Züchtigung= Erziehung ???

Diskutiere Züchtigung= Erziehung ??? im Allgemeines Vogelforum Forum im Bereich Allgemeine Foren; Hallo ihr Lieben! Wie haltet ihr es mit Erziehung eurer Geier den so. Ich finde das ist ein Thema das eine Diskusion wert ist. Mir wurden...

  1. #1 sigrid.w., 25. Mai 2006
    sigrid.w.

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    Hallo ihr Lieben!

    Wie haltet ihr es mit Erziehung eurer Geier den so.

    Ich finde das ist ein Thema das eine Diskusion wert ist.

    Mir wurden schon viele "Tips" gegeben was man tun sollte um seinem Vogel das beissen abzu gewöhnen:
    ......in den Fuss kneiffen
    ......oder auf den schnabel schlage
    ......schütteln wenn er auf dem Finger sitzt
    ......an dem Gefieder zupfen
    ......durchs zimmer jagen( Stafrunde)

    Ich denke das ist alles Falsch , damit verliert der Vogel nur das vertrauen zum Menschen.
    Mein Coco war als er zu mir kam sehr schwierig.
    Sturzflüge auf mich , Beissen und mit den Krallen ins Gesicht gab es alles.
    Ich war am verzweifeln , aber hätte ich ihn durch Zimmer gejagt hätte ich ja gar nicht mehr an ihn ran gekonnt.
    Coco ist wirklich ein sehr schlauer , und er hat einen ausgeprägten Gerechtigkeits Sinn . Er ist sogar beleidigt wenn ich ihn aus Spass mit Wasser bespritze.
    Ich habe ein Jahr gekämpft um sein vertrauen zu gewinnen , weh tun wollte ich ihm nicht deswegen habe ich die oben aufgelisteten methoden nicht angewendet.
    Heute weiss ich das Coco vor allem angst hatte , er war ja immerhin erst 7 Monate alt als ich ihn bekam und hatte schon 4 vorbesitzer.

    Ich habe mit viel Geduld , viel Liebe und Ruhe erreicht das ich Coco heute auf die Hand nehmen und ihn auf den Schnabel küssen kann.Er kommt auf meine Schulter wenn er Angst hat und vertraut mir .
    Ich habe seine Angriffe und Bisse mit nicht beachten gestraft , bin einfach weggegangen und habe ihn nicht beachtet.

    Ich denke mal Züchtigung bringt gar nichts , nicht bei kindern und auch nicht bei Tieren.
    Und wie seht ihr das ?????

    Liebe Grüsse Sigrid
     
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  3. #2 Rudi und Rita, 25. Mai 2006
    Rudi und Rita

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    Hallo Sigrid,
    ich sehe das auch so wie du. Mir ist das Vertrauen meiner Beiden sehr heilig, das möchte ich nie verletzen.

    Ich denke aber auch, dass jeder seine eigene Art hat mit den manchmal kleinen "Beißerchen/Zerstörern";) zurecht zu kommen.

    Mein Mann z. B. schüttelt unseren Rudi schon mal von sich ab oder jagd ihn auch mal eine Runde durchs Zimmer wenn er "böse" sein sollte. Ich muss sagen bei einem Mann klappt das perfekt. Die beiden Grauen haben sogar Respekt vor ihm, mir tanzen sie schon mal auf der Nase rum. :~ :D

    Mit meiner Henne Rita gibt es gar keine Probleme. Wenn sie mal übermütig wird, dann gibt sie vorher einen schrillen Pfiff von sich. Diesen Pfiff mache ich dann auch und meistens ist die Sache geklärt. :D

    Ich denke mal die Banditen wissen auch ganz genau was sie bei wem machen können. Ich kann in ihrer Gegenwart fast gar nichts machen, bei meinem Mann klappt das. Wenn ich mal schnell aus dem Wohnzimmer will, dann habe ich 2 Geier am Rücken kleben und muss dann meinen Mann rufen. Der nimmt sie mir dann ab, setzt sie auf ihren Freisitz und er stellt sich zwischen mir und Geier, damit ich raus kann. :~
    Wenn ich dagegen Zeit habe, da trainieren wir immer wer schneller an der Tür ist - ich ohne Vögel oder die Vögel mit mir. Brauche manchmal einige Anläufe, aber irgendwann klappt es dann.
    Die wissen halt ganz genau, dass ich nie konsequent bin. :D

    Liebe Grüße
    Elke
     
  4. #3 südwind, 25. Mai 2006
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    oh, da schreibe ich gerne auch was dazu.

    ich finde bestrafung, (manche sehen es als ERZIEHUNG), nicht angebracht. sich papageien in die wohnung zu holen, in käfige zu sperren und sie dann wohnungs und menschengerecht zu biegen, wird so papageien m.e. nicht gerecht,

    wenn er beisst, hat es gründe und denen muss man nachgehen und gegebenenfals die situation versuchen zu entschärfen. es ist ja auch papageiisch, zu hacken, zu kneifen oder im schlimmsten fall zuzubeissen.

    also ich erziehe nicht bewusst.zumindest nicht in form von bestrafung. natürlich tanzen meine mohren mir auf dem kopf herum.
    da werde ich auchmal gezwickt. aber mittlerweile sind diese "bisse" nichtmehr so heftig, sondern eher ein kneifem, um mir zu signalisieren, dass ihnen eine situation nicht papageiisch genug erscheint.

    erziehung in form von bestrafung, ist doch im grossen und ganzen für papageien negativ besetzt. mögen sie untereinander auch recht ruppig sein, so versuche ich weitgehend ausgleich zu schaffen.

    das magische wörtchen nein, hilft sehr gut. hektische bewegungen versuche ich zu vermeiden und viel reden im freundlichem tonfall oder singen, mögen sie, auch wenn ich falsch singe.:D da sind sie ganz ohr. stellen dann sogar, ihre eifersüchteleien ein.

    nicht sie müssen auf mich eingehen, sondern ich versuche, gerecht zu werden.

    klar mache ich immerwieder fehler. aber daraus lerne ich und auch die mohren.:prima:
     
  5. #4 megaturtle, 25. Mai 2006
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    Oft ist der Grund auch darin zu suchen, dass das arme Tier keinen Partner hat 8(
     
  6. #5 sigrid.w., 25. Mai 2006
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    Hallo Ihr

    Ja da bin ich doch froh gleichgesinde zu treffen!

    Es ist denke ich sehr wichtig sein Tier verstehen zu lernen und auch Papageiisch zu lernen . Die Vögel tun nichts ohne Grund , und sie wollen uns nur zeigen das was nicht in ordnung ist für sie.

    Meine Maxi ist so ein Schätzchen die leider beim Vorbesitzer sehr unterdrückt wurde und deswegen sehr lange sehr scheu war , die Beisst eigendlich nie (höchstens ein zwickerle):p . Die lernt jetzt auch von Coco mal was kaputt zu machen:prima: .
    Und Coco hatte einfach viel Angst und hat deswegen gebissen . Er war ja auch ein wanderpokal.

    Liebe grüsse Sigrid
     
  7. #6 südwind, 25. Mai 2006
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    ja auch. es gibt noch zig andere gründe, die von haltern bewusst oder unbewusst nicht mit einbezogen werden und dann zu beissattacken führen können.
     
  8. #7 Alfred Klein, 25. Mai 2006
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    Alfred Klein Depp vom Dienst ;-)

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    Also so manches Mal gehts aber auch nicht anders.

    Meine Kakadus hatten angefangen von den Hängeschränken in der Küche aus die Decke zu zu zerstören.
    Habe sie gestört, ihnen das verboten. Also die wissen ganz genau daß sie das nicht dürfen.
    Was machen sie? Wenn sie denken ich bemerke es nicht sitzen sie auf den Schränken und zerstören die Decke.
    Dabei sind sie so clever daß sie wenn sie mich auch nur kommen hören sofort da runter fliegen. Allerdings sehe ich schon um die Ecke an der Flugbahn woher sie kommen. Natürlich sehe ich auch die Späne auf den Schränken.
    Wie also soll ich die Gauner davon abhalten weiterhin die Decke kaputt zu machen? Mit Belohnung bestimmt nicht, die sind ja nicht blöd, ganz im Gegenteil. Die Verar..... mich wo sie nur können und das mit Absicht.
    Da hilft nur Schimpfen, Strafrunde fliegen.
     
  9. #8 südwind, 25. Mai 2006
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    hallo alfred, wie wär´s wenn du deine kakadus vera... und dieses stück, verkleidest, vielleicht mit einem volierendraht, damit sie nichtmehr ran kommen? klar ist es mit arbeit verbunden aber dann hast du zumindest dort deine ruhe.:D
     
  10. #9 megaturtle, 25. Mai 2006
    megaturtle

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    Hallo Alfred,

    vielleicht ist es ja gerade die Aufmerksamkeit die sie in dem Fall brekommen??

    Sie wissen, wenn sie was anstellen, kommt der Federlose und "spielt" mit ihnen.

    Ähnl. kann man nämlich auch oft bei Kindern beobachten, die was anstellen um Aufmerksamkeit zu erringen
     
  11. Liora

    Liora Guest

    Hallo
    da es weniger ein Tierschutzthema ist, sondern ein allgemeines, wird es jetzt verschoben----und Tschüsssss:D
     
  12. jayleane

    jayleane Sklave der Hutzis

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    ich denke auch, dass es der absolut falsche Weg ist Vögel zu bestrafen. Wenn die Vögel die Decke zerstören, muss diese halt verkleidet werden. Das hält effektiv die Geier ab und schont außerdem die Nerven.
    Vögel haben nunmal keine so starre Rangordnung, wie Hunde. Sie werden sich folglich auch nicht unterwerfen.

    Es geht immer anders.
     
  13. Zugvogel

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    :zustimm:
    Der arme Alfred! Es ist schon dramatisch, wenn die "Haustiere" schlauer sind als der Besitzer. Was er macht: Er verstärkt unbewusst das Verhalten seiner Vögel! Damit wird das "Verarschen" wohl auch weiter gehen! :p Zudem zeigt Bestrafung auch nur das unerwünschte Verhalten auf, zeigt aber in dieser Situation kein alternatives (erwünschtes) Verhalten.
    Nur gut, dass in diesem Beitrag nichts vom Vermöbeln der Vögel mit feuchten Decken zu lesen ist!



    Gruß Compagno
     
  14. #13 sigrid.w., 26. Mai 2006
    sigrid.w.

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    Hallo ihr

    8( 8( Wie bitte mit decken vermöbeln8( 8(
    Wenn ich so was höre vergeht mir alles.
    Coco war echt ätzend am anfang , ist echt auf mich losgegangen wie ein Bersärker. Aber wenn man seine vorgeschichte kennt dann versteht man das er vorallem angst hatte. Er hatte immerhin schon 4 Stationen durchgemacht und der letzte Besitzer hatte ihn sogar bei epay reingesetzt. Mein Mann hat dann eine strecke von 1200 km auf sich genommen um ihn zu holen.
    Und inzwischen versteht er sich sogar mit Maxi.
    Heute haben sie die Schnäbel das erste mal aneinander getan und so hin und her gespielt, War das schon ein erstes Schnäbeln??? Was meint ihr ???
    Würde mich glücklich machen!:freude:

    Grüsse sigrid
     
  15. südwind

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    ich finde diese worte "erziehung oder bestrafung" nicht geeignet in der papageienhaltung. geschweige denn, in der ausführung. das mag bei kindern passen. papageien sind halt keine kinder, auch wenn sie gerne damit verglichen werden. ab einem bestimmten alter, kann man sie als erwachsen sehen. in der natur wären sie fähig, eine familie zu gründen und für sie sorge zu tragen ohne menschliche hilfe, (erziehung bestrafung).

    in der wohnung wollen viele halter sie als die ewigen kinder sehen und sie dementsprechend halten. möglich, dass papageien in ihrem übermut kindlich wirken, hat für mein verständnis eher wenig mit zu tun.



    .
     
  16. #15 Saskia137, 26. Mai 2006
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    Ja, auch das gibt's, leider. Im Clickerforum hat jemand für ne Bekannte gepostet, weil deren Ara sie total unvermittelt beißt.
    Diese Bekannte hat wenig Zeit, nen einzelnen Ara, scheint sich nicht wirklich mit ihm, seiner Körpersprache und seinen Bedürfnissen auseinanderzusetzen und schlägt ihn, damit er losläst mit ner nassen Decke, die gerade auf dem Wäscheständer in Reichweite trocknet.

    Tja, gegen das Beissen ist das, was ich als beste Gegenmaßnahme gelernt habe, die Situation von vornherein zu vermeiden. Wenn dies nicht geht und man doch mal gebissen wird, bloß nicht losheulen oder -schimpfen, weil das für den Geier Belohnung ist und er deshalb das Beissen wiederholen wird. Und dann möglichst ignorieren (also indirekt mit Nichtbeachtung bestrafen).
    Merkt man, dass er zubeissen will und hat noch die Chance die Haut zu straffen (z.B. am Handrücken durch Faustballen), so wird seine Angriffsfläche verringert und er kann nicht mehr so gut zubeissen.
    Um ihn zum loslassen zu bringen, ihn leicht rückwärts schieben, so dass er, weil er sich auf sein Gleichgewicht konzentrieren muß, wieder losläßt.
    Das sind die mir bekannten und auch für mich verständlichen Varianten, wie man den Geiern das Beissen abgewöhnen oder wenigstens diese Reaktion vermindert werden kann.
     
  17. #16 sunnymami, 26. Mai 2006
    sunnymami

    sunnymami Sunny

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    mein pedro biss anfangs die ganze zeit..ich setzte ihn dann immer nur auf den freisitz und er kennt nun das klare NEIN!..das half...oder ich lege den beiden,wenn sie wieder in versuchung kommen,einen finger auf den schnabel und schieb sie weg...man muß nur schnell genug sein...meine beiden wissen dann schon was los ist...und wie bereits geschrieben,nichtbeachtung danach ist die beste "strafe"..die kommen sowieso wieder angedackelt nach ein paar minuten:D :zwinker:
     
  18. kuhischu

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    Hallo,
    das allerletzte was man tun kann ist, den Vogel zu schlagen. Egal ob Schlag auf den Schnabel oder das erwähnte nasse Handtuch. Man stelle sich vor, eine Kreatur, die 100 mal größer und schwerer ist, gibt uns eine Ohrfeige. So ähnlich muss sich ein Ara vorkommen, wenn er von einem erwachsenen Menschen eine gescheuert bekommt. Beim Kakadu nehmen wir statt 100 dann 250, dann könnt es wieder passen. Wenn es dann noch gegen den Schnabel oder den Kopf geht .... Ich glaub, das wenigste wäre dann eine Gehirnerschütterung.
    Also manchmal wird es schon echt schwierig. Man kann halt Gardinen, Sofa oder Wohnzimmerschrank nicht hinter Gittern in Sicherheit bringen. Vom Schrank bleiben meine inzwischen fern, seit ich denen erklärt hab, wie teuer der war. Bei den Gardinen und dem Sofa hab ich mich mit den Löchern abgefunden.
    Gruß Kurt
     
  19. #18 tweety1212, 27. Mai 2006
    tweety1212

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    Erziehung im weitesten Sinne ist aber nötig bei Vögeln die in der Wohnung leben. Schlagen, etc ist natürlich das schlimmste was man überhaupt machen kann und finde ich einfach zum kotzen.
    Die Strafrunde hat bei Eumel sehr gut funktioniert, er ist mir danach auch niemals böse, weil er weiß dass er was falsch gemacht hat. Bei Negro sieht das schon wieder anders aus. Bei ihr würde ich das nicht machen. Sie ist keine 2 jahre und ich bin der 4te Besitzer. Sie ist aggressiv, ängstlich und beißt ganz gerne mal. Bei ihr gibt es nur das Wort nein. Einen Klaps auf den Schnabel oder die Strafrunde würden bei ihr das völlig falsche Ziel erreichen.

    Was ich allerdings wichtig finde bei Wohnungsvögeln sind die Grundkommandos. Das sie in den Käfig gehen, auf den Stock steigen oder halt genau wissen was das Wort NEIN zu bedeuten hat, sonst kann es nämlich schnell gefährlich werden, vor allem für Besucher.
     
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  21. kuhischu

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    Hi,
    Klar, sonst muss irgendwann der Körnerbringer in den Keller ziehen. Das klappt bei mir wie bei kleinen Kindern. Die wissen genau, was sie nicht dürfen. Aber dreh denen mal den Rücken zu ...., eben wie bei kleinen Kindern.
    Strafrunde funktioniert bei mir nicht. Wahrscheinlich betrachten sie das als Ehrenrunde. Was bei mir z. B. bei unerträglichem Lärm funktioniert ist, Vögel in den Käfig, Tür zum Vogelzimmer zu und 10 Minuten den Rollladen runter. Danach sind die wie ausgewechselt.
    Den Rudi von der Gardine fernzuhalten hab ich bisher mit keinem Mittel fertig gebracht. Ich versuch es natürlich weiter, weil irgendwann mal neue Gardinen anstehen. Das gleiche gilt für die Ricky, nur sind es hier nicht die Gardinen, sondern das Sofa. Und die Coco? Wenn die nur irgendwo eine Naht auftrennen kann, dann ist sie glücklich. Auch da hab ich kläglich versagt.
    Aber für mein Versagen kann ich ja wohl nicht den Vogel bestrafen.
    Gruß Kurt
     
  22. Moni

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    Wie "erziehen" sich denn Papageien untereinander?
     
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