweise davon aus, dass derjenige Streit sucht.
    Ich will dir mal zugute halten, dass du aufgeregt bist, weil dir das Thema am herzen liegt oder sonstwas ist.
    Versuche runterzukommen, dann kann man nochmal miteinander reden.
    Dass DU FrauSpecht nicht vermisst, kannst du ruhig sagen - für andere sprechen solltest du nicht.
    Die, die sie auch nicht vermissen würden, können es selber sagen oder auch nicht.
     
  9. Mr. Bond

    Mr. Bond Stammmitglied

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    Dafür kann nur die verwilderte Hauskatze verantwortlich sein. Das hat nichts damit zu tun, dass der Lebensraum der Vögel immer mehr beschnitten wird. Die Gärten aussehen, wie Golfplätze usw...

    Die Probleme sind nur bei den Tieren zu suchen, der hausgemachte Mist des Menschen hat damit überhaupt nichts zu tun. Die bösen bösen Katzen :beifall:
     
  10. owl

    owl Foren-Guru

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    Nicht die Verantwortung hin und herschieben, bzw. hauptsächlich anderen zuschieben. Ich denke, da haben alle genannten Faktoren ein Quentchen dazu getan. Deshalb wäre es auch zu begrüssen, wenn alle die für den Rückgang der Vogel- u.a. Wildtierpopulationen ihren Teil dazu beitragen, doch ihre Vorgehensweise mal etwas kritischer betrachten würden. Und vor allem, wenn sie überlegen (u. handeln) würden "was können wir besser machen, oder ändern, zum Schutz unserer Wildtiere". Mit Wildtieren meine ich jetzt allerdings nicht die verwilderten Haustiere. Ihr Leid zu minimieren ist ein anderes Thema, denke ich.
     
  11. Morgan

    Morgan Mitglied

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    Owl, ich kann dir da nur beipflichten.
    Verwilderte Haustiere sind sicher keine Wildtiere, da stimme ich sowohl dir wie Joerg zu. Sie sind allerdings in vergleichbarer Situation.
    Sowohl diesen als jenen muss man helfen, nur sieht die Hilfe jeweils anders aus. Bei jenen - den verwilderten Hauskatzen (oder -hunden in anderen Regionen) sicherlich Wegfangen, Begrenzung der Fortpflanzung durch Kastration und strengere Kontrolle der Halter. Bei diesen - den Wildtieren - Schonung der Lebensräume durch entsprechende Konzepte in der Landwirtschaft, dem Städtebau, der Gartengestaltung etc.
    Ich denke allerdings nach wie vor, dass man unnötige Gefährdung von Vögeln durch jagende / wildernde Katzen am ehesten dort eindämmen kann, wo es Menschen hat, die sich halbwegs verantwortlich fühlen für ihre Kratzetatzen. Die Katze selbst wird nur ihrem Instinkt folgen, ob man das mag oder nicht.
     
  12. Joerg

    Joerg Guest

    1. Danke
    2. Ich habe aus deinen Sätzen nichts herausgelesen

    Gruß
    Jörg
     
  13. Moni

    Moni Foren-Guru

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    Das Problem ist ja teilweise gerade, dass die Leute es als "artgerecht" und "Natur" sehen, wenn die Hauskatze Vögel und sonstiges Getier draußen jagt. Tierliebe mit Scheuklappen sozusagen. Dass verwilderte Haustiere keine Wildtiere sind, würde ich allerdings nicht pauschal unterschreiben. Wenn sie sich "draußen" fortpflanzen und die Nähe des Menschen nicht mehr suchen, dann sind sie doch mit Sicherheit nicht mehr zu den Schmusetieren zurückzuverwandeln die sie mal waren oder gewesen sein sollten? So arm und hilfebedürftig finde ich sie dann eigentlich nicht, vor allem weil sie ja ihre Instinkte trotz allem noch haben. Teilweise werden hier aber gewisse Tierarten als in meinen Augen derart "biologisch und evoluntionär dumm" dargestellt, dass sie eigentlich innerhalb weniger Generationen ausgestorben sein dürften, wenn sie denn wirklich so wären.
     
  14. owl

    owl Foren-Guru

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    eben !! das sehe ich genau so. Kein Tag vergeht, an dem in meiner Lokalzeitung keine "süssen jungen Kätzchen" zur Abgabe oder Verkauf angeboten werden. Und das, obwohl die Tierheime aus allen Nähten platzen.
    Ich bin wahrlich keine Katzenexpertin, vielleicht kann ich's deshalb nicht nachvollziehen :?

    zum Thema Garten, und das von meiner Situation hier vor Ort ausgehend.....
    um mich rum wohnen viele Rentner. Sie sind zwar noch rüstig, und pflegen ihre Gärten bis hin zur Sterilität (gab früher viele Gespräche übern Gartenzaun, freundliche Gespräche wohlgemerkt ;)) - gleichzeitig reduzieren sie ihre Gehölz- und Beetbestände. Auch Teiche wurden vor Jahren trocken gelegt. Das Argument meiner Nachbarn: "wenn wir richtig alt sind, dann können wir das alles nicht mehr pflegen". Nachvollziehbar für mich. Doch sollte gerade auch solchen Gärtnern, oder auch faulen Gärtnern (was ich von meinen Nachbarn allerdings nicht behaupten kann) klar sein, dass man oft mit wenigen Mitteln, mit wenig Arbeitsaufwand etwas bewirken kann. Sei es eine Vogeltränke oder Bad, sei es ein einziges Vogelnährgehölz zu pflanzen. Mit dem Heckenschnitt bis zum Spätsommer oder Herbst zu warten. Oder, noch einfacher: im Herbst das Laub auch mal liegen zu lassen :)
     
  15. Mr. Bond

    Mr. Bond Stammmitglied

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    Alle Katzen auf dieser Welt zusammen haben nicht mal annähert die Natur bisher so zerstört, wie nur eine Handvoll Menschen.

    Ich brauche nur bei uns aus dem Ort fahren- und mir die tausende platt gefahrenen Vögel auf der Landstraße ansehen. Für das gleiche Ergebnis müßte ich 10000 Katzen in unseren Ort importieren, um solch ein Gemetzel anzurichten- und das ist nur eine einzige Straße in Deutschland. Dann rechnen wir mal kurz hoch... Von den 300000 platt gefahrenen Igeln jedes Jahr fang ich erst gar nicht an, oder von anderen Tierarten. Also wer ist hier das tatsächliche Problem.
     
  16. owl

    owl Foren-Guru

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    http://www.tierundnatur.de/katz-chu.htm
     
  17. #56 IvanTheTerrible, 8. August 2012
    IvanTheTerrible

    IvanTheTerrible Guest

    Nun, wer braucht 4 oder 5 Katzen? Autos lassen sich schlecht reduzieren, weil sie auch ein Bestandteil unseres Wohlstands sind.
    Also fangen wir bei der Überpopulation der Katzen an, dann noch das Verbot der Monokultur und das Verbot der Vergiftung ganzer Landstriche mit den Erzeugnissen unserer Pharmaindustrie. Bei den Katzen reicht die Einführung einer Steuer die auch für Hunde Gültigkeit hat. Ich glaube auch Reitpferde sind da in verschiedenen Kommunen einbezogen. 100.- Euro pro Minitiger werden da binnen 2-3 Jahren für eine normale Population sorgen. Danach sind auch die Tierheime entlastet und auch Zuschüsse der Kommunen können gesenkt werden. Alles in Allem profitieren alle davon, nur nicht die Produzenten von Katzenfutter und Zubehör.
    Das läßt sich aber verkraften.
    Natürlich verringert das auch Nachbarschaftsstreitigkeiten über vollgesch. ...Gärten, die Gerichte und Anwälte werden ebenfals entlastet.
    Ivan
     
  18. Morgan

    Morgan Mitglied

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    Da ist an allem, was die drei letzen Schreiber sagten, viel dran.

    Nur -genauso wenig, wie wir den Menschen ausrotten wollen / sollten, weil der so viel Schaden anrichtet, will / sollte man verwilderte Katzen / streunende Hunde (in anderen Ländern) gnadenlos verfolgen. Und ich setze Katzen (und Hunde, und Pferde! Und Alexander-Sittiche), die nie einen Herrn hatten, tatsächlich in ihren Lebensbedingungen mit Wildtieren gleich. Nur dass die "doofen Katzen" ungleich erfolgreicher sind als die Wildtiere (ähnlich erfolgreich wie das Tier Homo sapiens sapiens). Und da gebe ich nun wieder Joerg recht: Weil der Mensch sowohl am Katzenelend wie am Menschenelend Schuld ist, ist er auch in der Pflicht, etwas dagegen zu tun.

    Und was die Gartengestaltung angeht: Die Gärten hier bei uns sehen genauso aus wie du, Owl, sie beschreibst. Rasen mit militärischem Kurzhaarschnitt, Hecken aus Lebensbaum und anderen vogel- und insektenuntauglichen Gehölzen, Rindenmulch und Kiesbestreuung wo man hinsieht. Das machen nicht nur die Rentner so, sondern auch die jungen Leute. Ich glaube, wenn hier jemand einen Naturgarten hätte, würde man ihn steinigen...
     
  19. Morgan

    Morgan Mitglied

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    Solltest du jemals eine entsprechende petition einreichen sollen, Ivan - meine Stimme hast du!
     
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  21. Mr. Bond

    Mr. Bond Stammmitglied

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    Mit Statistiken braucht mir keiner kommen. Ich wohne sehr ländlich- und hier gibt es Katzen im Überfluss. Gleichzeitig ist die Natur hier noch ziemlich intakt- und es gibt Vögel bis zum abwinken. Die Gärten sehen wie Gärten aus. In unserem Garten sind dutzende Vogelarten vertreten. Hier stimmt das Gleichgewicht, obwohl es hier sehr viele Katzen gibt. Wer sich mit Katzen auskennt, der weiß, dass von 10 Katzen nicht mal 2 in der Lage sind, Vögel zu fangen. Wer bei uns im Garten die Vögel dezimiert, dann ist das die Marderfähe mit ihren Jungen. Die Nacht für Nacht etliche Vögel aus den Nestern holt. Das die Katze für den Schwund an Vögeln verantwortlich sein soll, ist absoluter Humbug.
     
  22. #60 IvanTheTerrible, 8. August 2012
    IvanTheTerrible

    IvanTheTerrible Guest

    Komme ich auch und wohne auch noch in einem halbländlichen Bereich.
    Nun sieht einer was draußen so passiert...ein anderer nimmt überhaupt nichts wahr.
    Das "Vergnügen" das Katzen sehr wohl Vögel erbeuten und nicht nur Jungvögel, habe ich selbst beobachten können.
    Das größte Exemplar war dabei eine junge Ringeltaube, die förmlich zerfleischt wurde, weil die Katze nicht stark genug war, das Genick zu durchbeißen. Es blieb mir dann überlassen, sie wirklich zu töten.
    Wenn nun behauptet wird, das Katzen keine Vögel fangen können, so würde ich einfach mal in die Katzenforen wechseln, wo die Katzenliebhaber voller Stolz berichten wieviel und welche Vögel ihre Katzen mit nach Hause bringen.
    Es darf wieder zurück gerudert werden!
    Ivan
     
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