Wozu müssen Wellensittiche "Sprechen" können?

Diskutiere Wozu müssen Wellensittiche "Sprechen" können? im Wellensittich Allgemein Forum im Bereich Wellensittiche; Den Tip mit dem Festhalten gibt es nicht nur bei Vögeln. Als ich noch im Tierheim gearbeitet habe, hat meine Kollegin Leuten, die junge...

  1. Hobbit

    Hobbit Hauptsache Federn!! :-)

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    Den Tip mit dem Festhalten gibt es nicht nur bei Vögeln.

    Als ich noch im Tierheim gearbeitet habe, hat meine Kollegin Leuten, die junge verwilderte Hauskatzen zu sich genommen haben, erzählt man könne diese ja in ein Handtuch einwickeln und eine Weile auf dem Arm halten, damit sie merken, der Mensch tut ja gar nichts böses.
    Na also, ich weiß nicht. :nene:

    In einem ansonsten sehr guten Wellensittichbuch von mir steht, dass der AUtor mal eine Henne jeden Tag fangen musste, um ihr ein Medikament auf dne Fuß zu tun, und dass sie nach der Behandlung handzahm geblieben wäre.
    Hm
    Also als ich meine jeden Tag in die Hand nehmen musste, um ihnen Antibiotikum in den Schnabel zu tun, waren sie hinterher nicht zahm.
     
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  3. Moni

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    Das hatte vielleicht mit dem in-den-Schnabel-geben was zu tun. Das ist ja keine sehr angenehme Erfahrung. Bei meinen Kanarien musste ich früher öfters mal Hähne von einer Henne zur anderen umsetzen, nach einiger Zeit ließen sie sich das einfangen problemlos gefallen. War ja auch ein angenehmer Anlass ;)
     
  4. #43 smart bird, 9. Mai 2009
    smart bird

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    Das mag durchaus funktionieren, aber so ein kleines Tier, hat auch ein dementsprechend kleines Herz.Wenn ich mir nun vorstelle, dass es sich zu tode ängstigt, dann kann ich mir gut vorstellen, dass dessen Tod eine mögliche folge sein könnte.

    Freundlichen Grüße!
    smart bird.
     
  5. Moni

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    Dann stell Dir das mal weiterhin vor ;) Ich stelle mir vor, dass es dann fast keine Ziervögel mehr gäbe wenn das so wäre ;).
     
  6. Hobbit

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    So abwegig ist das aber nicht.
    Es sind schon Wellensittiche beim Tierarzt an Schock gestorben und eine Ringeltaube, die ich im Tierheim pflegen musste, hat meine Umsetzaktion auch nicht überlebt.

    Ich denke das kommt immer auf den Vogel an und darauf, ob er einen kennt oder nicht. Beim eigenen Halter passiert da glaube ich nicht viel.

    Aber wir scheifen vom Thema ab:~
     
  7. #46 smart bird, 9. Mai 2009
    smart bird

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    Guten Abend, Moni.

    Was ich damit eigentlich sagen wollte, ist, dass es für mich nicht infrage käme, einen Vogel auf diese weise zu zähmen.Möchte auch schon lange Wellensittiche haben, bin mir aber noch unsicher ob -und überhaupt.

    Das macht doch nichts!
    Solange immer mal wieder an das eigentliche Thema angeknüpft wird, bin weder ich, und auch hoffentlich die Moderatoren/innen nicht bees!

    Freundliche Grüße!
    smart bird.
     
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  9. Moni

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    Für mich ist es ohnehin nicht wichtig, dass ein Vogel "zahm" ist. Ich denke nur, den Vogel in der Hand zu halten um eben gewisse Dinge abzuklären sollte jedermann können. Das ist mit Sicherheit keine Tierquälerei. Da finde ich es schlimmer, ihn z.B. zu so einfachen Dingen wie Krallenschneiden zum Tierarzt zu bringen. Das ist mit Sicherheit mehr Stress als wenn man es selbst macht. Oder wie oft wird hier im Krankheitenforum gefragt, ist der Vogel abgemagert? Wie will man das feststellen ohne ihn in die Hand zu nehmen?
     
  10. Lemon

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    Sag bloß, du hast weder Glaskugel noch Röntgenbrille daheim? 8o :zwinker:

    Ich persönlich habe auch die Erfahrung gemacht, dass den Vögeln das festhalten recht wenig ausmacht.
    Besonders stark merke ich das seit sie in der Voliere sind. Vor mir haben sie keine Angst, auch wenn ich natürlich diejenige bin, die sie festhält wenn mal was ist. Aber wenn die den Kescher sehen, herrscht Panik. :~

    Viel mehr Angst haben sie also während des Einfangens. Und wenn man sich jetzt dabei so richtig dusselig anstellt und die Tiere ewig lange durch die Gegend scheucht, trägt das natürlich nicht zur Zahmheit bei. Aber das festhalten an sich ist halb so wild.
    Muss man einem Vogel über einen längeren Zeitraum Medikamente geben merken sie oft auch recht schnell, dass man ihnen eigentlich nichts böses will. Das habe ich mit meiner Henne Cassy durch. Nach dem zweiten Tag ließ sie sich schon viel leichter fangen und hat auch den Schnabel freiwillig aufgemacht.
    Zahm geblieben ist sie auch, trotz täglichem Fangen.

    Ich kann mir also auch durchaus vorstellen, dass manche Tiere nach so einer Aktion die Angst vor der Hand verlieren. Aber es ist und bleibt Zwang und somit in meinen Augen überhaupt nichts mit Zähmen zu tun.
    Ich denke aber, da sind wir uns einig. :)
     
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