Windenergie

Diskutiere Windenergie im Artenschutz Forum im Bereich Allgemeine Foren; Wir treiben den Teufel mit dem Beelzebub aus. Ob die Welt dann eine bessere sein wird, wird sich allerdings nie zeigen, da wir von Atomarer...

  1. El Hadji

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    das kann man jetzt noch nicht sagen. Erstens wird in Sachen Sonnenenergie immer weiter geforscht und zweitens wird immer noch an "Magnetstrom" gefroscht. Aber das soll nicht heißen dass wir deswegen eine Photovoltaikanlage besitzen uns geht es eher darum autark zu sein.

    ein gutes Drittel vom Anschaffungswert
     
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  3. #22 Sittichfreund, 30. Juli 2013
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    Punmpspeicherwerke gibt es schon lange und der Wirkungsgrad ist nicht schlecht, nur wenn jetzt jemand auf die Idee käme ein solches irgendwo in die Landschaft stellen zu wollen, dann wäre der Aufschrei groß.

    Oder kannst Du Dir vorstellen, daß das Tal der Wupper "entsiedelt" erden könnte, um dort einen großen Stausee zu bauen? Von der Beschaffenheit des Geländes ginge es, aber sowas ist hierzulande nicht machbar.

    Die eindeutige Aussage ist doch immer und überall: wo anders kann man alles hinbauen, nur nicht vor meiner Terasse.
     
  4. Moni

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    Richtig - alle wollen sie sauberen und billigen Strom, aber nicht davon belästigt werden. Ein Teufelskreis.
     
  5. #24 Bombycilla, 31. Juli 2013
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    Ein Teufelskreis!!! Genau das ist es. Auf der Strecke bleibt die Natur! Wie Peregrinus schon schrieb es ist ein riesen Politikum. Zumal die großen" Naturschutzverbände" damit auch ordentlich abkasieren.

    Hier ein auszug des Berichtes von Panorama. Zitat "Statt die Zulässigkeit eines kleinen Windparks in einem Rotmilan-Lebensraum im Hessischen rechtlich auf den Prüfstand stellen zu lassen, verzichtete der NABU auf weitere Rechtsmittel einer bereits erfolgreich eingelegten Klage und setzte die Betreiber mit einer Geldforderung von 500.000 Euro für eine Stiftung (natürlich des NABU) unter Druck, damit sich die bereits stillgelegten Windkraftwerke weiterdrehen konnten. Der Betreiber zahlte, der NABU stellte die Klage ein."

    Wer es noch nicht gelesen hat, kann ich den Bericht "Vogelfrei" von Ulli Kluge in der Welt vom 3.3.13 empfehlen.
    Sehr interresant ist auch wie wenig über unsere tollen Naturschutzverbände (die offiziellen Berater der Grünen und SPD) und ihre Machenschaften bekannt wird. Als Beispiel:

    " Schon nach der ersten Sendung des NDR zum Thema “Tauschgeschäfte“ haben die Naturschutzverbände in Person von Frau Renate Backhaus, (Mitglied im Bundesvorstand des BUND , Beisitzerin im Vorstand des BUND-Niedersachsen, Politikerin der Grünen, Mitglied im Rundfunkrat des NDR), versucht, die weitere kritische Berichterstattung des NDR zu den Geschäftspraktiken des BUND durch Einflussnahme beim Sender zu behindern".

    Glaubt hier wirklich noch jemand daran das es die großen Verbände oder die Politik etwas schert was aus den Fledermäusen oder den Vögeln wird?
     
  6. Moni

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    So lange sich Wählerstimmen damit gewinnen lassen, tun sie zumindest so. Sogar im Heimtierbereich.
     
  7. #26 Sittichfreund, 31. Juli 2013
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    Tja wenn das ein CSUler getan hätte, dann hätte das rictig Wellen geschlagen. Aber in dem Fall hat keiner was davon gesagt. :(

    Ja, ich glaube schon, daß auch Verbandsfunktionäre und Politiker, aber auch Wrtschaftsmagnaten ein Gewissen haben. Sie sind nur oft - zu oft(!) - irgendwelchen Zwängen unterworfen, wo sie dann vielleicht - um mehr Schaden abzuwenden - eben auch mal beide Augen zudrücken müssen.
     
  8. #27 esth3009, 31. Juli 2013
    Zuletzt bearbeitet: 31. Juli 2013
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    Genau aus den Gründen unterstütze ich die EGE und lokale Verbände bzw. Personen. Da weis ich wo meine Hilfe angebracht wird und wie sie verwendet wird. Ich kann mich jederzeit davon überzeugen.

    Und da ich einige Aktive des Komitee kenne werd ich auch ihnen Unterstützung zukommen lassen.

    Diese Unterstützung beinhaltet auch die Weitergabe und Verbreitung von Nachrichten. Wer sich damit nicht anfreunden kann läßt es eben. Auch der NABU macht nicht nur schlechtes. Es gibt durchaus sinnvolle Projekte. Ich bin hier in der lokalen Gruppe eher passiv tätig soweit es geht.

    Es gibt nichts Gutes es sei denn man tut es.

    Hier in Wuppertal kämpft die Ortsgruppe des BUND für die Fledermäuse, wobei es vorrangig um ein lokales Problem ging, Wandertrasse auf altem Eisenbahngelände.
    In den Tunneln leben Fledermäuse. Das Problem der Windkraft kam durch die Planungen der Stadt erst später. Hier setzt sich der BUND positiv mit Erfolg ein.
     
  9. #28 Bombycilla, 1. August 2013
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    Dein Engagement in allen Ehren. Aber der Fisch fängt immer vom Kopf her an zu stinken. Wenn die engagierten Mitglieder in den Ortsgruppen auch teilweise gute Arbeit leisten, dürfen sie nicht einen auf die drei Affen (nichts hören, nichts sehen, nichts sagen)machen. Hier muss aus der Basis etwas unternommen werden um die machenschaften der Spitze zu stoppen. Alles andere schadet früher oder später nämlich allen! Das ganze wird in naher Zukunft große Wellen schlagen, auch in den Medien.

    Ist auch ganz gut so!!!
     
  10. esth3009

    esth3009 Mitglied

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    Ist nicht Aufklärung auch Naturschutz? Die meisten Menschen haben noch nie in ihrem leben Fledermäuse gesehen (Muss ja zugeben bei der Größe und Geschwindigkeit und dann noch in der Dämmerung). Viele wissen nicht was sich an den Anlagen abspielt, viele wollen es allerdings auch nicht wissen. Die wird man auch durch Aufklärung nicht erreichen.
    Es gibt Tiere die haben keine große Lobby, dazu gehören neben Fledermäuse leider auch Bienen und Hummeln oder auch einen sehr schlechten Ruf wie zB Spinnen.
    Es ist ein leises Sterben.

    Aber nur durch permanente Aufklärung und Vorleben läßt sich vielleicht in dem Bewusstsein der Menschen etwas ändern.


    Ich hoffe es!!!!

    Ein Beispiel
    Seit einem Jahr haben wir in unserer Wohnanlage einen neuen Gärtner, der allerdings wie ich feststellen musste Herbizide im Einsatz hat. Darauf angesprochen kam die Antwort, ich spritze nur wenn es unumgänglich ist. Auf Grundwasserschäden angesprochen, er benutzt es auf versiegelten Flächen, kam die Antwort es ist doch nicht schädlich. Ich habe daraufhin die Umweltbehörde der Stadt eingeschaltet, die auch tätig wurde. Beim nächsten Einsatz droht Ihm eine Klage.
    Von einigen Mitbewohnern, mit kleinen Kindern, bekam ich allerdings zu hören das sie das Mittel auch selbst benutzen und es völlig unschädlich ist. :hammer::vogel:

     
  11. Tilman

    Tilman Neues Mitglied

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    "Erste Gehversuche", so so ....

    Nennenswerte Windenergienutzung gibt es in D schon seit Mitte der 90er Jahre. Aber es ist richtig, daß man nicht grundsätzlich gegen etwas sein, sondern sich mit den Details des jew. Problems auseinandersetzen sollte.

    In Sachen Vogelschutz hat sich z.B. bis heute noch nicht die Kenntnis durchgesetzt, daß Artenschutzrecht, d.h. auch Vogelschutzrecht, 24 Stunden am Tag gilt. Oft werden im Zuge der Standortsuche für WKA hinsichtlich des nächtlichen Vogelzuges nur sporadische Untersuchungen, wenn überhaupt, vorgenommen. Und die zuständigen Behörden nehmen das z.T. hin, damit sie politisch keinen Zoff bekommen.

    Das muß unbedingt, und im Grunde auch im Interessse einer am richtigen Standort betriebenen Windenergiegewinnung, anders werden. Ich habe 'mal versucht, das in einer Petition, (engl.) zu formulieren.
     
  12. Peregrinus

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  13. #32 Merops Apiaster, 24. November 2013
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    esth3009, ich verstehe ehrlich gesagt den Sinn dieses Threads nicht ganz.

    Was wollen wir denn für Strom?

    Bei Wasserkraftwerken (Binnenland) werden Flüsse begradigt, Staustufen integriert...also gehts hier der Natur schlecht.
    Bei Windenergie sterben Vögel und Fledermäuse (ganz zu schweigen von den Bauarbeiten, Zerschneidung der Landschaft, etc.).
    Kohlekraftwerke...Abbau, Luftverschmutzung.
    AKWs...reden wir nicht darüber, besser ist das.
    Biogas...ist das schlimmste, was wir uns antun können nach dem Atomstrom.

    Gezeitenkraftwerke...eine sinnvolle Entwicklung, aber wieviele sollen wir bauen?

    Natürlich muss etwas geschehen, um die Vogel- und Fledermausverluste so gering wie möglich zu halten!
    Hinzu kommt noch diese teils sinnlose "Wir pflastern alles zu mit Windenergiekrafträdern"-Mentalität, die momentan an den Tag gelegt wird...dadurch werden noch viel mehr Vögel vergrämt als durch die Räder selbst umkommen.

    Ein schwieriges Thema ;)

    Eine Kritik möchte ich bringen...das ist jetzt erst das dritte Thema, das ich von Dir lese...trotzdem finde ich es wirklich traurig, dass Du immer wieder die gleiche Vorgehensweise an den Tag legst.

    Du eröffnest einen Thread, haust einen Link plus eine Kurzinfo mit hinein, und das wars.
    Du könnest Dir ruhig einmal mehr Mühe machen und doch mal mit EIGENEN Worten eine Einleitung zu dem Thread schreiben...

    VG, Merops
     
  14. Mr. Bond

    Mr. Bond Stammmitglied

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    In der BRD GmBH wird leider getäuscht, manipuliert, frisiert- und beschissen, was das Zeug hält. Die Leute wollen das auch so. Die Wahrheit will keiner hören.

    Es gibt genügend Dächer in der BRD, die man mit Photovoltaikanlagen ausrüsten könnte.

    Ich habe mir schon oft überlegt, solche Module direkt aus China zu importieren, von einem bekannten Elektriker installieren lassen und mich dann komplett vom öffentlichen Stromnetz abmelden.

    Unsere gesamte Region ist schon mit diesen geknackten Windräder gehunzt worden.

    Wie einfach man in der BRD solche Windräder aufbauen kann, man muss nur die Leute nach dem Aufbau zum Kaffeekränzchen einladen und schon frisst der Mob dem Betreiber aus der Hand. Was man mit kostenlosen Kaffee- und Kuchen erreichen kann, ist schon erstaunlich.

    Aber was will man tun, wenn man 90% Systemmarionetten im eigenen Land hat, die der Obrigkeit aus der Hand fressen?!
     
  15. #34 Alfred Klein, 24. November 2013
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    Dieser ganze Öko-Scheiß ist sowieso ein kalter. Wo bekommen wir denn wenns dunkel und windstill ist unseren Strom her? Nicht wie alle meinen von Atomkraftwerken im Ausland sondern von unseren eigenen konventionellen Kraftwerken. Die sind unverzichtbar um die Grundlast zu liefern wenn Öko nicht klappt. Dafür haben wir dann im Sommer durch die Voltaikanlagen so viel Strom zuviel daß wir dafür bezahlen daß das Ausland uns den Strom abnimmt. Die Holländer haben schon den Strompreis gesenkt weil sie so viel Strom von uns geschenkt bekommen. Dafür dürfen wir mehr zahlen. Danke dafür.
    In der ganzen Welt werden konventionelle Kraftwerke neu gebaut. China baut dutzende Kohlekraftwerke. Aber bei uns, in dem winzigen Deutschland, macht man sich Sorgen daß wir zuviel CO2 erzeugen. Als ob das bei dem weltweiten CO2 das ausgestoßen wird auch nur eine minimale Rolle spielen würde.
    Japan und Australien sind aus den Umweltverträgen ausgestiegen. Die machen weiter wie gehabt. Indien ist der drittgrößte Luftverschmutzer der Welt, da aber als ein Entwicklungsland von allen Regularien befreit. Den Amis als größte Umweltsünder geht das Ganze sonstwo vorbei, China an zweiter Stelle habe ich ja schon erwähnt.
    Da frage ich mich was der Ökowahn bei uns soll. Wir Deutsche alleine? Das kanns ja wohl nicht sein. Wir können den ganzen sündhaft teuren Unsinn als am besten eintüten und so machen wie alle anderen auch. Wir alleine können bestimmt nicht die Welt retten. Also was solls. Weg mit Öko und 60.000 Haushalte die den Strom jetzt nicht mehr bezahlen können und ihn abgestellt bekommen haben würden danke sagen.
     
  16. Peregrinus

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    Na ist doch klar: Dahinter steht ein riesen Wirtschaftszweig. Und mit dem Deckmäntelchen "Öko" ist sichergestellt, dass der Bürger mitmacht. Im Grunde genommen nichts anderes als ein Konjunkturprogramm, und aus wirtschaftlicher Sicht gar kein schlechtes. Natürlich darf man nicht den Fehler machen, und das "Öko" als "ökologisch wertvoll" ansehen. Vielmehr ist es ein von Wirtschaftsinteressen geleitetes Alleinstellungsmerkmal Deutschlands, das seine Wirkung nicht verfehlt.

    Man muss dem Bürger nur lange genug einreden, dass es eine Klimaerwärmung gibt, diese unser baldiges Ende einläutet und dass man nur durch entsprechende Maßnahmen (die dann halt in Gottes Namen etwas Geld kosten) die Welt retten kann. Und schon macht der Bürger bei der Wahl sein Kreuzchen an der entsprechenden Stelle und die Subventionen sprudeln ... Und wenn dann die Eisfläche an den Polen rekordverdächtige Ausmaße erreicht und die Temperaturen die letzten 15 Jahre abnehmen, dann muss man schnell mit entsprechenden Kampagnen gegensteuern und dem Bürger einreden, dass es keinen Grund zur Entwarnung gibt. Aber das ist ein anderes Thema.

    VG
    Pere ;)
     
  17. harpyja

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    Das klingt aber alles sehr pessimistisch und alternativlos hier im Thread. Nicht, dass ich mich dazu konstruktiv einbringen könnte.
    Aber abseits von der Klimaerwärmung: Umweltverschmutzung und -verpestung zu verhindern ist auch eine gute Sache, auch wenn deshalb keine Klimakatastrophe droht. Atomenergie ist super, nur alles, was davor (Abbau Rohstoffe), danach (Entsorgung) und neben dem Kraftwerk (Leukämie, Warmwassereinleitung in Flüsse) passiert ist halt untragbar. Ein paar gehäckselte Vögel oder Tschernobyl, es kann sich ja jeder aussuchen, woher er seinen Strom bezieht. Wie gesagt gibt es viele schlaue Leute, die sich über Alternativen den Kopf zerbrechen...

    Mr. Bond, das klingt, alswenn du total den Plan für die Superlösung hättest ;)
     
  18. #37 Alfred Klein, 26. November 2013
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    Natürlich gibt es Lösungen.
    Angenommen wir pflastern ganz Deutschland mit Solarzellen zu. Den überschüssigen Strom verschenken wir aber nicht sondern benutzen ihn dazu Wasser in Wasserstoff und Sauerstoff aufzuspalten. Den Wasserstoff speichern wir und wenns dunkel ist wandeln wir ihn mit Hilfe von Brennstoffzellen wieder in Strom um. Alternativ dazu kann man Wasserstoff auch zu Erdgas verwandeln und damit heizen oder Gaskraftwerke betreiben.
    Da haben jedoch offensichtlich die Stromriesen was dagegen. Es ginge ihnen das ganze Geschäft flöten. Und das geht nun mal gar nicht.
     
  19. #38 Holger Günther, 27. November 2013
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    Ein Amerikaner hat mal was über Resourcen u.s.w. in Bild der Wis. geschrieben.Er hat ausgeführt,das wir in einem Füllhornuniversum leben.Wenn es in diesem Universum etwas im Überfluß gibt,dann ist es Energie.Selbstverständlich sind Kohle,Gas und Erdöl sowie Kernkraft regenerative Energien.Wenn man aus weltanschaulichen(religiösen)Gründen nur 3 dieser Energien(Bio,Sonne, Wind) als regenerativ auswählt,muß man sich nicht wundern,wenn keiner weiter mitmacht.
    Im übrigen kann man aus mathematischen Gründen kein Klima berechnen.Jede Wolke verändert die Temperatur-man bräuchte unendlich viele Temperaturmeßpunkte,um ein Klima zu berechnen.Deshalb wird das Klima geschätzt.Wenn man eine Volkswirtschaft auf die Prognosen solcher Scharlatane ausrichtet,das hat schon was.Holger
     
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  21. harpyja

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    Stimmt, aber wir haben halt nicht die paar Millionen Jahre Wartezeit ;)
     
  22. #40 Alfred Klein, 27. November 2013
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    Möchte mal wissen in welcher Welt der Holger Günther lebt. Wenn man Kohle, Gas, Erdöl und Atomkraft als regenerativ bezeichnet muß man schon sehr abgehoben sein.
    Regenerativ bedeutet wiederverwendbar. Da möchte ich doch gerne mal wissen wie man Erdöl wiederverwendbar machen will. Klar, in ca. 20 Milliarden Jahren wenn die Erde dann noch existiert kann es sein daß sich neues Erdöl gebildet hat. Warten wir drauf.
    Daß Uran sich neu bildet ist für die Wissenschaft was völlig neues aber Holger Günther wird das den klügsten Köpfen der Wissenschaft schon erläutern können.
    Ansonsten verwechselt er offensichtlich Wetter mit Klima. Das sind zwei paar Schuhe.
    Mehr möchte ich dazu nicht anmerken, ich will nicht streiten.
     
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