Zwingerhaltung und unerzogen...

Diskutiere Zwingerhaltung und unerzogen... im Hunde Forum im Bereich Tierforen; Hallo, aufgrund einer Bekannten, die weiss das ich gern, ob gegen Entgeld oder nicht, mit Hunden aus der umgebung spazieren gehe, lernte ich Dino...

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  1. #1 Bianca1410, 15.10.2004
    Bianca1410

    Bianca1410 Guest

    Hallo,
    aufgrund einer Bekannten, die weiss das ich gern, ob gegen Entgeld oder nicht, mit Hunden aus der umgebung spazieren gehe, lernte ich Dino und Ennie kennen. Dino ist ein 12 jähriger, sehr gut erzogener und total lieber Schäferhund Rüde, der sich nur nicht mit Rüden versteht, das übliche Hüftproblem hat und ein Ekszem, vermutlich Krebs. Wegen ihm bin ich ursprünglich zu der Familie mit der Gaststätte gekommen. Natürlich kann er nicht mehr so die riesen ausgedehnten Spaziergänge machen, aber ich versuche ihm das Leben außerhalb seines zu kleinen Zwingers noch etwas zu verschönern. Der Dino lebt seit 12 Jahren in einem max. 8m² großen bzw. kleinem Zwinger. Er wird so ca. 3 x am Tag auf der Wiese rausgelassen, denn die Besitzer haben große Ländereien. Und er meint der Hund wäre glücklich, früher hat die Frau noch viel mit ihm gemacht, Hundeschule etc. deswegen ist er auch so gut erzogen, allerdings ist die Frau gegangen und der Hund geblieben. Ich will also mit ihm raus und bekomm ein Kettenhalsband, fand ich schonmal nicht gut, dann kam noch ich hab auch noch ein Stachelhalsband *schock*, nein danke. Er sagt der Hund ist vollkommen zufrieden.... das bezweifel ich, was meint ihr kann ich dem hund noch zutrauen, wie viel Bewegung etc.?!
    Nächstes Problem, es gibt noch einen 2. Hund von dem ich vorher nichts wusste, einen jack Russel, ne total süße Maus, kommt schwanzwedelnd auf mich zu, lässt sich streicheln etc. und auf einmal knurrt sie mich an, das hat noch nie ein Hund gemacht, ich sage immer wenn Hunde Menschen anknurren können diese Menschen nicht gut sein, ich dann also auch mit ihr raus, Sitz, Platz usw. sind Fremdwörter, alles und jeder wird angeklefft und angeknurrt, vor lauten Geräuschen hat sie ANgst und dann sind wir oben bei meiner Nachbarin, die total tierlieb ist, und mit Sicherheit keinem Tier etwas böses will...zuerst ist alles ok, aber dann auf einmal ohne Vorwarnung beißt sie die Gute und die hat geblutet und ne Wunde, zwar nicht so groß aber immerhin. Sie vermutet die Kleine wird geschlagen und ist angstbeisser, was meint ihr?! Zu mir war sie hinterher lieb. Wie bring ich am schnellsten und einfachsten die wichtigsten kommandos bei?!
    Ich werde dort nun ca. 2 x die Woche mit denne Beiden spazieren gehen, Fotos folgen...
    Gruß Bia
     
  2. RS1979

    RS1979 Guest

    Erstens: Du kannst wohl kaum nach der Aussage leben: "Alle Menschen die angeknurrt werden sind böse!" Es gibt genug Hunde, die sowas von schlechte Erfahrungen mit Menschen gemacht haben, dass sie Menschen nunmal nichtmehr leiden können! Sonst musst DU ja, nachdem dich dieser Hund angeknurrt hat, auch ein böser Mensch sein :bier:

    Nun zu dem Kommandos beibringen: Vielleicht solltest du erstmal herausfinden warum dieser Hund so agressiv reagiert und ggf. falls notwendig den Tierschuz informieren, denn solch ein Verhalten ist ganz Gewiss nicht normal.
    Anstatt dem Hund Kommandos beibringen zu wollen, würde ich erstmal versuchen herauszufinden warum der beisst...
     
  3. #3 Bianca1410, 15.10.2004
    Bianca1410

    Bianca1410 Guest

    Das wollte ich damit wohl auch sagen, das ich dann auch ein böser Mensch sein müsste. Trotzdem bi nich davon überzeugt das Hunde über eine sehr gute Menschenkenntnis verfügen.
    Wie soll ich denn herausfinden warum die Kleine so aggressiv ist? Und warum kann man einem aggressievem Hund keine Kommandos beibringen?! Ich kann nur spekulieren das die Kleine evtl. geschlagen wird o.Ä.
     
  4. RS1979

    RS1979 Guest

    Als erstes würde ich den Besitzer fragen warum sie so reagiert. Wenn dich das nicht weiterbringt dann kannst du bei einem Spaziergang mal die anderen Hundebesitzer aus der Ecke fragen, was sie so über diesen Hund wissen bzw. die Nachbarn fragen.
    Außerdem kannst du mit der Zeit gut beobachten wie der Hund nach dem Spaziergang mit dir wieder zu Hause auf sein Herrchen reagiert.

    Ich habe NICHT gesagt, dass du dem Hund KEINE Kommandos beibringen kannst. Ich habe gesagt dass bevor du ihm Kommandos beibringst, erstmal herausfinden solltest warum dieser Hund so aggressiv ist weil ich denke, dass das erstmal wichtiger ist.
     
  5. D@niel

    D@niel Guest

    Hi,

    zum Erziehung des Jackrussels:
    Ich kann nur drauf schwören: Clickertraining. Total einfach und bei Hunden noch leichter als bei Vögeln. Ich denke mal, dass man einem aggressiven Hund noch Kommandos beibringen kann.
    Warum der Hund gebissen hat weiß ich nicht. Vielleicht hat der Hund ja schlechte Erfahrungen mit Menschen gehabt, wie eben Schläge!?
     
  6. #6 tamborie, 15.10.2004
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 15.10.2004
    tamborie

    tamborie Guest

    Hallo

    1) Ein Ketten- oder auch Gliederhalsband ist kein Folterinstrument sondern ein Halsband, es ist in der Regel schonender als ein Lederhalsband wo das Haar sehr schnell dazu neigt zu brechen.

    2) Bevor ich mit Kommandos anfange versuche ich erst einmal ein Vertrauensverhältnis aufzubauen.
    Sprich viel spielen, viel aus der Hand füttern.

    3) Den Hund einfach länger beobachten mit der Zeit erkennt man wieso er Menschen beisst bzw. bestimmte Personen, jetzt kann man noch relativ wenig sagen.

    Im übrigen ist der Zwinger zu klein, da der Hund dort die meiste Zeit verbringt.

    Gruß
    Tam
     
  7. #7 xMarionx, 15.10.2004
    xMarionx

    xMarionx Guest

    Hallo Bianca1410,
    der kleine Jack Russel errinnert mich stark an meine kleine,
    Ich habe 3 Hunde(2 sind super lieb),aber die kl.Jasmin ist ein echter Kampfzwerg,sie beist auch schnell mal zu,obwohl ich jedesmal zu den Leuten Sage:Bitte nicht streichel ,die kleine beißt,irgendwie willst mir keiner glauben,und es wird gesteichelt,naja und 99% der Leute werden gebissen(gezwickt),
    Schlechte Erfahrungen hat sie nie gemacht,ist bei mir geboren,ich nehme an das es Vererbung ist,da ihre Schwester genauso ist,die Rüden sind total lieb--kommen nach der Mutti :freude: ,
    Komandos kann sie super,naja was ein ShihTZU so können muss --herkommen,pfeui,sitz,

    Du solltest unbedingt erst das Vertrauen aufbauen,bevor Du mit Komandos anfängst--nur fals sie an der Leine ziehen sollte,das würde ich von anfang an korigieren.
    Tschau Marion
     
  8. Gill

    Gill Guest

    Gill trägt nur dieses Kettenhalsband, aus dem Grund den Tam genannt hat! Und..... oh Schock!!!! Ab und an trägt sie auch n Stachel!!! 8o
     

    Anhänge:

  9. #9 Rudi und Rita, 16.10.2004
    Rudi und Rita

    Rudi und Rita Guest

    Unsere großen Rüden trugen alle ein Stachelhalsband. Je nachdem, wer die Hunde gerade geführt hat, waren die Stacheln entweder nach außen oder auch mal nach innen gelegt. Ich z. B. habe die Stacheln immer nach innen gelegt beim Schäferhundrüden (ein sehr großer und kräftiger) und beim Rotti-Rüden (ebenso kräftig). Ich sehe das nicht als Tierquälerei, vielmehr als ein Stück Sicherheit, wenn man selber nicht die Kraft hat, so einen Hund in jeder Situation zu halten.

    Zu dem Jack Russel-Knurrer: Ich habe 2 kleine Shih-Tzus. Eine ganz liebe Hündin und ein verrückter Rüde. Der Rüde kläfft und knurrt auch jeden erst einmal an, der zu uns kommt. Wenn er dann nicht mehr beachtet wird, hört er irgendwann auf. Manchmal setzt er sich auch neben den Besuch auf die Couch und lässt sich streicheln. Aber wehe, er wird dabei angesprochen, dann knurrt und knurrt er. Das macht er auch bei uns. Aber wir wissen wie er ist, auch dass er nur knurrt und nicht beißt, also wird er höchstens noch geknuddelt.
    Von seiner Vorgeschichte weiß ich nicht allzu viel. Nur, dass er schon mal verkauft war, dort aber in einem Keller (ohne Fenster) hausen musste und Schläge bekam. Weil er nichts zu fressen bekam, hat er die eingekellerten Kartoffeln und Zwiebeln gefressen.
    Jedenfalls, als er zu uns kam, ist er sogar "schreiend/jaulen" vor allen weggelaufen, hat dabei unter sich eingemacht und sich versteckt. Es dauerte Ewigkeiten, bis er sich das erste Mal kurz streicheln ließ. So einen Hund habe ich vorher noch nie erlebt.
    Heute ist er total eifersüchtig, wenn ich z. B. die Hündin streichle. Dann klettert er mir sogar auf die Schultern, nur um in den Mittelpunkt zu kommen. Wenn er dann gestreichelt wird, lässt er sich das mittlerweile gern gefallen. Aber wehe man redet dabei mit ihm. Dann merke ich richtig, wie verkrampft er ist und er knurrt. Bei ihm weiß ich eindeutig, es ist Angst. Denke auch nicht, dass wir das jemals vollständig bei ihm wegbekommen.

    Bei dem Jack Russel vermute ich mal, ist das ähnlich. Er möchte gern Nähe, kommt angelaufen, aber wenn er dann tatsache beachtet wird und Nähe bekommt, weiß er es nicht richtig einzuschätzen. Ich würde auch ganz stark auf Angst tippen, zumal er ja auch die Nachbarin gebissen hat. Ich vermute mal aus dem Grund, um sich aus der für ihn ängstlichen Lage (bekommt Nähe) zu befreien. Wenn du ihn jetzt näher kennenlernst, wirst du wohl bald seine Reaktionen herausfinden und was die Gründe für sein Verhalten sein könnten.

    Liebe Grüße
    Elke
     
  10. #10 tamborie, 16.10.2004
    tamborie

    tamborie Guest

    Nochmal grundsätzliches zu Halsbändern, ich denke kaum dass es sinnvoll ist einen Hund dauernd ein Stachelhalsband anzulegen.
    Ebensowenig wie ein Gliederhalsband auf Zug zu stellen oder einen Hund dauernd ein Halti umzulegen, dies sind Erziehungshilfen und für den täglichen Gebrauch sicherlich nicht geeignet.
    Bei Kontakt zu anderen Hunden kann beispielsweise ein Stachelhalsband die Aggressionen sogar noch fördern wenn der Hund hierdurch in seine Wehrbereiche kommt.
    Das wäre ungefähr wie ein anfeuern zur Aggression, sprich der Hund erhält über Leine als Verstärker und Stachel noch eine Unterstützung.
    Das kann es wohl nicht sein.

    Gruß
    Tam
     
  11. #11 Bianca1410, 16.10.2004
    Bianca1410

    Bianca1410 Guest

    Das der Zwinger zu klein ist, ist mir klar, deswegen sag ich es ja. Es sind ja nicht meine Hunde und das Kettenhalsband ist auf Zug gestellt und tut mir leid, ich bin der meinung wer ein Stachelhalsband nimmt um seinen Hund halten zu können, sollte sich dann lieber nen kleineren Hund holen. Außerdem ist Dino super gut erzogen und benötigt das eigentlich gar nicht, nur bei anderen Rüden dreht er ab und deswegen trägt er das. Obwohl ich Wege gehe, wo keine anderen Hunde sind, aus genau dem Grund.
    Für mich sind diese Halsbänder Folterinstrumente, mag sein diese den Fellbruch mindern, aber bei meinem Labi und dem Münsti habe ich auch entweder Lederhalsbänder oder welche aus Stoff. Die tragen die Hösbänder nur beim spazieren und v.d. kein Problem was das Fell angeht.
    ketten und Stachelhalsbänder in falscher Hand sind grausam und wenn so etwas beschönt wird kommen sie öfter in falsche Hände, ich habe schon Tiere mit offenen Wunden vom Stachelhalsband erlebt.
     
  12. #12 tamborie, 16.10.2004
    tamborie

    tamborie Guest

    Folterinstrumente???

    Also ich hab ja schon viel gehört, aber ein Gliederhalsband als Folterinstrument zu bezeichnen, finde ich schön höchst amüsant.
    Ich frag mich nur was an einem Gliederhalsband foltert?

    Und einsame Wege zu gehen, ist auch keine alternative Methode, weil eben immer einmal Hunde um die Ecke kommen können, dies kann man nie ganz ausschliessen.
    Was tust Du dann? Die Leine um den Baum wickeln?

    Sicherlich kann ich alles zum Foltern benutzen was das Hundezubehör anbelangt, alleine mit der Leine könnte ich meinem Hund einen überbraten.
    Ist die Leine deswegen ein Folterinstrument?

    Gruß
    Tam
     
  13. Motte

    Motte Guest

    Ich sehe Haltis und Stachelhalsbäner auch als Erziehungshilfe, jedoch nicht als Erziehungsersatz.

    Nur da liegt das Problem. Und darin das man solche Dinge an jeder Ecke zu kaufen bekommt und keiner erklärt wie und in welchem Sinne solche Dinge zu benutzen sind. Wenn ich das seh: Viel zu großes Halti, rutscht dem Hund über die Augen während Frauchen /Herrchen daran zieht wie bekloppt 0l .

    Man muss halt abwägen. Und wenn ich mit einem dicken Schäferhundrüden durch den Park tingel und unverhofft eine heisse Hündin, oder der "Erzfeind" um die Ecke kommt, bin ich dankbar wenn ich ein Halti habe, mit dem ich die Aufmerksamkeit des Hundes von dieser Situation und anschliessend auf mich ziehen kann. Ist letzteres geschafft, ist die Situation auch wieder in den Griff zu bekommen.
     
  14. #14 Bianca1410, 16.10.2004
    Bianca1410

    Bianca1410 Guest

    Oh Tam, da scheinst du aber noch nicht viel erlebt zu haben.
    Und du willst mir weiss machen mit nem Stachelhalsband kann man dem Tier nicht weh tun.... wie gesagt in flascher Handhabung kann man damit einiges anrichten, ist wie bei Pferden mit einer harten Hand und dann Kandare....
    Und dieses Waldstück gehört denne, da kommt mir sicherlich kein anderer Hund entgegen.
     
  15. Coko

    Coko Stammmitglied

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    Also ich sehe ein normales Kettenhalsband auch nicht als Folterinstrument. Ich nutze das, weil mein 30 kg Baby (Riesenschnauzer, 9 Monate alt) noch nicht so gut erzogen ist und ganz schon Kraft zum ziehen hat. Sie sieht, wenn sie einen Artgenossen trifft, da sie dann spielen möchte. Bei den Lederhalsbändern habe ich immer bedenken, ob die auch wirklich halten. Wäre furchtbar, wenn sie sich losreißen könnte und auf die Straße läuft. Zu Hause trägt sie kein Halsband, nur wenn wir unterwegs sind. Es ist aber auch kein Zughalsband, das würde ich wieder als Folter ansehen.
    Ich kann mir auch nicht vorstellen, ein Stachelhalsband zu nutzen nur um meinen Hund gehalten zu bekommen, damit erreicht man auf Dauer garnichts. Die Tiere werden nur härter und unempfindlicher, da sollte es andere Maßnahmen geben.

    Gruß Conny
     
  16. RS1979

    RS1979 Guest

    @Bianca
    kennst du eigentlich den Unterschied zwischen einem Stachelhalsband und einem Gliederhalsband?
    Ich zumindest kann KEINEN Beitrag von Tam entdecken, indem er sagt das man mit einem Stachelhalsband keinem Tier wehtun kann...
     
  17. #17 Bianca1410, 16.10.2004
    Bianca1410

    Bianca1410 Guest

  18. Coko

    Coko Stammmitglied

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    Mit Kettenhalsbänder meinst du sicherlich die Zughalsbänder wie auf der Abbildung. Es gibt nämlich auch normale Kettenbänder, da kann der Hund seinen Kopf auch rausziehen, denn die haben keine Öffnung und werden über den Kopf gezogen. Ich glaube du würdest hier von einigen Usern falsch verstanden. Ist natürlich kein Grund sich vollzu....

    Gruß Conny
     
  19. RS1979

    RS1979 Guest

    Ich und auch einige andere haben dir schon Ratschläge gegeben, wenn du diese nicht annehmen willst dann kann dir hier auch keiner helfen!!!
     
  20. #20 Bianca1410, 16.10.2004
    Bianca1410

    Bianca1410 Guest

    Danke, ich sehe hier bin ich eindeutig falsch, immer dieser Unterton den man gerade in deine Nachrichten interpretiert reichen mir weiss Gott. Ich danke denen dir es ernst und vernünftig gemeint haben.
    In einem richtigen reinen Hundeforum wurde mir bereits mehr geholfen!
    Zum Glück geht es bei den Wellis nicht so steif und festgefahren vor sich *kopfschüttel*
     
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