...wie mache ich weiter?

Diskutiere ...wie mache ich weiter? im Zebrafinken Forum im Bereich Prachtfinken; Hallo liebe Vogelfreunde, ich habe, nun, eigentlich kein Problem, eher ein Problemchen. Ich habe mir vor gut einem Dreivierteljahr ein...

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  1. #1 Flatterwedel, 27. Dezember 2017
    Zuletzt bearbeitet: 27. Dezember 2017
    Flatterwedel

    Flatterwedel Neues Mitglied

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    Hallo liebe Vogelfreunde,

    ich habe, nun, eigentlich kein Problem, eher ein Problemchen. Ich habe mir vor gut einem Dreivierteljahr ein Zebrafinken- und ein Kanarienpärchen als Gesellschaft für einen verletzten Buchfinken geholt, den ich an der Straße gefunden habe und der leider nicht mehr auswilderbar war (gebrochenes und falsch zusammengewachsenes Bein, er spürt dort nichts mehr und hat entsprechende Gleichgewichtsprobleme, fliegt aber gut und ist ein munterer Geselle). Mittlerweile habe ich einen Buchfinkengefährten für ihn bekommen und von den Kanarien und Zebras separiert und in eine Außenvoliere gesteckt.

    Die Kanarien sind relativ unkompliziert. Aber die Zebras haben mich mit ihrem Brutwahn vor eine große Herausforderung gestellt.

    Schon drei Woche nach Erwerb habe ich die, laut Auskunft, drei Monate alten Tiere in der Futterschale (!) brüten sehen. Die Vögel sind in einem gleichmäßig bei 21°C temperierten 12m² großen Vogelraum untergebracht. Ich habe sehr große entlaubte Apfelbaumäste in Töpfe mit Kies gesteckt, um Sitzmöglichkeiten zu schaffen. Der Boden ist mit unbedrucktem braunen Papier bedeckt, um Kot aufzufangen. Sand und Grit werden in einer zweckenfremdeten Katzenklo-Schale gemischt (die Vögel dürfen gerne rumwühlen) angeboten. Futter gibt es an drei verschiedenen Stellen im Raum. Ein Schälchen steht auf einer Holzplatte etwas erhöht im Raum, ein weiteres in besagter Sand-Grit-Katzenklo-Schale und ein drittes hängt in einem im Raum erhöht aufgestellten Käfig (der übergangsweise zur Trennung der Vögel gedient hatte, als sie alle noch neu gekauft waren, ehe ich mir sicher war, dass sich auch alle verstehen, die Zebras ziehen sich noch heute gerne dahin zurück, wenn sie Ruhe wollen).

    In besagtem "sicheren" Käfig habe ich dann in der Futterschale das erste Ei gefunden und war erst einmal überrascht. Ich hatte nichts außer dem Körnerfutter oder Kolbenhirse dazugefüttert. Da die Tiere auch recht neu waren auch noch keine Leckerlis (Gurke o.ä.) gefüttert. Die Tiere sind zu dem Zeitpunkt auch erst 3 Monate alt gewesen. Und dann hatte ich im Laufe einer Woche plötzlich sechs Eier. SECHS! Jetzt hab ich allerdings einen großen Raum und Freude an den Flapsern. Einfach entsorgen hab ich einfach nicht über mich gebracht. Von den sechs Eiern sind dann fünf geschlüpft. Das sechste hatte bei Gegenleuchten ein zergangenes flüssiges Inneres, auch als die anderen bereits geschlüpft waren. Das habe ich dann schließlich auch entfernt.

    Von den Jungen ( 3.2 ) sind auch alle gesund, munter, aufgeweckt und ich möchte ihnen gerne weiter bestmögliche Versorgung bieten.

    Die Jungtiere sind nun auch alle 3 Monate alt. Das Elternpärchen hat schon wieder versucht zu brüten, obwohl ich das Futter schon um die Kolbenhirse reduziert habe und sonst gar nicht weiter anbiete. Diesmal habe ich dann doch die Eier entfernt, weil ich gar nicht weiß, wie sich Brutgeschwister unterschiedlicher Gelege untereinander verhalten und Inzucht unbedingt vermeiden möchte. Außerdem möchte ich gerne, dass die Tiere mal zur Ruhe kommen. Ich kann mir vorstellen, dass ständiges Brüten unheimlich erschöpfend für das Elternpaar und auch nicht unbedingt gut für das Endergebnis (Ei) ist.

    Aber... wie mache ich jetzt weiter?

    1. ) Das Pärchen und die beige Henne kann ich noch vom Rest unterscheiden, damit auch gewissermaßen die dritte ungebundene Henne im Schwarm. Die drei Männchen allerdings stellen mich schon vor Schwierigkeiten, sie auseinanderzuhalten. Muss bzw. kann ich, um sie auseinanderzuhalten, beim Tierarzt beringen lassen?

    2.) Braucht jedes Tier im Schwarm einen blutfremden Gefährten oder reichen ihm die Nestgeschwister als Spielgefährten?

    3.) Wie verhindere ich weitere Brutversuche? Temperatur reduzieren?

    Vielen Dank schonmal für Eure Antworten.

    LG,

    Flatterwedel
     
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  3. #2 Vogelscheuche12, 27. Dezember 2017
    Vogelscheuche12

    Vogelscheuche12 Mitglied

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    Hört sich ja alles schön an für die Tierchen , super :-)

    Dass Zebras brüten wie die wilden ist ja bekannt und eine Formel zum beenden gibt es auch nicht
    Am besten wäre es einfach keine nistmöglichkeiten (auch keine bretter oder ähnliches), kein nistmaterial und nur Futter geben bei dem sie nicht in Bruststimmung kommen
    Wenn du ihnen doch ab und zu den Spaß lassen möchtest dann Tausch doch die Eier gegen Plastikeier aus nachdem alle Eier gelegt wurden
    Zu den Jubgvögel kann ich wenig Sachen da ich meine abgebe wenn sie so weit sind
    Das mit der Temperatur senken könntest du mal versuchen wenns dir möglich ist
    Ich hab jetzt die Erfahrung gemacht dass wenn es früher dunkel wird (was ja jetzt im Winter auch der Fall ist) dass sie auch nicht brüten ^^ also ab 5 Uhr abends haben sie nur noch eine Lampe wie wenn Dämmerung wäre
    Und einen Partner braucht natürlich jedes Tier, blutfremd wäre natürlich super
    Aber wenn du keinen Nachwuchs möchtest wie wäre es mit einer reiben Männer WG ?

    Viel Glück noch weiterhin
     
  4. Munia maja

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    Hallo Flatterwedel,

    einige Tipps hat Dir ja schon Vogelscheuche12 gegeben: keine Nistmöglichkeiten (ist bei ZF echt schwierig, weil die alles zum Nisten missbrauchen können), Fütterung herunterfahren (ein kleinkörniges Hirsegemisch mit einem hohen Anteil an Grassamen), Beleuchtung herunterfahren (im Winterhalbjahr eigentlich nicht schwierig, im Sommer mit Abdecken auch zu erreichen). Die Temperatur abzusenken nutzt meistens nichts, zumal ZF es gerne ein wenig wärmer lieben als Buchfinken und Kanarienvögel.
    Die Brutstimmung wird v.a. durch die Männchen angeheizt - evtl. wäre es vernünftig, Deine Vögel in je eine Männergruppe und eine Weibchengruppe zu trennen. Allerdings sollten die Vögel dann möglichst keinen Sicht- und Rufkontakt haben.
    Die Beringung ist nicht schwierig - man bekommt alle möglichen Farbringe im gut sortierten Onlinehandel. Für das Ringaufziehen musst Du nicht zum Tierarzt, das schaffst Du locker selbst.
    Zu guter letzt: Geschwisterpärchen (auch gleichgeschlechtliche) sind kein Problem, solange Du keinen Nachwuchs produzierst... Vögel haben keine ethisch-moralischen Grundsätze - sie verpaaren sich mit den Partnern, die für sie gerade verfügbar sind, egal ob das Geschwister oder die eigenen Eltern sind. Und sie sind damit auch glücklich...

    MfG,
    Steffi
     
  5. #4 Flatterwedel, 27. Dezember 2017
    Flatterwedel

    Flatterwedel Neues Mitglied

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    Vielen Dank für Eure Antworten.
    Das mit dem Reduzieren der Lichtzeiten klingt auf jeden Fall nach einer Idee, die ich ausprobieren werde. Trennen möchte ich die Federbällchen ungerne, auch wenn ich den Platz dazu garantiert hätte.

    Gibt es Tips zum Beringen? Also nicht nur zum technischen "wie man es macht" sondern auch zum "so ist es am sinnvollsten" ?
     
  6. Munia maja

    Munia maja Foren-Guru

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    Nochmals hallo,

    "sinnvolles" Beringen in meinen Augen: wenn Du nur wenige Vögel hast, dann ziehe auf beide Ständer je einen farbgleichen Ring auf. So kann man die Vögel aus der Ferne von allen Seiten gleich erkennen. Nimm Farben, die man aus der Ferne gut erkennen kann: orange, rot, hellgrün, hellblau, gelb. Dunkle Farben (d-grün, -blau, -lila und schwarz) kann man oft nicht so gut auseinanderhalten. Die Plastikringe sind meist farbintensiver als die Metallringe. Letztere verlieren oft nach einiger Zeit ihre farbige Beschichtung und "mutieren" zu silbernen Ringen...

    MfG,
    Steffi
     
  7. terra1964

    terra1964 Stammmitglied

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    Vor etwa 40 Jahren hatte ich Zebrafinken für einen Händler gezüchtet, damals noch in einer Freivoliere mit Schutzhaus ungeheizt. Da sie im Winter Pause machen sollten aber nicht wollten hab ich ihnen die Eier täglich weggenommen. Nach dem 10ten Ei bekam ich angst das sie sich tot legen. Im guten Glauben das die Eier nach dem sie ja Frost hatten Taub sind hab ich alle Eier wieder untergelegt.
    Von diesen 10 Eiern sind 9 geschlüpft und 9 wurden groß gezogen obwohl es Nächte mit mehr als minus 10 Grad hatte.
    Soviel zum reduzieren von Temperatur und Licht.

    Noch irgendwelche Fragen ?

    Gruß
    Terra

    Ps. Heute würde ich Zebrafinken nicht mehr in einer Freivoliere ohne Heizung halten. Allerdings auch nicht in einer beheizten Voliere.
     
  8. Teddytine

    Teddytine Neues Mitglied

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    Ich habe auch schon, seit Kindertagen, Zebrafinken und wie das so ist, bleibt ja immer mal ein einzelner Vogel zurück, wenn man noch ein Pärchen zuletzt hat. Und darum habe ich immer wieder Vögel aus der Zoohandlung dazu geholt.
    Und diesmal hatte ich das berühmte und hier viel zitierte "Zebrafinken-Pech" und habe ein absolut brutwilliges Pärchen erwischt...
    Auf alle Fälle habe ich es jetzt so gemacht, weil hier ja nach einer Lösung, für das immerwährende Brüten, der Vögel gesucht wird, das ich mir Kalkeier angeschafft habe und diese mit drei Punkten, per Edding, versehen habe. Diese habe ich dann wieder in das Nest gelegt.
    Diese Eier hat das Pärchen, als erstes die Henne, auch sofort begeistert angenommen, nachdem ich die echten Eier entsorgt habe.
    Und mit dieser Markierung kann ich jetzt jederzeit kontrollieren, wenn wieder "echte" Eier hinzu gekommen sind und diese dann frühzeitig entfernen.
    Das erscheint mir die einzige wirklich zu realisierende Lösung, denn ich will keinesfalls, das mein Pärchen auf einmal im Futternapf weiterbrütet, allein schon aus Hygiene-Gründen! Und da man das Brüten nur dann wirklich unterbinden kann, wenn man nur gleichgeschlechtliche Vögel zusammen hält, ich aber keinesfall mein Pärchen, was so lieb miteinander schnäbelt und turtelt (und leider eben zu oft auch mehr... ;O)...) voneinander trennen möchte, ist dies wohl die einzige Möglichkeit, die ich da sehe. Dann muss ich eben alle paar Tage die "Eier-Vorräte" kontrollieren, das ist dann wohl das kleinste Problem.
     
  9. Gast10

    Gast10 Stammmitglied

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    Futternäpfe grundsätzlich auf den Käfigboden...dann wäre das scheinbare Hygieneproblem gelöst, wenn ich dabei bedenke, das sie dauernd durch ihren Kot auf dem Boden hüpfen, dann die Futterschale zum Fressen aufsuchen, erscheint mir dabei das Hygieneproblem doch weit hergeholt zu sein.
    Weiterhin animiert das Bereitstellen von Nistgelegenheiten die Brutlust nur noch verstärkt.
    Das wiederum animiert zum Legen und hier liegt die Krux. Die Hennen werden so ausgelaugt durch die dauernde Legerei, wobei das Brüten an sich zur Gewichtszunahme führt.
    Ergo kann ich diese Begründung nicht nachvollziehen!
    Also rate ich weiterhin zur Hahnenhaltung und wer züchtet trennt die Geschlechter nach der Brut, oder rationiert das Futter, aber konsequent.
    Lichtdauer ist sekundär, da bei längerer Dunkelheit auch weniger Nahrung aufgenommen werden kann.
    Allerdings bekomme ich sie auch mit 8 Stunden Licht in Brutstimmung wenn ich dementsprechend vitaminreich füttere......jede Vogelart bei Innenhaltung.
    Gruß
     
  10. #9 Amadine51, 13. Februar 2018
    Zuletzt bearbeitet: 13. Februar 2018
    Amadine51

    Amadine51 Stammmitglied

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    Ich habe seit Oktober 2014 auch ein ZF_Paar (davor zwei Hähne) und zum Glück keine Probleme mit dem Bruttrieb. Meine bekommen Exotenfutter, ab und zu Kolbenhirse und mal ein Stückchen Gurke.

    Früher habe ich das Exotenfutter mit Knaulgrassamen gemischt, um den Bruttrieb zu dämpfen, aber inzwischen geht es auch so. Hin und wieder finde ich mal ein Ei auf dem Käfigboden, aber nicht oft.

    Ein - bis zweimal im Jahr lasse ich sie auf Kunsteiern brüten, damit der Hahn seinen Nestbautrieb mal ausleben kann. Bei dieser Gelegenheit legt meine Henne nur zwei bis drei Eier, die ich dann gegen Plastikexoteneier (gibt es bei birdsandmore) austausche.

    Zu anderen Zeiten gibt es keine Sitzbretter und kein Nistmaterial, damit komme ich gut zurecht und die Vögel (ca dreienhalb und zweieinhalb Jahre alt) sind putzmunter.

    Meine beiden ersten ZF waren, wie erwähnt, Hähne und zwar Vater und Sohn, die ich hier aus dem Forum als Abgabevögel übernommen habe, und die haben sich nach einiger Zeit nicht mehr vertragen, weshalb ich dann später auf Paarhaltung umgestiegen bin.
     
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  12. Amadine51

    Amadine51 Stammmitglied

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    Wichtig wäre auch zu wissen, wie jetzt aktuell die Geschlechterverteilung ist, also, wieviele Hähne und wieviele Hennen im Bestand sind, und wie die Vögel untergebracht sind. Letzteres, damit es nicht doch irgendwie zu unkontrolliertem Brüten kommen kann.
     
  13. terra1964

    terra1964 Stammmitglied

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    Jede Vogelart bei Innenhaltung ???
    Das möchte ich sehen.
    Dompfaffen ?
    Sonnenvögel ?
    Bergfinken ?
    Oder gar Farbfinken ?
    Ne ne das glaub ich dir nicht.
    Gruß
    Terra
     
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