Wurmkur,ja oder nein?

Diskutiere Wurmkur,ja oder nein? im Allgemeines Vogelforum Forum im Bereich Allgemeine Foren; Hallo,zusammen!Meine 3Nymphies bekommen regelmäßig frische Zweige,die ich aus dem Park mitbringe.Die Zweige werden,bevor sie in den Käfig kommen...

  1. Floriane

    Floriane Guest

    Hallo,zusammen!Meine 3Nymphies bekommen regelmäßig frische Zweige,die ich aus dem Park mitbringe.Die Zweige werden,bevor sie in den Käfig kommen gründlich abgebraust und leicht geschrubbt.Es sind aber Blätter und manchmal auch noch Früchte,die sie gut vertragen daran.
    Nun meine Frage:Da das ganze Grünzeugs ja auch irgendwo mit Wildvögeln in Kontakt kommt,bzw. deren Kot,ist es nicht möglich,das da z.B.bestimmte Wurmarten übertragen werden können?Die Wurmeier sind doch sicher gegen das Schrubben mit warmem Wasser immun?Wer hat Erfahrung mit Parasiten bei Vögeln?Oder sollte ich mir da keinen "Kopf" machen?
    Bin gespannt auf eure Antworten!
    Gruß,Floriane
     
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  3. malu

    malu Guest

    :00~

    Ich habe erst gestern von einer erfahrenen Züchterin den Rat bekommen, auch bei drinnen gehaltenen Vögel die Kontakt mit Zweigen haben, eine Wurmkur zu machen.

    Ich hatte es bis dato nicht gemacht (und hab meine Geier seit 7 Jahren) weil ich da schon gegen Chemie bin. Nachdem ich aber aus anderen Gründen die Lauferei zum Tierarzt habe, und mich das absolut annervt, bin ich zu dem Ergebnis gekommen, das Vorsorge besser ist als zu spät kommen ... über die genaueren Nebenwirkungen zu Wurmkuren habe ich mich allerdings auch noch nicht erkundigt...

    Frag doch einfach mal den Tierarzt - aber Vorsicht ! einen der sich mit den Vögeln auskennt - was es da für Nebenwirkungen oder Begleiterscheinungen geben kann. Eine Liste mit fachkundigen Ärzten gibts unter http://www.papageien.de, oder im Forum Vogelkrankheiten werden auch Tierarztlisten zusammengestellt.
     
  4. DaniS

    DaniS Vogel-Mami

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    Hallo Floriane,

    ich habe mir vor längerer Zeit ein Mittel beim Fachgeschäft bestellt, das heißt "OvoRotol". Das ist ein Wurmpulver, das in einer Flüssigkeit gelöst ist und relativ gut schmecken soll. Das gibt man tropfenweise mit der Pipette in den Schnabel ein. Das gute daran ist, man kann dieses Mittel nicht überdosieren. Es schadet also nicht, wenn der Vogel mal ein oder zwei Tropfen mehr bekommt als empfohlen. Was zuviel ist, wird wieder ausgeschieden. Dies gibt man einmal, nach vier Tagen nochmal und bei Bedarf eine Woche später nochmal.

    Ich wende es jedes Jahr einmal zur Vorsorge an. Seitdem habe ich weniger Ausfälle durch Würmer. :)

    Der einzige Nachteil ist, daß dieses Mittel rot ist und sich schlecht aus der Kleidung entfernen läßt. Nachdem ich mir mal einen Pullover ruiniert hatte, weil sich der Vogel die Tropfen vom Schnabel geschüttelt hat, ziehe ich dabei alte Sachen an, dann ist es kein Problem mehr. :D

    Falls Du mehr darüber wissen willst, kannst Du gerne fragen oder mich auch direkt anmailen.

    Liebe Grüße von Daniela
     
  5. Doris

    Doris Guest

    Hallo!

    Zum Thema Wurmkuren kann ich nur sagen dass ich das nicht vorsorglich tun würde, sondern nur wenn der Wurmbefall durch eine Kotprobe festgestellt wurde. Alles andere ist meiner Meinung nach eher "herumpfuschen", man muss die Vögel ja auch nicht unbedingt umsonst mit Antibiotika vollstopfen.

    Ich mache bei meinen Vögeln jährlich einen "Gesundheitscheck", da ich viele ältere Tiere oder auch noch Rupfer dabei habe, da gehört eine Kotuntersuchung wegen der Würmer auch immer dazu. Bis jetzt hatte ich noch nie damit zu tun, und hätte meine Vögel daher die ganzen Jahre damit behandelt obwohl sie gar keine gehabt hätten,... Also wo Verdacht besteht lieber zuerst eine Kotprobe, bzw. die Probe als Vorsorgeuntersuchung machen lassen. Ist sie negativ kann man getrost auf die Wurmkur verzichten, ist sie positiv muss man dann eben etwas unternehmen. Das diese Wurmkuren "Langzeitwirkung" hätten wäre mir etwas neues, aber vielleicht hat ja noch jemand anderes mehr Infos dazu.

    Wem es interresiert, zu Wurmkuren gibt es auch noch eine "natürliche Alternative": Papayakerne. Sie werden von der einheimischen Urbevölkerung in den Ländern, in denen Papayas vorkommen, als traditionell bekanntes Heilmittel gegen Würmer geschätzt und sollen auch bei Vögeln entsprechend vorbeugend wirken. Die Infos stammen von der Tierheilpraktikerin Marion Wagner. Auch viele Touristen essen zu dem Zweck dort die Kerne.

    Doris
     
  6. DaniS

    DaniS Vogel-Mami

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    Hallo zusammen,

    leider ist es bei den Vögeln, die ich halte (Sperlingspapageien, Grassittiche, Ziegensittiche) meist schon zu spät, wenn man bei ihnen Krankheitsanzeichen sieht. Dann noch eine Kotprobe nehmen und einschicken, das wäre der Tod der Tiere. Denn das dauert bei uns auf dem Lande alles etwas länger, und gerade bei den Sperlingspapageien und auch den Ziegensittichen hat man leider immer nur sehr wenig Zeit. Da können Würmer innerhalb weniger Tage tödlich sein.

    Daher bekommen alle Vögel, die mager sind und aufgeplustert da sitzen, diese Tropfen verabreicht. Vielleicht habe ich mich da in meinem vorigen Beitrag etwas unverständlich ausgedrückt, das war nicht meine Absicht. Es bekommen nur die Tropfen, die leicht kränklich sind, da das aber immer die gleichen Arten und Vögel sind, bekommen die es mittlerweile jedes Jahr im Herbst. :)

    Liebe Grüße von Daniela
     
  7. Doris

    Doris Guest

    bei kranken Vögeln ja,....

    Wenn die Vögel krank sind, abgemagert, etc. muss Hilfe natürlich schnell kommen. Irgendwie hast du ja recht, die Probe würde da eventuell zu lange dauern (je nachdem wie schnell es eben geht,..).
    Aber ich habe da auch irgendwie Bedenken. Wenn ein Vogel zum Beispiel aus einem anderen Grund, ausser Wurmbefall, abgemagert ist, und man therapiert dann mit der Wurmkur drauf los, würde man in dem Fall die Darmflora ja nur noch mehr schädigen, oder? Schon schwierig, wie man es macht könnte es verkehrt sein :(

    Gesunde Vögel, ohne jeden Grund, auch wenn es nur alle paar Jahre ist, mit den Antibiotika zu behandeln würde ich aber nicht machen. Bei solchen Fällen, also wenn es NUR um die Vorsorge geht, es keine Krankheitszeichen gibt und auch sonst keine Auffälligkeiten, finde ich die Kotuntersuchung besser. Bei uns hier ist es leider Praxis das die Züchter die Vögel regelrecht mit "Vorsorge-Mitteln" vollpumpen. Wurmkuren, künstliche Vitamine obwohl nicht der gernigste Verdacht auf eine Mangelerscheinung besteht, Mauser-Mittelchen obwohl es keine Probleme gibt, undsoweiter. Solche Sachen haben sicher auch ihre Berechtigung, man kann es aber auch übertreiben. Da hat halt jeder seine eigene Meinung,...

    Und noch eine Frage: Wie sieht es nun mit der "Langzeit-Wirkung" von den Mitteln aus? Wenn Wurmbefall innerhalb weniger Tage zum Tod führen kann, ist es doch mehr als unnötig alle Jahre die Wurmkuren zu machen!? Die Mittel wirken ja sicher nicht 2 Jahre lang, und falls doch glaube ich nicht das es soo positiv wäre. Das Antibiotika die Darmflora und somit den Vogelorganismus schwächen kann man nicht abstreiten, und wenn diese Mittel dann vielleicht 2 Jahre lang "wirken"?? :?

    Doris
    [Geändert von Doris am 06-11-2000 um 15:54]
     
  8. Kathrin

    Kathrin Guest

    Hallo zusammen,
    Wurmkur ist kein Antibiotikum! Außerdem möchte ich mal was Grundsätzliches zu dem Thema sagen:Antibiotika schwächen den Körper nicht , sondern helfen ihm eine Infektion zu bewältigen , wenn er es nicht alleine schafft WEIL das Immunsistem überfordert ist , aus welchem Grund auch immer!
    Sicherlich sollte man Antibiotika nicht grundlos geben , die Gefahr dabei ist aber nicht die oft beklagte"Schwächung" , sondern die Züchtung von evtl.resistenten Keimen.
    Alle 2 Jahre eine Wurmkur zu machen ist sicher nicht so sinnvoll , das Intervall ist zu lange. Wenn die Vögel aber möglichen Kontakt zu Wildtieren haben , sollte man tatsächlich regelmäßig was tun. Sinn der Sache ist ja , ALLE vögel gleichzeitig zu behandeln , dann hat man einen wurmfreien Bestand und die Würmer, so sie gleich wieder auf der Lauer liegen , müssen nochmal von vorne anfangen , sich zu vermehren. Insofern hat die vorsorgliche Anwendung in bestimmten Intervallen sehr wohl einen Sinn.
    Wurmmittel haben auch keine Langzeit(neben-)wirkungen , weil sie nur im Darm wirken und den Körper sozusagen unverdaut wieder verlassen und nicht absorbiert werden. Da die Würmer im Darm wohnen, ist das ja auch nicht nötig. Nebenwirkungen können deshalb auch nur hier auftreten also vielleicht kurzzeitig Durchfall oder ähnliches.
     
  9. Petra.S

    Petra.S Guest

    Hallo an alle,
    soweit ich weiß, ist dieses Mittel gegen Wurmbefall kein Antibiotikum, sondern ein Gift, das zu einer vollständigen Lähmung der Würmer führt. Auf diese Weise können sie ausgeschieden werden. Deshalb muss man die Behandlung nach eineinhalb Wochen wiederholen, denn dann sind wieder Spulwürmer aus den restlichen Eiern geschlüpft. Führt man das so durch, sind keine Eier mehr im Körper des Vogels vorhanden. Eine Langzeitwirkung ist bei diesem Entwurmungsmittel nicht vorhanden.

    Es ist auch nicht immer so, dass ein Wurmbefall innerhalb weniger Tage zum Tod des Vogels führt. Das ist nur dann der Fall, wenn sich ein "Wurmknäuel" gebildet hat, dass den Darm vollständig verstopft. Es ist durchaus möglich, dass Parasiten und Wirt eine lange Zeit miteinander leben, ohne dass der Vogel Symptome zeigt.

    LG Petra
     
  10. Doris

    Doris Guest

    Hallo Kathrin!

    Uups, Tschuldigung, mit dem Antibiotika habe ich mich dann etwas vertan.

    Aber was du über Antibiotika schreibst, sprich dass sie den Organismus nicht "schwächen" können glaube ich nicht so ganz. Wenn ich die Menschen da mal als Beispiel nehme,.. Ich habe monatelang Mittel wie Influbene, Augmentin, Benezilin, etc. schlucken müssen (Fieberschübe, keiner wusste woher). Mit der Zeit haben sie erstens nichts mehr geholfen (Gewöhnungseffekt), und zweitens war so gut wie alles an Abwehrkräften kaputt. Nach dieser Zeit in der ich die Antibiotika nehmen musste war ich viel mehr krank als sonst irgendwann. Ausserdem habe ich von dem Zeitpunkt an auch Allergien auf diese Mittel, die vorher nicht vorhanden waren.
    Ausserdem habe ich zusätzlich noch eine Allergie auf tierisches Eiweiss. Und in der Zeit in der ich die Antibiotika nehmen musste war alles VIEL extremer als zuvor. Ich brauchte nur ein bisschen Milch trinken und hatte danach entweder Magenkrämpfe oder ich musste mich gleich übergeben. Nach ein paar Monate ohne Antibiotika habe ich das Ganze wieder einigermaßen vertragen. Meine Ärztin erklärte mir das so, dass durch die Antibiotika die Darmflora dermaßen geschädigt war dass sie sozusagen mit nichts mehr fertig wurde.

    Wie genau das mit den Wurmkuren aussieht, kann ich nicht sagen, deshalb habe ich ja gefragt. Meine Bedenken sind nur, dass wenn man einen Vogel der nicht unter Wurmbefall leidet einer Wurmkur unterzieht, die Darmflora noch mehr geschädigt sein würde. Du hast auch geschrieben dass Durchfall, etc. Nebenwirkungen sein könnnen,- und genau das meinte ich.

    Da ist jetzt die Frage ob diese Mittel einfach nur "durchgehen",- das würde sich dann natürlich mit Durchfall bemerkbar machen. Oder ob sie nicht doch auch die Darmflora schädigen, und daher der Durchfall kommt (sprich die Verdauung nicht mehr richtig funktioniert). Das sollte man klären.
    Mir wurde zu dem Thema von einer Tierheilpraktikerin nur einmal gesagt, dass Wildfägnge bedingt durch die Behandlung mit Antibiotika und durch Wurmkuren, etc. meist in schlechterem Zustand sind als vor der Quarantäne. Und so abwegig ist das auch nicht, ich habe vor einiger Zeit einen Salomonenkakadu Wildfang "geschenkt" bekommen (blöde Geschichte :( ), und der Vogel hatte wochenlang Durchfall. Laut Tierarzt war er nicht krank, und hier half die Behandlung mit papageienspezifischen Lactobazillen, Bird Bene Bac. Diese bauten die Darmflora wieder auf. Auch hier glaube ich nicht dass es positiv gewesen wäre, hätte man dem Vogel einfach mit einem Wurmmittel behandelt obwohl kein Wurmbefall nachgewiesen werden konnte,....

    Doris

    [Geändert von Doris am 06-11-2000 um 16:55]
     
  11. DaniS

    DaniS Vogel-Mami

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    heiße Diskussion?

    Hallo zusammen, hallo Olaf,

    Wie Du schon gesagt hast, ist laut Beschreibung das Mittel OVOROTOL nicht überdosierbar. Nur aus diesem Grund habe ich mich dafür entschieden. Ich hatte auch schon andere Mittel bei akutem Wurmbefall vom Tierarzt bekommen, die aber nicht die Wirkung hatten wie das Ovorotol. Die Vögel sind trotz der Behandlung - es war eine Paste für Hunde und Katzen, was anderes hatte der TA nicht zur Hand - verstorben. :(

    Und weil mir das eben mit Ovorotol noch nie passiert ist, schwöre ich im Fall des Falles auf dieses Mittel. :)

    Liebe Grüße von Daniela
     
  12. Doris

    Doris Guest

    Ich nochmal,...

    Olaf, du hast geschrieben dass eine Wurmkur schnell erfolgen muss, da es sonst zu spät sein kann. Stimme ich dir auch zu, aber bitte sag mir wo der Sinn bei der Sache ist, wenn man einen Vogel alle 2 Jahre mit Wurmmitteln behandelt, wenn 1. keine Langzeitwirkung vorhanden ist, und es 2. bereits nach wenigen Tagen lebensbedrohlich sein kann???? Wenn du heute vorsorglich eine Wurmkur machst, kann es doch sein dass irgendein Vogel aus dem Bestand bereits 2 Wochen später doch befallen ist? Also wie macht es Sinn den Vögeln alle 2 Jahre ein Wurmmittel zu geben?? :?
    Wenn man "vorsorglich" etwas tun will müsste man dann ja in VIEL kürzeren Abständen das Mittel verabreichen. Wie lange bleibt das Mittel denn im Darm,- wird das nicht beim nächsten Kotabsetzen wieder ausgeschieden???

    Ich habe auch das Glück das mein Tierarzt die Proben selbst untersucht. Ich habe dann auch immer innerhalb weniger Stunden die Ergebnisse, eine Wurmkur wird daher erst dann gemacht wenn das Ergebnis positiv ist, und wie gesagt zum Glück war das noch nie der Fall.

    Irgendwie finde ich nicht dass die Frage heissen kann "Wurmkur, ja oder nein?", sondern es kommt auf die Situation an. Ist der Wurmbefall nachgewiesen, muss man natürlich eine Wurmkur machen. Ist es nicht sicher (Ergebnisse kommen erst in ein paar Tagen, etc.), schnelles handeln ist aber erforderlich wäre eine Wurmkur auch angebracht. (aber meine Bedenken, sprich dass durch die Wurmkur eine geschädigte Darmflora noch zusätzlich angegriffen würde sind noch immer vorhanden, vielleicht hat ja noch jemand Infos dazu). Anders ist es aber meiner Meinung nach bei Vögeln die keine Krankheitszeichen zeigen, und trotzdem einer Wurmkur unterzogen werden. Wie oben schon angesprochen macht das in meinen Augen keinen Sinn, da es ja keine "Langzeitwirkung" gibt,...

    Doris

    [Geändert von Doris am 06-11-2000 um 17:20]
     
  13. DaniS

    DaniS Vogel-Mami

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    Hallo Olaf,

    ich habe das Mittel bisher auch immer aus Holland bezogen. Aber es ist für mich auch sehr weit zu fahren, da ich in Süddeutschland wohne. Sind einfach ca. 7 Stunden Fahrt. :(

    Ich habe heute mal bei Quiko und auch Graf angefragt, aber die können dieses Mittel nicht liefern. Nun suche ich auch nach einer neuen Quelle. :D

    Wenn ich aber was gefunden habe, dann informiere ich Dich. :)

    Liebe Grüße von Daniela
     
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  15. arja

    arja Guest

    hallo daniela,

    euer beitrag ist zwar schon ne ecke älter...

    aber der TA hat gestern würmer bei unserem mopa diagnostiziert, so dass das thema gerade bei uns aktuell wurde.

    daher hab ich mal nach dem ovorotol gefahndet:
    es gibt einen versender in NL, der eigentlich auf pferde spezialisiert ist, aber auch die wurmmittel für andere tiere mitvertreibt, darunter auch ovorotol.

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    http://www.horsecare-products.nl/index-standaard.htm
    die webpages sind zwar gewöhnungsbedürftig, aber ansonsten...
     
  16. Erdsänger

    Erdsänger Europäer und Cardueliden

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Thema: Wurmkur,ja oder nein?
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