Zebrafinken mit gesundheitlichen Baustellen

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  1. #1 Elentari, 29.03.2019
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    Hallo Forum!

    Ich bin seit einem Monat wieder stolze Besitzerin von zwei Zebrafinken :freude:. Hach wie ich sie vermisst habe. Ein Leben ohne Zebrafinken ist einfach...ehm...leise :D

    Jedenfalls sind die zwei Damen (passende Hähne werden noch gesucht) aus zwei verschiedenen Zoofachgeschäften.

    Bei der Gesundheitskontrolle daheim sind mir bei beiden stark vergrößerte Lebern aufgefallen. Die Kleine war extrem fett, die Große zu schmal.

    Beide hatten Schäden im Großgefieder. Viele abgebrochene und abgestoßen Federn, aber auch Federn mit denen offensichtlich etwas nicht stimmt.
    Es sind Flügelfedern, die symmetrisch auf beiden Flügeln irgendwie so eine Art längliches Loch haben. Bei jedem Vogel sind etwa drei Federn rechts und drei links betroffen.

    Eine meiner Gouldamadinen hat auch so einen Gefiederschaden bei ein paar Federn, die kam noch während der Anti Kokzidienbehandlung in die Mauser und es ging ihr ein Weilchen nicht so besonders.

    Sind solche Gefiederschaden ein Zeichen dafür, dass der Vogel während der Mauser krank war?
    Sorry, dass ich so blöd frage, ich hab sowas vorher noch nie gesehen.

    Nach einem Monat bei Glanz und Silberhirse sehen die Lebern perfekt aus. Das Dickerchen hat abgenommen, die dünne zugenommen, alles gut.
    Die Federn, die nachwachsen, sehen gut aus.

    Leider hat die Große immer noch komische Augenprobleme.
    Ich dachte anfangs es wäre vom Staub, aber es verschwindet nicht. Die Augen sehen normal aus, sind klar, Bindehäute auch, nicht geschwollen, nicht gerötet. Sie kratzt und wischt auch nicht.
    Keine Spur von Krankheit, normal aktiv.
    Sie scheint auch normal zu sehen.
    Aber sie hat dauernd die Augen halb zu. Manchmal sieht es sogar so aus als wären die Augen dreieckig.
    Die Form der Augen ist aber eigentlich normal, keine Deformation.

    Hat das schon mal wer gesehen?

    LG
     
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  3. #2 Munia maja, 30.03.2019
    Munia maja

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    Hallo Elentari,

    zuerst zitiere ich einmal Loriot: "Ein Leben ohne Mops ist möglich, aber sinnlos." - so ähnlich verhält es sich bei mir auch mit den Zebrafinken. Deshalb Gratulation zu Deiner Entscheidung, wieder Zebrafinken zu halten :zustimm: . Kann ich absolut nachvollziehen.

    Nun zu Deinen Fragen oder Bedenken. Wenn die Vögel wirklich Lebervergrößerungen hatten, kann es schon sein, dass sie Gefiederdefekte haben. Die Leber ist das Zentralorgan für Stoffwechselvorgänge im Körper; auch bezüglich des Proteinstoffwechsels, zu dem auch die Gefiederbildung gehört. Sie kann sich zwar im Gegensatz zu anderen Organen regenerieren, aber das dauert eine gewisse Zeit. Wenn der Vogel Pech hat, ist evtl. ein Teil des Lebergewebes nicht mehr dazu in der Lage (z.B. bei Zirrhose). Das von außen zu beurteilen, ist bei so kleinen Winzlingen leider nicht möglich (bei größeren Tieren kann man mit Biopsien ganz gut Leberdiagnostik betreiben). Deshalb kannst Du nur hoffen, dass sich die Leber gut regenerieren kann. Hast Du eine Kotuntersuchung machen lassen (Sammelkot)? Wenn nein, dann mach das noch - v.a. Kokzidien können starke Leberschäden verursachen. Im schlimmsten Fall endet das in einer Atoxoplasmose - solche Vögel werden normalerweise nie wieder ganz fit.
    Gefiederschäden können natürlich auch anderweitige Ursachen haben. Ich denke da v.a. an Federmilben (die Löcher könnten dann Fraßspuren sein) oder auch an virale Ursachen ähnlich wie bei PBFD der Psittaciden.
    Zu Deinem anderen Problem - die kleinen Augen der Großen - hab ich mehrere Gedankenansätze. Falls die Henne ein Standardvogel sein sollte (so ein "Riesenmoppel" von Ausstellungsvogel), kann es sein, dass die Augen nur so klein wirken - das ist bei diesen Vögeln leider öfter der Fall. Dann wäre das ja nicht schlimm. Beobachte die Henne mal genau v.a. in Ruhe, wenn die beiden kuschelnd da sitzen. Falls die Henne doch ein leichtes Wippen zeigen sollte, dann könnten die kleinen Augen auch auf eine Krankheit hinweisen - da käme allerdings dann alles in Frage (von Leber-, Nierenschäden bis zu Eileiterproblemen etc.).

    Mein Rat von der Ferne ist, die Vögel mal einem vogelkundigen Tierarzt vorzustellen - zumindest eine Kotuntersuchung und evtl. Abstriche kann man auch bei solch kleinen Kandidaten problemlos machen.

    Viel Glück mit den beiden Damen,
    Steffi

    P.S. Ein Foto wäre evtl. ganz hilfreich...
     
  4. #3 Elentari, 31.03.2019
    Elentari

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    Hallo!

    Es war auch als Anspielung auf Loriot gedacht .

    Die Leber sieht bei beiden mittlerweile unauffällig aus. Man sieht sie gerade noch unter dem Rippenbogen. Der Bauch der einen war nicht geschwollen, die andere war so fett, da hat man gar keine Därme sehen können. Da war nur Leber und Fett.

    Vom Verhalten her waren sie immer fit. Nie aufgeplustert, keine trüben Augen, sehr aktiv.
    Normal gefressen, mittlerweile baden sie auch.

    Ich hab gestern noch ergoogelt, dass die Gefiederschäden sogenannte "Hungerlöcher" sind. Haben nicht unbedingt mit Hunger zu tun, sondern mit unterschiedlichen Arten von Stress. Häufiger sind aber Hungerstreifen.

    Sie ist größer, aber kein Schauzebrafink. Ihre Augen sind normal groß, es liegt nicht daran, dass die Federn reinhängen.
    Die beiden kuscheln nicht, die mögen sich nicht so. Die Kleine ist der Boss.
    Wippentun beide nicht, wenn sie ruhig rumsitzen.
    Ich erkenne die klassischen, kleinen, glanzlosen Augen eines kranken Vogels. Die macht sie nicht. Sie macht die Augen nur zu.

    Ich sehr mir das heute nochmal mit der Lupe an.
    Wenn ich sie rausfange, hat sie die Augen natürlich offen. Man sieht auf Fotos nur normale Augen. Und sie ist stark, sie zappelt und beißt heftig.

    LG
     
  5. Elentari

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    Zwei Wochen später...
    Es hat sich wenig getan. Tageweise hat sie die Augen meistens offen, dann wieder häufig zu, dann wieder offen. Es ist kein Schema erkennbar, weder hat die Beleuchtung einen Einfluss noch die Tageszeit.
    Es kann sich auch um einen Tick handeln.

    Ich hatte mal zwei (Maske Weißbrust, optisch weiß) Zebrafinkenhennen, von denen eine dauernd den Hinterkopf aufgeplustert hat. Sah fast aus wie eine Haube nach hinten. Die andere hat sich immer zu einem fluffigen Schneeball aufgeblasen. Die Federn sahen bei beiden normal aus, keine Wirbel oder so. Wenn sie sich erschreckt haben, lagen die Federn an, sobald sie entspannt waren, wurde diese "Haube" sichtbar und die andere wurde zum Schneeballzebrafink.
    Beide haben diese Ticks an den Großteil der Nachkommen weitergegeben.
    Die Käufer fanden das sehr charmant. Züchterisch war es ein Desaster.
    Ich hoffe, dass die Dame ihr "Augenzudrücken" nicht vererbt.

    LG
     
  6. Ingo

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    Äuglein kneifen kann auch ein Hinweis auf Schmerzen sein...
     
  7. Elentari

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    Sie hat nichts an der Leber, auch keinen Durchfall, sie frisst normal, bewegt sich normal (sie ist ausgesprochen aktiv). Keine Knochenbrüche, Gewicht ist auch normal.
    Sie plustert sich nicht auf, sie niest nicht, sie schläft auch nicht am Tag. Außerdem badet sie mit großer Begeisterung und kann gut fliegen.

    Mir fällt absolut gar nichts an ihr auf. Welche Möglichkeiten gibt es noch, warum sie Schmerzen haben könnten.:?
     
  8. Munia maja

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    Hallo Elentari,

    kannst Du mal Fotos von ihr einstellen? Am ehesten würde ich sagen: "unpässlich" (Vogel fühlt sich nicht wohl) - hat sie schon mal Eier gelegt? Auch eine Legedarmentzündung zeigt sich oft nur mit leichten Symptomen wie z.B. leichtem Stellen des Bürzel- oder Nackengefieders oder etwas gekniffenen Augen.

    MfG,
    Steffi

    P.S. Mein alter Schecki kneift übrigens auch die Augen ein wenig zu. An manchen Tagen auch stärker - allerdings zeigt er dann auch Anzeichen von Unwohlsein wie z.B. wippender Atmung und leichtem Plustern. Mit seinen 8 Jahren werde ich aber nicht mehr herausfinden wollen, was ihm da zu schaffen macht - wäre für ihn nur Stress.
     
  9. Elentari

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    Fotos machen würde ich gerne, wenn Madame auch nur eine halbe Sekunde stillhalten würde.:roll:
    Sie ist ein hyperaktiver Vogel und sitzt in einem Käfig mit grünem engmaschigen Gitter. Von außen fotografiert sieht man kaum was.
    Wenn ich versuche, im Käfig Fotos zu machen, hab ich sie nur von vorne drauf, verwackelt.
    Sie ist sehr scheu.
    Sobald ich sie in der Hand habe, sind die Augen offen.

    Sie ist eine von diesen ruhelosen Zebrafinken, vielleicht ist dir schon einmal so einer untergekommen. Sie ruft und fliegt ununterbrochen. Frisst schnell ein paar Körner und das Spiel geht weiter. Hin-her, mep-mep-mööp-mep-mep-mep.
    Sie ist so schnell, man sieht sie kaum scharf :D
    Das ändert sich meiner Erfahrung nach auch nicht, ich hatte im Laufe der Jahre schon einige solche Vögel. Muss eine Art Verhaltensstörung sein, andere Zebrafinken reagieren nämlich manchmal aggressiv auf dieses Verhalten, denn die Rumhüpfer halten oft keine Individualdistanz ein.

    Der ihr zugedachte Hahn ist dagegen entspannt und sieht mich interessiert an. Er macht bei dem Theater nicht mit.
    Sie ist mäßig interessiert an ihm, definitiv nicht brutlustig. Seine Balz wird ignoriert. :roll:

    Bei mir hat sie noch keine Eier gelegt. Sie ist durchgefärbt bis auf zwei Schwungfedern. Also kein alter Vogel. Saß mindestens einen Monat in einer Meterbox im Zoofachhandel mit ca 15 anderen. War rangnieder und ohne Partner wurde aber nicht gerupft oder exzessiv gejagt.

    Habe mich wegen möglicher Legedarmentzündung etwas eingelesen. Betrifft hauptsächlich Hühner, aber auch Wellensittiche. Hattest du das schonmal bei Prachtfinken? Das scheint doch eine seltene Erkrankung zu sein. Ich hatte auch noch nie Legenot bei Zebrafinken.

    Sie krümmt den Rücken nicht, keine gesträubten Federn, Legebauch hat sie auch nicht. Die Augen kneift sie nicht zu, sie macht sie einfach zu. Am Anfang hat sie häufig gezwinkert, als hätte sie Staub in dem Augen.
    Macht sie jetzt auch nicht mehr.
    Ansteckend kann es nicht sein, die andere Henne, mit der sie in Quarantäne saß hat nichts. Der Hahn auch nicht.

    LG
     
  10. Munia maja

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    Bei einem dunklen Gitter kann man eigentlich recht gute Bilder machen, wenn man den Focus überhaupt erwischt (am besten manuell).
    Diese Hyperaktivität kenne ich auch. Ist meistens ein Zeichen von Unsicherheit. Vielleicht mag sie auch den ihr zugedachten Hahn nicht oder vermisst ihren eigentlichen Partner, der evtl. in der Zoohandlung zurückblieb?
    Legedarmentzündung hatte ich leider schon einmal bei einer Zebrafinkenhenne (und vor kurzem bei einem Huhn meiner Vermieterin...). Bei meinem ZF ist das schon ewig her. War eine wundervolle graue Henne, die ebenfalls zusammen mit einer anderen braunen Henne aus der Zoohandlung stammte - die beiden hatte ich mir als Belohnung zum vollbrachten Studium gekauft. Man sah ihr eigentlich nicht viel an - lediglich ein ganz leichtes Plustern des Bürzelgefieders und mit der Zeit deutliches Entfärben ihres Schnabels. Sie lag dann eines Tages tot im Käfig - war weder abgemagert, noch irgendwie zuvor deutlich unpässlich. Die Autopsie ergab dann die Legedarmentzündung. Das einzig wirklich Auffallende war das Entfärben des Schnabels.

    Vielleicht ist Deine Henne einfach nur zwischendurch müde wegen ihres ansonsten hyperaktiven Wesens?

    MfG,
    Steffi
     
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  12. Elentari

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    Ja genau der Focus ist das Problem. Mein Handy macht super Fotos von Gitter :roll:
    Sie hatte im Zoofachgeschäft keinen Partner, ich habe dort lange beobachtet (es hatte keiner Zeit, den Vogel zu fangen). Ihre Unruhe ist mir dort schon aufgefallen.

    Ihr Schnabel ist dunkel orangerot und die Federn liegen glatt an. Sie sieht fit aus.
    Gestern ist sie mit ihrem Zukünftigen zumindest schon mit Körperkontakt rumgesessen. Er ist einer von der Marke "zuverlässiger Pantoffelheld", die Art Hähne mag ich besonders gerne. :D

    LG
     
  13. Munia maja

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    Ein kleiner Fototipp von mir, wenn Du einen etwas unruhigen Vogel gut abbilden willst:
    Man weiß ja meistens, wo die Vögel primär landen: Fokussiere auf den Landeplatz und warte einfach ab, dass der Vogel dort kurz auftaucht. Funktioniert natürlich nur mit einer Kamera, die den Fokus auch kurzfristig halten kann.

    Vielleicht ist sie wirklich nur zwischendurch mal müde von ihrem dauernden Herumgedüse...

    MfG,
    Steffi
     
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